DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Erstes Halbjahr 2019: Wesentliche Kennzahlen durch Portfolio-Optimierung und Stärkung der Kapitalstruktur verbessert

DGAP-News: ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

ADLER Real Estate AG: Erstes Halbjahr 2019: Wesentliche Kennzahlen durch Portfolio-Optimierung und Stärkung der Kapitalstruktur verbessert

14.08.2019 / 07:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Erstes Halbjahr 2019:
Wesentliche Kennzahlen durch Portfolio-Optimierung und Stärkung der Kapitalstruktur verbessert

– FFO I steigt um 18.8 Prozent von EUR 35,1 Millionen auf EUR 41.7 Millionen – Nettomieteinnahmen nehmen im Like-for-like-Vergleich um 3.4 Prozent zu

– EPRA NAV je Aktie steigt um 7 Prozent auf EUR 22,23 gegenüber Jahresendwert 2018 (EUR 20,77)

– Erlöse aus Portfoliobereinigung in Höhe von EUR 500,9 Millionen – Rückführung von Verbindlichkeiten von rund EUR 260 Millionen

– EUR 400 Millionen schwere Bondemission senkt jährliche Zinsbelastung um EUR 12 Millionen – FFO-Prognose von EUR 80-85 Millionen auf EUR 83-86 Millionen angehoben

– LTV innerhalb eines Jahres um 8,8 Prozent auf 58,7 Prozent gesunken – klarer Fortschritt in Richtung Jahresendziel von ca. 55 Prozent

 

Berlin, 14 August 2019 – Das erste Halbjahr 2019 hat für die ADLER Real Estate AG einen erfolgreichen Verlauf genommen. Mit Erlösen aus der Portfoliobereinigung von mehr als einer halben Milliarde Euro, einer fortschreitenden Verbesserung der Kapitalstruktur durch die Ablösung von Altkrediten und Refinanzierungen zu attraktiven Konditionen hat das Unternehmen seine Planungen erfolgreich realisiert.

Portfolio-Maßnahmen
Im Berichtszeitraum hat das Unternehmen weiter darauf hingearbeitet, sich als ein ausschließlich auf Wohnimmobilien in Deutschland konzentriertes Immobilienunternehmen zu positionieren. Dazu wurden verschiedene Teile des Portfolios veräußert.

Verkäufe von Wohnimmobilien
Ende Dezember 2018 hatte ADLER den Verkauf von etwa 3.700 nicht zum Kerngeschäft gehörenden Wohneinheiten im Rahmen von zwei getrennten Transaktionen bekannt gegeben. Diese wurden im ersten Quartal 2019 umgesetzt. Die betroffenen Immobilien wiesen in Summe einen Bruttoimmobilienwert (GAV) von EUR 179,2 Millionen aus, was einem Aufschlag zum Buchwert von etwa drei Prozent entsprach.

Verkäufe von Einzelhandelsimmobilien
Im Rahmen zweier weiterer Transaktionen wurden 14 verschiedene Immobilien mit einem Bruttoimmobilienwert von EUR 321,7 Millionen veräußert. Das entspricht etwa 67 Prozent des gesamten Gewerbeportfolios der Brack Capital Properties N.V. (BCP), das mit der Übernahme im April 2018 erworben worden war.

Der erste Teil dieses Portfolios wurde Ende März 2019 verkauft, das Closing erfolgte im zweiten Quartal 2019. Diese Tranche umfasste drei Einzelhandelsimmobilien in Rostock, Celle

und Castrop-Rauxel mit einem GAV von EUR 180,6 Millionen und wurde mit einem Aufschlag von etwa 7,6 Prozent zum Buchwert des Eigenkapitals veräußert.

Die zweite Tranche wurde Ende Juni 2019 verkauft und beinhaltete 11 Einzelhandelsimmobilien mit einem GAV von EUR 141,1 Millionen, was einem Abschlag zum Buchwert von 8,8 Prozent entsprach.

Insgesamt belief sich der Wert der veräußerten Immobilien auf EUR 321,7 Millionen mit einem durchschnittlichen Abschlag zum Buchwert von etwa 2,3 Prozent. Für die verbleibenden Gewerbeimmobilien, die noch einen Wert von EUR 158,2 Millionen haben, liegen bereits verschiedene Interessensbekundungen von Immobilieninvestoren vor. Sie sollen im Verlauf der Jahre 2019 und 2020 verkauft werden.

Eigene Aktien zum Erwerb von Immobilien eingesetzt
Wie bereits im Juli 2019 mitgeteilt, hat ADLER Real Estate 980.000 eigene Aktien genutzt, um Teile des Kaufpreises für 72 Wohnungseinheiten in Potsdam und Berlin mit einem GAV von EUR 37 Millionen zu zahlen. Die eigenen Aktien wurden zu einem Kurs von 14,50 Euro je Aktie getauscht, was einem Aufschlag von 24,8 Prozent zum maßgeblichen Schlusskurs von EUR 12,00 entspricht. ADLER hält seitdem noch 1.603.232 eigene Aktien im Bestand.

Nettomieteinnahmen stiegen um 16,6 Prozent auf EUR 127.2 Millionen gegenüber Vorjahreszeitraum
Zum Ende des ersten Halbjahres 2019 umfasste das Gesamtportfolio der ADLER Real Estate 58.095 Wohneinheiten. Die Nettomieteinnahmen stiegen im Jahresvergleich um 16,6 Prozent auf EUR 127,2 Millionen. Die deutliche Steigerung ist auf operative Verbesserungen durch das Insourcing des Property und des Facility Managements sowie auf die Akquisition von BCP zurückzuführen. Dadurch haben sich alle wesentlichen Leistungskennzahlen verbessert. ADLER erreichte auf Basis einer Like-for-like-Betrachtung ein Wachstum der Nettomieteinnahmen um 3,4% und im Jahresvergleich eine Reduzierung der Leerstandsquote um 1,3 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Die monatliche Durchschnittsmiete stieg auf EUR 5,54 pro qm (H1 2018: EUR 5,40 pro qm).

Seit Anfang des Jahres ist die Leerstandsquote bezogen auf das Gesamtportfolio marginal auf 6,4 Prozent gestiegen. Dies war teilweise bedingt durch die saisonale Fluktuation und die Auswirkungen von Investitionsmaßnahmen. Zudem wurden im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements Maßnahmen ergriffen, um Mietrückstände zu reduzieren und solvente Folgemieter zu finden. Diese Schritte schaffen eine gute Basis für ein langfristiges Wachstum der Nettomieteinnahmen. Kurzfristige Effekte machen es aber wahrscheinlich nötig, das Ziel, die Leerstandsquote bis zum Ende des Jahres 2019 auf 5,0 Prozent zu senken, zeitlich zu verschieben. Daher wird vorsichtshalber die Prognose für die Leerstandsquote zum Jahresende auf 6 Prozent abgeändert.

FFO I steigt um 18,8 Prozent auf EUR 41,7 Millionen
Zum Ende des ersten Halbjahres 2019 belief sich der FFO I auf EUR 41,7 Millionen, was im Jahresvergleich einer Steigerung von 18,8 Prozent entspricht (H1 2018: EUR 35,1 Millionen). Der verwässerte FFO I pro Aktie betrug EUR 0,53 (H1 2018: EUR 0,44). Der deutliche

Anstieg beim FFO I spiegelt dabei die gute operative Leistungsentwicklung wider, aber auch die positiven Auswirkungen der Akquisition der BCP im April 2018.

Weitere Verbesserung des EPRA NAV auf EUR 1.754,2 Millionen
Der EPRA NAV (bereinigt um Goodwill und voll verwässert) betrug zum Ende des Berichtszeitraums EUR 1.754,2 Millionen, was einer Steigerung um 7,0 Prozent gegenüber EUR 1.639,0 zum Jahresende 2018 entspricht. Der verwässerte EPRA NAV pro Aktie (bereinigt um Goodwill) belief sich auf EUR 22,23 (Jahresende 2018: EUR 20,77).

Durchschnittliche Fremdkapitalverzinsung (WACD) auf 2,08 Prozent gesunken
Mit Zielrichtung auf die seit längerem angestrebte Verringerung der Kapitalkosten platzierte ADLER Real Estate im April erfolgreich eine Anleihe über EUR 400 Mio. mit einer Laufzeit von drei Jahren und einem Kupon von 1,5 Prozent. Der Emissionserlös wurde und wird zur Refinanzierung höher verzinslicher Verbindlichkeiten eingesetzt. Die Anleihe wurde mit einem für eine mit BB+ geratete Anleihe äußerst niedrigen Risikoaufschlag emittiert, was auf die deutlich verbesserte Kapitalstruktur und die gestiegene Ertragskraft des Unternehmens zurückzuführen ist. Im Juni wurde ein Teil der Emissionserlöse dazu verwendet, die mit 4,75 Prozent verzinste Anleihe 2015/2020 vorzeitig zurückzuzahlen. Weitere Verbindlichkeiten wurden ebenfalls refinanziert. Durch die Refinanzierungen konnten annualisierte Zinsaufwendungen von rund EUR 12 Millionen eingespart werden, die dem FFO I zugutekommen. Als Folge konnte die FFO I-Prognose für 2019 von EUR 80 – 85 Millionen auf EUR 83 – 86 Millionen angehoben werden.

„Die transformativen Effekte der Übernahme von BCP und der damit verbundenen Veräußerungen haben Werte geschaffen, die wir weiter ausbauen werden. Da wir gleichzeitig die Mieteinnahmen deutlich steigern konnten und auch mit unserem Restrukturierungsmanagement erfolgreich waren, hat das zu einer signifikanten Schärfung des Profils von ADLER geführt“, erklärte Tomas de Vargas Machuca, Co-CEO von ADLER Real Estate AG. „Das erste Halbjahr 2019 ist ein Beleg dafür, dass wir mit den unterschiedlichen Maßnahmen unsere Position als ein wertschaffendes Unternehmen im deutschen Markt für bezahlbare Wohnimmobilien weiter stärken konnten.“

Maximilian Rienecker, Co-CEO der ADLER Real Estate AG, ergänzte: „Die Reduzierung unserer Fremdkapitalkosten war eine unserer Kernaufgaben. Die Anstrengungen im ersten Halbjahr haben sich gelohnt, haben wir doch die durchschnittliche Fremdkapitalverzinsung von 2,23 Prozent auf 2,08 Prozent reduziert. Die dadurch ersparten Aufwendungen werden sich unmittelbar auf der Ergebnisebene wiederfinden.“

 

Ihr Kontakt für Rückfragen:

Tina Kladnik
Leiterin Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 162 424 68 33
t.kladnik@adler-ag.com

Kennzahlen für das erste Halbjahr 2019

In Mio. EUR        
Gewinn- und Verlustrechnung   H1 2019   H1 2018
Nettomieteinnahmen   127,2   109,1
Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung   112,5   96,5
Ergebnis aus der Veräußerung von Immobilien   -8,9   3,1
EBIT   214,0   201,5
Konzernergebnis aus fortgeführtem Geschäftsbereich   113,6   65,3
Konzernergebnis   113,8   65,6
FFO I   41,7   35,1
FFO I/Aktie in EUR (verwässert)1)   0,53   0,44
Bilanz   30.06.2019   31.12.2018
Investment Properties (einschließlich Vorräte)   5.008,2   5.077,2
EPRA NAV (um Firmenwert bereinigt, verwässert)   1.754,2   1.639,0
EPRA NAV/Aktie in EUR (um Firmenwert bereinigt, verwässert)1)   22,23   20,77
LTV in %2)   58,7   61,4
Cashflow   H1 2019   H1 2018
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit   44,1   66,0
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich   43,9   65,7
Cashflow aus der Investitionstätigkeit   24,9   -492,2
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich   24,9   -492,2
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit   29,5   189,2
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich   29,5   189,2
Portfolio   30.06.2019   30.06.2018
Mieteinheiten   58.095   62.059
davon Wohnen   57.197   60.900
Durchschnittsmiete (EUR/qm/Monat)   5,54   5,40
Leerstandsquote (%)   6,4   7,7
Mitarbeiter   30.06.2019   30.06.2018
Zahl der Mitarbeiter   883   766
1) 2018 basierend auf der Anzahl der Aktien zum Bilanzstichtag plus Aktien, die aus der Wandlung der zum Eigenkapital zählenden Pflichtwandelanleihe entstehen 2) Exklusive Wandelanleihen


14.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: ADLER Real Estate AG
Joachimsthaler Straße 34
10719 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 398 018 10
Fax: +49 30 639 61 92 28
E-Mail: info@adler-ag.com
Internet: www.adler-ag.com
ISIN: DE0005008007, XS1211417362, DE000A1R1A42, DE000A11QF02
WKN: 500800, A14J3Z, A1R1A4, A11QF0
Indizes: SDAX, GPR General Index
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 857079

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

857079  14.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=857079&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: DIC Asset AG: Akquisitionsvolumen steigt durch Zukäufe in Berlin und Bremen um circa 152 Mio. Euro

DGAP-News: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Ankauf

DIC Asset AG: Akquisitionsvolumen steigt durch Zukäufe in Berlin und Bremen um circa 152 Mio. Euro

09.08.2019 / 07:47

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Presseinformation

DIC Asset AG: Akquisitionsvolumen steigt durch Zukäufe in Berlin und Bremen um circa 152 Mio. Euro

Frankfurt am Main, 9. August 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, gibt heute den Erwerb weiterer Immobilien für ihre beiden Geschäftsbereiche Commercial Portfolio und Institutional Business im Volumen von rund 152 Mio. Euro (Gesamtinvestitionskosten, GIK) bekannt. Damit erhöht sich das Ankaufsvolumen der DIC Asset über alle Segmente auf rund 1 Mrd. Euro für das Geschäftsjahr 2019.

 

Commercial Portfolio: Ankauf eines modernen Bürogebäudes in Berlin-Mitte

Für den Eigenbestand (Commercial Portfolio) wurde das moderne Bürogebäude „SAFE“ in Berlin-Mitte mit einer Gesamtmietfläche von rund 10.100 qm unter aufschiebender Bedingung beurkundet. Der Kaufpreis beträgt rund 111 Mio. Euro. Das sehr gepflegte Objekt liegt in erstklassiger Ministeriumslage unweit der Friedrichstraße, dem Gendarmenmarkt und dem Boulevard Unter den Linden und ist über eine Laufzeit (WALT) von 5,1 Jahren an die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft (DKB) vollvermietet. Mit geplantem Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang (BNL) im Dezember 2019 wird die Immobilie rund 3 Mio. Euro p.a. zu den Funds from operations (FFO) des Commercial Portfolios beitragen. Der Berliner Büromarkt ist hochattraktiv für Nutzer und Investoren. Aufgrund der großen zusammenhängenden und hochwertigen Büroflächen in Top-Lage verfügt die Immobilie in einem dynamischen Berliner Markt über ein hohes Zukunftspotenzial. Bei einer aktuellen Leerstandsquote im Berliner Büromarkt von 1,8% kann die weiter wachsende starke Flächennachfrage nur noch durch Neubauten oder Sanierungen gedeckt werden. Ein weiteres Mietwachstum und fallende Leerstände sind daher für den Standort zu erwarten.

Weiterer Zukauf für den Spezialfonds DIC Office Balance V

Für den im Jahr 2018 aufgelegten Spezialfonds DIC Office Balance V (OB V) wurde in der Bremer Innenstadt ein Büroensemble mit zwei Multi-Tenant-Bürogebäuden in fußläufiger Distanz zum Bremer Dom, dem Rathaus und der Fußgängerzone erworben. Der Kaufpreis für beide Objekte beträgt rund 31 Mio. Euro. Die Immobilien befinden sich in unterschiedlichen Immobilienphasen. Die Immobilie „Am Brill“ (Gesamtfläche ca. 5.000 qm) ist zu etwa vier Fünfteln an bonitätsstarke Mieter aus der Versicherungs- und Logistikbranche vermietet und generiert einen stabilen Cashflow und bietet darüber hinaus mittelfristig weiteres Potential. Der aus drei Gebäudeteilen bestehende Bürokomplex „Am Wall“ (Gesamtfläche ca. 12.200 qm) steht aufgrund des Auszugs des ehemaligen Hauptmieters aktuell größtenteils leer. Durch geplante Investitionen und Modernisierung der Flächen in den nächsten Monaten soll das Objekt im Bremer Büromarkt repositioniert werden. Der WALT für beide Objekte zusammen liegt bei 4,9 Jahren. Der Büromarkt in Bremen war in den letzten Jahren von einem rückläufigen Büroleerstand geprägt. Aufgrund des akuten Flächenmangels in Top-Lagen ist im Bremer Büromarkt daher weiterhin von einer positiven Mietentwicklung auszugehen. Bei gleichzeitig geplanter Investition in die Gebäudesubstanz ergibt sich für die erworbenen Immobilien somit ein hohes Value-Add-Potenzial. Der BNL ist für das dritte Quartal 2019 geplant. Mit dem Ankauf erreicht der Fonds ein Volumen von rund 210 Millionen Euro und damit mehr als 50% seines Zielvolumens. Investitionsschwerpunkt des Fonds aus der erfolgreichen Office-Balance-Reihe der DIC Asset AG sind Gewerbeimmobilien mit überwiegender Büronutzung in deutschen Groß- und Mittelstädten.

„Mit dem Ankauf in Berlin sichern wir uns in einem sehr wettbewerbsintensiven Investitionsmarkt eine moderne Immobilie mit Zukunftspotential, die mit ihrem Cashflow unser Commercial Portfolio ideal ergänzt. Das Büroensemble in Bremen ist für unsere Fondsinvestoren eine attraktive Bereicherung im Core/Core-Plus-Portfolio des Fonds DIC Office Balance V, das einerseits bereits heute einen gesicherten und attraktiven Cashflow generiert und zum anderen ein lohnenswertes Refurbishment darstellt, in dem wir unsere Immobilienexpertise in der Repositionierung und Wertschöpfung einbringen werden.“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges die Ankäufe.

Bei der Transaktion in Berlin war CBRE vermittelnd tätig. Für die Immobilien in Bremen beriet Colliers International die DIC Asset.

Weitere Informationen zur DIC Asset AG finden sie im Internet unter www.dic-asset.de.

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 175 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,1 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die
DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,3 Mrd. Euro Assets under Management) erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@dic-asset.de


09.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: DIC Asset AG
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 69 9454858-1492
Fax: +49 69 9454858-9399
E-Mail: ir@dic-asset.de
Internet: www.dic-asset.de
ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9
WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 854777

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

854777  09.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=854777&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: PNE AG mit sehr stark verbessertem Ergebnis im ersten Halbjahr

DGAP-News: PNE AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

PNE AG mit sehr stark verbessertem Ergebnis im ersten Halbjahr

08.08.2019 / 08:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Corporate News

PNE AG mit sehr stark verbessertem Ergebnis im ersten Halbjahr

Gesamtleistung von 85,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 38,2 Mio. Euro)

– Betriebsergebnis (EBIT) verdreifacht auf 12,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,1 Mio. Euro)

– Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Cuxhaven, 8. August 2019 – Im ersten Halbjahr 2019 hat sich die international in der Projektentwicklung sowie mit Dienstleistungen für Wind- und PV-Projekte tätige PNE-Gruppe operativ und strategisch weiterentwickelt. PNE hat Windparkprojekte mit rund 404 MW in Betrieb genommen oder mit deren Bau begonnen – so viel wie noch nie in einem Halbjahr. Dies schlägt sich auch in einem verdreifachten Betriebsergebnisergebnis (EBIT) nieder. Das geht aus dem heute veröffentlichten Halbjahresbericht hervor.

Verkaufserfolge spiegeln sich im Ergebnis des ersten Halbjahrs wider
Getrieben von Verkaufserfolgen wies der Konzern im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 65,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 28,4 Mio. Euro) und eine Gesamtleistung von 85,6 Mio. Euro (im Vorjahr: 38,2 Mio. Euro) aus. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 18,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 8,7 Mio. Euro) und das Betriebsergebnis (EBIT) beträgt 12,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,1 Mio. Euro). Daraus ergibt sich ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,05 Euro (im Vorjahr: 0,00 Euro) auf.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis und die Zahlen bestätigen die positive Entwicklung des Konzerns. Damit befindet sich PNE auf Jahressicht gut im Plan. Dementsprechend bestätigen wir auch unser Ziel, im Gesamtjahr ein EBITDA im Konzern in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro und ein EBIT in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro zu erreichen.“

Internationale Fortschritte
Die internationalen operativen Aktivitäten entwickelten sich sehr erfreulich und sind eine Grundlage des sehr guten Betriebsergebnisses. Im zweiten Quartal 2019 konnten in Polen und Schweden zwei weitere Projekte (245 MW) veräußert werden. Für diese wird PNE, wie das auch bei anderen Projekten bereits der Fall war, das Baumanagement übernehmen und sie nach Fertigstellung in der Betriebsphase betreuen. Damit stärkt PNE die angebotenen Services weiter. In den USA wurden im zweiten Quartal die Rechte an dem Projekt „Burleigh“ veräußert.

Fertiggestellt wurden von PNE entwickelte Projekte in Schweden und Frankreich (44,4 MW). In Polen hat der Bau eines von PNE entwickelten und veräußerten Windparks (42 MW) begonnen, bei dem PNE das Baumanagement übernommen hat und der anschließend auch im Betrieb betreut wird.

Bereits im ersten Quartal 2019 ist PNE in einen weiteren internationalen Markt eingestiegen: Panama. Dort wurden fünf bereits teilweise entwickelte Projekte übernommen, die jetzt weiterbearbeitet und optimiert werden. Dafür wurde in Panama ein Büro eröffnet. Von Panama aus sieht PNE gleichzeitig gute Chancen, in weitere lateinamerikanische Märkte einzutreten.

In Deutschland trotz Genehmigungsstau operativ im Plan
Weiter vorangekommen ist der Aufbau des „Windparkportfolios 2020“, in dem Windparks mit bis zu max. 200 MW Nennleistung gebündelt werden sollen. Für das Portfolio wurden im ersten Halbjahr die Projekte „Gerdau-Repowering“ (21,6 MW, Niedersachsen) und „Schlenzer“ (6,5 MW, Brandenburg) in Betrieb genommen. Damit sind jetzt Windparks mit 95,7 MW für das Portfolio bereits in Betrieb (71,3 MW) oder im Bau (Windpark „Neuenwalde“, 7,2 MW, Niedersachsen, und Windpark „Kittlitz“, 17,2 MW, Brandenburg). Weitere Projekte befinden sich derzeit in den Genehmigungsverfahren.

Entwicklung schreitet voran
Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „Wir sind operativ national und international gut aufgestellt. Gleichzeitig entwickeln wir neue Lösungen und Produkte auch für Kunden. Intern haben wir Strukturen an diese Entwicklung angepasst. Damit ist die PNE-Gruppe gut gerüstet, um die Herausforderungen des Marktes zu meistern und sich weiter positiv zu entwickeln.“

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie werden zukünftig Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes sein. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
Christopher Rodler
Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Christopher.Rodler(at)pne-ag.com
   

 


08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: PNE AG
Peter-Henlein-Straße 2-4
27472 Cuxhaven
Deutschland
Telefon: 04721 / 718 – 06
Fax: 04721 / 718 – 200
E-Mail: info@pne-ag.com
Internet: http://www.pne-ag.com
ISIN: DE000A0JBPG2, DE000A2LQ3M9, , DE000A12UMG0,
WKN: A0JBPG, A2LQ3M, , A12UMG,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 853813

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

853813  08.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=853813&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND: Solides erstes Halbjahr 2019

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A. / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND: Solides erstes Halbjahr 2019

08.08.2019 / 07:40

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


SAF-HOLLAND: Solides erstes Halbjahr 2019
 

Konzernumsatz auf Rekordniveau: +8,6 Prozent auf 695,5 Mio. Euro

– Bereinigte EBIT-Marge auf 7,2 Prozent verbessert

– Weiterhin hohes Investitionsniveau

– Sehr erfreuliche Entwicklung beim operativen Free Cashflow

Luxemburg, 8. August 2019. Die SAF-HOLLAND Group („SAF-HOLLAND“), einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, hat heute den Halbjahresfinanzbericht 2019 veröffentlicht.
 

„Das Marktumfeld für schwere Lkw und Trailer war – mit Ausnahme der Region Amerika – herausfordernd. Unter diesen Rahmenbedingungen ist das erste Halbjahr 2019 insgesamt zufriedenstellend verlaufen“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND. „Für das Gesamtjahr sind wir auf Grundlage der erwarteten branchenspezifischen Rahmenbedingungen zuversichtlich, die Markterwartungen treffen zu können. Wichtig dafür ist auch die konsequente Umsetzung der unternehmensweit aufgesetzten Operational Excellence Programme sowie unsere Fähigkeit, sich schnell und flexibel an Nachfrageschwankungen anpassen zu können.“
 

Konzernumsatz auf Rekordniveau, bereinigte EBIT-Marge auf 7,2 Prozent verbessert

Der Konzernumsatz lag im ersten Halbjahr 2019 mit 695,5 Mio. Euro um 8,6 Prozent über dem Vorjahreswert von 640,3 Mio. Euro. Der zusätzliche Umsatzbeitrag der seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften betrug dabei 34,5 Mio. Euro. Zum organischen Umsatzzuwachs in Höhe von 4,2 Mio. Euro (netto) hat ausschließlich die Region Amerika beigetragen. Die positiven Währungskurseffekte, die überwiegend aus der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro resultierten, beliefen sich auf 16,4 Mio. Euro (Vorjahr – 36,2 Mio. Euro).
 

Das bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 13,2 Prozent von 44,1 Mio. Euro auf 49,9 Mio. Euro. Das deutlich verbesserte Ergebnis der Region Amerika konnte dabei die niedrigeren Ergebnisbeiträge der sonstigen Regionen kompensieren. Die bereinigte EBIT-Marge des ersten Halbjahrs 2019 belief sich auf 7,2 Prozent (Vorjahr 6,9 Prozent).
 

Das bereinigte Periodenergebnis vor Anteilen Dritter erreichte bei einem deutlich verbesserten Finanzergebnis und einer erhöhten Steuerquote einen Wert von 33,0 Mio. Euro (Vorjahr 28,2 Mio. Euro). Auf Basis der rund 45,4 Mio. ausgegebenen Stammaktien ergab sich ein unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,73 Euro (Vorjahr 0,62 Euro) sowie ein verwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,61 Euro (Vorjahr 0,53 Euro).
 

Weiterhin hohes Investitionsniveau

Die Zugänge von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten beliefen sich im ersten Halbjahr 2019 auf 24,2 Mio. Euro (Vorjahr 15,2 Mio. Euro), einschließlich der aktivierten Entwicklungskosten in Höhe von 2,4 Mio. Euro (Vorjahr 1,8 Mio. Euro). Auf die Region EMEA entfielen 8,0 Mio. Euro (Vorjahr 6,2 Mio. Euro), auf die Region Amerika 11,2 Mio. Euro (Vorjahr 8,2 Mio. Euro), auf die Region China 4,7 Mio. Euro (Vorjahr 0,6 Mio. Euro) sowie auf die Region APAC 0,4 Mio. Euro (Vorjahr 0,3 Mio. Euro). Investitionsschwerpunkte waren insbesondere das chinesische Greenfield-Projekt, Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen in den USA sowie ein neues Verwaltungsgebäude in Deutschland.

Sehr erfreuliche Entwicklung beim operativen Free Cashflow

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag in den ersten sechs Monaten 2019 mit 27,6 Mio. Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahres von -30,9 Mio. Euro. Diese Verbesserung ist trotz der erneuten Umsatzausweitung insbesondere auf den signifikant niedrigeren Anstieg des Net Working Capital zurückzuführen. Abzüglich des Cashflow aus Investitionstätigkeit in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 24,2 Mio. Euro ergibt sich mit +3,4 Mio. Euro (Vorjahr -46,1 Mio. Euro) ein deutlich verbesserter operativer Free Cashflow. „Wir werden auch im zweiten Halbjahr intensiv an unserem Net Working Capital Management arbeiten, um einen nachhaltig positiven operativen Free Cashflow zu erreichen,“ sagt Dr. Matthias Heiden, Finanzvorstand der SAF-HOLLAND.
 

Region EMEA: Umsatz leicht über Vorjahr

Die Region EMEA steigerte den Umsatz im ersten Halbjahr 2019 um 0,9 Prozent auf 348,0 Mio. Euro (Vorjahr 345,1 Mio. Euro). Auf die seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften entfiel dabei ein zusätzlicher Umsatzbeitrag von 14,0 Mio. Euro. Der organische Umsatz reduzierte sich aufgrund von Volumeneffekten um 3,2 Prozent auf 334,0 Mio. Euro.

Die Region EMEA erzielte im ersten Halbjahr 2019 ein bereinigtes EBIT von 33,9 Mio. Euro (Vorjahr 39,6 Mio. Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,7 Prozent (Vorjahr 11,5 Prozent). Negativ wirkten im ersten Halbjahr 2019 die genannten Volumeneffekte sowie höhere Personalkosten. Positiv wurde das Ergebnis durch die seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften beeinflusst. Darüber hinaus wurde das erste Halbjahr 2018 durch die Auflösung von Gewährleistungsrückstellungen positiv beeinflusst.
 

Region Amerika: Ergebnissituation stabilisiert sich

In der Region Amerika stiegen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 um 21,2 Prozent auf 272,6 Mio. Euro (Vorjahr 224,9 Mio. Euro). Die währungskurs- und portfoliobereinigten Erlöse verbesserten sich um 14,0 Prozent auf 256,4 Mio. Euro.
 

Sehr erfreulich entwickelte sich das Geschäft mit Achssystemen mit integrierter Scheibenbremstechnologie. So konnte neben der Firma XTRA Lease ein zweiter namhafter Großflottenkunde hinzugewonnen werden. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2019 etwa 21 Tsd. Achssysteme mit Scheibenbremse an Kunden ausgeliefert. Dies entspricht einer Wachstumsrate von etwas über 105 Prozent. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, werden am Standort Warrenton zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Das Aftermarketgeschäft wird ebenfalls entsprechend ausgebaut.
 

Das Marktumfeld war weiterhin von einer ausgesprochen starken Kundennachfrage nach Truck- und Trailerkomponenten geprägt, was branchenweit zu anhaltenden Kapazitätsengpässen entlang der gesamten Lieferkette führte.
 

Das bereinigte EBIT lag mit 18,2 Mio. Euro deutlich über dem ausgeglichenen Vorjahreswert, die bereinigte EBIT-Marge bei 6,7 Prozent (Vorjahr 0,0 Prozent). Dazu beigetragen hat die Rückführung der operativen Mehraufwendungen von 6,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2018 auf 1,0 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2019. Daneben haben die vertragsgemäße Weitergabe der letztjährigen Stahlpreiserhöhungen, niedrigere Einkaufspreise für Stahl sowie dauerhafte Preiserhöhungen im US-amerikanischen und kanadischen Aftermarketgeschäft positiv auf das Ergebnis gewirkt.
 

Die Gesamtsituation im nordamerikanischen Werksverbund hat sich im ersten Halbjahr 2019 kontinuierlich verbessert. Um das identifizierte erhebliche Optimierungspotenzial systematisch zu erschließen und den Turnaround voranzutreiben, hat SAF-HOLLAND am 1. März 2019 das Projekt FORWARD gestartet. Schwerpunkte sind die Optimierung der Produktions- und Lieferketten, des Produktportfolios, des Aftermarketgeschäfts sowie des Materialeinkaufs.
 

Region APAC: Marktschwäche in Indien belastet EBIT-Marge
 

Die Region APAC erzielte im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatzzuwachs von 15,7 Mio. Euro auf 49,7 Mio. Euro. Der zusätzliche Umsatzbeitrag der seit Januar 2018 erworbenen Gesellschaften betrug dabei 20,3 Mio. Euro. Die währungskurs- und portfoliobereinigten Erlöse fielen im Vorjahresvergleich um 14,0 Prozent auf 29,2 Mio. Euro. Ursache für diesen Umsatzrückgang war insbesondere das anhaltend schwache Marktumfeld in Indien.
 

Das bereinigte EBIT übertraf mit 3,0 Mio. Euro dagegen – trotz der im Vorjahr durchgeführten Akquisitionen – das Vorjahresergebnis von 2,9 Mio. Euro nur leicht. Die bereinigte EBIT-Marge ermäßigte sich von 8,6 Prozent auf 5,9 Prozent. Dieser Margenrückgang ist auf die zuletzt unbefriedigende Umsatz- und Ergebnisentwicklung der indischen Tochtergesellschaft York zurückzuführen.

Region China: Umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen in einem herausfordernden Marktumfeld angelaufen
 

Die Region China erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz von 25,1 Mio. Euro (Vorjahr 36,3 Mio. Euro). Dieser Umsatzrückgang resultiert aus einem rückläufigen Exportgeschäft infolge des Handelsstreits zwischen China und den USA, konjunkturbedingten kurzfristigen Auftragsstornierungen/-verschiebungen sowie vorübergehenden Streiks infolge der Ankündigung von Werksschließungen.
 

Ergebnisseitig belasteten die zu geringe Kapazitätsauslastung der Werke Xiamen und Qingdao sowie temporäre Kostenbelastungen aus vorhandenen Doppelstrukturen im Zuge der begonnenen Integration der anderen chinesischen Standorte in das neue Greenfield-Projekt. Darüber hinaus wurden Vorräte infolge erheblicher Auftragsrückgänge sowie höherer Gängigkeitsabschläge und Forderungen infolge der Insolvenz eines Kunden und anhängiger Rechtsverfahren gegen mehrere Kunden wegen Zahlungsausfall wertberichtigt. Insgesamt führte dies zu einem bereinigten EBIT von – 5,1 Mio. Euro (Vorjahr 1,6 Mio. Euro).
 

Um sich erfolgreich für die weiteren Wachstumsmöglichkeiten im chinesischen Markt zu positionieren, hat SAF-HOLLAND ein erfahrenes Expertenteam nach China entsandt, welches das lokale Management beim Anlauf des neuen Werks in Yangzhou, bei der Integration der anderen chinesischen Standorte in das Greenfield-Projekt sowie bei der Gewinnung lokaler Kunden und dem Abschluss von Langfristverträgen unterstützt. In diesem Zusammenhang wurde mit Jürgen Knott die Position des President für die Region China zum 1. Juni 2019 neu besetzt. Er bringt umfassende Managementerfahrung aus den Bereichen Operations, Produktentwicklung und Vertrieb von Achsen, Bremssystemen und Fahrwerkskomponenten für Nutzfahrzeuge sowie langjährige interkulturelle Führungserfahrung – insbesondere in China und Asien – mit.
 

Vor dem Hintergrund der unbefriedigenden Umsatz- und Ergebnisentwicklung hat das Group Management Board entschieden, die Konsolidierung der chinesischen Standorte in das Greenfield-Projekt deutlich zu beschleunigen. So hat das Werk in Qingdao bereits zum 31. Juli 2019 seinen Betrieb eingestellt. Die zwei Lagerhäuser in Peking wurden ebenfalls zum 31. Juli 2019 geschlossen. Weitere Optimierungsmaßnahmen des Fußabdrucks werden im zweiten Halbjahr erfolgen. Dies schließt die Verkleinerung des Werkes in Xiamen und das Hochfahren des Greenfield Werkes ein. Der Anlauf der Fertigung im neuen Werk in Yangzhou wird auf den Beginn des vierten Quartals vorgezogen.
 

Ausblick für das Geschäftsjahr 2019

Das Group Management Board der SAF-HOLLAND rechnet auf Grundlage der erwarteten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen und unter Abwägung der Risiko- und Chancenpotenziale für das Geschäftsjahr 2019 auf Konzernebene weiterhin mit einem Umsatzwachstum von 4 Prozent bis 5 Prozent und einer bereinigte EBIT-Marge um die Mitte der Bandbreite von 7 Prozent bis 8 Prozent (Vorjahr 6,9 Prozent).
 

SAF-HOLLAND veröffentlicht ihre Quartalsmitteilung zum 3. Quartal 2019 am 7. November 2019.

Finanzkennzahlen für das erste Halbjahr und zweite Quartal 2019

Ertragslage  
TEUR        
  Q1 – Q2 / 2019 Q1 – Q2 / 2018 Q2 / 2019 Q2 / 2018
Umsatzerlöse 695.466 640.308 349.498 345.438
Bruttoergebnis 118.725 104.587 58.473 54.018
Bruttomarge in % 17,1 16,3 16,7 15,6
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) 36.744 36.777 17.808 19.606
EBIT-Marge in % 5,3 5,7 5,1 5,7
Bereinigtes EBIT 49.943 44.116 25.168 23.859
Bereinigte EBIT-Marge in % 7,2 6,9 7,2 6,9
Periodenergebnis 20.768 21.772 9.330 11.992
Bereinigtes Periodenergebnis 33.030 28.209 16.683 16.008
Unverwässertes Ergebnis je Aktie 0,45 0,48 0,20 0,26
Unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie 0,73 0,62 0,37 0,35
Vermögenslage        
TEUR     30.06.2019 31.12.2018
Bilanzsumme     1.041.603 977.416
Eigenkapital     337.732 332.550
Eigenkapitalquote in %     32,4 34,0
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente     119.475 155.009
Nettoverschuldung     247.613 213.386
Net Working Capital     195.066 172.468
Net Working Capital in % vom Umsatz     14,0 13,5
Finanzlage        
TEUR Q1 – Q2 / 2019 Q1 – Q2 / 2018 Q2 / 2019 Q2 / 2018
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragssteuern 36.497 -16.950 22.628 -4.692
Cash Conversion Rate in % 73,1 -38,5 89,9 -19,7
Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 27.605 -30.856 19.046 -8.385
Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte -24.236 -15.238 -9.820 -8.246
Operativer Free Cashflow 3.369 -46.094 9.226 -16.631
Mitarbeiter        
      Q1 – Q2 / 2019 Q1 – Q2 / 2018
Mitarbeiter (im Durchschnitt)     4.330 4.101
Umsatz je Mitarbeiter (TEUR)     160,6 156,2
Rendite        
in %     Q1 – Q2 / 2019 Q1 – Q2 / 2018
Return on Capital Employed (ROCE)*     8,8 9,2
* ROCE = EBIT (annualisiert)/(Bilanzsumme – kurzfristige Verbindlichkeiten)        

 

 

Durch Rundungen können sich im vorliegenden Bericht geringfügige Differenzen bei Summenbildungen und Prozentangaben ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten Charakter haben können.

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Mehr als 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de
 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND S.A. beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND S.A. plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

Kontakt:
SAF-HOLLAND GmbH
Michael Schickling
Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

Phone +49 6095 301-617
Michael.Schickling@safholland.de


08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: SAF-HOLLAND S.A.
68-70, boulevard de la Pétrusse
L-2320 Luxembourg
Luxemburg
Telefon: +49 6095 301 – 0
Fax: +49 6095 301 – 260
E-Mail: info@safholland.de
Internet: www.safholland.com
ISIN: LU0307018795, ,
WKN: A0MU70
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 854141

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

854141  08.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=854141&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: TAG Immobilien AG verzeichnet zum 30. Juni 2019 deutlichen FFO-und NAV-Anstieg

DGAP-News: TAG Immobilien AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

TAG Immobilien AG verzeichnet zum 30. Juni 2019 deutlichen FFO-und NAV-Anstieg

08.08.2019 / 06:55

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PRESSEMITTEILUNG
 

TAG Immobilien AG verzeichnet zum 30. Juni 2019 deutlichen FFO-und NAV-Anstieg

  • FFO erhöht sich im Q2 2019 auf EUR 40,8 Mio. (EUR 0,28 je Aktie) nach EUR 39,5 Mio. (EUR 0,27 je Aktie) im Vorquartal
  • FFO-Wachstum im H1 2019 im Vergleich zum H1 2018 von fast 13% (EUR 80,3 Mio. bzw. EUR 0,55 je Aktie ggü. EUR 71,2 Mio. bzw. EUR 0,49 je Aktie)
  • Portfoliobewertung zum 30. Juni 2019 lässt NAV je Aktie auf EUR 18,59 nach EUR 17,32 zum 31. Dezember 2018 steigen
  • LTV in Folge des guten Bewertungsergebnisses auf 46,2% nach 47,3% zum 31. Dezember 2018 reduziert
  • Gewinn aus der Immobilienbewertung von EUR 211,4 Mio. (nach EUR 230,0 im H1 2018 und EUR 200,0 Mio. im H2 2018) entspricht Aufwertung des Portfolios um 4,4% im H1 2019
  • Gesamtes like-for-like-Mietwachstum von 3,0% p.a. zum 30. Juni 2019 nach 2,6% p.a. im Geschäftsjahr 2018
  • Leerstand in den TAG-Wohneinheiten im Juni 2019 bei 5,2% nach 5,0% auf vergleichbarer Basis zu Jahresbeginn

(Hamburg, 8. August 2019) Die heute veröffentlichten Zahlen zum zweiten Quartal 2019 kommentiert Martin Thiel, Finanzvorstand der TAG, wie folgt: „Im ersten Halbjahr 2019 haben wir erneut sehr gute Ergebnisse erzielen können. Unsere nun schon seit genau 10 Jahren verfolgte Strategie, nicht in den großen Metropolen und insbesondere auch in Ostdeutschland zu akquirieren, zeigt kontinuierlich Erfolge. Als langfristig denkendes Unternehmen setzten wir weiterhin auf Modernisierungsmaßnahmen zum Leerstandsabbau und viele regionale Projekte zur Quartiersentwicklung, um attraktive und zugleich bezahlbare Wohnungen anbieten zu können.“

Positive Entwicklung operativer Kennzahlen

Die Mieteinnahmen (Netto-Ist-Miete) des Konzerns lagen im zweiten Quartal 2019 mit EUR 78,7 Mio. im Vergleich zum Q1 2019 (EUR 78,6 Mio.) auf unverändert hohem Niveau. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergab sich im ersten Halbjahr 2019 eine Steigerung um EUR 6,6 Mio. (EUR 157,3 Mio. ggü. EUR 150,7 Mio.) bzw. 4,4%. Zu diesem Anstieg trug, neben den im zweiten Halbjahr 2018 wirksam gewordenen Akquisitionen, auch ein sehr positives gesamtes like-for-like-Mietwachstum bei, das zum 30. Juni 2019 bei 3,0% p.a. (Geschäftsjahr 2018: 2,6%) lag. Eliminiert man die hierin erhaltenen Effekte aus dem Leerstandsabbau, so belief sich das like-for-like-Mietwachstum zum 30. Juni 2019 auf 2,5% p.a. (Geschäftsjahr 2018: 2,3%).

Das Mietergebnis erhöhte sich aufgrund verminderter Bewirtschaftungskosten im Q2 2019 auf EUR 64,4 Mio. nach EUR 63,5 Mio. im Q1 2019. Bezogen auf das gesamte erste Halbjahr 2019 belief sich das Mietergebnis auf EUR 128,0 Mio. nach EUR 122,7 Mio. zum 30. Juni 2018.

Im Juni 2019 lag die Leerstandsquote in den TAG-Wohneinheiten bei 5,2% nach 5,0% zu Jahresbeginn. Der leichte Anstieg des Leerstands entstand im Wesentlichen in Folge der Akquisitionen des Vorjahres, die über höhere Leerstände verfügten und zunächst in das Portfoliomanagement integriert werden mussten, sowie durch Modernisierungsprojekte, die im weiteren Jahresverlauf dann zum Leerstandsabbau beitragen werden. So reduzierte sich der Leerstand im Juli 2019 bereits wieder auf 5,1%.

Die gesamten Investitionen (Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwendungen) lagen in den Wohneinheiten, hochgerechnet auf einen Zeitraum von 12 Monaten, im ersten Halbjahr 2019 mit EUR 18,92 je m² auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018 von EUR 19,24 je m². Der ganz überwiegende Teil der Modernisierungsaufwendungen wurde, wie bereits in den Vorjahren, für den Leerstandsabbau verwendet. So trugen Mieterhöhungen für Bestandsmieter durch Modernisierungsumlagen unverändert zum Geschäftsjahr 2018 nur 0,1% p.a. zum like-for-like-Mietwachstum bei.

Zum 30. Juni 2019 wurde das Immobilienportfolio der TAG durch die CBRE GmbH als unabhängigem Sachverständigen turnusgemäß vollständig neu bewertet. Insgesamt ergab sich ein Bewertungsgewinn von EUR 211,4 Mio. Dieser Wertzuwachs war sowohl auf die starke operative Entwicklung (Anteil am gesamten Bewertungsgewinn von 23%) als auch auf die sog. „yield compression“ (Anteil von 77%) zurückzuführen. Die sich nun für das Portfolio ergebende Bewertung von ca. EUR 990 je m² (31. Dezember 2018: ca. EUR 940 je m²) bzw. Bruttoanfangsverzinsung von 6,3% p.a. (31. Dezember 2018: 6,5%) bietet weiteres Wertsteigerungspotenzial.

Das Konzernergebnis betrug im ersten Halbjahr 2019 EUR 233,7 Mio. nach EUR 218,3 Mio. zum 30. Juni 2018. Dieser Anstieg ist, neben dem gestiegenen Mietergebnis, vor allem auch auf das um EUR 29,8 Mio. verbesserte Finanzergebnis zurückzuführen. Von dieser Verbesserung entfielen EUR 6,7 Mio. auf unmittelbar zahlungswirksame Zinsersparnisse und EUR 23,1 Mio. auf Bewertungs- und Sondereffekte, die im ersten Halbjahr 2019 nur in geringerem Umfang eintraten.

Neben dem bereits genannten Anstieg der Funds From Operations (FFO) erhöhten sich im Q2 2019 auch die Adjusted Funds From Operations (AFFO), die sich aus den FFO unter Abzug sämtlicher Modernisierungsaufwendungen ergeben, auf EUR 26,0 Mio. nach EUR 24,3 Mio. im Vorquartal. Im gesamten ersten Halbjahr 2019 war eine Erhöhung der AFFO auf EUR 50,2 Mio. nach EUR 43,6 Mio. im H1 2018 zu verzeichnen.

In Folge der positiven operativen Entwicklung und des guten Bewertungsergebnisses erhöhte sich der Net Asset Value (NAV) je Aktie zum 30. Juni 2019 auf EUR 18,59 nach EUR 17,32 zum Jahresende 2018. Unter Eliminierung der im Q2 2019 an die Aktionäre ausgezahlten Dividende von EUR 0,75 je Aktie ergab sich im ersten Halbjahr 2019 damit ein NAV-Wachstum von fast 12%.

Auch auf Verschuldungsgrad Loan to Value (LTV) wirkte sich das Bewertungsergebnis positiv aus. Der LTV lag zum 30. Juni 2019, trotz der erfolgten Dividendenzahlung, mit 46,2% auf niedrigerem Niveau als zum Ende des Vorjahres mit 47,3%.

Akquisitionen und Verkäufe im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2019

Überwiegend in den Monaten Juni bis August 2019 konnten ca. 1.000 Wohnungen zu einem Gesamtkaufpreis von EUR 36,2 Mio. in insgesamt vier Transaktionen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erworben werden. Diese Akquisitionen verfügen im Durchschnitt über einen Leerstand von ca. 11%. Als Ankaufsfaktor wurde das 11,8-fache der aktuellen Jahresnettokaltmiete gezahlt, dies entspricht einer jährlichen Bruttoanfangsverzinsung von 8,5%. Das Closing dieser Ankäufe wird im Verlauf des zweiten Halbjahres 2019 erwartet.

Wesentliche Verkäufe wurden im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres nicht beurkundet. Zum 30. Juni 2019 betrug die Anzahl der Einheiten im gesamten TAG-Portfolio ca. 84.300, dies entsprach in etwa dem Stand zum 31. Dezember 2018 von 84.400 Einheiten.
 

Weitere Reduzierung der Finanzierungskosten

Im Juni 2019 konnte im Wege einer Privatplatzierung ein Schuldscheindarlehen über EUR 102,0 Mio. mit zwei Laufzeitentranchen von 5 und 7 Jahren platziert werden. Die jährlichen Zinscoupons betragen 1,125% bzw. 1,250%, die effektiven Zinssätze 1,15% bzw. 1,35% p.a. Insgesamt beläuft sich der durchschnittliche Zins der gesamten TAG-Finanzverbindlichkeiten zum 30. Juni 2019 auf nur noch 1,80% nach 1,92% zum Jahresende 2018. Die durchschnittliche Laufzeit liegt mit 7,5 Jahren zum 30. Juni 2019 (31. Dezember 2018: 8,1 Jahre) unverändert auf hohem Niveau.

Weitere Details zum zweiten Quartal 2019 können dem heute veröffentlichten Zwischen-bericht unter http://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/ entnommen werden.

 

Presseanfragen:
TAG Immobilien AG
Dominique Mann
Head of Investor & Public Relations
Tel. +49 (0) 40 380 32 305
Fax +49 (0) 40 380 32 390
ir@tag-ag.com


08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: TAG Immobilien AG
Steckelhörn 5
20457 Hamburg
Deutschland
Telefon: 040 380 32 0
Fax: 040 380 32 388
E-Mail: ir@tag-ag.com
Internet: http://www.tag-ag.com
ISIN: DE0008303504
WKN: 830350
Indizes: MDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 853839

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

853839  08.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=853839&application_name=news&site_id=goingpublic

PNE AG realisiert ‚Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung‘ für Windpark mit unterschiedlichen Anlagentypen

DGAP-Media / 06.08.2019 / 11:51

Pressemitteilung

PNE AG realisiert „Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung“ für Windpark mit unterschiedlichen Anlagentypen

System für niedersächsischen Windpark Kührstedt-Alfstedt geht in Betrieb

– Pionierarbeit bei der Entwicklung technischer Lösungen

Cuxhaven, 6. August 2019 – Erfolgreich hat sich die PNE AG der Herausforderung gestellt, gemeinsam mit Partnern ein System für die „Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung“ (BNK) von Windenergieanlagen für einen Windpark mit verschiedenen Anlagentypen zur Praxisreife zu entwickeln. Nachdem jetzt alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen, kann das System für den Windpark Kührstedt-Alfstedt in Niedersachsen in Betrieb genommen werden.

In diesem Windpark befinden sich 13 Windenergieanlagen der Hersteller Siemens und Senvion. Seit 2017 betreibt PNE den Windpark. Im Rahmen der Projektentwicklung hatte PNE freiwillig zugesagt, die luftverkehrsrechtlich vorgeschriebene Nachtkennzeichnung der Windenergieanlagen auf BNK umzustellen. In der Praxis bedeutet dies: Nur wenn sich ein Flugobjekt im unmittelbaren Umfeld des Windparks befindet, wird die Befeuerung durch ein Signal für die Zeit des Überfluges eingeschaltet. Dieses Vorhaben ist jetzt abgeschlossen. Die erforderliche Genehmigung der Deutschen Flugsicherung (DFS) liegt vor.

Beitrag zu mehr Akzeptanz

„Wir wissen, dass permanent geschaltete Signalfeuer von Anwohnern als störend wahrgenommen werden können. Mit dem Anspruch, ein zukunftsorientierter Entwickler und Betreiber von Windparks zu sein, war es für die PNE-Gruppe selbstverständlich, bei der Lösungssuche voran zu gehen und nicht auf eine gesetzliche Regelung zu warten,“ sagen Patrick Orth, Projektleiter der PNE AG, und Projektinitiator Heiko Stoffers von PNE.

„PNE entwickelt Lösungen für saubere Energien und dazu gehört auch, die Lichtemissionen durch Hindernisbeleuchtung zu berücksichtigen und auf ein Minimum zu beschränken. Damit leisten wir einen Beitrag zur besseren Akzeptanz der Windenergie,“ verweist Vorstandsvorsitzender Markus Lesser auf die Unternehmensphilosophie.

Weitere Windparks können angebunden werden

Schon im September 2017 entschlossen sich die PNE AG und der zur PNE-Gruppe gehörende Betriebsmanager „energy consult“ GmbH für eine Zusammenarbeit mit dem marktführenden Unternehmen Quantec Sensors GmbH aus Isernhagen. Gemeinsam betreiben sie jetzt das Detektionssystem zur Erfassung von Luftfahrzeugen im Landkreis Cuxhaven. Dieses System erhielt als eines der ersten in Deutschland die Zulassung der Deutschen Flugsicherung (DFS).

Das Detektionssystem befindet sich im Ortsteil Wollingst der Gemeinde Beverstedt. Im Oktober 2018 wurde der Gittermastturm einschließlich des Detektionssystems errichtet. Darauf folgten die Programmierung und Testphase. Das war der Startschuss zur Einbindung des Windparks Kührstedt-Alfstedt in das System. Für die Anbindung weiterer Windparks ist das System geeignet. Insbesondere der große Detektionsradius von 18 Kilometern ist ein entscheidender Vorteil des Systems.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie werden zukünftig Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes sein. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
Christopher Rodler
Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Christopher.Rodler(at)pne-ag.com

 

Ende der Pressemitteilung


Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

06.08.2019 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: PNE AG
Peter-Henlein-Straße 2-4
27472 Cuxhaven
Deutschland
Telefon: 04721 / 718 – 06
Fax: 04721 / 718 – 200
E-Mail: info@pne-ag.com
Internet: http://www.pne-ag.com
ISIN: DE000A0JBPG2, DE000A2LQ3M9, , DE000A12UMG0,
WKN: A0JBPG, A2LQ3M, , A12UMG,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 852487

 
Ende der Mitteilung DGAP-Media

852487  06.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=852487&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: PNE AG: Markus Lesser (CEO) und Jörg Klowat (CFO) erneut als Vorstände bestellt

DGAP-News: PNE AG / Schlagwort(e): Vertrag

PNE AG: Markus Lesser (CEO) und Jörg Klowat (CFO) erneut als Vorstände bestellt

05.08.2019 / 11:23

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Pressemitteilung

PNE AG: Markus Lesser (CEO) und Jörg Klowat (CFO) erneut als Vorstände bestellt

Kontinuität im Vorstand gewährleistet

– Strategische Neuausrichtung wird fortgesetzt

Cuxhaven, 5. August 2019 – Der Aufsichtsrat der PNE AG hat beschlossen, den Vorstandsvorsitzenden Markus Lesser und den Finanzvorstand Jörg Klowat für jeweils weitere vier Jahre zum Vorstand zu bestellen.

„Damit stellen wir die Kontinuität in der Vorstandsarbeit sicher. Sowohl Markus Lesser als auch Jörg Klowat haben sich nach Einschätzung des Aufsichtsrates während ihrer bisherigen Tätigkeit im Vorstand der PNE AG engagiert für die Weiterentwicklung des Unternehmens eingesetzt. Die strategische Neuausrichtung zu einem Clean Energy Solution Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, kann damit kontinuierlich fortgesetzt werden. An der geplanten Frist für die Umsetzung der Neuausrichtung orientiert sich die Laufzeit der Verträge“, erläutert Aufsichtsratsvorsitzender Per Hornung Pedersen.

Zur Unterstützung der beiden Vorstände bei der strategischen Neuausrichtung, der Ausweitung der Geschäftsbereiche und dem Aufbau neuer Dienstleistungsangebote, wird die zweite Managementebene weiter verstärkt.

Markus Lesser wurde nach langjähriger Tätigkeit in der Branche der Erneuerbaren Energien am 1. Mai 2011 in den Vorstand berufen. Dort war er zunächst als Vorstand für das operative Geschäft und die Projektentwicklung verantwortlich. Seit dem 26. Mai 2016 ist Markus Lesser Vorstandsvorsitzender der PNE AG und wird für den Zeitraum vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2023 erneut als Vorstand bestellt und die Position des Vorstandsvorsitzenden weiterhin einnehmen.

Jörg Klowat ist bereits seit 1999 für die Gesellschaft tätig. Seit dem 1. April 2011 ist Herr Klowat Finanzvorstand (CFO) der PNE AG. Er wird für den Zeitraum vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2024 erneut als Vorstand bestellt.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie werden zukünftig Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes sein. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
Christopher Rodler
Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Christopher.Rodler(at)pne-ag.com


05.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: PNE AG
Peter-Henlein-Straße 2-4
27472 Cuxhaven
Deutschland
Telefon: 04721 / 718 – 06
Fax: 04721 / 718 – 200
E-Mail: info@pne-ag.com
Internet: http://www.pne-ag.com
ISIN: DE000A0JBPG2, DE000A2LQ3M9, , DE000A12UMG0,
WKN: A0JBPG, A2LQ3M, , A12UMG,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 851833

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

851833  05.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=851833&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: Ekosem-Agrar Anleihe 2019/2024 im Volumen von über 40 Mio. Euro platziert

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG / Schlagwort(e): Anleiheemission

Ekosem-Agrar Anleihe 2019/2024 im Volumen von über 40 Mio. Euro platziert

01.08.2019 / 15:41

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ekosem-Agrar Anleihe 2019/2024 im Volumen von über 40 Mio. Euro platziert
 

  • Handel im Freiverkehr der Börse Stuttgart startet heute
  • Umtauschquote der Anleihe 2012/2021 bei 27 % (13,4 Mio. Euro)
  • Weitere Wachstumsfinanzierung und Optimierung der mittel- bis langfristigen Finanzierungsstruktur sichergestellt

Walldorf, 1. August 2019 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, hat ihre dritte Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A2YNR08, WKN: A2YNR0) im Volumen von 40,6 Mio. Euro erfolgreich platziert. Die Anleihe 2019/2024 ist mit einem festen jährlichen Zinssatz von 7,50 % und einer Laufzeit von fünf Jahren ausgestattet. Der erste Handelstag für die neue Anleihe im Freiverkehr der Börse Stuttgart ist heute, Donnerstag, der 1. August 2019 (Ausgabe- und Valutatag).

Die Emission umfasste ein freiwilliges Umtauschangebot für Inhaber der Ekosem-Agrar Anleihe 2012/2021 (WKN: A1MLSJ / ISIN: DE000A1MLSJ1) inklusive einer Mehrerwerbsoption für die am Umtauschangebot teilnehmenden Anleihegläubiger. Die Umtauschquote der Anleihe 2012/2021 im Volumen von 50 Mio. Euro betrug rund 27 % bzw. 13,4 Mio. Euro. Im Rahmen des öffentlichen Angebots für die neue Anleihe 2019/2024 inklusive Mehrerwerb sowie im Rahmen der Privatplatzierung bei institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland wurden insgesamt 27,2 Mio. Euro platziert. Sowohl der Umtausch als auch die Zeichnungen gemäß Mehrerwerbsoption sowie alle Neuzeichnungen wurden vollumfänglich zugeteilt.

Stefan Dürr, Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „Die Mittel aus der neuen Anleihe sind ein wichtiger Finanzierungsbaustein zum Erwerb weiterer Agrarbetriebe und landwirtschaftlicher Flächen im Rahmen unseres Expansionskurses. Das Interesse an unserem Geschäftsmodell ist nach wie vor sehr groß und wir freuen uns über das Vertrauen sowohl von Seiten neuer Investoren als auch unserer bisherigen Anleihegläubiger.“

Wolfgang Bläsi, CFO der Ekosem-Agrar AG: „Mit dem Ergebnis der Anleiheemission sind wir sehr zufrieden, auch wenn wir das mögliche Emissionsvolumen bislang nicht voll ausgeschöpft haben. Aktuell befinden wir uns weiter in Gesprächen mit institutionellen Investoren, die Interesse an der Zeichnung der neuen Anleihe 2019/2024 im Rahmen der Privatplatzierung haben. Auch in Zukunft wird die Ausgabe von Anleihen am deutschen Kapitalmarkt ein wichtiger Bestandteil unseres Finanzierungsmix bleiben.“

Die Transaktion wurde von GÖRG als Rechtsberater und der IR.on AG als Kommunikationsberater begleitet.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von knapp 149.000 Rindern in der Milchproduktion (davon rund 77.640 Milchkühe) und einer Milchleistung von ca. 2.070 Tonnen Rohmilch pro Tag zum 30. April 2019 ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von über 554.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit über 13.000 Mitarbeitern in neun Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2018 eine Betriebsleistung von 377 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 116 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de
 

Ekosem-Agrar Kontakt

Adrian Schairer // T: +49 (0) 6227 3585 936 // E: ir@ekosem-agrar.de

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de
 

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt kein Angebot zum Erwerb von Wertpapieren dar. Eine Entscheidung, in Schuldverschreibungen der Ekosem-Agrar AG zu investieren, sollte lediglich auf Basis des von der Luxemburgischen Wertpapieraufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier – CSSF) gebilligten und an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) notifizierten Wertpapierprospekts, der auf der Website der Emittentin unter www.ekosem-agrar.de/investor-relations und auch auf der Internetseite der Börse Luxemburg unter www.bourse.lu veröffentlicht ist, getroffen werden.

Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Verbreitung, direkt oder indirekt, in oder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

 


01.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Ekosem-Agrar AG
Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)6227 358 59 33
Fax: +49 (0)6227 358 59 18
E-Mail: info@ekosem-agrar.de
Internet: www.ekosem-agrar.de
ISIN: DE000A1MLSJ1, DE000A1R0RZ5
WKN: A1MLSJ, A1R0RZ
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
EQS News ID: 850427

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

850427  01.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=850427&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-News: DIC Asset AG: Starke Performance führt zur signifikanten Ergebnisverbesserung – FFO im 1. Halbjahr 2019 um 34% auf 43 Millionen gestiegen

DGAP-News: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

DIC Asset AG: Starke Performance führt zur signifikanten Ergebnisverbesserung – FFO im 1. Halbjahr 2019 um 34% auf 43 Millionen gestiegen

01.08.2019 / 07:15

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Presseinformation

DIC Asset AG: Starke Performance führt zur signifikanten Ergebnisverbesserung –
FFO im 1. Halbjahr 2019 um 34% auf 43 Millionen gestiegen

  • Anstieg der Assets under Management um 27% auf 7,1 Mrd. Euro
    (31.12.2018: 5,6 Mrd. Euro)
  • Starke Performance im Immobilienmanagement: Vermietungsleistung über 81.300 qm erreicht
  • Funds from Operations (FFO) steigen um 34% auf 43,0 Mio. Euro
    (H1 2018: 32,0 Mio. Euro)
  • Finanzstruktur durch Schuldschein weiter gestärkt: Senkung der durchschnittlichen Zinskosten und Steigerung der durchschnittlichen Laufzeit der Finanzschulden
  • Erwerb der GEG German Estate Group erfolgreich abgeschlossen
  • Prognose 2019 angehoben: FFO von 88-90 Mio. Euro, weitere Anhebung des Ankaufsziels auf rund 1,3 Mrd. Euro

Frankfurt am Main, 1. August 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat ihren Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2019 weiter fortgesetzt. Neben der starken operativen Performance der Immobilienmanagement-Plattform trug im Juni 2019 auch der Erwerb der GEG German Estate Group („GEG“) zu einem deutlichen Wachstum der Assets under Management um 27% auf 7,1 Mrd. Euro bei (31.12.2018: 5,6 Mrd. Euro). Die Transaktion wurde planmäßig Ende Juni 2019 abgeschlossen. Die Geschäftssegmente der DIC Asset werden zukünftig auf zwei Säulen fokussiert: Im Segment Commercial Portfolio ist weiterhin der Immobilien-Eigenbestand enthalten, während das neu geschaffene Segment Institutional Business das bisherige Fondsgeschäft mit dem Geschäft der GEG kombiniert.

Die Funds from Operations (FFO) stiegen um 34% auf 43,0 Mio. Euro an (H1 2018: 32,0 Mio. Euro). Maßgeblich hierfür waren insbesondere die signifikant gestiegenen Erträge aus dem Immobilienmanagement sowie das starke Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ohne Projektentwicklungen und Verkäufe, während sich die operativen Aufwendungen durch die GEG Transaktion erhöhten.

Aufgrund der sehr positiven Entwicklung des FFO stieg trotz eines geringeren Ergebnisses aus Verkäufen der Konzernüberschuss im ersten Halbjahr 2019 um 8% auf 25,9 Mio. Euro (H1 2018: 23,9 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich bei gestiegener Aktienanzahl um 6% auf 0,37 Euro (H1 2018: 0,35 Euro).

Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG: „Wir freuen uns über das starke Ertragswachstum im ersten Halbjahr 2019. Unsere Immobilienmanagement-Plattform haben wir mit dem Zukauf der GEG Anfang Juni auf ein neues Level gehoben – hieraus erwarten wir in den nächsten Jahren signifikante und wachsende Ergebnisbeiträge. Mittelfristig wollen wir unsere Assets under Management auf rund 10 Mrd. Euro steigern.“
 

Hohe Transaktionsvolumina und erfolgreiches Immobilienmanagement

Insgesamt wurde von unseren Investment-Teams bis zum Bilanzstichtag Immobilienankäufe in Höhe von rund 853 Mio. Euro notariell beurkundet. Davon entfielen rund 73 Mio. Euro auf das Segment Commercial Portfolio und 780 Mio. Euro auf das Segment Institutional Business (inkl. Ankäufe über die GEG seit Jahresbeginn). Immobilienverkäufe wurden im selben Zeitraum über rund 23 Mio. Euro beurkundet. Im ersten Halbjahr 2019 wurden annualisierte Mieteinnahmen auf dem sehr guten Vorjahresniveau von 12,0 Mio. Euro unter Vertrag gebracht. Von dem Gesamtvermietungsvolumen in Höhe von 81.300 qm (H1 2018: 98.200 qm) entfielen rund 68% auf das Segment Commercial Portfolio und 32% auf das Segment Institutional Business.
 

Commercial Portfolio – Portfolioqualität weiter deutlich gesteigert

Durch die kontinuierliche Optimierung unseres Commercial Portfolios erreichten die Bruttomieteinnahmen mit 49,7 Mio. Euro nahezu das gleiche Niveau des Vorjahreszeitraums
(H1 2018: 50,3 Mio. Euro). Die EPRA-Leerstandsquote im Commercial Portfolio konnte gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte auf 7,8% reduziert werden (30.06.2018: 8,9%). Dabei stieg die gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WALT) auf 6,2 Jahre (30.06.2018: 5,2 Jahre).

Institutional Business – bedeutender Wachstumssprung im institutionellen Geschäft

Die Erträge aus Immobilienverwaltungsgebühren im Institutional Business stiegen gegenüber dem Vorjahr stark an: Mit 17,5 Mio. Euro lagen diese 43% über dem Vorjahr (H1 2018: 12,2 Mio. Euro). Darin enthalten sind Gebühren für das Asset- und Propertymanagement in Höhe von 7,9 Mio. Euro (H1 2018: 5,6 Mio. Euro) und Transaktionsgebühren in Höhe von 9,6 Mio. Euro (H1 2018: 6,6 Mio. Euro). Die GEG trug im Juni 2019 rund 4,2 Mio. Euro zu den Erträgen des Immobilienmanagements bei.

Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ist gegenüber dem Vorjahr um 46% auf 15,8 Mio. Euro gestiegen (H1 2018: 10,8 Mio. Euro). Darin enthalten sind die Beteiligungserträge aus dem Institutional Business, die zum Ende des ersten Halbjahres 2019 auf 2,8 Mio. Euro stiegen und somit gegenüber der Vorjahresperiode mehr als verdoppelt werden konnten (H1 2018: 0,6 Mio. Euro). Weitere Ergebnisbeiträge resultierten aus sonstigen Konzerneffekten, insbesondere aus dem letztmaligen Erhalt der Dividende der TLG Immobilien AG in Höhe von 13,0 Mio. Euro (H1 2018: 10,2 Mio. Euro).
 

Finanzstruktur weiter gestärkt – Schuldscheindarlehen mit positiven Effekten

Der Verschuldungsgrad (Loan-to-Value, LtV), ist mit 50,4% gegenüber dem Jahresende 2018 insbesondere aufgrund des Erlöses aus der Veräußerung der TLG-Anteile und dem hiermit verbundenen Zufluss von liquiden Mittel um 270 Basispunkte gesunken. Die Eigenkapitalquote wuchs gegenüber dem 31. Dezember 2018 leicht auf 36,1% (31.12.2018: 36,0%).

Das Finanzergebnis konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,3 Mio. Euro bzw. 12% auf -16,9 Mio. Euro verbessert werden (H1 2018: -19,2 Mio. Euro).

Nach dem Bilanzstichtag konnte die DIC Asset mit der erfolgreichen und erstmaligen Platzierung eines unbesicherten Schuldscheindarlehens über ein Gesamtvolumen von 150 Mio. Euro, bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,58% und einer durchschnittlichen Laufzeit von 5,4 Jahren, einen weiteren Erfolg bei der Diversifizierung und Stärkung ihrer Finanzstruktur erreichen.

Die durchschnittlichen Finanzierungskosten über alle Finanzverbindlichkeiten von 2,5% zum 30.06.2019 sinken durch die Platzierung des Schuldscheindarlehens und der geplanten Rückzahlung der Unternehmensanleihe 14/19 Anfang September 2019 pro forma auf durchschnittlich 2,1%. Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden steigt um 0,6 Jahre, pro forma von 3,9 Jahre zum 30.06.2019 auf 4,5 Jahre.

 

Prognose 2019 nach GEG-Erwerb angehoben

Die Prognose für das Gesamtjahr 2019 wurde nach dem Erwerb der GEG erhöht: Die zu Jahresbeginn erwartete Spanne für den FFO von 70 bis 72 Mio. Euro wurde um 18 Mio. Euro auf 88 bis 90 Mio. Euro erhöht. Für die Bruttomieteinnahmen werden unverändert 98 bis 100 Mio. Euro erwartet. Mit Ankündigung des Erwerbs der GEG am 05. Juni 2019 erfolgte eine Erhöhung des Ankaufsziels von 500 Mio. Euro auf 1 Mrd. Euro. Aufgrund der erfolgreichen Ankäufe im ersten Halbjahr 2019 wird das Ankaufsvolumen für das Geschäftsjahr 2019 nun um weitere rund 300 Mio. Euro auf 1,3 Mrd. Euro über alle Segmente erhöht. Das segmentübergreifende Verkaufsvolumen wird weiterhin zwischen 200 und 230 Mio. Euro erwartet.

Der vollständige Halbjahresbericht 2019 der DIC Asset AG ist am 1. August 2019 erschienen und steht auf der Unternehmenswebsite unter dem nachfolgenden Link bereit:

https://www.dic-asset.de/investor-relations/publikationen

 

Einladung zum Investor Call / Webcast am 1. August 2019

Der Vorstand der DIC Asset AG lädt um 10:00 Uhr MESZ zur Ergebnispräsentation des ersten Halbjahres 2019 ein. Bitte nutzen Sie die u.s. Einwahlnummern:

Deutschland: +49 (0)69 2222 2018

Großbritannien: +44 (0)330 336 9411

Vereinigte Staaten: +1 929-477-0448

Frankreich: +33 (0)1 76 77 22 57

Der Confirmation Code lautet: 7188513#

Der Webcast (inkl. Replay) ist unter nachfolgendem Link zu erreichen:

https://webcasts.eqs.com/dic20190801/no-audio

 

 

Die DIC Asset AG auf einen Blick

Finanzkennzahlen in Mio. Euro H1 2019 H1 2018
     
Bruttomieteinnahmen 49,7 50,3
Nettomieteinnahmen 43,0 42,5
Erträge aus Immobilienmanagement 17,5 12,2
Erlöse aus Immobilienverkauf 16,0 51,2
Gesamterträge 94,1 124,3
Gewinne aus Immobilienverkauf 1,7 11,1
Ergebnis aus assoziierten Unternehmen 15,8 10,8
Funds from Operations (FFO) 43,0 32,0
EBITDA 61,2 61,3
EBIT 45,5 46,6
EPRA-Ergebnis 40,3 29,4
Konzernüberschuss 25,9 23,9
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 42,3 34,6
     
Finanzkennzahlen je Aktie in Euro* H1 2019 H1 2018
     
FFO 0,60 0,46
EPRA-Ergebnis 0,57 0,42
Ergebnis
 
0,37
 
0,35
 
Bilanzkennzahlen in Mio. Euro 30.06.2019 31.12.2018
     
Loan-to-Value (LtV) in% 50,4 53,1
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 1.556,8 1.459,0
Eigenkapital 914,2 895,9
Finanzschulden 1.482,6 1.481,1
Bilanzsumme 2.533,1 2.490,1
Finanzmittelbestand 351,9 286,9
     
Operative Kennzahlen H1 2019 H1 2018
     
Vermietungsleistung in Mio. Euro 12,0 12,0
EPRA-Leerstandsquote Commercial Portfolio** in% 7,8 8,9

 

* alle Zahlen je Aktie angepasst gem. IFRS
** ohne Projektentwicklungen und Repositionierungsobjekte
 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 175 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,1 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,3 Mrd. Euro Assets under Management) erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@dic-asset.de


01.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: DIC Asset AG
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 69 9454858-1492
Fax: +49 69 9454858-9399
E-Mail: ir@dic-asset.de
Internet: www.dic-asset.de
ISIN: DE000A1X3XX4, DE000A12T648, DE000A2GSCV5, DE000A2NBZG9
WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 849973

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

849973  01.08.2019 

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=849973&application_name=news&site_id=goingpublic

DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG: Vorstand geht nicht von erfolgreichem Abschluss der Gespräche zu möglichem Erwerb von FX Geschäftsbereichen aus

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

Deutsche Börse AG: Vorstand geht nicht von erfolgreichem Abschluss der Gespräche zu möglichem Erwerb von FX Geschäftsbereichen aus

27.07.2019 / 11:22 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Deutsche Börse AG – Vorstand geht nicht von erfolgreichem Abschluss der Gespräche zu möglichem Erwerb von FX Geschäftsbereichen aus

Der Vorstand der Deutsche Börse AG geht angesichts der heutigen Meldung der London Stock Exchange Group plc, in Gesprächen über einen Erwerb der Refinitv Holdings Ltd („Refinitiv“) zu sein, nicht vom erfolgreichen Abschluss seiner Gespräche mit Refinitiv zum möglichen Erwerb einzelner FX Geschäftsbereiche aus.

Kontakt:
Ingrid Haas
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 32 17

Martin Halusa
Group Communications
Deutsche Börse AG
Telefon: +49 69 211 1 29 01

E-Mail: media-relations@deutsche-boerse.com


27.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de


Sprache: Deutsch
Unternehmen: Deutsche Börse AG
60485 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)69 211 – 0
E-Mail: ir@deutsche-boerse.com
Internet: www.deutsche-boerse.com
ISIN: DE0005810055, DE000A1RE1W1, DE000A2LQJ75, DE000A161W62, DE000A1684V3
WKN: 581005, A1RE1W, A2LQJ7, A161W6, A1684V
Indizes: DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 847679

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

847679  27.07.2019 CET/CEST

fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=847679&application_name=news&site_id=goingpublic