US-Anleihen wenig verändert bis schwächer – Gute Einzelhandelsdaten bremsen

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben sich am Montag wenig verändert bis schwächer präsentiert. Bremsend wirkten Experten zufolge besser als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsdaten, welche die Risikofreude der Investoren verstärkten und die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere unter Druck setzten. Der US-Aktienmarkt konnte davon aber nach seiner jüngsten Rekordjagd nicht profitieren und zeigte eine insgesamt verhaltene Entwicklung.

Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 24/32 Punkten und rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen zeigten sich ebenfalls unbewegt bei 99 Punkten. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gaben um 6/32 Punkte auf 98 13/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 1,92 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 17/32 Punkte auf 95 4/32 Punkte und rentierten mit 3,13 Prozent./gl/he

Deutsche Anleihen: Fester – Gewinnmitnahmen an Aktienmärkten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Montag in einem impulsarmen Handel fester tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,17 Prozent auf 144,90 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,357 Prozent.

Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten hätten den Festverzinslichen Auftrieb gegeben, sagten Händler. Nach der Rekordjagd der vergangenen Woche geriet der Dax zu Beginn der neuen Handelswoche unter Verkaufsdruck. Außerdem konnte sich die Bundesrepublik nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Auktion sechsmonatiger Geldmarktpapiere ergab sich eine durchschnittliche Rendite von lediglich 0,0013 Prozent.

Die besser als erwartet ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätze bewegten den Markt kaum. Die Umsätze der Einzelhändler waren im April um 0,1 Prozent zum Vormonat gestiegen. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet./jsl/he

US-Anleihen starten schwächer

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Montag nach überraschend guten US-Konjunkturdaten überwiegend mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler erklärten die schwächere Tendenz mit einem leichten Anstieg der Umsätze im amerikanischen Einzelhandel. Dies habe die Risikofreude der Investoren verstärkt und die sicheren US-Anleihen unter Druck gesetzt.

Im April waren die am Markt stark beachteten Einzelhandelsumsätze im Monatsvergleich leicht gestiegen, nachdem Volkswirte einen Rückgang erwartet hatten. Dem Einzelhandel kommt wegen des starken Anteils des Konsums an der amerikanischen Wirtschaft eine hohe Bedeutung zu.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 1/32 Punkte auf 99 Punkte. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen sanken um 9/32 Punkte auf 98 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,93 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gaben 21/32 Punkte auf 95 Punkte nach. Sie rentierten mit 3,13 Prozent./jkr/bgf

DGAP-News: financial.de – Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der der Stern Immobilien AG

DGAP-News: financial.de / Schlagwort(e): Anleihe/Anleiheemission
financial.de – Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der
der Stern Immobilien AG

13.05.2013 / 13:34

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Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der der Stern
Immobilien AG

Nur noch vier Tage haben Anleger die Gelegenheit, sich mit der Anleihe der
Stern Immobilien AG (WKN A1TM8Z) eine attraktive Rendite zu sichern. Die
Mittelstandsanleihe mit ihrem umfassenden Sicherungskonzept hat einen
jährlichen Zinskupon von 6,25 Prozent, der dank des integrierten
Inflationsschutzes auf bis zu 7,02 Prozent ansteigen kann.

Mit der Mittelstandsanleihe investieren Anleger in ein erprobtes und
profitables Geschäftsmodell. Die Stern Immobilien AG hält und veredelt
Immobilien an europäischen Top-Standorten. Neben dem Heimatmarkt München
befinden sich beispielsweise auch hochwertige Wohnobjekte und
Geschäftshäusern in Kitzbühel und Istanbul im Portfolio.

‚Aufgrund unserer langjährigen Immobilienexpertise und unserer tiefen
Kenntnis der lokalen Märkte gelingt es uns, überdurchschnittlich hohe
Renditen zu erzielen‘, erklärt Ralf Elender, Vorstand der Stern Immobilien
AG, und verweist auf die Eigenkapitalrendite der Gesellschaft von mehr als
60 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Eigenkapitalquote lag bei
sehr soliden 30,3 Prozent.

Dass die Stern-Anleihe ein sehr attraktives Investment ist, bescheinigt
auch die unabhängige Scope Rating GmbH mit der Note A-, die nur an ganz
wenige Mittelstandsanleihen vergeben wird. Neben dem profitablen
Geschäftsmodell und den guten Bilanzrelationen hat dazu auch das
Sicherungskonzept beigetragen. Der doppelte Schutz umfasst die Hinterlegung
einer jährlichen Zinszahlung bei einem Treuhänder sowie die Verpfändung
von werthaltigen Sicherheiten zu Gunsten der Anleiheinhaber. Der
Inflationsschutz greift bei einem Anstieg der durchschnittlichen
Teuerungsrate auf mehr als 2 Prozent.

Den Emissionserlös von bis zu 20 Millionen Euro wird die Stern Immobilien
AG für die Finanzierung attraktiver Immobilienprojekte in München
einsetzen, geplant sind der Erwerb einer Immobilie im Stadtteil Lehel sowie
die Entwicklung eines Gewerbegebiets im Süden der Stadt.

Für Anleger ist die Stern-Anleihe eine attraktive Alternative zum direkten
Immobilien-Investment in München. Noch bis zum 17. Mai kann das Wertpapier
(Laufzeit bis Mai 2018) bei Banken, Discount-Brokern sowie über die
Frankfurter Wertpapierbörse und die Börse München gezeichnet werden.

Alle Informationen zur Anleihe finden Sie hier:
http://www.stern-immobilien.com/de/Anleihe.htm

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210740 13.05.2013

Deutsche Anleihen: Fester – Gewinnmitnahmen an Aktienmärkten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag bis zum Mittag ins Plus gedreht. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,20 Prozent auf 144,96 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,347 Prozent.

Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten hätten den Festverzinslichen Auftrieb gegeben, sagten Händler. Nach der Rekordjagd der vergangenen Woche geriet der Dax zu Beginn der neuen Handelswoche unter Verkaufsdruck. Außerdem konnte sich die Bundesrepublik nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Auktion sechsmonatiger Geldmarktpapiere ergab sich eine durchschnittliche Rendite von lediglich 0,0013 Prozent.

Im Nachmittagshandel stehen noch die Einzelhandelsumsätze aus den USA für den Monat April auf dem Kalender. Volkswirte erwarten überwiegend einen erneuten Rückgang./jsl/jkr

Bund zahlt faktisch Nullzins für sechsmonatige Schulden

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bund kann sich nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Versteigerung sechsmonatiger Schatzanweisungen ohne Zinskupon (Bubills) habe sich am Montag eine durchschnittliche Rendite von 0,0013 Prozent ergeben, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit. Damit bekommt der Bund Kredit für ein halbes Jahr fast zum Nulltarif. Zeitweise hatten sich in dieser Laufzeit sogar negative Renditen eingestellt – der Bund konnte also quasi eine Gebühr dafür verlangen, dass er das Geld für die Anleger verwaltet. Mit den neuen Schuldtiteln nahm der Bund 3,82 Milliarden Euro am Markt auf./bgf/jsl

Italiens Zinskosten sinken weiter

ROM (dpa-AFX) – Das krisengeschwächte Italien hat sich am Montag abermals zu geringeren Zinskosten refinanzieren können. Bei einer Auktion dreier Staatsanleihen gingen die zu zahlenden Renditen weiter zurück, wie aus Zahlen der italienischen Notenbank in Rom hervorgeht. Eine bestehende dreijährige Anleihe wurde um einen Betrag von 3,5 Milliarden Euro aufgestockt, sie rentierte mit durchschnittlich 1,92 Prozent. Das waren 0,37 Prozentpunkte weniger als bei einer ähnlichen Versteigerung vor einem Monat.

Eine weitere Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit und variablem Zinskupon erbrachte drei Milliarden Euro. Sie rentierte mit 2,44 Prozent. Ein Schuldtitel fällig im Jahr 2026 spülte 1,5 Milliarden Euro in die Staatskasse und rentierte mit durchschnittlich 4,07 Prozent. Bei diesen Papieren waren die Renditen in ähnlichem Ausmaß rückläufig wie bei der dreijährigen Anleihe.

Die Auktionsergebnisse spiegeln die Entwicklung im freien Handel wider, wo die Risikoaufschläge umlaufender italienischer Staatsanleihen seit Monaten im Trend sinken. Hauptgrund ist die Zusage der Europäischen Zentralbank (EZB), alles für den Erhalt des Euro tun zu wollen./bgf/jkr

KTG Energie weiter auf Wachstumskurs

Der profitable Wachstumskurs der KTG Energie AG setzt sich fort: Der Energieproduzent hat im Jahr 2012 sein operatives Ergebnis (EBIT) mehr als verdoppelt. Von 3,9 Mio. EUR kletterte das Ergebnis um rund 52% auf 6,0 Mio. EUR. Der Umsatz konnte um 47% von 21,5 Mio. EUR auf 31,6 Mio. EUR gesteigert werden. Auch die Produktionskapazität schnellte um über 60% nach oben: Der Vorjahreswert von 13 Megawatt (MW) wurde 2012 auf eine elektrische Leistung von 35 MW am Netz ausgebaut. Damit können annähernd 0,25 Mio. Menschen mit sauberer, umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Weiterlesen

ALNO AG: ALNO baut Präsenz in China aus

(DGAP-Media / 13.05.2013 / 11:02)

ALNO baut Präsenz in China aus

* ALNO erhält neuen exklusiven Zugang zum Projektgeschäft in Hongkong

* Etablierte Shun Hing Group neuer strategischer Vertriebspartner

* CEO Max Müller: ‚Einmaliger Zugang zum chinesischen Wachstumsmarkt‘

Pfullendorf, 13. Mai 2013 – Die ALNO AG, einer der führenden
Küchenhersteller Deutschlands, stärkt ihre Position in einem der
wachstumsstärksten Märkte weltweit. Die Shun Hing Group wird künftig
ALNO-Produkte exklusiv in Hongkong vertreiben und dort im Oktober auch
einen ALNO-Flagshipstore eröffnen.

Für ALNO ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in der Expansionsstrategie
des Unternehmens. Gleichzeitig baut das Unternehmen mit dieser
Partnerschaft seine Präsenz in China weiter aus. Bereits im November 2012
hatte das Unternehmen – als einer der ersten deutschen Küchenhersteller –
ein Joint Venture in China gegründet. Heute zählt ALNO zu den wichtigsten
deutschen Küchen-Lieferanten für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Rund 80 Prozent des Umsatzes in China erwirtschaftet ALNO derzeit im
Projektgeschäft.

Der ALNO-Partner Shun Hing Group verfügt über eine langjährige Erfahrung im
Projektgeschäft und ist Marktführer im Bereich Klimatechnik. Mit rund 1.800
Mitarbeitern vertreibt die Unternehmensgruppe weltweit bekannte Marken wie
Panasonic oder Produkte von Teka Küchentechnik und Küppersbusch.

Max Müller, CEO der ALNO AG: ‚Die Partnerschaft mit Shun Hing eröffnet uns
beste Möglichkeiten in Hongkong und stößt auch die Tür nach China weiter
auf.‘ Für Elmar Duffner, COO der ALNO AG, steht fest: ‚Die Partnerschaft
mit der Shun Hing Group ebnet uns nicht nur einen einmaligen Zugang zum
Projektgeschäft, sondern über den Flagshipstore auch den Weg in den
Einzelhandel in Hongkong. Dies hat für uns einen klaren strategischen
Nutzen, denn damit bauen wir gezielt unsere Präsenz in China aus.‘

Neben Hongkong plant ALNO mittelfristig eine ganze Reihe neuer
Flagshipstores in den Metropolen Peking, Shanghai, Guangzhou Shenyang und
Chengdu zu eröffnen. Die neuen Shops dienen dabei als Vertriebsstützpunkte
für die Betreuung bestehender und die Akquise neuer Handelspartner.

Über die ALNO AG:

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier
nationalen Produktionsstandorten bedient der Konzern den deutschen wie
internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO Konzern
gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls
(minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Der ALNO Konzern ist
mit zirka 6.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im
Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten rund 1.800 Mitarbeiter einen Umsatz von
446 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug rund 29 Prozent.

Kontakt:

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
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88630 Pfullendorf
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Emittent/Herausgeber: ALNO AG
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210699 13.05.2013

DGAP-News: e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher Umsatz- und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

DGAP-News: e.n.o. energy GmbH / Schlagwort(e): Jahresergebnis
e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher
Umsatz- und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

13.05.2013 / 11:00

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e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher Umsatz-
und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

ISIN: DE000A1H3V53 / WKN: A1H3V5

– Gesamtleistung steigt auf 81,1 Mio. Euro (Vorjahr: 42,8 Mio. Euro)

– EBIT mit 9,8 Mio. Euro um 70,2 Prozent über Vorjahr (5,7 Mio. Euro)

– Ausblick 2013: Gesamtleistung in einer Bandbreite von 80,0 Mio. Euro bis
100,0 Mio. Euro mit einem deutlich positiven Ergebnis erwartet

Rostock, den 13. Mai 2013 – Die e.n.o. energy GmbH, spezialisiert auf
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Windenergieanlagen (WEA), hat
ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2012 fortgesetzt. Die
Unternehmensgruppe erzielte 2012 mit einer Gesamtleistung von 81,1 Mio.
Euro (Vorjahr: 42,8 Mio. Euro) einen neuen Rekordwert. Auch das operative
Ergebnis (EBIT) verzeichnet mit 9,8 Mio. Euro eine deutliche Steigerung
gegenüber dem Vorjahr (5,7 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss der
Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 beträgt 5,3 Mio. Euro und liegt
damit deutlich über dem Vorjahresniveau von 2,6 Mio. Euro. Die
Eigenkapitalquote erhöhte sich dank der erfolgreichen
Innenfinanzierungskraft von knapp 20 Prozent im Vorjahr auf rund 30 Prozent
(18,6 Mio. Euro).

‚Unsere positive Geschäftsentwicklung für 2012 unterstreicht das gesunde
Wachstum der Unternehmensgruppe. Die e.n.o. energy hat allein bis zum
Jahresende 235 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 396,35 MW
errichtet. Der Fokus im laufenden Geschäftsjahr richtet sich nun zunehmend
auf internationale Projekte. So haben wir bereits im laufenden
Geschäftsjahr Windenergieanlagen in Skandinavien installiert und weitere
werden in 2013 folgen. Weitere Markteintritte im europäischen Ausland sind
in Vorbereitung‘, so der e.n.o. energy Geschäftsführer Karsten Porm.

Die e.n.o. energy erhält erneut das Rating Ergebnis BB+ von Creditreform
Rating Agentur. Der innovative Windkraftanlagenhersteller hat in einem
mehrere Wochen dauernden, strikten Bewertungsprozess umfängliche
Informationen zu den Jahresabschlüssen, Geschäftsplanungen, zur aktuellen
betriebs- und finanzwirtschaftlichen Lage sowie zur Vermögens- und
Ertragslage Auskunft erteilt. Das positive Rating bestätigt erneut, dass
sich die Unternehmensgruppe in einem widrigen Umfeld sicher behauptet und
für weitere große Projekte gut positioniert ist.

Für die Projektpipeline ist die sukzessive Umsetzung von Projekten mit
einer Größenordnung von rund 400 MW vorgesehen. Für 2013 und 2014 rechnet
das Unternehmen mit weiter steigenden Umsätzen vor dem Hintergrund der
bereits vorhandenen Anzahl an bau- und finanzierungsreifen Projekten
innerhalb der eigenen Projektpipeline. Für das laufende Geschäftsjahr ist
das Management zuversichtlich, eine Gesamtleistung in einer Bandbreite von
80,0 Mio. Euro bis 100,0 Mio. Euro mit einem deutlich positiven Ergebnis
nach Steuern zu erwirtschaften.

Der vollständige Geschäftsbericht mit detaillierten Angaben zum
Geschäftsjahr 2012 der e.n.o. energy GmbH steht ab sofort im Internet unter
www.eno-energy.com zum Download bereit.

www.eno-energy.com

Unternehmensprofil:
Die e.n.o. energy GmbH ist seit 1999 erfolgreich im attraktiven und
zukunftsorientierten Windenergiemarkt etabliert. Sie konzentriert sich
dabei auf die Bereiche Entwicklung, Betrieb und Vertrieb, Betriebsführung
und Finanzierung von Windenergieanlagen sowie auftragsbezogene Planung und
Projektentwicklung von Windparks. Um den Verkauf der e.n.o.
Windenergieanlagen (WEA) bei Marktschwankungen zu jedem Zeitpunkt
sicherstellen zu können, beschäftigt sich e.n.o. energy zudem mit der
Akquise von Projekten – in allen Planungsstadien, deutschlandweit und
international.

Seit 2008 stellt das Unternehmen die Windenergieanlagen in eigener
Produktion in Rostock her, mit Rotordurchmessern von 82 bis 126 Metern und
Nennleistungen von 2,05 bis 3,5 MW. Damit liefert e.n.o. energy alle
Leistungen aus einer Hand, was für die Branche außergewöhnlich ist.

Kontakt:
e.n.o. energy GmbH
Karsten Porm
Geschäftsführer
Am Strande 2 e
18055 Rostock
Telefon +49 (0)3 81 . 20 37 92-0
Telefax +49 (0)3 81 . 20 37 92-101
E-Mail: info@eno-energy.com
www.eno-energy.com

Crossalliance communication GmbH
Susan Hoffmeister
Tel.: +49 (0) 89-898272-27
E-Mail: sh@crossalliance.com
Freihamerstr. 2
82166 Gräfelfing/München
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Ende der Corporate News

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13.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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210684 13.05.2013

Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse am Montag mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Experten nannten die gute Börsenstimmung in Tokio als Grund für die gedämpfte Stimmung am deutschen Rentenmarkt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank um 0,06 Prozent auf 144,58 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand kaum verändert bei 1,38 Prozent.

Am späten Vormittag wird eine Versteigerung von italienischen Staatsanleihen in den Mittelpunkt des Interesses rücken. ‚Man darf gespannt sein, ob es Italien gelingt, drei Anleihen zu günstigeren Konditionen unter die Investoren zu bringen als bei vorangegangenen Emissionen‘, sagte Anleihenexperte Dirk Gojny von der National-Bank.

Am Nachmittag dürften dann Konjunkturdaten aus den USA das Interesse der Anleger auf sich ziehen. Auf dem Programm stehen die Einzelhandelsumsätze für April, denen wegen des hohen Anteils des Konsums an der amerikanischen Wirtschaft eine hohe Bedeutung zukommt. ‚Zuletzt hatte in den USA der Arbeitsmarkt mit einem robusten Beschäftigungsaufbau überrascht und so einen Grundstein für den Konsum gelegt‘, sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)./jkr/fbr

DGAP-News: KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

DGAP-News: KTG Energie AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

13.05.2013 / 07:30

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KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

– EBIT +52 Prozent auf 6,0 Mio. Euro
– Umsatz +47 Prozent auf 31,6 Mio. Euro
– Produktionskapazität +60 Prozent auf 35 MW
– Ausbauziele: über 40 MW in 2013; über 50 MW bis 2015
– Operative Ziele: Weitere deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung,
attraktive Dividendenausschüttung für GJ 2013

Hamburg, den 13. Mai 2013 – Die KTG Energie AG (ISIN: DE000A0HNG53), Top 3
der deutschen Produzenten von erneuerbarer Energie aus Biogas, hat den
profitablen Wachstumskurs im Jahr 2012 erfolgreich fortgesetzt. ‚Wie
geplant, haben wir unsere Produktionskapazitäten – die Grundlage unserer
sicheren Erlöse in der Zukunft – kräftig ausgebaut und gleichzeitig unser
EBIT signifikant gesteigert‘, sagt Dr. Thomas Berger, Vorstandsvorsitzender
der KTG Energie.

Zum 31. Dezember 2012 hatte die KTG Energie Biogasanlagen mit einer
elektrischen Leistung von 35 Megawatt (MW) am Netz. Damit hat das
Unternehmen die Kapazität im vergangenen Jahr um über 60 Prozent oder 13 MW
ausgebaut.

Den Umsatz hat die KTG Energie im Jahr 2012 von 21,5 Mio. Euro im Vorjahr
um rund 47 Prozent auf 31,6 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen
und Abschreibungen (EBITDA) kletterte von 6,1 Mio. Euro um rund 48 Prozent
auf 9,0 Mio. Euro und das operative Ergebnis (EBIT) von 3,9 Mio. Euro um
rund 52 Prozent auf 6,0 Mio. Euro. Damit stieg die EBIT-Marge von 18,3
Prozent auf 18,9 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
der KTG Energie legte sogar um 90 Prozent auf 2,6 Mio. Euro zu.

Zur Wachstumsfinanzierung ist die KTG Energie im vergangenen Juni als
erstes deutsches Unternehmen in 2012 an die Börse gegangen und hat im
September 2012 eine Anleihe emittiert. So verfügte das Unternehmen zum
Bilanzstichtag über ein Eigenkapital in Höhe von 18,6 Mio. Euro und liquide
Mittel in Höhe von 20,8 Mio. Euro. Die Gesellschaft bilanziert gemäß dem
Handelsgesetzbuch (HGB) und weist daher die Emissionskosten – anders als
bei IFRS – in der Gewinn- Verlustrechnung als außerordentliche Aufwendungen
in Höhe von 4,1 Mio. Euro aus. Inklusive dieser Einmalkosten lag das
Jahresergebnis bei -1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 0,8 Mio. Euro) und das
Bilanzergebnis bei -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro).

Positiver Ausblick: Profitables Wachstum, Kapazitätsausbau,
Dividendenausschüttung

Die KTG Energie blickt optimistisch in die Zukunft. Als Tochterunternehmen
des Landwirtschaftsunternehmens KTG Agrar verfügt die Gesellschaft über
eine gesicherte Versorgung mit Biomasse. Dabei nutzt die KTG Energie mehr
und mehr Zweitfrüchte, Hirse und Sudangras als Inputstoffe. Bei der
Energieproduktion setzt die KTG Energie zunehmend auf Bioerdgas. Dieses
wird in das Erdgasnetz eingespeist und kann so ohne Netzausbau
deutschlandweit eingesetzt werden. Dr. Thomas Berger: ‚Wir verfügen über
ein starkes finanzielles Fundament, großes technologisches Know-how und
eine gesicherte Versorgung. Damit ist KTG Energie bestens positioniert, um
einen Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende zu leisten und profitabel
zu wachsen.‘

Ziel für das Jahr 2013 ist, die Produktionskapazität auf deutlich mehr als
40 MW zu erhöhen. Gleichzeitig soll der Umsatz auf die Zielmarke von 50
Mio. Euro gesteigert werden. Durch die neu ans Netz gehenden Biogasanlagen
sollten Umsatz und Ergebnis auch in den Folgejahren weiter dynamisch
zulegen. ‚Bis 2015 planen wir die 50 MW Anschlussleistung zu erzielen. Dies
gibt uns die Chance, in den weiteren Jahren kontinuierlich saubere Energie
für mehr als 400.000 Menschen zu produzieren‘, so Dr. Thomas Berger. ‚In
2013 werden wir durch unsere Investitionen eine Produktionskapazität
erreichen, die es uns erlaubt, weiter solide zu wachsen und zudem mit einer
attraktiven Dividendenausschüttung zu beginnen.‘, sagt Olaf Schwarz,
Finanzvorstand der KTG Energie AG.

ÜBER DIE KTG ENERGIE AG
Die KTG Energie AG (ISIN: DE000A0HNG53) mit Sitz in Hamburg ist auf die
Produktion von erneuerbarer Energie aus nachwachsenden Rohstoffen
spezialisiert. Dazu betreibt das Unternehmen seit 2006 Biogasanlagen in
Deutschland und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung und
der Errichtung bis zum Betrieb der Anlagen ab. Derzeit laufen Biogasanlagen
mit einer Produktionskapazität von rund 35 Megawatt am Netz und zahlreiche
weitere befinden sich im Bau und in Planung. Damit können annähernd eine
viertel Millionen Menschen mit sauberer, umweltfreundlicher Energie
versorgt werden. In den kommenden Jahren wird die Produktionskapazität
ausgebaut werden. Als Tochterunternehmen des Landwirtschaftsunternehmens
KTG Agrar AG ist die Versorgung mit nachwachsenden Rohstoffen –
insbesondere Zweitfrüchten, Gras und Stroh – langfristig gesichert. Derzeit
beschäftigt die KTG Energie etwa 40 Mitarbeiter und hat im Jahr 2012 einen
Umsatz von 31,6 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 6 Mio.
Euro erzielt. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2012 an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert.

KONTAKT
Investor Relations / Presse
Fabian Lorenz
IR.on AG
Telefon: +49 221 914097-6
E-Mail: fabian.lorenz@ir-on.com

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Unternehmen: KTG Energie AG
Ferdinandstr. 12
20095 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 40 76755372
Fax: +49 40 76755374
E-Mail: info@ktg-energie.de
Internet: www.ktg-energie.de
ISIN: DE000A0HNG53, DE000A1ML257,
WKN: A0HNG5, A1ML25
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart;
Frankfurt in Open Market (Entry Standard)

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210657 13.05.2013