Schlagworte: Mittelstand / IT
Für den Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital des Bundeswirtschaftministeriums (BMWi) kann sechs Monate nach dem Start der drei Förderinitiativen "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen", "Einfach intuitiv: Usability für den Mittelstand" und "eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern" eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Unternehmen, die das Internet in ihre Geschäftsmodelle integrieren und ihre Geschäfte elektronisch abwickeln, sind erfolgreicher. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie "Wirtschaft Digitalisiert", die der BITKOM, das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln und Google kürzlich vorgestellt haben. 60 Prozent der befragten Unternehmen, für die das Internet eine zentrale Rolle spielt, erwarten beim Umsatz im Geschäftsjahr 2013 ein deutliches Wachstum. Unternehmen hingegen, für die das Internet eine untergeordnete Rolle spielt, erwarten nur zu 40 Prozent ein Umsatzwachstum. Der im Herbst 2012 gestartete Förderschwerpunkt "Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) will kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und dem Handwerk die Bedeutung des Einsatzes von Software im Business-Bereich aufzeigen und die Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützen. Franz Büllingen, Leiter der Begleitforschung von Mittelstand-Digital: "Alle Projekte, Kompetenzzentren und eBusiness-Lotsen haben erfolgreich ihre Arbeit aufgenommen. Über 180 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Logistik- und Technologiezentren sind in Mittelstand-Digital aktiv. Auch die Vernetzung untereinander ist bereits in vollem Gange.“
bfr
Monatsarchiv: Mai 2013
Handwerk durch langen Winter gebremst – Hoffnung auf Frühjahr
Schlagworte: Konjunktur / Handwerk
Trotz eines verhaltenen Jahresstarts blickt das deutsche Handwerk wegen voller Auftragsbücher erwartungsvoll auf die kommenden Monate. 80 Prozent der Geschäftsinhaber sind mit der Geschäftsentwicklung zufrieden; 88 Prozent der Betriebe sind optimistisch und erwarten für das Frühjahr gute bis zufriedenstellende Geschäfte, wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem aktuellen Konjunkturbericht erklärt. Obwohl nur 15 Prozent der rund 24.400 befragten Unternehmen von einem steigenden Umsatz im ersten Quartal 2013 berichteten, rechnet der ZDH für das Gesamtjahr mit einem Umsatzplus von 0,5 bis 1,0 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten soll stabil bleiben. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erklärte, dass die Auftragsbücher der Betriebe trotz leicht rückläufiger Zahlen in den ersten drei Monaten weiterhin gut gefüllt seien. Die Entwicklung im ersten Quartal 2013 aufgrund des langen Winters sei nur ein „Zwischentief“. Schwannecke stellte fest: „Die Betriebe wollen offenbar gerüstet sein, wenn sich ab dem Frühjahr die Konjunktur wieder belebt.“ Die Steuerpläne von SPD und Grünen hält der Handwerksverband allerdings für eine Wachstumsbremse. Mit den Programmen ließen sich mittelständische Betriebe nicht stabilisieren, hatte Schwannecke noch vor wenigen Tagen erklärt. Das Handwerk erwarte, dass Steuern und Abgaben nicht erhöht werden – SPD und Grüne planten aber genau das Gegenteil.
bfr / dpa
PwC-Studie: Online-Videowerbung auf Wachstumskurs
Schlagworte: Internet / Werbung
Das Geschäft mit der Onlinevideowerbung könnte in den kommenden vier Jahren ordentlich zulegen. Von einem jährlichen Wachstum von 23 Prozent geht die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in der Studie "Emotion trifft auf Effizienz" aus. Das wären bis 2017 insgesamt 500 Mio. Euro Umsatz. Werner Ballhaus, Leiter des Bereiches Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC, schränkt aber ein. "Gelingt es der Branche nicht, ihre Hausaufgaben im Bereich Bewegtbildwerbung zu machen und die Transparenzanforderungen der Werbetreibenden zu erfüllen, kann sich das als ein entscheidendes Wachstumshemmnis für die Onlinevideowerbung herausstellen." Zu diesen Hausaufgaben gehören die inhaltliche und technische Qualität der Spots, effektive Targeting-Methoden und eine Einigung der Branche auf verbindliche Auslieferungs- und Vergütungsstandards. Gut die Hälfte der Onlinenutzer nimmt Videowerbung auf Webseiten wahr. Wenn die Spots zum Inhalt der Webseite passen, schauen sie sich auch 48 Prozent der Nutzer an, wie die Studie zeigt. Mehr als ein Viertel der Internetnutzer gaben an, sich nach dem Anschauen von Werbevideos weiter auf der Anbieterwebseite zu informieren. In der Altersgruppe der 31- bis 45-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei über 30 Prozent.
bfr
Deutsche Anleihen: Etwas schwächer – freundliche Aktienmärkte
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Dienstag etwas schwächer tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank bis zum späten Nachmittag um 0,08 Prozent auf 144,77 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 1,37 Prozent.
Belastet wurden die Festverzinslichen durch die festeren Aktienmärkte. Die im Mai kaum gestiegenen ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland stützten die Anleihen nur kurzzeitig. Volkswirte hatten zuvor einen deutlichen Anstieg erwartet. Belastet wurden die Anleihen durch die besser als erwartet ausgefallenen Zahlen zur Produktion in der Eurozone. Die Industrieproduktion war im März um 1,0 Prozent zum Vormonat gestiegen. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Das Euro-Krisenland Spanien hat sich unterdessen mit zwei Geldmarktpapieren so günstig wie seit drei Jahren nicht mehr am Geldmarkt refinanziert./jsl/he
Währungsunsicherheit hemmt Exportwachstum
Schlagworte: Unternehmen / Export
Eine zunehmende Zahl mittelständischer Unternehmen sieht Probleme durch Währungsrisiken und Rechtsunsicherheit – dies betrifft 50 Prozent der Exporteure aus dem Mittelstand (2011: 38 Prozent). Insgesamt aber zeigt sich der deutsche Mittelstand wettbewerbsstark und exportorientiert. In ihrer Studie "UnternehmerPerspektiven" aus dem April ermittelte die Commerzbank einen Anteil exportierender Betriebe mit mehr als 2,5 Mio. Euro Umsatz von 55 Prozent. Herbert Schulte, NRW-Landesgeschäftsführer vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), sieht die Politik in der Pflicht, eine dauerhafte Stabilisierung des Euroraumes zu realisieren: „Das Vertrauen in die Stabilität des Euro ist entscheidend für unser Exportgeschäft und kann der NRW-Wirtschaft Wachstumsimpulse verschaffen. … Einen wichtigen Beitrag zur Förderung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten im Euroraum könnte die Europäische Zentralbank (EZB) leisten. Die Politik des billigen Geldes ist kein Allheilmittel und die Übernahme von Kreditrisiken durch die EZB sollte schrittweise zurückgeführt werden. Die expansive Geldpolitik zeigt keinerlei konjunkturelle Wirkung und führt zu wachsenden Inflationsgefahren. Der zunehmende Vertrauensverlust setzt die EZB unter Zugzwang, wieder ihr originäres Ziel, die Währungsstabilität, in den Fokus zu nehmen."
bfr
Pilz setzt neue Bestmarken
Schlagworte: Unternehmen / Pilz-Gruppe
Die Pilz-Unternehmensgruppe mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart konnte 2012 im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Umsatzanstieg um rund sechs Prozent auf 227 Mio. Euro verbuchen. Neben dem Umsatz legte der Anbieter von Automatisierungslösungen auch bei Investitionen sowie Mitarbeiterzahl zu. Mehr als zwei Drittel seines Umsatzes (67,8 Prozent) erzielte das Familienunternehmen nach eigenen Angaben durch den Export. Wichtige Märkte blieben für Pilz Nordamerika, China und Japan, sowie die europäischen Nachbarstaaten. Unter den Tochtergesellschaften, die zweistellige Zuwachsraten beim Umsatz erreichten, sind auch Länder aus der EU. „Mit unserem Portfolio können wir uns auch in Ländern behaupten, in denen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwierig sind“, so Renate Pilz, Vorsitzende der Geschäftsführung der Pilz GmbH & Co. KG. Die Zahl der Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe stieg weltweit um über zwölf Prozent auf über 1.680. In Deutschland waren über alle Standorte 840 Mitarbeiter, davon 30 Auszubildende, beschäftigt. 2012 investierte das inhabergeführte Unternehmen über 14 Mio. Euro. Im Fokus der kommenden Monate stehen die neuen Fertigungsstätten in China sowie am Stammsitz in Ostfildern. Nach Abschluss der Planungen soll in Ostfildern noch 2013 und in China 2014 mit dem Bau der Produktionsstätten begonnen werden.
Quelle: Familienunternehmer-News
15.5.2013
Slowenien besorgt sich frisches Geld
LJUBLJANA (dpa-AFX) – Das Euroland Slowenien hat sich am Dienstag trotz seiner schweren Bankenkrise frisches Geld von privaten Investoren besorgen können. Allerdings gelang es nicht, so viel Geld wie geplant einzusammeln. Wie aus Daten des slowenischen Finanzministeriums hervorgeht, erbrachte eine Auktion zweier Schuldtitel mit drei- und sechsmonatiger Laufzeit insgesamt 54,7 Millionen Euro. Das Emissionsziel von 60 Millionen Euro wurde knapp verfehlt. Die zu zahlenden Renditen lagen mit 0,49 Prozent (drei Monate) und 1,5 Prozent (sechs Monate) in etwa auf dem Niveau vorangegangener Auktionen.
Slowenien leidet seit längerem unter einer geplatzten Immobilienblase, die insbesondere den heimischen Bankensektor stark belastet. Das Land gilt als nächster Kandidat für Staatshilfen seiner Euro-Partner. Bisher versucht Slowenien, seine Banken ohne externe Hilfe zu sanieren. Auch die seit Jahren hohen Defizite im Staatshaushalt will Slowenien alleine etwa durch Steuererhöhungen und Privatisierungen verringern./bgf/jsl
US-Anleihen starten mit leichten Kursgewinnen
NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Dienstag überwiegend mit leichten Gewinnen in den Handel gestartet. An den New Yorker Aktienmärkten rechnen Experten mit wenig Bewegung zum Handelsauftakt. Den Investoren am amerikanischen Rentenmarkt fehlt daher etwas die Orientierung. Außerdem wurden keine wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht. Erst im weiteren Verlauf der Woche stehen zahlreiche Daten in den USA zur Veröffentlichung an, und die Investoren dürften sich daher vorerst weiter zurückhalten.
Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkt auf 99 2/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,82 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 4/32 Punkte auf 98 18/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,91 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten 9/32 Punkte zu auf 95 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,12 Prozent./jkr/jsl
Ohoven: Bundesregierung muss Strompreisexplosion stoppen
Schlagworte: Mittelstand / Energie
Die Explosion der Strompreise gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Steigt der Strompreis weiter, wird jeder dritte Mittelständler nach einer aktuellen Umfrage Investitionen und Neueinstellungen zurückstellen. Dies erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, bei der Anhörung zur Strompreis-Petition des Mittelstandes im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags.
Für die erfolgreiche Petition hatte der BVMW in kurzer Zeit die erforderlichen 50.000 Unterschriften bei Betrieben und Bürgern gesammelt. Die Petition fordert Bundestag und Bundesregierung auf, Strom für alle Verbraucher bezahlbar und nachhaltig zu machen. Dazu müsse der staatliche Anteil am Strompreis gesenkt werden, so Ohoven. Der Endverbraucher in Deutschland zahlt heute im Schnitt 50,4 Prozent für Steuern, Abgaben und Umlagen. Die deutschen Unternehmen zahlen im Schnitt bis zu 20 Prozent mehr für Strom als ihre europäischen Mitbewerber, im Vergleich zu den USA sind es sogar bis zu 60 Prozent mehr. Der Mittelstandspräsident wies darauf hin, dass der Versorgeranteil, also die Kosten für Erzeugung, Transport und Vertrieb des Stroms, relativ konstant geblieben sind. Dagegen sind die Steuern und Abgaben für Endverbraucher in den vergangenen 15 Jahren um rund 242 Prozent gestiegen. Allein die Stromsteuer belastet die deutsche Wirtschaft mit mehr als sechs Milliarden Euro jährlich.
ddp
DGAP-News: getgoods.de AG erwirbt den Großhändler xgsm.com
getgoods.de AG / Schlagwort(e): Firmenübernahme/Strategische Unternehmensentscheidung
14.05.2013 14:14
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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getgoods.de AG erwirbt den Großhändler xgsm.com
– Einstieg in den Großhandel
– Zusätzlicher Absatzkanal bietet optimale Ergänzung zum Einzelhandel
Frankfurt Oder, 14. Mai 2013 – Das Online-Handelshaus getgoods.de AG hat
mit Zustimmung des Aufsichtsrates den Groß- und Einzelhändler xgsm.com
erworben. Seit 2007 vertreibt die xgsm.com GmbH IT und
Telekommunikationsprodukte an den internationalen Großhandel. Auf Basis der
guten und langfristigen Strukturen sowie der umfangreichen Erfahrungen, die
das Unternehmen mitbringt, möchte die getgoods,de AG ihr Angebot mit einem
zusätzlichen Absatzweg (B2B) abrunden. Von diesem zusätzlichen
Geschäftszweig kann die getgoods.de AG auch langfristig profitieren, indem
z. B. große Restwarenbestände in einem Block abgesetzt werden können. Über
den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die xgsm.com GmbH hat im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 75 Mio.
Euro überwiegend mit dem internationalen Großhandel erwirtschaftet. Markus
Rockstädt-Mies, Vorsatzvorsitzender der getgoods.de AG über den
Unternehmenszukauf: ‚Dieses zusätzliche Geschäftsmodell stattet uns
zukünftig mit noch mehr Flexibilität aus, um unser Wachstum weiter
fortzusetzen. Die Integration der Gesellschaft wird umgehend eingeleitet
und die Schritte für das weitere Wachstum sowie die erfolgreiche
Zusammenarbeit werden zeitnah umgesetzt.‘
Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag
IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com
Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 200 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.
14.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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DGAP-News: Mox Telecom AG: Vorläufige Zahlen 2012 bestätigt – Mox Deals(R) AG veröffentlicht endgültige Konzernzahlen 2012.
DGAP-News: Mox Telecom AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Sonstiges
Mox Telecom AG: Vorläufige Zahlen 2012 bestätigt – Mox Deals(R) AG
veröffentlicht endgültige Konzernzahlen 2012.
14.05.2013 / 14:00
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Mox Telecom AG: Vorläufige Zahlen 2012 bestätigt – Mox Deals(R) AG
veröffentlicht endgültige Konzernzahlen 2012.
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der
Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Ratingen, Deutschland, 14.05.2013. Der Vorstand der Mox Deals AG hat heute
die Veröffentlichung der endgültigen und uneingeschränkt testierten Zahlen
für das Geschäftsjahr 2012 bekanntgegeben. Mox Deals(R) erzielte im ersten
operativen Geschäftsjahr einen Umsatz in der Gruppe in Höhe von Euro 6,5
Mio. und übertraf damit die Erwartungen gegenüber den Planzahlen deutlich.
In 2012 betrug das EBITDA Euro -0,4 Mio. Dabei erzielten die Konzerntöchter
Mox Deals FZ-LLC (Dubai) und Mox Deals Vietnam JSC auf Anhieb einen
positiven EBITDA in Höhe von Euro 0,2 Mio. und Euro 0,01 Mio.
Die Mox Deals AG ist im stark wachsenden Marktsegment des E-Commerce
(Internet Webshops, Kuponvertrieb) tätig und ist aus dem Börsenmantel der
ehemaligen Mediasource AG entstanden. Neben der Mox Deals AG bilden die Mox
Deals FZ-LLC (Dubai), die Aglow Alicom Pte Limited (Singapur) und die Mox
Deals Vietnam JSC den Konsolidierungskreis. Im zentralen Fokus des
abgelaufenen Geschäftsjahres standen die Markteinführung von Mox Deals(R)
in Singapur und Vietnam sowie die Etablierung der von Mox Deals(R) in den
Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Zahlen im Einzelnen (geprüft):
Kennzahlen 2012 Umsatz in EUR Mio. 6,5 EBITDA in EUR Mio. -0,4 EBT in EUR Mio. -3,8 EPS (in EUR) -0,31 Eigenkapitalquote (%) 41,6%
Mox Deals(R) erwartet für 2013 weiter steigende Umsatzzahlen. Der
Schwerpunkt liegt in der Etablierung und dem Ausbau der bereits
eingeführten Mox Deals(R) Märkte. Zudem ist die Einführung von Mox Deals(R)
in weiteren Ländern wie Saudi Arabien und voraussichtlich Indonesien in
Planung. Einen wesentlichen Schwerpunkt wird die eingegangene Kooperation
mit der türkischen Mediengruppe Dogan zur gemeinsamen Produktion der ersten
Mox Deals(R)-TV-Show bilden.
Der Vorstand der Mox Deals AG erwartet 2013 einen Umsatz p.a. von Euro
10-15 Mio. ohne die Umsätze aus der Kooperation mit der türkischen
Mediengruppe. Ab 2014 erwartet Mox Deals einen Umsatz von mehr als Euro 25
Mio. für die gesamte Mox Deals Gruppe.
Der Geschäftsbericht 2012 der Mox Deals AG steht ab dem 16.05.2013 auf
www.moxdeals.ag zum Download bereit.
Über Mox: Die Mox Telecom Gruppe, gegründet 1998, ist ein globaler Anbieter
für internationale Telefonie. Mox Produkte und Dienstleistungen werden in
mehr als 50 Ländern der Welt vertrieben. Die Gruppe verfügt heute über
Standorte unter anderem in den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in
Singapur, Vietnam und in Rumänien und agiert erfolgreich in Nordamerika,
Südostasien, Afrika, im Nahen, Mittleren und Fernen Osten. Insgesamt
beschäftigt das Unternehmen ca. 200 Mitarbeiter. Kernzielgruppen sind
Menschen mit einem hohen Bedarf an Auslandstelefonie. Das Unternehmen steht
auf drei Grundpfeilern – Mox Calling Cards für kostengünstige
Auslandstelefonie, Mox Prepaid MasterCard(R), eine Kreditkarte speziell für
Migranten, und Mox Deals im E-Commerce. Die web-basierte Mox Deals
ERP-Plattform verbindet zielgruppenrelevante Premium Deals und Produkte mit
Medien und Reichweite. Weitere Informationen finden Sie über mox.de und
moxdeals.ag.
Kontakt:
Mox Telecom Gruppe
Investor Relations
Frau Astrid Konczak
Bahnstraße 43-45
40878 Ratingen, Deutschland
T: +49 (0) 2102 8636 11
F: +49 (0) 2102 8636 56
IR@mox.de
Wertpapier:
Mox Telecom AG WKN: 660 580 ISIN: DE0006605801
Mox Deals AG WKN: 539 190 ISIN: DE0005391908
Ende der Corporate News
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14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Mox Telecom AG
Bahnstraße 43-45
40878 Ratingen
Deutschland
Telefon: +49 (0)2102 8636 – 11
Fax: +49 (0)2102 8636 – 56
E-Mail: IR@mox.de
Internet: www.mox.de
ISIN: DE0006605801, DE000A1RE1Z4,
WKN: 660580, A1RE1Z
Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart; Frankfurt in Open
Market (Entry Standard)
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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211007 14.05.2013
DGAP-News: Mox Telecom AG veröffentlicht die endgültigen Konzernzahlen des Geschäftsjahres 2012.
DGAP-News: Mox Telecom AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Sonstiges
Mox Telecom AG veröffentlicht die endgültigen Konzernzahlen des
Geschäftsjahres 2012.
14.05.2013 / 13:30
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Mox Telecom AG veröffentlicht die endgültigen Konzernzahlen des
Geschäftsjahres 2012.
– Umsatz steigt um 11% auf Euro 234 Mio.
– EBITDA erreicht aufgrund von Sondereffekten Euro 19,2 Mio.
– Gewinn pro Aktie nach Minderheiten steigt um 173% auf Euro 2,35.
– Konzern- und alle Einzelabschlüsse geprüft und ohne Einschränkungen
testiert.
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der
Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Ratingen, Deutschland, 14.05.2013. Der Vorstand der Mox Telecom AG hat
heute die endgültigen und uneingeschränkt testierten Geschäftszahlen 2012
bekanntgegeben. So erzielte Mox in 2012 einen Umsatz im Konzern in Höhe von
Euro 234,0 Mio. Das entspricht einer Steigerung von 11% im Vergleich zum
Vorjahr (VJ: Euro 210,9 Mio.). Gleichzeitig konnte das EBITDA von Euro 14,1
Mio. um 36 % auf Euro 19,2 Mio. verbessert werden. Der Konzernüberschuss
betrug zum Bilanzstichtag Euro 11,1 Mio. (VJ: 5,0). Der Gewinn pro Aktie
und Minderheiten wurde um 173% auf Euro 2,35 deutlich gesteigert. Im
Konzernergebnis ist u.a. ein Ergebnisbeitrag aus der Sachkapitalerhöhung in
Höhe von Euro 6,7 Mio. bei Mox Telecom Arabia FZ LLC enthalten.
In die Konsolidierung flossen die Tochterunternehmen der Geschäftsbereiche
Telekommunikation und E-Commerce ein: Die Mox Telecom Arabia FZ-LLC in
Dubai, die Mox Telecom America Corporation in den USA, die dazugehörige New
Jersey Best Phone Cards Corp. (NJ Best) und Sohel Distributors LLC (SDI),
die International Prepay Solution AG (IPS) in der Schweiz sowie die Mox
Deals AG in Düsseldorf mit ihren Töchtern Mox Deals FZ-LLC in Dubai, Aglow
Alicom Pte Limited in Singapur sowie Mox Deals Vietnam JSC.
In 2012 waren die Hauptwachstumstreiber die beiden Töchter Mox Telecom
America Corp. und Mox Telecom Arabia FZ-LLC. Mox Telecom America mit ihren
Tochterunternehmen SDI und NJ Best erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr
einen Umsatz in Höhe von Euro 166,7 Mio. (VJ: Euro 163,2 Mio.) Nach einem
Umsatzrückgang in 2011 konnte die Tochter auf der Arabischen Halbinsel ihre
Umsätze von Euro 39,5 Mio. um 44% auf Euro 56,9 Mio. wieder steigern.
Gegenüber den vorläufigen Zahlen veränderte sich der Konzernumsatz durch
Verschiebungen zwischen den Umsatz- und den Sonstigen Erlösen. Einzelne
Erlöspositionen wurden in die Sonstigen Erlöse umgeschlüsselt. Die größte
Einzelposition der Sonstigen Erlöse umfasste den Einmalbetrag aus der
Sachkapitalerhöhung von Euro 6,7, der bei der Tochter in Dubai
gewinnerhöhend erfasst wurde. Weitere Positionen resultieren aus der
Weiterbelastung von Kosten an unsere Kunden (z.B. Druckkosten) sowie z.B.
die Gewinne aus der Fremdwährungsumrechnung.
Das Konzernüberschuss 2012 wurde mit Euro 11,1 Mio. um Euro 1,4 Mio.
niedriger als bei den vorläufigen Zahlen festgestellt. Im Rahmen der
Konzernüberleitung wurden die Abschreibungen auf die Immateriellen
Vermögensgegenstände auf acht Jahre Nutzungsdauer vereinheitlicht. Diese
Anpassung wirkte sich mit Euro 1,4 Mio. auf das Konzernergebnis aus.
Die liquiden Mittel der Gesellschaft zum Stichtag erhöhten sich deutlich
von Euro 3,5 Mio. auf Euro 12,3 Mio. aufgrund der im November platzierten
Mox-Anleihe. Die Erlöse wurden überwiegend in den Ausbau der
Geschäftsbereiche Telekommunikation und Mox Deals(R) investiert. Anfang Mai
2012 wurde die EDG-Risikoklassifizierung für die Anleihe durch die Börse
Stuttgart ermittelt. Die Mox Anleihe wurde in die Klasse 3 eingestuft und
damit im Bondm-Vergleich in der besten Klasse eingeordnet.
Die Konzernzahlen inklusive Einmaleffekte im Überblick (geprüft):
in Mio EUR
2012 2011 ± in %
Umsatzerlöse 234,0 210,9 11%
EBITDA 19,2 14,1 36%
EBIT 12,1 6,1 98%
EBT 11,1 5,0 122%
Konzernüberschuss 11,1 5,0 122%
Konzernüberschuss nach Minderheiten 11,4 4,2 173%
Gewinn pro Aktie (in EUR / Aktie nach
Minderheiten) 2,35 EUR 0,86 EUR 173%
‚2013 hat gezeigt, dass wir innerhalb weniger Monate einen neuen
Geschäftsbereich aufbauen und operativ bedeutende Umsätze erzielen können.
Wir profitieren im Geschäftsbereich Mox Deals(R) und unseren Aktivitäten im
E-Commerce von unseren 15 Jahren Erfahrung im Kerngeschäft
Telekommunikation. Unser Kerngeschäft sichert dabei mit seinen stabilen
Erträgen unseren Wettbewerbsvorteil sowie das Wachstum der gesamten Gruppe‘
so Dr. Günter Schamel, CEO und Gründer der Mox Telecom AG. Dr. Schamel
weiter: ‚Auch dieses Jahr wollen wir unsere Aktionäre am Erfolg des
Unternehmens teilhaben lassen. Wir planen daher, der Hauptversammlung im
Juli eine Dividende in Höhe von Euro 0,25 vorzuschlagen.‘
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand der Mox Telecom AG
moderat wachsende Umsatzzahlen. Die Aktivitäten im
Telekommunikationsgeschäft und dem neu gestarteten Geschäftsbereich Mox
Deals(R) sollen weiter ausgebaut und der Markteintritt in weitere Länder
vorangetrieben werden. Für die gesamte Gruppe erwartet Mox in 2013
Umsatzerlöse von ca. Euro 250 Mio. Die Höhe des Konzernüberschusses wird
von den zu erzielenden Deckungsbeiträgen des neuen Geschäftsbereichs
abhängen und zwischen ca. Euro 4,5 und 6,0 Mio. liegen.
Der Geschäftsbericht 2012 der Mox Telecom AG steht ab dem 16.05.2013 auf
www.mox.de unter Investor Relations/Finanzdaten/Geschäftsberichte zum
Download bereit.
Über Mox: Die Mox Telecom Gruppe, gegründet 1998, ist ein globaler Anbieter
für internationale Telefonie. Mox Produkte und Dienstleistungen werden in
mehr als 50 Ländern der Welt vertrieben. Das Unternehmen verfügt heute über
Standorte unter anderem in den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in
Singapur, Vietnam und in Rumänien und agiert erfolgreich in Nordamerika,
Südostasien, Afrika, im Nahen und Mittleren sowie im Fernen Osten.
Insgesamt beschäftigt das Unternehmen etwa 170 Mitarbeiter. Kernzielgruppen
sind Menschen mit einem hohen Bedarf an Auslandstelefonie. Das Unternehmen
steht auf drei Grundpfeilern: Mox Calling Cards für kostengünstige
Auslandstelefonie, Mox Prepaid MasterCard(R), eine Kreditkarte speziell für
Migranten und Mox Deals im Bereich E-Commerce. Die web-basierte Mox
Deals-Plattform verbindet zielgruppenrelevante Premium Deals mit Medien und
Reichweite.
Weitere Informationen finden Sie über mox.de und moxdeals.ag.
Kontakt: Mox Telecom Gruppe Frau Astrid Konczak Head of Investor Relations Bahnstraße 43-45 40878 Ratingen, Deutschland T: +49 (0) 2102 8636 11 F: +49 (0) 2102 8636 56 ir@mox.de http://www.mox.de
Wertpapier: Mox Telecom AG WKN: 660 580 ISIN: DE0006605801
Mox Deals AG WKN: 539 190 ISIN: DE0005391908
Ende der Corporate News
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14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Mox Telecom AG
Bahnstraße 43-45
40878 Ratingen
Deutschland
Telefon: +49 (0)2102 8636 – 11
Fax: +49 (0)2102 8636 – 56
E-Mail: IR@mox.de
Internet: www.mox.de
ISIN: DE0006605801, DE000A1RE1Z4,
WKN: 660580, A1RE1Z
Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart; Frankfurt in Open
Market (Entry Standard)
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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210992 14.05.2013
Deutsche Anleihen mit leichten Verlusten
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben Dienstag etwas schwächer tendiert. Zwischenzeitliche Gewinne nach einem enttäuschend aufgenommenen ZEW-Index konnten nicht gehalten werden. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank bis zum Mittag um 0,07 Prozent auf 144,82 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um einen Punkt auf 1,36 Prozent.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben im Mai mit einer Stagnation enttäuscht. Entgegen den Erwartungen von Analysten, die angesichts der Aktienmarktrally eine spürbare Aufhellung erwartet hatten, trat der Indikator auf der Stelle. Bankvolkswirte hielten dennoch daran fest, dass sich die deutsche Konjunktur im Frühjahr stabilisieren sollte. Das Euro-Krisenland Spanien konnte sich unterdessen mit zwei Geldmarktpapieren so günstig wie seit drei Jahren nicht mehr refinanzieren./bgf/jkr
Spaniens Zinskosten sinken trotz Rezession auf Dreijahrestief
MADRID/FRANKFURT (dpa-AFX) – Trotz der schweren Rezession kann sich das Euroland Spanien immer günstiger frisches Geld von Anlegern besorgen. Bei einer Versteigerung zweier kurzlaufender Schuldtitel sanken die Zinskosten am Dienstag auf den tiefsten Stand seit drei Jahren, wie aus Angaben der spanischen Notenbank hervorgeht. Die Nachfrage nach den Papieren mit sechs- und zwölfmonatiger Laufzeit war hoch.
Die Rendite des einjährigen Schuldtitels sank verglichen mit einer Auktion vor einem Monat um 0,24 Punkte auf 0,99 Prozent. Das ist der tiefste Stand seit April 2010. Die Rendite des Papiers mit Fälligkeit in einem halben Jahr reduzierte sich auf 0,49 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit März 2010. Mit insgesamt 4,05 Milliarden Euro konnte die viertgrößte Euro-Volkswirtschaft sogar mehr Kapital aufnehmen als geplant.
Experten erklären die seit Monaten rückläufigen Zinskosten in Krisenländern wie Spanien zum einen mit der Zusage der Europäischen Zentralbank (EZB), alles für den Erhalt des Euro tun zu wollen. Darüber hinaus werfen Staatsanleihen sicherer Adressen wie Deutschland seit langem kaum noch Zinsen ab. Investoren suchen deshalb nach Alternativen. Ein weiterer Grund dürfte die Geldflut der Bank of Japan sein: Wie die Kursentwicklung am japanischen Anleihemarkt und jüngste Daten des Finanzministeriums zeigen, kehren immer mehr Japaner dem heimischen Markt den Rücken zu und investieren vermehrt in ausländische Staatsanleihen./bgf/fbr
DIC Asset: positive Entwicklung in Q1, Zahlen solide über Vorjahresniveau
DGAP-News: getgoods.de AG: Vorstand kauft weitere getgoods.de Aktien zu
DGAP-News: getgoods.de AG / Schlagwort(e): Sonstiges
getgoods.de AG: Vorstand kauft weitere getgoods.de Aktien zu
14.05.2013 / 11:02
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Vorstand kauft weitere getgoods.de Aktien zu
Frankfurt Oder, 14. Mai 2013 – Der Vorstandsvorsitzende des
Online-Handelshauses getgoods.de AG, Herr Markus Rockstädt-Mies hat in der
vergangenen Woche weitere 11.500 Aktien der Gesellschaft zu tagesaktuellen
Kursen gekauft. Insgesamt hält das Management der getgoods.de AG damit nun
57,54 % der ausstehenden Aktien der getgoods.de AG.
Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag
IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com
Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 200 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.
Ende der Corporate News
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14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de
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210912 14.05.2013
RATING: Moody’s senkt Ausblick für Siemens – Note weiter ‚Aa3‘
FRANKFURT (dpa-AFX) – Dem Elektro- und Industriekonzern Siemens droht der Verlust der Top-Note bei der Ratingagentur Moody’s. Diese senkte den Ausblick für die Kreditwürdigkeit des Konzerns auf negativ. Damit steht die bisherige Einstufung ‚Aa3‘ auf den Prüfstand. ‚Wir gehen davon aus, dass die Profitabilität, der Cashflow und der Verschuldungsgrad im Verlauf des laufenden und kommenden Jahres schlechter werden‘, sagte Moody’s-Analyst Roberto Pozzi am Dienstag in Frankfurt. ‚Aa3‘ ist bei Moody’s die viertbeste Note und signalisiert ein sehr geringes Kreditrisiko.
Siemens war zuletzt einer der Konzerne, die von extrem niedrigen Zinsen für Staaten und bonitätsstarke Unternehmen profitierten. So platzierten die Münchener alleine im März Anleihen im Umfang von 2,25 Milliarden Euro und 500 Millionen Dollar. Die Zinssätze waren dabei besonders tief: Für eine bis 2028 laufende Anleihe über eine Milliarde Euro etwa musste Siemens nur einen Zinssatz von 2,875 Prozent bezahlen. Das Zinsniveau ist derzeit so niedrig, dass die Münchener im vergangenen Herbst den Rückkauf von Aktien über die Ausgabe neuer Schuldtitel finanziert hatte./zb/mmb/kja
Niederlande refinanzieren sich so günstig wie nie
FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Niederlande kommen nach wie vor zu sehr günstigen Konditionen an frisches Kapital. Bei einer Aufstockung einer Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit sank die durchschnittliche Rendite auf 0,61 Prozent, wie die Schuldenagentur DSTA am Dienstag mitteilte. Das ist ein Rekordtief in dieser Laufzeit. Verglichen mit einer Auktion Ende März sank der Effektivzins um etwa 0,12 Prozentpunkte. Die Versteigerung erbrachte der fünftgrößten Volkswirtschaft im Euroraum 1,5 Milliarden Euro./bgf/jkr
S.A.G. Solarstrom mit negativen Zahlen und positivem Ausblick
Deutsche Anleihen: Kursverluste im frühen Handel
FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse am Dienstag im frühen Handel abgerutscht. Am Rentenmarkt dominieren vorerst weiter die Abwärtsgefahren, schreiben Experten der Privatbank HSBC Trinkaus in ihrem Morgenkommentar. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank um 0,10 Prozent auf 144,74 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um einen Punkt auf 1,36 Prozent.
Am Vormittag wird eine Versteigerung spanischer Geldmarktpapiere das Interesse der Anleger auf sich ziehen. Die spanischen Papiere dürften sich ‚einer ganz ordentlichen Aufnahme erfreuen‘, sagte Anleihen-Experte Dirk Gojny von der National-Bank in Essen. Außerdem werden wichtige Konjunkturdaten aus der Eurozone das Interesse der Anleger auf sich ziehen. Auf dem Programm stehen unter anderem der ZEW-Konjunkturindikator und Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone./jkr/fbr