DGAP-Adhoc: Timeless Homes GmbH: Prolongation der Unternehmensanleihe erfolgreich, erforderliches Quorum erreicht, Zustimmungsquote über 99%, Laufzeit der 9%-Anleihe 2013/2020 wird bis 30.06.2023 verlängert

DGAP-Ad-hoc: Timeless Homes GmbH / Schlagwort(e): Anleihe

Timeless Homes GmbH: Prolongation der Unternehmensanleihe erfolgreich, erforderliches Quorum erreicht, Zustimmungsquote über 99%, Laufzeit der 9%-Anleihe 2013/2020 wird bis 30.06.2023 verlängert

17.12.2020 / 12:02 CET/CEST

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Prolongation der Unternehmensanleihe erfolgreich, erforderliches Quorum erreicht, Zustimmungsquote über 99%, Laufzeit der 9%-Anleihe 2013/2020 wird bis 30.06.2023 verlängert

München, 17.12.2020: Die heutige Gläubigerversammlung hat mit überwältigender Mehrheit beschlossen, die Anleihebedingungen anzupassen. Die Laufzeit der am 1. Juli 2020 fälligen 9%-Anleihe der Timeless Homes GmbH (ISIN: DE000A1R09H8) wird bis zum 30. Juni 2023 verlängert und die Auszahlungsmodalitäten der Zinszahlungen werden angepasst.

Die Anleihe wird ab dem 2. Juli 2020 weiterhin mit 9,00 Prozent jährlich verzinst. Die Zinsen werden endfällig zusammen mit der Tilgung Mitte 2023 ausbezahlt. Die Timeless Homes GmbH hat außerdem die Möglichkeit, die ausstehenden Anleihen in halbjährlichen Abständen, erstmalig Mitte 2021, vorzeitig zu kündigen und einschließlich der anteiligen Zinsen zurückzuzahlen.

Auf der heutigen Zweiten Gläubigerversammlung waren 39,96 Prozent der Anleiheinvestoren vertreten, von denen 99,70 Prozent für die Prolongation und die Anpassung der Anleihebedingungen stimmten.

Kontakt:
Michael Gössl, Geschäftsführer
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1155969  17.12.2020 CET/CEST

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DGAP-News: Ekosem-Agrar AG mit überproportionaler Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten 2020

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

Ekosem-Agrar AG mit überproportionaler Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten 2020

10.12.2020 / 15:50

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Ekosem-Agrar AG mit überproportionaler Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten 2020

  • Betriebsleistung steigt auf 477,7 Mio. Euro (Vj. 401,4 Mio. Euro; +19 %)
  • Umsatzanstieg um 27 % auf 338,7 Mio. Euro (Vj. 267,6 Mio. Euro)
  • EBITDA erreicht 171,7 Mio. Euro (Vj. 110,6 Mio. Euro; +55 %)

Walldorf, 10. Dezember 2020 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, hat ihre operative Geschäftstätigkeit in den ersten neun Monaten 2020 weiter ausgebaut. So stieg der Umsatz um rund 27 % auf 338,7 Mio. Euro (Vj. 267,6 Mio. Euro).

Insgesamt wurden im Zeitraum von Januar bis September 2020 rund 685.000 Tonnen Rohmilch gemolken. Die durchschnittliche tägliche Rohmilchleistung lag in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres bei rund 2.500 Tonnen. Dabei überschritt die Gesamtherde erstmals die Zahl von 200.000 Tieren – ein Plus von 10 % gegenüber Jahresanfang. Die Anzahl der Milchkühe beläuft sich zum 30. September 2020 auf knapp 100.000 Tiere (+2 %). Die Corona-Pandemie ließ die Milchpreise im 2. Quartal 2020 global fallen, da die Gastronomie als wichtiger Abnehmer von Milchprodukten in weiten Teilen der Welt praktisch ausfiel. Im weiteren Jahresverlauf konnten sich die Preise jedoch wieder erholen, sodass die Gruppe in den ersten neun Monaten mit 29 Rubel je Kilogramm sogar einen höheren Rohmilchpreis als im Vorjahreszeitraum (9M 2019: 28 Rubel) erzielte. In Euro lag der Rohmilchpreis mit 37 Eurocent aufgrund der Rubelschwäche knapp unter dem Vorjahresniveau (9M 2019: 38 Eurocent).

Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich Wert- und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten und sonstige betriebliche Erträge) stieg in den ersten neun Monaten 2020 um ca. 19 % auf 477,7 Mio. Euro (Vj. 401,4 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs um 55 % auf 171,7 Mio. Euro (Vj. 110,6 Mio. Euro), woraus sich eine EBITDA-Marge von 35,9 % (Vj. 27,6 %) ergibt. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 85 % auf 107,9 Mio. Euro (Vj. 58,4 Mio. Euro), was einer EBIT-Marge von 22,6 % (Vj. 14,5 %) entspricht.

Stefan Dürr, Vorstandsvorsitzender der Ekosem-Agrar AG: „Die Zahlen der ersten neun Monate 2020 zeigen, dass wir bislang sehr gut durch das laufende Jahr gekommen sind. Auch die diesjährige Ernte fiel insgesamt gut aus. Zwar herrschten in der Region Woronesch herausfordernde Witterungsbedingungen mit einem kühlen und feuchten Frühjahr und einem extrem heißen und trockenen Sommer, sodass die Sommerkulturen gute Erträge einbrachten, die später geernteten Kulturen jedoch durch die Trockenheit im Sommer gelitten haben. Dafür verbuchten wir deutlich höhere Erträge in unseren anderen Regionen, gerade auch in Sibirien.“

Die Preissituation war trotz der mengenmäßig guten Erträge sehr zufriedenstellend. Aufgrund geringerer Ernteerträge in anderen Teilen der Welt und infolge des schwachen Rubels befinden sich die Rubelpreise für viele Kulturen auf einem hohen Niveau. Der Saatgutanbau konnte ebenfalls kräftig ausgebaut werden, sodass von einer Absatzmenge von ca. 88.000 Tonnen für das Jahr 2020 ausgegangen wird – eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Zum 30. September 2020 kontrollierte die Ekosem-Agrar AG eine Fläche von 631.000 Hektar, wovon sich rund 50 % im Eigentum der Gruppe befinden.

Insgesamt erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 derzeit einen Anstieg der produzierten Rohmilch auf 900.000 Tonnen bis 940.000 Tonnen. Der Umsatz soll 480 Mio. Euro bis 500 Mio. Euro erreichen, das EBITDA zwischen 165 Mio. Euro und 185 Mio. Euro und das EBIT zwischen 85 Mio. Euro und 105 Mio. Euro liegen.

Eigenkapital in der Einzelgesellschaft deutlich verbessert

Der im Mai 2020 gemeldeten negativen Eigenkapitalsituation der Ekosem-Agrar AG wurde mittlerweile durch eine Reorganisation und die damit einhergehende Hebung stiller Reserven im Buchwert einer Tochtergesellschaft entgegengewirkt, sodass die Ekosem-Agrar AG nun wieder über eine Eigenkapitalposition verfügt, die deutlich über dem Grundkapital liegt.

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von über 200.000 Rindern (davon ca. 99.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von knapp 2.500 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von über 631.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit über 14.000 Mitarbeitern in neun Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2019 eine Betriebsleistung von 565 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 167 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

Adrian Schairer // T: +49 (0) 6227 3585 936 // E: ir@ekosem-agrar.de

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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EQS News ID: 1154405

 
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1154405  10.12.2020 

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DGAP-News: DIC Asset AG startet neuen offenen Spezialfonds mit einem Zielvolumen von 1,6 Mrd. Euro – gesamtes Eigenkapital von 800 Mio. Euro ist gezeichnet

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Fonds

DIC Asset AG startet neuen offenen Spezialfonds mit einem Zielvolumen von 1,6 Mrd. Euro – gesamtes Eigenkapital von 800 Mio. Euro ist gezeichnet

04.12.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG startet neuen offenen Spezialfonds mit einem Zielvolumen von
1,6 Mrd. Euro – gesamtes Eigenkapital von 800 Mio. Euro ist gezeichnet

  • Auflage eines offenen Spezialfonds mit einem Zielvolumen von 1,6 Mrd. Euro
  • Eigenkapitalzusagen von mehr als 800 Mio. Euro bereits unterzeichnet
  • Startportfolio mit vier Immobilien für rund 780 Mio. Euro Assets under Management
  • Startportfolio umfasst attraktive und hochwertige Objekte, wie den Neubau „Deka Office Hub“ Frankfurt und das erfolgreich modernisierte „Wilhelminenhaus“ Darmstadt
  • Konzern-Ankaufsziel 2020 mit Ankäufen von 1,2 Mrd. Euro schon übertroffen – weitere Transaktionen bis Jahresende erwartet

Frankfurt am Main, 4. Dezember 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, startet über ihre Tochtergesellschaft GEG mit einem neuen Spezial-AIF für einen Club nationaler institutioneller Anleger das volumenmäßig bisher größte Investmentvehikel der Unternehmensgeschichte. Der Investitionsfokus des neuen Fonds liegt auf Core-Büroimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und erstklassigen Mietern. Das Zielvolumen des Spezial-AIF liegt mittelfristig bei rund 1,6 Mrd. Euro. Die GEG generiert als Investmentmanager des Fonds sowohl Transaktionsgebühren als auch laufende Asset- und Property-Management-Einnahmen. Diese werden zum Teil noch in 2020 wirksam.

Die DIC Asset AG erreicht mit den Beurkundungen für den neu aufgelegten Fonds ein segmentübergreifendes Ankaufsvolumen von rund 1,2 Mrd. Euro im laufenden Geschäftsjahr und übertrifft damit das zuletzt kommunizierte Jahresziel von 700 bis 1.100 Mio. Euro bereits jetzt. Weitere Transaktionen sind bis Jahresende geplant.

„Wir sind sehr stolz darauf, das Vertrauen vieler neuer Investitionspartner für den Fonds gewonnen zu haben. Zum Fondsstart hat die DIC Asset AG ein attraktives Startportfolio von vier Objekten mit einem Volumen von rund 780 Mio. Euro zusammengestellt. Mit dem bereits vollständig gezeichneten Eigenkapital werden wir weitere vielversprechende Investitionen tätigen“, kommentiert Christian Bock, Chief Institutional Business Officer (CIBO) der DIC Asset AG.

„Mit dem ,Wilhelminenhaus‘ belegen wir erneut den Erfolg unserer aktiven Immobilienmanagement-Plattform. Nach der erfolgreichen Modernisierung werden wir nach der Überleitung in den neuen Fonds das attraktive Objekt auch zukünftig verwalten und stetige Erträge aus dem Immobilienmanagement erzielen. Unsere Investitionspartner können sich dabei auf das Know-how eines Asset-Managers verlassen, der die Immobilie bereits seit langem in- und auswendig kennt“, erläutert Sonja Wärntges, Chief Executive Officer (CEO) der DIC Asset AG.

Weitere Informationen zum Startportfolio

Die vier Immobilien des Startportfolios zeichnen sich durchgängig durch ihre hohe Gebäudequalität und ihre zentrale Lage im führenden Wirtschaftsstandort Rhein-Main aus. Der Vermietungsstand der Objekte beträgt 100% bei einer gewichteten Mietvertragslaufzeit (WALT) von über 18 Jahren. Kern des Startportfolios sind der „Deka Office Hub“ in Frankfurt und das „Wilhelminenhaus“ in Darmstadt.

Das Objekt „Deka Office Hub“ in Frankfurt ist ein High-End-Neubau von der Lang & Cie. Real Estate AG und der Wentz & Co. GmbH mit rund 47.000 qm vermietbarer Fläche im dynamischen Lyoner Viertel in Frankfurt am Main. Die komplette Fertigstellung des Objekts ist bis 2022 geplant. Zukünftiger Nutzer wird das Kreditinstitut Deka Bank sein, das im Rahmen einer übergeordneten Standortstrategie einen Umzug von rund 3.500 Mitarbeitern innerhalb Frankfurts in die neugeschaffenen Büros plant. Für das nachhaltige Gebäudekonzept ist beim „Deka Office Hub“ ein DGNB-Zertifikat in Gold angestrebt.

Das „Wilhelminenhaus“ in Darmstadt wird aus dem direkt gehaltenen Immobilienbestand der DIC Asset AG (Commercial Portfolio) in den neu aufgelegten Fonds übertragen. Das Objekt mit rund 25.700 qm wurde in den letzten Jahren umfangreich energetisch modernisiert und verfügt mit dem Darmstädter Regierungspräsidium des Lands Hessen über einen erstklassigen öffentlichen Mieter mit einem langfristigen Mietvertrag.

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 189 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,7 Mrd. Euro (Stand: 30. September 2020).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (2,1 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

IR-Kontakt DIC Asset AG:
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1152725  04.12.2020 

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DGAP-News: PNE AG startet Bau von zwei weiteren Windparks mit 59 MW in Polen

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Sonstiges

PNE AG startet Bau von zwei weiteren Windparks mit 59 MW in Polen

27.11.2020 / 12:08

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Pressemitteilung

PNE AG startet Bau von zwei weiteren Windparks mit 59 MW in Polen

– Erfolgreiches Engagement in Polen wird fortgesetzt

– Weiterer Beitrag zum Klimaschutz und Ausbau der Windenergie

Cuxhaven, 27. November 2020 – Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE-Gruppe startet mit dem Bau von zwei weiteren Windparks in Polen. Diese Projekte werden über eine Nennleistung von insgesamt rund 59 MW verfügen.

Der Baubeginn des Windparks „Krzecin“ steht unmittelbar bevor. Im Nordwesten Polens werden in diesem Projekt acht Windenergieanlagen von Typ Nordex N117 mit einer Nennleistung von insgesamt rund 19 MW errichtet. Die Bauphase soll Ende 2021 abgeschlossen sein.

In wenigen Wochen soll außerdem mit dem Bau des Windparks „Kuslin“ im westlichen Polen begonnen werden. Hier werden dann zwölf Vestas Windenergieanlagen vom Typ V126 entstehen. Die Nennleistung des Windparks wird sich auf rund 40 MW belaufen. Im ersten Halbjahr 2022 soll die Bauphase abgeschlossen sein.

„Mit diesen beiden Windenergieprojekten setzen wir unser erfolgreiches Engagement im wachsenden polnischen Markt für Erneuerbare Energie fort. Dies ist ein weiterer Beitrag dazu, dass Polen seine für 2030 gesteckten Ziele im Klimaschutz und bei der Reduzierung von Emissionen erreichen kann“, erläutert Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG.

Das Investitionsvolumen für die beiden Windparks beträgt rund 100 Mio. Euro. Die Projektfinanzierung wurde mit Unterstützung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und der BayernLB gesichert. Die Sevivon Sp. z o.o., ein Unternehmen der PNE-Gruppe im polnischen Markt, hatte die beiden Projekte in der Entwicklung übernommen und mit ihrer umfangreichen Kompetenz baureif und finanzierungsfähig zu Ende entwickelt.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-X-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
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Leiter Investor Relations
Tel: +49 (0) 40 – 879 33 114
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EQS News ID: 1151174

 
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1151174  27.11.2020 

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DGAP-News: DIC Asset AG baut Geschäftsführung der GEG aus

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Personalie

DIC Asset AG baut Geschäftsführung der GEG aus

27.11.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG baut Geschäftsführung der GEG aus

  • Tim Van den Brande wird 2021 Geschäftsführer bei GEG
  • Fokus auf Ausbau internationaler Investorenbasis im Institutional Business

Frankfurt am Main, 27. November 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4) wird die Kundenpflege im Institutional Business weiter intensivieren und bestellt hierfür Tim Van den Brande zum neuen Mitglied der Geschäftsführung der GEG German Real Estate GmbH. Fokus seiner Arbeit als Geschäftsführer ab Beginn des nächsten Jahres wird das Einwerben zusätzlicher Mittel bei institutionellen Investoren sowie die Erschließung neuer Marktchancen im Asset Management sein.

Herr Van den Brande war zuletzt als Head of Institutional Capital Raising für die Regionen Frankreich, Benelux und Asien-Pazifik beim Münchner Vermögensverwalter KGAL tätig, wo er u.a. die Auflage des ersten internationalen Erneuerbare-Energien-Fonds des Unternehmens mit einem Volumen von rund 750 Mio. Euro und die Internationalisierung der Anlegerstruktur maßgeblich verantwortet hat.

Zuvor hatte er bei verschiedenen internationalen Investmentbanken Positionen, darunter Head of France and Benelux bei Kleinwort Benson in München und London sowie Executive Director bei JP Morgan in London. Schwerpunkt war auch hier die Strukturierung und Platzierung von Investmentideen im Bereich Real Assets. Herr Van den Brande hat einen Master of Science in Management der emlyon Business School in Lyon.

„Wir freuen uns sehr, einen international vernetzten Experten für das Fundraising von Investmentprodukten gewonnen zu haben, mit dem wir das dynamische Wachstum unseres Asset Managements zusammen fortschreiben können“, kommentiert Christian Bock, Chief Institutional Business Officer (CIBO) der DIC Asset AG.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 189 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,7 Mrd. Euro.

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (2,1 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

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27.11.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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1150995  27.11.2020 

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DGAP-Adhoc: Deutsche Börse AG: Einigung über Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Institutional Shareholder Services Inc. (ISS)

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Börse AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen/Fusionen & Übernahmen

Deutsche Börse AG: Einigung über Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Institutional Shareholder Services Inc. (ISS)

17.11.2020 / 19:17 CET/CEST

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Die Deutsche Börse AG („Deutsche Börse“) hat verbindliche Verträge über den Erwerb von Institutional Shareholder Services Inc. („ISS“), einem führenden Anbieter von Governance-Lösungen, ESG Daten und Analytik abgeschlossen.

Die Deutsche Börse wird danach eine Mehrheitsbeteiligung von ca. 80% an ISS erwerben. Genstar Capital LLC und das aktuelle Management von ISS werden mit ungefähr 20% an ISS beteiligt bleiben. Der Transaktion liegt eine Bewertung von 2.275 Millionen US-Dollar (1.925 Millionen Euro) bar- und schuldenfrei für 100% von ISS zu Grunde. Die Deutsche Börse plant, die Transaktion mit Fremdkapital in Höhe von ungefähr 1 Milliarde Euro und im Übrigen mit Barmitteln zu finanzieren.

Für 2020 wird erwartet, dass ISS Nettoerlöse von mehr als 280 Millionen US-Dollar (pro-forma IFRS) und eine bereinigte EBITDA-Marge von ungefähr 35% vor Transaktionseffekten erzielt, wobei letztere weiteres Skalierungspotential hat. Bei den Nettoerlösen wird erwartet, dass diese bis 2023 mit durchschnittlich mehr als 5% pro Jahr organisch wachsen.

Die Expertise von ISS in den Bereichen ESG und Daten ermöglicht es der Deutschen Börse sich zu einem führenden globalen ESG-Datenanbieter zu entwickeln. Das Geschäft beider Unternehmen ist weitgehend komplementär und ermöglicht Umsatzsynergien entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Gruppe Deutsche Börse. Es wird erwartet, dass die Umsatzsynergien bis 2023 zu einem zusätzlichen EBITDA von 15 Millionen Euro führen.

Nach dem Vollzug der Transaktion wird ISS hinsichtlich seiner Daten und Research-Angebote mit der gleichen inhaltlichen Unabhängigkeit wie bisher operieren. Das derzeitige Führungsteam mit dem CEO Gary Retelny wird in die Transaktion mit investieren und auch nach Abschluss der Transaktion die Geschäfte von ISS führen.

Der Vollzug der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2021 erwartet und ist abhängig vom Erhalt erforderlicher regulatorischer Freigaben sowie sonstigen üblichen Vollzugsbedingungen.

„EBITDA“, der übliche Leistungsindikator für das Ergebnis bei Mitbewerbern der Deutsche Börse, wird auf Seite 270 des Geschäftsberichts 2019 der Deutsche Börse definiert. „EBITDA Marge“ misst als Profitabilitätskenngröße das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungs- und Wertminderungsaufwand im Verhältnis zu den Nettoerlösen.

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Group Communications
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1148720  17.11.2020 CET/CEST

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DGAP-News: TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

DGAP-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

12.11.2020 / 06:45

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


PRESSEMITTEILUNG

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

  • FFO-Wachstum von über 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; FFO im Q3 2020 mit EUR 44,6 Mio. auf dem Niveau des Vorquartals
  • Geschäftsergebnisse in Deutschland und Polen weiterhin nahezu unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie
  • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020: FFO auf EUR 170-173 Mio. (nach EUR 168-170 Mio.), FFO je Aktie auf EUR 1,17 (nach EUR 1,16); Dividende je Aktie um EUR 0,01 auf EUR 0,88 angehoben (jeweils +7% vs. 2019)
  • Prognose für 2021: FFO von EUR 178-182 Mio., FFO je Aktie von EUR 1,23 und Dividende je Aktie von EUR 0,92 (jeweils +5% vs. 2020)

Hamburg, 12. November 2020

Gutes operatives Mietwachstum und Anstieg der Funds From Operations (FFO) um 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitrum

Die Netto-Ist-Miete der TAG Immobilien AG lag im dritten Quartal 2020 bei EUR 80,1 Mio. nach EUR 80,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 78,6 Mio. im Q3 2019. Wesentliche Ursache für den Anstieg war das operative Mietwachstum. In der Folge verbesserte sich auch das Mietergebnis zum 30. September 2020 auf EUR 197,8 Mio. gegenüber EUR 192,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2020 ergab sich ein Mietergebnis von EUR 64,8 Mio. nach EUR 67,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 64,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch das Dienstleistungsergebnis trug mit EUR 6,3 Mio. wesentlich zum operativen Erfolg bei, dies entspricht einem Anstieg von 5% im Vergleich zum Q3 2019.

Der FFO (definiert als FFO I ohne Verkaufsergebnisse), der sich derzeit noch ausschließlich aus dem von der TAG in Deutschland betriebenen Vermietungsgeschäft ermittelt, konnte im Neunmonatszeitraum zum 30. September 2020 im Vergleich zum Vorjahr um EUR 9,6 Mio. bzw. 8% gesteigert werden. Zu diesem Anstieg trugen insbesondere ein um EUR 6,8 Mio. erhöhtes bereinigtes EBITDA und um EUR 2,2 Mio. geringere zahlungswirksame Ertragsteuern bei.

Mietausfälle in Folge der Covid-19-Pandemie waren wie im Vorquartal im dritten Quartal 2020 kaum zu verzeichnen. Zum 30. September 2020 betrug der Anteil der Wohnungsmieter, die auf Grund von Einnahmeausfällen durch die Covid-19-Pandemie ihre Miete nicht bezahlen konnten, nur ca. 0,1%. Auch die Leerstandsquote in den TAG-Wohneinheiten war mit 4,8% im September 2020 im Vergleich zum Juni 2020 (5,1%) bereits wieder deutlich rückläufig.

Die TAG hat auf Grund der Covid-19-Pandemie in den Monaten März bis Juni 2020 freiwillig auf Mieterhöhungen durch Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete verzichtet und auch danach die Berücksichtigung von Mieterinteressen bei Covid-19-bedingten Notlagen sichergestellt. Vor diesem Hintergrund sowie in Folge einer reduzierten Anzahl von Mieterwechseln während der Pandemie belief sich das gesamte like-for-like Mietwachstum zum 30. September 2020 auf 1,5% p.a. nach 2,4% p.a. zum 31. Dezember 2019. Bereinigt um Effekte aus dem Leerstandsabbau betrug das Mietwachstum 1,4% p.a. nach 1,9% p.a. zum 31. Dezember 2019.

Bereits über 4.300 Wohnungen in Deutschland im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2020 akquiriert

In der Zeit von Januar bis Oktober 2020 konnten insgesamt 4.338 Wohnungen zu einem Gesamtkaufpreis von EUR 168,7 Mio. in mehreren Transaktionen beurkundet werden. Die Hauptstandorte dieser Akquisitionen liegen allesamt in den TAG-Kernregionen in Ostdeutschland, überwiegend in Sachsen-Anhalt und in Sachsen. Der Ankaufsfaktor entspricht im Durchschnitt dem 14,8-fachen der aktuellen Jahresnettokaltmiete, dies ergibt eine jährliche Bruttoanfangsverzinsung von nahezu 7%. Die durchschnittliche Leerstandsquote der erworbenen Portfolios beträgt aktuell rund 21% und bietet damit weiteres Wertschöpfungspotenzial. Der Vollzug (Closing) dieser Ankäufe ist zum überwiegenden Teil bis Oktober 2020 schon erfolgt.

Positive Entwicklung der Geschäftstätigkeit und weitere Akquisitionen in Polen

Die Geschäftstätigkeit der TAG in Polen ist von der Covid-19-Pandemie nur wenig beeinflusst. Im dritten Quartal war ein Anstieg der Verkäufe zu verzeichnen. Die Umsätze aus Immobilienverkäufen beliefen sich auf EUR 25,3 Mio. im Q3 2020 nach EUR 4,4 Mio. im Vorquartal. Parallel wurden im dritten Quartal 2020 Verkäufe von 124 (Q2 2020: 61) Wohnungen beurkundet.

Der Schwerpunkt der zukünftigen Geschäftstätigkeit der TAG wird, analog zum Geschäftsmodell in Deutschland, auch in Polen in der langfristigen Vermietung von Wohnungen liegen. Mittelfristig, d.h. in den nächsten drei bis fünf Jahren, sollen insgesamt 8.000 bis 10.000 Wohnungen selbst errichtet oder erworben werden. Die laufende Bautätigkeit konnte während der Covid-19-Pandemie ohne wesentliche Verzögerungen fortgesetzt werden.

Zum 30. September 2020 umfasst die vertraglich gesicherte Pipeline zum Bau von Wohnungen insgesamt 7.644 Einheiten, davon 5.039 in Wroclaw, 2.015 Einheiten in Poznań und 590 Einheiten in Łódź. Gegenüber dem Stand zum Ende des Q2 2020 wurde diese Pipeline damit um 1.845 Wohnungen erweitert. Nach den derzeitigen Planungen sind von den zum 30. September 2020 insgesamt ca. 7.600 Wohnungen rund 3.500 Wohnungen für den Verkauf vorgesehen, ca. 4.100 Wohnungen sollen nach Fertigstellung vermietet werden und bilden somit den Grundstock für die rund 8.000 bis 10.000 Wohnungen, die innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf Jahren in Polen als Vermietungsbestand aufgebaut werden sollen.

Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 werden angehoben, erstmalige Veröffentlichung der FFO – und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die Prognosen für das Jahr 2020 für den FFO I und die Dividende je Aktie können vor dem Hintergrund des bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahrs erhöht werden und stellen sich nunmehr wie folgt dar:

  • FFO I: EUR 170-173 Mio. (zuvor: EUR 168-170 Mio.; 2019: EUR 160,6 Mio.)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,17 (zuvor: EUR 1,16; 2019: EUR 1,10)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,88 (zuvor: EUR 0,87; 2019: EUR 0,82)

Erstmalig veröffentlichen wir mit der Zwischenmitteilung zum Q3 2020 eine FFO- und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021. Die Prognose und die Steigerungsraten im Vergleich zu den für das Geschäftsjahr 2020 erwarteten Werten lauten wie folgt:

  • FFO I: EUR 178-182 Mio. (+5%)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,23 (+5%)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,92 (+5%)

Die heute veröffentlichten Zahlen zum dritten Quartal 2020 kommentiert Martin Thiel, Finanzvorstand der TAG, wie folgt: „Auch in diesen schwierigen Zeiten der Covid-19-Pandemie hat sich unser Geschäftsmodell, das sich auf bezahlbaren Wohnraum außerhalb der großen Metropolen fokussiert, sehr gut behaupten können. Vor diesem Hintergrund können wir nicht nur unsere FFO- und Dividendenprognose für das Jahr 2020 erhöhen, sondern unseren Aktionären für das Jahr 2021 ein kontinuierliches und rentables Wachstum in Aussicht stellen“.

Weitere Details zum dritten Quartal 2020 können der heute veröffentlichten Präsentation sowie der Zwischenmitteilung unter http://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/ entnommen werden.

Presseanfragen:
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Dominique Mann
Head of Investor & Public Relations
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DGAP-News: PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

11.11.2020 / 08:00

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Corporate News

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

– Ergebnisse nach neun Monaten liegen im Plan

– Guidance für das Gesamtjahr erneut bestätigt

Cuxhaven, 11. November 2020 – Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 im Plan. Das zeigt die heute veröffentlichte Mitteilung über den Verlauf der ersten neun Monate.

„Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 waren von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Einerseits konnten wir operativ gute Fortschritte erzielen, haben weitere Genehmigungen erreicht, Ausschreibungen gewonnen, mit dem Bau weiterer Windparks begonnen, die Projektpipelines bei Wind und Photovoltaik ausgebaut und uns im Dienstleistungssektor noch stärker positioniert. Andererseits haben uns die schwer kalkulierbaren Rahmenbedingungen insbesondere im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie herausgefordert,“ fasst Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG, den Geschäftsverlauf zusammen.

Erfolgreiche operative Entwicklung
Operativ verlief das Geschäftsjahr in den ersten neun Monaten trotz erschwerter Rahmenbedingungen in Folge der COVID19-Pandemie erfolgreich. In Polen wurde der Bau eines bereits früher verkauften Projekts mit 42 MW abgeschlossen. Im Kundenauftrag hat PNE den Bau von Windparks in Schweden und Polen fortgesetzt. In Deutschland hatte PNE zum Ende des Berichtszeitraums sechs Windparks mit einer Nennleistung von 73,8 MW, davon 4,2 MW als Bürgerwindanlage, in Bau. Insgesamt befanden sich damit am Ende des Berichtszeitraums Windparks mit rund 318,8 MW auf eigene Rechnung und für Kunden in Bau.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres war PNE in Deutschland mit drei zuvor genehmigten Windparks (39,0 MW) in den Ausschreibungen erfolgreich und erhielt Zuschläge. Im Oktober gab es einen weiteren Zuschlag für einen Windpark mit 21,6 MW.

Ausbau des Eigenbetriebs geht voran
Derzeit betreibt die PNE-Gruppe Windparks mit einer installierten Nennleistung von 130,1 MW im Eigenbetrieb, weitere befinden sich im Bau. Der Bestand an eigenen Projekten, vornehmlich in Deutschland, soll bis Ende 2023 auf bis zu 500 MW ausgebaut werden.

Projektpipeline gestärkt
Grundlage der künftigen Entwicklung ist die „Pipeline“ der Projekte, die in verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet werden. Bei den Windenergieprojekten an Land konnte sie auf rund 5.241 MW ausgebaut werden. Bemerkenswert ist, dass PNE mit Projekten von derzeit rund 681 MW in der Genehmigungsphase in Deutschland und Frankreich einen sehr hohen Stand gehalten hat.

Deutlich ausgebaut wurde auch die Pipeline in der Entwicklung von Photovoltaikprojekten. Hier sind jetzt in Deutschland, Rumänien und den USA Projekte mit einer Nennleistung von 476 MWp in der Entwicklung.

Offshore in Deutschland
Bei der bilanziellen Bewertung von Offshore-Projekten, die PNE in der Nordsee entwickelt hat, mussten im Konzern nach einer Prüfung der Deutsche Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) rückwirkend Anpassungen zum 1. Januar 2017 vorgenommen werden. Daraus ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr 2020, allerdings gibt es Veränderungen bei einigen Vortragswerten in der Bilanz wie z.B. dem Vorratsvermögen und dem Eigenkapital.

Unabhängig von der in diesem Zusammenhang vorzunehmenden Fehlerkorrektur sieht sich die PNE AG, insbesondere durch den Senatsbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 20. August 2020, in ihrer Einschätzung, dass Teile des WindSeeG verfassungswidrig sind, bestätigt. Mit der Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts durch den Gesetzgeber, erwartet PNE Erstattungen für bereits erbrachte Projektierungsleistungen, die sich dann in der Zukunft entsprechend positiv auf die Konzernzahlen auswirken werden.

Ergebnis der ersten neun Monate im Plan
Der Konzern wies im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 73,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 72,6 Mio. Euro), eine Gesamtleistung von 90,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 96,6 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 9,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 17,0 Mio. Euro), ein Betriebsergebnis (EBIT) von -3,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 7,8 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,12 Euro (im Vorjahr: -0,09 Euro) auf.

Ausgewirkt haben sich vor allem die Investitionen in eigene Projekte, da keine Projektverkäufe erfolgten. Aufgrund dieser Investitionen in eigene Projekte sind in den ersten neun Monaten auf Konzernebene Gewinne vor Steuern von 19,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,9 Mio. Euro) eliminiert worden.

Umgang mit der Corona-Pandemie
Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung hat auch die weltweit andauernde COVID19-Pandemie. Mit jeweils auf die Märkte angepassten Konzepten hat sich PNE darauf eingestellt und das Geschäft kontinuierlich weitergeführt. Projekte wurden weiterentwickelt, Ausschreibungen gewonnen und mit dem Bau weiterer Projekte begonnen. Dabei zahlte sich aus, dass schon in den vergangenen Jahren interne Prozesse und Organisationsstruktur auf ein hohes Niveau weiterentwickelt wurden.

Die Folgen der Pandemie sind jedoch zu spüren. Genehmigungsverfahren ziehen sich in die Länge und Projekte verschieben sich. Gleichzeitig melden Hersteller von Windenergieanlagen längere Lieferzeiten. Die aufgrund des Pandemiegeschehens gegenwärtig schwer prognostizierbare Entwicklung der Strompreise in internationalen Märkten kann zu Verzögerungen bei Verkaufsvorgängen und verspäteten Realisierungen führen.

Guidance bestätigt
Trotz dieser und anderer durch die COVID19-Pandemie erschwerten Rahmenbedingungen und den u.a. daraus resultierenden Verzögerungen im Projektgeschäft sowie dem Investment in den Aufbau von Windparks für den Eigenbestand, bestätigt der Vorstand das Ziel für das Gesamtjahr: PNE rechnet für den Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und mit einem EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro. Entscheidend für das Erreichen dieses Ziels sind die geplanten Projektverkäufe im In- und Ausland.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-X-Lösungen.

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PNE AG stärkt Positionierung bei Stromabnahmeverträgen (PPA)

DGAP-Media / 05.11.2020 / 10:31

Pressemitteilung

PNE AG stärkt Positionierung bei Stromabnahmeverträgen (PPA)

Cuxhaven, 5. Oktober 2020 – Die PNE AG hat ihre Positionierung im Vermittlungsgeschäft von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements – PPA) weiter gestärkt. Aktuell konnten Verträge mit Windparkbetreibern für Strom aus Windenergieanlagen in Höhe von rund 400 GWh abgeschlossen werden. Weitere 1,2 TWh befinden sich in der Endverhandlung. Bereits seit 2019 ist der Projektentwickler und Windparkbetreiber PNE in diesem Markt aktiv.

Bei den aktuell abgeschlossenen Verträgen sind die Kunden Windparkbetreiber, die vor der Herausforderung stehen, ihren sauberen Windstrom auch nach dem Wegfall der fixen EEG-Vergütung weiterhin adäquat vermarkten zu können. Dabei geht es um die Sicherung des wirtschaftlichen Weiterbetriebs der Windparks nach dem Ende der gesetzlich gesicherten Vergütung.

PNE bündelt die Strommengen verschiedener Windparkstandorte und übernimmt die Strukturierung sowie die Verhandlung des Stromabnahmevertrages. Im Ergebnis konnten Stromabnahmeverträge verhandelt werden, die den Windparkbetreibern ein hohes Maß an Flexibilität und Entscheidungshoheit überlässt. So kann der Betreiber frei wählen, ob er zukünftige Lieferjahre über den Futuremarkt preislich fixieren möchte oder seine Strommengen über den Spotmarkt veräußert. Darüber hinaus wurde ein bedeutender Schritt in Richtung Repowering erzielt. Sollte über die Laufzeit des Stromabnahmevertrages ein Repowering möglich werden, verfügt der Windparkbetreiber nun über entsprechende Ausstiegs-Optionen, um den Bau des neuen repowerten Windparks zu ermöglichen.

PNE wird die Windparkbetreiber auch über die komplette Laufzeit des Stromabnahmevertrages in der Ausübung ihrer Handlungsoptionen unterstützen. Das schließt zum einen die Preisfixierungen der Folgejahre mit ein aber auch über grundsätzliche Hedging-Strategie des gesamten Windparks die möglichen Laufzeiten der Preisfixierungen.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

05.11.2020 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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DGAP-News: DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Personalie

DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

05.11.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG besetzt strategische Fokusthemen Logistik und ESG mit erfahrenen Experten

  • Martin Birkert wird Head of Logistics, Beginn im ersten Quartal 2021
  • Dr. Kati Herzog wird Head of Sustainability, Beginn Anfang 2021

Frankfurt am Main, 5. November 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, verstärkt sich personell in den beiden strategischen Feldern Logistik und ESG/Nachhaltigkeit. Das Unternehmen schafft dafür zwei neue Führungspositionen auf Konzernebene.

Die DIC Asset AG plant sowohl im Eigenbestand (Commercial Portfolio) als auch im Asset-Management-Geschäft für Dritte (Institutional Business) verstärkte Investitionen in Logistikimmobilien. Mit Martin Birkert wurde ein erfahrener Immobilienspezialist gefunden, der ab dem ersten Quartal 2021 als Head of Logistics der DIC Asset AG den strategischen Ausbau dieser Assetklasse in beiden Geschäftsfeldern weiter vorantreiben wird. Herr Birkert besitzt 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Investment, Asset-Management, Beratung und Entwicklung von Logistikimmobilien und war zuletzt als Director Transaction & Acquisition bei Alpha Industrial Advisors tätig. Weitere berufliche Stationen waren u.a. Head of Land Development bei SEGRO Germany, Business Development & Letting Manager bei nextparx sowie Leiter Logistikimmobilien bei NAI Apollo. Er besitzt einen Abschluss als Immobilienökonom der Universität Regensburg (IREBS).

Dr. Kati Herzog wird zum Beginn des Jahres 2021 die neugeschaffene Position Head of Sustainability antreten. In dieser Rolle wird sie die konzernweite Intensivierung der ESG-Aktivitäten und die Implementierung einer vertieften Nachhaltigkeitsstrategie der DIC Asset AG koordinieren. Frau Dr. Herzog war zuletzt als Studiengangsleiterin und Professorin für Real Estate Management & Leadership an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) tätig. Zuvor war sie u.a. als Leiterin Business Development Mitglied der Geschäftsleitung und Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit & Energieeffizienz bei Apleona Bauperformance. Sie hat einen Abschluss als Diplom-Bauingenieurin der TU Darmstadt, einen Masterabschluss in Real Estate Management & Construction Project Management der Bergischen Universität Wuppertal und ist Pilotauditorin für die Green Building Labels bei DGNB und BREEAM DE. Ihre Promotion im Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt erfolgte bereits im Jahr 2001 zum Thema Nachhaltigkeit.

„Ich freue mich sehr über den Gewinn der beiden ausgewiesenen Experten für ESG und Logistik für die DIC Asset AG. Mit ihnen zusammen wollen wir unsere Ambitionen in diesen beiden strategischen Feldern noch verstärken und weitere Wachstumsschritte unternehmen“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges.

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 189 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,7 Mrd. Euro.

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (2,1 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,6 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
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1145611  05.11.2020 

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