US-Anleihen kaum verändert

NEW YORK (dpa-AFX) – Die Kurse von US-Staatsanleihen haben sich am Donnerstag im Verlauf kaum von der Stelle bewegt. Die Rentenpapiere waren überwiegend schwächer in den Handel gegangen. Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) habe die Risikofreude an den Märkten erhöht, sagten Händler. Ein überraschender Rückgang der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA habe ebenfalls die Stimmung gehoben.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,21 Prozent. Fünfjährige Anleihen zeigten sich ebenfalls unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,65 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 103 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,63 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren stagnierten bei 105 29/32 Punkten und einer Rendite von 2,83 Prozent./edh/

Italien: Rendite zweijähriger Anleihen fällt unter ein Prozent

ROM/FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Entspannung am italienischen Anleihemarkt setzt sich ungebremst fort. Am Donnerstag sank die Rendite für zweijährige Staatsanleihen erstmals unter die Marke von einem Prozent. Im Tief rentierten die Papiere mit rund 0,99 Prozent. Zum Vergleich: Ende Februar hatte der Effektivzins nach den Parlamentswahlen mit unklaren Mehrheiten noch bei über zwei Prozent gelegen. Im Sommer 2012, also bevor die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihekaufprogramm OMT aufgelegt hatte, waren es sogar fünf Prozent gewesen.

Auch in den längeren Laufzeiten setzte sich die Entspannung am Rentenmarkt fort. Dass italienische Staatsanleihen derzeit wieder gefragter sind, führen Beobachter auf mehrere Faktoren zurück. Unlängst hatte die Bildung einer Großen Koalition unter Führung des neuen Ministerpräsidenten Enrico Letta für Zuversicht gesorgt. Am Donnerstag kam hinzu, dass die EZB ihren Leitzins auf ein neues Rekordtief senkte und weitere Zinsschritte als nicht ausgeschlossen gelten./bgf/he

Deutsche Anleihen dick im Plus – EZB erwägt neue geldpolitische Wege

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag mit kräftigen Kursgewinnen auf Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi reagiert. Draghi hatte im Anschluss an die historische Leitzinssenkung erklärt, sogar Parkgebühren auf Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB seien kein Tabu, um die Kreditvergabe anzukurbeln. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte auf ein neues Kontrakthoch bei 147,20 Punkten, nachdem er gegen Mittag noch bis auf 146,17 Punkte nachgegeben hatte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,16 Prozent und erreichte damit den tiefsten Stand seit Juli.

Die Aussicht auf sinkende Leitzinsen im Euroraum hatte die Renditen an den Anleihemärkten im Währungsraum bereits in den letzten Tagen stark fallen lassen. Gegen Mittag war es dann soweit: Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte den Leitzins, zu dem Banken sich gegen Sicherheiten Geld bei ihr leihen können, um 0,25 Prozentpunkte auf 0,50 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit Gründung der Währungsunion. Kurz vor dem Zinsentscheid hatte Frankreich sich noch rund vier Milliarden Euro zum Rekordniedrigzins von 1,81 Prozent für zehn Jahre am Anleihemarkt leihen können.

Um das Problem der stockenden Kreditvergabe der Geschäftsbanken im Euroraum zu lösen, könnte die EZB künftig zu noch drastischeren Maßnahmen greifen. Die Notenbank sei ‚unvoreingenommen‘, den Einlagenzins auch unter die derzeitige Marke von null Prozent zu senken, sagte Draghi. Auch technisch sei die EZB darauf vorbereitet. Allerdings bekräftigte Draghi die Position der Notenbank, dass negative Einlagenzinsen auch unbeabsichtigte Nebenwirkungen entfachen könnten. Für die Banken würde das bedeuten, dass sie künftig Parkgebühr für die hohen Summen an überschüssiger Liquidität entrichten müssten, die sie bei der EZB horten. Die Notenbank würde damit neue Wege beschreiten und entsprechende Wagnisse eingehen.

Am Vormittag waren die als besonders sicher gehandelten deutschen Anleihen noch unter Druck geraten. Der Grund: Die Krisenländer Italien, Spanien und Griechenland konnten bei der finalen Ausgabe des Einkaufsmanagerindex für den Euroraum positiv überraschen, wie neue Daten zeigten. Auch die Werte aus Deutschland waren etwas weniger enttäuschend als in der ersten Schätzung. Investoren am Anleihemarkt reagierten erleichtert auf die Zahlen. Insgesamt sank der Index im Vergleich zum Vormonat zwar von 46,8 auf 46,7 Zähler. Der Rückgang fiel aber geringer aus als am Markt erwartet worden war./hbr/bgf

S&T plant Unternehmensanleihe

Der Anbieter von IT-Lösungen S&T begibt eine Unternehmensanleihe. Der fünfjährige Bond kann vom 13. bis voraussichtlich 17. Mai. Für den 22. Mai ist die Handelsaufnahme im Frankfurter Entry Standard für Anleihen geplant. Der Kupon beträgt 7,25%. Mit diesem Schritt wollen die Österreicher bis zu 15 Mio. EUR einsammeln. Unternehmensangaben zufolge soll der Emissionserlös zur Umfinanzierung der bestehenden Finanzverbindlichkeiten und zur Erlangung einer ausgewogenen Finanzstruktur zugutekommen. Begleitet wird die Transaktion von Close Brothers Seydler Bank, die als Sole Global Coordinator und Bookrunner fungiert.Weiterlesen

EZB nimmt zyprische Staatsanleihen wieder als Sicherheiten an

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die zyprischen Banken können Staatsanleihen ihres Heimatlandes ab sofort wieder bei der EZB als Sicherheiten gegen frisches Zentralbankgeld einreichen. Dies teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mit. Die für gewöhnlich geltenden Mindestanforderungen an die Papiere in Form bestimmter Bonitätsnoten von Ratingagenturen seien bis auf weiteres ausgesetzt worden. Grund ist das Hilfsprogramm für Zypern über insgesamt zehn Milliarden Euro, das die EZB als angemessen erachtet.

Die zyprischen Banken können damit wieder auf die herkömmliche Refinanzierung über die EZB zurückgreifen. Seit längerem mussten sie sich über teurere Notkredite (Emergency Liquidity Assistance, ELA) über Wasser halten, die sie von der zyprischen Notenbank erhielten. Das Vorgehen der EZB, die Ratinganforderungen an Staatsanleihen im Falle eines Hilfsprogramms für das jeweilige Land auszusetzen, ist gängig./bgf/hbr

DF Deutsche Forfait: Zeichnungsfrist ab 21. Mai

Die Zeichnungsfrist der Anleihe der DF Deutsche Forfait AG beginnt am 21. Mai und endet voraussichtlich am 24. Mai. Mit diesem Schritt will der Spezialist für Außenhandelsfinanzierung bis zu 30 Mio. EUR einsammeln. Ausgestattet ist die Anleihe mit einer Laufzeit von 7 Jahren und einem Kupon von 7,875%. Nach Ablauf der Zeichnungsfrist ist die Handelsaufnahme in den Entry Standard der Deutschen Börse geplant. Als Lead Manager und Bookrunner fungiert die Frankfurter equinet Bank. Von Scope wird das Unternehmen mit BB+ bewertet. Weiterlesen

US-Anleihen schwächer nach EZB-Zinssenkung

NEW YORK (dpa-AFX) – Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Donnerstag überwiegend schwächer in den Handel gegangen. Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) habe die Risikofreude an den Märkten erhöht, sagten Händler. Ein überraschender Rückgang der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA habe ebenfalls die Stimmung gehoben. Die US-Börsen werden im Plus erwartet.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,21 Prozent. Fünfjährige Anleihen büßten um 1/32 Punkte ein auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,66 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen fielen um 4/32 Punkte auf 103 6/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,64 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren sanken um 13/32 Punkte auf 105 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,85 Prozent./hbr/jkr

Deutsche Anleihen vor EZB-Zinsentscheid leicht im Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag vor dem EZB-Zinsentscheid etwas schwächer tendiert. Weniger schlecht als befürchtete Konjunkturdaten dämpften die Nachfrage nach den als sicher geltenden Titeln. Zudem sei auch die Leitzinssenkung noch keineswegs sicher, gaben Händler zu bedenken. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,08 Prozent auf 146,46 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,21 Prozent.

Die Krisenländer Italien, Spanien und Griechenland konnten bei der finalen Ausgabe des Einkaufsmanagerindex für den Euroraum positiv überraschen, wie am Vormittag veröffentlichte Daten zeigten. Auch die Werte aus Deutschland waren etwas weniger enttäuschend als in der ersten Schätzung. Investoren am Anleihemarkt reagierten erleichtert auf die Zahlen. Insgesamt sank der Index im Vergleich zum Vormonat zwar von 46,8 auf 46,7 Zähler. Der Rückgang fiel aber geringer aus als am Markt erwartet worden war.

Die Aussicht auf sinkende Leitzinsen im Euroraum ließ die Renditen an den Anleihemärkten des Währungsraums zuletzt kräftig sinken. Der Bund-Future hatte jüngst ein neues Kontrakthoch erreicht und die zehnjährige Bund-Rendite war in Richtung Rekordtief gefallen. Am Nachmittag wird die EZB ihre Entscheidungen bekanntgeben. Eine Senkung des Leitzinses auf 0,5 Prozent wird von der Mehrheit der Volkswirte zwar erwartet. Ausgemachte Sache sei dies aber noch nicht, heißt es aus dem Handel./hbr/jkr

Kreise: Slowenien zieht Anleiheauktion trotz Ramsch-Abstufung durch

LJUBLJANA (dpa-AFX) – Euro-Krisenland Slowenien will trotz Abstufung auf Ramsch-Niveau durch Ratingriese Moody’s Staatsanleihen platzieren. Die Bücher sind laut Agenturberichten wieder geöffnet. Das melden die Finanznachrichtendienste Bloomberg und Market News International am Donnerstag nach Kreisen. Die Begebung der ersten Dollar-Anleihe in diesem Jahr war bereits in den letzten Zügen, als Moody’s am Dienstagabend mit der Abstufung der Kreditwürdigkeit von ‚Baa2‘ auf ‚Ba1‘ hereinplatzte.

Das slowenische Finanzministerium hatte die Preissetzung für die Staatspapiere deshalb zunächst verschoben. Verkauft werden Anleihen mit fünf- und zehnjähriger Laufzeit. Über das Volumen wird bislang noch spekuliert. Die Zinsen sollen den Kreisen nach bei 5,125 Prozent und 6,25 Prozent liegen. Slowenien muss dringend Mittel auftreiben, um Finanzlücken zu schließen. Das Land leidet unter Rezession und einer Bankenkrise. Es gilt deshalb als Kandidat für die Flucht unter den Euro-Rettungsschirm.

Die großen Ratingagenturen sind allerdings uneins, was die Perspektiven angeht: Moody’s rechnet mit hohen Sanierungskosten für den angeschlagenen Bankensektor und hält externen Geldbedarf der Regierung für wahrscheinlich. Wettbewerber Standard & Poor’s glaubt hingegen nicht, dass das Land Hilfe bei der EU beantragen muss und hat seine Bonitätsnote von ‚A-‚ mit stabilem Ausblick zur Wochenmitte bestätigt. Damit trennen die Kreditwürdigkeit drei Noten von der gefürchteten Ramsch-Abteilung, die spekulative Anleihen kennzeichnen soll. Die dritte große Agentur, Fitch, bewertet Slowenien ebenfalls mit ‚A-‚./hbr/jsl

Anleiheauktion: Frankreich profitiert von Aussicht auf EZB-Zinssenkung

PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) – Dank der Erwartung sinkender Leitzinsen im Euroraum erhält Frankreich so günstig Geld am Anleihemarkt wie nie zuvor. Am Donnerstag verkaufte die zweitgrößte Euro-Volkswirtschaft Staatspapiere mit richtungweisender Laufzeit von zehn Jahren zu einem Mini-Zins von 1,81 Prozent. Das geht aus Angaben der französischen Schuldenagentur hervor. Die Auktion spülte rund vier Milliarden Euro in die Kasse. Bereits im Vormonat hatte Frankreich mit 1,94 Prozent einen Niedrigzins-Rekord in diesem Laufzeitbereich aufgestellt, der nun nochmals unterboten werden konnte.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird am Nachmittag ihren Zinsentscheid bekanntgeben. Die meisten Ökonomen rechnen mit einer Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte auf ein neues Rekordtief von 0,50 Prozent. Die Aussicht auf noch niedrigere Zinsen hatte die Renditen an den Anleihemärkten im Währungsraum zuletzt kräftig sinken lassen. Obwohl Frankreich weniger denn je für frische Kredite zahlen muss, ist die wirtschaftliche Lage jedoch weiter kritisch. Die Arbeitslosenzahl klettert von einem Allzeithoch zum nächsten: 3,2 Millionen Menschen waren Ende März ohne Job. Die sozialistische Regierung um Staatspräsident Francois Hollande steht massiv in der Kritik und kämpft mit historisch schlechten Umfragewerten./hbr/jsl

DGAP-Adhoc: 3W Power S.A. / AEG Power Solutions: 3W Power SA ernennt Robert J. Huljak zum President und General Manager

3W Power S.A. / AEG Power Solutions / Schlagwort(e): Personalie

02.05.2013 10:44

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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3W Power SA ernennt Robert J. Huljak zum President und General Manager

Luxemburg/Zwanenburg, Niederlande – 2. Mai 2013 – 3W Power SA (Prime
Standard, ISIN GG00B39QCR01, 3W9) die Holdinggesellschaft von AEG Power
Solutions B.V. (AEG PS), einem weltweit führenden Hersteller von
leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die industrielle
Stromversorgung und erneuerbare Energieanwendungen, gibt bekannt, dass
Robert J. Huljak, derzeit Non-Executive Director des Board of Directors, ab
sofort als President und General Manager für das Unternehmen tätig sein
wird. Als ehemaliger Chief Strategy Officer der Gesellschaft von 2005 bis
2010 wird Herr Huljak die allgemeine Geschäftsstrategie und Positionierung
von AEG Power Solutions in ihren Hauptmärkten entwickeln und vorantreiben.
Herr Huljak wird dem Board of Directors der Gesellschaft als Executive
Director weiterhin zur Verfügung stehen.

— Ende der Mitteilung —

Zeichen: ca. 950

Über 3W Power/ AEG Power Solutions:
3W Power S.A. (WKN A0Q5SX / ISIN GG00B39QCR01) mit Sitz in Luxemburg ist
die Holding der AEG Power Solutions Group. Die Unternehmensgruppe hat ihre
Zentrale in Zwanenburg, Niederlande. Die 3W Power-Aktien sind an der
Frankfurter Börse zum Handel zugelassen (Aktiensymbol: 3W9).
Die AEG Power Solutions (AEG PS) Group ist ein weltweit führender
Hersteller von leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die
industrielle Stromversorgung und bietet eines der umfangreichsten Produkt-
und Serviceportfolios im Bereich der Leistungsumwandlung und -steuerung.
Die beiden einander ergänzenden operativen Unternehmenssegmente Renewable
Energy Solutions (RES) und Energy Efficiency Solutions (EES) bedienen
Unternehmenskunden weltweit. Die RES-Produkt- und Servicepalette umfasst
Systeme und Lösungen für Solarkraftwerke wie Solarwechselrichter,
Überwachungs- und Kontrollsysteme sowie Leistungssteller (Power Controller)
für diverse industrielle Anwendungen, z.B. Polysilizium-Herstellung,
Energiespeicherung, Saphir-Kristall-Züchtung und Glasproduktion. Die
EES-Produkt- und Servicepalette besteht aus unterbrechungsfreien
Stromversorgungen im Hochleistungsbereich (Hochleistungs-USVs),
Industrieladegeräten, Gleichstromsystemen und Stromwandlern.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Gleichstrom- und
Wechselstromtechnologie sowie herkömmlicher und erneuerbarer Energietechnik
realisiert AEG Power Solutions innovative Lösungen für intelligente
Stromnetze.
Das Unternehmen verfügt weltweit über 22 Tochtergesellschaften, Büros und
Kompetenzzentren mit insgesamt mehr als 1.600 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.aegps.com

Diese Mitteilung stellt weder ein Kauf-, Verkaufs- oder Tauschangebot für
Wertpapiere von 3W Power noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder
Tausch solcher Wertpapiere dar. Die Mitteilung enthält zukunftsbezogene
Aussagen, zu denen unter anderem Angaben gehören, die unsere Erwartungen,
Absichten, Prognosen, Schätzungen und Annahmen zum Ausdruck bringen. Diese
zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf einer angemessenen Bewertung und
Einschätzung durch die Geschäftsführung, unterliegen aber Risiken und
Unsicherheiten, die außerhalb des Einflussbereichs von 3W Power liegen und
grundsätzlich schwierig vorherzusagen sind. Die Geschäftsführung und das
Unternehmen können und werden unter keinen Umständen eine Garantie für
künftige Ergebnisse oder Erträge von 3W Power übernehmen. Die tatsächlichen
Ergebnisse von 3W Power können erheblich von den in den zukunftsbezogenen
Aussagen tatsächlich oder implizit enthaltenen Angaben abweichen. Daher
werden Investoren davor gewarnt, die in dieser Mitteilung enthaltenen
zukunftsbezogenen Aussagen als Grundlage für ihre
Investitionsentscheidungen in Bezug auf 3W Power zu verwenden.

3W Power übernimmt keinerlei Verpflichtung, in dieser Mitteilung gemachte
zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren.

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Investor Relations
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Tel.: +31 20 4077 854
Mobil: +31 6 1095 9019
Email: investors@aegps.com

02.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: 3W Power S.A. / AEG Power Solutions
19, rue Eugène Ruppert
L-2453 Luxembourg
Großherzogtum Luxemburg
Telefon: +31 20 4077 863
Fax: +31 20 4077 875
E-Mail: michael.julian@aegps.com
Internet: www.aegps.com
ISIN: GG00B39QCR01, DE000A1A29T7,
WKN: A0Q5SX, A1A29T,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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SolarWorld AG: Krise spitzt sich zu

Über SolarWorld ziehen dunkle Wolken auf. Das einstige Vorzeigeunternehmen der hiesigen Solarbranche rutschte 2012 tiefer in die roten Zahlen und verbuchte nach vorläufigen Berechnungen einen Konzernverlust von 477 Mio. EUR (2011: -307 Mio. EUR). Der Umsatz brach wegen des deutlichen Preisrückgangs auf den Solarmärkten und der rückläufigen Absatzmenge um 42% auf 606 Mio. EUR ein, die liquiden Mittel schmolzen um drei Fünftel auf 224 Mio. EUR zusammen.Weiterlesen

DGAP-News: SINGULUS TECHNOLOGIES erhält neuen Auftrag für weitere BLULINE II Anlage von Memory-Tech, Japan

DGAP-News: SINGULUS TECHNOLOGIES AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge
SINGULUS TECHNOLOGIES erhält neuen Auftrag für weitere BLULINE II
Anlage von Memory-Tech, Japan

02.05.2013 / 10:29

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SINGULUS TECHNOLOGIES erhält neuen Auftrag für weitere BLULINE II Anlage
von Memory-Tech, Japan

Tokyo/Kahl, 02.05.2013 – Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS) meldet den
Vertragsabschluss für den Verkauf einer BLULINE II Replikationsanlage an
die Firma Memory-Tech Corporation, den größten unabhängigen Disc-Hersteller
Japans. Die Memory-Tech Corporation bestellt damit eine weitere Blu-ray
Produktionsanlage von SINGULUS TECHNOLOGIES.

Memory-Tech ist ein führender Anbieter im Bereich Optical Disc in Japan und
bietet Komplettlösungen für die Medienbranche an. Takeshi Komiyama, Leiter
der Einkaufs der Memory-Tech Corporation: ‚Wir haben uns wieder für eine
Anlage von SINGULUS TECHNOLOGIES entschieden, da wir nur so den hohen
Qualitätsansprüchen und der wachsenden Nachfrage unserer Kunden gerecht
werden können. Mit der Blu-ray Produktionstechnologie von SINGULUS sind wir
für die Zukunft der digitalen Medien gerüstet. Besonders interessant ist
diese für unsere Entwicklungsarbeiten an einem neuen Blu-ray Disc Format.‘

Dr.-Ing. Stefan Rinck, Vorsitzender des Vorstands der SINGULUS TECHNOLOGIES
AG: ‚Wir freuen uns über diesen weiteren Auftrag und sehen es als Beweis
des Vertrauens in unsere BLULINE II Anlagentechnik‘.

Hintergrund Memory-Tech Corporation
Memory-Tech wurde 1985 als Joint Venture zwischen Mitsubishi und Tokyo
Denka gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu dem größtem
unabhängigen Disc-Hersteller in Japan entwickelt. Seit 1997 ist Memory-Tech
von Microsoft zertifizierter Hersteller für CD-ROM, seit 2000 ebenfalls für
DVD-ROM. 2008 begann Memory-Tech mit der Produktion von Blu-ray Disc.

Memory-Tech bietet Audio Services mit höchster Tonqualität im eigenen
Aufnahmestudio an – von der Produktion von Musik und Videos bis hin zum
CD/DVD Mastering im hauseigenen Masteringstudio für High-end-Klangqualität.
Weiterhin bietet die Memory-Tech Gruppe seinen Kunden Blu-ray/DVD
‚Kompression & Authoring‘ Dienstleistungen an. Memory-Tech arbeitet auch
mit 3D Technik und der Umwandlung von 2D Filmen in 3D Filme sowie visuelle
CG/VFX Effekten.

Unternehmensprofil SINGULUS TECHNOLOGIES AG
SINGULUS TECHNOLOGIES entwickelt innovative Technologien für effiziente
Produktionsprozesse, die Ressourcen schonen. Neue Produktionstechniken
kombiniert mit nachhaltigen Prozessen und der Verwendung neuer Materialien
können langfristig den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum
entkoppeln. Die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit von
SINGULUS TECHNOLOGIES werden durch solche neuen technischen Entwicklungen
gestärkt.

Im Segment Optical Disc ist SINGULUS TECHNOLOGIES weltweiter Marktführer
für CD, DVD und Blu-ray Disc Replikationsanlagen. Als einziger
Maschinenbauer weltweit bietet SINGULUS TECHNOLOGIES auch heute bereits die
Anlagentechnik für Blu-ray Discs mit einem Speichervolumen von ca. 100 GB
an.

Im Segment Solar ist SINGULUS TECHNOLOGIES anerkannter Anbieter neuer
Maschinenkonzepte und Herstellungsprozesse für kristalline und
Dünnschicht-Solarzellen, die den Wirkungsgrad von Solarzellen steigern und
deren Produktionskosten senken. SINGULUS TECHNOLOGIES etabliert sich als
Entwicklungspartner und Maschinenlieferant für Technologien, die eine
nachhaltige Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien
ermöglichen.

Im Geschäftsbereich Halbleiter konzentriert SINGULUS TECHNOLOGIES die
Aktivitäten auf die Vakuum-Beschichtung von Wafern mit ultradünnen
Schichten für die Herstellung von MRAM Speichern, Dünnschicht-
Schreib-/Leseköpfen und für weitere Halbleiteranwendungen.

SINGULUS TECHNOLOGIES baut sein Know-how in der Vakuum-Beschichtung, der
Automatisierung und Prozesstechnik sowie der Integration von
Fertigungslinien weiter aus, um neue Arbeitsfelder zu erschließen. Weitere
Anwendungsgebiete stehen im Fokus einer möglichen Akquisition.

SINGULUS TECHNOLOGIES AG, Hanauer Landstraße 103,
D-63796 Kahl/Main, ISIN: DE0007238909, WKN: 723890

Kontakt:
Maren Schuster, Investor Relations,
Tel.: + 49 (0) 6188 440 612,
Bernhard Krause, Unternehmenssprecher,
Tel.: + 49 (0) 6181 98280 20 / +49 (0) 170 9202924

Ende der Corporate News

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02.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SINGULUS TECHNOLOGIES AG
Hanauer Landstrasse 103
63796 Kahl am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)1709202924
Fax: +49 (0)6188 440-110
E-Mail: bernhard.krause@go-metacom.de
Internet: www.singulus.de
ISIN: DE0007238909, DE000A1MASJ4
WKN: 723890, A1MASJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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209388 02.05.2013

Deutsche Anleihen: Etwas fester – Warten auf EZB-Zinsentscheidung

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag etwas fester in den Handel gegangen. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,09 Prozent auf 146,71 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,19 Prozent.

Die am Mittwoch enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten stützten die Anleihen, sagten Händler. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihren bisherigen Kurs unvermindert fortzusetzen, hatte die Märkte nicht überrascht. Am Nachmittag wird die EZB ihre geldpolitischen Entscheidungen veröffentlichen. Eine Senkung des Leitzinses auf 0,5 Prozent wird von der Mehrheit der Volkswirte zwar erwartet, gilt aber nicht als sicher.

Im Vormittagshandel werden zudem noch die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone erwartet. Bei dieser zweiten Schätzung dürften vor allem die Zahlen aus Italien und Spanien im Fokus stehen./jsl/jkr