DGAP-News: DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Prognose/Dividende

DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

03.04.2020 / 21:01

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Presseinformation

DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

  • Aktualisierte FFO-Prognose aufgrund Covid-19-Pandemie:
    mit 94 Mio. Euro bis 96 Mio. Euro auf hohem Vorjahresniveau 2019
  • Bestätigung des Dividendenvorschlags in Höhe von 0,66 EUR je Aktie

Frankfurt am Main, 3. April 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, gibt heute bekannt, dass Sie mit Blick auf die aktuelle Lage zur Covid-19-Pandemie und der zu erwartenden Auswirkungen auf die erwarteten Mieteinnahmen und Managementerträge ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020 angepasst hat.

Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG: „Die aktuelle Covid-19-Pandemie stellt die Wirtschaft und die Öffentlichkeit in Deutschland vor eine neue Herausforderung. Sie erfordert Solidarität der gesamten Gesellschaft und unter wirtschaftlich orientierten Unternehmen Lösungen, um die Einschnitte gemeinsam zu bewältigen. In der aktuellen Situation streben wir mit betroffenen Mietern Regelungen an, die beiderseitig auch weiterhin die Basis für eine langfristige und vertrauensvolle Partnerschaft schafft. Die DIC Asset AG ist solide aufgestellt und hat in den vergangenen Jahren Jahr für Jahr ihre wachsende Ertragsstärke unter Beweis gestellt. Unsere heutige Liquiditäts- und Ertragskraft festigt uns in der Erwartung, dass wir mit der operativen Stärke unseres Geschäftsmodells und einer Prognose auf dem hohen Niveau von 2019 sehr gut positioniert sind und mittelfristig weiter wachsen werden.“
 

Neue FFO-Prognose auf hohem Vorjahresniveau 2019

Aufgrund der zu erwartenden Auswirkungen erwartet die Gesellschaft nun mehr Funds from Operations (FFO) mit 94 bis 96 Mio. Euro und damit auf dem hohen Niveau des Vorjahres 2019 (95,0 Mio. Euro) zu erwirtschaften. Dazu beitragen sollen erwartete Bruttomieteinnahmen in Höhe von 94 – 98 Mio. Euro (zuvor: 102 – 104 Mio. Euro), Immobilienmanagementerträge von 80 – 90 Mio. Euro (zuvor: 85 – 95 Mio. Euro) und Ankäufe von insgesamt 700 Mio. Euro bis 1,1 Mrd. Euro, davon 200 bis 300 Mio. Euro für das Commercial Portfolio (zuvor: 500 – 600 Mio. Euro) und für das Institutional Business von 500 Mio. Euro bis 800 Mio. Euro (zuvor: 1,1 – 1,3 Mrd. Euro). Die geplanten Verkäufe im Umfang von 400 Mio. Euro bleiben unverändert, davon im Commercial Portfolio rund 100 Mio. Euro und im Institutional Business rund 300 Mio. Euro.
 

Dividendenvorschlag bleibt erhalten – Hauptversammlung im 2. Halbjahr 2020

Die DIC Asset AG hält aufgrund ihrer Ertragsstärke an dem Dividendenvorschlag und der Dividendenpolitik der letzten Jahre fest und wird der Hauptversammlung weiterhin eine Dividendenausschüttung von 0,66 Euro Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorschlagen, mit der Möglichkeit die Dividende auch in Form neuer Aktien zu beziehen. Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich im 2. Halbjahr 2020 statt.

Erwarteter Einfluss auf die DIC Asset AG

Nach heutigem Stand geht der Vorstand davon aus, dass die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie einen Effekt auf die erwarteten Mieteinnahmen und Managementerträge der DIC Asset AG im Geschäftsjahr 2020 haben werden. Bis zum 03. April 2020 haben Mieter (u.a. Einzelhändler des Non-Food-Bereiches, Gastronomie und Hotels) mit einem Mietvolumen von rund 1,5 Mio. Euro pro Monat den Wunsch zur Zahlungsaussetzung ihrer Miete für einzelne Monate bis hin zu drei Monaten angezeigt. Mit den Mietern ist die Gesellschaft im Dialog und strebt eine beiderseitige und bestmögliche vertragliche Lösung an. In einigen wichtigen Fällen hat die Gesellschaft bereits Regelungen vereinbart.

Die im gesamten Bundesgebiet angeordneten Maßnahmen führen voraussichtlich auch zu einer geringeren Transaktionsaktivität im deutschen Immobilienmarkt. Aus einem daher geringeren als ursprünglich geplanten Transaktionsvolumen oder später als geplanten Besitz-, Nutzen- und Lastenübergängen sowohl im Commercial Portfolio als auch im Institutional Business, rechnet die Gesellschaft mit ankaufsbezogen geringeren Bruttomieteinnahmen bzw. nicht mehr in 2020 ergebniswirksamen Erträgen, geringeren transaktionsbezogenen Managementerträgen und daraus, sowie aus möglichen Mietreduzierungen, auch geringeren laufenden Managementerträgen.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 180 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2019).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,7 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

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03.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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1015625  03.04.2020 

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DGAP-Adhoc: DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

DGAP-Ad-hoc: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Prognose/Dividende

DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

03.04.2020 / 20:59 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

DIC Asset AG: Aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2020

  • Aktualisierte FFO-Prognose aufgrund Covid-19-Pandemie:
    mit 94 Mio. Euro bis 96 Mio. Euro auf hohem Vorjahresniveau 2019
  • Bestätigung des Dividendenvorschlags in Höhe von 0,66 EUR je Aktie

Frankfurt am Main, 3. April 2020. Mit Blick auf die aktuelle Lage zur Covid-19-Pandemie und der zu erwartenden Auswirkungen auf die aktuelle und weitere Geschäftsentwicklung, hat der Vorstand der DIC Asset AG heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 angepasst.

Bundesregierung verabschiedet neues Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie

Das am 27. März 2020 verkündete Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie sieht unter anderem vor, das Kündigungsrecht der Vermieter bei Zahlungsrückständen, die auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zurückzuführen sind, für den begrenzten Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 einzuschränken. Der Mietzahlungsanspruch besteht weiterhin und ist spätestens bis zum 30. Juni 2022 zu begleichen.

Erwarteter Einfluss auf die DIC Asset AG

Nach heutigem Stand geht der Vorstand davon aus, dass die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie einen Effekt auf die erwarteten Mieteinnahmen und Managementerträge der DIC Asset AG im Geschäftsjahr 2020 haben werden. Bis zum 03. April 2020 haben Mieter (u.a. Einzelhändler des Non-Food-Bereiches, Gastronomie und Hotels) mit einem Mietvolumen von rund 1,5 Mio. Euro pro Monat den Wunsch zur Zahlungsaussetzung ihrer Miete für einzelne Monate bis hin zu drei Monaten angezeigt. Mit den Mietern ist die Gesellschaft im Dialog und strebt eine beiderseitige und bestmögliche vertragliche Lösung an. In einigen wichtigen Fällen hat die Gesellschaft bereits Regelungen vereinbart.

Die im gesamten Bundesgebiet angeordneten Maßnahmen führen voraussichtlich auch zu einer geringeren Transaktionsaktivität im deutschen Immobilienmarkt. Aus einem daher geringeren als ursprünglich geplanten Transaktionsvolumen oder später als geplanten Besitz-, Nutzen- und Lastenübergängen sowohl im Commercial Portfolio als auch im Institutional Business, rechnet die Gesellschaft mit ankaufsbezogen geringeren Bruttomieteinnahmen bzw. nicht mehr in 2020 ergebniswirksamen Erträgen, geringeren transaktionsbezogenen Managementerträgen und daraus, sowie aus möglichen Mietreduzierungen, auch geringeren laufenden Managementerträgen.

Aktualisierte FFO-Prognose auf hohem Vorjahresniveau

Aufgrund der zuvor genannten Effekte hat die DIC Asset AG ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020 angepasst. Die Gesellschaft erwartet die Funds from Operations (FFO)* nun auf dem hohen Niveau des Vorjahres 2019 (95,0 Mio. Euro):

  • FFO in einer Spanne von 94 – 96 Mio. Euro (zuvor: 104 – 106 Mio. Euro)
  • Bruttomieteinnahmen von 94 – 98 Mio. Euro (zuvor: 102 – 104 Mio. Euro)
  • Immobilienmanagementerträge von 80 – 90 Mio. Euro (zuvor: 85 – 95 Mio. Euro)
  • Transaktionsvolumina:
    • Ankaufsvolumen von 200 – 300 Mio. Euro für das Commercial Portfolio (zuvor: 500 – 600 Mio. Euro)
    • Ankaufsvolumen von 500 – 800 Mio. Euro für das Institutional Business (zuvor: 1,1 – 1,3 Mrd. Euro)
    • Verkaufsvolumen Commercial Portfolio unverändert rund 100 Mio. Euro
    • Verkaufsvolumen Institutional Business unverändert rund 300 Mio. Euro

Dividendenvorschlag bleibt erhalten

Die DIC Asset AG hält aufgrund ihrer Ertragsstärke an dem Dividendenvorschlag und der Dividendenpolitik der letzten Jahre fest und wird der Hauptversammlung weiterhin eine Dividendenausschüttung von 0,66 Euro Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorschlagen, mit der Möglichkeit die Dividende auch in Form neuer Aktien zu beziehen. Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich im 2. Halbjahr 2020 statt.

*Erläuterung: Operatives Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung, vor Abschreibungen, Steuern, vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten sowie weiteren nicht wiederkehrenden oder nicht zahlungswirksamen Ertragskomponenten.
 

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1015621  03.04.2020 CET/CEST

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DGAP-News: DIC Asset AG vermietet rund 5.200 qm im Global Tower in Frankfurt an Google Deutschland

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

DIC Asset AG vermietet rund 5.200 qm im Global Tower in Frankfurt an Google Deutschland

01.04.2020 / 14:10

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DIC Asset AG vermietet rund 5.200 qm im Global Tower in Frankfurt an Google Deutschland

– Vorvermietungsquote steigt auf 43%, weitere Gespräche laufen

– Fertigstellung schreitet planmäßig voran

Frankfurt am Main, 1. April 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat über ihre Tochtergesellschaft GEG im Rahmen ihres Drittmandats zur Revitalisierung des Global Tower in Frankfurt, insgesamt rund 5.200 qm an Google Deutschland vorvermietet. Dabei handelt es sich um moderne Büroflächen auf mehreren Etagen, die neben einer Dachterrasse auch über eine mietereigene Kantine verfügen. Insgesamt entstehen Arbeitsplätze für mehr als 200 Mitarbeiter. Damit steigt die Vermietungsquote im Global Tower auf 43%.

Christian Fritzsche, Prokurist Development, kommentiert: „Wir freuen uns, dass wir mit Google Deutschland einen weiteren hochkarätigen Mieter für den Global Tower gewinnen konnten. Wir sind derzeit in Gesprächen über weitere Flächen und sehr zuversichtlich, dass wir die Vorvermietungsquote im Jahresverlauf planmäßig weiter steigern.“

Das ehemalige Commerzbank-Hochhaus Global Tower mit einer Gesamtfläche von rund 33.000 qm auf 25 Stockwerken befindet sich im Herzen des Frankfurter Bankenviertels und wird im Segment Institutional Business der DIC Asset AG umfassend revitalisiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 340 Mio. Euro. Nach Inbetriebnahme soll das Objekt als Individualmandat im Drittgeschäft durch GEG gemanagt werden.

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 180 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2019).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,7 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

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1012721  01.04.2020 

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DGAP-News: PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

31.03.2020 / 08:00

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Pressemitteilung

PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

Operative Leistung deutlich gesteigert

– Guidance am oberen Ende erreicht

– Positive Perspektiven für 2020

Cuxhaven, 31. März 2020 – Die PNE AG hat das Jahr 2019 operativ sehr erfolgreich abgeschlossen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Mit 450,8 Megawatt (MW) an verkauften, in Betrieb genommenen oder in Bau befindlichen Projekten wurde das Vorjahresniveau (235,7 MW) deutlich übertroffen. Bei einem angenommenen mittleren Investitionsvolumen von rund 1,4 bis 1,8 Mio. Euro pro installiertem MW Nennleistung hat PNE in 2019 damit Investitionen von rund 631 bis 811 Mio. Euro (im Vorjahr: 330 bis 424 Mio. Euro) initiiert.

Im Geschäftsjahr 2019 hat PNE im Konzern ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von rund 31,6 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von rund 19,0 Mio. Euro erzielt. Damit wurde die Guidance für das EBITDA in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro und die Guidance für das EBIT in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2019 im oberen Bereich erreicht. Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf 0,01 Euro. Die Eigenkapitalquote liegt per 31. Dezember 2019 bei 38,8 Prozent. Weiterhin hoch ist die verfügbare Liquidität: Per Ende 2019 weist der Konzern eine Liquidität durch Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 111,9 Mio. Euro aus.

Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „2019 war für die PNE-Gruppe ein gutes Jahr, das wir mit einem sehr guten Ergebnis abschließen konnten. Operativ waren wir auf verschiedenen Märkten, wie unter anderem in Schweden und Polen, erfolgreich. Strategisch haben wir uns entsprechend des Konzepts „Scale up“ konsequent weiterentwickelt.“

Profitabel trotz verstärkter Investitionstätigkeit
Die PNE-Gruppe hat 2019 im Konzern profitabel gearbeitet, obwohl auch in den Bau eigener Windenergieanlagen investiert wurde. Mit der Fertigstellung von Windparks und des Erwerbs eines Projektes hat sich die Nennleistung der im Eigenbetrieb befindlichen Windparks von 76,9 MW auf 130,1 MW erhöht. Auch im Rahmen der Umsetzung des Konzepts „Scale up“ wurden Vorleistungen erbracht. Zum guten Ergebnis haben alle Geschäftsbereiche beigetragen: die Projektentwicklung national sowie international, die Stromerzeugung, das Betriebsmanagement und auch die neuen Service-Produkte.

Dividende vorgeschlagen
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der PNE AG in Höhe von 111.559.172,29 Euro eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro für das Geschäftsjahr 2019 je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Projektpipeline weiter ausgebaut
Insgesamt bearbeiteten die Unternehmen der PNE-Gruppe Ende 2019 Windparkprojekte an Land mit 5.235 MW (im Vorjahr: 4.883 MW) zu errichtender Nennleistung, die sich in unterschiedlichen Phasen des mehrjährigen Entwicklungsprozesses befinden. Diese „Projektpipeline“ ist die Basis für die weitere Entwicklung von PNE.

Fortschritte gab es auch bei der Entwicklung von Photovoltaikprojekten (PV). Hier kann per Ende 2019 erstmals eine Pipeline von PV-Projekten in Deutschland, Rumänien und den USA von insgesamt 123 MWp ausgewiesen werden.

Ausbau des Service-Geschäfts
Weiter ausgebaut wurde die Kompetenz bei Dienstleistungen rund um Windenergieanlagen. Durch die Übernahme verschiedener Unternehmen der Sicherheitstechnik für Windenergie- und Industrieanlagen, der Hinderniskennzeichnung von Windenergieanlagen sowie der Seilzugangstechnik hat sich die PNE-Gruppe noch breiter im Markt aufgestellt.

Mit dem Gewinn erster Verträge für das Betriebsmanagement von Windparks in Frankreich, Polen und Schweden gelang es der PNE-Gruppe in 2019 weitere Märkte zu erschließen und das internationale Geschäft deutlich auszubauen. Insgesamt betreut PNE derzeit Windparks mit mehr als 1.600 MW Nennleistung als Betriebsmanager.

Positiver Ausblick für das Jahr 2020
PNE ist für die weitere Entwicklung gut aufgestellt. Und der Kurs für die kommenden Jahre ist klar: die Investitionen in das eigene Portfolio soll verstärkt werden. Das Ziel ist bis Ende 2023 bis zu 500 MW in den Eigenbetrieb zu überführen. Ebenso soll das Kerngeschäft weiter gestärkt und gleichzeitig die Erweiterung von Services, Technologien und Märkten konsequent vorangetrieben werden.

Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „Trotz des Investments in den Aufbau des Eigenbestandsportfolios rechnen wir für die definierte Guidance des Konzerns für das Geschäftsjahr 2020 mit einem positiven EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und mit einem EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro.“

Bei allem berechtigten Optimismus sieht auch PNE durch die Ausbreitung des COVID-19-Viruses mögliche Folgen für die Gesellschaft und für den Markt. PNE begegnet dieser Gefahr durch eine Vielzahl von Maßnahmen, um Mitarbeiter zu schützen, aber auch Umsetzungen von Projekten und Lieferungen abzusichern.

Markus Lesser: „Wir gehen derzeit davon aus, dass es aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Ausbreitung des COVID-19-Viruses im operativen Geschäft zu Verschiebungen von Projektrechtsverkäufen und Projektumsetzungen von 2020 nach 2021 und von 2021 nach 2022 kommen kann. Dies ist in der Guidance bereits berücksichtigt. Zum aktuellen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass es mittel- bis langfristig jedoch zu keiner wesentlichen Auswirkung auf unser Geschäft kommen sollte. Die gute Liquiditätsposition lässt der Gesellschaft genügend Spielraum, um auch längerfristigen Einschränkungen gut begegnen zu können.“

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
Christopher Rodler
Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Christopher.Rodler(at)pne-ag.com
   

 


31.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
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1010543  31.03.2020 

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

ADLER Real Estate AG: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

31.03.2020 / 07:00

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Geschäftsjahr 2019: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

– Hervorragende operative Leistung mit einem Like-for-like Anstieg der Miete um 2,4%, einer Reduzierung des Leerstands auf 5,4% und einem Anstieg der Durchschnittsmiete auf EUR 5,60 pro m²/Monat, entsprechend der Prognose für 2019

– Nettomieteinnahmen um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen gestiegen

– FFO I um 13,7% auf EUR 84,4 Millionen verbessert

– EPRA NAV (ohne Goodwill und verwässert) um 39,3% auf EUR 2.283,6 Millionen erhöht

– 91,93% (94,15% mit eigenen Aktien) der ADLER-Aktionäre nahmen das Übernahmeangebot von ADO zur Schaffung eines der größten börsennotierten Immobilienunternehmen Europas an

 

Berlin, 31. März 2020 – In diesen schwierigen Zeiten, die durch die Covid-19-Pandemie ausgelöst wurden, haben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mieter und Mitarbeiter weiterhin oberste Priorität. Wir befolgen alle Richtlinien des Gesundheitswesens und der Regierung, um die Sicherheit aller zu gewährleisten und die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wir sind in Gesprächen mit unseren Mietern und erwägen Mietzinsstundungen für die Betroffenen. Der Vorstand dankt dem deutschen Gesundheitswesen und den Mitarbeitern in Schlüsselpositionen für ihren außergewöhnlichen und selbstlosen Einsatz zum Schutz der deutschen Bevölkerung. Wir sprechen auch all jenen von Ihnen unser aufrichtiges Beileid aus, die durch das Virus Freunde oder Familie verloren haben.

Unsere Bilanz und unsere Liquiditätsposition ist robust und bietet einen erheblichen Spielraum gegenüber den Verschuldungsvereinbarungen, und wir erwarten keine wesentlichen Auswirkungen auf die FFO für das Jahr 2020. Zusammen mit ADO Properties (ADO) verfügt die Gruppe über EUR 500 Millionen an liquiden Mitteln.

2019 war ein weiteres sehr starkes Jahr für die ADLER Real Estate AG (ADLER). Das Unternehmen hat seine finanziellen Ziele für das Jahr nicht nur erreicht, sondern in vielen Fällen sogar übertroffen. Die Nettomieteinnahmen betrugen EUR 248,7 Millionen und lagen damit über dem selbst gesetzten Ziel von EUR 235-240 Millionen. Der FFO I lag mit EUR 84,4 Millionen in der Mitte des prognostizierten Ziels von EUR 83-86 Millionen. Die Durchschnittsmiete lag mit EUR 5,60 pro Quadratmeter und Monat auf dem Zielwert, und die Leerstandsquote betrug 5,4%, wies damit ein besseres Ergebnis aus als der Zielwert von 6 Prozent. Der LTV (exkl. Wandelschuldverschreibungen) lag zum 31. Dezember 2019 bei 51,4% und damit besser als die Zielvorgabe von 55%.

Nettomieteinnahmen stiegen um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen
Zum Ende des Geschäftsjahrs 2019 umfasste das Portfolio von ADLER 58.083 Einheiten. Die Nettomieteinnahmen stiegen im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen. Dieser signifikante Anstieg ist auf operative Verbesserungen zurückzuführen, wobei alle wichtigen Leistungsindikatoren verbessert wurden. ADLER erzielte einen Anstieg der Nettomieteinnahmen von 2,4% und senkte die Leerstandsquote um 60 Basispunkte auf 5,4%. Die Durchschnittsmiete stieg auf EUR 5,60 pro m²/Monat (GJ 2018: EUR 5,49 m²/Monat).

FFO I stiegen um 13,7% auf EUR 84,4 Millionen
Die FFO I erreichten EUR 84,4 Millionen, was einem Anstieg von 13,7% gegenüber dem Vorjahr entspricht (GJ 2018: EUR 74,2 Millionen). Je Aktie betrugen die auf verwässerter Basis berechneten FFO I EUR 1,06 (GJ 2018: EUR 0,94). Das starke Wachstum der FFO spiegelt die positive operative Leistung und das anhaltende Management zur Reduzierung der Fremdkapitalkosten wider.

EPRA NAV stieg weiter um 39,3% auf EUR 2.283,6 Millionen
Zum 31. Dezember 2019 belief sich der EPRA NAV (ohne Goodwill und verwässert) auf EUR 2.283,6 Millionen, was einen Anstieg um 39,3% gegenüber EUR 1.639,0 Millionen im Geschäftsjahr 2018 darstellt. Der voll verwässerte EPRA NAV pro Aktie (ohne Goodwill) betrug EUR 28,59 (GJ 2018: EUR 20,77).

LTV um 10 Prozentpunkte auf 51,4% im Vergleich zum GJ 2018 reduziert
Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Nicht-Kernportfolios und großer Teile des Gewerbeportfolios von BCP konnte ADLER die Schulden reduzieren. Darüber hinaus hatte die Konsolidierung von ADO Properties einen positiven Einfluss auf die Netto-Finanzverbindlichkeiten und dementsprechend auf den LTV, der sich ab dem 4. Quartal 2019 um 10 Prozentpunkte auf 51,4% reduziert hat.

Erfolgreicher Zusammenschluss mit ADO
Am 15. Dezember 2019 machte ADO ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien von ADLER und bot 0,4164 Aktien von ADO für eine Aktie von ADLER an. Das Umtauschverhältnis wurde, zum 30. September 2019, aus dem EPRA-NAV von ADO und ADLER pro Aktie abgeleitet. Zum 30. März 2020 meldete ADO, dass 94,15% (91,93% ohne eigene Aktien) der ADLER-Aktionäre das Übernahmeangebot von ADO, zur Schaffung eines der größten börsennotierten Immobilienunternehmens Europas, angenommen haben. ADO und ADLER werden zusammen über ein Wohnimmobilienvermögen von rund EUR 8,5 Milliarden verfügen. Das hochwertige Berliner Portfolio von ADO wird durch das deutschlandweite Portfolio von ADLER ergänzt, das sich auf deutsche Städte mit attraktivem Renditepotenzial konzentriert.

ADO erwarb außerdem eine strategische Minderheitsbeteiligung von 22,18% an CONSUS, Deutschlands führendem Wohnungsentwickler, der sich auf Mietprodukte in den neun größten Städten konzentriert. Die strategische Beteiligung beläuft sich zusammen mit den bereits im Besitz von ADLER befindlichen CONSUS-Aktien auf rund 25% an CONSUS. Darüber hinaus wurde eine Kaufoption mit Aggregate Holdings SA („Aggregate“), dem 51%igen Anteilseigner von CONSUS, vereinbart. Das kombinierte Unternehmen kann seine Kaufoption jederzeit bis Juni 2021 ausüben, wobei die Gegenleistung in neu geschaffenen ADO-Aktien zu einem Umtauschverhältnis von 0,2390 ADO-Aktien für jede CONSUS-Aktie gezahlt wird. Dieses Verhältnis wird falls nötig an etwaige Dividenden und Eigenkapitalerhöhungen von ADO oder CONSUS angepasst.

Die anhaltende Wohnungsknappheit in Berlin und anderen dicht besiedelten Regionen Deutschlands ist ein Thema, das das kombinierte Unternehmen ernst nimmt. Es hat sich verpflichtet, den Druck auf den Markt durch die Beschleunigung des Baus neuer, zur Vermietung geeigneter Bestände zu verringern. Durch CONSUS wird das kombinierte Unternehmen Zugang zu einer marktführenden Entwicklungsplattform mit einer qualitativ hochwertigen Pipeline von über 15.000 Mietwohneinheiten in den neun größten Städten erhalten.

Wir werden heute, 31. März 2020, um 15 Uhr MEZ / 14 Uhr GMT / 9 Uhr EDT eine Telefonkonferenz veranstalten. Für die Einwahldaten und den Zugang zum Webcast folgen Sie bitte dem folgenden Link:
https://adler-ag.com/en/investor-relations/publications/investor-conference-calls/

Der vollständige Geschäftsbericht der ADLER Real Estate AG für das Geschäftsjahr 2019 ist auf der Website des Unternehmens (www.adler-ag.com) verfügbar.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Tina Kladnik
Leiterin der Abteilung Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (162) 424 6833
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31.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Sonstiges

SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an

30.03.2020 / 10:29

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Corporate News
 

SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an
 

– Produktion bis Ende März weitgehend plangemäß

– Unternehmen leistet seinen Beitrag zur Erhaltung der Versorgungssicherheit

– COVID-19-Pandemie erfordert kurzfristig flexible Anpassung der Produktionskapazitäten

– Maßnahmenpaket zur Beschäftigungssicherung verabschiedet

– Service und Ersatzteilversorgung uneingeschränkt gewährleistet
 

Luxemburg, 30. März 2020. Die SAF-HOLLAND Group, einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, passt nach einem weitgehend plangemäßen ersten Quartal 2020 angesichts der weltweiten Ausbreitung der COVID-19-Pandemie die Produktion in ihrem weltweiten Produktionsnetzwerk standortspezifisch – unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe – an. Betroffen sind die beiden deutschen Standorte in Bessenbach und Singen sowie die Produktions- bzw. Montagestandorte in der Türkei, Italien, Brasilien, Indien und Südafrika sowie einige Vertriebsgesellschaften. Die Maßnahmen reichen von der Einführung teilweiser Kurzarbeit in Deutschland bis hin zu vorübergehenden – überwiegend von Behörden angeordneten – Standortschließungen. Die Dauer und das Ausmaß der Produktionskürzungen werden flexibel an den Zustand der Lieferketten und Absatzmärkte angepasst.
 

Service und Ersatzteilversorgung sind uneingeschränkt gewährleistet. Die Kunden der SAF-HOLLAND können jederzeit mit Ersatzteilen versorgt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass der Gütertransport auf der Straße – insbesondere von Nahrungsmitteln und Medikamenten – reibungslos verläuft.
 

Die Situation am chinesischen Standort in Yangzhou hat sich dagegen weitgehend normalisiert. Die Mitarbeiter sind zwischenzeitlich an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. Der Werksanlauf verläuft planmäßig. Erste Kundenauslieferungen haben stattgefunden.
 

„Oberste Priorität ist es, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, unsere Lieferketten soweit wie möglich intakt zu halten und den Einfluss der Krise auf unsere Kunden zu minimieren“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND Group. „Wir haben sämtliche Maßnahmen zur flexiblen Anpassung der Produktionskapazitäten und zur innerbetrieblichen COVID-19-Gefahrenabwehr in die Wege geleitet. Auf die weiteren Entwicklungen werden wir unmittelbar und flexibel reagieren. Es freut mich zu sehen, wie intensiv der Dialog mit unseren Kunden und Geschäftspartnern, aber auch innerhalb des Unternehmens ist, um diese herausfordernde Zeit gemeinsam zu bewältigen.“
 

SAF-HOLLAND hat in den zurückliegenden Wochen global umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Dazu zählt die Implementierung eines globalen Notfallteams, dass das Group Management Board bei der Lagebeurteilung berät, Entscheidungsvorlagen vorbereitet und koordiniert sowie die kommunikativen und operativen Maßnahmen überwacht. In diesem Zusammenhang wurden frühzeitig Reiseregularien und eine Regelung zum „Mobilen Arbeiten“ beschlossen sowie umfangreiche Maßnahmen bezüglich „Sozialer Distanz“ umgesetzt.
 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten, vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND SE beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND SE plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

 

Kontakt:
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Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

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1010165  30.03.2020 

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DGAP-Adhoc: MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

DGAP-Ad-hoc: MTU Aero Engines AG / Schlagwort(e): Prognose

MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

26.03.2020 / 15:15 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

München, 26. März 2020: Der Vorstand der MTU Aero Engines AG (die „Gesellschaft“) nimmt die Jahresprognose für das Jahr 2020 zurück. Dies hat das Unternehmen heute aufgrund der Bewertung von gegenwärtig für wahrscheinlich gehaltenen Marktszenarios und eines erarbeiteten Kataloges von Maßnahmen zur Ausgabenreduzierung beschlossen. Die bisherige Prognose war am 20. Februar 2020 veröffentlicht worden und stand bereits unter dem Vorbehalt, sie ggf. im Jahresverlauf wegen der Corona-Pandemie überprüfen zu müssen.

Vor allem aufgrund des signifikanten Rückgangs des Passagierflugverkehrs und der Auswirkungen auf die Luftverkehrsgesellschaften wird der Umsatz sowie das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2020 voraussichtlich nicht wie prognostiziert um einen hohen einstelligen Prozentsatz zunehmen. Die Cash Conversion Rate, die das Verhältnis von Free Cashflow zu bereinigtem Gewinn nach Steuern ausdrückt, dürfte 2020 ebenfalls nicht wie prognostiziert 70 Prozent erreichen. Angesichts der Dynamik der weltweiten Entwicklungen in Zusammenhang mit COVID-19 kann eine Präzisierung der Erwartungen hinsichtlich des Umsatzes, des bereinigten EBIT und insbesondere der Cash Conversion Rate basierend auf den Entwicklungen in den nächsten Wochen und den daraus abzuleitenden Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der MTU Aero Engines AG erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die MTU wird am 27. März den Geschäftsbericht für das Jahr 2019 veröffentlichen. Die im Prognosebericht enthaltenen Aussagen zum weiteren Geschäftsverlauf im Jahr 2020 basieren insbesondere auf Marktannahmen und Einschätzungen zum Beginn des Jahres 2020, welche zum Zeitpunkt der Feststellung des Jahresabschlusses am 17. März nicht als hinfällig zu betrachten waren. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und deren Bewertung können diese Prognoseaussagen nunmehr nicht mehr aufrechterhalten werden.

Die MTU beobachtet die Situation hinsichtlich COVID-19 weiterhin intensiv und trifft operative und finanzielle Vorkehrungen, um die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu minimieren.

-ENDE-

Ihre Ansprechpartner bei Investor Relations der MTU Aero Engines:

Thomas Franz
Vice President Investor Relations
Tel.: + 49 (0) 89 14 89-47 87
Email: Investorrelations@mtu.de

Claudia Heinle Matthias Spies
Senior Manager Investor Relations Senior Manager Investor Relations
Tel.: + 49 (0) 89 14 89-39 11 Tel.: + 49 (0) 89 14 89-41 08

 


26.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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1008435  26.03.2020 CET/CEST

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Martin Billhardt neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Personalie

ADLER Real Estate AG: Martin Billhardt neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

25.03.2020 / 16:18

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Martin Billhardt neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

Berlin, 25. März 2019 – Der Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG hat in seiner heutigen Sitzung Martin Billhardt zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Billhardt war am 20. März 2020 gerichtlich zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt worden

Martin Billhardt ist Kaufmann und bringt 28 Jahre Leitungserfahrung aus unterschiedlichen Unternehmen unter anderem in der Immobilienbranche mit.

 

Kontakt:

Tina Kladnik
Head of Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (30) 398018123
t.kladnik@adler-ag.com


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1007163  25.03.2020 

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DGAP-News: DIC Asset AG: Business-Update vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

DIC Asset AG: Business-Update vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

23.03.2020 / 18:00

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Presseinformation

Business-Update vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie
(Frankfurt, 23.03.2020)

Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftspartner,

kontinuierliche, offene und transparente Kommunikation mit Ihnen ist uns immer ein großes Anliegen. Das gilt gerade auch in der von allgemeiner Unsicherheit so beherrschten globalen Corona-Krise. Da wir unsere für den 17. März geplante Hauptversammlung, auf der wir nicht nur über die sehr guten Ergebnisse 2019, sondern auch über den guten Start in das laufende Jahr berichten wollten, absagen mussten, wenden wir uns heute an Sie. Die Situation ist beispiellos in jeder Hinsicht.

Uns leiten an vorderster Stelle unsere Fürsorgepflicht für die Gesundheit unserer Mitarbeiter und die Verantwortung für unsere Mieter und institutionellen Investoren, in dem wir vor Ort die Stabilität des Service an unseren Standorten im Rahmen unserer Möglichkeiten und der Erfordernisse sichern und auch in dem Krisenmodus des öffentlichen Lebens unsere operativen Standortleistungen verlässlich erbringen. Das gelingt uns Dank der großen Einsatzbereitschaft und Umsicht unserer Mitarbeiter und unserer lokalen Aufstellung an sieben Standorten im gesamten Bundesgebiet bisher sehr gut. Dafür sind wir allen Beteiligten sehr, sehr dankbar.

Die aktuelle Krise ist ein exogenes Ereignis. Im Umkehrschluss heißt das: An der Solidität unseres Unternehmens, an der Robustheit unseres Geschäftsmodells, an unserer operativen Stärke und an unserer guten Liquiditätsausstattung hat sich nichts geändert.

Die Struktur unseres Immobilienportfolios über beide Geschäftssäulen – Commercial Portfolio und Institutional Business – ist ausgewogen. In beiden Segmenten profitieren wir von der hohen Diversifikation über Nutzungsarten, Mieter und Standorte. Unsere 20 größten Immobilien des Bestandsportfolios erwirtschaften rund 60% unserer gesamten Mieteinahmen und sind mit einer EPRA-Leerstandsquote von 1,4% und einer Restmietlaufzeit von durchschnittlich rd. 7,5 Jahren nahezu vollvermietet. 66% der annualisierten Mieteinnahmen im Bestandsportfolio resultieren aus Büroflächen, davon kommen knapp 30% von öffentlichen Mietern wie der Stadt Hamburg, dem Land Hessen oder der Stadt Duisburg.

Rund 20% unserer Mieten generieren wir aus Retail-Flächen, davon entfällt rund ein Drittel auf Lebensmittelhändler wie REWE, Aldi, EDEKA, real, Netto, tegut und Nahversorger wie Rossmann und dm-drogerie markt, die als Teil der kritischen Infrastruktur nicht von aktuellen Schließungen betroffen sind. Im betreuten Portfolio des Institutional Business werden rund 86% der Mieten über Büroflächen erwirtschaftet und rund 14% durch sonstige gewerbliche Flächen, darunter mit rund 8% Retail-Flächen. Davon unabhängig analysieren wir die umfassenden Hilfsprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für Liquiditätshilfen, auf die wir betroffene Mieter hinweisen und bieten, wo geboten, in der jetzigen Situation auch temporär individuelle Lösungen an.

Aus heutiger Sicht sehen wir uns auch in der aktuellen Krise gut aufgestellt. Wir verfügen über eine hohe Bilanz- und Finanzstärke. Angesichts von rund 350 Mio. Euro auf unseren Bankkonten, zusätzlichen freien Kreditlinien und keinen nennenswerten Fälligkeiten ist unsere Liquiditätslage sehr komfortabel.

Gleichwohl betrübt uns wie Sie die aktuelle Situation an den Börsen, der Kurseinbruch unserer Aktie und die hohe Volatilität im Handel. Keiner von uns kann Dauer und Auswirkungen der Corona-Krise einschätzen. Aber mit dem sehr starken Aufsatzpunkt aus dem vergangenen Jahr haben wir ein erstklassiges Fundament. Selbstverständlich betreiben wir unser professionelles Risikomanagement fortlaufend, können jederzeit Anpassungen vornehmen und weitere Vorsorgemaßnahmen ergreifen.

Wir bleiben mit Ihnen im kontinuierlichen Dialog.

Ihr Vorstand

Sonja Wärntges und Johannes von Mutius

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 180 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2019).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,7 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.12.2019), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@dic-asset.de


23.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Fax: +49 69 9454858-9399
E-Mail: ir@dic-asset.de
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 1004367

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1004367  23.03.2020 

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DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität werden zügig umgesetzt

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

SAF-HOLLAND SE: Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität werden zügig umgesetzt

18.03.2020 / 19:53

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Corporate News
 

SAF-HOLLAND: Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität werden zügig umgesetzt
 

Konzernumsatz und bereinigte EBIT-Marge im Rahmen der Guidance

– Deutlich positiver Operating Free Cashflow

– Solides Finanzprofil hat Priorität – keine Dividende für Geschäftsjahr 2019

– Rollout der Operational Excellence Roadmaps im Jahresverlauf

– Umfassendes Programm zur Senkung der Vertriebs- und Verwaltungskosten an sämtlichen Standorten wird beschleunigt fortgesetzt

– Maßnahmen zur Gewährleistung eines geregelten Geschäftsbetriebs eingeleitet
 

Luxemburg, 18. März 2020. Die SAF-HOLLAND Group („SAF-HOLLAND“), einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, hat heute Geschäftszahlen sowie den Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht und den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2020 vorgestellt.
 

Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND sagt: „Das Geschäftsjahr 2019 war ein besonders herausforderndes Jahr für die SAF-HOLLAND. Ein ab Mitte des dritten Quartals deutlich eingetrübtes Marktumfeld sowie hohe Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der Werkskonsolidierung in China führten Ende September zu einer Anpassung der Jahresprognose. Wir haben diese angepassten Ziele bezüglich Konzernumsatz und bereinigter EBIT-Marge erreicht.
 

Seit einigen Wochen stellt der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) unser Unternehmen, die Führungsmannschaft und sämtliche Beschäftigten vor eine neue besondere Herausforderung. Wir haben die zurückliegenden Wochen seit dem Ausbruch in China genutzt, um unsere Notfallpläne auf den Prüfstand zu stellen und geeignete Maßnahmen eingeleitet, um jederzeit einen geregelten Geschäftsbetrieb an unseren Standorten gewährleisten zu können. Ein globales Emergency Response Team berät das Group Management Board bei der Lagebeurteilung, bereitet Entscheidungsvorlagen vor und koordiniert und überwacht die kommunikativen und operativen Maßnahmen. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden sowie ihrer Familien hat oberste Priorität.“
 

Daneben steht dieses Jahr ganz im Zeichen des Themas „Operational Excellence“. Dr. André Philipp, Chief Operating Officer der SAF-HOLLAND, wird die mit seinem Team entwickelten SAF-HOLLAND Operational Excellence Roadmaps im Laufe des Jahres in sämtlichen Produktionswerken ausrollen. Ziel ist, die im gesamten Werksverbund schlummernden operativen Erfolgspotenziale zu heben.
 

Konzernumsatz und bereinigte EBIT-Marge im Rahmen der Guidance

Der Konzernumsatz lag im Geschäftsjahr 2019 mit 1.284,2 Mio. Euro um 1,3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 1.300,6 Mio. Euro und damit innerhalb des angepeilten Zielkorridors von 1.260 Mio. Euro und 1.300 Mio. Euro. Der zusätzliche Umsatzbeitrag der seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften betrug 41,4 Mio. Euro. Die positiven Währungskurseffekte, die überwiegend aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro resultierten, beliefen sich auf 25,8 Mio. Euro. Die währungskurs- und akquisitionsbereinigten Erlöse fielen somit um 6,4 Prozent auf 1.216,9 Mio. Euro. Das bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im Geschäftsjahr 2019 auf 79,8 Mio. Euro (Vorjahr 89,6 Mio. Euro). Zu diesem Rückgang hat im Wesentlichen der Anstieg der bereinigten Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen auf 121,3 Mio. Euro (+18,0 Prozent ggü. Vorjahr) beigetragen. Beeinflusst wurde diese Entwicklung unter anderem durch die entsprechenden Aufwendungen der seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften sowie den Wegfall des nicht-zahlungswirksamen Sonderertrags von 4,7 Mio. Euro aus der partiellen Abwicklung eines US-Pensionsplans im dritten Quartal 2018. Die bereinigte EBIT-Marge der SAF-HOLLAND lag mit 6,2 Prozent ebenfalls innerhalb der angestrebten Bandbreite von 6,0 Prozent bis 6,5 Prozent.
 

Das bereinigte Periodenergebnis vor Anteilen Dritter erreichte bei einem deutlich verbesserten Finanzergebnis und einem einheitlichen Steuersatz von 27,7 Prozent (Vorjahr 26,8 Prozent) einen Wert von 49,8 Mio. Euro (Vorjahr 55,5 Mio. Euro). Auf Basis der unverändert rund 45,4 Mio. ausgegebenen Stammaktien ergab sich für das Gesamtjahr 2019 ein unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,10 Euro (Vorjahr 1,22 Euro) sowie ein verwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,95 Euro (Vorjahr 1,05 Euro).
 

Investitionen mit Fokus auf Optimierung der Prozesse und Abläufe

Die Zugänge von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten betrugen im Geschäftsjahr 2019 -einschließlich der aktivierten Entwicklungskosten von 4,9 Mio. Euro (Vorjahr 4,3 Mio. Euro) – 53,0 Mio. Euro (Vorjahr 40,8 Mio. Euro). Auf die Region EMEA entfielen 19,5 Mio. Euro (Vorjahr 17,8 Mio. Euro), auf die Region Amerika 21,1 Mio. Euro (Vorjahr 16,9 Mio. Euro), auf die Region APAC 0,8 Mio. Euro (Vorjahr 0,9 Mio. Euro) sowie auf die Region China 11,6 Mio. Euro (Vorjahr 5,2 Mio. Euro). Investitionsschwerpunkte waren insbesondere das chinesische Greenfield-Projekt, Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen in den USA im Rahmen des Programm FORWARD sowie ein neues Verwaltungsgebäude in Deutschland.
 

Deutlich positiver Operating Free Cashflow

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im Geschäftsjahr 2019 mit 90,6 Mio. Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahres von 40,8 Mio. Euro. Diese Verbesserung ist insbesondere auf Fortschritte beim Working Capital Management, vor allem in den Bereichen Vorräte und Forderungen, zurückzuführen. Abzüglich des Cashflow aus Investitionstätigkeit in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von 53,0 Mio. (Vorjahr 40,8 Mio. Euro) ergibt sich mit 37,6 Mio. Euro (Vorjahr 0,0 Mio. Euro) ein deutlich verbesserter operativer Free Cashflow. Unter Berücksichtigung des Finanzmittelabflusses für die Akquisitionen der Stara Gruppe und PressureGuard ergibt sich ein Total Free Cashflow von 26,7 Mio. Euro (Vorjahr -58,7 Mio. Euro).
 

„Wir werden in den kommenden Quartalen unsere Anstrengungen zur Free Cashflow-Generierung nochmals intensivieren. Wir haben deshalb eine Sondereinheit gebildet, die sich auf globaler Ebene ausschließlich diesem Thema widmet,“ sagt Dr. Matthias Heiden, Finanzvorstand der SAF-HOLLAND.
 

Solides Finanzprofil hat Priorität – keine Dividende für Geschäftsjahr 2019

Im Vergleich zum 31. Dezember 2018 ist das Eigenkapital mit 318,0 Mio. Euro nahezu unverändert geblieben. Eigenkapitalerhöhend wirkte sich der Gesamtperiodenerfolg von 20,1 Mio. Euro aus. Gegenläufig wirkte sich die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2018 von 20,4 Mio. Euro aus. Bei einem leichten Anstieg der Bilanzsumme um 1,8 Mio. Euro bzw. 0,2 Prozent auf 979,2 Mio. Euro führte dies zu einer unverändert soliden Eigenkapitalquote von 32,5 Prozent.
 

Die Netto-Finanzschulden (inkl. Leasingverbindlichkeiten) haben sich per 31. Dezember 2019 gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2018 um 38,1 Mio. Euro auf 251,7 Mio. Euro erhöht. Ursächlich hierfür war neben der Dividendenzahlung von 20,4 Mio. Euro die erstmalige Anwendung des neuen Leasingstandards IFRS 16 mit 33,6 Mio. Euro. SAF-HOLLAND verfügte per 31. Dezember 2019 über flüssige Mittel von 131,2 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 155,0 Mio. Euro).
 

Zur nachhaltigen Absicherung dieses soliden Finanzprofils hat das Group Management Board und das Board of Directors entschieden, der derzeit für den 20. Mai 2020 geplanten ordentlichen Hauptversammlung vorzuschlagen, für das Geschäftsjahr 2019 keine Dividende auszuschütten.
 

Region EMEA: Umsatz unter Vorjahr

In der Region EMEA fiel der Umsatz im Geschäftsjahr 2019 um 5,0 Prozent auf 626,2 Mio. Euro (Vorjahr 658,9 Mio. Euro). Auf die seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften entfiel dabei ein zusätzlicher Umsatzbeitrag von 20,5 Mio. Euro. Der organische Umsatz sank um 8,0 Prozent auf 606,0 Mio. Euro.

Die Region EMEA erzielte im Berichtszeitraum Januar bis Dezember 2019 ein bereinigtes EBIT von 60,1 Mio. Euro (Vorjahr 71,4 Mio. Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,6 Prozent (Vorjahr 10,8 Prozent). Negativ wirkte das vorgenannte niedrigere Umsatzvolumen sowie höhere Personalkosten infolge der Metalltarifrunde 2018. Positiv beeinflusst wurde das laufende Ergebnis durch die seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften. Das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2018 war zudem u.a durch Fremdwährungseffekte (Türkische Lira – Euro) begünstigt.
 

Region Amerika: Ergebnissituation stabilisiert sich
 

In der Region Amerika stiegen die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2019 um 13,3 Prozent auf 534,5 Mio. Euro (Vorjahr 471,6 Mio. Euro). Die währungskurs- und akquisitionsbereinigten Erlöse verbesserten sich um 8,0 Prozent auf 509,4 Mio. Euro.
 

Das bereinigte EBIT lag mit 29,2 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 8,5 Mio. Euro, die bereinigte EBIT-Marge bei 5,5 Prozent (Vorjahr 1,8 Prozent). Dazu haben im Wesentlichen verbesserte Prozesse und Abläufe, die vertragsgemäße Weitergabe der letztjährigen Stahlpreiserhöhungen, niedrigere Einkaufspreise für Stahl und andere Materialien sowie nachhaltige Preiserhöhungen im Aftermarket-Geschäft beigetragen. Negativ wirkte der Wegfall des nicht-zahlungswirksamen Sonderertrags von 4,7 Mio. Euro aus der partiellen Abwicklung eines US-Pensionsplans im dritten Quartal 2018.
 

Region APAC: Anhaltende Marktschwäche in Indien belastet

Die Region APAC erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 88,6 Mio. Euro (Vorjahr 94,1 Mio. Euro). Der zusätzliche Umsatzbeitrag der seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften betrug dabei 20,4 Mio. Euro. Die währungskurs- und akquisitionsbereinigten Erlöse fielen im Vorjahresvergleich um 28,6 Prozent auf 67,2 Mio. Euro. Ursache für diesen deutlichen Umsatzrückgang war insbesondere das anhaltend schwache Marktumfeld in Indien.
 

Das bereinigte EBIT blieb mit 3,4 Mio. Euro hinter dem Vorjahresergebnis von 8,4 Mio. Euro zurück. Dabei wurden Restrukturierungserträge von 2,2 Mio. Euro aus dem Verkauf eines Gebäudes im Rahmen der Zusammenlegung der SAF-HOLLAND Australien mit der York Transport Equipment Pty. Ltd. (Australia) bereinigt. Die bereinigte EBIT-Marge ermäßigte sich von 8,9 Prozent auf 3,8 Prozent. Ursache hierfür war ebenfalls das anhaltend schwache Marktumfeld in Indien sowie eine im vierten Quartal deutlich nachlassende Marktdynamik in Australien in Verbindung mit ungünstigen Mix- und Währungseffekten.
 

Region China: Standortkonsolidierung erfolgreich abgeschlossen

Die Region China erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 34,9 Mio. Euro (Vorjahr 76,0 Mio. Euro). Dieser Umsatzrückgang resultiert im Wesentlichen aus den eingebrochenen Exportgeschäft infolge des Handelsstreits zwischen China und den USA, konjunkturbedingten kurzfristigen Auftragsstornierungen/-verschiebungen sowie vorübergehenden Streiks infolge der Ankündigung von Werksschließungen.
 

Die Region China erzielte 2019 ein bereinigtes EBIT von -12,9 Mio. Euro (Vorjahr +1,3 Mio. Euro). Beeinflusst wurde das Ergebnis durch umfangreiche Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Werkskonsolidierung und die Abschreibung des Firmenwertes der Region China von 6,7 Mio. Euro.
 

Nicht bereinigt wurden Einmalaufwendungen von insgesamt 8,1 Mio. Euro, die insbesondere im zweiten und dritten Quartal 2019 anfielen. Diese betreffen Wertberichtigungen auf Vorräte und Forderungen von 4,9 Mio. Euro bzw. 1,7 Mio. Euro, Verluste aus Anlagenabgängen von 0,7 Mio. Euro sowie streikbedingte Kosten von 0,8 Mio. Euro.
 

Die Integration der fünf chinesischen Standorte in das neue Werk in Yangzhou ist abgeschlossen. Das Werk in Qingdao hat zum 31. Juli 2019 seinen Betrieb eingestellt. Die zwei Lagerhäuser in Peking wurden ebenfalls zum 31. Juli 2019 geschlossen. Die Geschäftsaktivitäten des Werkes in Xiamen sowie des Pekinger Büros sind zum Jahresende 2019 eingestellt worden. Der Anlauf der Vorserienfertigung im neuen Werk in Yangzhou ist im vierten Quartal erfolgt. Im Zuge der Werkskonsolidierung reduzierte sich die Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Leiharbeiter) von 628 auf 157.
 

Ausblick für das Geschäftsjahr 2020

Das Group Management Board der SAF HOLLAND rechnet auf Grundlage der erwarteten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen und unter Abwägung der Risiko- und Chancenpotenziale (inkl. derzeit absehbarer Geschäftsbeeinträchtigungen durch das Coronavirus) für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Rückgang des Konzernumsatzes im niedrigen zweistelligen Prozentsatzbereich (Vorjahr 1.284,2 Mio. Euro).
 

Unter den zuvor genannten Annahmen erwartet SAF HOLLAND für das Geschäftsjahr 2020 eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 4 Prozent und 5 Prozent. Ergebnisbelastend wirken neben dem Umsatzrückgang weitere Effekte durch COVID-19. Ergebnisstabilisierend wirken voraussichtlich die deutliche Reduzierung der operativen Verluste der Chinaaktivitäten, die konsequente Umsetzung des Programms FORWARD in den USA, der gruppenweite Rollout des SAF HOLLAND Operational-Excellence-Systems sowie das margenstarke Aftermarket-Geschäft.
 

Um die strategischen Ziele zu unterstützen, plant das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2020 mit Investitionen in einer Größenordnung von um die 3 Prozent (Vorjahr 4,1 Prozent) vom Konzernumsatz. Die Investitionen betreffen schwerpunktmäßig die Fortsetzung der Einführung einer Global-Manufacturing-Plattform, weitere Automatisierungen sowie das Programm FORWARD.
 

Im Übrigen lassen sich mit Blick auf die aktuelle Ausbreitung von COVID-19 die wirtschaftlichen Auswirkungen auf SAF-HOLLAND derzeit weder hinreichend ermitteln noch verlässlich beziffern.
 

SAF-HOLLAND veröffentlicht die Mitteilung zum ersten Quartal 2020 am 13. Mai 2020.

Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2019
 

Ertragslage    
     
TEUR Q1-Q4/2019 Q1-Q4/2018
     
Umsatzerlöse 1.284.155 1.300.555
Bruttoergebnis 201.741 199.263
Bruttomarge in % 15,7 15,3
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 35.199 77.970
EBIT-Marge in % 2,7 6,0
Bereinigtes EBIT 79.816 89.578
Bereinigte EBIT-Marge in % 6,2 6,9
Periodenergebnis 10.297 48.115
Bereinigtes Periodenergebnis 49.756 55.507
Unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 1,10 1,22
Verwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,95 1,05
Dividende je Aktie in Euro 0,00¹ 0,45
     

1 Vorschlag
 

Vermögenslage    
     
TEUR 31.12.2019 31.12.2018
     
Bilanzsumme 979.244 977.416
Eigenkapital 318.007 318.072¹
Eigenkapitalquote in % 32,5 32,5
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 131.166 155.009
Nettoverschuldung 251.667 213.615
Net Working Capital 164.381 172.468
Net Working Capital in % vom Umsatz 14,9 13,5
     

1 Angepasst gemäß IAS 8.42 (Vgl. Abschnitt 2.4.2 im Konzernanhang)
 

Finanzlage    
     
TEUR Q1-Q4/2019 Q1-Q4/2018
     
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragssteuerzahlungen 109.108 66.519
Cash Conversion Rate in % 136,7 74,2
Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 90.546 40.780
Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit -59.692 -39.586
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte -52.981 -40.786
Operativer Free Cashflow 37.565 -6
     
Mitarbeiter    
     
  Q1-Q4/2019 Q1-Q4/2018
     
Mitarbeiter zum 31. Dezember 3.924 4.470
Mitarbeiter (im Durchschnitt) 4.218 4.293
Umsatz je Mitarbeiter in TEUR 304,4 302,9
     

 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

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