Kurzlaufende US-Anleihen unverändert – langlaufende Bonds legen zu

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Zwei- und fünfjährige Anleihen zeigten sich unverändert. Langläufer legten moderat zu. Die Aussicht auf weitere Anleihekäufe der US-Notenbank Fed und schwache Börsen in Asien und Europa hatten die Kurse zunächst deutlich steigen lassen. Nach besser als erwartet ausgefallenen Daten vom US-Arbeitsmarkt sowie starken Daten vom US-Immobilienmarkt stieg die Risikofreude wieder etwas. Die Gewinne bei den Festverzinslichen bröckelten daher etwas ab.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen zeigten sich unverändert bei 98 21/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,90 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 5/32 Punkte auf 97 16/32 Punkte und rentierten mit 2,03 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren legten um 14/32 Punkte auf 93 26/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 3,20 Prozent./ck/he

Deutsche Anleihen drehen ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben anfängliche Kursgewinne am Donnerstag wieder abgeben müssen. Robuste Konjunkturdaten aus den USA hätten die Risikofreude gehoben, sagten Händler. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum Abend um 0,08 Prozent auf 144,48 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,442 Prozent.

Nachdem die als besonders sicher geltenden deutschen Staatstitel zum Handelsauftakt wegen schwacher Konjunkturdaten aus China noch deutlich zulegen konnten, änderte sich das Bild im Handelsverlauf immer deutlicher. Überraschend gute Stimmungswerte aus dem Industriesektor des Euroraums und robuste Daten vom Arbeits- und Häusermarkt in den USA lockten Investoren etwas aus der Defensive und drückten den Bund-Future letztlich ins Minus./hbr/stw

US-Anleihen starten fester

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Donnerstag Kursgewinne zum Handelsauftakt verzeichnet. Die Aussicht auf weitere Anleihekäufe der US-Notenbank Fed und schwache Börsen in Asien und Europa hatten die Kurse zunächst deutlich steigen lassen. Nach besser als erwartet ausgefallenen Daten vom US-Arbeitsmarkt stieg die Risikofreude leicht und die Gewinne bei den Festverzinslichen bröckelten etwas.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 98 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,88 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 9/32 Punkte auf 97 22/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,01 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten um 12/32 Punkte auf 94 2/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 3,19 Prozent./hbr/bgf

Deutsche Anleihen moderat im Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Donnerstag gegen Mittag moderat im Plus gehandelt worden. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zuletzt um 0,13 Prozent auf 144,73 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,41 Prozent und damit etwas niedriger als am Donnerstag.

Zu Handelsbeginn hatten sichere Anlagen wie Bundesanleihen spürbar von dem Einbruch an der Börse in Tokio profitiert. Dort war der Nikkei-Index um mehr als 1.000 Punkte oder über sieben Prozent gefallen. Es war der stärkste Einbruch seit der Natur- und Atomkatastrophe im März 2011. Händler nannten schwache Konjunkturzahlen aus China als Grund. Sichere Anlagen wie Staatsanleihen waren in diesem Umfeld gut gefragt.

Für Belastung sorgten im Nachgang aber Konjunkturzahlen aus dem Euroraum. Die Einkaufsmanagerindizes, eine Umfrage unter ranghohen Unternehmensvertretern, zeichneten ein etwas weniger ungünstiges Bild. Im Mai legten die Kennzahlen von niedrigem Niveau aus spürbar zu. Nach dem zweiten Anstieg in Folge äußerten Bankvolkswirte die Hoffnung, dass der Währungsraum die eineinhalbjährige Rezession im zweiten Quartal hinter sich lassen könnte./bgf/fbr

Spanien muss höhere Zinsen für Kapital zahlen

MADRID/FRANKFURT (dpa-AfX) – Das rezessionsgeplagte Euroland Spanien muss bei der Schuldenaufnahme wieder etwas tiefer in die Tasche greifen. Bei einer Aufstockung dreier Staatsanleihen erhöhten sich am Donnerstag die zu zahlenden Renditen, wie aus Zahlen der spanischen Notenbank hervorgeht. Der Renditeanstieg folgt allerdings auf eine mehrmonatige Phase stetig rückläufiger Zinsen. Vor der Schuldenkrise lagen die Zinskosten jedoch deutlich tiefer.

Spanien auktionierte Schuldtitel mit Fälligkeit 2016, 2018 und 2026. Das dreijährige Papier rentierte mit 2,44 Prozent und damit 0,2 Punkte höher als bei einer Auktion Anfang Mai. In ähnlichem Ausmaß erhöhten sich die Renditen der anderen beiden Schuldtitel, die bei drei Prozent (2018) beziehungsweise 4,54 Prozent (2026) lagen. Spanien gelang es, mit 4,08 Milliarden Euro etwas mehr Kapital als maximal geplant aufzunehmen./bgf/jkr

DGAP-News: Steilmann-Boecker erhält erneut Investmentgrade Rating

DGAP-News: Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co.KG /
Schlagwort(e): Anleihe
Steilmann-Boecker erhält erneut Investmentgrade Rating

23.05.2013 / 10:37

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Steilmann-Boecker erhält erneut Investmentgrade Rating

Herne/Bergkamen, 23. Mai 2013 – Das traditionsreiche deutsche
Modeunternehmen Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG
(Steilmann-Boecker), ein Unternehmen der Steilmann Gruppe, hat erneut ein
Investment Grade Rating erhalten. In ihrem jährlichen Update hat die
Creditreform Rating AG die BBB Bewertung für Steilmann-Boecker Fashion
Point bestätigt. ‚Das erneute Investmentgrade ist eine Bestätigung unserer
starken Bonität und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind ‚, sagt Dr.
Michele Puller, Geschäftsführer von Steilmann-Boecker.

Das Rating-Zertifikat steht im Anleihebereich der Internetseite
www.steilmann-boecker.de zur Verfügung. Dort wird auch die Rating-Summary
veröffentlicht, sobald sie Steilmann-Boecker vorliegt. Das Unternehmen wird
den finalen Jahresabschluss 2012 voraussichtlich am 4. Juni 2013
veröffentlichen.

Über Steilmann-Boecker

Die Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG mit Sitz in Herne ist ein
traditionsreiches deutsches Modeunternehmen mit 11 Boecker-Filialen und 5
Outlets schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das
Sortiment besteht aus den konzerneigenen Brands wie Steilmann, Apanage und
Kapalua sowie Fremdlabels namhafter Hersteller, die über High Street Stores
und Shop-in-Shop-Konzepte für Premiummarken angeboten werden.
Im Fokus steht die finanzstarke, qualitätsbewusste Zielgruppe 35+, die auf
Markenvielfalt und hohe Servicequalität setzt. Steilmann-Boecker ist Teil
der Steilmann Holding AG (ehemals Miro Radici AG), ein europäischer
Modekonzern mit rund 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Steilmann-Boecker selbst
ist seit der Übernahme im Jahr 2005 kontinuierlich gewachsen und erzielte
im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 56 Mio. Euro und einen bereinigten
Gewinn vor Steuern von 3,3 Mio. Euro. Weitere Informationen unter
www.steilmann-boecker.de.

Medienkontakt

Dariusch Manssuri
IR.on AG
T: +49 (0) 221 9140 975
E: dariusch.manssuri@ir-on.com

Ende der Corporate News

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23.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
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Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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212662 23.05.2013

Deutsche Anleihen legen zu – Börse in Tokio bricht ein

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen waren am Donnerstag angesichts einer sehr schlechten Stimmung an der japanischen Börse stark gefragt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zu Handelsbeginn um 0,21 Prozent auf 144,90 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank im Gegenzug um drei Basispunkte auf 1,40 Prozent. Auch japanische Staatsanleihen erhielten Zulauf.

Nach einem wochenlangen Boom sind die Aktienwerte in Tokio am Donnerstag eingebrochen. Zum Handelsschluss verlor der Nikkei-Index 1.143 Punkte oder mehr als sieben Prozent. Es war der stärkste Einbruch seit der Natur- und Atomkatastrophe im März 2011. Händler nannten schwache Konjunkturzahlen aus China und den stärkeren Yen als Grund. Sichere Anlagen wie Staatsanleihen waren in diesem Umfeld reichlich gefragt./bgf/jkr