DGAP-News: PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Morgan Stanley Infrastructure Partners

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Übernahmeangebot

PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Morgan Stanley Infrastructure Partners

10.10.2019 / 08:47

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Corporate News

PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Morgan Stanley Infrastructure Partners

Übernahmeangebot zum Preis von 4,00 Euro je PNE-Aktie in bar

– Attraktive Prämie von bis zu circa 31 Prozent

– Umfangreiche Zusagen für Mitarbeiter und bestehende Geschäftsbereiche

– Scale-Up Strategie wird voll umfänglich unterstützt

– Beschleunigte Umsetzung nächster Strategieschritte

Cuxhaven, 10. Oktober 2019. Nach intensiven Gesprächen hat der Vorstand der PNE AG heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Investorenvereinbarung mit der Photon Management GmbH („Bieterin“), eine indirekte hundertprozentige Tochtergesellschaft von Fonds, die von der Morgan Stanley Infrastructure Inc. verwaltet und beraten werden und Teil von Morgan Stanleys globaler privater Infrastrukturinvestitionsplattform Morgan Stanley Infrastructure Partners („MSIP“) sind, unterzeichnet, wonach die Bieterin heute die Absicht zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots zu einem Preis von 4,00 Euro je PNE-Aktie in bar veröffentlicht hat. Die Investorenvereinbarung enthält die Voraussetzungen und Bedingungen einer strategischen Beteiligung der Bieterin an der PNE AG einschließlich von Zusagen für Mitarbeiter und bestehende Geschäftsbereiche sowie der starken Unterstützung der Unternehmensstrategie, auch in finanzieller Hinsicht.

Eigenkapital mit rund 300 Mio. Euro bewertet
Der von der Bieterin gegenüber PNE AG kommunizierte Angebotspreis entspricht einer Prämie von circa 31 Prozent auf den unbeeinflussten Aktienschlusskurs vom 26. August 2019 (3,05 Euro), dem Kurs vor Veröffentlichung der Ad-hoc-Mitteilung bezüglich der erstmaligen Bestätigung von Gesprächen der Gesellschaft mit MSIP, und einer Prämie von circa 21 Prozent auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten drei Monate (per 9. Oktober: 3,30 Euro). Das bewertet die PNE AG mit einem Eigenkapitalwert von rund 300 Mio. Euro. Das Angebot wird eine Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie und weitere marktübliche Angebotsbedingungen vorsehen. Die Annahmeschwelle beinhaltet nicht die eigenen Aktien der PNE AG.

Nach eingehender Prüfung des Transaktionsangebots sind Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG zu der Einschätzung gelangt, dass es im wohlverstandenen Unternehmensinteresse sowie im Interesse der Aktionärinnen und Aktionäre und der weiteren Stakeholder der PNE AG liegt, das Angebot der Bieterin zu unterstützen.

„Äußerst professioneller und weitsichtiger Partner“
Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Wir haben MSIP in den Gesprächen als äußerst professionellen und weitsichtiger Partner kennengelernt. Das starke Bekenntnis zu unserem langfristig angelegten Geschäftsmodell und insbesondere zu unserer Strategie ,Scale Up‘ sowie zu unseren Mitarbeitern und den bestehenden Geschäftsbereichen haben uns überzeugt. Nicht zuletzt begrüßen wir auch die gebotene attraktive Prämie für unsere Aktionäre. Deswegen unterstützen wir vorbehaltlich der sorgfältigen Prüfung der Angebotsunterlage das Angebot von MSIP.“

Nach Vollzug des Angebots wird von den Parteien bei Erreichen einer Beteiligungsquote von mehr als 50 Prozent ein Widerruf der Zulassung der PNE-Aktien zum Handel im regulierten Markt in Übereinstimmung mit den Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) und des Börsengesetzes (BörsG) angestrebt.

Als international tätiger Windkraft-Pionier und einer der erfahrensten Windkraft-Projektierer entwickelt sich die PNE-Gruppe entsprechend der Strategie ,Scale Up‘ weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Die strategische Ausrichtung der PNE AG umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien sowie die Veredelung von Strom. Mittels ,Scale Up‘ sollen die Erträge steigen und sich verstetigen. Durch eine signifikante Erhöhung des Service-Anteils und eine noch stärkere Diversifizierung im Projektgeschäft wird sich das Risikoprofil der Gesellschaft nachhaltig verbessern. In der unterzeichneten Investorenvereinbarung hat MSIP ein starkes Bekenntnis zu dieser Strategie ausgedrückt und unterstützt diese, auch in finanzieller Hinsicht. Mit dem Vorstand der PNE AG will MSIP die Umsetzung dieser Strategie weiter vorantreiben und beschleunigen. Darüber hinaus hat MSIP umfangreiche Zusagen für Mitarbeiter und bestehende Geschäftsbereiche gegeben.

„Angebot verspricht nachhaltig stabile und positive Unternehmensperspektive“
Per Hornung Pedersen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der PNE AG: „Wir begrüßen das Angebot von MISP und sind überzeugt davon, dass es einen fairen und angemessenen Wert für die Aktionäre bietet. Darüber hinaus verspricht das Angebot dem Unternehmen und seinen weiteren Stakeholdern eine nachhaltig stabile und positive Perspektive sowie führende Stellung in einem Zukunftsmarkt.“

Die Angebotsunterlage wird gemäß den Vorgaben des WpÜG von der Bieterin nach Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden auch die Angebotsunterlage nach ihrer Veröffentlichung sorgfältig prüfen und gemäß § 27 WpÜG eine begründete Stellungnahme abgeben. Aus heutiger Sicht gehen Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG davon aus, dass beide Gremien den Aktionärinnen und Aktionären die Annahme des Angebots empfehlen werden.

In der Transaktion wird die PNE AG durch PricewaterhouseCoopers (PwC) und Latham & Watkins unterstützt.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie werden zukünftig Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes sein. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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DGAP-Adhoc: PNE AG: PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von MSIP

DGAP-Ad-hoc: PNE AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

PNE AG: PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von MSIP

10.10.2019 / 08:43 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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PNE AG: PNE AG schließt Investorenvereinbarung ab und unterstützt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von MSIP
Cuxhaven, 10. Oktober 2019. Nach umfangreichen Gesprächen hat der Vorstand der PNE AG heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Investorenvereinbarung mit der Photon Management GmbH („Bieterin“), einer indirekten hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Fonds, die von der Morgan Stanley Infrastructure Inc. verwaltet und beraten werden und Teil von Morgan Stanleys globaler privater Infrastrukturinvestitionsplattform Morgan Stanley Infrastructure Partners („MSIP“) sind, unterzeichnet, wonach die Bieterin heute die Absicht zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots zu einem Preis von 4,00 Euro je PNE-Aktie in bar veröffentlicht. Zugleich hat die PNE AG das bestehende Stillhalteabkommen mit MSIP aufgehoben, das MSIP bislang untersagt hatte, ohne Zustimmung der PNE AG Aktien der PNE AG zu erwerben. Die Investorenvereinbarung enthält die Voraussetzungen und Bedingungen einer strategischen Beteiligung der Bieterin an der PNE AG einschließlich von Schutzzusagen für Mitarbeiter und wesentliche Unternehmensteile sowie der starken Unterstützung der Unternehmensstrategie, auch in finanzieller Hinsicht.
Der von der Bieterin gegenüber PNE AG kommunizierte Angebotspreis entspricht einer Prämie von circa 31 Prozent auf den unbeeinflussten Aktienschlusskurs vom 26. August 2019 und einer Prämie von circa 21 Prozent auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten drei Monate. Das Angebot der Bieterin bewertet die PNE AG mit einem Eigenkapitalwert von rund 300 Millionen Euro. Das Angebot wird eine Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus einer Aktie und weitere marktübliche Angebotsbedingungen vorsehen. Die Annahmeschwelle beinhaltet nicht die eigenen Aktien der PNE AG.
Nach Vollzug des Angebots wird von den Parteien bei Erreichen einer Beteiligungsquote von mehr als 50 Prozent ein Widerruf der Zulassung der PNE-Aktien zum Handel im regulierten Markt in Übereinstimmung mit den Regelungen des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) und des Börsengesetzes (BörsG) angestrebt.
Nach eingehender Prüfung des Transaktionsangebots sind Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG zu der Einschätzung gelangt, dass es im wohlverstandenen Unternehmensinteresse sowie im Interesse der Aktionärinnen und Aktionäre und der weiteren Stakeholder der PNE AG liegt, das Angebot der Bieterin zu unterstützen.
Die Angebotsunterlage wird gemäß den Vorgaben des WpÜG von der Bieterin nach Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Vorstand und Aufsichtsrat werden auch die Angebotsunterlage nach ihrer Veröffentlichung sorgfältig prüfen und gemäß § 27 WpÜG eine begründete Stellungnahme abgeben. Aus heutiger Sicht gehen Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG davon aus, dass beide Gremien den Aktionärinnen und Aktionären die Annahme des Angebots empfehlen werden.

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DGAP-News: DIC Asset verkauft zwei Objekte für rund 71 Mio. Euro aus dem Institutional Business nach erfolgreichem aktivem Immobilienmanagement

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

DIC Asset verkauft zwei Objekte für rund 71 Mio. Euro aus dem Institutional Business nach erfolgreichem aktivem Immobilienmanagement

10.10.2019 / 08:00

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Presseinformation

DIC Asset verkauft zwei Objekte für rund 71 Mio. Euro aus dem Institutional Business nach erfolgreichem aktivem Immobilienmanagement

  • „Kontor II“ in Leipzig und „Schiller 27“ in Frankfurt verkauft
  • Verkaufsvolumen 2019 steigt auf rund 131 Mio. Euro

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat im dritten Quartal 2019 im Segment Institutional Business über ihre Tochtergesellschaft GEG German Estate Group weitere Verkäufe aus den aufgelegten Spezialfonds in Höhe von rund 71 Mio. Euro beurkundet. Dadurch steigt das Verkaufsvolumen über alle Segmente auf rund 131 Mio. Euro.

„Die Verkäufe stehen im Einklang mit der Anlagestrategie unserer Spezialfonds und wurden innerhalb des geplanten Zeitraums durchgeführt. Während der letzten Jahre haben wir durch aktives Assetmanagement und attraktive Vermietungen den Wert der Immobilien deutlich gesteigert. Diese Werte konnten jetzt durch den Verkauf realisiert werden.“, kommentiert Johannes von Mutius, Vorstand Investments der DIC Asset AG, die Verkäufe.

Aus dem Portfolio des Spezialfonds DIC Office Balance I wurde die vollvermietete Immobilie „Kontor II“ in Leipzig an KGAL Investment Management verkauft. Der im Jahr 2007 modernisierte Bürokomplex verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 16.800 qm und ist sehr gut angebunden. Das Objekt befindet sich in zentraler Lage im Graphischen Viertel in der Nähe des Universitätsklinikums Leipzig.

Das vollvermietete Objekt „Schiller 27“ in der Schillerstraße in Frankfurt am Main wurde aus dem Portfolio des Fonds DIC Office Balance II an die UBS Asset Management verkauft. Die rund 3.000 qm umfassende Immobilie ist v.a. an die Hauptmieter ODDO Seydler Bank AG und Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) vermietet. Das Mixed-Use-Objekt mit Büro- und Gewerbeflächen befindet sich in fußläufiger Entfernung zur Frankfurter Wertpapierbörse und ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut zu erreichen.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 175 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,1 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,3 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@dic-asset.de


10.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
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Fax: +49 69 9454858-9399
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ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9
WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 887983

 
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887983  10.10.2019 

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DGAP-News: Ekosem-Agrar AG erzielt Periodenergebnis von 23,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2019

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

Ekosem-Agrar AG erzielt Periodenergebnis von 23,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2019

30.09.2019 / 10:00

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Ekosem-Agrar AG erzielt Periodenergebnis von 23,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2019
 

  • Betriebsleistung steigt um 65 % auf 267,1 Mio. Euro
  • Umsatzerlöse bei 156,8 Mio. Euro (Vj. 96,6 Mio. Euro; +62 %)
  • EBITDA auf 88,4 Mio. Euro nahezu verdoppelt (Vj. 45,0 Mio. Euro)

Walldorf, 30. September 2019 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe Ekoniva, hat ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten 2019 um 62 % auf 156,8 Mio. Euro gesteigert (Vj. 96,6 Mio. Euro). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich die Milchleistung mit einem Anstieg von 68 % auf 352.000 Tonnen Rohmilch ebenfalls deutlich. Mit einem Umsatzanteil von 71 % bzw. 111,5 Mio. Euro (Vj. 62,0 Mio. Euro) bleibt der Verkauf von Rohmilch weiterhin die wichtigste Einnahmequelle der Unternehmensgruppe. Der Bereich Milchverarbeitung erreichte einen Umsatz von 17,6 Mio. Euro (Vj. 12,5 Mio. Euro) und trug damit mit 11 % zum Gesamtumsatz bei. Die Erlöse aus dem Bereich Ackerbau kamen auf 13,8 Mio. Euro (Vj. 11,1 Mio. Euro), entsprechend 9 % des Gesamtumsatzes. Der Umsatz mit Vieh- und Tierprodukten (Verkauf von Zuchtfärsen, Schlachtkühen und Mastbullen) belief sich auf 8,7 Mio. Euro (Vj. 9,9 Mio. Euro).

Die Gesamtherde in der Milchproduktion wurde im Rahmen des weiteren Ausbaus der Rohmilchproduktion im ersten Halbjahr 2019 von 133.060 auf 159.200 Rinder erweitert, die Milchkuhherde vergrößerte sich von ca. 63.100 auf rund 80.500 Tiere. Die tägliche Milchleistung stieg um 30 % von 1.650 Tonnen am 31. Dezember 2018 auf 2.150 Tonnen am 30. Juni 2019. Zum Stichtag kontrollierte die Gruppe eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 579.000 Hektar (31.12.2018: ca. 504.000 Hektar).

Stefan Dürr, Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „Unser operatives Geschäft hat sich in den ersten sechs Monaten 2019 weiter positiv entwickelt und wir haben wichtige Schritte im Ausbau unseres integrierten Geschäftsmodells gemacht. In der Milchproduktion haben wir im laufenden Jahr bereits acht neue Milchviehanlagen eröffnet und in der Milchverarbeitung unser Vertriebsnetz auf mittlerweile über 2.000 Verkaufsstellen erweitert. Ein ebenso wichtiger Meilenstein war die Erschließung der Region Leningrad im ersten Halbjahr und damit die Erweiterung unseres Tätigkeitsbereichs auf mittlerweile neun regionale Standorte.“

Die diesjährige Ernte ist aufgrund der guten Witterungsbedingungen bisher sehr zufriedenstellend ausgefallen und auch die Ernteerwartungen für die späteren Kulturen sind sehr positiv. Besonders bei Silo- und Körnermais wurde eine Rekordernte mit sehr hoher Qualität erzielt, sodass eine gute Futtergrundlage für eine hohe Milchleistung im nächsten Jahr zur Verfügung steht. Während sich die Preise für Sonnenblumen und Soja auf einem sehr niedrigen Niveau befinden, liegen die Mais- und Weizenpreise auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Insgesamt zieht der Vorstand für die diesjährige Erntesaison daher ein positives Zwischenfazit.

Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich der Wert- und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten und sonstige betriebliche Erträge) erhöhte sich im ersten Halbjahr 2019 deutlich um 65 % auf 267,1 Mio. Euro (Vj. 162,2 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg trotz erhöhter Aufwendungen für Personal und Material im Rahmen des Expansionskurses signifikant um 96 % auf 88,4 Mio. Euro (Vj. 45,0 Mio. Euro). Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 33,1 %. Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 56,6 Mio. Euro ebenfalls deutlich über dem Wert der Vorjahresperiode (26,9 Mio. Euro), die EBIT-Marge belief sich auf 21,2 %. Das Nettoergebnis erhöhte sich im Berichtszeitraum stark auf 23,2 Mio. Euro (Vj. 1,8 Mio. Euro).

Der Anstieg der Bilanzsumme zum 30. Juni 2019 auf 1,9 Mrd. Euro (31. Dezember 2018: 1,4 Mrd. Euro) liegt vor allem im deutlichen Ausbau der Rohmilchproduktion mit acht neueröffneten und sieben im Bau befindlichen modernen Milchviehanlagen in 2019 sowie in saisonalen Effekten begründet. Die Finanzverbindlichkeiten inklusive Leasingverbindlichkeiten beliefen sich auf 1,1 Mrd. Euro (31.12.2018: 844,8 Mio. Euro). Das Eigenkapital stieg aufgrund des positiven Nettoergebnisses sowie Währungseffekten von 174,3 Mio. Euro auf 231,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 12,1 % (31.12.2018: 12,9 %).

Basierend auf der derzeitigen Entwicklung des Konzerns geht der Vorstand von einem Anstieg der Milchkuhherde bis zum Jahresende auf ca. 100.000 Tiere sowie einen Anstieg der produzierten Rohmilch auf rund 800.000 Tonnen für das Gesamtjahr aus. Beim Umsatz erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr bis zu 400 Mio. Euro.

Der Halbjahresbericht 2019 ist auf der Unternehmenswebsite unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/ veröffentlicht.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von über 165.000 Rindern in der Milchproduktion (davon rund 85.800 Milchkühe) und einer Milchleistung von ca. 2.150 Tonnen Rohmilch pro Tag zum 31. August 2019 ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 590.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit über 13.000 Mitarbeitern in neun Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2018 eine Betriebsleistung von 377 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 116 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

Adrian Schairer // T: +49 (0) 6227 3585 936 // E: ir@ekosem-agrar.de

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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Unternehmen: Ekosem-Agrar AG
Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)6227 358 59 33
Fax: +49 (0)6227 358 59 18
E-Mail: info@ekosem-agrar.de
Internet: www.ekosem-agrar.de
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

882223  30.09.2019 

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DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: Wechsel im Vorsitz des Board of Directors

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.

/ Schlagwort(e): Personalie

SAF-HOLLAND S.A.: Wechsel im Vorsitz des Board of Directors

26.09.2019 / 10:29

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Corporate News

SAF-HOLLAND: Wechsel im Vorsitz des Board of Directors

 

– Martina Merz legt den Vorsitz im Bord of Directors nieder
 

– Bisheriger Stellvertreter Dr. Martin Kleinschmitt übernimmt die Amtsführung
 

– Martina Merz bleibt weiterhin Mitglied des Aufsichtsgremiums

 

Luxemburg, 26. September 2019. Dr. Martin Kleinschmitt, seit März 2013 Mitglied des Board of Directors der SAF-HOLLAND S.A., seit April 2017 dessen stellvertretender Vorsitzender, übernimmt in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsgremiums die Aufgaben von Martina Merz, die den Vorsitz aus persönlichen Gründen niederlegt hat, dem Unternehmen aber weiterhin als Mitglied des Board of Directors erhalten bleibt.
 

Dr. Kleinschmitt ist Bankkaufmann und Jurist. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Berlin und promovierte anschließend an der Freien Universität Berlin. Zwischen 1991 und 2000 fungierte er in verschiedenen Managementfunktionen bei der Herlitz AG und Herlitz Falkenhöh AG, zuletzt als Vorstand für Finanzen und Personal der Herlitz AG. Seit 2001 ist er Partner der international tätigen Wirtschaftskanzlei Noerr LLP und Vorstand der Noerr Consulting AG. Er arbeitet dort als Berater und Interim Manager in den Bereichen Corporate Finance und Restrukturierung.

 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de
 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND S.A. beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

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880537  26.09.2019 

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DGAP-News: DIC Asset AG: Vollvermietung im ‚Schillerportal‘ in Frankfurt am Main erreicht

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

DIC Asset AG: Vollvermietung im ‚Schillerportal‘ in Frankfurt am Main erreicht

24.09.2019 / 09:54

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Presseinformation

DIC Asset AG: Vollvermietung im „Schillerportal“ in Frankfurt am Main erreicht

  • Rund 4.700 qm moderne Büroflächen an Anbieter flexibler Büroräume WeWork vermietet
  • Deutliche Erhöhung des WALT und vollständige Beseitigung des Leerstands im Objekt nach vorheriger Kernsanierung

Frankfurt am Main, 24. September 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat über ihre Tochtergesellschaft GEG German Estate Group die Vollvermietung des Objekts „Schillerportal“ nahe der Frankfurter Wertpapierbörse erzielt. Die Immobilie mit einer vermietbaren Fläche von rund 8.600 qm befindet sich in einem GEG-Individualfonds für einen internationalen institutionellen Investor (Segment Institutional Business) und war vor Abschluss der Vermietung nur zu etwa 45% belegt. Die gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WALT) des Objekts erhöht sich durch den Einzug von WeWork deutlich.

Das sechsgeschossige Gebäude-Ensemble zwischen Schillerstraße und Taubenstraße im Norden der Frankfurter Innenstadt besteht aus einem denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahre 1913 und einem neueren Bürogebäude, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Eine Kernsanierung beider Gebäudeteile erfolgte zuletzt im Jahr 2019. Die zentral gelegenen Büroflächen genügen nun höchsten technischen Standards und zeichnen sich durch hochwertige und komfortable Ausstattung aus.

Der Mietvertrag wurde durch Colliers Frankfurt vermittelt.

„Wir freuen uns über den langjährigen Mietvertrag mit WeWork in diesem repräsentativen Innenstadt-Objekt, das sich durch seine erstklassige Lage auszeichnet und somit beste Arbeitsbedingungen für flexibles Arbeiten bietet. ,Flexible Office‘ hat sich in den Innenstädten als Nutzungskonzept etabliert und füllt eine attraktive Nische in der modernen Arbeitswelt“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG, den erfolgreichen Abschluss der Vermietung.“

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 175 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,1 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,3 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
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EQS News ID: 878637

 
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878637  24.09.2019 

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DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.

/ Schlagwort(e): Prognoseänderung

SAF-HOLLAND S.A.: Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst

23.09.2019 / 21:01

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


 

Corporate News

SAF-HOLLAND: Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst
 

Entwicklung des Konzernumsatzes (angepasst): 0 Prozent bis minus 3 Prozent
 

– Bereinigte EBIT-Marge (angepasst): 6,0 Prozent bis 6,5 Prozent
 

– Maßnahmen zur Stabilisierung des operativen Ergebnisses eingeleitet
 

– Umsetzung des Programm FORWARD verläuft planmäßig
 

Luxemburg, 23. September 2019. Das Group Management Board der SAF-HOLLAND S.A., einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, hat den bisherigen Geschäftsverlauf und die branchenspezifischen Rahmenbedingungen eingehend analysiert und den Forecast für das Gesamtjahr 2019 angepasst.
 

Die Analyseergebnisse zeigen eine deutliche Abweichung gegenüber den entsprechenden Planzahlen. Ursächlich hierfür sind die sich weiter eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere in Europa, China und Indien, die anhaltenden weltweiten Handelsauseinandersetzungen und die damit verbundene Marktentwicklung für Trucks und Trailer. Das im Zeitraum Januar bis August 2019 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum deutlich verbesserte Ergebnis der Region Amerika konnte die niedrigeren Ergebnisbeiträge der sonstigen Regionen nur noch leicht kompensieren.
 

Mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale und unter Abwägung der Chancen- und Risikopotentiale erwartet das Group Management Board, dass sich der Negativtrend der letzten Monate bis zum Jahresende fortsetzen wird. Zusätzlich ist nach Abschluss eines vollumfänglichen Reviews der Aktivitäten in China und weiteren Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge des Werksanlaufs in Yangzhou mit zusätzlichen Impairmentabschreibungen auf Forderungen und Warenbestände zu rechnen.
 

Vor diesem Hintergrund rechnet SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2019 nunmehr mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 1.260 Mio. Euro bis 1.300 Mio. Euro (Vorjahr 1.301 Mio. Euro). Dies entspräche einer Veränderungsrate von 0 Prozent bis minus 3 Prozent (bisherige Erwartung: Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge sollte nach Einschätzung des Group Management Board im Gesamtjahr nunmehr in einer Bandbreite von 6,0 Prozent bis 6,5 Prozent liegen (bisherige Erwartung: um die Mitte der Bandbreite von 7 Prozent bis 8 Prozent).
 

Das Investitionsvolumen wird ebenfalls geringer ausfallen und zwischen 58 Mio. Euro und 63 Mio. Euro (bisherige Erwartung: 68 Mio. Euro bis 70 Mio. Euro) betragen. Die vierte Zielgröße, das Net Working Capital im Verhältnis zum Konzernumsatz, erwartet SAF-HOLLAND in einer Bandbreite von 13 Prozent bis 14 Prozent (bisherige Erwartung: 13 Prozent).
 

„Unser Marktumfeld hat sich im August weiter deutlich eingetrübt“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND. „Als Konsequenz aus dieser im zweiten Quartal begonnenen Entwicklung hat das Group Management Board beschlossen, die Kostendisziplin deutlich zu erhöhen sowie Instrumente zur kurzfristigen Arbeitszeitflexibilisierung zu nutzen, um das operative Ergebnis zu stabilisieren. Zudem werden die eingeleiteten Projekte zur Effizienzsteigerung (Operational Excellence) sowie die Optimierung des Produktionsnetzwerkes konsequent umgesetzt.“
 

Dr. Heiden, CFO der SAF-HOLLAND, ergänzt: „Wir befinden uns mit dem Programm FORWARD, welches der Optimierung der Produktions- und Lieferketten, des Produktportfolios, des Aftermarketgeschäfts sowie des Materialeinkaufs des nordamerikanischen Werksverbunds dient, voll im Plan. Zuversichtlich stimmt mich auch die Konsolidierung der chinesischen Standorte in das Greenfield-Projekt Yangzhou. Darüber hinaus werden wir unsere Anstrengungen zur Verbesserung des operativen Free Cashflow nochmals intensivieren.“
 

In Anbetracht der aufgezeigten Entwicklung kann auch die Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2020 nicht mehr aufrechterhalten werden. Es ist geplant, die Guidance für das kommende Geschäftsjahr mit der Veröffentlichung der endgültigen Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 bekannt zu geben.
 

SAF-HOLLAND veröffentlicht ihre Quartalsmitteilung zum 3. Quartal 2019 am 7. November 2019.

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Mehr als 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND S.A. beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND S.A. plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

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878465  23.09.2019 

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DGAP-Adhoc: SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND S.A. passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

DGAP-Ad-hoc: SAF-HOLLAND S.A. / Schlagwort(e): Prognoseänderung

SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND S.A. passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

23.09.2019 / 20:59 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND S.A. passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an
 

Luxemburg, 23. September 2019. Die SAF-HOLLAND S.A. („SAF-HOLLAND„) hat heute die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019 angepasst.
 

SAF-HOLLAND rechnet für das Geschäftsjahr 2019 nunmehr mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 1.260 Mio. Euro bis 1.300 Mio. Euro (Vorjahr 1.301 Mio. Euro). Dies entspräche einer Veränderungsrate von 0 Prozent bis minus 3 Prozent (bisherige Erwartung: Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent). Hinsichtlich der bereinigten EBIT-Marge rechnet SAF-HOLLAND im laufenden Gesamtjahr nunmehr mit einer Bandbreite von 6,0 Prozent bis 6,5 Prozent (bisherige Erwartung: um die Mitte der Bandbreite von 7 Prozent bis 8 Prozent).
 

Zudem geht SAF-HOLLAND davon aus, dass das Investitionsvolumen ebenfalls geringer ausfallen und voraussichtlich zwischen 58 Mio. Euro und 63 Mio. Euro (bisherige Erwartung: 68 Mio. Euro bis 70 Mio. Euro) liegen wird. Für die vierte Zielgröße, das Net Working Capital im Verhältnis zum Konzernumsatz, erwartet SAF-HOLLAND eine Bandbreite von 13 bis 14 Prozent (bisherige Erwartung: 13 Prozent).
 

Die Prognoseanpassung ist insbesondere auf die schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere in Europa, China und Indien, die anhaltenden weltweiten Handelsauseinandersetzungen und die damit verbundene Marktentwicklung für Trucks und Trailer zurückzuführen. Das im Zeitraum Januar bis August 2019 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum deutlich verbesserte Ergebnis der Region Amerika konnte die niedrigeren Ergebnisbeiträge der sonstigen Regionen nur noch leicht kompensieren.
 

Mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale und unter Abwägung der Chancen- und Risikopotentiale erwartet SAF-HOLLAND, dass sich der Negativtrend der letzten Monate bis zum Jahresende fortsetzen wird. Zusätzlich ist nach Abschluss eines vollumfänglichen Reviews der Aktivitäten in China und weiteren Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge des Werksanlaufs in Yangzhou mit zusätzlichen Impairmentabschreibungen auf Forderungen und Warenbestände zu rechnen.
 

In Anbetracht der aufgezeigten Entwicklung kann auch die Konzernprognose für das Geschäftsjahr 2020 nicht mehr aufrechterhalten werden. Es ist geplant, die Guidance für das kommende Geschäftsjahr mit der Veröffentlichung der endgültigen Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2019 bekannt zu geben.

Kontakt:
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Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

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michael.schickling@safholland.de


23.09.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Unternehmen: SAF-HOLLAND S.A.
68-70, boulevard de la Pétrusse
L-2320 Luxemburg
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Telefon: +49 6095 301 – 0
Fax: +49 6095 301 – 260
E-Mail: ir@safholland.de
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ISIN: LU0307018795
WKN: A0MU70
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EQS News ID: 878463

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

878463  23.09.2019 CET/CEST

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG vereinbart Zusammenschluss mit ADO Group Ltd. (ADO Group) und den Erwerb aller Anteile an ADO Group für rund EUR 708 Mio. – ADLER hält nach der Transaktion 33% der Aktien der ADO Properties S.A. (ADO Properties)

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

ADLER Real Estate AG vereinbart Zusammenschluss mit ADO Group Ltd. (ADO Group) und den Erwerb aller Anteile an ADO Group für rund EUR 708 Mio. – ADLER hält nach der Transaktion 33% der Aktien der ADO Properties S.A. (ADO Properties)

23.09.2019 / 07:52

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Pressemitteilung

ADLER Real Estate (ADLER) vereinbart Zusammenschluss mit ADO Group Ltd. (ADO Group) und den Erwerb aller Anteile an ADO Group für rund EUR 708 Mio. – ADLER hält nach der Transaktion 33% der Aktien der ADO Properties S.A. (ADO Properties)

Die Transaktion schafft ein ausschließlich auf Deutschland fokussiertes Wohnimmobilienunternehmen mit einem GAV von EUR 9,4 Mrd.

– Kaufpreis reflektiert einen Abschlag von 15% gegenüber dem EPRA NAV von ADO Properties zum 30.06.2019 (unberücksichtigt bleibt dabei der erwartete Aufpreis, der im Rahmen des möglichen Verkaufs eines Immobilienportfolios, den ADO Properties am 16. September 2019 mitgeteilt hat, realisiert werden soll)

– Kaufpreis liegt bei rund EUR 708 Mio., Gesamtvolumen der Transaktion bei etwa EUR 970 Mio.1

– Finanzierung erfolgt über eine Kombination einer durch die Aktionäre von ADLER garantierten und gesicherten Bezugsrechtsemission, Barmitteln aus Veräußerungen von Objekten und Fremdkapital

– Bestätigung des Ratings „BB/stable outlook “ nach abgeschlossener Transaktion erwartet

– Erwartete Reduzierung des pro forma LTV von ADLER (1. Halbjahr 2019) bei Vollkonsolidierung auf rund 47% bzw. 58% bei anteilsmäßiger Konsolidierung (jeweils bei unterstelltem Abschluss der Veräußerung eines Immobilienportfolios wie von ADO Properties am 16. September 2019 mitgeteilt)

Berlin, 23. September 2019 – ADLER hat sich mit der in Israel ansässigen und dort börsennotierten ADO Group über den Ankauf aller Aktien geeinigt. ADO Group ist Aktionär der in Deutschland börsennotierten ADO Properties, einem Wohnimmobilienunternehmen mit einem GAV von rund EUR 4,4 Mrd. und einem auf den Standort Berlin konzentrierten, qualitativ hochwertigen Portfolio.

Die Transaktion wird zunächst durch einen Akquisitionskredit finanziert. Die Refinanzierung soll durch die Kombination einer Bezugsrechtsemission, den Verkaufserlösen für Objekte sowie Fremdkapital erfolgen. Die Bezugsrechtsemission ist durch einige Aktionäre von ADLER garantiert und mit einer sogenannten Backstop-Vereinbarung unterlegt. Danach werden diese Aktionäre auch alle weiteren, nicht ausgeübten Bezugsrechte zeichnen. Es wird erwartet, dass das Rating von „BB/stable outlook“ für ADLER mit Abschluss der Transaktion bestätigt wird. Mit der Akquisition wird ADLER zum Anteilseigner von ADO Properties mit einem Anteil von 33% am dividendenberechtigten Aktienkapital. Darüber hinaus trägt die Akquisition zu einer Verbesserung der wesentlichen Kennzahlen von ADLER auf Basis einer Vollkonsolidierung bei.

Tomas de Vargas Machuca, Co-CEO von ADLER sagt: „Der Erwerb erfolgt zu einem attraktiven Kaufpreis, der unterhalb des EPRA NAV der ADO Group liegt. Daraus folgt eine hochattraktive Transaktion im Hinblick auf den Quadratmeterpreis und ein beträchtlicher Abschlag gegenüber privat gehandelten Wohnportfolios in Berlin. Zudem bietet uns die Akquisition langfristige Chancen nachhaltigen Shareholder Value zu erwirtschaften.“

Maximilian Rienecker, Co-CEO von ADLER ergänzt: „Diese Transaktion stärkt unsere Bilanz und unsere GuV. Sie verbessert zudem unsere Kapitalstruktur und reduziert unseren Verschuldungsgrad auf der Basis einer Vollkonsolidierung. Vor diesem Hintergrund wird ADLER eine andere Dividendenpolitik für das laufende Geschäftsjahr prüfen.“

Das derzeitige Portfolio von ADLER bietet deutliches Verbesserungspotenzial, vornehmlich durch Renditekompression und Mietsteigerungen in B-Städten. Die Transaktion erweitert das Portfolio um qualitativ hochwertige Objekte in Berlin, von denen das Management ein langfristiges Potenzial für Mietsteigerungen und Wertzuwächse erwartet.

Durch die Transaktion wird ein auf Deutschland fokussiertes Wohnungsunternehmen mit einem vollkonsolidierten GAV von EUR 9,4 Mrd. geschaffen. Auf dieser Basis betragen die Nettomieteinnahmen EUR 366 Mio., der FFO I liegt zwischen EUR 130 Mio. und EUR 140 Mio.

Zusammenfassung der wichtigsten operativen und finanziellen Kennzahlen

Nach Abschluss der Transaktion wird ADO Properties auf Basis einer Vollkonsolidierung durch ADLER Group bilanziell ausgewiesen. Die dadurch entstehende positive Auswirkung auf die Kennzahlen von ADLER zeigt die folgende Tabelle, basierend auf den Halbjahreszahlen 2019:

 

ADLER

ADO
Properties

ADLER + ADO
Properties
Anteilsmäßige Konsolidierung
ADLER + ADO
Properties Voll-konsolidierung
PORTFOLIO        
Wert Portfolio (EUR) 5,0 Mrd. 4.4bn 6.5bn 9.4bn
Anzahl Wohneinheiten 58.095 23.627 n/m 81,722
Durchschnittsmiete Wohnen (EUR per qm) 5,54 6,96 5,73 5,99
Vermietungsgrad Wohnen (%) 93,6% 97,1% 94,1% 94,7%
Fair value pro qm Wohnen (EUR) c.1,137 c.2,660 c.1,338 c.1,617
FINANZZAHLEN        
Annualisierte Nettomieteinnahmen (EUR) rd. 254 Mio. rd. 112 Mio. rd. 291 Mio. rd. 366 Mio.
Annualisierter FFOI (EUR) rd. 83 Mio. rd. 67 Mio. rd. 90-95 Mio. rd. 130-140 Mio.
EBITDA-Marge (%) 66,8% 85,8% 69,2% 72,6%
Zinsdeckungsgrad ICR 2019E (x) 2.5x 3.6x n/m n/m
Fremdkapitalkosten (%) 2,1% 1,6% n/m n/m
LTV (%) rd. 59% rd. 38% rd. 57-59% rd. 47-49%

 

Die oben genannten LTV-Werte beeinhalten die erwarteten Effekte der Veräußerung eines Immobilienportfolios durch ADO Properties wie am 16. September 2019 mitgeteilt.
ADO Properties S.A.
ADO Properties ist ein auf Wohnimmobilien in Berlin spezialisiertes Unternehmen, das seit dem Jahr 2015 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert ist. Das Bruttoanlagevermögen beträgt von EUR 4,4 Mrd., wobei 86 Prozent des Portfolios dem Berliner Wohnungsmarkt zuzuordnen ist. Aktuell besitzt ADO Properties 23.627 Wohneinheiten mit einem GAV in Höhe von EUR 4,4 Mrd., einem Mietsteigerungspotenzial von 48% und einer Leerstandsquote von 2,9%.

Beabsichtigter Verkauf eines Immobilienportfolios
ADO Properties hat am 16. September 2019 bekannt gegeben, dass das Unternehmen in Gesprächen über etwa 5.800 Wohneinheiten nebst zugehörigen Geschäfts- und Parkflächen steht. Werden diese Gespräche erfolgreich abgeschlossen, wird sich der positive Effekt auf die Kennzahlen von ADLER weiter verstärken.

Im Zusammenhang mit dieser Transaktion agiert JPMorgan gegenüber ADLER als alleiniger Financial Advisor und ausschließlicher Partner für den Finanzierungskredit. Freshfields ist als deutscher Rechtsberater für M&A mandatiert. Freshfields Bruckhaus Deringer berät ADLER im deutschen Recht der Übernahmen und Fusionen, Gesellschaftsrecht und Fremdfinanzierung. Meitar Liquornik Geva Leshem Tal berät ADLER im israelischen Recht der Übernahmen und Fusionen, Arendt & Medernach im luxemburgischen Gesellschafts- und Wertpapierrecht. Norton Rose Fulbright berät ADLER in Rechtsfragen der Eigenkapitalfinanzierung.

– ENDE –

ADLER wird um 16:00 Uhr CET (15:00 GMT) zu Fragen der Transaktion eine Telefonkonferenz durchführen.
Einwahldaten werden auf der Internetseite von ADLER (www.adler-ag.com) spätestens 30 Minuten vor Beginn der Telefonkonferenz verfügbar sein.

Für weitere Informationen

Tina Kladnik
Head of Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Telephone: +49 30 39 80 18 123
t.kladnik@adler-ag.com]

Medienkontakt (Deutschland)
Feldhoff & Cie
Jürgen Herres
+4917660738682

Medienkontakt (International)
Bellier Financial
Emma Villiers
+44 (0) 7799 133387
Steve Hays
+31 (0) 652 310762
+31 (0)20 439 0901

 


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877809  23.09.2019 

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DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: Verschmelzungsvertrag zum Erwerb aller Anteile an der A.D.O. GROUP LTD für c. EUR 708 Mio. unterzeichnet; Transaktion führt zum Erwerb einer Beteiligung von 33% in ADO Properties S.A.

DGAP-Ad-hoc: ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

ADLER Real Estate AG: Verschmelzungsvertrag zum Erwerb aller Anteile an der A.D.O. GROUP LTD für c. EUR 708 Mio. unterzeichnet; Transaktion führt zum Erwerb einer Beteiligung von 33% in ADO Properties S.A.

23.09.2019 / 07:44 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 Marktmissbrauchsverordnung

 

ADLER Real Estate AG: Verschmelzungsvertrag zum Erwerb aller Anteile an der A.D.O. GROUP LTD für c. EUR 708 Mio. unterzeichnet; Transaktion führt zum Erwerb einer Beteiligung von 33% in ADO Properties S.A.

ADLER Real Estate AG („ADLER“) unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb von 100% der A.D.O. GROUP LTD („ADO Group“)

– Wesentliche Aktionäre, mit aggregiert 52% der Stimmrechte der ADO Group, haben bindende Verpflichtungen zur Zustimmung zur Verschmelzung abgegeben

– ADLER bietet allen ADO Group-Aktionären EUR 25,75 (ca. ILS (Neue Israelische Schekel) 100,00)[1] je Aktie an und damit insgesamt eine Gegenleistung von ca. EUR 708 Mio. (ca. ILS 2,75 Mrd.)

– ADLER wird infolge der Transaktion eine Beteiligung von ca. 33 % an der ADO Properties S.A. („ADO Properties“) erwerben

– Die Gegenleistung entspricht einem Abschlag von 15% auf ADO Properties‘ 2019 H1 EPRA NAV

– Finanzierung erfolgt durch eine Kombination aus einer geplanten Bezugsrechtskapitalerhöhung, zu deren vollständiger Übernahme sich existierende ADLER-Aktionäre bereits verpflichtet haben, Erträgen aus dem Verkauf von Wohnentwicklungsprojekten und einer Fremdfinanzierung

– Bestätigung des BB Rating nach Vollzug der Transaktion erwartet

– Transaktion wird ADLER’s pro forma H1 LTV auf ca. 47% auf vollkonsolidierter Basis reduzieren unter der Annahme des von ADO Properties am 16. September 2019 angekündigten Verkaufs eines Immobilienportfolios

Berlin, 23. September 2019. Die ADLER Real Estate AG („ADLER“) hat heute gemeinsam mit ihrer zu diesem Zweck erworbenen Tochtergesellschaft LI Lorgen Ltd. („Merger Sub“) einen Vertrag über die Verschmelzung (reverse triangular merger) mit der A.D.O. GROUP LTD („ADO Group“) abgeschlossen, einer nach israelischem Recht organisierten Aktiengesellschaft, deren Aktien an der Tel Aviv Stock Exchange (TASE), Israel gehandelt werden (ISIN IL000505050161), der mit ca. 38% größten Aktionärin der ADO Properties S.A. („ADO Properties“), einer nach luxemburgischem Recht organisierten Aktiengesellschaft, deren Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden (ISIN LU1250154413).

Einige Großaktionäre der ADO Group, die zusammengerechnet 52% der Stimmrechte an ADO Group halten, haben mit der ADLER bindende Vereinbarungen abgeschlossen, in der abzuhaltenden Hauptversammlung der ADO Group der Verschmelzung zuzustimmen.

Das wichtigste Asset von ADO Group ist die ca. 38% Beteiligung an der ADO Properties, einer Berliner Wohnimmobiliengesellschaft mit einem Immobilienportfolio mit einem Bruttovermögenswert (gross asset value, GAV) von EUR 4,4 Mrd. (H1 2019).

Die vereinbarte Gegenleistung beträgt ca. EUR 708 Mio. bzw. EUR 25,75 je Aktie (ca. ILS 100,00 pro Aktie)[2], was einem Abschlag von ca. 15% gegenüber ADO Properties EPRA NAV entspricht (ohne Berücksichtigung des von ADO Properties angekündigten Verkaufs eines Immobilienportfolios mit einer Prämie zum NAV).

Anfänglich wird die Transaktion durch eine Akquisitionsfinanzierung finanziert. ADLER beabsichtigt, diese Anfang 2020 zurückzuzahlen durch eine Kombination aus einer geplanten Bezugsrechtskapitalerhöhung, zu deren vollständiger Übernahme sich ADLER Aktionäre verpflichtet haben, Erträgen aus dem Verkauf eines Wohnentwicklungsprojektes und weiteren Fremdverbindlichkeiten. Es wird erwartet, dass der stabile BB Rating Ausblick für ADLER nach Vollzug der Transaktion bestätigt wird.

Der Vollzug der Verschmelzung, der im Dezember 2019 erwartet wird, steht unter dem Vorbehalt eines Mehrheitsbeschlusses der ADO Group-Hauptversammlung, der Bedingung, dass ADO Group unmittelbar vor Vollzug nicht mehr als 33% der Aktien der ADO Properties hält (damit bei Vollzug der Verschmelzung keine Pflicht für ADLER zur Abgabe eines öffentlichen Übernahmeangebots zum Erwerb sämtlicher ausstehender Aktien der ADO Properties ausgelöst wird), sowie unter dem Vorbehalt der Genehmigung der zuständigen Fusionskontrollbehörden und anderer üblicher und gesetzlicher Vollzugsbedingungen.

Ihr Kontakt für Rückfragen:

Tina Kladnik
Head of Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Telephone: +49 30 39 80 18 123
t.kladnik@adler-ag.com

Wichtige Information

Diese Ad-Hoc Mitteilung wurde durch die ADLER REAL ESTATE AG („ADLER“) allein für die Zwecke der Veröffentlichung einer Insiderinformation veröffentlicht Diese Mitteilung von ADLER ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Verkauf von Wertpapieren der A.D.O. GROUP LTD („ADO Group“). ADLER als Bieterin behält sich vor, in den Bedingungen und Bestimmungen des Merger Agreements von den hier dargestellten Eckdaten abzuweichen. Investoren und Inhabern von ADO Group-Aktien wird dringend empfohlen, das Merger Agreement sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem Merger stehenden Bekanntmachungen zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten. In Übereinstimmung mit israelischem Recht wird der Merger ausschließlich auf Basis der anwendbaren Bestimmungen des israelischen Rechts, insbesondere des Israeli Companies Law durchgeführt. Die Durchführung des Mergers nach den Bestimmungen anderer Rechtsordnungen als Israel erfolgt nicht und ist auch nicht beabsichtigt.

Diese Mitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung von ADLER oder ADO Group (zukunftsgerichtete Aussagen) enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft von ADLER oder ADO Group oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch ADLER unterzogen worden sind und sich später als nicht zutreffend herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Ad-hoc Mitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Ad-hoc Mitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen.

[1] ILS Beträge ermittelt auf Basis eines Wechselkurses von 3,8842 ILS/EUR.

[2] ILS Beträge ermittelt auf Basis eines Bloomberg Wechselkurses von 3,8842 NIS/EUR.


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