US-Anleihen legen moderat zu

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben nach ihrer jüngst verhaltenen Entwicklung am Mittwoch moderat zugelegt. Als Kursstütze sahen Experten insgesamt enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA, welche die Risikobereitschaft der Anleger etwas bremsten. Gleichzeitig schürte dies allerdings die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihre lockere Geldpolitik – wenn überhaupt – eher später als früher straffen wird. Entsprechend erreichten die US-Aktienindizes Dow Jones Industrial und S&P-500-Index erneut Rekordhochs.

Zweijährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 4/32 Punkte auf 98 31/32 Punkte und rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 8/32 Punkte auf 98 7/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,95 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten um 17/32 Punkte auf 94 14/32 Punkte und rentierten mit 3,16 Prozent./gl/he

DGAP-Adhoc: Travel24.com AG: Niederlegung Vorstandsmandat

Travel24.com AG / Schlagwort(e): Personalie

15.05.2013 21:30

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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Thomas Gudel hat am 13.05.2013 mit sofortiger Wirkung sein Amt als Mitglied
des Vorstandes der Travel24.com AG niedergelegt. Die Funktion soll
kurzfristig neu besetzt werden.

Die Gesellschaft dankt Herrn Gudel für seine Leistungen und den Einsatz für
die Travel24.com AG sowie für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem
Aufsichtsrat und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Herr Gudel wird
der Gesellschaft für eine gewisse Übergangszeit noch beratend zur Verfügung
stehen.

Kontakt:
Travel24.com AG
Investor Relations
Barfußgäßchen 11
04109 Leipzig
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Travel24.com AG
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Italien platziert erfolgreich eine 30-jährige Anleihe

ROM/FRANKFURT (dpa-AFX) – Italien hat erstmals seit dem September 2009 eine Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren Jahren platziert. Insgesamt seien syndizierte Anleihen im Wert von 6 Milliarden Euro verkauft worden, teilte das italienische Finanzministerium am Mittwoch in Rom mit. Die Rendite lag bei 4,985 Prozent. Dieser Wert entspricht ungefähr dem Niveau am Sekundärmarkt wo entsprechende Papiere frei gehandelt werden.

Der Verkauf erfolgte jedoch nicht durch eine Auktion sondern über ein Bankenkonsortium. Die Großbanken BNP Paribas , Citigroup , Deutsche Bank , UBS und Unicredit führten die Platzierung durch. Der Kauf von Anleihen mit einer so langen Laufzeit gilt als Vertrauensbeweis. Dazu hat auch die erfolgreich Regierungsbildung in Italien und die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen. Nach Einschätzung einiger Experten investieren auch zunehmend Investoren aus Japan in Anleihen der Eurozone, da die japanische Notenbank durch ihre massiven Anleihekäufe immer mehr Liquidität in die Märkte spült./jsl/he

DGAP-News: getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

DGAP-News: getgoods.de AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

15.05.2013 / 18:07

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getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

Frankfurt Oder, 15. Mai 2013 – Das Online-Handelshaus getgoods.de hat heute
seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht. Demnach
konnte das Unternehmen seine Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr
erneut um 27,1% auf EUR 402,6 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 316,9 Mio.) und
erwirtschaftete dabei ein operatives Ergebnis (EBIT) vor Einmalkosten in
Höhe von EUR 8,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 7,0 Mio.)

Die dynamische Entwicklung des E-Commerce Marktes hat sich im Geschäftsjahr
2012 weiter fortgesetzt, wovon auch die getgoods.de AG profitierte. Darüber
hinaus hat das Unternehmen auch sein Produktangebot deutlich ausgeweitet
und bietet seinen Kunden neben IT, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik
mittlerweile auch Artikel aus den Produktgruppen Spielzeug, Haushalts- und
Baumarktartikel sowie alles für Haus und Garten an.

Daneben hatte auch die Steigerung des Bekanntheitsgrads der Premiummarke
getgoods.de einen hohen Stellenwert. Mit der groß umworbenen
Weihnachtsaktion, verstärkten Aktivitäten und massivem Reichweitenausbau im
Bereich Social-Media/Portale/Media sowie mit Fernsehwerbe- und
Sponsoringmaßnahmen konnte die Bekanntheit der Marke und somit auch die
Anzahl der Kunden, die ohne Umwege über Suchmaschinen direkt zu getgoods.de
kommen, nachhaltig gesteigert werden.

Zur Finanzierung dieser Maßnahmen hat die getgoods.de AG im Oktober 2012
eine 5-jährige Unternehmensanleihe mit einem Volumen von EUR 30,0 Mio. und
einem festen Zinssatz von 7,75% p. a. begeben. Die zugeflossenen Mittel
wurden zur Wachstumsfinanzierung verwendet. Insbesondere haben wurde
in die Erweiterung des Produktangebots und des Warenlagers investiert.
Aufgrund des anhaltenden starken Wachstums und zur Optimierung der
Finanzierungsstruktur wurde im Dezember außerdem eine
Bezugsrechtskapitalerhöhung beschlossen und durchgeführt. Dabei wurden
4.040.427 neue Aktien platziert. Der Bruttoerlös für die getgoods.de AG aus
der Kapitalerhöhung belief sich auf ca. EUR 11,7 Mio. und diente ebenfalls
zum Großteil der beschriebenen Wachstumsfinanzierung.

Vor diesem Hintergrund erwirtschaftete die getgoods.de AG im Geschäftsjahr
2012 einen Konzernumsatz von EUR 402,6 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 316,9
Mio.)und lag damit voll im allgemeinen Markttrend. Das operative Ergebnis
(EBIT)des Konzerns wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die
Einmalkosten der Anleiheemission und der Kapitalerhöhung belastet. Diese
beliefen sich insgesamt auf EUR 3,0 Mio. Dementsprechend betrug das
Konzern-EBIT im Geschäftsjahr 2012 nur EUR 5,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR
7,0 Mio.). Das entspricht einer EBIT-Marge von 1,5% (Pro-forma 2011: 2,2%).
Vor den Einmalkosten der durchgeführten Finanzierungsmaßnahmen betrug das
EBIT EUR 8,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 7,0 Mio.) und lag damit um 28% über
dem vergleichbaren Vorjahreswert. Die entsprechende EBIT-Marge betrug 2,2%.

Im Geschäftsjahr 2013 möchte die getgoods.de AG den eingeschlagenen Weg
fortsetzen und das Produktangebot weiter ausbauen. Dabei wird der Fokus
verstärkt auf margenstarken Produktgruppen liegen. Darüber hinaus wird das
Unternehmen durch strategische Akquisitionen aktiv an der Konsolidierung
des Marktes teilnehmen.

Auf dieser Basis rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr mit einem weiteren
Umsatzanstieg auf EUR 480 – 500 Mio. und mit einer EBIT-Marge von ca. 2,5%.

Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag.

IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com

Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 200 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.

Ende der Corporate News

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15.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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211348 15.05.2013

Deutsche Anleihen: Schwächer – Enttäuschende BIP-Zahlen verpuffen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind trotz enttäuschender Wachstumsdaten aus Deutschland am Mittwoch gefallen. Der für den Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future sank um 0,07 Prozent auf 144,64 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,39 Prozent.

Die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal stützten die Anleihen nur vorübergehend. Das BIP war lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal gewachsen, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet hatten. Für den weiteren Jahresverlauf zeigten sich Ökonomen jedoch weiterhin zuversichtlich für Deutschland. ‚Trotz dieser Abwärtsrevision dürfte sich die deutsche Wirtschaft weiter besser entwickeln als der Rest des Euroraums‘, schreibt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Als Gründe nannte er die rekordtiefen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den robusten deutschen Arbeitsmarkt.

In der Eurozone insgesamt war die Wirtschaft im ersten Quartal mit 0,2 Prozent etwas stärker geschrumpft als von Volkswirten erwartet. Einige Experten spekulieren jetzt offenbar auch auf weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Aktienmärkte setzten ihren Höhenflug jedenfalls fort. Auch die am Nachmittag enttäuschend ausgefallenen Zahlen zur US-Industrieproduktion stützen die Anleihen nicht nachhaltig.

Die Lage an den Anleihemärkten der Euro-Krisenländer entspannte sich weiter. Nachdem die Ratingagentur Fitch Griechenland am Dienstagabend die Bonitäts-Note auf ‚B-‚ angehoben hatte, fiel die Rendite für zehnjährige Anleihen am Mittwoch um 0,48 Prozentpunkte auf 8,56 Prozent. Portugal hat sich zudem mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von einem Jahr so günstig wie sei April 2010 nicht mehr refinanziert./jsl/he

DGAP-Adhoc: S.A.G. Solarstrom AG arrangiert Zwischenfinanzierung für 33-MWp-Photovoltaik-Projekt Wymeswold

S.A.G. Solarstrom AG / Schlagwort(e): Sonstiges

15.05.2013 16:49

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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S.A.G. Solarstrom AG arrangiert Zwischenfinanzierung
für 33-MWp-Photovoltaik-Projekt Wymeswold

Deutsche Bank Konzern gewährt 29,5 Mio. britische Pfund

Freiburg i. Br., 15. Mai 2013. Die Projektgesellschaft Wymeswold Solar Farm
Ltd., Großbritannien, hat mit dem Deutsche Bank Konzern einen
Finanzierungsvertrag für die Zwischenfinanzierung ihrer
33-MWp-Photovoltaik-Anlage unterzeichnet. Die Finanzierung war von der
S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i. Br.,
arrangiert worden. Der Kredit zu marktüblichen Konditionen hat eine
Laufzeit bis April 2014. Die Auszahlung des Darlehens steht unter dem
Vorbehalt der Erfüllung banküblicher Bedingungen.

Die S.A.G. Solar UK Ltd., eine 100%-Tochter der S.A.G. Solarstrom AG, hatte
die 33-MWp-Anlage Wymeswold als Generalunternehmer für die Wymeswold Solar
Farm Ltd. im ersten Quartal 2013 errichtet und vor dem 31. März 2013
fristgerecht ans Netz gebracht.

Hazel Capital Solar 2 LLP, Eigentümerin der Wymeswold Solar Farm Ltd., wird
gemeinsam mit der S.A.G. Solar UK Ltd. die Photovoltaik-Anlage verkaufen.
Dazu werden bereits gemeinsam Gespräche mit potenziellen Investoren
geführt. Die S.A.G. Solarstrom AG partizipiert im Rahmen eines Financial
Agreements maßgeblich am Verkaufsertrag. Der erwartete Verkaufspreis liegt
im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Kontakt:
S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Straße 5
79111 Freiburg
Germany
www.solarstromag.com

Public Relations / Investor Relations
Jutta Lorberg
Tel.: +49-(0)761-4770-311

E-Mail: pr@solarstromag.com / ir@solarstromag.com

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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Über die S.A.G. Solarstrom AG
Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i.
Br., ist herstellerunabhängiger Anbieter von individuell für den Kunden
konfigurierten Photovoltaik-Anlagen. Die Unternehmensgruppe errichtet
national und international Anlagen in allen Größenordnungen. Mit eigenen
Anlagen produziert das Unternehmen Solarstrom.

Zum Leistungsportfolio der S.A.G. Solarstrom AG gehören außerdem
Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus von
Photovoltaik-Anlagen, darunter Prognose- und Energieservices,
Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Versicherung und
Finanzierung. Der Konzern bietet damit eine umfassende
Photovoltaik-Wertschöpfungskette vom Ertragsgutachten über Planung, Bau,
Betrieb, Überwachung bis hin zu Optimierung, Repowering oder Rückbau.
Das Unternehmen wurde 1998 gegründet. Rund 200 Spezialisten arbeiten an den
vier Standorten in Deutschland sowie bei den ausländischen
Tochtergesellschaften.

Die S.A.G. Solarstrom AG ist im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie nach dem Regelwerk M:access der Börse München
notiert.

Weitere Informationen: www.solarstromag.com

15.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Str. 5
79111 Freiburg
Deutschland
Telefon: + 49 761 4770 0
Fax: + 49 761 4770 555
E-Mail: mail@solarstromag.com
Internet: www.solarstromag.com
ISIN: DE0007021008, DE000A1E84A4, DE000A1K0K53,
WKN: 702100, A1E84A, A1K0K5
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München (m:access), Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Tachographenpflicht ab 3,5 Tonnen

Schlagworte: Handwerk / Europa
Die EU-Gesetzgeber haben sich in Brüssel auf neue Vorschriften zum Einsatz von Tachographen geeinigt. Handwerksunternehmen, die über einen Radius von 100 Kilometer hinaus Kunden betreuen, müssen künftig bei Fahrten mit Fahrzeugen von mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht einen digitalen Fahrtenschreiber einsetzen. Lieferwagen wie Vans sind von dieser Vorschrift nicht betroffen. Mit der Regelung soll die Sicherheit auf Europas Straßen erhöht werden. Die neuen Vorschriften sollen zu einem fairen Wettbewerb im Straßengütertransport beitragen, betont die Europaabgeordnete Silvia Ticau, die für das EU-Parlament die Verhandlungen mit den EU-Regierungen und der EU-Kommission führte. Nicht zuletzt auf Druck des deutschen Handwerks wurde die Gewichtsgrenze bis 3,5 Tonnen für Handwerker heraufgesetzt. Ursprünglich war auch eine Grenze von 2,8 Tonnen erwogen worden. Dennoch lehnen die CDU- und CSU-Europaabgeordneten das Ergebnis ab: „Der verpflichtende Einsatz des Fahrtenschreibers bei ‚Handwerkerfahrzeugen‘ ab 100 Kilometer ist für die CSU/CSU-Gruppe nicht akzeptabel. Wir werden im Plenum dieser Lösung nicht zustimmen und fordern eine zweite Lesung“, sagten der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Dieter-Lebrecht Koch (CDU), und der verkehrspolitische Sprecher der CSU-Gruppe im Europaparlament, Markus Ferber.
Quelle: Deutsche Handwerkszeitung

Deutscher Mittelstand profitiert von der gestiegenen Zuwanderung

Schlagworte: Mittelstand / Zuwanderung
Nach Ansicht des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hilft die Migration, akute Fachkräfteengpässe abzubauen. Durch den gestiegenen Zuzug von Facharbeitern aus dem EU-Raum werde es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) leichter gelingen, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. „Langfristig betrachtet ist die Konkurrenzfähigkeit der mittelständischen Unternehmen aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland gefährdet. Die Arbeitsmarkt-getriebene Zuwanderung aus den EU-Staaten erleichtert es nun den kleinen und mittleren Unternehmen, neue Fachkräfte zu finden“, erklärt die IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter angesichts des Zuwanderungsanstiegs aus dem EU-Raum im vergangenen Jahr (+ 18 Prozent laut Statistischem Bundesamt). Finden KMU Fachkräfte nicht auf dem heimischen Arbeitsmarkt, sind sie hinsichtlich der Personalrekrutierung im Ausland gegenüber den Großunternehmen benachteiligt – weil sie stärker binnenmarktorientiert sind – so ein Ergebnis der IfM-Studie „Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand“ gekommen. „Bedingt durch die wirtschaftlichen Krisen in ihren Heimatländern nutzen nun immer mehr qualifizierte Arbeitnehmer aus Griechenland, Spanien und Portugal die Freizügigkeit, die ihnen aufgrund des EU-Recht zusteht. Dadurch können auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen leichter Kontakte mit Zuwanderern knüpfen und diese beispielsweise durch Kurzpraktika auf ihre Eignung für die vakanten Stellen testen“, so Welter.
Quelle: Juraforum.de

US-Anleihen starten mit Kursgewinnen

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Mittwoch nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA überwiegend mit Gewinnen in den Handel gestartet. Eine unerwartet schwache Stimmung der Einkaufsmanager in der Region um New York versetzte der Risikofreude der Anleger einen Dämpfer und verliehen den Staatsanleihen Auftrieb. Der Empire-State-Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe rutschte überraschend in den negativen Bereich. Der Indikator signalisiert jetzt einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in der Region.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 4/32 Punkte auf 98 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 10/32 Punkte auf 98 8/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,94 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten 26/32 Punkte zu auf 94 23/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,15 Prozent./jkr/bgf

DGAP-News: Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

DGAP-News: Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co.KG /
Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

15.05.2013 / 14:50

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Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

Herne/Bergkamen, 15. Mai 2013 – Am vergangenen Freitag um Mitternacht
endete die Annahmefrist für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an
die Aktionäre der Adler Modemärkte AG. Das Angebot der S&E Kapital GmbH,
eine von Steilmann-Boecker und dem Private Equity-Haus Equinox
kontrollierte Bietergesellschaft, hatte 6,29 Euro pro Adler-Aktie betragen.
3,87 Prozent der Adler-Aktien wurden im Rahmen des Angebots an die Bieterin
verkauft. ‚Das Ergebnis des Angebots zeigt, dass augenscheinlich viele
Adler-Aktionäre, so wie wir, vom wirtschaftlichen Potenzial des
Unternehmens überzeugt sind. Die breite Aktionärsbasis der Adler Modemärkte
AG bleibt damit erhalten, worüber wir uns sehr freuen‘, sagt Dr. Michele
Puller, Vorstandsvorsitzender der Steilmann Holding AG.

Zusammen mit den im Übernahmeangebot angedienten Aktien hält
Steilmann-Boecker derzeit über die S&E Kapital GmbH 58,63 Prozent der
Adler-Aktien. Diese Zahl errechnet sich aus dem übernommenen
49,96-prozentigen Aktienpaket des vorigen Großaktionärs BluO, den im Rahmen
des Übernahmeangebots angedienten 3,87 Prozent und dem von Adler selbst
gehaltenen Aktienanteil von 4,8 Prozent. Dieser wird dem neuem
Ankeraktionär wertpapierrechtlich offiziell zugerechnet.

Gemäß des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) schließt sich
nach Veröffentlichung des vorläufigen Ergebnisses des Angebots eine weitere
zweiwöchige Annahmefrist an. Diese beginnt am 16. Mai 2013. Adler-Aktionäre
können demnach noch bis zum 29. Mai 2013 auf das Angebot von 6,29 Euro pro
Aktie eingehen. Danach ist die Übernahme offiziell beendet.

Über Steilmann-Boecker
Die Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG mit Sitz in Herne ist ein
traditionsreiches deutsches Modeunternehmen mit 11 Boecker-Filialen und 5
Outlets schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das
Sortiment besteht aus den konzerneigenen Brands wie Steilmann, Apanage und
Kapalua sowie Fremdlabels namhafter Hersteller, die über High Street Stores
und Shop-in-Shop-Konzepte für Premiummarken angeboten werden.
Im Fokus steht die finanzstarke, qualitätsbewusste Zielgruppe 35+, die auf
Markenvielfalt und hohe Servicequalität setzt. Steilmann-Boecker ist Teil
der Steilmann Holding AG (ehemals Miro Radici AG), ein europäischer
Modekonzern mit rund 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Steilmann-Boecker selbst
ist seit der Übernahme im Jahr 2005 kontinuierlich gewachsen und erzielte
im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 56 Mio. Euro und einen bereinigten
Gewinn vor Steuern von 3,3 Mio. Euro. Weitere Informationen unter
www.steilmann-boecker.de.

Medienkontakt
Dariusch Manssuri
IR.on AG
T: +49 (0) 221 9140 975
E: dariusch.manssuri@ir-on.com

Ende der Corporate News

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15.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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211288 15.05.2013

Deutsche Anleihen: Schwächer – Enttäuschende BIP-Zahlen verpuffen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind trotz enttäuschender Wachstumsdaten aus Deutschland am Mittwochmittag wieder ins Minus gedreht. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,14 Prozent auf 144,54 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,39 Prozent.

Die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal stützten die Anleihen nur vorübergehend. Das BIP war lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal gewachsen, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet hatten. Für den weiteren Jahresverlauf zeigten sich Ökonomen jedoch weiterhin zuversichtlich für Deutschland. ‚Trotz dieser Abwärtsrevision dürfte sich die deutsche Wirtschaft weiter besser entwickeln als der Rest des Euroraums‘, schreibt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Als Gründe nannte er die rekordtiefen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den robusten deutschen Arbeitsmarkt.

In der Eurozone insgesamt war die Wirtschaft im ersten Quartal mit 0,2 Prozent etwas stärker geschrumpft als von Volkswirten erwartet. Einige Experten spekulieren jetzt offenbar auch auf weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Aktienmärkte setzten ihren Höhenflug jedenfalls fort.

Die Lage an den Anleihemärkten der Euro-Krisenländer entspannte sich weiter. Nachdem die Ratingagentur Fitch Griechenland am Dienstagabend die Bonitäts-Note auf ‚B-‚ angehoben hatte, fiel die Rendite für zehnjährige Anleihen zur Wochenmitte um 83 Basispunkte auf 8,25 Prozent. Portugal hat sich zudem mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von einem Jahr so günstig wie sei April 2010 nicht mehr refinanziert./jsl/jkr

Handwerk: Flexibel auf demografischen Wandel reagieren

Schlagworte: Handwerk / Arbeitsmarkt
Das Handwerk begrüßt den Ansatz der Bundesregierung, den demografischen Wandel zu einem Schwerpunktthema und zu einer gesamtgesellschaftlichen Querschnittsaufgabe zu machen. "Der Mittelstand darf mit dieser wichtigen Zukunftsfrage nicht allein gelassen werden", so Handwerkspräsident Otto Kentzler anlässlich des Demografiegipfels in Berlin. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erklärte, er bringe seine Expertise auf breiter Basis in die Arbeitsgruppen ein – etwa zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wo das von Familienbetrieben geprägte Handwerk laut einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts mit flexiblen Arbeitsmodellen Schrittmacherfunktion hat. „Eine altersgerechte Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen wird in den kommenden Jahren für Betriebe genauso wichtig sein, wie unbürokratische Einzelfalllösungen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dafür müssen die Betriebe aber auch auf ein Angebot flexibler Kinderbetreuung zurückgreifen können“, so Kentzler. Eine besondere Herausforderung im Zuge des demografischen Wandels ist die Fachkräftesicherung: Um jungen Menschen den Einstieg in die berufliche Ausbildung zu erleichtern, kooperiert das Handwerk mit allgemeinbildenden Schulen.
bfr

Portugals Zinskosten sinken auf Dreijahrestief

LISSABON/FRANKFURT (dpa-AFX) – Die derzeit starke Nachfrage nach Staatsanleihen krisengeschwächter Euroländer mindert auch die Zinskosten Portugals. Bei einer Versteigerung kurzlaufender Geldmarktpapiere sank die durchschnittliche Rendite am Mittwoch auf ein Dreijahrestief. Dies geht aus Zahlen der nationalen Schuldenagentur IGCP hervor. Wie auch Spanien und Italien profitiert Portugal von dem gegenwärtigen Anlagenotstand im Euroraum infolge extrem niedriger Renditen in stabilen Ländern wie Deutschland.

Bei einer Aufstockung eines Schuldtitels mit einjähriger Laufzeit ergab sich eine Rendite von 1,23 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit April 2010. Zusammen mit einem neuen sechsmonatigen Papier nahm der portugiesische Staat insgesamt 1,75 Milliarden Euro auf. Experten erklären die starke Nachfrage nach europäischen Anleihen auch mit der extrem lockeren Geldpolitik der Bank of Japan. Während japanische Anleihen immer stärker unter Druck stehen, weil sich heimische Anleger von ihnen trennen, steigen europäische Papiere in der Gunst der Investoren./bgf/jsl

Deutschland refinanziert sich für zwei Jahre faktisch zum Nulltarif

FRANKFURT (dpa-AFX) – Dem Bund ist es abermals gelungen, sich für zwei Jahre frisches Geld zu Zinsen nahe der Nulllinie zu besorgen. Eine Versteigerung neuer Bundesschatzanweisungen mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinskupon von null Prozent ergab am Mittwoch eine durchschnittliche Rendite von 0,02 Prozent. Dies geht aus Angaben der Bundesbank in Frankfurt hervor. Trotz Mini-Rendite war die Nachfrage doppelt so hoch wie das Angebot. Die Auktion brachte dem Bund 4,23 Milliarden Euro ein./bgf/jsl

DGAP-News: Katjes International GmbH & Co. KG: Neuer CEO bei Lutti Frankreich

DGAP-News: Katjes International GmbH & Co. KG / Schlagwort(e):
Sonstiges/Personalie
Katjes International GmbH & Co. KG: Neuer CEO bei Lutti Frankreich

15.05.2013 / 11:29

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Neuer CEO bei Lutti Frankreich

Emmerich, 15. Mai 2013 – Die größte Tochtergesellschaft der Katjes
International GmbH & Co. KG (‚Katjes International‘), Lutti S.A.S. (‚Lutti
Frankreich‘), wird seit Mitte Mai von Sebastien Berghe als Chief Executive
Officer (‚CEO‘) geführt. Sein Vorgänger, Herr Jaap van den Bent, geht in
den Ruhestand.

Herr Berghe (40), zuvor verantwortlich für die Produktion von Lutti
Frankreich, hat mehr als 15 Jahre Erfahrung als Manager bei Markenartikel-
und Konsumgütergerstellern, u.a. Kraft Foods, LVMH und L’Oreal.

Neben Herrn Berghe rückt Blandine Pessin (41), zuvor verantwortlich für
Personalwesen bei Lutti Frankreich, als Directeur General in die
Geschäftsleitung auf. In dieser Funktion wird Frau Pessin den Gesamtbereich
Administration, inklusive des Finanzressorts, verantworten. Ihre ebenfalls
mehr als 15 Jahre Berufserfahrung umfassen u.a. Positionen bei LVMH und
United Biscuits.

Tobias Bachmüller, CEO von Katjes International: ‚Wir freuen uns sehr
darüber, ein erfahrenes und hoch motiviertes französisches Management für
Lutti Frankreich gefunden zu haben. Das Team stellt eine hervorragende
interne Besetzung dar und entspricht unserer Philosophie, auf lokales
Management zu setzen. Wir danken Herrn van den Bent für seine Leistung,
Lutti konsequent als innovativen Markenhersteller positioniert zu haben.‘

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Diese Mitteilung dient Informationszwecken und stellt weder einen Prospekt
noch ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf oder zur
Zeichnung von Wertpapieren im Sinne der EU-Richtlinie 2003/71/EG in ihrer
jeweils gültigen Fassung dar. Soweit diese Erklärung zukunftsgerichtete
Aussagen enthält, beruhen diese Aussagen auf Planungen, Schätzungen und
Prognosen, die der Katjes International derzeit zur Verfügung stehen.
Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem
sie gemacht werden. Die Katjes International übernimmt keine Verpflichtung,
solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu
aktualisieren bzw. weiterzuentwickeln. Zukunftsgerichtete Aussagen
beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl
wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse
erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.

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Ende der Corporate News

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15.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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211228 15.05.2013

DGAP-Adhoc: ALNO AG: Aufsichtsrat der ALNO AG verlängert Vertrag mit CEO Max Müller

ALNO AG / Schlagwort(e): Personalie

15.05.2013 10:50

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Aufsichtsrat der ALNO AG verlängert Vertrag mit CEO Max Müller

Pfullendorf, 15. Mai 2013 – Max Müller hat dem Wunsch des Aufsichtsrats der
ALNO AG entsprochen, dem Unternehmen weiter als CEO zur Verfügung zu
stehen. In seiner heutigen Sitzung beschloss der Aufsichtsrat die
Verlängerung des Vertrags mit Herrn Müller um weitere zwei Jahre bis zum
26. Juni 2015. Herr Müller ist seit April 2011 CEO der ALNO AG.

Elmar Duffner wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich
neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Herr Duffner war seit Juli
2011 Mitglied des ALNO-Vorstands und zuvor Geschäftsführer bei Poggenpohl.
Damit besteht der Vorstand der ALNO AG künftig aus Max Müller, Ipek
Demirtas, Ralph Bestgen und Manfred Scholz.

Herr Duffner genießt im Unternehmen, bei Kunden und Partnern großes
Vertrauen und höchste Wertschätzung. Der ALNO-Aufsichtsrat dankt Herrn
Duffner für seine engagierte Tätigkeit in einer für die ALNO AG
herausfordernden Zeit, wünscht ihm persönlich alles Gute und weiterhin viel
Erfolg.

Kontakt:

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
Heiligenbergerstraße 47
88630 Pfullendorf
Telefon: +49 / 75 52 / 21 – 33 16
Telefax: +49 / 75 52 / 21 – 77 3316
Email: presse@alno.de
www.alno.de

15.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ALNO AG
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Deutschland
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ISIN: DE0007788408
WKN: 778840
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Bechtle und Freudenberg IT schließen Kooperationsvertrag

Schlagworte: Unternehmen / IT
Die Unternehmen Bechtle und Freudenberg IT (FIT) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der ein umfassendes Lösungsangebot für mittelständische Unternehmen bietet. Nach Angaben der Unternehmen übernimmt die Bechtle Managed Services AG im Rahmen eines Leistungsübergangs definierte Services für die IT-Arbeitsplätze der FIT im In- und Ausland sowie für Outsourcing-Projekte von Kunden. Der Vertrag gilt rückwirkend ab Januar 2013 und ist mit einer Laufzeit von fünf Jahren auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Im Rahmen der Kooperation übernimmt Bechtle die Bereitstellung von Beschaffungsleistungen (Hard- und Software), End-User-Services, Wartungseinsätze, Projektleistungen sowie Onsite- und Field Services. Gleichzeitig richtet Bechtle ein flächendeckendes nationales und internationales Servicekonzept für Distributions- und Dienstleistungen rund um den IT-Arbeitsplatz ein. Im Gegenzug erweitert FIT das Portfolio von Bechtle im internationalen Data-Center-Bereich und durch SAP Services inklusive Hosting. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam mittelständische Geschäftskunden mit einer ganzheitlichen Lösung zu bedienen.
bfr 

Bankenfachverband: Leitbild zur Mittelstandsfinanzierung

Schlagworte: Mittelstand / Finanzierung
Der Bankenfachverband hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung ein neues Leitbild zur Mittelstandsfinanzierung verabschiedet. Darin bekennen sich die auf die Investitionsfinanzierung spezialisierten Kreditbanken zur Finanzierung des Mittelstands. „Jeder Euro, den wir an Unternehmen verleihen, fließt direkt in die Realwirtschaft und kurbelt die Konjunktur an“, sagte Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes. Durch das Leitbild betont der Verband die Fokussierung seiner Mitglieder auf das Kreditgeschäft und grenzt sich damit von anderen Bankengruppen ab. Durch die Spezialisierung auf das Firmenkreditgeschäft hängt ihr eigener wirtschaftlicher Erfolg direkt von der Entwicklung ihrer mittelständischen Kunden ab. Daher bekennen sich die Kreditbanken dazu, auch in schwierigen Zeiten zu ihren Kunden zu stehen. Kern des Leitbilds ist die Verantwortung für mittelständische Kunden, die eigenen Mitarbeiter und die Gesellschafter. Die Kreditbanken haben aufgrund ihrer Größe oft selbst mittelständische Strukturen. Dem Leitbild entspricht es auch, den Kunden aufzuzeigen, wie sie ihre Bonität verbessern können. Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland; knapp zwei Drittel der Mitglieder finanzieren gewerbliche Investitionen vom Pkw, über Bau- und Produktionsmaschinen bis hin zu Lkws und Medizintechnik.
bfr

DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: ADLER Real Estate AG mit Gewinnsprung im ersten Quartal

ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

15.05.2013 10:05

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ADLER Real Estate AG mit Gewinnsprung im ersten Quartal

– Gesamtergebnis um rund 1,23 Mio. Euro gegenüber Vorjahresquartal
verbessert

Hamburg, den 15. Mai 2013. Die ADLER Real Estate Aktiengesellschaft (‚ADLER
Real Estate‘, ISIN: DE0005008007 / WKN: 500800), Frankfurt/M., hat im
ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2013 eine deutliche
Ergebnisverbesserung erzielt. Das Gesamtergebnis des Konzerns verbesserte
sich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um rund 1,23 Mio. Euro
auf 0,872 Mio. Euro (Vorjahresquartal: minus 0,357 Mio. Euro). ADLER
profitierte von dem guten Umfeld am Immobilienmarkt und den damit
verbundenen Wertsteigerungen. Im ersten Quartal konnten zudem weitere
Grundstücksparzellen in Moosburg an der Isar sowie in Dallgow-Döberitz und
in Großbeeren bei Berlin verkauft werden. Die Umsätze lagen in den ersten
drei Monaten mit 1,082 Mio. Euro (1. Quartal 2012: 1,197 Mio. Euro) etwa
auf dem Vorjahresniveau, während die Bestandsveränderungen aus den
Verkäufen 0,475 Mio. Euro (0,913 Mio. Euro) betrugen.

ADLER hat zudem die gute Marktentwicklung genutzt, ein erst im Sommer 2012
opportunistisch erworbenes Wohn- und Geschäftshaus in Berlin im ersten
Quartal 2013 mit Gewinn zu verkaufen. Die positive Wertentwicklung des
verkauften Objekts hat sich in der Erfolgsrechnung für das erste Quartal in
der Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge auf 1,110 Mio. Euro (1.
Quartal 2012: 0,014 Mio. Euro) niedergeschlagen. Die ADLER Real Estate AG
konnte in den ersten Monaten des Jahres auch die Grundlage für eine
weitere, nachhaltig positive Ergebnisentwicklung schaffen, indem mehrere
Portfolios mit Wohnimmobilien in Deutschland akquiriert wurden, die nach
Abzug von allen Kosten einen Überschuss erwirtschaften. Auf dieser Basis
prognostiziert das Unternehmen eine auch im Gesamtjahr 2013 positive
Ertragsentwicklung.

Der Vorstand

Ihre Kontakte für Rückfragen

Presse: german communications dbk ag
Jörg Bretschneider
Alsterufer 34, 20354 Hamburg
Tel.: 040/46 88 33 0, Fax: 040/47 81 80
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Investor Relations: Hillermann Consulting
Christian Hillermann
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Tel.: 040/32 02 79 10, Fax: 040/32 02 79 114
c.hillermann@hillermann-consulting.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ADLER Real Estate AG
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60528 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 – 29 8130-0
Fax: +49 (0)40 – 29 8130-35
E-Mail: info@adler-ag.com
Internet: www.adler-ag.com
ISIN: DE0005008007, DE000A1R1A42,
WKN: 500800, A1R1A4
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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