EQS-News: Branicks Group legt ersten Fonds in neuer Asset-Klasse Renewables auf

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): ESG/Fonds

Branicks Group legt ersten Fonds in neuer Asset-Klasse Renewables auf

28.05.2024 / 07:00 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Branicks Group legt ersten Fonds in neuer Asset-Klasse Renewables auf

  • Erweiterung des Geschäftsmodells durch Einstieg in den Zukunftsmarkt erneuerbare Energien
  • Erschließung von zusätzlichen attraktiven Rendite- und Wertsteigerungspotenzialen

Frankfurt, 28.05.2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, gibt heute die Auflage ihres ersten Renewable-Fonds „Branicks Renewable Energy Fund S.C.S. SICAV-RAIF“ bekannt. Dabei handelt es sich um einen Artikel 9 Impact Fonds – klassifiziert als ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Beitrag zur Erreichung der europäischen Klimaziele mit angestrebter durchschnittlicher Rendite von 8% p.a. und einem geplanten Volumen von 300 Mio. Euro.

Der Fonds investiert in technologisch etablierte und renditestarke Photovoltaik-Anlagen und Onshore-Windkraftanlagen in Nord-, Mittel- und Südeuropa. Darüber hinaus nutzt er Technologien wie Aufdachanlagen und Ladesäulen.

Der Fonds ist ein erstes konkretes Ergebnis der Kooperation mit der Encavis Asset Management AG (Encavis AM), die Branicks mit dem Ziel des Aufbaus einer eigenständigen Asset-Klasse „Renewables“ im April 2024 begonnen hat. Die langjährige Expertise von Encavis AM als unabhängiger Asset Manager und Advisor für Solar- und Windkraft und von Branicks auf den Gebieten der Strukturierung von Investment-Vehikeln ergänzen sich dabei ideal.

Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der Branicks Group AG: „Mit unserem ersten Renewable-Energie-Fonds starten wir den Aufbau unserer neuen Asset-Klasse Renewables. Wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein und eine stetig steigende Stromnachfrage bei gleichzeitigem stufenweisem Ausstieg aus fossilen Energiequellen forcieren die Stromerzeugung auf CO2-freier Basis. Die daraus resultierende Wachstumsdynamik eröffnet uns attraktive Rendite- und Wertsteigerungspotenziale. Mit unserer über zehnjährigen Nachhaltigkeitsexpertise und konsequenten ESG-Fokussierung ist das ein wichtiger strategischer Meilenstein für die operative Weiterentwicklung von Branicks.“

Die neue Asset-Klasse Renewables erweitert den Fokus von Branicks auf Wert- und Renditesteigerungen rund um das Thema Nachhaltigkeit, wo Branicks Maßstäbe setzt und eine Vorreiterrolle innerhalb der Immobilienbranche einnimmt. Unter anderem treibt das Unternehmen konsequent den Ausbau der Green-Building-Quote als Äquivalent ökologischer Assets voran. Ende 2023 lag diese Kennzahl bereits bei 43,6%.

 

Über die Branicks Group AG
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie neu Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 31.03.2024 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 13,1 Mrd. Euro.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.

Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind ausgezeichnet mit renommierten ESG-Zertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM.

Mehr Informationen unter www.branicks.com

 

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR-Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1492

ir@branicks.com

 

 


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Deutschland
Telefon: +49 69 9454858-1492
Fax: +49 69 9454858-9399
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Internet: www.branicks.com
ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9
WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 1912111

 
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1912111  28.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: Ekosem-Agrar AG: Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. empfiehlt Zustimmung zu Restrukturierung der Unternehmensanleihen

EQS-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Anleihe/Kapitalrestrukturierung

Ekosem-Agrar AG: Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. empfiehlt Zustimmung zu Restrukturierung der Unternehmensanleihen

27.05.2024 / 09:44 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG: Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. empfiehlt Zustimmung zu Restrukturierung der Unternehmensanleihen

  • Risiken eines Totalverlusts wesentlich höher als die Chance auf Rückzahlung nach Stabilisierung der geopolitischen Lage
  • Alle Anleihegläubiger zur Teilnahme an den zweiten Anleihegläubigerversammlungen am 3. und 4. Juni 2024 in Heidelberg aufgerufen

Walldorf, 27. Mai 2024 – Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK), eine der führenden deutschen Anlegervereinigungen mit über 8.700 Mitgliedern, hat sich für die Zustimmung zu dem Restrukturierungsvorschlag betreffend die Ekosem-Agrar Anleihen ausgesprochen. In einem Newsletter an interessierte Anleihegläubiger betont die SdK, dass die Probleme bei Ekosem-Agrar aus ihrer Sicht „nahezu ausschließlich der geopolitischen Lage geschuldet sind“. Zusammengefasst halten die Anlegerschützer die Risiken eines Totalverlusts „für wesentlich höher als die Chance, dass sich die geopolitische Lage in absehbarer Zeit wieder so weit stabilisiert, dass die Anleihen planmäßig an die Anleiheinhaber zurückgezahlt werden können“. Die SdK wird entsprechend für den eigenen gehaltenen Bestand dem Beschlussvorschlag zustimmen und auch für sämtliche übertragenen Stimmrechte für den Beschlussvorschlag stimmen, sofern der jeweilige Anleiheinhaber nichts Abweichendes mitteilt.

Die zweiten Anleihegläubigerversammlungen der ESA-Anleihe 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5 / WKN: A1R0RZ) und der ESA-Anleihe 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08 / WKN: A2YNR0) finden am 3. bzw. 4. Juni 2024 in Heidelberg statt.

Die Gesellschaft ruft alle Anleihegläubiger dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und an den zweiten Abstimmungen teilzunehmen, um das für die Beschlussfähigkeit nunmehr erforderliche Quorum von 25 % der ausstehenden Schuldverschreibungen zu erreichen.

******************************

So stellen Anleger sicher, dass sie ihre Stimme wirksam abgeben:

Für die Teilnahme benötigen Anleger einen „Besonderen Nachweis und Sperrvermerk“, der bei der depotführenden Bank angefordert werden muss. Ein entsprechendes Musterformular finden Sie auf unserer Website auf den Seiten der Anleihe 2012/2027 bzw. der Anleihe 2019/2029. Außerdem wurden Anleihegläubiger im Regelfall von Ihrer depotführenden Bank per Brief oder im Online-Postfach informiert.

Falls Anleihegläubiger nicht persönlich teilnehmen möchten, können sie den Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft eine Vollmacht mit Weisungen erteilen. Auf der Website der Ekosem-Agrar AG steht Anlegern das entsprechende Formular „Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft“ zur Verfügung, das Sie bitte (gemeinsam mit dem Besonderen Nachweis und Sperrvermerk) per Post oder E-Mail im Vorfeld der Versammlung an die im Formular angegebenen Kontaktdaten der Better Orange IR & HV AG übermitteln.

Alle relevanten Informationen und Dokumente finden Sie hier:
https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2012-2027/
https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2019-2029/

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns unter: ir@ekosem-agrar.de

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 235.000 Rindern (davon über 112.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von 3.440 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 14.500 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2022 eine Betriebsleistung von 1.152,0 Mio. Euro und ein EBITDA von 396 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Jonas Schneider // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
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1911597  27.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: TAG Immobilien AG erhält Einstufung als Investment Grade von beiden Ratingagenturen S&P Global und Moody’s

EQS-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Rating

TAG Immobilien AG erhält Einstufung als Investment Grade von beiden Ratingagenturen S&P Global und Moody’s

27.05.2024 / 07:00 CET/CEST

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PRESSEMITTEILUNG

TAG Immobilien AG erhält Einstufung als Investment Grade von beiden Ratingagenturen S&P Global und Moody’s

Hamburg, 27. Mai 2024

Die internationale Ratingagentur Moody’s hat am 24. Mai 2024 das langfristige Credit Rating der TAG Immobilien AG auf „Investment Grade, Baa3, Ausblick stabil“ hochgestuft (zuvor: „Non Investment Grade, Ba1, Ausblick stabil“). Die Heraufstufung des Ratings spiegelt nach Auffassung von Moody’s insbesondere die anhaltend starke operative Leistung der TAG sowie die disziplinierte Finanzpolitik des Unternehmens in einem in Folge steigender Zinsen herausfordernden Marktumfeld wieder.

Moody’s zieht mit seinem Upgrade mit der Ratingagentur S&P Global gleich, die bereits am 28. März 2024 den „negativen Ausblick“ des bestehenden „BBB-“ Investment Grade Ratings auf „stabil“ hochgestuft hatte.

Martin Thiel, Finanzvorstand und Co-CEO der TAG, kommentiert: „Wir freuen uns, mit der Hochstufung des Ratings durch Moody’s nun wieder über zwei stabile Investment Grade Ratings zu verfügen. Auch im aktuellen Zinsumfeld erzielen sowohl unser deutsches als auch unser polnisches Immobilienportfolio nachhaltig positive Cashflows. Das ist die Basis für die starke Kapitalstruktur der TAG. Mit den beiden Investment Grade Ratings verfügen wir nunmehr über zusätzliche attraktive Finanzierungsoptionen, sowohl im Bereich der Refinanzierungen als auch für weiteres Wachstum.“

 

Presseanfragen

TAG Immobilien AG

Dominique Mann

Head of Investor & Public Relations

Telefon: +49 (0) 40 380 32 305

ir@tag-ag.com

 


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Steckelhörn 5
20457 Hamburg
Deutschland
Telefon: 040 380 32 0
Fax: 040 380 32 388
E-Mail: ir@tag-ag.com
Internet: http://www.tag-ag.com
ISIN: DE0008303504
WKN: 830350
Indizes: MDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 1911097

 
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1911097  27.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: Branicks Group bestätigt nach gutem Jahresauftakt Ausblick für 2024

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Immobilien

Branicks Group bestätigt nach gutem Jahresauftakt Ausblick für 2024

16.05.2024 / 07:00 CET/CEST

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Frankfurt am Main, 16. Mai 2024

Presseinformation der Branicks Group AG

 

Branicks Group bestätigt nach gutem Jahresauftakt Ausblick für 2024

  • Operatives Geschäft im Plan
  • Mietwachstum like for like bei 4,6%
  • Funds from Operations nach Minderheiten von 9,0 Mio. Euro
  • Neuordnung der Finanzstrukturen erfolgreich fortgeführt
  • Aufbau der zusätzlichen Assetklasse Renewables
  • Jahresprognose für 2024 bestätigt

„Bei erneut starker Vermietungsleistung und reduzierten operativen Kosten liegen wir mit unserem operativen Geschäft im ersten Quartal auf Kurs. Nach der konsequenten Neuordnung unserer Finanzstrukturen haben wir die Weichen dafür gestellt, vorne dabei zu sein, wenn sich die Branche wieder erholt. Wir konzentrieren uns auf die Weiterentwicklung der Qualität und Nachhaltigkeit unseres Portfolios innerhalb unserer Asset-Schwerpunkte Büro und Logistik und auf den Aufbau der neuen Assetklasse Renewables“, sagt Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der Branicks Group AG.

 

Frankfurt, 16.05.2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat heute die Ergebnisse der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2024 veröffentlicht.

In einem anhaltend schwierigen Gesamtmarkt entwickelte sich das operative Geschäft nach Plan. Das Vermietungsgeschäft ist like-for-like mit +4,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal erneut spürbar gewachsen. Das institutionelle Geschäft behauptet sich weiterhin als stabilisierender Faktor. Das Gesamtportfolio des Unternehmens lag zum Bilanzstichtag 31.03.2024 bei 13,1 Mrd. Euro Assets under Management. Bei der Umsetzung der Handlungsfelder des Aktionsplans Plans 2024 ist Branicks erfolgreich unterwegs.

Branicks hat zum Ende der ersten drei Monate FFO (Funds from Operations) nach Minderheiten von 9,0 Mio. Euro (Vorjahr: 12,9 Mio. Euro) erzielt und seine Gesamtjahresziele für 2024 bestätigt.

Erfolgreiche Neuordnung der Finanzstrukturen
Branicks hat die Neuordnung seiner Finanzstrukturen in den ersten Monaten des Geschäftsjahrs 2024 erfolgreich fortgeführt und die Finanzierung damit für die kommenden Jahre auf eine verlässliche Basis gestellt. Bereits im Geschäftsjahr 2023 hatte Branicks die Halbierung der Bridge-Finanzierung für den Kauf der VIB Vermögen AG vollzogen und die Unternehmensanleihe 2018/2023 plangemäß zurückgezahlt. Im März 2024 hat die Branicks Group AG mit der Rückzahlung eines weiteren Teilbetrags von 40 Mio. Euro der VIB-Brückenfinanzierung sowie mit einem Restrukturierungsplan, der auf einer von unabhängigen Experten geprüften Unternehmensplanung basiert, Vereinbarungen mit ihren Gläubigern über eine zeitliche Neuordnung der Rückführung von Schuldscheindarlehen mit ursprünglicher Fälligkeit in 2024 und der noch bestehenden restlichen VIB-Brückenfinanzierung getroffen. Hierdurch wurden die Weichen für eine nachhaltig finanziell stabile Zukunft des Unternehmens gestellt.

Meilensteine der ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2024

  • Zum Stichtag 31. März 2024 betrugen die Assets under Management rund 13,1 Mrd. Euro (31.12.2023: 13,2). Die Bruttomietrendite liegt zum Stichtag bei 4,8%, die EPRA-Leerstandsquote bei 5,3% (Vorjahr: 4,7) und die durchschnittliche Restmietlaufzeit (WALT) bei 6,0 Jahren (Vorjahr: 6,4).
  • Die Bruttomieteinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind verkaufsbedingt auf 44,4 Mio. Euro (Vorjahr: 50,4 Mio. Euro) zurückgegangen. Die gute Vermietungsleistung und das damit verbundene Like-for-like-Mietwachstum im Commercial Portfolio von 2,3% hatten eine kompensierende Wirkung. Die Nettomieteinnahmen haben sich auf 38,5 Mio. Euro verringert (Vorjahr: 44,0 Mio. Euro).
  • Die Erträge aus Immobilienmanagement sind durch den weiterhin abwartenden Transaktionsmarkt beeinflusst. Insgesamt wurden Immobilienmanagementerträge in Höhe von 9,7 Mio. Euro (Vorjahr: 10,5 Mio. Euro) aus Asset-, Propertymanagement- und Development-Fees erzielt.
  • Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ist aufgrund des neu aufgelegten VIB Retail Balance I im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,6 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro) gestiegen.
  • Die operativen Kosten konnten um 1,1 Mio. Euro deutlich auf 15,6 Mio. Euro gesenkt werden (Vorjahr: 16,7).
  • Das Zinsergebnis lag bei -24,0 Mio. Euro (Vorjahr: -26,0 Mio. Euro).
  • Zum 31. März 2024 ist der NAV mit 15,69 Euro je Aktie (31. Dezember 2023: 15,54 Euro) leicht gestiegen. Der um den Wertbeitrag des Institutional Business ergänzte Adjusted NAV erhöhte sich ebenfalls auf 17,79 Euro je Aktie (31. Dezember 2023: 17,63 Euro).
  • Der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value, LTV) ist im Vergleich zum Jahresende 2023 leicht auf 59,4% zurückgegangen (31. Dezember 2023: 60,1%). Korrespondierend ist auch der Adjusted LTV, der den Wert des Institutional Business einrechnet, auf 56,9% gesunken (31. Dezember 2023: 57,6%).
     
  • Prognose 2024 bestätigt
    Die Branicks Group AG plant insgesamt für 2024 segmentübergreifend Transaktionen im Volumen zwischen 0,8 und 1,2 Mrd. Euro. Ankäufe in einer Gesamthöhe von rund 0,15 Mrd. bis 0,3 Mrd. Euro sind ausschließlich für das Segment Institutional Business geplant, sowohl für bestehende Mandate als auch im Rahmen von neuen Mandaten und Investmentvehikeln. Branicks rechnet mit Verkäufen über alle Segmente in einem Volumen von rund 650 bis 900 Mio. Euro. Davon entfallen rund 500 bis 600 Mio. Euro auf das Commercial Portfolio und rund 150 bis 300 Mio. Euro auf das Institutional Business. Auf Basis des aktuellen Eigenbestands, der geplanten Vermietungsleistung und weiterer bilanzwirksamer Verkäufe im laufenden Geschäftsjahr rechnet Branicks mit steigenden Bruttomieteinnahmen aus dem Commercial Portfolio in einer Spanne von 160 bis 175 Mio. Euro. Ferner erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 insgesamt Erträge aus dem Immobilienmanagement in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro. Der Fokus von Branicks liegt im Jahr 2024 insbesondere auf einer weiteren Portfolio- und Cashflow-Optimierung, sodass insgesamt FFO (nach Minderheiten, vor Steuern) in einer Spanne von 40 bis 55 Mio. Euro erwartet werden. Die Geschäftsprognose steht unter den im Geschäftsbericht der Branicks Group AG auf Seite 89 erläuterten wesentlichen Annahmen.
     
  • Erweiterung des Geschäftsmodells um Asset-Klasse Renewables
    Angesichts der fortgesetzten Veränderungen an den Immobilienmärkten erschließt sich die Branicks Group, wie nach Ende des 1. Quartals am 30. April 2024 kommuniziert, zusätzliches Rendite- und Wertsteigerungspotenzial über die Erweiterung des Geschäftsmodells um die Asset-Klasse Renewable Energy. Dies umfasst zum einen den weiteren Ausbau der Green-Building-Quote als Äquivalent ökologischer Assets. Darüber hinaus wurde im Segment Institutional Business über eine Partnerschaft mit der Encavis Asset Management AG mit dem Aufbau der zusätzlichen Asset-Klasse Renewables begonnen. Ziel sind die Entwicklung und das Angebot von Investmentvehikeln auf dem Gebiet Solar- und Windkraftanlagen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Hierfür ist ein erster Fonds mit Zielvolumen von 300 Mio. Euro im Aufbau, der in Kürze an den Markt gehen wird.

 

Fokus auf Rückkehr zu positivem Netto-Cashflow und erheblichem Verschuldungsabbau
Für das laufende Geschäftsjahr und die Folgejahre wird die Branicks Group konsequent die Transformation in einen profitablen, ESG-fokussierten und wertschöpfenden Vermögensexperten vorantreiben. In seiner von unabhängigen Experten überprüften Unternehmensplanung für den Dreijahreszeitraum 2024-2026 geht Branicks von einer beginnenden Erholung des Transaktionsmarkts im zweiten Halbjahr 2024 aus und plant die Rückkehr zu einem Nettogewinn und positivem Netto-Cashflow bis Ende 2026. Dabei sollen die Erträge aus der ESG-Expertise den Ergebnisbeitrag aus dem traditionellen Immobilienmanagement übertreffen. Im strategischen Fokus steht ein erheblicher Schuldenabbau, der vor allem über Verkäufe aus dem Immobilienbestand finanziert werden soll. Im Verlauf von 2025 wird die Absenkung des LTV auf unter 50% angestrebt.

 

Einladung zur Telefonkonferenz am 16. Mai 2024 
Der Vorstand der Branicks Group AG lädt um 10:00 Uhr MEZ zur Ergebnispräsentation der ersten drei Monate 2024 ein.

 

Zur Teilnahme an der Telefonkonferenz registrieren Sie sich bitte unter:
https://webcast.meetyoo.de/reg/6H5Yxi9tqdLl

 

Der Webcast (inkl. Replay) ist unter nachfolgendem Link zu erreichen:
https://presenter.webcast-eqs.com/webcast/branicks-2024-q1

 

Über die Branicks Group AG
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie neu Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 31.03.2024 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 13,1 Mrd. Euro.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen. 

Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind ausgezeichnet mit renommierten ESG-Zertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM.

Mehr Informationen unter www.branicks.com

 

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR-Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

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ir@branicks.com

 

 

 

 

 

Die Branicks Group AG auf einen Blick

 
Finanzkennzahlen in Mio. Euro
3M 2024 3M 2023
Bruttomieteinnahmen 44,4 50,4
Nettomieteinnahmen 38,5 44,0
Erträge aus Immobilienmanagement
Erlöse aus Immobilienverkauf
9,7
13,0
10,5
356,4
Gewinne aus Immobilienverkauf 0,0 8,2
Ergebnis aus assoziierten Unternehmen 1,6 0,9
Funds from Operations nach Minderheiten (FFO) 9,0 12,9
Funds from Operations nach Minderheiten
inkl. Verkaufsgewinne (FFO II)
9,0 20,4
EBITDA 34,5 47,0
EBIT 14,3 28,6
Konzernergebnis -8,8 2,2
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 18,6 6,1
     
Finanzkennzahlen je Aktie in Euro1 3M 2024 3M 2023
FFO nach Minderheiten 0,11 0,16
FFO II (inkl. Verkaufsgewinne) nach Minderheiten 0,11 0,25
Konzernergebnis nach Minderheiten -0,11 0,00
EPRA-Ergebnis 0,15 0,24

 

Bilanzkennzahlen in Mio. Euro 31.03.2024 31.12.2023
Loan-to-Value (LtV) in %2 59,4 60,1
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 3.432,7 3.398,6
Eigenkapital 1.517,5 1.527,1
Finanzschulden (inkl. IFRS 5) 2.766,3 2.974,2
Bilanzsumme 4.647,5 4.846,2
Finanzmittelbestand 144,9 345,6
NAV (je Aktie in Euro)3 15,69 15,54
Adjusted NAV (je Aktie in Euro)3, 4 17,79 17,63
     
Operative Kennzahlen (gesamte Plattform) 31.03.2024 31.12.2023
Anzahl Immobilien 343 351
Assets under Management in Mrd. Euro 13,1 13,2
Mietfläche in qm 4.602.100 4.609.408
Vermietungsleistung in qm 109.000 446.600
     
Operative Kennzahlen
(Bilanzportfolio)5
31.03.2024 31.03.2023
Annualisierte Mieteinnahmen in Mio. Euro 179,5 179,1
EPRA-Leerstandsquote in % 5,5 5,3
Ø-Mietlaufzeit in Jahren 4,7 4,9
Ø-Miete in Euro pro qm 8,96 8,92
Bruttomietrendite in % 5,1 5,2
 
 
   
       

1 Zahlen je Aktie angepasst gem. IFRS (Aktienzahl 31.03.2024: 83.565.510 Tsd. / 31.03.2023: 83.152.566 Tsd.)
2 bereinigt um Warehousing

3 Zahlen je Aktie angepasst gem. IFRS (Aktienzahl 31.03.2024: 83.565.510 Tsd. / 31.12.2023: 83.565.510 Tsd.)

4 inkl. vollständigen Werts des Institutional Business

5 Nur für das Commercial Portfolio berechnet, ohne Repositionierungen und Warehousing

 


16.05.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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EQS News ID: 1904285

 
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EQS-News: PNE verkauft eigene Aktien und stärkt damit finanzielle Basis

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

PNE verkauft eigene Aktien und stärkt damit finanzielle Basis

15.05.2024 / 10:07 CET/CEST

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Corporate News

 PNE verkauft eigene Aktien und stärkt damit finanzielle Basis

 Cuxhaven, 15. Mai 2024 – Die PNE AG hat ihren Bestand an eigenen Aktien in Höhe von 266.803 Stück zu einem durchschnittlichen Verkaufskurs von 13,48 Euro über die Börse verkauft. Der Verkaufserlös in Höhe von rund 3,6 Mio. Euro soll in den weiteren Aufbau des eigenen Stromerzeugungsportfolios fließen. PNE hatte die Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufs in 2018 zu einem Kurs von 2,65 Euro gekauft.

„Wir haben uns entschieden, den Restbestand der eigenen Aktien zu veräußern. Gemäß unserer Strategie Scale up 2.0 hat der Ausbau unseres Eigenbetriebsportfolios hohe Priorität. Dort sollen die Erlöse verwendet werden“, sagt Harald Wilbert, CFO der PNE AG.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

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1903885  15.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: TAG Immobilien AG: Steigende Ergebnisse im Vermietungs- und im Verkaufsgeschäft im Q1 2024; Verschuldungsgrad LTV mit 45,6% bereits nahe der Zielgröße

EQS-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis

TAG Immobilien AG: Steigende Ergebnisse im Vermietungs- und im Verkaufsgeschäft im Q1 2024; Verschuldungsgrad LTV mit 45,6% bereits nahe der Zielgröße

14.05.2024 / 06:59 CET/CEST

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PRESSEMITTEILUNG

Steigende Ergebnisse im Vermietungs- und im Verkaufsgeschäft im Q1 2024; Verschuldungsgrad LTV mit 45,6% bereits nahe der Zielgröße

  • Vermietungsergebnis (FFO I) erhöht sich auf EUR 44,6 Mio. nach EUR 42,6 Mio. im Q1 2023 (+5%)
  • Verkaufsergebnis in Polen um EUR 11,0 Mio. auf EUR 19,8 Mio. gegenüber EUR 8,8 Mio. im Q1 2023 gesteigert
  • Alle Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 werden bestätigt
  • Ca. 780 Wohnungen in Deutschland seit Jahresbeginn bis Mai 2024 verkauft; Nettoliquiditätszufluss aus diesen Verkäufen von ca. EUR 59,0 Mio. erwartet
  • LTV sinkt auf 45,6% nach 47,0% zum 31. Dezember 2023; weitere Finanzierungskennzahlen unverändert auf sehr gutem Niveau
  • Zuhause für Generationen: weiter verbesserte Klimaeffizienz des deutschen Portfolios und Auszeichnungen für das soziale Engagement der TAG

Hamburg, 14. Mai 2024

Ergebnisanstiege im Q1 2024 – positiver operativer Geschäftsverlauf aus dem Vorjahr setzt sich fort

Die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2024 haben sich für die TAG Immobilien AG (TAG) als operativ sehr erfolgreiches Quartal erwiesen. Der FFO I, der sowohl das deutsche als auch das polnische Vermietungsgeschäft umfasst, konnte im Vergleich zum Vorjahr um 5% auf EUR 44,6 Mio. (EUR +2,0 Mio.) gesteigert werden.

Zu diesem Ergebnis trug zunächst ein gesamtes like-for-like-Mietwachstum im deutschen Portfolio von 2,4% p.a. bei (Geschäftsjahr 2023: 2,3%). Der Leerstand in den rund 84.500 Wohnungen des Konzerns in Deutschland erhöhte sich saisonal bedingt von 4,0% zu Beginn des Jahres leicht auf 4,2% im März 2024 (gegenüber 4,7% im März 2023). Im polnischen Vermietungsportfolio, das zum Stichtag ca. 2.600 Wohnungen umfasste, belief sich das like-for-like-Mietwachstum auf 10,1% p.a. nach 10,8% im Geschäftsjahr 2023. Da im ersten Quartal 2024 wiederum neu fertig gestellte Wohnungen in die Vermietung gingen, erhöhte sich der Leerstand auf 9,8% zum Stichtag nach 7,2% zum 31. Dezember 2023. Bei den Mietwohnungen, die in Polen bereits seit mehr als einem Jahr vermietet werden, beläuft sich der Leerstand dagegen auf nur 2,6%.

Der Verkaufsbereich, der in Polen für die TAG einen integralen Bestandteil des Geschäftsmodells darstellt, hat sich ebenfalls sehr gut entwickelt. Im Vergleich zum Q1 2023 konnte das bereinigte Verkaufsergebnis in Polen mit EUR 19,8 Mio. (Q1 2023: EUR 8,8 Mio.) mehr als verdoppelt werden (+125%). Dies war vor allem auf eine im Jahresvergleich gestiegene Anzahl von übergebenen Einheiten zurückzuführen (821 übergebene Wohnungen im Q1 2024 gegenüber 583 Wohnungen im Q1 2023).

Die Anzahl der verkauften Wohnungen verringerte sich in Polen im Vergleich zum Vorjahr zwar von 972 im Q1 2023 auf 636 im Q1 2024, dennoch sorgten die in den letzten Quartalen stark gestiegenen Verkaufspreise für ein höheres gesamtes Verkaufsvolumen in Höhe von EUR 118 Mio. nach EUR 110 Mio. im Q1 2023.

Das Konzernergebnis stieg in Folge der guten operativen Ergebnisse im Q1 2024 auf EUR 52,9 Mio. nach EUR 33,1 Mio. im Q1 2023 (+60%). Alle Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 bleiben unverändert bestehen und werden bestätigt.

Verkäufe von Wohnungen in Deutschland generieren weiterhin wesentliche Liquiditätszuflüsse

Seit Beginn des Geschäftsjahres 2024 wurden bis zur heutigen Veröffentlichung der Zwischenmitteilung Verkäufe in Deutschland für rund 780 Wohnungen beurkundet. Die kumulierten Verkaufspreise belaufen sich auf ca. EUR 67,6 Mio. Der erwartete Nettoliquiditätszufluss, nach Rückführung von korrespondierenden Bankkrediten, wird ca. EUR 59,0 Mio. betragen. Die durchschnittliche Bruttoanfangsverzinsung der verkauften Einheiten betrug rund 5,3%.

Auf das erste Quartal 2024 entfielen Verkäufe von 157 Wohnungen mit kumulierten Verkaufspreisen von EUR 11,0 Mio. bei einem Nettoliquiditätszufluss von ca. EUR 6,9 Mio. und einem in etwa ausgeglichenen Verkaufsergebnis.

Das Closing der Verkäufe wird im Verlauf des zweiten und dritten Quartals 2024 erwartet.

Reduzierter Verschuldungsgrad und starke Finanzierungskennzahlen

Der Verschuldungsgrad Loan to Value (LTV) der TAG lag zum 31. März 2024 bei 45,6% und damit deutlich unter dem Niveau zum 31. Dezember 2023 von 47,0%. Dazu trugen, neben der guten Entwicklung des Vermietungsgeschäfts, insbesondere auch die Liquiditätszuflüsse aus Wohnungsverkäufen in Polen bei.

Weitere Finanzierungskennzahlen, wie der Zinsdeckungsgrad (ICR) oder das Verhältnis der Nettofinanzverschuldung zum bereinigten EBITDA, lagen zum Ende des Quartals bei starken 6,7x und 8,7x (bzw. 5,2x und 12,9x ohne das polnische Verkaufsgeschäft). Der durchschnittliche Zins der Finanzverbindlichkeiten konnte mit 2,2% im Vergleich zum Jahresende 2023 (ebenfalls 2,2%) und Jahresende 2022 (2,1%) weiter konstant gehalten werden.

Martin Thiel, CFO und Co-CEO der TAG: „Mit einem Verschuldungsgrad nahe unserer Zielgröße von ca. 45% sind wir finanziell sehr gut positioniert. Durch die sowohl im Vermietungs- als auch im Verkaufsgeschäft erzielten Liquiditätsüberschüsse können wir verstärkt in den Aufbau unseres polnischen Vermietungsportfolios investieren und zugleich steigenden Finanzierungskosten durch Tilgung von Finanzverbindlichkeiten entgegenwirken. Zudem sollte mit den in den vergangenen Quartalen schon erfassten Abwertungen der wesentliche Teil der Wertkorrekturen im deutschen Portfolio hinter uns liegen, sodass wir diesbezüglich nur noch geringen negativen Einfluss auf den Verschuldungsgrad erwarten.“

Weiter verbesserte Klimaeffizienz des deutschen Portfolios und Auszeichnungen für das soziale Engagement der TAG

Ziel der TAG ist es, ihren Gebäudebestand bis 2045 in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen weitgehend klimaneutral zu gestalten. Mit einem Immobilienportfolio in Deutschland, das aktuell rund 29,4 kg CO2eq/m² (2022) ausstößt, ist die TAG bereits sehr gut aufgestellt. Derzeit verfügen ca. 62% aller Gebäude im deutschen Portfolio über Energieausweise in den vier besten Kategorien (A+ bis C). Dieser Anteil soll weiter ausgebaut werden und durch die derzeit durchgeführten Modellprojekte zum Seriellen Sanieren vorangetrieben werden. Insofern wird die bereits Anfang 2022 veröffentlichte Dekarbonisierungsstrategie konsequent fortgesetzt. Unter anderem über diese Erfolge in der weiter voranschreitenden Klimaeffizienz und auch über das soziale Engagement der TAG wurde in dem am 25. April 2024 veröffentlichen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023 ausführlich berichtet.

Claudia Hoyer, COO und Co-CEO der TAG, erklärt: „Seit Jahren engagieren wir uns für ein gutes Miteinander in unseren Quartieren. Gemeinsam mit Partnern aus dem sozialen Bereich haben wir in mehreren Regionen Projekte ausgebaut und neue Nachbarschaftsinitiativen ins Leben gerufen. Damit tragen wir dazu bei, dass unsere Quartiere lebenswert sind und doch bezahlbar bleiben. Wir freuen uns, dass unser soziales Engagement gleich mehrfach durch sehr gute Ratingergebnisse und Auszeichnungen gewürdigt wurde – und das nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene.”

Weitere Einzelheiten zum ersten Quartal 2024 finden Sie in der heute veröffentlichten Zwischenmitteilung und in einer zusammenfassenden Präsentation unter https://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/. Der Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023 ist unter https://www.tag-ag.com/nachhaltigkeit/berichte-und-praesentationen/ zur Verfügung gestellt.

Überblick über die wichtigsten Finanzkennzahlen

Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung (in Mio. EUR) 01.01.2024- 31.03.2024 01.01.2023- 31.03.2023
Netto-Ist-Miete Gesamt 88,8 86,6
EBITDA (bereinigt) Vermietung Gesamt 61,4 59,0
EBITDA (bereinigt) Verkauf Polen 22,8 11,9
Bereinigtes Verkaufsergebnis Polen 19,8 8,8
Konzernergebnis 52,9 33,1
FFO I pro Aktie in EUR 0,25 0,24
FFO I 44,6 42,6
FFO II pro Aktie in EUR 0,37 0,29
FFO II 64,3 51,1

 

Kennzahlen der Konzernbilanz (in EUR Mio.)  31.03.2024 31.12.2023
Bilanzsumme 7.303,8 7.299,8
Eigenkapital 3.025,2 2.964,5
EPRA NTA je Aktie 18,63 18,31
LTV in % 45,6 47,0
 
Portfoliodaten 31.03.2024 31.12.2023
Einheiten Deutschland 84.525 84.682
Einheiten Polen (fertig gestellte Mietwohnungen) 2.559 2.417
Verkaufte Wohnungen Polen 636 3.586
Übergebene Wohnungen Polen 821 3.812
Immobilienvolumen Gesamt (in EUR Mio.) 6.555,6 6.574,4
Immobilienvolumen Deutschland (in EUR Mio.) 5.451.8 5.442,9
Immobilienvolumen Polen (in EUR Mio.) 1.103,8 1.131,5
Leerstand in % Deutschland (gesamt) 4,4 4,3
Leerstand in % Deutschland (Wohneinheiten) 4,2 4,0
Leerstand in % Polen (gesamt) 9,8 7,2
l-f-l Mietwachstum in % Deutschland 1,8 1,8
l-f-l Mietwachstum in % Deutschland (inkl, Leerstandsabbau) 2,4 2,3
l-f-l Mietwachstum in % Polen 10,1 10,8
 
Mitarbeiter*innen 31.03.2024 31.03.2023
Anzahl der Mitarbeiter*innen 1.848 1.849
 
Kapitalmarktdaten  
Marktkapitalisierung zum 31.03.2024 in EUR Mio. 2.224,3
Grundkapital zum 31.03.2024 in EUR 175.489.025
WKN/ISIN 830350/ DE0008303504
Anzahl der Aktien zum 31.03.2024 (ausgegeben) 175.489.025
Anzahl der Aktien zum 31.03. 2024 (ausstehend, ohne eigene Aktien) 175.482.891
Free Float in % (ohne eigenen Aktien) 100
Index MDAX/EPRA

 

Presseanfragen

TAG Immobilien AG

Dominique Mann

Head of Investor & Public Relations

Telefon +49 (0) 40 380 32 305

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EQS-News: Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

08.05.2024 / 07:56 CET/CEST

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Corporate News

 Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

  • Gutes Ergebnis in den ersten drei Monaten
  • Zahl der Projekte in Bau und Bauvorbereitung auf sehr hohem Niveau
  • Projektpipeline mit 19,8 Gigawatt weiter auf Rekordkurs

Cuxhaven, 08. Mai 2024 – Die PNE AG hat das Geschäftsjahr 2024 gut begonnen. Die hohe Anzahl an Projekten in Bau und Bauvorbereitung bereiten den Weg für ein erfolgreiches Gesamtjahr. Die Projektpipeline erreicht erneut ein Rekordniveau.

Für die ersten drei Monate 2024 weist der Konzern eine Gesamtleistung von 57,0 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 45,3 Mio. Euro), Umsatzerlöse in Höhe von 31,4 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 32,2 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 8,5 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 8,6 Mio. Euro) sowie ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,06 Euro (im Vorjahreszeitraum: -0,08 Euro) aus.

In Deutschland und Frankreich befanden sich zum Ende des ersten Quartals 2024 zehn Windparks mit einer Nennleistung von insgesamt 276 MW (im Vorjahreszeitraum: neun Windparks mit 201 MW) in Bau. Weitere 73 MW haben den Zuschlag in der Ausschreibung erhalten oder sind im Ausschreibungsverfahren. Zudem sind Windparks und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 826 MW/MWp alleine in Deutschland und Frankreich im Genehmigungsverfahren.

Die letzten Monate waren jedoch weiter durch zu spät erteilte Transportgenehmigungen und Kapazitätsengpässe bei Lieferanten und Netzbetreibern geprägt. Hinzu kamen witterungsbedingte Erschwernisse beim Bau hinsichtlich der Windverhältnisse und nasser Böden. Dies verzögerte den Aufbau und die Inbetriebnahme neuer Windparks.

„Wir mit dem Ergebnis der ersten drei Monate dieses Jahres sehr zufrieden“, sagt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Wir sehen mit der großen Anzahl an Projekten, die derzeit in Bau, in Bauvorbereitung und im Genehmigungsverfahren sind, einem sehr erfolgreichen Gesamtjahr entgegen. Das Tempo der Umsetzung von Projekten steigt. Das sind beste Voraussetzungen, um das Ziel unserer Strategie „Scale up 2.0“ zu erreichen, Ende 2027 eigene Windparks und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1.500 MW/MWp in Betrieb oder in Bau zu haben.“

Projektpipeline Wind und PV wächst weiter

Insgesamt erhöhte sich die Nennleistung der Pipeline für Wind- und Photovoltaikprojekte noch einmal erheblich gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 13.814 Megawatt (MW) auf 19.805 MW. Auf Windenergieprojekte an Land entfallen dabei 9.794 MW. Die Pipeline von Windenergieprojekten auf See umfasst 2.500 MW. Große Fortschritte gab es im ersten Quartal dieses Jahres auch bei der Entwicklung von Photovoltaikprojekten. Hier vergrößerte sich die Pipeline von 5.400 MWp auf 7.511 MWp. Die Projektpipeline erreicht damit erneut ein Rekordniveau. Allein in Deutschland hatte die PNE-Gruppe Windparks mit einer Nennleistung von 2.600 MW (im Vorjahreszeitraum: 2.349 MW) in Bearbeitung.

Ausbau des Eigenbetriebs

Das Windparkportfolio im Eigenbetrieb der PNE lag Ende des ersten Quartals bei rund 370 MW (im Vorjahreszeitraum: 321 MW). Die Windparks der PNE-Gruppe haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres 247 GWh (im Vorjahreszeitraum: 213 GWh) sauberen Strom erzeugt und dabei der Umwelt 186.000 Tonnen an CO2-Ausstoß erspart. Das Windangebot war in den ersten drei Monaten dieses Jahres besser als im Vorjahreszeitraum.

Mit ihrer Stromproduktion leisten die Windparks der PNE-Gruppe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur unabhängigen Energiesicherheit. Die Stromerzeugung in eigenen Windparks und mit eigenen Photovoltaikanlagen ist eine wesentliche Säule der Unternehmensstrategie „Scale up 2.0“.

Servicegeschäft nimmt weiter zu

Der Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts trägt zu stetigen Erträgen bei und schafft zudem die Grundlage für den weiteren Geschäftsausbau. Im ersten Quartal 2024 konnte die PNE-Gruppe das internationale Geschäft der Betriebsführung sowie der technischen Inspektionen und Prüfungen weiter steigern. Das betreute Auftragsvolumen im Betriebsmanagement wuchs auf über 2.900 MW (im Vorjahreszeitraum: 2.400 MW). Es umfasst inzwischen über 1.000 Windenergieanlagen verschiedener Hersteller.

Quartalsergebnis und Aussichten sind Basis für ein erfolgreiches Gesamtjahr

„Wir bestätigen die Guidance für das Geschäftsjahr 2024 mit einem positiven EBITDA im Konzern in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro“, sagt Markus Lesser. „Wir sind auf sehr gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen.“

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

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08.05.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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E-Mail: info@pne-ag.com
Internet: http://www.pne-ag.com
ISIN: DE000A0JBPG2, DE000A2LQ3M9, , DE000A12UMG0,
WKN: A0JBPG, A2LQ3M, , A12UMG,
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EQS News ID: 1898189

 
Ende der Mitteilung EQS News-Service

1898189  08.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

EQS-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Anleihe/Kapitalrestrukturierung

Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

07.05.2024 / 09:00 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

  • Erste Anleihegläubigerversammlungen erwartungsgemäß nicht beschlussfähig
  • Zweite Anleihegläubigerversammlungen am 3. und 4. Juni 2024 in Heidelberg
  • Restrukturierung umfasst im Wesentlichen den Verkauf der Anleihen zu einem Preis von 300,00 EUR je Schuldverschreibung
  • Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Gläubigerbeirat und Gemeinsamer Vertreter begrüßen Restrukturierungsvorschlag

Walldorf, 7. Mai 2024 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen der ESA-Anleihe 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5 / WKN: A1R0RZ) und der ESA-Anleihe 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08 / WKN: A2YNR0) am 3. bzw. 4. Juni 2024 in Heidelberg ein. An den ersten Anleihegläubigerversammlungen am 2. Mai 2024 haben erwartungsgemäß Anleihegläubiger mit weniger als 50 % der ausstehenden Schuldverschreibungen teilgenommen. Damit lag für die ersten Anleihegläubigerversammlungen keine Beschlussfähigkeit vor.

Die Gesellschaft ruft alle Anleihegläubiger dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und an den zweiten Abstimmungen teilzunehmen, um das für die Beschlussfähigkeit nunmehr erforderliche Quorum von 25 % der ausstehenden Schuldverschreibungen zu erreichen.

Vor dem Hintergrund einer massiv veränderten steuerlichen Situation in Deutschland, der ungewissen Zukunftsaussichten und eines möglichen Verlusts der wirtschaftlichen Beteiligung am operativen Geschäft in Russland ist die Restrukturierung notwendig, da aus Sicht der Gesellschaft die Risiken eines Totalverlusts für die Anleihegläubiger deutlich gestiegen sind. Das Restrukturierungskonzept gibt diesen die Möglichkeit, zumindest einen Teil ihres Investments zurückzuerhalten.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen den Verkauf und die Übertragung der ausstehenden Schuldverschreibungen inkl. aufgelaufener Zinsen zu einem Kaufpreis in Höhe von 300,00 EUR je Schuldverschreibung mit einem Nennwert von 1.000,00 EUR. Das Management plant, die deutsche Holdinggesellschaft mit dem ausschließlich in Russland angesiedelten operativen Geschäft zusammenzuführen. Dazu sollen die Anteile an den russischen Zwischenholdings an eine russische Erwerbergesellschaft verkauft werden. Es finden außerdem weiterhin Gespräche mit potenziellen Eigenkapitalinvestoren in Russland statt, die beabsichtigen, bis zu 100 Mio. EUR in die Erwerbergesellschaft zu investieren. Sämtliche Investoren stellen ihr Investment unter die Bedingung der Restrukturierung der Anleihen und des Verkaufs der Zwischenholdings an eine russische Gesellschaft.

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Entwicklung und der damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme der Emittentin, deren Fortentwicklung für die Anleihegläubiger kaum absehbar ist sowie in Anbetracht des Börsenkurses der ESA-Anleihen vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der ersten Einladungen zu Anleihegläubigerversammlungen am 8.4.2024, begrüßen sowohl der Gemeinsame Vertreter, der Gläubigerbeirat als auch die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) das von der Emittentin vorgeschlagene Restrukturierungskonzept für die ESA-Anleihen. Gemeinsam weisen diese jedoch darauf hin, dass sie die wirtschaftliche Angemessenheit des Kaufpreises für die ESA-Anleihen aufgrund der besonderen Umstände letztendlich selbst nicht bewerten können und jeder Anleihegläubiger daher seine eigene Entscheidung treffen müsse.

Die Einladungen zu den zweiten Anleihegläubigerversammlungen werden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Sie sind neben weiteren Dokumenten zur Teilnahme an der Abstimmung bereits auf der Website der Gesellschaft unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2012-2027/ bzw. https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2019-2029/ abrufbar.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 235.000 Rindern (davon über 112.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von 3.440 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 14.500 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2022 eine Betriebsleistung von 1.152,0 Mio. Euro und ein EBITDA von 396 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

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EQS-News: Branicks Group AG: Operativ erfolgreich in herausforderndem Geschäftsjahr 2023

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Jahresbericht

Branicks Group AG: Operativ erfolgreich in herausforderndem Geschäftsjahr 2023

30.04.2024 / 07:00 CET/CEST

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Branicks Group AG: Operativ erfolgreich in herausforderndem Geschäftsjahr 2023

Presseinformation

Branicks Group AG: Operativ erfolgreich in herausforderndem Geschäftsjahr 2023

  • Ziele für 2023 weitestgehend erreicht
  • Finanzierung gesichert
  • Weiterhin viele Neuvermietungen zu guten Konditionen
  • Neue Assetklasse Renewables

Frankfurt, 30.04.2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, hat heute ihren mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahres- und Konzernabschluss für 2023 veröffentlicht. Das Geschäftsjahr 2023 wurde in einem herausfordernden Umfeld operativ erfolgreich und weitgehend im Rahmen der Prognose abgeschlossen.

In beiden großen Asset-Klassen hat sich das operative Vermietungsgeschäft erneut sehr positiv entwickelt. Dagegen kam es nicht zu der im Markt ursprünglich erwarteten beginnenden Erholung des Transaktionsgeschäfts, das im gesamten Jahresverlauf flach verlaufen ist. 

Die Assets under Management als Summe von Bestandsportfolio und von Branicks betreuten Assets im Rahmen des Institutional Business lagen zum Ende des Geschäftsjahres bei 13,2 Mrd. Euro (2022: 14,7 Mrd. Euro). Der Rückgang resultiert aus Verkäufen und einem Bewertungseffekt von -6,0%.

Branicks hat seine Finanzstrukturen in 2023 und in den ersten Monaten des Geschäftsjahrs 2024 neu geordnet und die Finanzierung damit für die kommenden Jahre auf eine verlässliche Basis gestellt. Hierzu trugen im Berichtsjahr 2023 die Halbierung der Bridge-Finanzierung für den Kauf der VIB Vermögen AG und die plangemäße Rückzahlung der Unternehmensanleihe 2018/2023 bei. Ende des ersten Quartals 2024 hat Branicks mit der Rückzahlung eines weiteren Teilbetrags von 40 Mio. Euro der VIB-Brückenfinanzierung sowie mit einem Restrukturierungsplan, der auf einer von unabhängigen Experten geprüften Unternehmensplanung basiert, Vereinbarungen mit ihren Gläubigern über eine zeitliche Neuordnung der Rückführung von Schuldscheindarlehen mit ursprünglicher Fälligkeit in 2024 und der noch bestehenden restlichen VIB-Brückenfinanzierung getroffen. Hierdurch wurden die Weichen für eine nachhaltig finanziell stabile Zukunft des Unternehmens gestellt.

Die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges kommentiert: „Wir sind trotz aller Widrigkeiten des Immobilienmarkts operativ erfolgreich durch das Jahr 2023 gekommen. Wir können immer mehr Mieter von unseren Assets überzeugen, und das zu guten Konditionen. Wir investieren weiter in Qualität und Nachhaltigkeit. Auf dieser Basis haben wir die Weichen gestellt, dass wir vorne mit dabei sind, wenn die Branche sich wieder erholt.“

Der Vorstand von Branicks hatte bereits im Januar 2024 kommuniziert, aufgrund der vorrangig verfolgten Stabilisierung der Finanzlage des Unternehmens Aufsichtsrat und Vorstand vorzuschlagen, für das Geschäftsjahr 2023 keine Dividende vorzusehen.

Wesentliche Kennzahlen und Ergebnisse des Geschäftsjahres 2023
Unter den herausfordernden Rahmenbedingungen am Immobilienmarkt, der anhaltenden Hochzinsphase an den Finanzmärkten und der angespannten globalen Lage hat die Branicks Group AG das Geschäftsjahr 2023 mit einem FFO-Ergebnis (nach Minderheiten, vor Steuern) von 51,9 Mio. Euro im Rahmen der auf 50-55 Mio. Euro korrigierten Prognose vom Juli 2023 abgeschlossen (Vorjahr 114,2 Mio. Euro). 43,5 Mio. Euro wurden in dem Commercial Portfolio, 8,4 Mio. Euro in dem Institutional Business erwirtschaftet. Zum Rückgang der FFO trugen im Wesentlichen reduzierte Immobilienmanagementerträge und gestiegener Nettozinsaufwand bei. Die um die Verkaufseffekte ergänzten FFO II (nach Minderheiten, vor Steuern) lagen bei 59,4 Mio. Euro.

Vermietungsleistung gegenüber Vorjahr um 19% gesteigert – Like-for-like-Mietwachstum 5,4%
Die Vermietungsteams haben 2023 insgesamt 446.600 qm und damit rund 19% mehr Fläche (Vorjahr: 374.900 qm) bzw. annualisierte Mieteinnahmen in Höhe von 55,0 Mio. Euro und damit +12% (Vorjahr: 48,9 Mio. Euro) unter Vertrag gebracht. Hiervon entfielen 67,1% (36,9 Mio. Euro) auf das Institutional Business und 32,9% (18,1 Mio. Euro) auf das Commercial Portfolio. Aufgrund der hervorragenden Arbeit der Vermietungsteams sind die annualisierten Mieteinnahmen aus dem Eigenbestand zum Bilanzstichtag like-for-like um 2,7% auf 176,0 Mio. Euro (Vorjahr: 171,4 Mio. Euro) gestiegen, im Institutional Business konnten die like-for-like-Mieteinnahmen um 6,6% auf 435,5 Mio. Euro (Vorjahr: 408,5 Mio. Euro) gesteigert werden. Insgesamt lag das Like-for-like-Wachstum der Mieteinnahmen damit bei 5,4%% (Vorjahr: +5,8%). Wie avisiert konnten die operativen Kosten des Konzerns im Berichtsjahr spürbar zurückgeführt werden, was sich in den um -16% rückläufigen OPEX (Betriebskosten) widerspiegelt.

Geringes Transaktionsvolumen bedingt durch Marktumfeld
Die schwierigen Marktbedingungen im Jahr 2023, bedingt durch hohe Inflation, hohe Zinsen und volatile Energiepreise sowie gesamtwirtschaftliche und geopolitische Unsicherheiten führten zu einem über das gesamte Jahr anhaltend flachen Transaktionsgeschehen. Trotz des schwierigen Marktumfeldes haben wir insgesamt ein Transaktionsvolumen von 377 Mio. Euro erreicht (Vorjahr mit Erwerb VIB 3,3 Mrd. Euro, ohne VIB 1,1 Mrd. Euro), resultierend aus Ankäufen im Volumen von 90 Mio. Euro ausschließlich im Institutional Business und beurkundeten Verkäufen von 287 Mio. Euro, überwiegend aus dem Eigenbestand (223 Mio. Euro).

Deutlicher Anstieg der Green-Building-Quote und solide Entwicklung langfristig planbarer Erlöse im Commercial Portfolio
Die operativen Kennzahlen des Commercial Portfolios spiegeln im Jahresvergleich den in 2023 unverändert robusten Vermietungsmarkt wider. Im Geschäftsjahr konnten die Bruttomieteinnahmen aufgrund der erstmaligen Einbeziehung der VIB über volle 12 Monate und hervorragender Vermietungsarbeit um rund 7% auf 188,3 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 176,0 Mio. Euro). Die Nettomieteinnahmen stiegen im Geschäftsjahr 2023 um rund 8% auf 164,6 Mio. Euro (Vorjahr: 152,5 Mio. Euro). Die EPRA-Leerstandsquote stieg von 4,3% am Jahresanfang auf 5,3% zum Jahresende. Die Green-Building-Quote im Commercial Portfolio konnte stark gesteigert werden auf 43,6% (Vorjahr 31,0%). Aus der externen Bewertung der Immobilien des Commercial Portfolios ergab sich zum Jahresende ein Bewertungseffekt von rund -6,8% bzw. -267,2 Mio. Euro. Der Marktwert des Commercial Portfolio ging zum Stichtag am Geschäftsjahresende 2023 auf rund 3,64 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,45 Mrd. Euro) zurück. Der Rückgang setzt sich im Wesentlichen aus getätigten Verkäufen in Höhe von 569 Mio. Euro und der erfolgten Neubewertung zum Bilanzstichtag zusammen.

Institutional Business stabiler Faktor in herausforderndem Umfeld
Im Geschäftsjahr 2023 haben wir angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen im Immobilieninvestmentmarkt und aufgrund von Verzögerungen und Neuplanungen von Transaktionen ein geringeres Transaktionsvolumen als in den Vorjahren und somit geringere transaktionsabhängige Immobilienmanagementerträge erzielt. Trotz des sehr verhaltenen Immobilieninvestmentmarkts konnten wir unser angepasstes Jahresziel der Immobilienmanagementerträge mit 50,9 Mio. Euro erreichen (Vorjahr: 88,4 Mio. Euro). Die Assets under Management im Institutional Business sind im Geschäftsjahr von 10,2 Mrd. Euro auf 9,6 Mrd. Euro zurückgegangen.

Bilanz und Immobilienvermögen
Das Immobilienvermögen der Branicks Group AG hatte am 31. Dezember 2023 im Commercial Portfolio einen Buchwert von 3.398,6 Mio. Euro (Vorjahr: 3.673,3 Mio. Euro). Der Net Asset Value (NAV) lag bei 1.298,3 Mio. Euro bzw. 15,54 Euro je Aktie (Vorjahr: 1.593,5 Mio. Euro bzw. 19,16 je Aktie). Der um den vollen Wert des Geschäftsbereichs Institutional Business angepasste Adjusted Net Asset Value (Adjusted NAV) lag zum Jahresende 2023 bei 1.473,5 Mio. Euro bzw. 17,63 Euro je Aktie (Vorjahr: 1.888,4 Mio. Euro bzw. 22,71 Euro je Aktie). Der Rückgang des Adjusted NAV ist vor allem auf die niedrigere Bewertung des Segments Institutional Business aufgrund des gestiegenen Diskontierungsfaktors zurückzuführen.

Prognose 2024 – Fokus weiterhin auf operativer Stärke sowie Portfolio- und Cashflow-Optimierung
Mit der in der zweiten Jahreshälfte 2024 erwarteten schrittweisen Belebung des Transaktionsmarkts sehen wir Chancen, die Potenziale der Immobilien in unseren beiden Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business weiter auszuschöpfen und den Aktionsplan „Performance 2024“, insbesondere den Verkaufsplan, erfolgreich umzusetzen. Die Branicks Group AG plant insgesamt für 2024 segmentübergreifend Transaktionen im Volumen zwischen 0,8 und 1,2 Mrd. Euro. Ankäufe in einer Gesamthöhe von rund 0,15 Mrd. bis 0,3 Mrd. Euro sind ausschließlich für das Segment Institutional Business geplant, sowohl für bestehende Mandate als auch im Rahmen von neuen Mandaten und Investmentvehikeln. Branicks rechnet mit Verkäufen über alle Segmente in einem Volumen von rund 650 bis 900 Mio. Euro. Davon entfallen rund 500 bis 600 Mio. Euro auf das Commercial Portfolio und rund 150 bis 300 Mio. Euro auf das Institutional Business. Auf Basis des aktuellen Eigenbestands, der geplanten Vermietungsleistung und weiterer bilanzwirksamer Verkäufe im laufenden Geschäftsjahr rechnet Branicks mit steigenden Bruttomieteinnahmen aus dem Commercial Portfolio in einer Spanne von 160 bis 175 Mio. Euro. Ferner erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 insgesamt Erträge aus dem Immobilienmanagement in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro. Der Fokus von Branicks liegt im Jahr 2024 insbesondere auf einer weiteren Portfolio- und Cashflow-Optimierung, sodass insgesamt FFO (nach Minderheiten, vor Steuern) in einer Spanne von 40 bis 55 Mio. Euro erwartet werden. Die Geschäftsprognose steht unter den im Geschäftsbericht der Branicks Group AG auf Seite 89 erläuterten wesentlichen Annahmen.

Erweiterung des Geschäftsmodells um Asset-Klasse Renewables
Angesichts der fortgesetzten Veränderungen an den Immobilienmärkten erschließt sich die Branicks Group, wie am 30. April kommuniziert, zusätzliches Rendite- und Wertsteigerungspotenzial über die Erweiterung des Geschäftsmodells um die Asset-Klasse Renewable Energy. Dies umfasst zum einen den weiteren Ausbau der Green-Building-Quote als Äquivalent ökologischer Assets. Darüber hinaus wurde im Segment Institutional Business über eine Partnerschaft mit der Encavis Asset Management AG mit dem Aufbau der zusätzlichen Asset-Klasse Renewables begonnen. Ziel sind die Entwicklung und das Angebot von Investmentvehikeln auf dem Gebiet Solar- und Windkraftanlagen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Hierfür ist ein erster Fonds mit Zielvolumen von 300 Mio. Euro im Aufbau, der in Kürze an den Markt gehen wird.

Fokus auf Rückkehr zu positivem Netto-Cashflow und erheblichem Verschuldungsabbau
Für die Folgejahre nach 2024 wird die Branicks Group konsequent die Transformation in einen profitablen, ESG-fokussierten und wertschöpfenden Vermögensexperten vorantreiben. In seiner von unabhängigen Experten überprüften Unternehmensplanung für den Dreijahreszeitraum 2024-2026 geht Branicks von einer beginnenden Erholung des Transaktionsmarkts im zweiten Halbjahr 2024 aus und plant die Rückkehr zu einem Nettogewinn und positivem Netto-Cashflow bis Ende 2026. Dabei sollen die Erträge aus der ESG-Expertise den Ergebnisbeitrag aus dem traditionellen Immobilienmanagement übertreffen. Im strategischen Fokus steht ein erheblicher Schuldenabbau, der vor allem über Verkäufe aus dem Immobilienbestand finanziert werden soll. Im Verlauf von 2025 wird die Absenkung des LTV auf unter 50% angestrebt.

 

Der Geschäftsbericht 2023 der Branicks Group AG ist heute erschienen und steht auf der Unternehmenswebsite unter dem nachfolgenden Link bereit: https://branicks.com/investor-relations/finanzpublikationen/

 

Einladung zur Telefonkonferenz am 30. April 2024

Der Vorstand der Branicks Group AG lädt für den heutigen 30. April 2024 um 10:00 Uhr MEZ zur Ergebnispräsentation des Geschäftsjahres 2023 ein.
Zur Teilnahme an der Telefonkonferenz registrieren Sie sich bitte unter: https://webcast.meetyoo.de/reg/hznAVzr7SXbD

Der Webcast (inkl. Replay) ist unter nachfolgendem Link zu erreichen: https://www.webcast-eqs.com/branicks-2023-fy

 

Über die Branicks Group AG:
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie neu Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 31.12.2023 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 13,2 Mrd. Euro.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen. 

Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind ausgezeichnet mit renommierten ESG-Zertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM.

Mehr Informationen unter www.branicks.com

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Straße 32-36

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EQS-News: Branicks Group erweitert Geschäftsmodell um Asset-Klasse Renewables und kooperiert dabei mit der Encavis Asset Management AG

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Nachhaltigkeit

Branicks Group erweitert Geschäftsmodell um Asset-Klasse Renewables und kooperiert dabei mit der Encavis Asset Management AG

26.04.2024 / 07:00 CET/CEST

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Branicks Group erweitert Geschäftsmodell um Asset-Klasse Renewables und kooperiert dabei mit der Encavis Asset Management AG

 

Frankfurt, 26. 04. 2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, verstärkt den Fokus auf operative Wertsteigerungen und zusätzliches Renditepotenzial rund um das Thema Nachhaltigkeit in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business. Dies umfasst zum einen den konsequenten weiteren Ausbau der Green-Building-Quote als Äquivalent ökologischer Assets, die Ende 2023 bereits bei 43,6% lag. Darüber hinaus hat Branicks im Segment Institutional Business eine Kooperation mit der Encavis Asset Management AG (Encavis AM) zum Aufbau einer eigenständigen Asset-Klasse „Renewables“ begonnen. Ziel sind die Entwicklung und das Angebot von Investmentvehikeln auf dem Gebiet Solar- und Windkraftanlagen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Hierfür ist ein erster Fonds mit Zielvolumen von 300 Mio. EURO im Aufbau, der in Kürze an den Markt gehen wird. Die Expertise von Encavis AM als unabhängiger Asset Manager und Advisor für Solar- und Windkraft und von Branicks auf den Gebieten der Strukturierung von Investment-Vehikeln ergänzen sich dabei ideal. Insbesondere im Bereich Solar eröffnet auch die Nutzung von Flächen und Gebäuden innerhalb der bereits bestehenden Asset-Klassen Office und Logistics zusätzliche Rendite-Potenziale.

Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der Branicks Group AG: „Die im Zuge der Energiewende forcierte Umstellung der Stromerzeugung in Deutschland auf CO2-freie Energien macht eine starke Beschleunigung des Aufbaus von Renewable-Kapazitäten insbesondere in den Bereichen Solar und Onshore-Wind erforderlich. Die Kooperation mit Encavis als Spezialist auf dem Gebiet Renewable Energy und Branicks als Experte für Investment-Vehikel und Gewerbeimmobilien ist eine ideale Kombination, um Investoren in diesem dynamischen Markt attraktive Investmentangebote unterbreiten und das Geschäftsspektrum der Branicks werttreibend weiterentwickeln zu können.“

„Wir sind überzeugt, dass unsere Expertise und Netzwerk im Bereich der erneuerbaren Energien und die Strukturierungs- und Investitionskompetenz von Branicks eine starke Grundlage für erfolgreiche und nachhaltige Investments bilden werden. Angesichts des dynamischen Wachstums erneuerbarer Energien in Europa ist diese Zusammenarbeit ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Energiewende“, kommentiert Karsten Mieth, Vorstandssprecher der Encavis Asset Management AG die Kooperation.

Mit ihrer seit mehr als zehn Jahren etablierten Nachhaltigkeitsexpertise setzt Branicks im Immobilien-Bereich Maßstäbe in Bezug auf Analytik, Beratung sowie Entwicklung, Bewirtschaftung und Betrieb von Objekten. Dekarbonisierung und ESG-Kriterien rücken immer stärker in den Mittelpunkt des Investoren- und Nutzerinteresses und sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und der Geschäftsaktivitäten der Branicks. Der Aufbau einer zusätzlichen Asset-Klasse „Renewables“ ist ein logischer Schritt zur Verbreiterung des Geschäftsspektrums von Branicks.

Bereits heute verfügt Branicks über eine ausgezeichnete Reputation im Bereich ESG, nimmt Spitzenplätze in Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein und sind Immobilien im Portfolio von Branicks ausgezeichnet mit renommierten Zertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM, die höchste Nachhaltigkeitsstandards belegen.

 

 

Über die Branicks Group AG:
Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist ein führender deutscher börsennotierter Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien sowie neu Renewable Assets mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 31.12.2023 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 13,2 Mrd. Euro.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir mit dem Angebot unserer Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen. 

Die Aktien der Branicks Group AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zum Thema Nachhaltigkeit und nimmt Spitzenplätze in ESG-relevanten Ratings wie Morningstar Sustainalytics, S&P Global CSA ein. Zudem ist die Branicks Group Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Immobilien im Portfolio von Branicks sind ausgezeichnet mit renommierten ESG-Zertifikaten wie DGNB, LEED oder BREEAM.

Mehr Informationen unter branicks.com.

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

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Über Encavis Asset Management AG
Encavis Asset Management AG bietet institutionellen Investoren maßgeschneiderte Anlagen im Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien. Das Unternehmen investiert bereits seit 2006 erfolgreich in diesem Bereich und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette vom Asset Sourcing bis hin zum operativen Management der Anlagen ab.

Die Encavis Asset Management AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der im MDAX notierten Encavis AG (Prime Standard; ISIN: DE0006095003, Börsenkürzel: ECV) und profitiert als Teil des Encavis-Konzerns von deren langjährigen Erfahrungen und dessen breiten Branchennetzwerks. Die Encavis AG ist einer der führenden konzernunabhängigen und börsennotierten Stromanbieter (IPPs) im Bereich der Erneuerbaren Energien in Europa. Das Unternehmen erwirbt und betreibt (Onshore-)Windparks und Solaranlagen in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern. Die Gesamterzeugungskapazität des Encavis-Konzerns beträgt aktuell rund 3,5 Gigawatt (GW), davon rund 2,2 GW durch die Encavis AG. Dies entspricht einer Einsparung von rund 0,8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein durch die Encavis AG. Zudem sind aktuell im Konzern mehr als 1,2 GW an Kapazitäten im Bau, davon rund 830 MW im Eigenbestand. Die auch zum Encavis-Konzern gehörende Stern Energy S.p.A. mit Hauptsitz in Parma, Italien, ist ein spezialisierter Anbieter technischer Dienstleistungen für die europaweite Errichtung, den Betrieb, die Wartung sowie das Revamping und Repowering von Photovoltaik-Anlagen.

 

Encavis ist Unterzeichner der UN Global Compact sowie des UN PRI-Netzwerks. Die Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistungen der Encavis AG wurden von zwei der weltweit führenden ESG Research- und Ratingagenturen ausgezeichnet. MSCI ESG Ratings bewertet die Nachhaltigkeitsleistung mit einem „AA“-Level. Die international ebenfalls renommierte ISS ESG verleiht Encavis den „Prime“- Status (A-).

 

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf encavis-am.com

 

 

 

 

 


26.04.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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EQS-News: TAG Immobilien AG – Zuhause für Generationen: Nachhaltigkeitsbericht 2023 veröffentlicht

EQS-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Nachhaltigkeit/ESG

TAG Immobilien AG – Zuhause für Generationen: Nachhaltigkeitsbericht 2023 veröffentlicht

25.04.2024 / 07:00 CET/CEST

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Zuhause für Generationen: Nachhaltigkeitsbericht 2023 veröffentlicht

  • TAG stellt preisgünstigen Wohnraum in lebenswerten Quartieren für alle Generationen zur Verfügung;
    Ziel, den Gebäudebestand bis 2045 nahezu klimaneutral zu gestalten, wird konsequent verfolgt
  • Durch Investitionen in Gebäude- und Heizungssanierung CO2-Intensität im deutschen Bestandsportfolio weiter verringert – rund 62% des Bestands verfügt über Energieeffizienzklasse C oder besser
  • Auch bei Neubauprojekten in Polen steht Nachhaltigkeit im Fokus: Konzept der 15-Minuten-Stadt und selbstentwickelter Green Standard als Beispiele für zahlreiche Initiativen
  • Erstmaliger Social Day in 2024 – Mitarbeiter*innen können sich in ehrenamtlichen Projekten engagieren
  • TAG laut neuestem Sustainalytics ESG Rating im Jahr 2024 in den Top 10 unter 1.000 analysierten Immobilienunternehmen weltweit

Hamburg, 25. April 2024

Dekarbonisierungsstrategie der TAG schreitet durch gezielte Investitionen in den Bestand im deutschen Portfolio weiter voran

Ziel der TAG ist es, ihren Gebäudebestand bis 2045 in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen weitgehend klimaneutral aufzustellen. Die TAG ist mit ihrem Immobilienportfolio in Deutschland, das rund 29,4 kg CO2eq/m² (2022) ausstößt, sehr gut aufgestellt. Derzeit verfügen bereits etwa ca. 62% aller Gebäude im deutschen Portfolio über Energieausweise in den vier besten Kategorien (A+ bis C). Dieser Anteil soll weiter ausgebaut werden und auch durch die derzeit durchgeführten Modellprojekte zum Seriellen Sanieren vorangetrieben werden. Bei den in 2023 gestarteten Projekten in Delmenhorst, Merseburg und Salzgitter verkürzt sich durch das Serielle Sanieren die Bauzeit vor Ort – je nach Maßnahmenumfang – um etwa 50 bis 75%, dank digitaler Vorarbeiten und industrieller Vorfertigung der Bauelemente. Damit trägt die TAG dazu bei, klimafreundlichen und zugleich sozialverträglichen Wohnraum für alle Generationen bereitzustellen.

Nachhaltiger Neubau in Polen durch zahlreiche Initiativen ausgebaut 

In Polen begegnet die TAG dem zunehmenden Bedarf an Mietwohnungen. Bis Ende 2023 konnten bereits ca. 2.400 Mieteinheiten in das Bestandsportfolio übernommen werden. Weitere rund 1.400 Mietwohnungen befinden sich im Bau. Zudem wurden im Geschäftsjahr 2023 fast 3.600 Wohnungen in Polen verkauft. Hierbei werden das Konzept der 15-Minuten-Stadt durch kurze Wege und der selbst entwickelte Green Standard für Neubauprojekte, der auf eine umweltfreundliche Infrastruktur, emissionsarme Gebäudesysteme und nachhaltige Materialien setzt, konsequent verfolgt und steuern so zur Nachhaltigkeitsstrategie der TAG bei.

Verantwortung für die Gesellschaft – Bezahlbarer Wohnraum und Service mit Qualität

Anspruch der TAG ist es, den Mieter*innen in den Quartieren nicht nur eine Wohnung, sondern ein echtes Zuhause zu bieten. Hierfür wurden auch in 2023 soziale Projekte ausgebaut und neue Nachbarschaftsinitiativen gegründet. Das soziale Engagement der TAG wurde mehrfach durch Auszeichnungen gewürdigt – bespielweise erhielt die TAG 2023 den Outstanding Contribution to Society Award, welcher jährlich durch die European Public Real Estate Association (EPRA) verliehen wird.

Ein wesentlicher Faktor für zufriedene Mieter*innen ist eine hohe Service Qualität. Die TAG hat hierzu die Kundenkommunikation weiter ausgebaut und bietet beispielsweise seit September 2023 einen standardisierten Rückruf-Service an. Auch im Bereich Schadensmeldungen und Dokumentenmanagement wurden zahlreiche Serviceverbesserungen implementiert. Wie diese Services bei den Mieter*innen ankommen, wird in monatlichen Stichproben-Befragungen ermittelt und daraus weiterer Verbesserungsbedarf abgeleitet.

Mitarbeiter*innen gestalten aktiv ihre Zukunft – TAG veranstaltet ersten Social Day in 2024

Gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter*innen bilden die Grundlage für den langfristigen Erfolg. Hierfür fördert die TAG die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter*innen und ermutigt sie, sich und ihre Ideen aktiv einzubringen. Außerdem werden die Mitarbeitenden über Workshops und die Teilnahme an bereichsübergreifenden und konzernweiten Projekten in die weitere Unternehmensentwicklung involviert. Erstmals wird 2024 der TAG Social Day eingeführt. Hierbei können sich Mitarbeiter*innen einen Arbeitstag lang ehrenamtlich in einem sozialen Projekt engagieren und erhalten dafür Sonderurlaub.

Weiterhin führendes Nachhaltigkeitsrating für die TAG

Das Engagement der TAG und ihrer Mitarbeiter*innen wurde bereits mehrfach auch von ESG Ratingagenturen gewürdigt und ausgezeichnet. In einem von Sustainalytics im Jahr 2024 veröffentlichten Bericht konnte sich die TAG in einem Ranking von insgesamt über 1.000 analysierten Immobilienunternehmen weltweit auf Platz 9 verbessern, das entspricht einer Platzierung in den obersten 1% des Immobiliensektors.

Claudia Hoyer, COO und Co-CEO der TAG, erklärt: „Dass die Bewohner*innen in unseren Quartieren nicht nur eine Wohnung, sondern ein echtes Zuhause finden, ist seit jeher unser Anliegen. Deshalb haben wir uns auch 2023 wieder für ein gutes Miteinander in unseren Quartieren engagiert. Gemeinsam mit Partnern aus dem sozialen Bereich haben wir in mehreren Regionen Projekte ausgebaut und neue Nachbarschaftsinitiativen ins Leben gerufen. Wir freuen uns, dass unser soziales Engagement im Berichtsjahr gleich mehrfach durch sehr gute Ratingergebnisse und Auszeichnungen gewürdigt wurde – und das nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene.”

Weitere Einzelheiten zu den Nachhaltigkeitsaktivitäten und -zielen der TAG finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht 2023 unter www.tag-ag.com/nachhaltigkeit/berichte.

 

 

Kontakt

TAG Immobilien AG Hamburg

Dominique Mann

Head of Investor & Public Relations

Tel. +49 (0) 40 380 32 305

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TAG Immobilien AG Berlin

Verena Schulz / Kati Pohl

ESG/Sustainability

Tel. +49 (0) 30 52 00 54 100

nachhaltiger@tag-ag.com

 


25.04.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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EQS-News: Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Jahresabschlüsse 2022 – Abschlussprüfer erteilt Versagungsvermerke

EQS-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Jahresbericht

Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Jahresabschlüsse 2022 – Abschlussprüfer erteilt Versagungsvermerke

23.04.2024 / 15:00 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Jahresabschlüsse 2022 – Abschlussprüfer erteilt Versagungsvermerke

  • Hintergrund insbesondere hohe Unsicherheit infolge des Russland-Ukraine-Konflikts
  • Anleihegläubiger sind aufgerufen, über Restrukturierungskonzept abzustimmen

Walldorf, 23. April 2024 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, hat heute den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2022 veröffentlicht. In diesem Zusammenhang erteilte der Abschlussprüfer des Unternehmens, die DWP AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, wie für die letzten beiden Geschäftsjahre, Versagungsvermerke für den Einzel- und Konzernabschluss. Der Prüfer sieht sich aufgrund fehlender Verzichtserklärungen der finanzierenden Banken sowie der Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts nicht in der Lage, ein abschließendes Prüfungsurteil abzugeben. Insbesondere konnten keine ausreichenden Nachweise über die Möglichkeit der zukünftigen Ausübung der Kontrolle über die russischen Tochtergesellschaften und die dort vorhandenen Zahlungsmittel sowie über zentrale Planungsannahmen erbracht werden.

Vor dem Hintergrund bereits bestehender und drohender Restriktionen sind die Anleihegläubiger der Ekosem-Agrar Anleihen 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5) und 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08) derzeit dazu aufgerufen, über die Restrukturierung der Anleihen abzustimmen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Anleihegläubiger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen sollten, damit die anstehenden Anleihegläubigerversammlungen das notwendige Quorum für die Beschlussfähigkeit erreichen. Die ersten Anleihegläubigerversammlungen finden am 2. Mai 2024 in Wiesloch statt. Sollte das Quorum nicht erreicht werden, finden voraussichtlich am 3. und 4. Juni 2024 die zweiten Anleihegläubigerversammlungen statt.

Anleihegläubiger, die nicht persönlich vor Ort anwesend sein können, haben die Möglichkeit, sich vertreten zu lassen. Eine Anleitung zur Teilnahme sowie die notwendigen Dokumente finden sie auf der Website der Ekosem-Agrar AG unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/. Die Gesellschaft weist insbesondere auf eine frühzeitige Anforderung des Besonderen Nachweises mit Sperrvermerk bei der Depotbank hin, der für die Teilnahme zwingend erforderlich ist. Bei Fragen können sich Anleihegläubiger per Mail an ir@ekosem-agrar.de wenden.

Der Geschäftsbericht 2022 ist auf der Website der Ekosem-Agrar AG unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/finanzpublikationen/ verfügbar.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 235.000 Rindern (davon über 112.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von 3.440 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 14.500 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2022 eine Betriebsleistung von 1.152,0 Mio. Euro und ein EBITDA von 396 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

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EQS-News: Branicks Group AG: Frau Dr. Angela Geerling zur neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Personalie

Branicks Group AG: Frau Dr. Angela Geerling zur neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt

15.04.2024 / 09:03 CET/CEST

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Branicks Group AG: Frau Dr. Angela Geerling zur neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt

 

Frankfurt, 15.04.2024 – Der Aufsichtsrat der Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, hat den bereits Ende vergangenen Monats angekündigten Wechsel an seiner Spitze auf den Weg gebracht und Dr. Angela Geerling zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt. Sie gehört dem Aufsichtsrat bereits seit 2022 als ordentliches Mitglied und Mitglied des Prüfungsausschusses an.

Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmidt wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören sowie Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG und BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG bleiben.

Dr. Angela Geerling ist eine ausgewiesene Immobilienexpertin. Die promovierte Juristin war in verschiedenen Immobilienunternehmen und führenden Anwaltskanzleien tätig.

 

 

Über die Branicks Group AG:

Die Branicks Group AG (ehemals DIC Asset AG) ist der führende deutsche börsennotierte Spezialist für Büro- und Logistikimmobilien mit über 25 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit neun Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten (inkl. VIB Vermögen AG). Zum 30.09.2023 betreuen wir 355 Objekte mit einem Marktwert von 13,9 Mrd. Euro onsite – wir sind präsent vor Ort, immer nah am Mieter und der Immobilie.

 

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im bilanziellen Eigenbestand. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

 

Im Segment Institutional Business erzielen wir aus dem Angebot unserer Immobilien-Services für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentprodukten mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.

 

Mehr Informationen unter branicks.com.

 

 

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR-Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Straße 32-36

60311 Frankfurt am Main

Fon +49 69 9454858-1492

ir@branicks.com

 

 

 

 


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1879911  15.04.2024 CET/CEST

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EQS-News: PNE verkauft 240 MW-Photovoltaik-Projekt in Südafrika

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

PNE verkauft 240 MW-Photovoltaik-Projekt in Südafrika

10.04.2024 / 10:05 CET/CEST

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Corporate News

 PNE verkauft 240 MW-Photovoltaik-Projekt in Südafrika 

  • Projekt entsteht in einer durch Bergbau und Agrarwirtschaft geprägten Provinz
  • PNE-Projektpipeline umfasst rund 4 GW/GWp in Südafrika

Cuxhaven, 10. April 2024 – Die PNE AG ist erneut international erfolgreich. In Südafrika verkaufte das Unternehmen ein Photovoltaik-Projekt mit einer Gesamtleistung von 240 MWp an das südafrikanische Energie-Unternehmen NOA Group Ltd. Das Projekt Khauta liegt in der vor allem durch eine starke Agrarwirtschaft und Bergbaubranche geprägten Provinz Free State in der Mitte Südafrikas. Es soll Mitte 2024 die Ready-to-build-Phase erreichen. Über die zur PNE-Gruppe gehörende WKN Windcurrent begleitet PNE das Projekt weiter. Eine Erweiterung ist denkbar.

Markus Lesser, CEO PNE AG, sagt dazu: „Wir freuen uns, dass wir im Jahr 2024 an die Verkäufe von Projekten in unseren internationalen Märkten erfolgreich anknüpfen können. Südafrika ist ein spannender Markt. Mit NOAH haben wir einen starken Partner, mit dem wir einer sicheren Stromversorgung durch saubere Energie einen Schritt näher kommen.“

Karel Cornelissen, CEO von NOA, sagt: „Das Khauta-Projekt wird ein Pionierprojekt für NOA werden. da es die erste große (>100 MW) Solaranlage sein wird, die in das NOA-Aggregator-Portfolio aufgenommen wird. Zusammen mit der Unterstützung unseres Aktionärs African Infrastructure Investment Managers (‚AIIM‘) wollen wir als NOA einen bedeutenden Beitrag zur Lösung des unmittelbaren Energieversorgungsdefizits in Südafrika leisten.“

PNE ist seit 2010 in Südafrika tätig. Derzeit befinden sich Projekte im Umfang von rund 4 GW/GWp an Wind- und PV-Projekten in der Entwicklung (Stand: Ende 2023). Ebenfalls in Südafrika ist PNE bei zwei grünen Wasserstoffprojekten engagiert.

Über die NOA-Gruppe

Net zerO Africa („NOA“) NOA ist ein integriertes Energieunternehmen, das Kunden im gewerblichen und industriellen Bereich mit erneuerbaren Energien versorgt und mit ihnen zusammenarbeitet, um ihre Netto-Null-Ziele zu erreichen und gleichzeitig Energiekosten zu sparen. NOA entwickelt, baut und betreibt große Wind-, Solar- und Energiespeicherkraftwerke und hat ein umfassendes sowie innovatives Angebot an voll finanzierten, netzgekoppelten Lösungen für seine Kunden entwickelt. Das Unternehmen ist auch ein Anbieter, der aktiv Strom von unabhängigen Stromerzeugern in ganz Südafrika kauft, was eine schnellere Lieferung von Strom an Kunden ermöglicht.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

Kontakte:

PNE AG
Head of Corporate Communications
Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 – 7 18 – 453
E-Mail: alexander.lennemann@pne-ag.com

PNE AG
Leiter Investor Relations
Christopher Rodler
Tel: +49 40 – 879 33 114
Fax: +49 47 21 – 7 18 – 373
E-Mail: Christopher.Rodler@pne-ag.com


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Sprache: Deutsch
Unternehmen: PNE AG
Peter-Henlein-Straße 2-4
27472 Cuxhaven
Deutschland
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Fax: 04721 / 718 – 200
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ISIN: DE000A0JBPG2, DE000A2LQ3M9, , DE000A12UMG0,
WKN: A0JBPG, A2LQ3M, , A12UMG,
Indizes: SDAX, TecDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 1877481

 
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1877481  10.04.2024 CET/CEST

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EQS-News: Ekosem-Agrar AG plant Restrukturierung ihrer ausstehenden Unternehmensanleihen

EQS-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Anleihe/Kapitalrestrukturierung

Ekosem-Agrar AG plant Restrukturierung ihrer ausstehenden Unternehmensanleihen

08.04.2024 / 08:07 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG plant Restrukturierung ihrer ausstehenden Unternehmensanleihen

  • Geopolitische Lage sowie gesetzliche und behördliche Regelungen erschweren massiv das Zusammenwirken der deutschen Mutter mit ihren operativen Tochtergesellschaften in Russland
  • Anleihegläubiger sind zur Abstimmung über den Verkauf der Anleihen zu einem Preis von 300,00 EUR je Schuldverschreibung aufgerufen (mehr als 165 % über den Durchschnittskursen des ersten Quartals 2024)
  • Gemeinsamer Vertreter und Gläubigerbeirat begrüßen die Maßnahme grundsätzlich und kündigen tiefergehende Prüfung an
  • Vorläufige Zahlen für 2023: Umsatzerlöse zwischen 735 und 790 Mio. EUR und EBITDA zwischen 160 und 195 Mio. EUR; Konzernabschluss 2022 wird in Kürze veröffentlicht

Walldorf, 8. April 2024 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, plant die erneute Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen, der ESA-Anleihe 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5 / WKN: A1R0RZ) sowie der ESA-Anleihe 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08 / WKN: A2YNR0). Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen den Verkauf und die Übertragung der ausstehenden Schuldverschreibungen inkl. aufgelaufener Zinsen zu einem Kaufpreis in Höhe von 300,00 EUR je Schuldverschreibung mit einem Nennwert von 1.000,00 EUR.

Des Weiteren plant das Management, die Zusammenführung der deutschen Holdinggesellschaft mit dem ausschließlich in Russland angesiedelten operativen Geschäft. Dazu ist vorgesehen, die von deutschen Gesellschaften gehaltenen Anteile an den russischen Zwischenholdings an eine russische Erwerbergesellschaft zu verkaufen. Dabei sollen im Wesentlichen derzeitige Aktionäre der Ekosem-Agrar AG die Anteile an der Erwerbergesellschaft halten. Für diesen Fall bittet die Gesellschaft die Anleihegläubiger um den Verzicht auf die Rückzahlungsoption im Falle eines Kontrollwechsels.

Darüber hinaus finden derzeit Gespräche mit potenziellen Eigenkapitalinvestoren in Russland statt, die beabsichtigen, bis zu 100 Mio. EUR in die Erwerbergesellschaft zu investieren. Sämtliche Investoren stellen ihr Investment unter die Bedingung der oben erläuterten Restrukturierung der Anleihen und des Verkaufs der Zwischenholdings an eine russische Gesellschaft.

Zur Darlegung der Hintergründe der vorgeschlagenen Maßnahmen und der Anpassung der jeweiligen Anleihebedingungen sowie zum Zwecke der Beschlussfassung lädt die Ekosem-Agrar AG ihre Anleihegläubiger zu jeweils einer Anleihegläubigerversammlung am 2. Mai 2024 um 10:00 Uhr für die Inhaber-Teilschuldverschreibungen 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5) und am 2. Mai 2024 um 14:00 Uhr für die Inhaber-Teilschuldverschreibungen 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08) in Wiesloch ein. Die Einladung wird am 8. April im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist auf der Website der Gesellschaft einschließlich der erforderlichen Anmeldedokumente und erläuternder FAQs verfügbar.

Stefan Dürr, Vorstand der Ekosem-Agrar AG: „Wir sind der Meinung, dass wir für die Anleihegläubiger mit dem vorgeschlagenen Verkauf der Anleihe eine, wenn auch schmerzhafte so – angesichts der Rahmenbedingungen – doch gute Lösung erarbeitet haben. Die vorgeschlagene Restrukturierung und die Zusammenführung der Holding mit den operativen Tochtergesellschaften in Russland, von wo aus die Gruppe ohnehin gesteuert wird, sind aus unserer Sicht die richtigen Schritte, um unser operatives Geschäft zu erhalten und den Fortbestand der Gruppe zu gewährleisten. Unsere Anleihen waren seit 2012 eine wichtige finanzielle Stütze beim Aufbau unseres Geschäfts, verbunden mit einer attraktiven Rendite für unsere Anleihegläubiger. Angesichts einer weiter ungewissen politischen Entwicklung halten wir einen Verkauf der ESA-Anleihen zu einem Kurs von mehr als 165 % über den Durchschnittskursen des ersten Quartals 2024 für eine große Chance für die Anleger, zumindest einen Teil ihres ursprünglichen Investments zurückzuerhalten.“

Die e.Anleihe GmbH, der für beide Unternehmensanleihen bestellte Gemeinsame Vertreter, sowie der im Jahr 2022 konstituierte Gläubigerbeirat, bestehend aus größeren Investoren sowie einem Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK), begrüßen angesichts der politischen Situation sowie der Entwicklung der Börsenkurse die vorgeschlagenen Maßnahmen grundsätzlich und haben angekündigt, das vorgelegte Konzept tiefergehend zu prüfen.

Gemeinsamer Vertreter und die SdK werden kurzfristig alle interessierten Anleihegläubiger zu einem Webcast einladen, um die vorgeschlagenen Maßnahmen näher zu erläutern. Die Details zum Webcast werden von der e.Anleihe GmbH und der SdK in Kürze per Pressemitteilung über www.eqs-news.de bekannt gegeben.

Vorläufige Zahlen 2023 verdeutlichen volatile Entwicklung: Umsatzerlöse in EUR durch Währungseffekte sowie temporär gesunkene Milchpreise deutlich rückläufig, EBITDA aufgrund gestiegener Produktionskosten ebenfalls klar unter Vorjahr

Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2023 auf Basis vorläufiger Zahlen Umsatzerlöse zwischen 735 und 790 Mio. EUR erzielt. Trotz temporär stark gesunkener Milchpreise konnten die Umsätze in Rubel weitgehend stabil gehalten werden, aufgrund der Abschwächung des Rubels lag das Minus in Euro zwischen 18 und 24 %. Das EBITDA liegt voraussichtlich zwischen 160 und 195 Mio. EUR und damit ebenfalls klar unter Vorjahresniveau (in Euro zwischen 52 und 60 %), was primär an den deutlich gestiegenen Produktionskosten liegt. Für 2024 rechnet das Management in einem positiven Szenario wieder mit steigenden Umsatzerlösen und Ergebnissen, allerdings “in EUR” weiter unter dem Niveau des Jahres 2022.

Der geprüfte Konzernabschluss 2022 wird in Kürze veröffentlicht.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 235.000 Rindern (davon über 112.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von 3.440 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 14.500 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2022 eine Betriebsleistung von 1.152,0 Mio. Euro und ein EBITDA von 396 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Jonas Schneider // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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Johann-Jakob-Astor-Str. 49
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WKN: A1R0RZ , A2YNR0
Börsen: Freiverkehr in Frankfurt, Hamburg, München, Tradegate Exchange
EQS News ID: 1874817

 
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1874817  08.04.2024 CET/CEST

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EQS-Adhoc: Ekosem-Agrar AG beruft Anleihegläubigerversammlungen ein, plant Veräußerung der Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften und verhandelt über Investoreneinstieg

EQS-Ad-hoc: Ekosem-Agrar AG / Schlagwort(e): Anleihe/Kapitalrestrukturierung

Ekosem-Agrar AG beruft Anleihegläubigerversammlungen ein, plant Veräußerung der Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften und verhandelt über Investoreneinstieg

08.04.2024 / 08:02 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.

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Insiderinformation nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Ekosem-Agrar AG beruft Anleihegläubigerversammlungen ein, plant Veräußerung der Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften und verhandelt über Investoreneinstieg

Walldorf, 8. April 2024 – Der Vorstand der Ekosem-Agrar AG gibt bekannt, dass er mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen hat, den Gläubigern der EUR 78 Mio. 2,5% Inhaber-Teilschuldverschreibungen (ISIN: DE000A1RORZ5) („ESA-Anleihe 2012/2027“) und der EUR 100 Mio. 2,5% Inhaber-Teilschuldverschreibungen (ISIN: DE000A2YNR08) („ESA-Anleihe 2019/2029“; ESA-Anleihe 2012/2027 und ESA-Anleihe 2019/2029 zusammen „ESA-Anleihen“) jeweils ein Restrukturierungskonzept für die ESA-Anleihen zur Beschlussfassung vorzulegen. Dieses Restrukturierungskonzept sieht insbesondere vor, dass die Anleihegläubiger sämtliche Schuldverschreibungen der ESA-Anleihen zu einem Kaufpreis in Höhe von 30 % des Nennwerts der Schuldverschreibungen der ESA-Anleihen, also in Höhe von EUR 300,00 je Schuldverschreibung, an eine zypriotische Käufergesellschaft verkaufen und übertragen werden. Die Mittel hierfür werden von Investoren zur Verfügung gestellt, mit denen zusätzlich auch über eine Eigenkapitalbeteiligung an der Gesellschaft verhandelt wird (siehe hierzu unten). Die Gläubiger beider ESA-Anleihen werden zu den jeweils am 2. Mai 2024 in Wiesloch stattfindenden Anleihegläubigerversammlungen eingeladen. Die entsprechenden Einberufungen der Anleihegläubigerversammlungen werden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Ferner gibt der Vorstand der Ekosem-Agrar AG bekannt, dass die Gesellschaft in der derzeit angespannten geopolitischen und wirtschaftlichen Lage die Veräußerung der direkt und indirekt gehaltenen Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften an eine russische Erwerbergesellschaft, die von aktuellen Aktionären der Gesellschaft gehalten werden wird, plant. Dadurch soll die Holdingebene mit dem operativen Geschäft zusammengeführt und die Fortführung der operativen Gesellschaften der Ekosem-Gruppe sichergestellt werden.

Wie oben erwähnt befindet sich die Unternehmensgruppe zudem in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Eigenkapitalinvestoren, die beabsichtigen, liquide Mittel in Höhe von insgesamt bis zu EUR 100 Mio. in die russische Erwerbergesellschaft zu investieren. Voraussetzung für die Beteiligung der Eigenkapitalinvestoren ist u.a., dass (i) die geplante Restrukturierung der ESA-Anleihen und (ii) die Übertragung der Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften umgesetzt werden.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

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EQS-News: Wechsel im Vorstand der PNE AG: Harald Wilbert übernimmt wie geplant CFO-Posten von Jörg Klowat

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Personalie

Wechsel im Vorstand der PNE AG: Harald Wilbert übernimmt wie geplant CFO-Posten von Jörg Klowat (News mit Zusatzmaterial)

03.04.2024 / 09:52 CET/CEST

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Corporate News

 Wechsel im Vorstand der PNE AG: Harald Wilbert übernimmt wie geplant CFO-Posten von Jörg Klowat

 Cuxhaven, 3. April 2024 – Harald Wilbert hat zum 1. April 2024 wie geplant die Funktion des Finanzvorstands der PNE AG und die Aufgaben von Jörg Klowat übernommen, der seinen Vorstandsdienstvertrag auf eigenen Wunsch nicht verlängert hat. Bereits seit Oktober 2023 ist Harald Wilbert Mitglied des Vorstands ohne spezielles Ressort der PNE AG. In den vergangenen Monaten hat er die PNE-Gruppe kennengelernt und die Übergabe vorbereitet. Zum Verantwortungsbereich von Harald Wilbert gehören neben Finance auch die Bereiche Legal & Compliance, Investor Relations & ESG, Human Resources, IT und das Facility Management.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt Harald Wilbert. „In den vergangenen Monaten konnte ich mir einen guten Überblick über die Leistungsfähigkeit der PNE-Gruppe verschaffen. Die Unternehmensgruppe ist auf einem guten Weg und für die Umsetzung der Strategie gerüstet. Wir arbeiten gerade an den richtigen Stellschrauben.“

Jörg Klowat ergänzt: “Wir haben in den vergangenen Jahren viel bewegt und das Unternehmen neu ausgerichtet. Für mich geht eine erfolgreiche Zeit zu Ende. Gemeinsam haben wir den ersten Teil unserer Unternehmensstrategie Scale up erfolgreich umgesetzt. Ich wünsche dem Unternehmen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles Gute für die Zukunft.“

„Es ist schade, dass Jörg Klowat nach 25 Jahren die PNE AG verlässt. Mit Harald Wilbert haben wir einen sehr guten neuen Finanzvorstand gefunden, der aus der Branche kommt und perfekt zu uns passt. Das haben die letzten Monate gezeigt“, erklärt Markus Lesser, Vorsitzender des Vorstands der PNE AG.

Jörg Klowat hatte im vergangenen August erklärt, die PNE AG auf eigenen Wunsch nach Ende seines Vorstandsdienstvertrags zum 31. März 2024 verlassen zu wollen, um sich beruflich zu verändern. In den nächsten Monaten steht er PNE weiter beratend zur Seite, um Projekte abzuschließen.

Bild (von rechts): Harald Wilbert übernimmt den Posten des Finanzvorstands der PNE AG von Jörg Klowat.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

Kontakt:

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Head of Corporate Communications
Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 – 7 18 – 453
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Zusatzmaterial zur Meldung:

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03.04.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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EQS News ID: 1872367

 
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EQS-News: PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs

27.03.2024 / 08:00 CET/CEST

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Corporate News

PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs 

  • EBITDA liegt im oberen Bereich der Guidance
  • Strategische Ziele von Scale up 1.0 erreicht oder deutlich übertroffen
  • Pipeline von Projekten in Entwicklung weiter mit Rekordwachstum

Cuxhaven, 27. März 2024 – Das Jahr 2023 war für die PNE AG ein sehr erfreuliches Jahr. Als Ergebnis einer erfolgreichen operativen Geschäftsentwicklung lag die Gesamtleistung bei 267,8 Mio. Euro (Vorjahr: 243,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich auf 39,9 Mio. Euro (Vorjahr: 35,4 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 5,7 Mio. Euro (Vorjahr: 6,2 Mio. Euro). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf -0,13 Euro (Vorjahr: 0,20 Euro). Die PNE AG liegt damit im oberen Bereich der Spanne der Guidance für das Konzern-EBITDA in Höhe von 30 bis 40 Mio. Den Bericht für das Geschäftsjahr 2023 hat das Unternehmen heute veröffentlicht.

„Wir haben geliefert und es geht weiter voran“, erklärt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Mit der Strategie ‚Scale up‘ haben wir im Jahr 2017 die Weiterentwicklung der PNE AG zum Clean Energy Solutions Provider eingeleitet. Das Ziel war eine breitere Aufstellung der Geschäftsfelder, technologiebezogen wie geografisch. Die ehrgeizigen Ziele, die wir uns damals für das Jahr 2023 gesteckt haben, haben wir alle erreicht oder zum Teil sogar deutlich übertroffen. Darauf sind wir sehr stolz. Vor allem weil auch das EBITDA den oberen Bereich der Guidance erreicht hat. Vor dem Hintergrund des besonderen Marktumfelds war das herausfordernd.“

Ausbau von Windparks in Betrieb oder Bau über Plan

Ziel der Unternehmensstrategie der PNE AG ist unter anderem der Ausbau des Eigenbetriebsportfolios an Windparks und Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen). Nach der Fertigstellung und Übernahme weiterer Windparks hat sich die Nennleistung der im Eigenbetrieb befindlichen Windparks im Jahr 2023 von 318,9 MW auf 369,8 MW erhöht. Weitere Windparks (insgesamt rund 281,3 MW) sind in Deutschland und Frankeich im Bau und könnten in den Eigenbetrieb übernommen werden. Das Ziel der Unternehmensstrategie „Scale up“, 500 MW bis Ende 2023 in Betrieb oder im Bau zu haben, hat die PNE AG damit deutlich überschritten. PNE ist sehr optimistisch, den weiteren Ausbau gemäß Strategie-Erweiterung „Scale up 2.0“ auf 1.500 MW/MWp im Bau oder Betrieb bis Ende 2027 zu erreichen.

„Stille Reserven“ durch Aufbau des Windparkportfolios

Mit dem Aufbau des Windparkportfolios im Eigenbetrieb hat die PNE-Gruppe „stille Reserven“ geschaffen, die nicht sofort erkennbar sind. Aufgrund der Investitionen in eigene Projekte sind auf Konzernebene bis Ende 2023 insgesamt 208,4 Mio. Euro, davon 31,4 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr: 42,5 Mio. Euro), an Gewinnen vor Steuern eliminiert worden.

Projektpipeline weiter auf Rekordwachstum

Ihre Projektpipeline, also den Bestand von Projekten in der Entwicklung, hat die PNE-Gruppe weiter ausgebaut und das Rekordwachstum fortgesetzt. Die Pipeline steigerte sich auf eine Nennleistung von insgesamt 19.101 MW/MWp (Vorjahr 11.883 MW/MWp). Es entfielen dabei auf Windenergieprojekte an Land 9.177 MW (Vorjahr: 7.587 MW), auf PV-Projekte 7.424 MWp (Vorjahr: 4.296 MWp) und auf Windenergieprojekte auf See 2.500 MW. Insbesondere in Zeiten knapper Flächen für den Ausbau von Wind- und Photovoltaikprojekten ist dies die Basis für die weitere Entwicklung der PNE-Gruppe.

PV-Projektverkäufe auf internationalen Märkten

In Italien und vor allem in Rumänien konnte die PNE-Gruppe 2023 operative Erfolge auf internationalen Märkten erzielen. So verkaufte die PNE-Gruppe in Italien Ende des Jahres ein Paket mit insgesamt 12 PV-Projekten und einer Gesamtleistung von 114 MWp an einen Infrastrukturfonds. Mitte des Jahres veräußerte die PNE-Gruppe in Rumänien ein Paket mit fünf Projekten an einen französischen Energiekonzern. Die PV-Anlagen haben zusammen eine Leistung von 208 MWp. Hinzu kam Ende 2023 der Verkauf eines PV-Projekts mit einer Leistung von 61,5 MWp an ein lokales Unternehmen im Süden Rumäniens.

Mehr betreute Anlagen im Segment „Services“

Die PNE-Gruppe hat auch 2023 das Geschäft und ihre Kompetenz bei Dienstleistungen rund um Windenergieanlagen weiter ausgeweitet. Mit Verträgen für das Betriebsmanagement von Windparks ist die PNE-Gruppe auch in diesem Bereich international gut positioniert. Insgesamt stieg die Nennleistung der betreuten Windparks auf mehr als 2.900 MW und damit über 1.000 Anlagen.

Ebenfalls zum Segment „Services“ gehört die Vermittlung von kurz- wie langfristigen Stromverträgen (Power Purchase Agreements, kurz PPA). Hier hat die PNE-Gruppe allein im Jahr 2023 für 39 Wind- und PV-Projektgesellschaften mit einer Gesamtleistung von über 337 Megawatt PPAs abgeschlossen.

Dividende vorgeschlagen

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der PNE AG in Höhe von 273.129.231,11 Euro eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,04 Euro für das Geschäftsjahr 2023 je dividendenberechtigter Stückaktie des Geschäftsjahres 2023 auszuschütten. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Positiver Ausblick

Die PNE-Gruppe kommt mit der Umsetzung der Weiterentwicklung der Strategie Scale up 2.0 gut voran. Auch zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 gab es bereits zahlreiche Erfolge. So haben in Deutschland die Windparks „Stuvenborn“, „Zinndorf“ und „Odensachsen“ mit einer Gesamtleistung von 26,4 MW erfolgreich die Februar-Ausschreibung der Bundesnetzagentur durchlaufen. Darüber hinaus hat der Windpark „Lütau“ mit einer Leistung von 28,5 MW die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erhalten.

In den kommenden Jahren möchte die PNE-Gruppe ihr Eigenbetriebsportfolio an Windparks und PV-Anlagen kontinuierlich erweitern und zunehmend zu einem unabhängigen Stromerzeuger (IPP) werden. Dies erfolgt auf Basis des langjährigen Kerngeschäfts, der Projektentwicklung.

Zugleich wird PNE die Erweiterung von Services, Technologien und Märkten konsequent vorantreiben. Das Gesamtgeschäft profitiert von den Synergien, die sich aus den drei Segmenten „Projektentwicklung“, „Stromerzeugung“ und „Services“ ergeben.

„Wir kommen mit der Umsetzung der Weiterentwicklung der Strategie Scale up 2.0 gut voran. Der Wachstumskurs ist eingeschlagen und die definierten Ziele sind erreichbar. Den Herausforderungen, die links und rechts unseres Weges liegen, begegnen wir motiviert. Die dazu nötigen Veränderungen in der Organisation haben begonnen. Die Projektpipeline hat eine weitere Rekordhöhe erreicht. Unser Fundament für die Zukunft steht also“, sagt Markus Lesser. „Im Geschäftsjahr 2024 wird PNE wie in den Vorjahren weitere Vorleistungen im unteren einstelligen Millionenbereich für die strategische Erweiterung des Geschäftsmodells erbringen. Wir rechnen für unsere Guidance des Geschäftsjahres 2024 mit einem EBITDA im Konzern in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro.“

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

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EQS-News: Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung/Vereinbarung

Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens

26.03.2024 / 16:26 CET/CEST

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Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens  

  • Vorstand hat überzeugende Unternehmensplanung vorgelegt
  • Breite Zustimmung der Gläubiger für Finanzkonzept
  • Schuldscheindarlehen und Brückenfinanzierung verlängert
  • Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt
  • Fokussierung auf operatives Geschäft und Wertentwicklung des Unternehmens

Frankfurt, 26.03.2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, hat heute die Weichen für eine nachhaltig stabile Zukunft des Unternehmens gestellt.

Dafür sind zwei Punkte entscheidend. Zum einen haben die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen in Höhe von 225 Mio. Euro mit 96% für den Restrukturierungsplan des Unternehmens gestimmt. Damit werden die betreffenden Schuldscheindarlehen bis zum 30. Juni 2025 verlängert.

Zum anderen wurden mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 vereinbart. Die Verlängerung basiert auf nahezu unveränderten Konditionen.

Die Basis für diese Entscheidungen ist die vom Unternehmen für den Zeitraum bis Ende 2026 erstellte Unternehmensplanung. Deren Plausibilität wurde durch einen Independent Business Review von FTI-Andersch bestätigt.

Mit dieser Planung ist eine stabile Finanzierung der Gesellschaft und die Bedienung aller bestehenden finanziellen Verpflichtungen nachhaltig gesichert. Der Vorstand wird sich auf dieser Basis wieder voll auf seine Strategie zur Wertgenerierung und Effizienzsteigerung im Rahmen des operativen Geschäfts konzentrieren und diese konsequent weiterverfolgen.

„Branicks verfügt nun über ein stabiles Fundament für die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens. Wir freuen uns, dass wir dafür die breite Unterstützung unserer Gläubiger haben. Die Stabilisierung des Transaktionsmarktes stimmt uns zusätzlich zuversichtlich. Darauf können wir aufbauen und uns nun wieder voll auf den operativen Kern der Gesellschaft konzentrieren, also auf Wertgenerierung und Effizienzverbesserung durch die Fokussierung des Unternehmens auf hochwertige Immobilien in den Asset-Klassen Büro und Logistik“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der Branicks Group AG.

Einigung mit Gläubigern der Schuldscheindarlehen und der Brückenfinanzierung erzielt

Zuvor hatte das Unternehmen per Pflichtmitteilung darüber informiert, dass die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen in Höhe von 225 Mio. Euro der Branicks Group AG im Rahmen des gerichtlichen Erörterungs- und Abstimmungstermins nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen („StaRUG“) mit 96% für den Restrukturierungsplan gestimmt und diesen angenommen haben. Die Konditionen hierfür wurden gegenüber den bestehenden Regelungen leicht an veränderte Marktbedingungen angepasst. Das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Restrukturierungsplan im Anschluss gerichtlich bestätigt. Damit konnte das vom Vorstand verfolgte Ziel einer einheitlichen Verlängerung der betreffenden Schuldscheindarlehen auf den 30. Juni 2025 erreicht werden.

Darüber hinaus wurde mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 bei nahezu unveränderten Konditionen vereinbart.

Liquiditätszufluss von 60 Mio. Euro aus Portfolioübertragung an die VIB

Im Rahmen eines Share Deals hat die Branicks Group AG zudem heute eigene Portfolio-Anteile von acht Immobilien auf die VIB Vermögen AG – an der Branicks aktuell rund 69 % hält – für einen Kaufpreis von rund 99 Mio. Euro übertragen und daraus einen Cash-Zufluss von rund 60 Mio. Euro erhalten. Schon in den vergangenen Wochen hatte Branicks eine Reihe von Transaktionen, Neu- und Anschlussvermietungen in einem sich allmählich wieder aufhellenden Immobilienmarkt gemeldet.

Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

Der Aufsichtsrat der Branicks Group AG wird voraussichtlich bis Mitte April 2024 aus dem Kreis seiner Mitglieder einen neuen Vorsitzenden wählen. Der derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmidt wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören sowie Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG und BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG bleiben.

Veröffentlichung Jahres- und Konzernabschluss am 30. April 2024

Wie schon bekannt wird die Branicks Group AG am 30. April 2024 ihren Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2023 und ihren Geschäftsbericht 2023 veröffentlichen.

 

Mehr Informationen unter Branicks.com.

 

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Strasse 32-36

D-60311 Frankfurt am Main

Phone +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR Kontakt Branicks Group AG:

Jasmin Dentz

Neue Mainzer Strasse 32-36

D-60311 Frankfurt am Main

Phone +49 69 9454858-1492

ir@branicks.com

 

 

 

 


26.03.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
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EQS-Adhoc: Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

EQS-Ad-hoc: Branicks Group AG / Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung/Vereinbarung

Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

26.03.2024 / 16:18 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.

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Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

Frankfurt, 26.03.2024 – Im Rahmen des gerichtlichen Erörterungs- und Abstimmungstermins nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen („StaRUG“) haben die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen (in Höhe von 225 Mio. Euro) der Branicks Group AG („Gesellschaft“), ISIN: DE000A1X3XX4, heute mit 96% für den Restrukturierungsplan gestimmt und diesen angenommen. Das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Restrukturierungsplan im Anschluss gerichtlich bestätigt. Damit konnte das vom Vorstand verfolgte Ziel einer einheitlichen Verlängerung der betreffenden Schuldscheindarlehen auf den 30. Juni 2025 erreicht werden.

Darüber hinaus wurde mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 bei nahezu unveränderten Konditionen vereinbart.

Basis beider Übereinkünfte mit den Darlehensgebern ist die von der Gesellschaft für den Zeitraum bis Ende 2026 erstellte Unternehmensplanung, deren Plausibilität durch einen Independent Business Review von FTI-Andersch bestätigt wurde. Damit ist eine stabile Finanzierung der Gesellschaft nachhaltig gesichert. Der Vorstand wird auf dieser Basis seine Strategie zur Wertgenerierung und Effizienzsteigerung im Rahmen des operativen Geschäfts weiterverfolgen.

Der Aufsichtsrat wird voraussichtlich bis Mitte April 2024 aus dem Kreis seiner Mitglieder einen neuen Vorsitzenden wählen; der derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende Herr Prof. Dr. Gerhard Schmidt wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören sowie Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG und BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG bleiben.

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EQS News ID: 1867805

 
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1867805  26.03.2024 CET/CEST

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