DGAP-News: DIC Asset AG: Herausragender Start in das Jahr 2022 – Vermietung von rund 40.000 qm Bürofläche in Frankfurt an die Deutsche Bank

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

DIC Asset AG: Herausragender Start in das Jahr 2022 – Vermietung von rund 40.000 qm Bürofläche in Frankfurt an die Deutsche Bank

19.01.2022 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG: Herausragender Start in das Jahr 2022 – Vermietung von rund 40.000 qm Bürofläche in Frankfurt
an die Deutsche Bank

  • Vollvermietung des IBC Campus
  • Kreative Gestaltung der Büros für das „New Work“- Konzept der Bank
  • Investition in nachhaltigen Gebäudebetrieb

Frankfurt am Main, 19. Januar 2022. Die DIC Asset AG („DIC“), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, startet mit einem großen Vermietungserfolg in das Jahr 2022.

In der Frankfurter Büroimmobilie IBC hat DIC den bestehenden Mietvertrag mit der Deutschen Bank über rund 32.000 qm frühzeitig verlängert und eine weitere Fläche über 7.700 qm an die Bank vermietet. Die Laufzeit des Mietvertrags über insgesamt 39.700 qm modernster Office-Flächen im Gesamtobjekt beträgt rund zehn Jahre. Das Besondere: Die Deutsche Bank wünscht sich hier eine moderne Bürogestaltung für das „New Work“ der Zukunft. Daher baut die DIC die dritte und vierte Etage sowie die Obergeschosse 26-29 mit einem innovativen „New Work“- Konzept um.

„Diese Vermietung hat für den Büromarkt in Frankfurt am Main nicht nur eine besondere Größe, sondern sie ist auch ein besonderes Zeichen für das Büro der Zukunft. Die Deutsche Bank bekennt sich hier klar zum Office als Arbeitsort und definiert das Büro als Fläche für ein kreatives Miteinander. Wir haben die Bank nicht nur mit unserem Angebot einer hochattraktiven Immobilie überzeugt. Sondern auch – und das freut uns besonders – mit unserem Verständnis für die Ansprüche der Bank an modernes Arbeiten und mit unseren kreativen Lösungen dafür“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC.

Das IBC gehört zu den Top-3 Standorten der Deutschen Bank in Frankfurt. Die Gesamtfläche des IBC von 84.000 qm ist auf drei Gebäudeteile verteilt und vollständig langfristig an renommierte und bonitätsstarke Nutzer vermietet.

Nachhaltigkeit im Gebäudebetrieb

Die Landmark-Immobilie ist im Sinne einer nachhaltigen Bauweise mit einer LEED Gold-Zertifizierung ausgezeichnet. Darüber hinaus spielen heute und zukünftig Nachhaltigkeitsaspekte auch im täglichen Gebäudebetrieb eine wichtige Rolle. So wurden auf dem Campus bereits E-Ladestationen für Elektroautos installiert und Vorkehrungen für Aufladestationen von E-Bikes getroffen. Um die Biodiversität weiter zu fördern, werden zusätzlich Bienenhotels auf dem Gebäudedach aufgestellt. Der Betrieb des Objekts soll zudem mit einer optimierten technischen Anlage noch effizienter und ressourcenschonender werden.

Über die DIC Asset AG:

Die DIC Asset AG ist der führende deutsche börsennotierte Gewerbeimmobilienspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit acht Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten. 237 Objekte mit einem Marktwert von rund 11,4 Mrd. Euro betreuen wir onsite – wir sind präsent vor Ort, immer nah am Mieter und der Immobilie.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im Eigenbestand der DIC Asset AG. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir aus dem Angebot unserer Immobilienservices für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

IR/PR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20 * MainTor Primus
60311 Frankfurt am Main
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1269860  19.01.2022 

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DGAP-News: Ekosem-Agrar AG entwickelt Geschäftsbereich Milchverarbeitung erfolgreich weiter

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Expansion

Ekosem-Agrar AG entwickelt Geschäftsbereich Milchverarbeitung erfolgreich weiter

17.01.2022 / 13:00

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Ekosem-Agrar AG entwickelt Geschäftsbereich Milchverarbeitung erfolgreich weiter

  • Absatz verkaufter Milchprodukte steigt um 76 % auf über 131.000 Tonnen
  • Überproportionaler Umsatzanstieg um mehr als 75 % auf knapp 80 Mio. Euro
  • Präsenz in Supermärkten, im Segment HoReCa und im Online-Handel ausgebaut
  • Premium Hartkäse „Dürr“ seit Oktober 2021 im Handel

Walldorf, 17. Januar 2022 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, hat ihren noch jungen Geschäftsbereich Milchverarbeitung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 erfolgreich weiterentwickelt. Das Volumen der verkauften Milchprodukte stieg im Vergleich zum Vorjahr um 76 % auf über 131.000 Tonnen und auch der Umsatz verbuchte auf Basis der letzten Prognose eine überproportionale Steigerung um mehr als 75 % auf knapp 80 Mio. Euro.

Das Portfolio umfasst mittlerweile 71 Produkte, darunter Frischmilch in verschiedenen Fettstufen, Bio-Milch, H-Milch, Trink- und Bio-Joghurts, Desserts, Kefir, Sauerrahm, Quark, Butter, Eis und Käse. Diese werden unter der Dachmarke EkoNiva oder als Handelsmarken vor allem im europäischen Teil Russlands sowie in Sibirien vertrieben. Dabei ist der Umsatzanteil mit der Marke EkoNiva in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und liegt mittlerweile bei 77 %.

Mit den größten föderalen Handelsketten Russlands konnte die Unternehmensgruppe ihren Umsatz mit Milchprodukten fast verdoppeln. Der Umsatz mit der Handelskette Magnit, einem der führenden Einzelhändler des Landes, stieg um das Sechsfache, dank der Erweiterung des Produktportfolios und der erhöhten geografischen Präsenz. Positiv entwickelte sich auch der Absatz in den Supermarktketten Lenta, Perekrjostok (Teil der X5 Retail Group) und Auchan. Darüber hinaus sind die EkoNiva-Milchprodukte in 37 eigenen Brand Stores erhältlich.

Im Segment HoReCa (Hotel/Restaurant/Café) hat die Ekosem-Agrar Gruppe die Gesamtzahl ihrer Partner im Jahr 2021 verdoppelt, der Umsatz legte deutlich um ca. 330 % zu. Einer der wichtigsten HoReCa-Partner ist seit Frühjahr 2021 die Fast-Food-Kette McDonald’s, die führende Systemgastronomiekette in Russland. Weitere wichtige Partner sind die Catering-Einrichtungen der Flughäfen Scheremetjewo und Wnukowo (beide Moskau) sowie die größte Fluggesellschaft Russlands, Aeroflot.

Ein weiterer wichtiger Absatzkanal für die Unternehmensgruppe ist der Online-Handel, wo in den letzten zwei Jahren sukzessive weitere Plattformen als Kunden gewonnen wurden. Produkte der Marke EkoNiva können mittlerweile über die Lieferdienste Sbermarket und Sbermegamarket, Samokat, Delivery Club, igooods.ru, den Online-Supermarkt Perekrestok vprok (vprok.ru), Ozon und Ozon Express sowie Utkonos bestellt werden. Insgesamt wurde der Umsatz über die Online-Kanäle im Jahr 2021 mehr als verdreifacht.

Stefan Dürr, Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „In der Milchverarbeitung sind wir inzwischen an dem Punkt angelangt, dass dank der hohen Nachfrage nach unseren Produkten unsere Produktionskapazitäten voll ausgelastet sind und wir uns auf die weitere Steigerung der Rentabilität mit unserer eigenen Marke und ausgewählten Handelsmarken konzentrieren können.“

Verkauf von Premium-Hartkäse „Dürr“ im Herbst gestartet

Im vierten Quartal 2021 wurde das Portfolio der Dachmarke EkoNiva um zwei Hartkäse-Varianten ergänzt. Seit Oktober 2021 ist der sechs Monate gereifte Hartkäse, der nach Gründer Stefan Dürr benannt wurde, am Markt erhältlich. Der hochwertige Premium-Käse wird in der unternehmenseigenen Käserei im Gebiet Woronesch hergestellt. In der Käserei können täglich 6 Tonnen produziert werden, davon 2 Tonnen Hartkäse.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 216.000 Rindern (davon über 112.000 Milchkühe) und einer Milchleistung von rund 3.100 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 12.000 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2019 eine Betriebsleistung von 565 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 167 Mio. Euro erwirtschaftet.

Ekosem-Agrar ist am deutschen Kapitalmarkt mit zwei Unternehmensanleihen vertreten: Anleihe 2012/2022 (ISIN: DE000A1R0RZ5) und Anleihe 2019/2024 (ISIN: DE000A2YNR08).

Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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1269517  17.01.2022 

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PNE AG: Windparks „Zahrenholz‘ und „Holstentor‘ für den Eigenbetrieb in Betrieb genommen

DGAP-Media / 13.01.2022 / 09:06

Pressemitteilung

PNE AG: Windparks „Zahrenholz“ und „Holstentor“ für den Eigenbetrieb in Betrieb genommen

Neun Windenergieanlagen mit rund 35,1 MW Nennleistung

– Eigenbetrieb auf nunmehr rund 233 Megawatt (MW) ausgebaut

– Beim Aufbau des eigenen Windparkportfolios voll im Plan

Cuxhaven, 13. Januar 2022 – Die international in der Entwicklung und dem Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG baut ihren Eigenbetrieb von Windparks weiter aus: Ende 2021 konnten die Windparks „Zahrenholz“ und „Holstentor“ mit zusammen rund 35,1 MW Nennleistung in Betrieb genommen werden. Sie sind für den Eigenbetrieb von Windparks vorgesehen, der damit auf Projekte mit rund 233 MW Nennleistung ausgebaut wird.

Der Windpark „Zahrenholz“ wurde im niedersächsischen Landkreis Gifhorn errichtet. Hier erzeugen sechs Windenergieanlagen des Typs Nordex N131 mit einer Nennleistung von zusammen rund 21,6 MW umweltfreundlichen Strom.

Der Windpark „Holstentor“ entstand im schleswig-holsteinischen Kreis Rendsburg-Eckernförde. Hier sind drei Windenergieanlagen des Typs Nordex N149 mit einer Nennleistung von insgesamt 13,5 MW in Betrieb genommen.

Umweltfreundlicher Windstrom für mehr als 24.000 Haushalte
Die Anlagen erzeugen umweltfreundlichen Windstrom, der den durchschnittlichen Jahresbedarf von mehr als 24.000 Haushalten abdecken kann. Damit leistet die PNE AG einen weiteren Beitrag zur Energiewende und zur Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung.

PNE baut eigenes Windparkportfolio weiter aus
Mit der Inbetriebnahme der beiden Windparks hat die PNE AG einen weiteren Schritt beim kontinuierlichen Ausbau des eigenen Windparkportfolios getan: Derzeit befinden sich Windparks mit rund 233MW Nennleistung im Eigenbetrieb. Weitere Windparks sind in Bau sowie in den Genehmigungsverfahren nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Bis Ende 2023 soll das Portfolio auf Projekte mit bis zu 500 MW ausgebaut werden.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Die Inbetriebnahme dieser beiden Windparks ist ein sehr erfreulicher Schritt auf dem Weg der Weiterentwicklung der PNE AG. Wir sind damit voll im Plan. Fast die Hälfte des geplanten eigenen Windparkportfolios ist jetzt bereits in Betrieb. Neben der Entwicklung und dem Verkauf von Projekten sowie unseren Dienstleistungsangeboten ist der Eigenbetrieb eine wesentliche Säule der Unternehmensentwicklung.“

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-X-Lösungen.

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PNE AG
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Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
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Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

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DGAP-News: Erfolgreicher Jahresendspurt 2021 – Transaktionsvolumen der DIC steigt auf rund 1,9 Mrd. Euro.

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Ankauf

Erfolgreicher Jahresendspurt 2021 – Transaktionsvolumen der DIC steigt auf rund 1,9 Mrd. Euro.

10.01.2022 / 07:30

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Presseinformation

Erfolgreicher Jahresendspurt 2021 – Transaktionsvolumen der DIC steigt auf rund 1,9 Mrd. Euro.

  • Ankauf von zwei Verwaltungsgebäuden in Berlin und Düsseldorf als Seed-Portfolio für neuen Infrastruktur-Spezialfonds
  • Logistikimmobilie in Gottmadingen für den Eigenbestand erworben
  • Profitabler Verkauf in München aus Spezialfonds DIC Office Balance V

Frankfurt am Main, 10. Januar 2022. Die DIC Asset AG („DIC“), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen hat bis zum Jahresende drei weitere Ankäufe mit Gesamtinvestitionskosten (GIK) von rund 268 Mio. Euro beurkundet. Darunter fallen zwei Ankäufe für das Drittgeschäft (Institutional Business) und ein Ankauf für den Eigenbestand (Commercial Portfolio). Die Ankäufe für Dritte werden zunächst kurzfristig in das Warehousing der DIC übergehen. Zudem wurde der Verkauf eines Objekts aus einem Spezialfonds beurkundet. Insgesamt erzielt die DIC damit zum Jahresende ein segmentübergreifendes Ankaufsvolumen von rund 1,6 Mrd. Euro und ein Verkaufsvolumen von rund 0,3 Mrd. Euro (zusammengefasstes Transaktionsvolumen rund 1,9 Mrd. Euro).

„Zum Ende eines Jahres ist in unserer Branche mehr denn je genau das gefragt, was uns bei DIC ausmacht: Schnelligkeit, Kreativität und Qualität. Damit haben wir zum dritten Mal in Folge ein herausragend hohes Transaktionsvolumen erzielt. Das ist die erfolgreiche Arbeit unserer Teams, die an den Top-Standorten bestens aufgestellt und vernetzt sind. Mit diesem Team werden wir auch 2022 weiterwachsen und nachhaltige Werte schaffen für unsere Investoren, unsere Mieter und unsere Aktionärinnen und Aktionäre“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC.

 

Details zu den Objekten:

Im Berliner Stadtteil Tegel hat DIC das Verwaltungsgebäude „Am Borsigturm 130“ für einen neuen Infrastruktur-Spezialfonds erworben. Die Immobilie wurde von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) für das Bundesarchiv für rund 17 Jahre angemietet. Das im Jahr 2021 modernisierte Objekt verfügt über rund 18.500 qm vermietbarer Fläche, die etwa hälftig für Büros und Archivflächen genutzt werden. Die Lage am historischen Standort der Borsigwerke zeichnet sich durch eine hervorragende Anbindung an die Berliner Innenstadt aus. Das Ankaufobjekt liegt in einer prosperierenden Gegend mit weiteren interessanten Projektentwicklungen.

Für denselben Infrastruktur-Spezialfonds hat DIC außerdem in der Warnheimer Straße 74 bis 74b in Düsseldorf ein Büro-Neubauprojekt mit geplanter Fertigstellung in 2023 von der LANGEN Immobiliengruppe erworben. Das Multi-Tenant-fähige Objekt umfasst rund 12.600 qm Nutzfläche. Nach Fertigstellung wird die BImA alle Flächen für das Hauptzollamt anmieten (planmäßiger WALT rund 10 Jahre). Der Mietvertrag wurde im August 2021 unterzeichnet. Die Immobilie befindet sich in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens in einer attraktiven Mikrolage. Eine DGNB-Vorzertifizierung in Gold liegt vor.

Für den Eigenbestand hat DIC in Gottmadingen im Landkreis Konstanz eine hochwertige Light-Industrial-Logistikimmobilie mit rund 11.100 qm vermietbarer Fläche angekauft. Die GIK für das Objekt im Industriepark 316-320 lagen bei rund 28 Mio. Euro. Der Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang wird im ersten Quartal 2022 stattfinden. Die vollvermietete Immobilie mit Neubaucharakter umfasst insgesamt zwei benachbarte Lagerhallen mit Parkhaus auf einer Gesamtgrundstücksfläche von rund 20.000 qm. Der Mieter ist ein weltweit tätiger Aluminiumverarbeiter mit sehr guter Bonität und einer diversifizierten Kundenbasis. Insgesamt werden rund 1,4 Mio. Euro jährliche Mieteinnahmen erzielt. Die gewichtete Mietvertragslaufzeit (WALT) liegt bei rund 11 Jahren.

Der Spezialfonds DIC Office Balance V hat zum Jahresende 2021 eine profitable Chance genutzt und ein Büroobjekt im Münchner Stadtteil Berg am Laim weiterverkauft.

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Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im Eigenbestand der DIC Asset AG. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

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DGAP-News: TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

DGAP-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

23.12.2021 / 00:04

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TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

– Unterzeichnung einer Vereinbarung durch die TAG zum Erwerb von 100% der Anteile an ROBYG, dem führenden Entwickler von Wohnungen in Polen, für einen voraussichtlichen Kaufpreis, nach Abzug von bestimmten Anpassungen, von ca. PLN 2.500 Mio. (ca. EUR 550 Mio.)

– Aktuell gesicherte Pipeline von ROBYG umfasst ca. 23.000 Wohnungen in vier polnischen Städten und ermöglicht TAG umfassenden Markteintritt in Warschau

– In Kombination mit ihrer Tochtergesellschaft Vantage Development S.A. verstärkt die TAG so den Aufbau des dann mit mehr als 20.000 Einheiten größten Mietwohnungsportfolios in den polnischen Großstädten Warschau, Breslau, Posen, Dreistadt, Krakau und Lodz, das in den Jahren bis 2028 fertiggestellt werden soll

Akquisition wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 vollzogen; Brückenfinanzierung in Höhe von EUR 750 Mio. gesichert, die in 2022 abgelöst werden soll

Hamburg, 22. Dezember 2021

Die TAG Immobilien AG („TAG„) hat heute über eine 100%ige Tochtergesellschaft einen Kaufvertrag zum Erwerb von 100% der Anteile an der ROBYG S.A. („ROBYG„) von Bricks Acquisitions Limited, einem Unternehmen kontrolliert von The Goldman Sachs Group, Inc. und Fonds, die von verbundenen Unternehmen von Centerbridge Partners L.P. beraten werden, („Verkäufer„) unterzeichnet. Der Erwerb erfolgt rund zwei Jahre nach dem erfolgreichen Einstieg der TAG in den wachsenden polnischen Wohnungsmarkt durch die Übernahme von Vantage Development S.A. („Vantage„) Ende 2019. Der endgültige Kaufpreis basiert auf einem Transaktionswert von PLN 3.150 Mio. (c. EUR 694 Mio.) und ist von verschiedenen Ausschüttungen an die Verkäufer in Höhe von bis zu PLN 700 Mio. (ca. EUR 154 Mio.) abhängig, die vor dem Vollzug der Transaktion erfolgen sollen und wird voraussichtlich in einer Spanne von ca. PLN 2.450-2.550 Mio. (ca. EUR 540-560 Mio., basierend auf einem PLN/EUR-Wechselkurs von 0,22) liegen.

Der Kaufpreis, mögliche Rückzahlungen bestehender Finanzverbindlichkeiten von ROBYG und weiteres Working Capital für die Investitionen von ROBYG werden über eine Brückenfinanzierung von bis zu EUR 750 Mio., die von Bank of America, Credit Suisse, Deutsche Bank, und Société Générale gewährt wird, finanziert. Die Akquisition wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 abgeschlossen, vorbehaltlich der erforderlichen kartellrechtlichen Freigabe. Der Vorstand der TAG beabsichtigt, die Brückenfinanzierung durch Kapitalmarktinstrumente im Jahr 2022 zu refinanzieren, sofern die Marktbedingungen dies zulassen. VICTORIAPARTNERS unterstützt die TAG als Finanzberater bei der Akquisition und den damit verbundenen Finanzierungstransaktionen.

ROBYG ist Polens größter Wohnimmobilienentwickler mit Schwerpunkt auf die Großstädte des Landes. In den letzten 20 Jahren hat das Unternehmen mehr als 26.000 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben. Die gesicherte Pipeline besteht derzeit aus Wohnbauprojekten in Warschau, Breslau, Dreistadt und Posen mit insgesamt ca. 23.000 noch nicht verkauften Einheiten. Davon werden nach den derzeitigen Planungen der TAG bis zu ca. 12.000 Einheiten nach Fertigstellung langfristig im Bestand gehalten, um das Mietportfolio der TAG in Polen zu ergänzen, während der Rest der Entwicklungspipeline (ca. 11.000 Einheiten) zum Verkauf vorgesehen ist.

Im Geschäftsjahr 2020 erzielte ROBYG ein operatives Ergebnis (EBITDA) von PLN 269 Mio. (ca. EUR 59 Mio.) und ein Konzernergebnis von PLN 213 Mio. (ca. EUR 47 Mio.). In den ersten neun Monaten des Jahres 2021, noch vor dem traditionell starken vierten Quartal, erzielte das Unternehmen bereits ein EBITDA von PLN 165 Mio. (ca. EUR 36 Mio.) und ein Konzernergebnis von PLN 131 Mio. (ca. EUR 29 Mio.). Für das Gesamtjahr 2021 rechnet ROBYG mit dem Verkauf von mehr als 4.000 Wohneinheiten nach 2.156 Einheiten im Geschäftsjahr 2020. Derzeit befinden sich ca. 7.000 Wohneinheiten im Bau.

Aufgrund des in den letzten Jahren starken Wirtschaftswachstums, der gestiegenen Kaufkraft und der anhaltenden Urbanisierung ist Polen zu einem begehrten Markt für Investoren geworden. Die derzeitige Wohnungsknappheit in den polnischen Großstädten hat sowohl die Preise für Wohnungen als auch die Mieten steigen lassen. Vor allem die Mieten in den Großstädten haben sich seit 2015 deutlich über den entsprechenden Wachstumsraten in anderen großen europäischen Märkten erhöht. Durch die Übernahme von ROBYG kann die TAG das Wachstum ihres bereits bestehenden polnischen Geschäfts wesentlich beschleunigen.

ROBYG und Vantage werden gemeinsam die Plattform der TAG in Polen bilden, wodurch zwei erfolgreiche Unternehmen mit exzellenten Managementteams und hochqualifizierten Mitarbeiter*innen miteinander vereint werden. Claudia Hoyer, COO der TAG, erklärt: „Die starke Präsenz von Vantage in Breslau, Posen und Lodz verbunden mit der Erfahrung im Vermietungsgeschäft und die starke Position von ROBYG in den Märkten Warschau und Dreistadt, bilden für uns die Möglichkeit, der führende Anbieter auf dem polnischen Wohnimmobilienmarkt, sowohl im Vermietungs- als auch im Verkaufssegment, zu werden. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit beiden Teams, die wir als sehr professionell kennengelernt haben.“

Martin Thiel, Finanzvorstand der TAG, zum strategischen und finanziellen Hintergrund der Akquisition: „Der Erwerb von ROBYG ist eine hervorragende Gelegenheit für die TAG, externes Wachstum und hohe Renditen mit unseren Anforderungen an fest definierte finanzielle Kennzahlen zu verbinden und unsere Plattform auf dem schnell wachsenden polnischen Mietwohnungsmarkt zu stärken.“

Das Management der TAG wird die Refinanzierung der Brückenfinanzierungen in einer kapitaleffizienten Weise vornehmen und bekennt sich klar zum Erhalt des derzeitigen Investment-Grade-Ratings. Martin Thiel betont: „Der Erwerb von ROBYG wird die langfristige Strategie der TAG nicht verändern, bei derartige Opportunitäten wertsteigerndes Wachstum auf Basis einer eindeutig disziplinierten Kapitalstruktur zu realisieren.“

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DGAP-Adhoc: TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

DGAP-Ad-hoc: TAG Immobilien AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

23.12.2021 / 00:01 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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TAG Immobilien AG akquiriert ROBYG S.A. und beschleunigt Wachstumskurs zum führenden Anbieter von Mietwohnungen in Polen

– Unterzeichnung einer Vereinbarung durch die TAG zum Erwerb von 100% der Anteile an ROBYG, dem führenden Entwickler von Wohnungen in Polen, für einen voraussichtlichen Kaufpreis, nach Abzug von bestimmten Anpassungen, von ca. PLN 2.500 Mio. (ca. EUR 550 Mio.)

– Aktuell gesicherte Pipeline von ROBYG umfasst ca. 23.000 Wohnungen in vier polnischen Städten und ermöglicht TAG umfassenden Markteintritt in Warschau

– In Kombination mit ihrer Tochtergesellschaft Vantage Development S.A. verstärkt die TAG so den Aufbau des dann mit mehr als 20.000 Einheiten größten Mietwohnungsportfolios in den polnischen Großstädten Warschau, Breslau, Posen, Dreistadt, Krakau und Lodz, das in den Jahren bis 2028 fertiggestellt werden soll

Akquisition wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 vollzogen; Brückenfinanzierung in Höhe von EUR 750 Mio. gesichert, die in 2022 abgelöst werden soll

Hamburg, 22. Dezember 2021

Die TAG Immobilien AG („TAG„) hat heute über eine 100%ige Tochtergesellschaft einen Kaufvertrag zum Erwerb von 100% der Anteile an der ROBYG S.A. („ROBYG„) von Bricks Acquisitions Limited, einem Unternehmen kontrolliert von The Goldman Sachs Group, Inc. und Fonds, die von verbundenen Unternehmen von Centerbridge Partners L.P. beraten werden, („Verkäufer„) unterzeichnet. Der Erwerb erfolgt rund zwei Jahre nach dem erfolgreichen Einstieg der TAG in den wachsenden polnischen Wohnungsmarkt durch die Übernahme von Vantage Development S.A. („Vantage„) Ende 2019. Der endgültige Kaufpreis basiert auf einem Transaktionswert von PLN 3.150 Mio. (c. EUR 694 Mio.) und ist von verschiedenen Ausschüttungen an die Verkäufer in Höhe von bis zu PLN 700 Mio. (ca. EUR 154 Mio.) abhängig, die vor dem Vollzug der Transaktion erfolgen sollen und wird voraussichtlich in einer Spanne von ca. PLN 2.450-2.550 Mio. (ca. EUR 540-560 Mio., basierend auf einem PLN/EUR-Wechselkurs von 0,22) liegen.

Der Kaufpreis, mögliche Rückzahlungen bestehender Finanzverbindlichkeiten von ROBYG und weiteres Working Capital für die Investitionen von ROBYG werden über eine Brückenfinanzierung von bis zu EUR 750 Mio. finanziert. Die Akquisition wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 abgeschlossen, vorbehaltlich der erforderlichen kartellrechtlichen Freigabe. Der Vorstand der TAG beabsichtigt, die Brückenfinanzierung durch Kapitalmarktinstrumente im Jahr 2022 zu refinanzieren, sofern die Marktbedingungen dies zulassen.

ROBYG ist Polens größter Wohnimmobilienentwickler mit Schwerpunkt auf die Großstädte des Landes. In den letzten 20 Jahren hat das Unternehmen mehr als 26.000 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben. Die gesicherte Pipeline besteht derzeit aus Wohnbauprojekten in Warschau, Breslau, Dreistadt und Posen mit insgesamt ca. 23.000 noch nicht verkauften Einheiten. Davon werden nach den derzeitigen Planungen der TAG bis zu ca. 12.000 Einheiten nach Fertigstellung langfristig im Bestand gehalten, um das Mietportfolio der TAG in Polen zu ergänzen, während der Rest der Entwicklungspipeline (ca. 11.000 Einheiten) zum Verkauf vorgesehen ist.

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DGAP-News: Vorzeitige Refinanzierung: DIC senkt durchschnittlichen Zins der eigenen Finanzierung, Cashflow für weitere Investitionen

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Finanzierung

Vorzeitige Refinanzierung: DIC senkt durchschnittlichen Zins der eigenen Finanzierung, Cashflow für weitere Investitionen

22.12.2021 / 18:20

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Presseinformation

Vorzeitige Refinanzierung: DIC senkt durchschnittlichen Zins der eigenen Finanzierung, Cashflow für weitere Investitionen

  • Vorzeitige Ablösung des bisherigen Konsortialkredits
  • Neue Finanzierung für den Eigenbestand für 7 Jahre
  • FFO-wirksame Zinseinsparungen in Höhe von rund 5 Mio. Euro p.a.

Frankfurt am Main, 22. Dezember 2021. Die DIC Asset AG („DIC“), ISIN: DE000A1X3XX4, eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen hat heute die vorzeitige Refinanzierung eines besicherten Darlehens in Höhe von rund 550 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 7 Jahren abgeschlossen. Die Finanzierung für rund 57% des Commercial Portfolios (bezogen auf den Marktwert vom 30. September 2021) wurde von einem Konsortium unter Führung von Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zusammen mit der DZ HYP, der Helaba und der Deutschen Pfandbriefbank gezeichnet. Die bisherige Finanzierung hatte eine Laufzeit bis Ende 2023.

Mit Abschluss der neuen Finanzierung sinkt der Durchschnittszinssatz aller Verbindlichkeiten (ohne Warehousing) von zuletzt 2,0% (Stand 30. September 2021) auf 1,8%. Bei den Bankverbindlichkeiten für die Investment Properties sinkt der durchschnittliche Zinssatz auf 1,2%. Die neue durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden (ohne Warehousing) erhöht sich von zuletzt 3,6 Jahren auf 4,4 Jahre.

„Wir zeigen Kreativität, Schnelligkeit und Qualität nicht nur bei der Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Finanzierung. Wir haben das Zinsumfeld nun für eine erhebliche Optimierung unserer Finanzstruktur genutzt. Die jährlichen Kosteneinsparungen in Höhe von 5 Mio. Euro werden wir nutzen für weitere Investitionen in das Wachstum und die Stärke des Unternehmens“, kommentiert Sonja Wärntges, die Vorstandsvorsitzende der DIC.

Durch die vorzeitige Ablösung der Alt-Darlehen entstehen nicht FFO-wirksame Einmalaufwendungen unter anderem für die Zahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen von rund 15 Mio. Euro. Der einmaligen Zahlung stehen bereits ab 2022 jährliche Einsparungen von Zinskosten in Höhe von rund 5 Mio. Euro gegenüber, die wiederum positiv auf die zentrale Steuerungsgröße FFO in den Folgejahren einwirken werden. Zudem wurde durch die Refinanzierung das Fälligkeitenprofil deutlich optimiert. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die DIC Asset AG unter Berücksichtigung der Refinanzierung ein Konzernergebnis von rund 56 Mio. Euro nach Steuern. Ohne Berücksichtigung des Einmaleffekts ergäbe sich ein bereinigtes Konzernergebnis von rund 71 Mio. Euro.
 

Über die DIC Asset AG:

Die DIC Asset AG ist der führende deutsche börsennotierte Gewerbeimmobilienspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit acht Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten. 237 Objekte mit einem Marktwert von rund 11,4 Mrd. Euro betreuen wir onsite – wir sind präsent vor Ort, immer nah am Mieter und der Immobilie.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im Eigenbestand der DIC Asset AG. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir aus dem Angebot unserer Immobilienservices für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

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DGAP-Adhoc: DIC löst bisherigen Konsortialkredit vorzeitig ab

DGAP-Ad-hoc: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Finanzierung

DIC löst bisherigen Konsortialkredit vorzeitig ab

22.12.2021 / 18:18 CET/CEST

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Nr. 596/2014

DIC löst bisherigen Konsortialkredit vorzeitig ab

Frankfurt am Main, 22. Dezember 2021.

Die DIC Asset AG („DIC“), ISIN: DE000A1X3XX4, hat heute die vorzeitige Refinanzierung eines besicherten Darlehens in Höhe von rund 550 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 7 Jahren abgeschlossen. Die Finanzierung für rund 57% des Commercial Portfolios (bezogen auf den Marktwert vom 30. September 2021) wurde von einem Konsortium unter Führung von Deutsche Hypo – NORD/LB Real Estate Finance zusammen mit der DZ HYP, der Helaba und der Deutschen Pfandbriefbank gezeichnet. Die bisherige Finanzierung hatte eine Laufzeit bis Ende 2023.

Mit Abschluss der neuen Finanzierung sinkt der Durchschnittszinssatz aller Verbindlichkeiten (ohne Warehousing) von zuletzt 2,0% (Stand 30. September 2021) auf 1,8%. Bei den Bankverbindlichkeiten für die Investment Properties sinkt der durchschnittliche Zinssatz auf 1,2%. Die neue durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden (ohne Warehousing) erhöht sich von zuletzt 3,6 Jahren auf 4,4 Jahre.

Durch die vorzeitige Ablösung der Alt-Darlehen entstehen nicht FFO-wirksame Einmalaufwendungen unter anderem für die Zahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen von rund 15 Mio. Euro*. Der einmaligen Zahlung stehen bereits ab 2022 jährliche Einsparungen von Zinskosten in Höhe von rund 5 Mio. Euro gegenüber, die wiederum positiv auf die zentrale Steuerungsgröße FFO in den Folgejahren einwirken werden. Zudem wurde durch die Refinanzierung das Fälligkeitenprofil deutlich optimiert. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet die DIC Asset AG unter Berücksichtigung der Refinanzierung ein Konzernergebnis von rund 56 Mio. Euro nach Steuern. Ohne Berücksichtigung des Einmaleffekts ergäbe sich ein bereinigtes Konzernergebnis von rund 71 Mio. Euro.

Der Vorstand der DIC

* Erläuterung: FFO ist die Abkürzung für Funds from Operations, das operative Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung, vor Abschreibungen, Steuern, Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten sowie weiteren nicht wiederkehrenden oder nicht zahlungswirksamen Ertragskomponenten.

Über die DIC Asset AG:

Die DIC Asset AG ist der führende deutsche börsennotierte Gewerbeimmobilienspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung am Immobilienmarkt und Zugang zu einem breiten Investorennetzwerk. Unsere Basis bildet die überregionale und regionale Immobilienplattform mit acht Standorten in allen wichtigen deutschen Märkten. 237 Objekte mit einem Marktwert von rund 11,4 Mrd. Euro betreuen wir onsite – wir sind präsent vor Ort, immer nah am Mieter und der Immobilie.

Das Segment Commercial Portfolio umfasst Immobilien im Eigenbestand der DIC Asset AG. Hier erwirtschaften wir kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieteinnahmen, zudem optimieren wir den Wert unserer Bestandsobjekte durch aktives Management und realisieren Gewinne durch Verkäufe.

Im Segment Institutional Business erzielen wir aus dem Angebot unserer Immobilienservices für nationale und internationale institutionelle Investoren laufende Gebühren aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

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1261407  22.12.2021 CET/CEST

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DGAP-News: Ekosem-Agrar AG mit stabiler operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2021

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

Ekosem-Agrar AG mit stabiler operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2021

21.12.2021 / 10:00

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Ekosem-Agrar AG mit stabiler operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2021

  • Betriebsleistung bei 502,3 Mio. Euro (Vj. 477,7 Mio. Euro)
  • Umsatzanstieg um 14 % auf 386,4 Mio. Euro (Vj. 338,7 Mio. Euro)
  • EBITDA bei 162,1 Mio. Euro (Vj. 171,7 Mio. Euro), Cash-EBITDA steigt um 24 %
  • Rohmilchproduktion erreicht rund 840.000 Tonnen (Vj. 685.000 Tonnen)
  • Umsatz aus Milchverarbeitung steigt um 70 %

Walldorf, 21. Dezember 2021 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, ist in den ersten neun Monaten 2021 trotz der schwierigen Rahmenbedingungen weiter gewachsen und verzeichnete einen Anstieg der Umsatzerlöse um 14 % auf 386,4 Mio. Euro (Vj. 338,7 Mio. Euro); in Rubel lag der Umsatzanstieg bei 27 %. Die Rohmilchproduktion bleibt der wichtigste Umsatztreiber, der Anteil der Milchverarbeitung legt weiter zu mit einer überproportionalen Steigerung der Erlöse um rund 70 %.

Insgesamt wurden im Zeitraum von Januar bis September 2021 rund 840.000 Tonnen Rohmilch gemolken, ein Plus von 23 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (ca. 685.000 Tonnen). Die durchschnittliche tägliche Rohmilchleistung lag in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bei rund 3.100 Tonnen. Die Anzahl der Milchkühe ist zum 30. September 2021 um 12 % auf ca. 112.000 Tiere gewachsen, die Gesamtherde wuchs um 8 % auf rund 216.000 Tiere. Der durchschnittliche Rohmilchpreis je Kilogramm lag in Russland in den ersten neun Monaten 2021 mit 29,1 Rubel leicht über dem Vorjahreszeitraum (9M 2020: 27,7 Rubel); in Euro mit ca. 33 Cent unter dem Vorjahresniveau (9M 2020: ca. 35 Eurocent).

Stefan Dürr, Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „Insgesamt sind wir mit unserer operativen Entwicklung trotz der Trockenheit in der für uns wichtigen Schwarzerderegion zufrieden. Dadurch konnten wir die gestiegenen Rohstoffpreise kompensieren, obwohl die Milchpreise im Vergleich zu anderen landwirtschaftlichen Produkten erst mit einjähriger Verzögerung seit einigen Wochen stark steigen.“

Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich der Wert- und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten und sonstige betriebliche Erträge) stieg in den ersten neun Monaten 2021 auf 502,3 Mio. Euro (Vj. 477,7 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag vor allem aufgrund gestiegener Materialkosten im Bereich der Futtermittel mit 162,1 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreszeitraums (171,7 Mio. Euro). In Rubel verzeichnete die Gruppe beim EBITDA ein leichtes Plus von 5 %. Das liquiditätswirksame Cash-EBITDA (EBITDA abzgl. Wertveränderung des herbstbepflügten Landes und Wert- und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten) stieg hingegen deutlich um 24 % auf 71,6 Mio. Euro (Vj. 57,9 Mio. Euro); in Rubel betrug der Anstieg des Cash-EBITDA 37 %. Das bedeutet, dass sich die Fähigkeit der Gruppe, Liquidität für die Bedienung und den Abbau von Fremdkapital zu generieren, deutlich verbessert hat.

Die Ernteerträge fielen im zu Ende gehenden Jahr 2021 in den verschiedenen Regionen Russlands sehr unterschiedlich aus. Durch die Trockenheit in der Schwarzerderegion lagen die Erträge für Winterweizen und Körnermais unter Plan. Dagegen übertrafen die Erträge in Sibirien die Erwartungen deutlich. Insgesamt führten Ernteausfälle und die Verteuerung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln zu steigenden Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse auf dem Weltmarkt. Die Ernte der Futterpflanzen brachte rund 1,9 Mio. Tonnen (Vorjahr: 2,0 Mio. Tonnen) ein. Der Saatgutanbau lag mit einer Absatzmenge von ca. 84.000 Tonnen in der Saison 2021 ebenfalls auf einem hohen Niveau (2020: ca. 88.000 Tonnen). Zum 30. September 2021 kontrollierte die Ekosem-Agrar AG eine Fläche von 630.000 Hektar, wovon sich rund 50 % im Eigentum der Gruppe befinden.

Die Gesellschaft veröffentlicht darüber hinaus eine angepasste Prognose für das Gesamtjahr. Trotz einer Reduzierung des Umsatzziels sowie der Gesamtleistung wird das Cash-EBITDA im zu Ende gehenden Jahr voraussichtlich um mindestens 75 % im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden können. Diese Fähigkeit, aus dem laufenden Geschäft liquide Mittel zu generieren, ist der wesentliche Fokus der Gruppe, insbesondere im Hinblick auf die vergleichsweise hohen Finanzverbindlichkeiten. Der erwartete Jahresumsatz bewegt sich in einer Bandbreite von 575-590 Mio. Euro (Planung im April: 615-625 Mio. Euro), was einem Wachstum zum Vorjahr von deutlich über 20 % entspricht. Die Gründe für diese reduzierte Erwartung, liegen einerseits in den Witterungsbedingungen, da es in der Saison 2021 insbesondere in den traditionell starken landwirtschaftlichen Regionen deutlich zu trocken war, sodass in den wesentlichen Kulturen Ernteeinbußen zwischen 25 % und 35 % zu verzeichnen sind. Andererseits hat die Verzögerung von Investitionen aufgrund von Maßnahmen des wesentlichen Kreditgebers zu einem reduzierten Wachstum der Milcherlöse geführt.

Die Gesamtleistung wird sich mit 625-650 Mio. Euro auf Gesamtjahressicht voraussichtlich leicht über dem Vorjahr bewegen (Planung im April: 725-750 Mio. Euro). Das EBITDA wird zwischen 150 und 175 Mio. Euro erwartet (April: 250-275 Mio. Euro). Das Cash-EBITDA wird nach aktuellen Zahlen von 75 Mio. Euro im Vorjahr auf über 130 Mio. Euro gesteigert werden können.

Für das Jahr 2022 erwartet die Gesellschaft für die drei wesentlichen Bereiche Rohmilch, Pflanzenbau und Milchverarbeitung einen weiteren Anstieg der Umsatzerlöse von jeweils mehr als 20 %. Sowohl EBITDA als auch Cash-EBITDA können in diesem Szenario überproportional gesteigert werden.

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 216.000 Rindern (davon über 112.000 Milchkühe) und einer Milchleistung von rund 3.100 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 12.000 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2019 eine Betriebsleistung von 565 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 167 Mio. Euro erwirtschaftet.

Ekosem-Agrar ist am deutschen Kapitalmarkt mit zwei Unternehmensanleihen vertreten: Anleihe 2012/2022 (ISIN: DE000A1R0RZ5) und Anleihe 2019/2024 (ISIN: DE000A2YNR08).

Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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DGAP-Adhoc: Ekosem-Agrar AG: Erzielung einer grundsätzlichen Einigung mit der russischen Landwirtschaftsbank über die Weiterfinanzierung der Gruppe

DGAP-Ad-hoc: Ekosem-Agrar AG / Schlagwort(e): Rechtssache/Finanzierung

Ekosem-Agrar AG: Erzielung einer grundsätzlichen Einigung mit der russischen Landwirtschaftsbank über die Weiterfinanzierung der Gruppe

09.12.2021 / 14:55 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG: Erzielung einer grundsätzlichen Einigung mit der russischen Landwirtschaftsbank über die Weiterfinanzierung der Gruppe

Walldorf, 9. Dezember 2021 – Die Ekosem-Agrar AG gibt bekannt, dass die russische Landwirtschaftsbank (Rosselkhozbank, RSHB) weitreichende Beschlüsse über die Weiterfinanzierung der Ekosem-Agrar Gruppe gefasst hat. Die russische Landwirtschaftsbank wird der Ekosem-Agrar Gruppe demnach auch weiterhin die bestehenden Kreditlinien für Betriebsmittel zur Verfügung stellen.

Die russische Landwirtschaftsbank hat zudem bestätigt, dass sich keine Ekosem-Agrar- Gruppengesellschaft im Verzug mit Zahlungen an die russische Landwirtschaftsbank befindet, und die russische Landwirtschaftsbank bzw. die RSHB-Finance daher nicht beabsichtigen, Optionen in Bezug auf Anteile an den russischen Zwischenholdinggesellschaften OOO EkoNiva-APK Holding, OOO EkoNiva-Produkty Pitanija und OOO EkoNiva-APK Chernozemje auszuüben. Darüber hinaus hat die russische Landwirtschaftsbank zugesichert, dass sie die für die Fertigstellung der Jahresabschlüsse der Ekosem-Agrar AG für das Geschäftsjahr 2020 erforderlichen Erklärungen kurzfristig abgeben wird.

Ferner beschloss die Bank, die finanziellen Mittel für die Fertigstellung von drei Milchviehanlagen sowie für eine Reihe anderer Projekte, die einen hohen Fertigstellungsgrad aufweisen, freizugeben.

Die Ekosem-Agrar Gruppe und die russische Landwirtschaftsbank werden außerdem konstruktive Gespräche mit dem Ziel einer Wiederaufnahme der Finanzierung einer Molkerei in der Region Nowosibirsk mit einer Kapazität von 1.150 Tonnen Rohmilch pro Tag weiterführen.
 

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Presse / Investor Relations

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Unternehmen: Ekosem-Agrar AG
Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
Deutschland
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Internet: www.ekosem-agrar.de
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1256144  09.12.2021 CET/CEST

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