US-Anleihen: Erneut überwiegend Verluste

NEW YORK (dpa-AFX) – Am US-Anleihemarkt hat sich die schwache Tendenz am Dienstag fortgesetzt. Die Staatstitel gaben in fast allen Laufzeiten nach. Händler nannten die freundlichen Aktienmärkte als Grund. An der Wall Street setzten die Standardwerte ihre Rekordjagd fort. Entsprechend niedrig sei die Nachfrage nach den als sicher geltenden Staatsanleihen.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 26/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,220 Prozent. Fünfjährige Anleihen sanken um 2/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 0,752 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen fielen um 5/32 Punkte auf 101 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,785 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gaben 13/32 Punkte auf 102 14/32 Punkte ab. Ihre Rendite betrug 2,999 Prozent./la/he

ROUNDUP 2: Portugal platziert erstmals seit Hilfsersuchen 10-jährige Anleihe

LISSABON (dpa-AFX) – Das Euro-Krisenland Portugal hat zwei Jahre nach der Inanspruchnahme internationaler Milliardenhilfen erstmals wieder zehnjährige Staatsanleihen platziert. Die Emission sei ‚ein großer Erfolg‘ gewesen, sagte Finanzminister Vítor Gaspar am Dienstag am Rande eines Besuchs in Brüssel. Mit gut neun Milliarden Euro habe die Nachfrage das Angebot um mehr als das Dreifache übertroffen, fügte er an. Wie aus Regierungskreisen in Lissabon verlautete, haben die Anleihen eine Laufzeit bis Februar 2024.

Nach Angaben der Wirtschaftszeitung ‚Jornal de Negocios‘ wurden Anleihen im Wert von drei Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5,6 Prozent verkauft. Die Platzierung wird von Marktteilnehmern als wichtiger Schritt Portugals zur Rückkehr an die internationalen Finanzmärkte gewertet. Im Februar war es dem Land bereits gelungen, eine existierende fünfjährige Anleihe aufzustocken.

In Portugal löste das Ergebnis der Operation Jubel aus. ‚Der Markt zeigt, dass er überhaupt keine Angst hat, in portugiesischen Schuldentiteln zu investieren‘, sagte Filipe Silva von der Investmentbank Carregosa. Filipe Garcia vom Beratungsunternehmen IMF hob hervor, die Zinsen seien auf dem Niveau von August 2010, als Portugal noch keine Finanzhilfe beantragt hatte. Außenminister Paulo Portas sprach von ‚einem sehr wichtigen Tag‘ für das Land.

Vorsichtiger äußerten sich derweil die Ratingagenturen. Die für Portugal zuständige Analystin von Moody’s, Kristin Lindow, sagte der Nachrichtenagentur Lisa, die Emission habe davon profitiert, dass die Anleger weltweit auf der Suche nach hohen Renditen und zudem davon überzeugt seien, dass die EU das Projekt Europa am Leben halten wolle. Portugal sei aber noch nicht an die Märkte zurückgekehrt. Fitch betonte seinerseits in London, Portugal habe noch große Herausforderungen vor sich.

Die Begebung erfolgte nicht durch öffentliche Versteigerung, sondern in syndizierter Form. Das bedeutet, dass Banken die Papiere übernehmen und interessierten Investoren anbieten, was als deutlich weniger riskant gilt.

Portugal hatte im April 2011 von der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds ein Hilfspaket in Höhe von 78 Milliarden Euro erhalten. Im Gegenzug verpflichtete sich das ärmste Land Westeuropas zu einer strengen Sanierungspolitik. Im Zuge der Sparmaßnahmen steuert Portugal auf das dritte Rezessionsjahr in Folge zu. Die Arbeitslosenquote erreichte zuletzt das Rekordniveau von 17,5 Prozent. Nachdem das Verfassungsgericht mehrere Sparmaßnahmen des Etats 2013 gekippt hatte, kündigte die Mitte-Rechts-Regierung von Pedro Passos Coelho jüngst für den Zeitraum 2013-2015 neue Einsparungen von insgesamt 4,8 Milliarden Euro an./er/DP/jsl

Deutsche Anleihen: Schwächer – starke deutsche Auftragseingänge belasten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Dienstag nach besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingängen aus Deutschland deutlich schwächer tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank bis zum frühen Abend um 0,39 Prozent auf 145,59 Prozent. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 1,296 Prozent.

Die Neuaufträge waren im März um 2,2 Prozent zum Vormonat gestiegen. Bankvolkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet. Die besser als erwartet ausgefallenen deutschen Auftragseingänge machen nach Einschätzung der Postbank auch Hoffnung für die gesamte Eurozone. Die Experten verweisen in einer am Dienstag veröffentlichten Studie auf die Aufträge aus der Eurozone, die mit 4,2 Prozent einen Sprung gemacht hätten.

Insgesamt sind die Daten nach den jüngsten Rückschlägen laut Postbank eine ‚ausgesprochen gute Nachricht‘. Bereits zuvor waren die deutschen Anleihen dank der sehr freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten unter Druck geraten. Der Dax ist am Dienstag auf den höchsten Stand seiner fast 25-jährigen Geschichte gestiegen.

Die Lage in der Euro-Schuldenkrise entspannte sich weiter: Das Euro-Krisenland Portugal hat erstmals seit der Inanspruchnahme internationaler Finanzhilfe vor zwei Jahren wieder zehnjährige Staatsanleihen platziert. Mit gut neun Milliarden Euro habe die Nachfrage das Angebot um mehr als das Dreifache übertroffen, sagte Finanzminister Vitor Gaspar. Die als sicher geltenden deutschen Anleihen wurden in diesem Umfeld weniger gesucht./jsl/he

ROUNDUP: Portugal platziert erstmals seit Hilfsersuchen zehnjährige Anleihe

LISSABON (dpa-AFX) – Das Euro-Krisenland Portugal hat erstmals seit der Inanspruchnahme internationaler Finanzhilfe vor zwei Jahren wieder zehnjährige Staatsanleihen platziert. Die Emission sei ein großer Erfolg gewesen, sagte Finanzminister Vítor Gaspar am Dienstag in einer ersten Mitteilung aus Brüssel. Mit gut neun Milliarden Euro habe die Nachfrage das Angebot um mehr als das Dreifache übertroffen, fügte er an. Wie aus Regierungskreisen in Lissabon verlautete, haben die Anleihen eine Laufzeit bis Februar 2024.

Nach Angaben der Wirtschaftszeitung Jornal de Negocios wurden Anleihen im Wert von drei Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5,6 Prozent verkauft. Die Platzierung wird von Marktteilnehmern als wichtiger Schritt Portugals zur Rückkehr an die internationalen Finanzmärkte gewertet. Im Februar war es dem Land bereits gelungen, eine existierende fünfjährige Anleihe aufzustocken. Die Begebung erfolgte nicht durch öffentliche Versteigerung, sondern in syndizierter Form. Das bedeutet, dass Banken die Papiere übernehmen und interessierten Investoren anbieten, was als deutlich weniger riskant gilt.

Portugal hatte im April 2011 von der Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds ein Hilfspaket in Höhe von 78 Milliarden Euro erhalten. Im Gegenzug verpflichtete sich das ärmste Land Westeuropas zu einer strengen Sanierungspolitik. Im Zuge der Sparmaßnahmen steuert Portugal auf das dritte Rezessionsjahr in Folge zu. Die Arbeitslosenquote erreichte zuletzt das Rekordniveau von 17,5 Prozent. Nachdem das Verfassungsgericht mehrere Sparmaßnahmen des Etats 2013 gekippt hatte, kündigte die Mitte-Rechts-Regierung von Pedro Passos Coelho jüngst für den Zeitraum 2013-2015 neue Einsparungen von insgesamt 4,8 Milliarden Euro an./er/DP/jsl

DGAP-Adhoc: Centrosolar Group AG: Verkauf des Solarglas-Geschäfts an den Dünnglas-Spezialisten Ducatt

Centrosolar Group AG / Schlagwort(e): Verkauf

07.05.2013 16:14

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Synergien mit dem neuen Eigentümer – Verringerung der
Finanzverbindlichkeiten für CENTROSOLAR – Meilenstein im
Restrukturierungsprogramm

München, 7. Mai 2013. CENTROSOLAR Group AG hat einen Anteilskaufvertrag
unterzeichnet, demzufolge 100 % der Anteile der Centrosolar Glas GmbH & Co.
KG, Fürth, Deutschland, an Ducatt NV, Lommel, Belgien, verkauft werden.
Centrosolar Glas ist Technologieführer bei Antireflex-Beschichtungen von
Solarglas mit maximaler Lichtdurchlässigkeit. Die CENTROSOLAR Group AG hat
sich im Rahmen ihres Restrukturierungsprogramms für den Verkauf dieser
nicht mehr zum Kerngeschäft zählenden Tochtergesellschaft entschieden.
CENTROSOLAR verkauft ihre Glasaktivitäten für einen symbolischen Kaufpreis
zuzüglich eines Anteils an zukünftigen Gewinnen. Durch diese Transaktion
reduziert CENTROSOLAR ihre konsolidierten Finanzverbindlichkeiten um
ungefähr 14 Mio. EUR. Darüber hinaus ist dieser Verkauf ein Meilenstein für
CENTROSOLAR bei der Fokussierung auf das Kerngeschäft mit PV-Dachsystemen
für private und kommerzielle Anwendungen. Die Centrosolar Sonnenstromfabrik
wird weiterhin einen bedeutenden Teil ihres Bedarfs an Solarglas von
Centrosolar Glas und Ducatt beziehen.

Durch die Integration von CENTROSOLARs Glasveredelungs-Geschäft in einen
fortschrittlichen Glasproduzenten können erhebliche zusätzliche Kosten- und
Technologie-Verbesserungen implementiert werden. Centrosolar Glas kann
nicht nur von den Synergien mit Ducatts Glasschmelz-Aktivitäten
profitieren, sondern auch von Ducatts technologischem Vorsprung im
Dünnglasbereich für Solaranwendungen. Dünnglas ist der Schlüssel zu einer
neuen Generation von Glas-Glas-Modulen, die eine erheblich längere
Lebensdauer als traditionelle Glas-Folien-Module haben und dabei den
Nachteil höheren Gewichts und höherer Kosten dickerer Glas-Glas-Module
vermeiden. CENTROSOLAR hat als erster Modulhersteller weltweit im Herbst
2012 mit Dünnglas gefertigte Glas-Glas-Module auf den Markt gebracht.

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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Über die CENTROSOLAR Group AG:

Die börsennotierte CENTROSOLAR Group AG, München, (WKN 514850) ist mit
circa 950 Mitarbeitern in Europa und Nordamerika und einem Jahresumsatz von
über 200 Millionen EUR (2012) einer der führenden Anbieter von Photovoltaik
(PV)-Anlagen für Dächer und Schlüsselkomponenten. Das Programm umfasst
PV-Komplettsysteme, Module, Wechselrichter, Befestigungssysteme und
Solarglas. Mehr als zwei Drittel des Umsatzes werden im Ausland erzielt. Es
gibt CENTROSOLAR-Niederlassungen u.a. in Italien, Frankreich, Griechenland,
der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada und den USA.
CENTROSOLAR verfügt über ein Modulproduktionswerk in Wismar/Deutschland.
Das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Modulproduktionswerk zählt mit
einer Jahreskapazität von 350 MWp zu den größten und effizientesten
Fabriken Europas.

Centrosolar Glas ist ein führender Solarglashersteller mit
Produktionsstätten in Deutschland und China und einer jährlichen
Produktionskapazität von acht Millionen Quadratmetern. Centrosolar Glas ist
führend in der Herstellung von Antireflex-Solarglas, das eine höhere
Lichtdurchlässigkeit und somit eine höhere Ausbeute bietet.

Weitere Informationen unter: www.centrosolar-group.com.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

MetaCom GmbH

Georg Biekehör

Tel.: +49 (0) 6181 982 80 30

E-Mail: g.biekehoer@go-metacom.de

07.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Centrosolar Group AG
Walter-Gropius-Str. 15
80807 München
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 20 1800
Fax: +49 (0)89 20 180 555
E-Mail: info@centrosolar.com
Internet: http://www.centrosolar-group.de
ISIN: DE0005148506, DE000A1E85T1,
WKN: 514850, A1E85T,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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US-Anleihen starten mit weiteren Verlusten

NEW YORK (dpa-AFX) – Am amerikanischen Anleihemarkt hat sich die schwache Tendenz am Dienstag zunächst fortgesetzt. Zum Start gaben die Staatstitel in allen Laufzeiten nach. Dementsprechend erhöhten sich die Renditen. Händler nannten die freundlich erwarteten Aktienmärkte als Grund. Die Future-Kontrakte lagen vor Börseneröffnung im Plus. Fundamental bleibt es überwiegend ruhig. Erst am Abend werden Daten zur Kreditvergabe der Banken veröffentlicht.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 26/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,22 Prozent. Fünfjährige Anleihen sanken leicht um 2/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,75 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen fielen um 4/32 Punkte auf 101 30/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,78 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gaben 10/32 Punkte auf 102 17/32 Punkte ab. Sie rentierten mit 2,99 Prozent./bgf/stk

Deutsche Anleihen: Schwächer – starke deutsche Auftragseingänge belasten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag nach besser als erwartet ausgefallenen Auftragseingängen aus Deutschland im Mittagshandel weiter gefallen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank um 0,40 Prozent auf 145,58 Prozent. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen lag bei 1,287 Prozent.

Die Zahlen zur Auftragseingängen der deutschen Industrie hatten positiv überrascht. Die Neuaufträge stiegen im März um 2,2 Prozent zum Vormonat. Bankvolkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet.

Die besser als erwartet ausgefallenen deutschen Auftragseingänge machen nach Einschätzung der Postbank auch Hoffnung für die gesamte Eurozone. Die Experten verweisen in einer am Dienstag veröffentlichten Studie auf die Aufträge aus der Eurozone, die mit 4,2 Prozent einen Sprung gemacht hätten.

Insgesamt sind die Daten nach den jüngsten Rückschlägen laut Postbank eine ‚ausgesprochen gute Nachricht‘. Bereits zuvor waren die deutschen Anleihen dank der sehr freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten unter Druck geraten. Der Dax ist am Dienstag auf den höchsten Stand seiner fast 25-jährigen Geschichte gestiegen./jsl/hbr

Bund: Realrendite bei Linker-Auktion erneut negativ

FRANKFURT (dpa-AFX) – Anleger haben bei zehnjährigen inflationsgeschützten deutschen Anleihen nach der jüngsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) erneut eine negative Realrendite akzeptiert. Bei einer Versteigerung inflationsindexierter Anleihen mit Fälligkeit 2023 lag die Realrendite, die sich aus Nominalzins abzüglich einer veranschlagten Inflationsrate ergibt, bei minus 0,4 Prozent, teilte die Bundesbank am Dienstag in Frankfurt mit. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 12. März hatte die Rendite bei minus 0,34 Prozent gelegen. Die jüngste Zinssenkung der europäischen Zentralbank dürfte zu dem weiteren Rückgang der Rendite beigetragen haben. Die EZB hatte am Donnerstag den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent gesenkt.

Dass die reale Verzinsung der auch als ‚Linker‘ bezeichneten Papiere negativ ist, mindert die Wirkung des Inflationsschutzes. Die jüngste Auktion der Papiere mit fünfjähriger Laufzeit erbrachte 740 Millionen Euro. Das anvisierte Gesamtvolumen der Auktion hatte bei 1,0 Milliarden Euro gelegen. Die Differenzsumme von rund 260 Millionen Euro wurde zurückbehalten, um die Papiere am freien Markt zu verkaufen. Die Nachfrage ging jedoch im Vergleich zur letzten Auktion leicht zurück. Die Auktion war 1,6-fach überzeichnet (März 1,8-fach). Die Anleihe ist an den Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) der Eurozone gebunden./jsl/bgf

Österreich zahlt rekordniedrige Zinsen für frisches Kapital

WIEN/FRANKFURT (dpa-AFX) – Das kleine Euroland Österreich hat sich am Dienstag so günstig wie noch nie frisches Kapital besorgen können. Bei der Aufstockung einer zehnjährigen Staatsanleihe fiel die Rendite auf 1,62 Prozent, wie aus Angaben der nationalen Schuldenverwaltung hervorgeht. Das ist ein Rekordtief. Zusammen mit einer weiteren Anleihe, fällig im Jahr 2019, nahm das Alpenland 1,32 Milliarden Euro auf./bgf/hbr

DGAP-News: RENÉ LEZARD Mode GmbH: RENÉ LEZARD – Wie erwartet leichte Umsatzsteigerung zum Vorjahr

DGAP-News: RENÉ LEZARD Mode GmbH / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
RENÉ LEZARD Mode GmbH: RENÉ LEZARD – Wie erwartet leichte
Umsatzsteigerung zum Vorjahr

07.05.2013 / 10:48

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RENÉ LEZARD – Wie erwartet leichte Umsatzsteigerung zum Vorjahr

Schwarzach am Main, 07.05.2013 – RENÉ LEZARD, Anbieter exklusiver Damen-
und Herrenbekleidung im Premium-Segment, hat das Geschäftsjahr 2012/2013
(01. April bis 31. März) wie erwartet mit einem leichten Umsatzplus
gegenüber Vorjahr beendet und damit die positive Entwicklung des
vorangegangenen Geschäftsjahres bestätigt. Der vorläufige Konzernumsatz
beläuft sich auf rund 52,2 Mio. EUR und übertrifft somit den Vorjahreswert
(51,9 Mio. EUR). Für eine konkrete Aussage zur Ertragsentwicklung ist es im
Rahmen der laufenden Abschlusserstellung noch zu früh, aber das Management
geht davon aus, auch hier nah an den Vorjahreswerten abzuschließen.

Entwicklung in einem herausfordernden Jahr für die Textilbranche sehr
erfreulich

Heinz Hackl, Sprecher der Geschäftsführung, sieht RENÉ LEZARD auf dem
richtigen Weg. In einem herausfordernden Marktumfeld hat sich das
Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr positiv entwickelt. Die Tatsache,
dass der Umsatz leicht gesteigert werden konnte, stimmt das Management für
die kommenden Jahre sehr zuversichtlich. Dies gilt umso mehr vor dem
Hintergrund der durch die Anleihe neu geschaffenen Möglichkeiten, die
Marketing- und Expansionsziele effektiv umzusetzen.

Aktueller Anleihekurs bietet hohe Rendite

Im November 2012 hatte RENÉ LEZARD eine Anleihe über 15 Mio. EUR im Entry
Standard der Deutschen Börse AG in Frankfurt vollständig platziert. Die
Anleihe ist mit einem Kupon von 7,25 % ausgestattet, bei einer Laufzeit vom
26.11.2012 bis zum 25.11.2017. Der Kurs hatte sich nach der Platzierung
jedoch negativ entwickelt und sich zuletzt bei rund 90 % stabilisiert, was
aktuell einer Effektivverzinsung von 9,8 % entspricht. Aus Sicht des
Managements von RENÉ LEZARD gibt es dafür keine fundamentale Begründung.
Heinz Hackl geht davon aus, dass die weitere konsequente Umsetzung der
Unternehmensstrategie den Kapitalmarkt überzeugen und das vorhandene
deutliche Kurspotenzial die Investoren ansprechen wird.

Über RENÉ LEZARD:
Die 1978 gegründete RENÉ LEZARD-Gruppe produziert und vertreibt modische
Textilien und Waren, insbesondere Bekleidung und Accessoires, unter der
Bezeichnung RENÉ LEZARD. Die Waren sind als Premiumtextilien im
hochpreisigeren Segment angesiedelt.

Das eigene Sortiment von RENÉ LEZARD umfasst derzeit Damenoberbekleidung
(ca. 60 % des Umsatzes), Herrenbekleidung (ca. 37 % des Umsatzes) und
Accessoires (ca. 3 %). Kernzielgruppe sind Männer und Frauen in der
Altersklasse von 35 bis 50 Jahren, die einen hohen Anspruch an Qualität und
Stil haben.

Der Vertrieb ruht grundsätzlich auf zwei Säulen, dem Wholesale-Geschäft (40
% des Gesamtumsatzes) und dem Eigenvertrieb (60 % des Gesamtumsatzes). Im
Wholesale-Geschäft verkauft die RENÉ LEZARD-Gruppe ihre Produkte an eine
Reihe von Einzelhändlern, hauptsächlich Damen- und Herrenausstatter im
gehobenen Fachhandel. Im Eigenvertrieb wird die Ware in eigenen Stores,
v.a. in deutschen Großstädten, sowie darüber hinaus in
Factory-Outlet-Centern oder online über einen Internet-Shop verkauft.

Presseanfragen an:
UBJ. GmbH
Kapstadtring 10, 22297 Hamburg
Tel. +49 40 / 6378-5410
Fax +49 40 / 6378-5423
ir@ubj.de
www.ubj.de

RENÉ LEZARD Mode GmbH
Industriestraße 2, 97359 Schwarzach am Main
Tel. + 49 9324 302-0
Fax + 9324 302-2449
info@rene-lezard-anleihe.com

Ausführliche Informationen zu der Anleihe einschließlich den für das
öffentliche Angebot rechtlich maßgeblichen, von der BaFin gebilligten
Wertpapierprospekt finden Sie unter: www.rene-lezard-anleihe.com

Finanzkalender
Pressemitteilung zum Ergebnis 02. September 2013
Veröffentlichung testierter Jahresabschluss 2012/13 30. September 2013
Folgerating 31. Oktober 2013
1. Zinszahlung 26. November 2013
Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht 2013/14 16. Dezember 2013

Ende der Corporate News

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07.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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209981 07.05.2013

DGAP-News: EYEMAXX Real Estate AG: Großprojekt im österreichischen Kittsee planmäßig fertiggestellt

DGAP-News: EYEMAXX Real Estate AG / Schlagwort(e):
Immobilien/Sonstiges
EYEMAXX Real Estate AG: Großprojekt im österreichischen Kittsee
planmäßig fertiggestellt

07.05.2013 / 09:30

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EYEMAXX Real Estate AG: Großprojekt im österreichischen Kittsee planmäßig
fertiggestellt

– Fachmarktzentrum in Kittsee wird am 16. Mai 2013 eröffnet
– Objekt mit vermietbarer Fläche von 10.600 m² ist bereits fast vollständig
vermietet
– Baumaßnahmen verliefen planmäßig

Aschaffenburg, den 07.05.2013 – Die EYEMAXX Real Estate AG (ISIN
DE000A0V9L94) hat die erfolgreiche Geschäftsentwicklung fortgesetzt und das
Großprojekt im österreichischen Kittsee planmäßig fertiggestellt. Die
Eröffnung ist am 16. Mai 2013, erst im Oktober 2012 war der Baubeginn. Das
Fachmarktzentrum mit einer vermietbaren Fläche von 10.600 Quadratmetern
zählt zu den bislang größten und attraktivsten Projekten der EYEMAXX Real
Estate AG. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur slowakischen
Hauptstadt Bratislava und ist bereits nahezu vollständig vermietet.

Ankermieter sind unter anderem die Lebensmittelmarken Hofer und Eurospar.
Weitere Mieter sind renommierte internationale Handelsketten aus dem
Drogerie-, Textil-, Schuh- und Schreibwarenbereich, mit denen EYEMAXX schon
seit Jahren bei anderen Projekten erfolgreich zusammenarbeitet. Das
Projektvolumen des Fachmarktzentrums in Kittsee beläuft sich auf ca. 15
Mio. Euro. Investoren haben bereits ihr Kaufinteresse an dem
Fachmarktzentrum signalisiert.

Damit hat die EYEMAXX Real Estate AG ein weiteres attraktives
Immobilienprojekt abgeschlossen. In 2013 werden voraussichtlich noch
Fachmarktzentren in Polen und Tschechien mit einer vermietbaren Fläche von
5.000 Quadratmetern eröffnet. Darüber hinaus wird in 2013 mit dem Bau eines
Logistikzentrums in Serbien in einer ersten Phase mit 17.000 Quadratmetern
vermietbarer Fläche begonnen. Die aktuelle Pipeline umfasst insgesamt
Projekte im Volumen von deutlich über 100 Mio. Euro.

Über EYEMAXX Real Estate AG:

Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte EYEMAXX
Real Estate AG gehört zu den führenden Entwicklern und Betreibern von
Gewerbeimmobilien. EYEMAXX projektiert, entwickelt, vertreibt und verwertet
Fachmarktzentren, Logistikimmobilien und nach Kundenwunsch errichtete
Objekte (Taylormade Solutions). Das Kerngeschäft ist der Bereich
Fachmarktzentren. EYEMAXX arbeitet mit den großen internationalen Marken
des Filialeinzelhandels zusammen. Der Fokus liegt auf etablierten Märkten
wie Österreich und Deutschland sowie den aussichtsreichen Wachstumsmärkten
Polen, Tschechien, der Slowakei und Serbien. Ein weiterer Bereich des
Geschäftsmodells umfasst Bestandsimmobilien. EYEMAXX nutzt
Marktopportunitäten beim Einkauf und hält ausgewählte Gewerbeimmobilien im
eigenen Portfolio, wodurch laufende Mieterträge erzielt werden. So
verbindet die EYEMAXX Real Estate AG attraktive Entwicklerrenditen mit
einem zusätzlichen Cashflow aus Bestandsimmobilien.

Weitere Informationen:
edicto GmbH
Axel Mühlhaus, Peggy Kropmanns
Tel. +49 (0) 69 90 55 05 52
amuehlhaus@edicto.de

Kontakt:
EYEMAXX Real Estate AG
Auhofstr. 25
63741 Aschaffenburg
Tel. +49 (0) 6021 386 69-10

Ende der Corporate News

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07.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

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Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: EYEMAXX Real Estate AG
Feuerwehrstraße 17
2333 Leopoldsdorf
Österreich
Telefon: +43. 2235. 81 071 -0
Fax: +43. 2235. 81 071 715
E-Mail: office@eyemaxx.com
Internet: www.eyemaxx.com
ISIN: DE000A0V9L94, DE000A1K0FA0, DE000A1MLWH7, DE000A1TM2T3,
WKN: A0V9L9, A1K0FA, A1MLWH, A1TM2T,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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209803 07.05.2013

Kreise: Portugal will erstmals seit Rettung zehnjährige Anleihe begeben

LISSABON/FRANKFURT (dpa-AFX) – Das Euro-Krisenland Portugal will informierten Kreisen zufolge erstmals seit der Gewährung internationaler Finanzhilfen im Frühjahr 2011 eine neue zehnjährige Staatsanleihe begeben. Mehrere Banken seien mit der Platzierung beauftragt worden, berichten die Nachrichtenagenturen Bloomberg und Market News International (MNI) unter Bezug auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Gelänge die Platzierung, wäre es ein nächster Schritt des Landes zur Rückkehr an die internationalen Finanzmärkte. Bereits im Februar war es Portugal gelungen, eine bestehende fünfjährige Anleihe aufzustocken.

Der neue Schuldtitel mit Fälligkeit im Februar 2024 soll, abhängig von den konkreten Marktumständen, demnächst platziert werden. Die Begebung erfolgt nicht durch eine öffentliche Auktion, sondern in syndizierter Form. Hierbei übernehmen die beteiligten Banken die Papiere zunächst in ihre Bücher, um sie dann interessierten Investoren anzubieten. Das Vorgehen gilt im Vergleich zu einer herkömmlichen Versteigerung als weniger riskant. Nach derzeitigen Planungen soll sich Portugal im Laufe des nächsten Jahres wieder selbständig über die regelmäßige Ausgabe von Staatsanleihen refinanzieren.

Im freien Handel haben sich die Zinsen für zehnjährige Staatstitel Portugals binnen Jahresfrist von rund zwölf auf derzeit 5,4 Prozent mehr als halbiert. Die portugiesischen Renditen folgen dem allgemeinen Trend an den europäischen Anleihemärkten, wo insbesondere die Zusage der Europäischen Zentralbank (EZB), alles für den Erhalt des Euro tun zu wollen, seit Sommer 2012 zu massiver Entspannung geführt hat. Auch jüngste Haushaltsprobleme Portugals haben daran nichts ändern können. Das Verfassungsgericht hatte unlängst Teile des Sparhaushalts für rechtswidrig erklärt, weswegen die Regierung ihre Kürzungsvorhaben neu ausrichten musste./bgf/hbr

DGAP-News: Enterprise Holdings Limited mit weiterem Gewinnmonat: 2,75 Mio. Euro Guthaben auf Sonderkonto garantiert jährliche Zinszahlung

DGAP-News: Enterprise Holdings Limited / Schlagwort(e): Monatszahlen
Enterprise Holdings Limited mit weiterem Gewinnmonat: 2,75 Mio. Euro
Guthaben auf Sonderkonto garantiert jährliche Zinszahlung

07.05.2013 / 09:19

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Stand Sonderkonto
Basierend auf den geschätzten, vorläufigen Monatsergebnissen hat die
Gesellschaft weitere 350.000 Euro für März 2013 auf dem Sonderkonto
angespart. Aktuell beträgt der Kontostand 2.750.000 Euro. Die erste
Zinszahlung für die emittierte 35 Millionen Euro Anleihe beträgt 2.450.000
Euro und ist im September 2013 zur Auszahlung fällig.

Gemäß den Anleihebedingungen verpflichtet sich die Emittentin einen Betrag,
der 50% des geschätzten monatlichen Nettogewinns entspricht auf ein
speziell dafür vorgesehenes Bankkonto einzuzahlen bis der Betrag auf
diesem Konto dem Gesamtnennbetrag der Anleihe und allen während der
Laufzeit der Anleihe fälligen Zinsen entspricht.

Der Kontostand wird regelmäßig auf der Unternehmensseite im Internet unter
www.enterprise-holdings.de -> Anleihe -> Auf einen Blick veröffentlicht.

Frühjahrskonferenz in Frankfurt
Andrew John Flowers, Vorstandsvorsitzender (CEO) und Gründer der Enterprise
Holdings wird am 8. Mai 2013 im Rahmen der Frühjahrskonferenz der Deutschen
Börse in Frankfurt einen Vortrag halten. Die Deutsche Börse führt mit der
Veranstaltung Emittenten aus den Transparenzstandards der Deutschen Börse
mit entsprechend fokussierten Investoren und Analysten zusammen und stellt
eine Plattform für den Meinungsaustausch bereit.

Anleiheemission
Im September 2012 hat die Enterprise Holdings Limited eine mit einem A-
Rating ausgezeichnete Unternehmensanleihe an der Börse in Frankfurt begeben
(WKN: A1G9AQ – ISIN: DE000A1G9AQ4).
Ausführliche Informationen zur Anleihe stehen Ihnen im Bereich ‚Anleihe‘
auf unserer Homepage www.enterprise-holdings.de zur Verfügung.

Die Enterprise Holdings Gruppe – eine inhabergeführte Versicherungsboutique
Das inhabergeführte Unternehmen ist als Holdinggesellschaft mehrerer
Tochterunternehmen eine Versicherungsboutique, die zusammen mit verbundenen
Service-Unternehmen unabhängige White-Label Versicherungslösungen außerhalb
des Lebensversicherungsbereichs anbieten. Von den verbundenen Unternehmen
werden auch versicherungsspezifische Prüfungsaufgaben, sowie Controlling
und Marketing als Dienstleistungen angeboten. Die Unternehmensgruppe
fokussiert ihre Aktivitäten vor allem auf ertragsstarke Nischen innerhalb
des europäischen Versicherungsmarktes. Die Hauptkategorien der angebotenen
Versicherungen sind aus den Bereichen Autohaftpflicht, Rechtschutz, Hausrat
und Garantieleistungen. Die Hauptmärkte sind zurzeit Großbritannien,
Frankreich und Griechenland.

Bond Investor Relations / Presse
Anfragen richten Sie bitte an:
max. Equity Marketing GmbH
Maximilian Fischer
Marienplatz 2, 80331 München, Tel: +49 89 139 28890
E-Mail: ir@enterprise-holdings.de

WICHTIGER HINWEIS – Disclaimer
Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines
Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich
deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter
Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten
lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht ausschließlich auf diese
Informationen stützen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre Kredit- und
Wertpapierinstitute. Die Zulässigkeit des Erwerbs eines Wertpapiers kann an
verschiedene Voraussetzungen, insbesondere Ihre Staatsangehörigkeit
gebunden sein, bitte lassen Sie sich auch hierzu vor einer
Anlageentscheidung entsprechend beraten.

Diese Information stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf von Schuldverschreibungen der Enterprise Holdings AG
(die ‚Emittentin‘) dar. Das Angebot von Schuldverschreibungen der
Emittentin (das ‚Angebot‘) erfolgt ausschließlich durch und auf Grundlage
des von der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungen (BaFin) gebilligten und
veröffentlichten Prospekts (der ‚Prospekt‘), der in elektronischer Form auf
der Website der Emittentin unter ‚www.enterprise-holdings.de‘
veröffentlicht ist. Im Zusammenhang mit dem Angebot sind ausschließlich die
Angaben im Prospekt verbindlich.

Diese Unterlage darf nicht in die Vereinigten Staaten, Australien, Kanada
oder Japan oder Australien oder jedes andere Land, in dem der Vertrieb oder
die Veröffentlichung dieser Unterlage rechtswidrig wäre, verbracht oder
dort veröffentlicht werden. Die Schuldverschreibungen werden weder gemäß
dem United States Securities Act of 1933 noch bei irgendeiner Behörde eines
U.S. Bundesstaates oder gemäß den anwendbaren wertpapierrechtlichen
Bestimmungen von Australien, Kanada oder Japan registriert und dürfen weder
in den Vereinigten Staaten noch für oder auf Rechnung von U.S. Personen
oder anderen Personen, die in Australien, Kanada, Japan oder den
Vereinigten Staaten ansässig sind, angeboten oder verkauft werden. In der
Vereinigten Staaten, Australien, Kanada und Japan wird kein öffentliches
Angebot von Schuldverschreibungen stattfinden.

Ende der Corporate News

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07.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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209940 07.05.2013

Deutsche Anleihen starten leicht im Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Dienstag mit leichten Aufschlägen in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,03 Prozent auf 146,20 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag wenig verändert bei 1,24 Prozent.

Anleger am deutschen Anleihemarkt dürften sich unter anderem für Auftragsdaten aus der deutschen Industrie interessieren. Veröffentlicht werden Zahlen für März. Nach dem deutlichen Anstieg im Februar rechnen Bankvolkswirte mit einer leichten Gegenbewegung. Am Primärmarkt auktioniert Österreich zwei langlaufende Staatsanleihen, Deutschland begibt inflationsgesicherte Schuldtitel./bgf/fbr

airberlin steigert kontinuierlich die Auslastung

(DGAP-Media / 07.05.2013 / 08:00)

Mit der Optimierung des Streckennetzes und der Fokussierung auf etablierte
Strecken erhöhte airberlin auch im April 2013 deutlich die Auslastung. Im
April 2013 konnte Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft die Auslastung
um 4,2 Prozentpunkte auf 84,01 Prozent steigern und begrüßte 2.481.959
Fluggäste an Bord.
Die angebotenen Sitzplatzkilometer (ASK) reduzierte airberlin im Zuge der
Flugplanoptimierung um 13,8 Prozent auf 4,37 Milliarden, die zurückgelegten
Passagierkilometer (RPK) reduzierten sich gleichzeitig nur um 9,3 Prozent
auf 3,67 Milliarden.

In den ersten vier Monaten des Jahres 2013 hat airberlin die Auslastung im
Jahresvergleich um 3,1 Prozentpunkte auf 85,13 Prozent gesteigert und
insgesamt 8.401.009 Fluggäste an Bord begrüßt. Das gesamte Sitzplatzangebot
betrug 15,52 Milliarden Kilometer, die zurückgelegten Passagierkilometer
13,21 Milliarden.

Im Jahr 2013 hat airberlin die Berechnung der Auslastung geändert. Die
Auslastungsermittlung wurde dem Branchenstandard angepasst und die
zurückgelegten Passagierkilometer (RPK) den verfügbaren Sitzplatzkilometern
(ASK) gegenübergestellt. Für den Jahresvergleich wurde die Auslastung aus
dem Jahr 2012 ebenfalls neu berechnet.

April 2013
Auslastung in % 84,01 (+4,2 PP)
ASK in Mio. 4,367,9 (-13,8%)
RPK in Mio. 3.669,6 (-9,3%)
Fluggäste 2.481.959 (-6,7%)

April 2013 kumuliert
Auslastung in % 85,13 (+3,1 PP)
ASK in Mio. 15.523,8 (-11,7%)
RPK in Mio. 13.214,9 (-8,3%)
Fluggäste 8.401.009 (-8,4%)

Pressekontakt:
Mathias Radowski
Pressereferent
Tel.: + 49 30 3434 1500
Fax: + 49 30 3434 1509
E-Mail: mathias.radowski@airberlin.com
www.airberlin.com
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Emittent/Herausgeber: Air Berlin PLC
Schlagwort(e): Unternehmen

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209887 07.05.2013