DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG: Einigung über Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Institutional Shareholder Services Inc. (ISS)

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen/Fusionen & Übernahmen

Deutsche Börse AG: Einigung über Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Institutional Shareholder Services Inc. (ISS)

17.11.2020 / 19:17 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Die Deutsche Börse AG („Deutsche Börse“) hat verbindliche Verträge über den Erwerb von Institutional Shareholder Services Inc. („ISS“), einem führenden Anbieter von Governance-Lösungen, ESG Daten und Analytik abgeschlossen.

Die Deutsche Börse wird danach eine Mehrheitsbeteiligung von ca. 80% an ISS erwerben. Genstar Capital LLC und das aktuelle Management von ISS werden mit ungefähr 20% an ISS beteiligt bleiben. Der Transaktion liegt eine Bewertung von 2.275 Millionen US-Dollar (1.925 Millionen Euro) bar- und schuldenfrei für 100% von ISS zu Grunde. Die Deutsche Börse plant, die Transaktion mit Fremdkapital in Höhe von ungefähr 1 Milliarde Euro und im Übrigen mit Barmitteln zu finanzieren.

Für 2020 wird erwartet, dass ISS Nettoerlöse von mehr als 280 Millionen US-Dollar (pro-forma IFRS) und eine bereinigte EBITDA-Marge von ungefähr 35% vor Transaktionseffekten erzielt, wobei letztere weiteres Skalierungspotential hat. Bei den Nettoerlösen wird erwartet, dass diese bis 2023 mit durchschnittlich mehr als 5% pro Jahr organisch wachsen.

Die Expertise von ISS in den Bereichen ESG und Daten ermöglicht es der Deutschen Börse sich zu einem führenden globalen ESG-Datenanbieter zu entwickeln. Das Geschäft beider Unternehmen ist weitgehend komplementär und ermöglicht Umsatzsynergien entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Gruppe Deutsche Börse. Es wird erwartet, dass die Umsatzsynergien bis 2023 zu einem zusätzlichen EBITDA von 15 Millionen Euro führen.

Nach dem Vollzug der Transaktion wird ISS hinsichtlich seiner Daten und Research-Angebote mit der gleichen inhaltlichen Unabhängigkeit wie bisher operieren. Das derzeitige Führungsteam mit dem CEO Gary Retelny wird in die Transaktion mit investieren und auch nach Abschluss der Transaktion die Geschäfte von ISS führen.

Der Vollzug der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2021 erwartet und ist abhängig vom Erhalt erforderlicher regulatorischer Freigaben sowie sonstigen üblichen Vollzugsbedingungen.

„EBITDA“, der übliche Leistungsindikator für das Ergebnis bei Mitbewerbern der Deutsche Börse, wird auf Seite 270 des Geschäftsberichts 2019 der Deutsche Börse definiert. „EBITDA Marge“ misst als Profitabilitätskenngröße das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungs- und Wertminderungsaufwand im Verhältnis zu den Nettoerlösen.

Kontakt:
Ingrid Haas
Group Communications
Deutsche Börse AG
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Patrick Kalbhenn
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 47 30

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17.11.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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1148720  17.11.2020 CET/CEST

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DGAP-News: TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

DGAP-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

12.11.2020 / 06:45

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PRESSEMITTEILUNG

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

  • FFO-Wachstum von über 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; FFO im Q3 2020 mit EUR 44,6 Mio. auf dem Niveau des Vorquartals
  • Geschäftsergebnisse in Deutschland und Polen weiterhin nahezu unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie
  • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020: FFO auf EUR 170-173 Mio. (nach EUR 168-170 Mio.), FFO je Aktie auf EUR 1,17 (nach EUR 1,16); Dividende je Aktie um EUR 0,01 auf EUR 0,88 angehoben (jeweils +7% vs. 2019)
  • Prognose für 2021: FFO von EUR 178-182 Mio., FFO je Aktie von EUR 1,23 und Dividende je Aktie von EUR 0,92 (jeweils +5% vs. 2020)

Hamburg, 12. November 2020

Gutes operatives Mietwachstum und Anstieg der Funds From Operations (FFO) um 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitrum

Die Netto-Ist-Miete der TAG Immobilien AG lag im dritten Quartal 2020 bei EUR 80,1 Mio. nach EUR 80,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 78,6 Mio. im Q3 2019. Wesentliche Ursache für den Anstieg war das operative Mietwachstum. In der Folge verbesserte sich auch das Mietergebnis zum 30. September 2020 auf EUR 197,8 Mio. gegenüber EUR 192,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2020 ergab sich ein Mietergebnis von EUR 64,8 Mio. nach EUR 67,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 64,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch das Dienstleistungsergebnis trug mit EUR 6,3 Mio. wesentlich zum operativen Erfolg bei, dies entspricht einem Anstieg von 5% im Vergleich zum Q3 2019.

Der FFO (definiert als FFO I ohne Verkaufsergebnisse), der sich derzeit noch ausschließlich aus dem von der TAG in Deutschland betriebenen Vermietungsgeschäft ermittelt, konnte im Neunmonatszeitraum zum 30. September 2020 im Vergleich zum Vorjahr um EUR 9,6 Mio. bzw. 8% gesteigert werden. Zu diesem Anstieg trugen insbesondere ein um EUR 6,8 Mio. erhöhtes bereinigtes EBITDA und um EUR 2,2 Mio. geringere zahlungswirksame Ertragsteuern bei.

Mietausfälle in Folge der Covid-19-Pandemie waren wie im Vorquartal im dritten Quartal 2020 kaum zu verzeichnen. Zum 30. September 2020 betrug der Anteil der Wohnungsmieter, die auf Grund von Einnahmeausfällen durch die Covid-19-Pandemie ihre Miete nicht bezahlen konnten, nur ca. 0,1%. Auch die Leerstandsquote in den TAG-Wohneinheiten war mit 4,8% im September 2020 im Vergleich zum Juni 2020 (5,1%) bereits wieder deutlich rückläufig.

Die TAG hat auf Grund der Covid-19-Pandemie in den Monaten März bis Juni 2020 freiwillig auf Mieterhöhungen durch Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete verzichtet und auch danach die Berücksichtigung von Mieterinteressen bei Covid-19-bedingten Notlagen sichergestellt. Vor diesem Hintergrund sowie in Folge einer reduzierten Anzahl von Mieterwechseln während der Pandemie belief sich das gesamte like-for-like Mietwachstum zum 30. September 2020 auf 1,5% p.a. nach 2,4% p.a. zum 31. Dezember 2019. Bereinigt um Effekte aus dem Leerstandsabbau betrug das Mietwachstum 1,4% p.a. nach 1,9% p.a. zum 31. Dezember 2019.

Bereits über 4.300 Wohnungen in Deutschland im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2020 akquiriert

In der Zeit von Januar bis Oktober 2020 konnten insgesamt 4.338 Wohnungen zu einem Gesamtkaufpreis von EUR 168,7 Mio. in mehreren Transaktionen beurkundet werden. Die Hauptstandorte dieser Akquisitionen liegen allesamt in den TAG-Kernregionen in Ostdeutschland, überwiegend in Sachsen-Anhalt und in Sachsen. Der Ankaufsfaktor entspricht im Durchschnitt dem 14,8-fachen der aktuellen Jahresnettokaltmiete, dies ergibt eine jährliche Bruttoanfangsverzinsung von nahezu 7%. Die durchschnittliche Leerstandsquote der erworbenen Portfolios beträgt aktuell rund 21% und bietet damit weiteres Wertschöpfungspotenzial. Der Vollzug (Closing) dieser Ankäufe ist zum überwiegenden Teil bis Oktober 2020 schon erfolgt.

Positive Entwicklung der Geschäftstätigkeit und weitere Akquisitionen in Polen

Die Geschäftstätigkeit der TAG in Polen ist von der Covid-19-Pandemie nur wenig beeinflusst. Im dritten Quartal war ein Anstieg der Verkäufe zu verzeichnen. Die Umsätze aus Immobilienverkäufen beliefen sich auf EUR 25,3 Mio. im Q3 2020 nach EUR 4,4 Mio. im Vorquartal. Parallel wurden im dritten Quartal 2020 Verkäufe von 124 (Q2 2020: 61) Wohnungen beurkundet.

Der Schwerpunkt der zukünftigen Geschäftstätigkeit der TAG wird, analog zum Geschäftsmodell in Deutschland, auch in Polen in der langfristigen Vermietung von Wohnungen liegen. Mittelfristig, d.h. in den nächsten drei bis fünf Jahren, sollen insgesamt 8.000 bis 10.000 Wohnungen selbst errichtet oder erworben werden. Die laufende Bautätigkeit konnte während der Covid-19-Pandemie ohne wesentliche Verzögerungen fortgesetzt werden.

Zum 30. September 2020 umfasst die vertraglich gesicherte Pipeline zum Bau von Wohnungen insgesamt 7.644 Einheiten, davon 5.039 in Wroclaw, 2.015 Einheiten in Poznań und 590 Einheiten in Łódź. Gegenüber dem Stand zum Ende des Q2 2020 wurde diese Pipeline damit um 1.845 Wohnungen erweitert. Nach den derzeitigen Planungen sind von den zum 30. September 2020 insgesamt ca. 7.600 Wohnungen rund 3.500 Wohnungen für den Verkauf vorgesehen, ca. 4.100 Wohnungen sollen nach Fertigstellung vermietet werden und bilden somit den Grundstock für die rund 8.000 bis 10.000 Wohnungen, die innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf Jahren in Polen als Vermietungsbestand aufgebaut werden sollen.

Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 werden angehoben, erstmalige Veröffentlichung der FFO – und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die Prognosen für das Jahr 2020 für den FFO I und die Dividende je Aktie können vor dem Hintergrund des bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahrs erhöht werden und stellen sich nunmehr wie folgt dar:

  • FFO I: EUR 170-173 Mio. (zuvor: EUR 168-170 Mio.; 2019: EUR 160,6 Mio.)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,17 (zuvor: EUR 1,16; 2019: EUR 1,10)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,88 (zuvor: EUR 0,87; 2019: EUR 0,82)

Erstmalig veröffentlichen wir mit der Zwischenmitteilung zum Q3 2020 eine FFO- und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021. Die Prognose und die Steigerungsraten im Vergleich zu den für das Geschäftsjahr 2020 erwarteten Werten lauten wie folgt:

  • FFO I: EUR 178-182 Mio. (+5%)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,23 (+5%)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,92 (+5%)

Die heute veröffentlichten Zahlen zum dritten Quartal 2020 kommentiert Martin Thiel, Finanzvorstand der TAG, wie folgt: „Auch in diesen schwierigen Zeiten der Covid-19-Pandemie hat sich unser Geschäftsmodell, das sich auf bezahlbaren Wohnraum außerhalb der großen Metropolen fokussiert, sehr gut behaupten können. Vor diesem Hintergrund können wir nicht nur unsere FFO- und Dividendenprognose für das Jahr 2020 erhöhen, sondern unseren Aktionären für das Jahr 2021 ein kontinuierliches und rentables Wachstum in Aussicht stellen“.

Weitere Details zum dritten Quartal 2020 können der heute veröffentlichten Präsentation sowie der Zwischenmitteilung unter http://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/ entnommen werden.

Presseanfragen:
TAG Immobilien AG
Dominique Mann
Head of Investor & Public Relations
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1147428  12.11.2020 

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DGAP-News: PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

11.11.2020 / 08:00

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Corporate News

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

– Ergebnisse nach neun Monaten liegen im Plan

– Guidance für das Gesamtjahr erneut bestätigt

Cuxhaven, 11. November 2020 – Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 im Plan. Das zeigt die heute veröffentlichte Mitteilung über den Verlauf der ersten neun Monate.

„Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 waren von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Einerseits konnten wir operativ gute Fortschritte erzielen, haben weitere Genehmigungen erreicht, Ausschreibungen gewonnen, mit dem Bau weiterer Windparks begonnen, die Projektpipelines bei Wind und Photovoltaik ausgebaut und uns im Dienstleistungssektor noch stärker positioniert. Andererseits haben uns die schwer kalkulierbaren Rahmenbedingungen insbesondere im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie herausgefordert,“ fasst Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG, den Geschäftsverlauf zusammen.

Erfolgreiche operative Entwicklung
Operativ verlief das Geschäftsjahr in den ersten neun Monaten trotz erschwerter Rahmenbedingungen in Folge der COVID19-Pandemie erfolgreich. In Polen wurde der Bau eines bereits früher verkauften Projekts mit 42 MW abgeschlossen. Im Kundenauftrag hat PNE den Bau von Windparks in Schweden und Polen fortgesetzt. In Deutschland hatte PNE zum Ende des Berichtszeitraums sechs Windparks mit einer Nennleistung von 73,8 MW, davon 4,2 MW als Bürgerwindanlage, in Bau. Insgesamt befanden sich damit am Ende des Berichtszeitraums Windparks mit rund 318,8 MW auf eigene Rechnung und für Kunden in Bau.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres war PNE in Deutschland mit drei zuvor genehmigten Windparks (39,0 MW) in den Ausschreibungen erfolgreich und erhielt Zuschläge. Im Oktober gab es einen weiteren Zuschlag für einen Windpark mit 21,6 MW.

Ausbau des Eigenbetriebs geht voran
Derzeit betreibt die PNE-Gruppe Windparks mit einer installierten Nennleistung von 130,1 MW im Eigenbetrieb, weitere befinden sich im Bau. Der Bestand an eigenen Projekten, vornehmlich in Deutschland, soll bis Ende 2023 auf bis zu 500 MW ausgebaut werden.

Projektpipeline gestärkt
Grundlage der künftigen Entwicklung ist die „Pipeline“ der Projekte, die in verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet werden. Bei den Windenergieprojekten an Land konnte sie auf rund 5.241 MW ausgebaut werden. Bemerkenswert ist, dass PNE mit Projekten von derzeit rund 681 MW in der Genehmigungsphase in Deutschland und Frankreich einen sehr hohen Stand gehalten hat.

Deutlich ausgebaut wurde auch die Pipeline in der Entwicklung von Photovoltaikprojekten. Hier sind jetzt in Deutschland, Rumänien und den USA Projekte mit einer Nennleistung von 476 MWp in der Entwicklung.

Offshore in Deutschland
Bei der bilanziellen Bewertung von Offshore-Projekten, die PNE in der Nordsee entwickelt hat, mussten im Konzern nach einer Prüfung der Deutsche Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) rückwirkend Anpassungen zum 1. Januar 2017 vorgenommen werden. Daraus ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr 2020, allerdings gibt es Veränderungen bei einigen Vortragswerten in der Bilanz wie z.B. dem Vorratsvermögen und dem Eigenkapital.

Unabhängig von der in diesem Zusammenhang vorzunehmenden Fehlerkorrektur sieht sich die PNE AG, insbesondere durch den Senatsbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 20. August 2020, in ihrer Einschätzung, dass Teile des WindSeeG verfassungswidrig sind, bestätigt. Mit der Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts durch den Gesetzgeber, erwartet PNE Erstattungen für bereits erbrachte Projektierungsleistungen, die sich dann in der Zukunft entsprechend positiv auf die Konzernzahlen auswirken werden.

Ergebnis der ersten neun Monate im Plan
Der Konzern wies im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 73,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 72,6 Mio. Euro), eine Gesamtleistung von 90,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 96,6 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 9,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 17,0 Mio. Euro), ein Betriebsergebnis (EBIT) von -3,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 7,8 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,12 Euro (im Vorjahr: -0,09 Euro) auf.

Ausgewirkt haben sich vor allem die Investitionen in eigene Projekte, da keine Projektverkäufe erfolgten. Aufgrund dieser Investitionen in eigene Projekte sind in den ersten neun Monaten auf Konzernebene Gewinne vor Steuern von 19,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,9 Mio. Euro) eliminiert worden.

Umgang mit der Corona-Pandemie
Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung hat auch die weltweit andauernde COVID19-Pandemie. Mit jeweils auf die Märkte angepassten Konzepten hat sich PNE darauf eingestellt und das Geschäft kontinuierlich weitergeführt. Projekte wurden weiterentwickelt, Ausschreibungen gewonnen und mit dem Bau weiterer Projekte begonnen. Dabei zahlte sich aus, dass schon in den vergangenen Jahren interne Prozesse und Organisationsstruktur auf ein hohes Niveau weiterentwickelt wurden.

Die Folgen der Pandemie sind jedoch zu spüren. Genehmigungsverfahren ziehen sich in die Länge und Projekte verschieben sich. Gleichzeitig melden Hersteller von Windenergieanlagen längere Lieferzeiten. Die aufgrund des Pandemiegeschehens gegenwärtig schwer prognostizierbare Entwicklung der Strompreise in internationalen Märkten kann zu Verzögerungen bei Verkaufsvorgängen und verspäteten Realisierungen führen.

Guidance bestätigt
Trotz dieser und anderer durch die COVID19-Pandemie erschwerten Rahmenbedingungen und den u.a. daraus resultierenden Verzögerungen im Projektgeschäft sowie dem Investment in den Aufbau von Windparks für den Eigenbestand, bestätigt der Vorstand das Ziel für das Gesamtjahr: PNE rechnet für den Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und mit einem EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro. Entscheidend für das Erreichen dieses Ziels sind die geplanten Projektverkäufe im In- und Ausland.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-X-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

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1147036  11.11.2020 

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PNE AG stärkt Positionierung bei Stromabnahmeverträgen (PPA)

DGAP-Media / 05.11.2020 / 10:31

Pressemitteilung

PNE AG stärkt Positionierung bei Stromabnahmeverträgen (PPA)

Cuxhaven, 5. Oktober 2020 – Die PNE AG hat ihre Positionierung im Vermittlungsgeschäft von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements – PPA) weiter gestärkt. Aktuell konnten Verträge mit Windparkbetreibern für Strom aus Windenergieanlagen in Höhe von rund 400 GWh abgeschlossen werden. Weitere 1,2 TWh befinden sich in der Endverhandlung. Bereits seit 2019 ist der Projektentwickler und Windparkbetreiber PNE in diesem Markt aktiv.

Bei den aktuell abgeschlossenen Verträgen sind die Kunden Windparkbetreiber, die vor der Herausforderung stehen, ihren sauberen Windstrom auch nach dem Wegfall der fixen EEG-Vergütung weiterhin adäquat vermarkten zu können. Dabei geht es um die Sicherung des wirtschaftlichen Weiterbetriebs der Windparks nach dem Ende der gesetzlich gesicherten Vergütung.

PNE bündelt die Strommengen verschiedener Windparkstandorte und übernimmt die Strukturierung sowie die Verhandlung des Stromabnahmevertrages. Im Ergebnis konnten Stromabnahmeverträge verhandelt werden, die den Windparkbetreibern ein hohes Maß an Flexibilität und Entscheidungshoheit überlässt. So kann der Betreiber frei wählen, ob er zukünftige Lieferjahre über den Futuremarkt preislich fixieren möchte oder seine Strommengen über den Spotmarkt veräußert. Darüber hinaus wurde ein bedeutender Schritt in Richtung Repowering erzielt. Sollte über die Laufzeit des Stromabnahmevertrages ein Repowering möglich werden, verfügt der Windparkbetreiber nun über entsprechende Ausstiegs-Optionen, um den Bau des neuen repowerten Windparks zu ermöglichen.

PNE wird die Windparkbetreiber auch über die komplette Laufzeit des Stromabnahmevertrages in der Ausübung ihrer Handlungsoptionen unterstützen. Das schließt zum einen die Preisfixierungen der Folgejahre mit ein aber auch über grundsätzliche Hedging-Strategie des gesamten Windparks die möglichen Laufzeiten der Preisfixierungen.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

05.11.2020 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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DGAP-News: DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Personalie

DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

05.11.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

  • Martin Birkert wird Head of Logistics, Beginn im ersten Quartal 2021
  • Dr. Kati Herzog wird Head of Sustainability, Beginn Anfang 2021

Frankfurt am Main, 5. November 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, verstärkt sich personell in den beiden strategischen Feldern Logistik und ESG/Nachhaltigkeit. Das Unternehmen schafft dafür zwei neue Führungspositionen auf Konzernebene.

Die DIC Asset AG plant sowohl im Eigenbestand (Commercial Portfolio) als auch im Asset-Management-Geschäft für Dritte (Institutional Business) verstärkte Investitionen in Logistikimmobilien. Mit Martin Birkert wurde ein erfahrener Immobilienspezialist gefunden, der ab dem ersten Quartal 2021 als Head of Logistics der DIC Asset AG den strategischen Ausbau dieser Assetklasse in beiden Geschäftsfeldern weiter vorantreiben wird. Herr Birkert besitzt 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Investment, Asset-Management, Beratung und Entwicklung von Logistikimmobilien und war zuletzt als Director Transaction & Acquisition bei Alpha Industrial Advisors tätig. Weitere berufliche Stationen waren u.a. Head of Land Development bei SEGRO Germany, Business Development & Letting Manager bei nextparx sowie Leiter Logistikimmobilien bei NAI Apollo. Er besitzt einen Abschluss als Immobilienökonom der Universität Regensburg (IREBS).

Dr. Kati Herzog wird zum Beginn des Jahres 2021 die neugeschaffene Position Head of Sustainability antreten. In dieser Rolle wird sie die konzernweite Intensivierung der ESG-Aktivitäten und die Implementierung einer vertieften Nachhaltigkeitsstrategie der DIC Asset AG koordinieren. Frau Dr. Herzog war zuletzt als Studiengangsleiterin und Professorin für Real Estate Management & Leadership an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) tätig. Zuvor war sie u.a. als Leiterin Business Development Mitglied der Geschäftsleitung und Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit & Energieeffizienz bei Apleona Bauperformance. Sie hat einen Abschluss als Diplom-Bauingenieurin der TU Darmstadt, einen Masterabschluss in Real Estate Management & Construction Project Management der Bergischen Universität Wuppertal und ist Pilotauditorin für die Green Building Labels bei DGNB und BREEAM DE. Ihre Promotion im Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt erfolgte bereits im Jahr 2001 zum Thema Nachhaltigkeit.

„Ich freue mich sehr über den Gewinn der beiden ausgewiesenen Experten für ESG und Logistik für die DIC Asset AG. Mit ihnen zusammen wollen wir unsere Ambitionen in diesen beiden strategischen Feldern noch verstärken und weitere Wachstumsschritte unternehmen“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges.

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 189 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,7 Mrd. Euro.

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (2,1 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
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05.11.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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1145611  05.11.2020 

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DGAP-News: Vermietungserfolg: DIC Asset AG vermietet den ehemaligen Kaufhof-Standort Bremen mit rd. 26.000 qm neu

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

Vermietungserfolg: DIC Asset AG vermietet den ehemaligen Kaufhof-Standort Bremen mit rd. 26.000 qm neu

03.11.2020 / 07:30

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Presseinformation

Vermietungserfolg:
DIC Asset AG vermietet den ehemaligen Kaufhof-Standort Bremen mit rd. 26.000 qm neu

  • Ehemaliger Kaufhof-Standort ist komplett neu vermietet
  • Neuer Ankermieter ist das familiengeführte Möbelunternehmen Opti-Wohnwelt
  • Dazu neue Mietverträge mit Saturn, Edeka und weiteren Mietern abgeschlossen
  • Eine Zukunftsentscheidung für Bremen: Attraktivität der Innenstadt bleibt erhalten, für das Kaufhof-Team ergeben sich bei Opti-Wohnwelt neue Chancen
  • Erfolgreiche Nachvermietung sichert Mieterträge der DIC

Frankfurt am Main, 3. November 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat das Objekt in der Papenstraße in der Bremer Innenstadt wieder voll vermietet. Der vorherige Hauptmieter Karstadt-Kaufhof hatte im Juli im Rahmen der Restrukturierungsaktivitäten entschieden, den Standort nach Ablauf Oktober 2020 nicht weiter zu betreiben.

Die DIC Asset AG hatte umgehend ein Nachvermietungskonzept erarbeitet und kann nun für die Menschen in der Bremer Innenstadt einen beliebten Einkaufsstandort erhalten und weiterentwickeln. Es wurden Mietverträge mit drei wesentlichen und weiteren Mietern abgeschlossen. Damit hat DIC Asset AG bewiesen, wie sie mit Schnelligkeit, Kompetenz und Kreativität entscheidende Impulse für die Entwicklung und die Werthaltigkeit ihrer Immobilien und der städtischen Umgebung setzen kann.

Der Elektronikeinzelhändler Saturn und der Nahversorger EDEKA, die zuvor Untermieter von Karstadt-Kaufhof für rund 10.200 qm der Gesamtmietfläche waren, haben nun direkte Mietverhältnisse mit der DIC Asset AG abgeschlossen. Zudem wurde mit dem Möbelhaus Opti-Wohnwelt als neuer Mieter ein Vertrag für die freigewordenen genutzten Flächen von rund 15.500 qm für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren mit Option zur Verlängerung abgeschlossen. Die Miethöhe der neuen Multi-Tenant-Konstellation befindet sich auf einem vergleichbaren Niveau zur Vorvermietung.

Die mehrfach ausgezeichnete Opti-Wohnwelt mit Stammsitz im nördlichen Bayern beschäftigt rund 1.040 MitarbeiterInnen. und wird in Bremen seinen 18. Standort in Deutschland eröffnen und damit ihren Expansionskurs in Norddeutschland weiter fortsetzen. Am neuen Standort setzt Opti-Wohnwelt ein innovatives City-Konzept mit einem breiten Angebot einschließlich Liefer- und Aufbauservice um. Opti-Wohnwelt prüft derzeit eine mögliche Übernahme eines Teils der ehemaligen Kaufhof Mitarbeiter.

Der Mieterausbau beginnt ab November mit dem Ziel der Inbetriebnahme bis spätestens August 2021. Innerhalb der Umbauphase werden insgesamt rund 3,5 Mio. Euro investiert. Der den Bremer Bürgern gut bekannte „Lichtbaum“, der als zentrales Lichtelement vom Keller bis in die vierte Etage reicht, bleibt erhalten. Zur weiteren Unterstützung der Kundenfrequenz wird zurzeit ein umfassendes Marketingkonzept für die zentral gelegene Bremer Immobilie erarbeitet.

„Wir haben schnell, zuverlässig und kreativ die Repositionierung der ehemaligen Kaufhof-Immobilie vorangetrieben und umgesetzt. Wir haben bewiesen, dass wir unser Leitmotiv „dynamic performance“ jeden Tag in erfolgreiche Ergebnisse umsetzen. Wir freuen uns sehr, dass wir damit die Mieter Opti-Wohnwelt, Saturn und EDEKA überzeugen und gewinnen konnten. Wir haben mit ihnen ein Konzept für die Immobilie entwickelt, das gerade in der aktuell herausfordernden Zeit zur Vitalität des Bremer Stadtzentrums und der Sicherung eines breiten Einzelhandelsangebots beiträgt. Gleichzeitig freut uns, dass an dem Standort viele Arbeitsplätze im Einzelhandel vor Ort erhalten bleiben“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 189 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,7 Mrd. Euro.

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (2,1 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

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EQS News ID: 1144854

 
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1144854  03.11.2020 

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Personalie

ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

02.11.2020 / 20:10

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


 

ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

Berlin, 2. November 2020 – Tomas de Vargas Machuca scheidet zum 15. November 2020 im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Vorstand der ADLER Real Estate AG aus. Er war seit 2013 als Vorsitzender des Executive Committees für die Kapitalmarktaktivitäten des Unternehmens verantwortlich und hatte im Dezember 2017 die Position des Vorstands und Co-CEO übernommen. Seit Mitte des Jahres gehört die ADLER Real Estate AG zu mehr als 95 Prozent der ADLER Group S.A., der früheren ADO Properties S.A.. Die anderen Positionen im Vorstand der ADLER Real Estate AG bleiben unverändert, mit Maximilian Rienecker als nun alleinigem CEO und Sven-Christian Frank als COO.

Der Vorsitzende des ADLER-Aufsichtsrats, Martin Billhardt, sagte: „Im Namen des gesamten Aufsichtsrats möchte ich Tomas de Vargas Machuca für seinen Einsatz und sein Engagement danken, mit dem er dazu beigetragen hat, ADLER zu dem zu machen, was es heute ist: Eines der führenden Unternehmen in der deutschen Immobilienbranche. Insbesondere war er maßgeblich daran beteiligt, die Finanzierung des Unternehmens auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu bringen.“

Tomas de Vargas Machuca antwortete: „Seit 2013 war es mein Privileg, mit dem ADLER-Team zusammenzuarbeiten und das Unternehmen in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld voranzubringen. Auch wenn ich jetzt keine Verantwortung mehr im Management trage, werde ich doch der ADLER-Gruppe als Aktionär verbunden bleiben. Ich habe volles Vertrauen in Maximilian Rienecker und Thierry Beaudemoulin, dass sie das Potenzial des Unternehmens heben und seinen Wert weiter steigern werden und wünsche ADLER für die Zukunft alles Gute.“

Kontakt für Nachfragen:

Tina Kladnik
Head of Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (30) 398018123
t.kladnik@adler-ag.com


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1144872  02.11.2020 

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DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

DGAP-Ad-hoc: ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Personalie

ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

02.11.2020 / 19:48 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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ADLER Real Estate AG: Tomas de Vargas Machuca scheidet aus dem Vorstand aus

Veröffentlichung einer Mitteilung nach Art. 17 Abs. 1 Marktmissbrauchs-Verordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014, „MMVO“).

 

Tomas de Vargas Machuca scheidet zum 15. November 2020 im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Vorstand der ADLER Real Estate AG aus. Er war seit 2013 als Vorsitzender des Executive Committees für die Kapitalmarktaktivitäten des Unternehmens verantwortlich und hatte im Dezember 2017 die Position des Vorstands und Co-CEO übernommen. Seit Mitte des Jahres gehört die ADLER Real Estate AG zu mehr als 95 Prozent der ADLER Group S.A., der früheren ADO Properties S.A.. Die anderen Positionen im Vorstand der ADLER Real Estate AG bleiben unverändert, mit Maximilian Rienecker als nun alleinigem CEO und Sven-Christian Frank als COO.

Berlin, 2. November 2020

ADLER Real Estate Aktiengesellschaft

Vorstand


02.11.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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1144870  02.11.2020 CET/CEST

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DGAP-News: DIC Asset AG mit herausragendem Vermietungsergebnis und gestiegenem FFO weiter auf Wachstumskurs

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

DIC Asset AG mit herausragendem Vermietungsergebnis und gestiegenem FFO weiter auf Wachstumskurs

28.10.2020 / 07:15

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Presseinformation

DIC Asset AG mit herausragendem Vermietungsergebnis und gestiegenem FFO weiter auf Wachstumskurs

  • FFO-Wachstum um rund 6% auf 72,7 Mio. Euro
  • Weiterhin hohe Dynamik bei Vermietungen, Anstieg rund 72% gegenüber Vorjahr
  • Erträge aus Immobilienmanagement um rund 56% auf 60,6 Mio. Euro weiter ausgebaut
  • Assets under Management wuchsen seit Jahresbeginn um 1,1 Mrd. Euro auf 8,7 Mrd. Euro

 

Frankfurt am Main, 28. Oktober 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, demonstriert in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020 erneut die hohe Dynamik des Geschäftsmodells und bekräftigt das Ziel die Assets under Management kurzfristig auf rund 10 Mrd. Euro auszubauen. Die FFO-Prognose für das laufende Jahr wurde mit Blick auf das vierte Quartal auf den oberen Korridorbereich von 95-96 Mio. Euro präzisiert.

„In dieser Zeit besonderer Herausforderungen haben wir uns sehr flexibel auf die Marktgegebenheiten eingestellt und Chancen entschlossen genutzt. Durch unseren kontinuierlich hohen Einsatz bei Vermietungs- und Transaktionsaktivitäten sind wir Stand heute nicht nur in der Lage, unsere Jahresziele erneut verlässlich zu erreichen, sondern legen auch die Grundlage für den weiteren langfristigen Unternehmenserfolg. Mit unserem erweiterten Fokus auf die Asset-Klasse Logistik werden wir unsere Miet- und Management-Cashflows weiter diversifizieren“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges die erreichten Erfolge.

 

Meilensteine der ersten neun Monate 2020:

  • Die Vermietungsleistung lag mit 214.300 qm rund 72% über dem Vergleichswert des Vorjahres (124.700 qm). Sowohl Neuvermietungen als auch Renewals übertrafen die Vorjahresleistung.
  • Getrieben durch die Ankäufe stiegen die Bruttomieteinnahmen um 1% auf 76,3 Mio. Euro (Vorjahr: 75,6 Mio. Euro). Die Erträge aus Immobilienmanagement lagen mit 60,6 Mio. Euro deutlich über dem Wert von 38,9 Mio. Euro für die ersten neun Monate 2019 (Anstieg um 56%), bedingt durch das Wachstum der Assets under Management und die erfolgreiche Umsetzung von Transaktionen. Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen lag bei 8,0 Mio. Euro (Vorjahr: 17,7 Mio. Euro inkl. TLG-Dividende in Höhe von 12,9 Mio. Euro).
  • Insbesondere aufgrund des Umsatzwachstums im Institutional Business und des verbesserten Zinsergebnisses von -21,1 Mio. Euro (Vorjahr: -25,2 Mio. Euro) stieg das operative Ergebnis Funds from Operations (FFO) um 6% auf 72,7 Mio. Euro an (Vorjahr: 68,5 Mio. Euro). Gegenläufig wirkten die aufgrund des anorganischen Wachstum des Vorjahres gestiegenen operativen Kosten von 36,2 Mio. Euro (Vorjahr: 30,9 Mio. Euro).
  • Unter Einrechnung des vollen Werts des Geschäftsbereichs Institutional Business ergibt sich zum 30. September ein Adjusted NAV in Höhe von 21,56 Euro je Aktie (31. Dezember 2019: 22,26 Euro). Der EPRA-NAV je Aktie lag bei 17,06 Euro (31. Dezember 2019: 17,23 Euro). Die Aktienzahl erhöhte sich seit Jahresbeginn infolge der Kapitalerhöhung im Januar 2020 und der Ausschüttung der Aktiendividende im September 2020 um rund 11,6%.
  • Der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value, LTV) – ohne Berücksichtigung von Warehousing – stieg v.a. aufgrund der Ausschüttung der Bardividende zum 30. September 2020 leicht auf 48,2% (31. Dezember 2019: 47,8%). Der Adjusted LTV (ebenfalls unter Einrechnung des vollen Werts des Institutional Business) lag bei 42,7% (31. Dezember 2019: 41,8%).
  • Der Bestand an liquiden Mitteln belief sich zum Bilanzstichtag auf 317,6 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 351,2 Mio. Euro).

 

Pipeline für viertes Quartal gut gefüllt – Präzisierung der Jahresprognose 2020

Am Transaktionsmarkt ist wieder eine steigende Dynamik zu beobachten. Die Assets under Management lagen am 30. September 2020 auf einem neuen Spitzenwert von 8,7 Mrd. Euro (31. Dezember 2019: 7,6 Mrd. Euro). Seit Jahresbeginn wurden Ankäufe in beiden Segmenten in Höhe von rund 483 Mio. Euro beurkundet sowie segmentübergreifend Verkäufe im Volumen von rund 354 Mio. Euro.

Die Ankaufspipeline der DIC Asset AG ist weiterhin gut gefüllt, insbesondere für weitere Investments im Segment Institutional Business. Aufgrund des hohen Anlegerinteresses werden zudem weitere Eigenkapitalzusagen erwartet. Mit Blick auf die erwartete gute operative Entwicklung im vierten Quartal wird die Jahresprognose 2020 wie folgt präzisiert: Für die Bruttomieteinnahmen werden nun mindestens 98 Mio. Euro erwartet, die damit am oberen Ende der bisherigen Spanne (94-98 Mio. Euro) liegen. Die Erträge aus Immobilienmanagement werden nun voraussichtlich bei 80-85 Mio. Euro liegen (zuvor: 80-90 Mio. Euro) und damit innerhalb der bisherigen Spanne. Das operative Ergebnis FFO für 2020 wird mit 95-96 Mio. Euro präzisiert. Die Transaktionsziele bleiben bestehen. Die Gesellschaft verfolgt weiterhin das Ziel des Wachstums der Assets under Management auf 10 Mrd. Euro kurzfristig.

 

Einladung zum Investor Call / Webcast am 28. Oktober 2020

Der Vorstand der DIC Asset AG lädt um 10:00 Uhr MEZ zur Ergebnispräsentation der ersten neun Monate 2020 ein.

Bitte nutzen Sie die u.s. Einwahlnummern:

Deutschland: +49 (0)69 2222 2018
Großbritannien: +44 (0)330 336 9411
Vereinigte Staaten: +1 323-794-2093

Der Confirmation Code lautet: 2255937#

Der Webcast (inkl. Replay) ist unter nachfolgendem Link zu erreichen:
https://www.webcast-eqs.com/dic20201028/no-audio

Informationen zur DIC Asset AG finden sie im Internet unter
www.dic-asset.de.
 

Über die DIC Asset AG:

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Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

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Die DIC Asset AG auf einen Blick

Finanzkennzahlen in Mio. Euro 9M 2020 9M 2019
Bruttomieteinnahmen 76,3 75,6
Nettomieteinnahmen 61,7 65,5
Erträge aus Immobilienmanagement 60,6 38,9
Erlöse aus Immobilienverkauf 9,5 47,5
Gesamterträge 163,2 178,8
Gewinne aus Immobilienverkauf 2,5 4,4
Ergebnis aus assoziierten Unternehmen 8,0 17,7
Funds from Operations (FFO) 72,7 68,5
EBITDA 96,2 96,1
EBIT 67,7 71,2
Konzernergebnis 38,4 40,0
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 45,8 50,4
     
Finanzkennzahlen je Aktie in Euro* 9M 2020 9M 2019
FFO 0,92 0,96
Ergebnis 0,48 0,56
EPRA-Ergebnis 0,82 0,88

 

Bilanzkennzahlen in Mio. Euro 30.09.2020 31.12.2019
Loan-to-Value (LtV) in%** 48,2 47,8
Adjusted LtV in %** 42,7 41,8
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 1.726,5 1.623,0
Eigenkapital 1.069,6 968,8
Finanzschulden 1.567,3 1.547,2
Bilanzsumme 2.765,0 2.657,4
Finanzmittelbestand 317,6 351,2
EPRA-NAV je Aktie, in Euro*** 17,06 17,23
Adjusted NAV je Aktie, in Euro*** 21,56 22,26

 

* alle Zahlen je Aktie angepasst gem. IFRS. (Aktienanzahl 9M 2020: 79.030 Tsd.; 9M 2019: 71.545 Tsd.)
** ohne Warehousing
*** Zahlen je Aktien mit ausgegebenen Aktien zum Stichtag (Aktienzahl 9M 2020: 80.587.028; 9M 2019: 72.213.775)


28.10.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
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1143465  28.10.2020 

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PNE AG: Eigenbetrieb von Windparks wird weiter ausgebaut

DGAP-Media / 26.10.2020 / 14:13

Pressemitteilung

PNE AG: Eigenbetrieb von Windparks wird weiter ausgebaut

– Windparks mit 46,6 MW werden realisiert

– Zuschläge in den Ausschreibungen gesichert

Cuxhaven, 26. Oktober 2020 – Die PNE AG baut den Eigenbetrieb von Windparks weiter aus. Mit dem Bau des Windparks „Boitzenhagen“ mit rund 25 MW wurde Ende September begonnen. Der kürzlich genehmigte Windpark „Zahrenholz“ mit einer Nennleistung von 21,6 MW hat bei der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur ebenfalls einen Zuschlag erhalten und soll kurzfristig in Bau gehen. Beide Windparkvorhaben befinden sich im Landkreis Gifhorn im Bundesland Niedersachsen.

Für diese Windparkprojekte hatte PNE erst in diesem Jahr die erforderlichen Genehmigungen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erhalten. Beide Windparks sollen nach der Errichtung von der PNE AG selbst betrieben werden.

„Diese beiden Windparkprojekte so zügig zur Baureife zu bringen, ist in dieser schwierigen Zeit mit den Einschränkungen aufgrund der Coronapandemie eine tolle Leistung unseres Teams. Dabei haben Projektentwicklung, Bauabteilung, Flächensicherung, Grundstücksverwaltung und E-Abteilung hervorragend zusammengearbeitet“, betont Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG.

PNE betreibt bereits Windparks mit rund 130 MW Nennleistung im eigenen Bestand. Mit diesen weiteren Projekten und ihrer Nennleistung von 46,6 MW setzt PNE diese strategische Ausrichtung weiter um und baut den Eigenbetrieb von Windparks weiter aus.

„Dieser Kurs soll auch in den kommenden Jahren konsequent fortgesetzt werden“, erläutert Markus Lesser.

Im Windpark „Boitzenhagen“ werden sechs Windenergieanlagen des Typs Vestas V136 und eine Anlage Vestas V126 errichtet. Alle Anlagen werden eine Gesamthöhe von rund 200 Metern erreichen.

Der Windpark „Zahrenholz“ wird sechs Anlagen vom Typ Nordex N131 mit einer Gesamthöhe von 164 Metern umfassen.

Beide Windparks sollen im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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1143062  26.10.2020 

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