DGAP-News: SAF-HOLLAND plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach DeutschlandF-HOLLAND S.A.:

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.

/ Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung

SAF-HOLLAND plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach DeutschlandF-HOLLAND S.A.:

06.12.2019 / 16:21

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SAF-HOLLAND plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach Deutschland
 

Luxemburg, 6. Dezember 2019. Das Board of Directors der SAF-HOLLAND S.A. hat heute beschlossen, die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) sowie die anschließende Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nach Deutschland vorzubereiten.
 

Die Gesellschaft sieht die Rechtsform der SE als besonders geeignet an, um ihre internationale Ausrichtung zu unterstreichen. Mit der anschließenden Sitzverlegung nach Deutschland soll die Konzernleitung mit den operativen Funktionen des SAF-HOLLAND Konzerns zusammengelegt werden. Mit der Sitzverlegung sollen gleichzeitig die Komplexität der Konzernstruktur und damit verbundene Kosten reduziert werden. Zudem soll das Leitungssystem der Gesellschaft von einem monistischen in ein dualistisches Leitungssystem, bestehend aus einem Vorstand als Geschäftsführungsorgan und einem Aufsichtsrat als Überwachungsorgan, überführt und auf diese Weise an die tatsächliche Organisationsstruktur des SAF-HOLLAND Konzerns angepasst werden.
 

Dr. Martin Kleinschmitt, Vorsitzender des Board of Directors der SAF-HOLLAND S.A. sagt: „Mit dem Wechsel zu einer dualistischen Board-Struktur und der klaren Aufgabenverteilung von Vorstand und Aufsichtsrat setzen wir anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung um. Wir sind überzeugt, dass unsere Aktionäre die Vorschläge zur Umwandlung und der Sitzverlegung unterstützen werden.“
 

Zusammen mit der Sitzverlegung ist eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Gesellschaftsmitteln um EUR 44.940.358,98 auf EUR 45.394.302,00 geplant. Durch die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln soll erreicht werden, dass sich der anteilige Betrag je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft von EUR 0,01 auf EUR 1,00 erhöht. Neue Aktien sollen im Zuge dieser Kapitalerhöhung nicht ausgegeben werden.
 

Die Umwandlung in eine SE, die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und die Sitzverlegung nach Deutschland bedürfen der Zustimmung der Hauptversammlung der Gesellschaft. Der Umwandlungsplan und die darin enthaltene Satzung der künftigen SAF-HOLLAND SE sollen einer außerordentlichen Hauptversammlung, die voraussichtlich im Februar 2020 stattfinden wird, zur Entscheidung vorgelegt werden. Über die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, den Verlegungsplan und die darin enthaltene Satzung der SAF-HOLLAND SE mit künftigem Sitz in Deutschland soll eine außerordentliche Hauptversammlung, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 im Anschluss an die ordentliche Hauptversammlung stattfinden wird, beschließen.
 

Durch die Umwandlung in eine SE und die anschließende Sitzverlegung nach Deutschland bleibt die Rechtsstellung der Aktionäre der Gesellschaft grundsätzlich unberührt. Sie werden dieselbe Anzahl an Aktien an der SAF-HOLLAND SE wie zuvor an der SAF-HOLLAND S.A. halten. Zudem bleibt der Börsenhandel der Aktien der Gesellschaft von der Umwandlung und der Sitzverlegung unberührt.
 

Zusammen mit der Umwandlung und der Sitzverlegung erwägt die Gesellschaft eine Vereinfachung der rechtlichen Konzernstruktur.
 

Weitere Informationen zu den geplanten Maßnahmen finden Sie unter: https://corporate.safholland.com/de/SE

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

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Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND S.A. beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND S.A. plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.


06.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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68-70, boulevard de la Pétrusse
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930727  06.12.2019 

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DGAP-Adhoc: SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND S.A. plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach Deutschland

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SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND S.A. plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach Deutschland

06.12.2019 / 16:05 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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SAF-HOLLAND S.A. plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) und anschließende Sitzverlegung nach Deutschland
 

Luxemburg, 6. Dezember 2019 – Das Board of Directors der SAF-HOLLAND S.A. hat heute beschlossen, die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) sowie die anschließende Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nach Deutschland vorzubereiten.
 

Zusammen mit der Sitzverlegung ist eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Gesellschaftsmitteln um EUR 44.940.358,98 auf EUR 45.394.302,00 geplant. Durch die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln soll erreicht werden, dass sich der anteilige Betrag je Aktie am Grundkapital der Gesellschaft von EUR 0,01 auf EUR 1,00 erhöht. Neue Aktien sollen im Zuge dieser Kapitalerhöhung nicht ausgegeben werden.
 

Die Umwandlung in eine SE, die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und die Sitzverlegung nach Deutschland bedürfen der Zustimmung der Hauptversammlung der Gesellschaft. Der Umwandlungsplan und die darin enthaltene Satzung der künftigen SAF-HOLLAND SE sollen einer außerordentlichen Hauptversammlung, die voraussichtlich im Februar 2020 stattfinden wird, zur Entscheidung vorgelegt werden. Über die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, den Verlegungsplan und die darin enthaltene Satzung der SAF-HOLLAND SE mit künftigem Sitz in Deutschland soll eine außerordentliche Hauptversammlung, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 im Anschluss an die ordentliche Hauptversammlung stattfinden wird, beschließen.
 

Durch die Umwandlung in eine SE und die anschließende Sitzverlegung nach Deutschland bleibt die Rechtsstellung der Aktionäre der Gesellschaft grundsätzlich unberührt. Sie werden dieselbe Anzahl an Aktien an der SAF-HOLLAND SE wie zuvor an der SAF-HOLLAND S.A. halten. Zudem bleibt der Börsenhandel der Aktien der Gesellschaft von der Umwandlung und der Sitzverlegung unberührt.
 

Zusammen mit der Umwandlung und der Sitzverlegung erwägt die Gesellschaft eine Vereinfachung der rechtlichen Konzernstruktur.
 

Weitere Informationen zu den geplanten Maßnahmen finden Sie unter: https://corporate.safholland.com/de/SE

 

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930695  06.12.2019 CET/CEST

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DGAP-News: DIC Asset erzielt Transaktionsrekord von über 1,8 Mrd. Euro – GEG managt künftig das erworbene ‚Stadthaus‘ in Köln für institutionelle Investoren

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Ankauf

DIC Asset erzielt Transaktionsrekord von über 1,8 Mrd. Euro – GEG managt künftig das erworbene ‚Stadthaus‘ in Köln für institutionelle Investoren

02.12.2019 / 07:45

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Presseinformation

DIC Asset erzielt Transaktionsrekord von über 1,8 Mrd. Euro – GEG managt künftig das erworbene „Stadthaus“ in Köln für institutionelle Investoren

  • Vollvermietete Landmark-Immobilie mit über 100.000 qm Mietfläche für rund 500 Mio. Euro erworben
  • Aktuelles Ankaufsvolumen in 2019 übertrifft Jahresprognose und steigt mit rund 1,8 Mrd. Euro auf neues Rekordniveau
  • Betreutes Immobilienvermögen im Institutional Business wächst auf über 6 Mrd. Euro

Frankfurt am Main, 02. Dezember 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat über ihre im Geschäftsbereich Institutional Business tätige Tochtergesellschaft GEG German Estate Group AG den Kaufvertrag für das „Stadthaus“ in Köln beurkundet. Der Kaufpreis (GIK) lag bei rund 500 Mio. Euro. Die Immobilie wurde im Rahmen eines Club Deals für fünf institutionelle Investoren erworben, namentlich Gothaer Asset Management AG, die Versicherungskammer Bayern, die Versicherung DEVK, ein Pensionsfonds der Lufthansa sowie die Ärzteversorgung Land Brandenburg. Verkäufer ist der koreanische Investor Mirae Asset Global Investments.

Nach dem voraussichtlichen Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang zum Jahresbeginn 2020 steigt das betreute Immobilienvermögen (AuM) im Institutional Business bis zum Jahresanfang 2020 auf mehr als 6 Mrd. Euro. Die Landmark-Immobilie in hervorragender Mikrolage in Köln-Deutz in unmittelbarer Nachbarschaft zur Lanxess-Arena und zum ICE-Bahnhof verfügt über eine vermietbare Fläche von über 100.000 qm sowie insgesamt rund 2.900 Stellplätze. Sie ist vollständig und langfristig an die Stadt Köln vermietet. Die Büroflächen sind auf 16 Geschossen in zwei Gebäudeteilen verteilt und werden von fünf von neun Dezernaten der Kölner Stadtverwaltung genutzt. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge der Immobilie liegt aktuell bei rund 9 Jahren.

Die Käuferseite wurde von CMS, Frankfurt (rechtlich und steuerlich) und CBRE (technisch) beraten. Mirae wurde von Ashurst, Frankfurt (rechtlich und steuerlich) beraten. JLL vermittelte die Transaktion.

„Mit der Transaktion übertreffen wir nicht nur unser ursprüngliches Ankaufsziel von 1,3 Mrd. Euro deutlich, sondern treten nach der abgeschlossenen GEG-Integration auch den Beweis für die Schlagkraft unseres neu aufgestellten Transaktionsteams an“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG, Sonja Wärntges, den Ankauf. „Mit dem langfristigen Mandat machen wir einen weiteren großen Schritt auf dem Weg zu unserem mittelfristigen Ziel von 10 Mrd. Euro Assets under Management. Zudem konnten wir für unsere Kunden eine hochattraktive Landmark-Immobilie mit einem Triple-A-Mieter erwerben, die sich durch langfristig stabile Cashflows und Ausschüttungen auszeichnet.“

Die DIC Asset AG generiert in ihrem Geschäftsbereich Institutional Business über ihre Tochtergesellschaft GEG regelmäßige Einnahmen aus Immobilienverwaltungsgebühren, die sie aus dem laufenden Asset- und Propertymanagement des betreuten Immobilienvermögens, dem Ankauf und Verkauf von Immobilien und der Strukturierung von neuen Anlagevehikeln für nationale und internationale institutionelle Investoren erwirtschaftet.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 173 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,3 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,5 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
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925353  02.12.2019 

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DGAP-News: PNE AG: Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Übernahmeangebot/Stellungnahme

PNE AG: Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

29.11.2019 / 10:44

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Corporate News

Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

Ergänzende begründete Stellungnahme nach § 27 WpÜG veröffentlicht

– Unterstützung für Delisting erst ab Erreichen von mehr als 50%

Cuxhaven, 29. November 2019. Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG haben heute ihre ergänzende begründete Stellungnahme nach § 27 WpÜG zum geänderten freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Photon Management GmbH an die Aktionäre der PNE AG veröffentlicht. Die Photon Management GmbH („Bieterin“), eine indirekte hundertprozentige Tochtergesellschaft von Fonds, die von der Morgan Stanley Infrastructure Inc. verwaltet und beraten werden und Teil von Morgan Stanleys globaler privater Infrastrukturinvestitionsplattform Morgan Stanley Infrastructure Partners („MSIP“) sind, hatte das Angebot zu einem Preis von 4,00 Euro je PNE-Aktie in bar am 31. Oktober 2019 veröffentlicht und am 27. November 2019 mit Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle geändert sowie taggleich veröffentlicht.

Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG halten nach ihrer jeweiligen eigenständigen und unabhängig voneinander vorgenommenen Prüfung den Gesamtbetrag der Gegenleistung, basierend auf dem Angebotspreis je PNE-Aktie, weiterhin für angemessen. Auf Grundlage der eingehenden Prüfungen und der Ausführungen in ihrer ergänzenden Stellungnahme empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat den PNE-Aktionären weiterhin, das Angebot anzunehmen. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen, dass das Angebot von MSIP bereits von einem Großteil der Aktionäre der PNE AG angenommen worden ist. Dies bestätigt Vorstand und Aufsichtsrat in ihrer Unterstützung für das Angebot.

Festhalten an der Investmentvereinbarung im Interesse der Gesellschaft
Gegenstand der ergänzenden Prüfungen zu der geänderten Angebotsunterlage durch Vorstand und Aufsichtsrat war vor allem der Verzicht der Mindestannahmeschwelle der Bieterin von ehedem 50% plus 1 Aktie, welcher die Änderung des Angebots ausgelöst hat. In Folge der Angebotsänderung hätte die PNE AG von ihrem Recht auf Kündigung der am
10. Oktober 2019 mit der Bieterin geschlossenen Investorenvereinbarung Gebrauch machen können. Vorstand und Aufsichtsrat sind nach unabhängiger sorgfältiger Analyse und Abwägung der Vor- und Nachteile einer Kündigung der Investmentvereinbarung der Auffassung, dass ein Festhalten an der Investmentvereinbarung unter den gegenwärtigen Umständen im Interesse der Gesellschaft liegt.

Vorstand und Aufsichtsrat haben die Ausübung des Kündigungsrechts unabhängig und sorgfältig analysiert und abgewogen. Dabei haben sie insbesondere berücksichtigt, dass ein wesentlicher Teil der Verpflichtungen, die die PNE AG unmittelbar treffen, wie z.B. die Pflicht zur Unterstützung des Angebots, ohnehin bereits weitgehend erfüllt sind und damit bei der Entscheidung von vornherein nicht mehr zu beachten waren. Die darüber hinaus in der Investmentvereinbarung gemachte Zusage des Vorstands, die Privatisierungsstrategie der Bieterin durch ein mögliches Delisting unter dem Vorbehalt der organschaftlichen Pflichten des Vorstands zum jeweiligen Zeitpunkt zu unterstützen, gilt nach wie vor nur für den Fall, dass die Bieterin innerhalb der Laufzeit der Investmentvereinbarung, d.h. bis April 2022, eine Beteiligungsquote von mehr als 50 % an der PNE AG erreicht. Solange die Bieterin diese Beteiligungsquote nicht erreicht, besteht keine Unterstützungszusage des Vorstands zur Privatisierungsstrategie.

Vorstand und Aufsichtsrat haben zudem insbesondere berücksichtigt, dass die nachfolgenden Punkte der Investmentvereinbarung ihre Wirkung erst nach Vollzug des Angebots entfalten:

– Absicht der Bieterin zur Unterstützung der Scale-Up-Strategie;

– Schutzzusagen der Bieterin bezüglich wesentlicher Unternehmensteile, der Standorte und Betriebsstätten, Arbeitnehmer und Marken;

– Pflicht der Bieterin, nicht auf die Ausschüttung von Sonderdividenden oder die Änderung der Dividendenpolitik hinzuwirken;

– Beschränkung der Nominierung von Aufsichtsratsmitgliedern durch die Bieterin auf ein Drittel der vorhandenen Sitze bei einer Beteiligung der Bieterin am Grundkapital von mehr als 20 % und weniger als 50 % sowie Gewährleistung einer Besetzung im Aufsichtsrat mit mindestens einem nicht von der Bieterin vorgeschlagenen und unabhängigen Mitglied im Sinne des Deutschen Corporate Governance Kodex; und

– Pflicht der Bieterin zur Last Resort-Finanzierung und Brückenfinanzierung.

Diese Regelungen sind für die PNE AG auch nach dem Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle relevant, da es aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat aufgrund des zuletzt mit Mitteilung vom 28. November 2019 von der Bieterin veröffentlichten Stands der Annahmequote von knapp 40 % wahrscheinlich ist, dass die Bieterin künftig über die einfache Präsenzmehrheit in der Hauptversammlung verfügen wird.

Die vollständige ergänzende begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat ist auf der Internetseite der Gesellschaft https://ir.pne-ag.com/aktie/#section220 veröffentlicht.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
Christopher Rodler
Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
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924711  29.11.2019 

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DGAP-News: DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Ankauf

DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

28.11.2019 / 07:45

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Presseinformation

DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

  • Multi-Tenant-Objekt in Bad Homburg erworben
  • Neubauprojekt in Offenbach a. M. per Forward Deal gesichert
  • Ankauf einer Core-Immobilie in Bochum

Frankfurt am Main, 28. November 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat Anfang November Kaufverträge in Höhe von insgesamt rund 171 Mio. Euro (Gesamtinvestitionskosten) beurkundet. Darunter fällt der Erwerb von zwei Büroimmobilien für bestehende Anlagevehikel und institutionelle Investoren über ihre Tochtergesellschaft GEG German Estate Group. Mit dem Neubauprojekt in Offenbach a. M. konnte zudem eine hochmoderne Immobilie per Forward Deal gesichert werden. Durch die Ankäufe erreicht die DIC Asset AG frühzeitig ihr angestrebtes Ankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro.

Für einen Kaufpreis von rund 59 Mio. Euro erfolgte der Erwerb der siebengeschossigen Multi-Tenant-Immobilie in der Benzstraße 1 im Büro- und Gewerbepark Mitte in Bad Homburg im Rhein-Main-Gebiet. Sie verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 14.500 qm und ist vollständig an zwei Mieter aus der Pharmabranche vermietet. Die restliche Mietvertragslaufzeit liegt bei rund 8 Jahren. Die Immobilie wird voraussichtlich zum Jahresende in den Spezialfonds DIC Office Balance V übergehen und dort zur regionalen Diversifizierung des Portfolios beitragen. Als Makler war CBRE tätig.

Im Rahmen eines Forward Deals hat die DIC Asset AG ein zu 100% vorvermietetes Neubauprojekt in der Berliner Str. 300 in Offenbach a. M. erworben. Verkäufer ist der deutschlandweit tätige Projektentwickler Becken. Der Kaufpreis inkl. Erwerbsnebenkosten lag bei rund 85 Mio. Euro. Nach Fertigstellung der Immobilie verfügt diese über eine vermietbare Gesamtfläche von rund 13.300 qm und wird vollständig von der AXA-Versicherungsgruppe und dem Flexible-Office-Anbieter Regus genutzt. Bei Mieteinnahmen von rund 3,1 Mio. Euro p.a. erwirtschaftet die Immobilie einen FFO-Beitrag von rund 2,3 Mio. Euro p.a. Die abgeschlossene Mietvertragslaufzeit liegt im Durchschnitt bei rund 12,4 Jahren. Voraussichtlicher Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang erfolgt Anfang 2021. Als Makler war Cushman & Wakefield tätig.

Für den offenen Spezialfonds GEG Public Infrastructure I wurde zudem eine Core-Büroimmobilie in Bochum für einen Kaufpreis von rund 27 Mio. Euro erworben.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 173 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,3 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,5 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

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Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
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28.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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EQS News ID: 923439

 
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PNE-Gruppe verkauft Windpark in Brandenburg an CEE Group

DGAP-Media / 27.11.2019 / 15:28

Pressemitteilung

PNE-Gruppe verkauft Windpark in Brandenburg an CEE Group

4 Windenergieanlagen mit 16,8 MW Nennleistung

– PNE-Gruppe ist künftig im Rahmen des Betriebsmanagement als Dienstleister für CEE Group tätig

Cuxhaven und Hamburg, 27. November 2019 – Die zur PNE-Gruppe gehörende Tochtergesellschaft WKN GmbH hat den Windpark „Wölsickendorf“ in Brandenburg mit einer Gesamtnennleistung von 16,8 MW an die CEE Group in Hamburg verkauft.

Der Windpark umfasst vier Windenergieanlagen des modernen und besonders leistungsstarken Typs Vestas V150 mit einer Nennleistung von jeweils 4,2 MW. Der Windpark wird von der WKN GmbH errichtet und schlüsselfertig übergeben. Der Bau hat bereits im April begonnen und wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fertiggestellt. Nach der Inbetriebnahme übernimmt die PNE-Gruppe außerdem die technische Betriebsführung für die CEE Group.

Der Windpark „Wölsickendorf“ ist bereits der vierte Windpark des Hamburger Asset Managers CEE von PNE. Mit der Akquisition erhöht sich das gesamte Windportfolio der CEE Group auf 435 MW. Die CEE Group ist in Deutschland, Frankreich, Skandinavien, den Beneluxländern und der Iberischen Halbinsel aktiv.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Die Realisierung des Windparks und der Verkauf an die CEE als einen namhaften Betreiber sind sehr erfreulich. In einem derzeit für die Windenergie nicht einfachen Umfeld haben alle am Projekt Beteiligten eine sehr gute Leistung erbracht. „

Detlef Schreiber, CEO der CEE Group betont: „Mit dem Erwerb des Windparks Wölsickendorf konnten wir unsere Geschäftspolitik, in bewährten Partnerschaften Projekte umzusetzen, erneut erfolgreich unter Beweis stellen. Mit der PNE Gruppe verbindet uns eine langjährige, sehr kooperative Zusammenarbeit.“
 

Über die CEE Group:

Der auf Investments in Erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager CEE Group erweitert mit dem Erwerb des Windparks Wölsickendorf in Brandenburg sein Onshore-Windenergieportfolio. Die in Hamburg ansässige CEE Group verfügt im Bereich der Onshore-Windkraft nun über Windenergie-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 435 MW, sowie Photovoltaik-Anlagen im Umfang von rund 315 MWp; die Stromproduktion belief sich 2018 auf insgesamt ca. 1,1 Mrd. Kilowattstunden.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,4 Mrd. Euro investiert die CEE Group in Energieerzeugungsprojekte im Wind- und Solarbereich. Die Investoren der CEE Group sind institutionelle Investoren mit langfristigem Interesse an Investitionen in Erneuerbare Energien. Die CEE Group wurde 2017 von Brookfield Asset Management erworben.

Über die PNE-Gruppe:
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

 

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
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CEE Group
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Investment Director
Tel: +49 (0) 40 688 788 0
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PNE AG
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PNE-Gruppe hat die Windparks Neuenwalde und Kittlitz fertiggestellt

DGAP-Media / 19.11.2019 / 15:42

Pressemitteilung

PNE-Gruppe hat die Windparks Neuenwalde und Kittlitz fertiggestellt

8 Windenergieanlagen mit 27,9 Megawatt

– Windparkprojekte stärken den Eigenbetrieb

– Windparkportfolio weiter ausgebaut

Cuxhaven, 19. November 2019 – Die PNE-Gruppe hat zwei weitere Windparks in Deutschland komplett fertiggestellt. In den Windparks „Neuenwalde“ (Niedersachsen) und „Kittlitz III“ (Brandenburg) entstanden insgesamt acht Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von zusammen 27,9 Megawatt (MW).

Bei dem „Windpark Kittlitz III“ im Landkreis Oberspreewald-Lausitz handelt es sich um eine Erweiterung eines bereits früher in zwei Phasen errichteten Windparks. Die zur PNE-Gruppe gehörende WKN GmbH konnte daher auf Vorkenntnisse unter anderem zum schwierigen Baugrund auf dem Gelände eines ehemaligen Tagebaus zurückgreifen und damit die Kompetenzen auf diesen gestörten Standorten in der Bergbaufolgelandschaft ausbauen. Vor diesem Hintergrund konnte die Errichtung der sechs Vestas-Windenergieanlagen zügig und ohne Probleme abgewickelt werden.

In „Kittlitz III“ wurden je drei Anlagen von Typ Vestas V126 und Vestas V136 errichtet. Bei unterschiedlichen Nabenhöhen kommen sie jeweils auf eine Gesamthöhe von knapp 200 Meter.

Im niedersächsischen Windpark „Neuenwalde“ im Landkreis Cuxhaven wurden innerhalb kurzer Zeit zwei Windenergieanlagen vom Typ Nordex N117 mit einer Gesamthöhe von rund 149 Meter errichtet. Zusammen verfügen die Anlagen über eine Nennleistung von 7,2 MW.

Sieben der errichteten Windenergieanlagen werden von der PNE AG im eigenen Portfolio betrieben. Eine der Anlagen im Windpark „Kittlitz III“ war zuvor bereits veräußert worden und wurde für den Käufer errichtet.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Mit diesen Windparks leisten wir einen weiteren Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Damit haben wir aber auch unser eigenes Windparkportfolio um 24,4 MW weiter ausgebaut.“

Über die PNE-Gruppe
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DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND: Neues Werk in China eröffnet

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.

/ Schlagwort(e): Expansion

SAF-HOLLAND S.A.: SAF-HOLLAND: Neues Werk in China eröffnet

14.11.2019 / 10:59

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SAF-HOLLAND: Neues Werk in China eröffnet

 

– Zusätzliche Produktionskapazitäten für zukünftiges Wachstum und Marktanteilsgewinne
 

– Mit Best-in-Class-Produktionsstätte Werkskonsolidierung in China erfolgreich umgesetzt
 

– Optimale Kundenanbindung

 

Luxemburg, 14. November 2019. Die SAF-HOLLAND Group („SAF-HOLLAND“), einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, hat ihr neues Werk in China eröffnet.
 

„Mit dem neuen Standort Yangzhou sind wir nun produktionsseitig optimal aufgestellt und agieren nah an unseren Kunden. Außerdem haben wir ideale Voraussetzungen geschaffen, um die Wachstumspotenziale des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeugkomponenten erfolgreich erschließen zu können“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND.
 

SAF-HOLLAND ist seit über 20 Jahren in der Volksrepublik China mit Produktionsstätten vertreten und hat sich mit seinem Know-how, qualitativ hochwertigen Produkten und zukunftsorientierten Systemen für Truck und Trailer einen Namen gemacht. Ausschlaggebend für den neuen Standort im Osten der Volksrepublik war die Nähe zu potenziellen Nutzfahrzeugkunden. Mit dem neuen Werk in Yangzhou bündelt SAF-HOLLAND gleichzeitig seine Fertigungsaktivitäten in China. Von den verkürzten Wegen und der verbesserten Kostensituation am neuen Standort erwartet der Fahrwerksspezialist eine deutliche Effizienzsteigerung. Derzeit arbeiten 134 Mitarbeiter in Fertigung und Verwaltung. Produktionsschwerpunkte sind Achsen inklusive Federungssysteme sowie Stützwinden.
 

Zur Eröffnung der neuen Produktionsstätte waren neben Mitgliedern des Managements der SAF-HOLLAND auch Vertreter der Stadtregierung, der Behörden und der Regionalverwaltung anwesend. Jürgen Knott, President China der SAF-HOLLAND, betont: „Der neue Standort ist Best-in-Class, schafft für SAF-HOLLAND die Basis für zukünftiges Wachstum und festigt unseren Anspruch als Premiumhersteller.“

 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND S.A. mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de
 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND S.A. beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND S.A. plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

Kontakt:
SAF-HOLLAND Group
Michael Schickling
Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

Phone +49 6095 301-617
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14.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SAF-HOLLAND S.A.
68-70, boulevard de la Pétrusse
L-2320 Luxemburg
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E-Mail: ir@safholland.de
Internet: www.safholland.com
ISIN: LU0307018795
WKN: A0MU70
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 912863

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

912863  14.11.2019 

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Anhaltend gute Performance zum dritten Quartal 2019

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

ADLER Real Estate AG: Anhaltend gute Performance zum dritten Quartal 2019

14.11.2019 / 07:00

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PRESSEMITTEILUNG

ADLER REAL ESTATE: Anhaltend gute Performance zum dritten Quartal 2019

– FFO I nehmen um 12,9 Prozent auf EUR 62,0 Mio. zu, gestützt von wachsenden like-for-like Mieteinnahmen

– Voll verwässerter EPRA NAV je Aktie (ohne Goodwill) steigt auf EUR 23,91, ein Plus von 16,5 Prozent gegenüber dem Jahresendwert 2018 (EUR 20,77)

– LTV nimmt im Jahresverlauf um 5,2 Basispunkte auf 56,2 Prozent ab – in Richtung des zum Jahresende angestrebten Zielwertes

– Aktuell rund 71% der Gewerbeimmobilien der BCP mit einem Buchwert von EUR 341,1 Mio. veräußert – mit geringem durchschnittlichem Abschlag auf den Buchwert von drei Prozent

– Abschluss der ADO-Übernahme nach Zustimmung der ADO-Aktionäre und kartellrechtlicher Genehmigung zwischen dem 8. und 10. Dezember 2019 erwartet

– Neuausrichtung der Dividendenpolitik für 2020 vorgesehen

Berlin, 14. November 2019 – Die ADLER Real Estate AG macht im laufenden Jahr weitere substanzielle Fortschritte. Beleg dafür sind die Verbesserung der operativen und finanziellen Leistungskraft im dritten Quartal sowie der Erwerb von 33% der Aktien der ADO Properties S.A. durch Übernahme der ADO Group Ltd. zu einem Kaufpreis von rund EUR 708 Mio.

Nettomieteinnahmen im Jahresvergleich um 8,3 Prozent auf EUR 187,7 Mio. gesteigert

Am Ende des dritten Quartals umfasste das Immobilienportfolio von ADLER 58.089 Mieteinheiten. Die Nettomieteinnahmen nahmen in den ersten neun Monaten um 8,3 Prozent auf EUR 187,7 Mio. zu. Der deutliche Anstieg ging im Wesentlichen auf operative Verbesserungen durch die Internalisierung des Property- und Facility Managements zurück. Daraus resultierte eine Verbesserung aller wesentlichen Kennzahlen. So nahmen die Nettomieteinnahmen im like-for-like-Vergleich um 2,7 Prozent zu, die Leerstandsquote sank um 0,5 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent und die durchschnittliche Quadratmetermiete pro Monat stieg auf EUR 5,57 an (Q3 2018: EUR 5,45).

FFO I um 12,9 Prozent auf EUR 62,0 Mio. gestiegen
Der FFO I erreichte in den ersten neun Monaten 2019 EUR 62,0 Mio., was einer Steigerung von 12,9 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (EUR 54,9 Mio.) entspricht. Damit belief sich der voll verwässerte FFO I je Aktie auf EUR 0,78 (9M 2018: EUR 0,70). Dieser starke Anstieg spiegelt die positive operative Entwicklung und die Erfolge bei der Reduzierung der Fremdkapitalkosten wider.

EPRA NAV um 16,5 Prozent auf EUR 1.909,8 Mio. weiter gesteigert
Der EPRA NAV (voll verwässert und ohne Goodwill) erreichte zum Ende des dritten Quartals 2019 EUR 1.909,8 Mio. Er liegt damit um 16,5 Prozent über dem Jahresendwert 2018 (EUR 1.639,0 Mio.). Der verwässerte EPRA NAV pro Aktie (ohne Goodwill) betrug EUR 23,91 (Ende 2018: EUR 20,77).

LTV um 5,2 Basispunkte auf 56,2 Prozent reduziert
Mit den Erlösen aus den Veräußerungen des Non-Core-Portfolios und des überwiegenden Teils des Gewerbeportfolios der BCP hat ADLER Verbindlichkeiten abgebaut. Das hatte einen positiven Effekt auf die Nettoverschuldung und mithin auf den LTV, der sich im Verlauf der ersten neun Monate um 5,2 Basispunkte auf 56,2 Prozent reduzierte.

Portfolio-Management
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat ADLER weitere Fortschritte gemacht, sein Profil als ein ausschließlich auf Wohnimmobilien in Deutschland konzentriertes Immobilienunternehmen zu schärfen. Dafür wurden verschiedene Verkäufe getätigt.

Verkäufe von Gewerbeimmobilien
Über die beiden im ersten Halbjahr 2019 bekanntgegeben Transaktionen hinaus wurde Ende Oktober 2019 ein gewerbliches Objekt in Borken mit einem Buchwert von EUR 19,4 Mio. veräußert. Der Abschluss der Transaktion wird entsprechend den üblichen Marktkonditionen innerhalb der nächsten drei Monate erwartet.

Stand November 2019 waren rund 71 Prozent der zu BCP gehörenden Gewerbeimmobilien mit einem durchschnittlichen Abschlag auf den Buchwert von rund drei Prozent verkauft. Über die Veräußerung der verbleibenden Gewerbeimmobilien mit einem GAV von EUR 138,9 Mio. steht ADLER in Verhandlungen. Weitere Verkäufe aus diesem Restbestand werden bis Ende des Jahres 2019 oder im ersten Quartal 2020 erwartet.

Verkäufe von Entwicklungsprojekten
Im September hat ADLER durch die Konzerntochter BCP eine Vereinbarung mit privaten Immobilieninvestoren über den Verkauf eines Entwicklungsprojekts in Düsseldorf abgeschlossen. Eine Beteiligung von 25 Prozent an der Projektgesellschaft sowie das Management des Projekts verbleiben dabei bei BCP. Der Kaufpreis in Höhe von EUR 375 Mio. entspricht einem Aufschlag von 83 Prozent auf den Buchwert zum Ende des ersten Halbjahrs 2019. Nach Rückführung zugewiesener Verbindlichkeiten beläuft sich der Verkaufserlöse für den veräußerten Anteil von 75 Prozent auf EUR 195 Mio.

Eigene Aktien als Transaktionswährung genutzt
Wie im Juli 2019 bekannt gegeben, hat ADLER 980.000 eigene Aktien eingesetzt, um den Kaufpreis für 61 Wohnungseinheiten in Potsdam und Berlin mit einem GAV von EUR 37 Mio. zu zahlen. Diese Aktien wurden zu einem Wert von EUR 14,50 je Aktie eingebracht, was einem Aufschlag von 20,8 Prozent auf den damals maßgeblichen Schlusskurs von EUR 12,00 entsprach. ADLER hält seitdem noch 1.603.232 eigene Aktien im Bestand.

Erwerb der ADO Group
Der im dritten Quartal mitgeteilte Zusammenschluss mit der ADO Group befindet sich auf einem guten Weg und liegt im ursprünglich erwarteten Zeitplan. Aus Basis einer Vollkonsolidierung wird diese Transaktion ein deutsches Wohnungsunternehmen mit einem kombinierten Immobilienbestand im Wert von EUR 8,6 Milliarden schaffen (EUR 6,2 Milliarden bei anteiliger Konsolidierung). Mit der Größenzunahme ist nicht nur eine geografische Diversifizierung verbunden, sie beschleunigt auch den Prozess zur Entschuldung und ermöglicht eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik.

ADLER beabsichtigt, die von ADO Properties erwarteten Dividenden an die eigenen Aktionäre weiterzugeben. Der Kaufpreis entspricht einem Abschlag von 18% auf den von ADO Properties zum Ende des ersten Halbjahrs 2019 berichteten EPRA NAV und einem implizierten Wert von EUR 2.088 je Quadratmeter. ADLER ist der Auffassung, dass dies ein außergewöhnlich vorteilhafter Preis für Objekte guter Qualität in Berlin ist.

ADLER hat sowohl die kartellrechtliche Genehmigung als auch, die Zustimmung der Aktionäre der ADO Group erhalten, die im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 7. November 2019 gewährt wurde.

ADLER erwartet den Abschluss der Transaktion zwischen dem 8. Und 10. Dezember 2019 und somit innerhalb der nach israelischem Recht vorgegebenen Frist von 30 Tagen nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung.

Der vollständige Quartalsbericht steht auf der Website der ADLER Real Estate AG unter www.adler-ag.com zur Verfügung.

Medienkontakt:

Medienkontakt (Deutschland)
Feldhoff & Cie. GmbH
Jürgen Herres
E: jh@feldhoff-cie.de
T: +49 (0) 69 – 2 64 86 77-240
M: +49 (0) 176 6073 8682

 

Kennzahlen für die ersten neun Monate 2019

In Mio. EUR    
Gewinn- und Verlustrechnung 9M 2019 9M 2018
Nettomieteinnahmen 187,7 173,3
Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung 163,9 151,9
Ergebnis aus der Veräußerung von Immobilien -3,5 4,3
EBIT 430,6 352,8
Konzernergebnis aus fortgeführtem Geschäftsbereich 272,3 169,4
Konzernergebnis 272,5 169,7
FFO I 62,0 54,9
FFO I/Aktie in EUR (verwässert)1) 0,78 0,70
Bilanz 30.09.2019 31.12.2018
Investment Properties (einschließlich Vorräte) 4.904,2 5.077,2
EPRA NAV (um Firmenwert bereinigt, verwässert) 1.909,8 1.639,0
EPRA NAV/Aktie in EUR (um Firmenwert bereinigt, verwässert)1) 23,91 20,77
LTV in %2) 56,2 61,4
Cashflow 9M 2019 9M 2018
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 70,9 94,8
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich 70,7 94,5
Cashflow aus der Investitionstätigkeit 37,2 -591,6
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich 37,2 -591,6
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -76,8 205,2
– davon aus fortgeführtem Geschäftsbereich -76,8 205,2
Portfolio 30.09.2019 30.09.2018
Mieteinheiten 58.089 62.004
davon Wohnen 57.155 60.856
Durchschnittsmiete (EUR/qm/Monat) 5,57 5,45
Leerstandsquote (%) 6,3 6,8
Mitarbeiter 30.09.2019 30.09.2018
Zahl der Mitarbeiter 904 815
1) 2018 basierend auf der Anzahl der Aktien zum Bilanzstichtag plus Aktien, die aus der Wandlung der zum Eigenkapital zählenden Pflichtwandelanleihe entstehen 2) Exklusive Wandelanleihen
             

 

 


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ISIN: DE0005008007, XS1211417362, DE000A1R1A42, DE000A11QF02
WKN: 500800, A14J3Z, A1R1A4, A11QF0
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DGAP-News: Ekosem-Agrar mit positiver operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2019 und Markteinführung von EkoNiva Bio-Milch

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Expansion/Produkteinführung

Ekosem-Agrar mit positiver operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2019 und Markteinführung von EkoNiva Bio-Milch

13.11.2019 / 09:00

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Ekosem-Agrar mit positiver operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2019 und Markteinführung von EkoNiva Bio-Milch

  • Rund 89.000 Milchkühe produzieren 2.200 Tonnen Rohmilch täglich
  • Eröffnung von insgesamt 12 Milchviehanlagen in 2019
  • Landwirtschaftliche Nutzfläche bei 594.000 Hektar (+15 %)
  • Ertragreiche Ernte aufgrund guter Witterungsbedingungen
  • Weitere Expansion für 2020 geplant

Walldorf, 13. November 2019 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, ist in den ersten neun Monaten 2019 weiter deutlich gewachsen. Die Gesamtherde wurde im laufenden Jahr auf rund 176.000 Tiere (+32 %) erweitert, die Anzahl der Milchkühe stieg auf rund 89.000 Tiere – ein Zuwachs von 41 % gegenüber Jahresbeginn. Infolge der gewachsenen Herde stieg die durchschnittliche tägliche Rohmilchleistung im bisherigen Jahresverlauf deutlich von 1.650 Tonnen auf rund 2.200 Tonnen (+33 %). Von Januar bis September 2019 wurden insgesamt rund 550.000 Tonnen Rohmilch gemolken. Dies entspricht einem Anstieg von
57 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und liegt bereits deutlich über den im Gesamtjahr 2018 gemolkenen 484.000 Tonnen Rohmilch. Trotz des hohen Wachstumstempos konnte auch die Milchleistung pro gemolkene Kuh weiter gesteigert werden und betrug in den ersten neun Monaten 2019 durchschnittlich 28,75 kg/Tag (Vj. 28,38 kg/Tag). Da die neuen Anlagen erst nach einiger Zeit ihre volle Effizienz erreichen, wird in Zukunft mit einem weiteren Anstieg der Milchleistung gerechnet.

In den ersten neun Monaten 2019 hat die Ekosem-Agrar AG weitere neun moderne Milchviehanlagen mit Platz für rund 28.400 Milchkühe eröffnet. Bis zum Jahresende sollen noch drei Anlagen für ca. 11.600 Tiere – und damit insgesamt zwölf Anlagen in 2019 – in Betrieb genommen werden. Der Vorstand rechnet mit einer Ausweitung der Milchkuhherde auf ca. 100.000 Tiere um den Jahreswechsel sowie einem Anstieg der produzierten Rohmilch auf ca. 800.000 Tonnen für das Gesamtjahr. Die russischen Milchpreise, die in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schon eine deutliche Erholung gezeigt haben, entwickelten sich seit Sommer 2019 weiter positiv und liegen derzeit bei ca. 43 Eurocent je Kilogramm (Vj. ca. 38 Eurocent).

Auch im Bereich Ackerbau ist die Gesellschaft im laufenden Jahr bei weiterhin guten Rahmenbedingungen gewachsen. So wurde die landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 504.000 Hektar zu Beginn des Jahres auf 594.000 Hektar zum 30. September 2019 ausgebaut (+18 %). Davon befinden sich mit 310.000 Hektar rund 52 % im Besitz des Unternehmens.

Die Ernteerträge pro Hektar bewirtschafteter Fläche fielen nach einer eher schwachen Vorjahressaison in 2019 wieder deutlich positiver aus. Grund dafür waren die guten Witterungsbedingungen in weiten Teilen Russlands. Vor Kurzem konnte mit den Zuckerrüben auch die Ernte der spätesten Kultur erfolgreich abgeschlossen werden, bei der aufgrund ausreichender Niederschläge ebenfalls sehr hohe Hektarerträge zu verzeichnen waren. Die Ernte der Futterpflanzen brachte in diesem Jahr auf einer gegenüber Vorjahr deutlich größeren Fläche rund 2,5 Mio. Tonnen (Vorjahr: 1,6 Mio. Tonnen) ein. Damit ist die Versorgung der wachsenden Milchkuhherde über die nächste Ernte hinaus gesichert.

Im Jahr 2020 wird die Ekosem-Agrar AG ihre Expansion, unter der Voraussetzung weiterhin positiver Rahmenbedingungen für Investitionen, fortsetzen. Derzeit befinden sich sechs moderne Milchviehanlagen für rund 20.000 Milchkühe im Bau, die im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden sollen, weitere Anlagen befinden sich in der Planung. Die Milchkuhherde wird zum Jahresende 2020 planmäßig zwischen 120.000 und 130.000 Tiere umfassen und die Rohmilchproduktion im Geschäftsjahr 2020 im Bereich von 1,0 bis 1,2 Mio. Tonnen liegen.
 

Milchverarbeitung mit Fortschritten und Markteinführung von Bio-Milch

Im Bereich Milchverarbeitung arbeitet die Unternehmensgruppe fortlaufend an der Modernisierung und Erweiterung ihrer Verarbeitungskapazitäten und baut die Marktpräsenz ihres EkoNiva-Sortiments konsequent aus. Darüber hinaus wurde das Sortiment um eine Bio-Milch mit einem natürlichen Fettgehalt zwischen 3,3 % und 6 % erweitert. Bisher ist diese Milch in Hypermärkten der Globus-Gruppe im Großraum Moskau und Kaluga sowie in eigenen Verkaufsstellen erhältlich. Die neue Bio-Milch stammt vom Ekosem-Agrar Betrieb Savinskaya Niva in der Region Kaluga. Die derzeit 120 Milchkühe an diesem Standort werden mit frischem Gras und zertifiziertem Biofutter aus eigener Produktion versorgt und produzieren täglich rund 1.300 Liter Bio-Rohmilch. Die EkoNiva Bio-Milch wurde unabhängig geprüft und trägt sowohl das staatliche russische als auch das EU Bio-Label.

Stefan Dürr, Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „Wir haben unsere führende Marktposition in Russland in den letzten Monaten kontinuierlich ausgebaut und weitere wertvolle Erfahrungen in der Milchverarbeitung gesammelt. Mit der Erweiterung unseres Sortiments um Bio-Milch unterstreichen wir unseren hohen Anspruch an die Qualität unserer Produkte. In den nächsten Wochen wird unsere Bio-Milch in weiteren Supermarktketten gelistet werden. Darüber hinaus planen wir unsere Bio-Linie künftig weiter auszubauen, um an den Trends hin zu einer gesunden Ernährung und einer nachhaltigen Produktion partizipieren zu können.“

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von ca. 176.000 Rindern in der Milchproduktion (davon rund 89.000 Milchkühe) und einer Milchleistung von ca. 2.200 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von rund 594.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit über 13.000 Mitarbeitern in neun Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2018 eine Betriebsleistung von 377 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 116 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

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Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

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910531  13.11.2019 

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