DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: Euler Hermes Rating bestätigt Investmentgrade Rating

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Rating

SAF-HOLLAND SE: Euler Hermes Rating bestätigt Investmentgrade Rating

04.06.2020 / 11:06

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SAF-HOLLAND: Euler Hermes Rating bestätigt Investmentgrade Rating
 

Luxemburg, 4. Juni 2020. Die SAF-HOLLAND SE („SAF-HOLLAND“), einer der weltweit führenden Zulieferer von Trailer- und Truckkomponenten, hat heute den zusammengefassten Ratingbericht 2020 der Euler Hermes Rating GmbH („Euler Hermes Rating“) veröffentlicht. Darin wird das Investmentgrade Rating bestätigt.
 

https://corporate.safholland.com/de/investor-relations/rating/euler-hermes

Euler Hermes Rating hebt insbesondere die nachhaltigen Wachstumsperspektiven durch die Zunahme des weltweiten Transportvolumens, die führenden Marktpositionen bei Achs- und Federungssystemen für Trailer in der Region EMEA und in Indien sowie bei Sattelkupplungen in der Region Amerika und das strukturell wachsende, konjunkturresistentere und margenstarke Ersatzteilgeschäft hervor. Positiv beurteilt werden ebenfalls die hohen Markteintrittsbarrieren.

Die Bewertung des leicht erhöhten Geschäftsrisikos spiegelt gleichzeitig die hohe Abhängigkeit von der zyklischen Nutzfahrzeugbranche und hohe Wettbewerbsintensität wieder, welche derzeit durch die COVID-19-Pandemie verstärkt wird.

Das Finanzrisiko der SAF-HOLLAND schätzt Euler Hermes Rating als gering bis moderat ein und verweist dabei auf die stabile Ertragskraft, das hohe Innenfinanzierungspotenzial sowie die solide Finanzierungsbasis.

Dr. Matthias Heiden, Finanzvorstand der SAF-HOLLAND sagt: „Wir sind mit dem Ratingergebnis insgesamt sehr zufrieden. Uns kommt aktuell zu Gute, dass wir bereits Ende September 2019 – nach der Anpassung der letztjährigen Jahresprognose – ein globales Programm zur Reduzierung der Vertriebs- und Verwaltungskosten initiiert hatten und zusätzlich für den Standort Bessenbach einen seit dem 1. März 2020 wirksamen Ergänzungstarifvertrag abschließen konnten. Mit dem neuen Schuldscheindarlehen haben wir unser Fälligkeitenprofil deutlich verbessert und sind gleichzeitig bis zum Jahr 2023 vollständig durchfinanziert. Das Projekt „Cash-is-King“, welches insbesondere überfällige Forderungen und das Management unserer Vorräte adressiert, wird bis Jahresende weitere Finanzmittel freisetzen und damit das Unternehmen auch in diesen schwierigen Zeiten in einem ruhigen Fahrwasser halten.“

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten, vor allem für Trailer, aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 3.500 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.

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Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND SE beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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1062895  04.06.2020 

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DGAP-News: DIC Asset AG vermietet rd. 20.000 qm – integriertes Geschäftsmodell und hohe Liquidität eröffnen attraktive Opportunitäten

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien

DIC Asset AG vermietet rd. 20.000 qm – integriertes Geschäftsmodell und hohe Liquidität eröffnen attraktive Opportunitäten

02.06.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG vermietet rd. 20.000 qm – integriertes Geschäftsmodell und hohe Liquidität eröffnen attraktive Opportunitäten

  • Regionale Präsenz und Fokus auf Bestandsimmobilien treiben dynamische Performance an
  • Langfristige Erneuerung von Mietverträgen in Frankfurt und Karlsruhe
  • Corona-Abstandsgebote und Struktureffekte verstärken Nachfrage in spezifischen Segmenten und Lagen

Frankfurt am Main, 2. Juni 2020. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, zeigt sich überzeugt, gerade in der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation ihre Stärken voll einsetzen und ihr Geschäft weiter ausbauen zu können. Dies belegen auch die gerade vollzogenen langfristigen Erneuerungen zweier erstklassiger Mietverträge für große Büroflächen über insgesamt rund 20.000 qm mit zum Teil höheren Mietansätzen im eigenen Portfolio und im Institutional Business.

„Mit unserer professionellen Aufstellung und hervorragenden Teamleistungen bleiben wir auch in der Corona-Krise operativ auf Erfolgskurs. Erneut bewährt sich unsere Zwei-Säulen-Strategie aus eigenem Bestandsportfolio (Commercial Portfolio) und dem Asset- und Propertymanagement für Dritte (Institutional Business). Unsere hohe Liquidität gibt uns sicheren Rückhalt und den Raum, gerade jetzt Opportunitäten im Markt für uns zu nutzen“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG, Sonja Wärntges.

Die Corona-Krise ändert einige Rahmenbedingungen und ist herausfordernd. Zugleich ist absehbar, dass der Flächenbedarf in etlichen Segmenten – etwa bei Bürofläche pro Arbeitsplatz – durch Abstandsgebote, Vorsichtsmaßnahmen und eine Abkehr von einfachen Großraumkonzepten eher steigen als sinken werde. Insbesondere das Interesse an angemessen ertüchtigten Bestandsimmobilien in kostengünstigeren B-Lagen der Top-Standorte wie auch die Nachfrage von A-Lagen in regionalen Zentren entwickle sich gut. Hinzu komme aktuell und strukturell eine spürbare Nachfragedynamik im Logistikbereich, wo es um die Kombination aus geeigneten Flächen und intelligenten Servicepaketen gehe.

Die DIC Asset AG ist aufgrund ihres Geschäftsmodells mit einem eigenen Bestandsportfolio, dem Management von Immobilien für Dritte und ihrer Bestandsentwicklungskompetenz darauf bestens eingestellt. Die umfassende regionale Eigenpräsenz und die in einer eigenen Management- und Development-Plattform gebündelte Kompetenz bieten in Verbindung mit der hohen Liquidität des Unternehmens beste Rahmenbedingungen für weiteres dynamisches endogenes und exogenes Wachstum, erklärte Sonja Wärntges zur strategischen Ausrichtung des Geschäfts.

Jüngste Belege für die fortgesetzte Dynamik sind zwei langfristig erneuerte Anmietungen.

Dabei handelt es sich zum einen um rund 5.000 qm Bürofläche, die von der zur BASF AG gehörenden Chemetall GmbH in der Frankfurter „City West“ gemietet werden und nun um rund 10 Jahre verlängert wurden. Das vollvermietete Multi-Tenant-Objekt in der Insterburger Straße befindet sich im Eigenbestand (Commercial Portfolio) und wird durch den Hauptmieter Chemetall GmbH bereits seit 2005 genutzt.

Zum anderen wurde in einem für Dritte gemanagten Büro-Objekt im Geschäftsbereich Institutional Business ein Renewal-Vertrag für rund 15.000 qm über 10 Jahre abgeschlossen. Die Flächen in einer Immobilie des Spezialfonds DIC Office Balance I in Karlsruhe werden durch eine international tätige Versicherungsgesellschaft genutzt. Auch dieses Objekt ist damit weiterhin vollvermietet.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 186 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,4 Mrd. Euro (Stand: 31.03.2020).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,5 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
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EQS News ID: 1059539

 
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1059539  02.06.2020 

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DGAP-News: DIC Asset AG plant virtuelle Hauptversammlung am 8. Juli 2020 – Dividendenvorschlag von 0,66 Euro je Aktie bestätigt

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Hauptversammlung

DIC Asset AG plant virtuelle Hauptversammlung am 8. Juli 2020 – Dividendenvorschlag von 0,66 Euro je Aktie bestätigt

25.05.2020 / 07:30

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Presseinformation

DIC Asset AG plant virtuelle Hauptversammlung am 8. Juli 2020 – Dividendenvorschlag von 0,66 Euro je Aktie bestätigt

Frankfurt am Main, 25. Mai 2020. Der Vorstand der DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, die ursprünglich für den 17. März 2020 terminierte und aufgrund der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie verschobene ordentliche Hauptversammlung nun am 8. Juli 2020 als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz von Aktionären, Bevollmächtigten und Gästen abzuhalten. Die Veranstaltung soll für die Aktionäre und Aktionärsvertreter über ein Internetportal live übertragen werden. Über dieses Aktionärsportal werden die Aktionäre und Aktionärsvertreter auch die Möglichkeit haben, ihre Stimmrechte durch Briefwahl oder Bevollmächtigung der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft auszuüben. Diese Entscheidung der Gesellschaft steht im Einklang mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht, das der Deutsche Bundestag im März beschlossen hat.

„Für uns hat die Gesundheit der Aktionärinnen und Aktionäre, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie aller Dienstleister und Gäste höchste Priorität. Zum jetzigen Stand ist eine Präsenzveranstaltung mit einer vergleichbaren Teilnehmerzahl wie in den Hauptversammlungen der Vorjahre aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Verbots von Großveranstaltungen voraussichtlich bis 31. August 2020 nicht möglich. Die virtuelle Veranstaltung ermöglicht die Beschlussfassungen der Hauptversammlung zu einem früheren Zeitpunkt – und auch die Dividendenausschüttung kann früher erfolgen“, kommentiert die Vorstandsvorsitzende Sonja Wärntges die Entscheidung.

Die DIC Asset AG schlägt der kommenden Hauptversammlung weiterhin eine Dividende in Höhe von 0,66 Euro je Aktie vor, wahlweise in bar oder in Form neuer Aktien („Aktiendividende“). Im Rahmen der fristgerechten Einberufung bis Ende Mai 2020 werden alle Aktionäre über die Details zum Ablauf der virtuellen Veranstaltung und zur Ausübung der Aktionärsrechte informiert.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sieben Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 186 Objekte mit einem Marktwert von rund 8,4 Mrd. Euro (Stand: 31.03.2020).

Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,9 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (6,5 Mrd. Euro Assets under Management, Stand: 31.03.2020), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für nationale und internationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.

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25.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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EQS News ID: 1053543

 
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1053543  25.05.2020 

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DGAP-News: Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2019

DGAP-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis/Prognose

Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2019

22.05.2020 / 10:00

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Ekosem-Agrar AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2019

  • Vorläufige Zahlen von Anfang Mai bestätigt
  • Betriebsleistung, Umsatz und EBITDA mit deutlichen Zuwächsen
  • Konzerneigenkapital wächst um 142 Mio. Euro auf 316,5 Mio. Euro
  • Ausblick 2020: Produktion von 1 Mio. Tonnen Rohmilch, Ausbau der Wertschöpfungskette und Stärkung der Marke EkoNiva

Walldorf, 22. Mai 2020 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2019 veröffentlicht und die vorläufigen Konzernzahlen, die am 4. Mai veröffentlicht wurden, bestätigt. Demnach verbuchte die Gruppe im Geschäftsjahr 2019 bei Betriebsleistung, Umsatz und operativem Ergebnis erneut deutliche Zuwächse.

Der Umsatz kletterte auf 402,7 Mio. Euro, ein Plus von 64 % im Vergleich zu 2018. Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich der Wert- und Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten und sonstige betriebliche Erträge) stieg bereinigt um einmalige sogenannte Lucky Buy Effekte aus Akquisitionen (2019: ca. 21,6 Mio. Euro) ebenfalls deutlich um 50 % auf 564,5 Mio. Euro (Vj. 376,5 Mio. Euro). Wichtigster Umsatztreiber war wie in den Vorjahren die Rohmilchproduktion mit einem Zuwachs um 85 % auf 255 Mio. Euro und einem gestiegenen Anteil am Gesamtumsatz von 63 % (2018: 56 %). Die Erlöse mit Getreide und anderen Agrarprodukten wuchsen ebenfalls kräftig um 58 % auf 78 Mio. Euro. Wesentliche Fortschritte wurden zudem in der Milchverarbeitung erzielt, dem jüngsten Geschäftsbereich der Gruppe, der die Erlöse um rund 39 % auf 38,3 Mio. Euro steigerte. Durch den Um- und Ausbau der eigenen Verarbeitungskapazitäten und Investitionen in die Dachmarke „EkoNiva“ treibt die Gruppe ihre strategische Zielsetzung voran, die Wertschöpfungstiefe im Bereich der Milchproduktion auszubauen und der führende vertikal integrierte Anbieter von Milcherzeugnissen in Russland zu werden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 44 % auf 167,0 Mio. Euro (Vj. 116,1 Mio. Euro). Das EBIT stieg von 74,2 Mio. Euro auf 92,5 Mio. Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von rund 30 % und einer EBIT-Marge von 16 %. Nach Steuern verbuchte der Konzern einen Jahresüberschuss von 14,4 Mio. Euro gegenüber 18,7 Mio. Euro im Vorjahr. Alle Ergebniszahlen sind jeweils bereinigt um die Lucky Buy Effekte aus Akquisitionen.

Der operative Cashflow nach Zahlung von Zinsen sowie erhaltenen Zinszuschüssen der öffentlichen Hand belief sich auf 23,3 Mio. Euro (2018: Netto-Zahlungsmittelabfluss von 15,7 Mio. Euro).

Das Eigenkapital des Konzerns erhöhte sich im Berichtsjahr auf 316,5 Mio. Euro – ein Anstieg um knapp 82 % zum Vorjahrswert in Höhe von 174,3 Mio. Euro. Wesentlicher Grund hierfür ist neben dem Konzerngewinn sowie Währungseinflüssen der Anstieg der Neubewertungs- und Gewinnrücklagen u.a. als Ergebnis einer gemäß IFRS vorgeschriebenen vollständigen Neubewertung der Grundstücke und Gebäude der Gruppe, die turnusmäßig alle drei Jahre stattfindet. Die Eigenkapitalquote stieg dementsprechend auf 14,4 % (31. Dezember 2018: 12,9 %).

Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem Anstieg der Milchkuhherde bis zum Jahresende 2020 auf ca. 110.000 Tiere. Die Menge der produzierten Rohmilch soll im Geschäftsjahr 2020 auf ca. 1 Million Tonnen ansteigen. Neben dem Ausbau der Milchproduktion liegt der strategische Schwerpunkt vor allem auf dem weiteren Ausbau der eigenen Milchverarbeitung sowie der Stärkung der erfolgreich im Markt gestarteten Dachmarke für Milchprodukte „EkoNiva“. Basierend auf den oben genannten Zielen geht die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2020 von einem Umsatz in Höhe von 525 Mio. Euro bis 545 Mio. Euro und einem EBITDA von 180 Mio. Euro bis 200 Mio. Euro aus.

Der Geschäftsbericht 2019 ist auf der Unternehmenswebseite unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/finanzpublikationen/ veröffentlicht.

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der EkoNiva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von ca. 190.000 Rindern in der Milchproduktion (davon rund 103.475 Milchkühe) und einer Milchleistung von ca. 2.500 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von über 600.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit rund 14.000 Mitarbeitern in neun Regionen in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2019 eine Betriebsleistung von 565 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 167 Mio. Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter: www.ekosem-agrar.de

Ekosem-Agrar Kontakt

Adrian Schairer // T: +49 (0) 6227 3585 936 // E: ir@ekosem-agrar.de

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Anna-Lena Mayer // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


22.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Unternehmen: Ekosem-Agrar AG
Johann-Jakob-Astor-Str. 49
69190 Walldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)6227 358 59 33
Fax: +49 (0)6227 358 59 18
E-Mail: info@ekosem-agrar.de
Internet: www.ekosem-agrar.de
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WKN: A1MLSJ, A1R0RZ
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 1053273

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1053273  22.05.2020 

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DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: Außerordentliche Hauptversammlung beschließt Sitzverlegung nach Deutschland

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Hauptversammlung

SAF-HOLLAND SE: Außerordentliche Hauptversammlung beschließt Sitzverlegung nach Deutschland

20.05.2020 / 16:55

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SAF-HOLLAND SE: Außerordentliche Hauptversammlung beschließt Sitzverlegung nach Deutschland
 

– Neuer Firmensitz: Bessenbach

– Umstellung auf dualistisches Leitungssystem mit Vorstand und Aufsichtsrat

– Vorgeschlagene Kandidaten in den Aufsichtsrat gewählt

– Grundkapital erhöht und neues genehmigtes Kapital beschlossen
 

Luxemburg, 20. Mai 2020. Die beiden außerordentlichen Hauptversammlungen der SAF-HOLLAND SE haben heute den wichtigsten Beschlussvorschlägen – der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, dem Verlegungsplan und der darin enthaltenen Neufassung der Satzung der SAF-HOLLAND SE mit künftigem Sitz in Bessenbach, Deutschland – mit großer Mehrheit zugestimmt.
 

Dr. Martin Kleinschmitt, Vorsitzender des Board of Directors der SAF-HOLLAND SE sagt: „Mit der Sitzverlegung erfolgt die räumliche Zusammenlegung des Sitzes der SAF-HOLLAND SE als Holdinggesellschaft mit den operativen Funktionen der SAF-HOLLAND GmbH. Dies wird die Führung der SAF-HOLLAND Group insgesamt erleichtern und gleichzeitig zu Kosteneinsparungen führen. Die Sitzverlegung nach Deutschland wird überdies dazu führen, dass die Gesellschaft ihren Sitz in dem Staat hat, in dem ihre Aktien börsennotiert sind. In einem nächsten Schritt soll eine Vereinfachung der rechtlichen Konzernstruktur umgesetzt werden.“
 

Umstellung auf dualistisches Leitungssystem mit Vorstand und Aufsichtsrat

Im Rahmen der neuen Satzung wird das Leitungssystem der Gesellschaft von einem monistischen in ein dualistisches Leitungssystem, bestehend aus einem Vorstand als Leitungsorgan und einem Aufsichtsrat als Überwachungsorgan, überführt und auf diese Weise an die übliche deutsche Governance-Struktur angepasst. Die Umstellung erfolgt mit der Eintragung der SAF-HOLLAND SE in das Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.
 

Vorgeschlagene Kandidaten in den Aufsichtsrat gewählt

Dem zukünftigen Aufsichtsrat der SAF-HOLLAND SE werden die bisherigen Mitglieder des Board of Directors Ingrid Jägering, Dr. Martin Kleinschmitt, Martina Merz, und Carsten Reinhardt angehören. Neu in das Aufsichtsgremium wird der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Webasto SE, Matthias Arleth, einziehen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind für 4 Jahre gewählt.
 

Grundkapital erhöht und neues genehmigtes Kapital beschlossen

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt infolge der beschlossenen Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln nunmehr 45.394.302,00 Euro und ist in 45.394.302 Nennbetragsaktien mit einem Nennwert von je 1,00 Euro eingeteilt. Die Satzung ermächtigt den Vorstand – mit Zustimmung des Aufsichtsrats – das Grundkapital bis Mai 2025 um bis zu insgesamt 50 Prozent zu erhöhen. Neue Aktien sind dabei den Aktionären der Gesellschaft grundsätzlich zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter bestimmten Voraussetzungen ermächtigt, das Bezugsrecht auszuschließen.
 

Ordentliche Hauptversammlung stimmt sämtlichen Beschlussvorschlägen zu

Unmittelbar vor den beiden außerordentlichen Hauptversammlungen hatte die vierzehnte ordentliche Hauptversammlung sämtlichen Beschlussvorschlägen des Board of Directors mit großer Mehrheit zugestimmt. Dazu zählte insbesondere die Vorlage des Jahresabschlusses und des Konzernjahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2019, inklusive des Lageberichts und Konzernlageberichts sowie des Berichts des Wirtschaftsprüfers, die Entlastung der Mitglieder des Board of Directors sowie die Zustimmung zur Ernennung von Ingrid Jägering in das Aufsichtsgremium. Zudem entlastete die ordentliche Hauptversammlung den Abschlussprüfer, PricewaterhouseCoopers Société coopérative, für das Geschäftsjahr 2019 und bestimmte diesen zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2020, bis die Sitzverlegung nach Deutschland rechtswirksam wird.
 

Die Abstimmungsergebnisse der ordentlichen und der beiden außerordentlichen Hauptversammlungen sind auf der Homepage der SAF-HOLLAND Group verfügbar unter:

https://corporate.safholland.com/de/investor-relations/hauptversammlung/ordentliche-hv/2020
https://corporate.safholland.com/de/investor-relations/hauptversammlung/ausserordentliche-hv/2020

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten, vor allem für Trailer, aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 3.500 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND SE beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND SE plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

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DGAP-News: PNE AG: Hauptversammlung beschließt Dividende

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Hauptversammlung/Dividende

PNE AG: Hauptversammlung beschließt Dividende

20.05.2020 / 14:40

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Pressemitteilung

PNE AG: Hauptversammlung beschließt Dividende

Alle Tagesordnungspunkte mit großer Mehrheit angenommen

– Christoph Oppenauer und Alberto Donzelli neu in den Aufsichtsrat gewählt

Cuxhaven, 20. Mai 2020 – Die Hauptversammlung des international tätigen Projektentwicklers PNE AG hat am 20. Mai 2020 als online Hauptversammlung stattgefunden.

Die Aktionäre stimmten mit großer Mehrheit für den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuzahlen.

Deutliche Zustimmung der Aktionäre fand zudem der Beschlussvorschlag zur Entlastung der Vorstandsmitglieder Markus Lesser (CEO) und Jörg Klowat (CFO). Die Aktionäre beschlossen ebenfalls mit einer klaren Mehrheit den Aufsichtsrat zu entlasten. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Christoph Oppenauer und Alberto Donzelli.

Die Wahl der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer erfolgte ebenfalls mit großer Mehrheit.

Mit großer Mehrheit zugestimmt hat die Hauptversammlung schließlich auch dem Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages zwischen der PNE AG als Organträger und der WKN GmbH als Organgesellschaft.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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1052189  20.05.2020 

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Solide Entwicklung im ersten Quartal – gut aufgestellt für die Zukunft

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

ADLER Real Estate AG: Solide Entwicklung im ersten Quartal – gut aufgestellt für die Zukunft

17.05.2020 / 22:00

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ADLER Real Estate AG meldet solide Entwicklung im ersten Quartal – gut aufgestellt für die Zukunft

– Solide operative Leistung mit einem Like-for-like Mietwachstum von 2,3 %, einer Reduzierung des Leerstands auf 6,2% und einem Anstieg der Durchschnittsmiete auf EUR 5,6 pro m²/Monat

– Nettomieteinnahmen betragen nach Portfoliooptimierung (Veräußerung von Non-Core Mieteinheiten) EUR 60,2 Millionen

– FFO I von EUR 19,1 Millionen

– EPRA NRV von EUR 2.121,0 Millionen

– 2020 keine größeren Auswirkungen von COVID-19 auf die FFO erwartet, COVID-19-basierte Mietzinsstundungen derzeit lediglich bei 1,4%

Berlin, 18. Mai 2020 – Die ADLER Real Estate AG („ADLER„, zusammen mit ihren konsolidierten Tochtergesellschaften der „Konzern„) hat sich während der COVID-19-Pandemie für die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter und Mieter des Konzerns eingesetzt und wird das auch weiterhin tun. Der ADLER Konzern befolgt die politisch vorgegebenen Richtlinien, um die Sicherheit aller zu gewährleisten und die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen.

ADLER hat heute seine Zwischenergebnisse für das erste Quartal 2020 bekannt gegeben und kann auf eine solide Leistung verweisen, die durch COVID-19 nur begrenzt beeinflusst wurde. Derzeit belaufen sich die Mietzinsstundungen im Zusammenhang mit COVID-19 auf lediglich 1,4% des monatlichen Mieteinkommens, wovon 0,1% auf Wohnungen und 1,3% auf Gewerbeimmobilien entfallen.

Die finanziellen Kennzahlen wurden hauptsächlich durch die Maßnahmen zur Optimierung des Portfolios beeinflusst, also die Veräußerung der Non-Core-Mieteinheiten und des Retail-Portfolios von BCP. Der Verkauf von circa 3.700 Non-Core-Mieteinheiten mit einem GAV von EUR 179,2 Millionen wurde zum ersten Quartal 2019 abgeschlossen. Im Jahr 2019 haben wir zudem rund 71% des Gewerbeportfolios von BCP mit einem GAV von EUR 341,1 Millionen veräußert.

Nettomieteinnahmen von EUR 60,2 Millionen
Am Ende des ersten Quartals 2020 umfasste das Portfolio von ADLER 58.190 Einheiten. Die Nettomieteinnahmen sanken um 7,1% auf EUR 60,2 Millionen (Q1 2019: EUR 64,8 Millionen). Dieser Rückgang war hauptsächlich auf die beschriebene Portfoliooptimierung im Laufe des Jahres 2019 zurückzuführen. Er wurde teilweise dadurch ausgeglichen, dass sich alle wichtigen operativen Kennzahlen verbessert haben. ADLER erzielte einen Like-for-like Mietzuwachs von 2,3% und verringerte die Leerstandsquote im Jahresvergleich auf 6,2%. Die Durchschnittsmiete stieg auf EUR 5,6 pro m²/Monat (Q1 2019: EUR 5,5 m²/Monat).

FFO I von 19,1 Millionen
Die FFO I erreichten EUR 19,1 Millionen, was einem Rückgang im Jahresvergleich um 11,6% entspricht (Q1 2019: EUR 21,6 Millionen). Auf vollständig verwässerter Basis beliefen sich die FFO I pro Aktie auf 0,24 EUR (Q1 2019: 0,27 EUR). Der Rückgang der FFO I ist hauptsächlich auf die Veräußerung der Non-Core-Mieteinheiten und des Retail-Portfolios von BCP im Laufe des Jahres 2019 zurückzuführen.

EPRA NRV beläuft sich auf EUR 2.121,0 Millionen
Der EPRA-NRV (ohne Goodwill und auf vollständig verwässerter Basis) belief sich auf EUR 2.121,0 Millionen, was einem Rückgang um 3,9% gegenüber EUR 2.206,2 Millionen im ersten Quartal 2019 entspricht. Der verwässerte EPRA-NRV pro Aktie lag bei EUR 26,55 (Q1 2019: EUR 27,62).

Kooperation mit ADO Properties macht gute Fortschritte
Die Kooperation zwischen ADLER und ADO Properties kommt gut voran und das kombinierte Unternehmen profitiert von der Transaktion. Die Integration wird von einem engagierten und erfahrenen Integration Management Office geleitet. Das kombinierte Unternehmen kann schneller als geplant operative Synergien in Höhe von EUR 6,5 Millionen für 2020 heben. Darüber hinaus wird das kombinierte Unternehmen seine Strukturen vereinfachen, um weiteren Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen. Um die gesamte Wertschöpfungskette von Immobilien abzubilden, wurden die Geschäftsbereiche „Build to Hold“ und „Manage and Service“ verbunden.

Entstehung einer führenden Wohnimmobiliengesellschaft
Der erfolgreiche Zusammenschluss von ADLER mit ADO Properties wurde am 9. April 2020 vollzogen. Das kombinierte Unternehmen ist auf einem guten Weg, eine der größten börsennotierten Wohnimmobiliengesellschaften Europas zu werden. Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen wird zum 31. März 2020 zu einem kombinierten Wohnimmobilienvermögen von circa EUR 8,6 Milliarden führen. Das hochwertige Berliner Portfolio von ADO Properties wird durch das deutschlandweite Portfolio von ADLER ergänzt, das sich auf Städte mit attraktivem Wachstumspotenzial konzentriert. Das vielfältige, auf Wohnimmobilien konzentrierte Portfolio und seine robuste Finanzsituation ermöglichen es dem kombinierten Unternehmen, den Herausforderungen durch COVID-19 zu begegnen.

Das kombinierte Unternehmen setzt sich angesichts der anhaltenden Wohnraumknappheit in Berlin und anderen dicht besiedelten Regionen in Deutschland mit verstärktem Wohnungsbau für eine Lösung des Problems ein.

Wir laden heute, am 18. Mai 2020, um 15 Uhr MEZ / 14 Uhr GMT / 9 Uhr EDT zu einer Telefonkonferenz ein. Für die Einwahldaten und den Zugang zum Webcast folgen Sie bitte dem folgenden Link: https://adler-ag.com/en/investor-relations/financial-calendar/

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Tina Kladnik
Leiterin der Abteilung Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (162) 424 6833
t.kladnik@adler-ag.com


17.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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10719 Berlin
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Telefon: +49 30 39 80 18 10
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ISIN: DE0005008007, XS1211417362
DE000A1R1A42
DE000A11QF02
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A1R1A4
A11QF0
Indizes: GPR General Index
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 1048693

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1048693  17.05.2020 

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DGAP-News: TAG Immobilien AG mit deutlicher FFO-Steigerung im Q1 2020 – Geschäftstätigkeit auch in Zeiten der Covid-19-Pandemie sehr stabil

DGAP-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Immobilien

TAG Immobilien AG mit deutlicher FFO-Steigerung im Q1 2020 – Geschäftstätigkeit auch in Zeiten der Covid-19-Pandemie sehr stabil

14.05.2020 / 07:00

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PRESSEMITTEILUNG
 

TAG Immobilien AG mit deutlicher FFO-Steigerung im Q1 2020 – Geschäftstätigkeit auch in Zeiten der Covid-19-Pandemie sehr stabil

– Bisher keine wesentlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit der TAG

– Freiwilliger Verzicht auf Mieterhöhungen seit März 2020; soziales Engagement in den TAG-Wohnquartieren weiter verstärkt

– FFO erhöht sich im Q1 2020 auf EUR 42,0 Mio. nach EUR 39,2 Mio. im Q4 2019; Anstieg des FFO im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1 2019) um 6,3%

– Leerstand in den Wohneinheiten des Portfolios zum 31. März 2020 bei 4,9% nach 4,6% auf vergleichbarer Basis zu Jahresbeginn

– Gesamtes Mietwachstum im Q1 2020 auf like-for-like-Basis von 2,3% nach 2,4% im Geschäftsjahr 2019

– Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 bleiben unverändert bestehen; Dividende von EUR 0,82 je Aktie soll wie geplant in Anschluss an die am 22. Mai 2020 stattfindende virtuelle Hauptversammlung ausgezahlt werden

Hamburg, 14. Mai 2020

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Geschäftstätigkeit der TAG

Das Geschäftsmodell der TAG Immobilien AG (TAG), das in der langfristigen Vermietung von preisgünstigem Wohnraum besteht, hat sich auch im Verlauf der letzten Wochen als sehr stabil erwiesen. Weder im Verlauf des ersten Quartals 2020 noch nach dem Stichtag kam es zu wesentlichen negativen Effekten, wie z.B. höheren Leerständen und Forderungsbeständen oder Mietausfällen. Auch wenn die gegenwärtige Entwicklung der Covid-19-Pandemie in Deutschland nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet ist, verläuft die Geschäftstätigkeit der TAG – nicht zuletzt dank des großen und engagierten Einsatzes aller TAG-Mitarbeiter – weiterhin planmäßig.

Claudia Hoyer, COO der TAG erläutert: „Die aktuelle Corona-Krise stellt uns alle vor nicht gekannte Herausforderungen und wir als Wohnungsunternehmen tragen dabei eine besondere Verantwortung. Dies gilt gerade gegenüber unseren Mieterinnen und Mietern, denen wir in dieser schwierigen Zeit ein gesichertes Zuhause und den gewohnt guten Service bieten wollen. Wir verzichten bereits seit mehreren Wochen freiwillig auf Mieterhöhungen durch Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete, Kündigungen aufgrund von Einnahmeausfällen wegen der Covid-19-Pandemie und auf entsprechende Räumungen von bewohnten Wohnungen. Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum war schon immer unser Kerngeschäft. Insofern ist Nachhaltigkeit traditionell in unserem unternehmerischen Handeln verankert. Soziales Engagement, das wir seit Jahren in vielen unserer Wohnquartiere betreiben, erachten wir in dieser Zeit wichtiger denn je“.

Martin Thiel, CFO der TAG ergänzt: „Auch mit Blick auf die Finanzierungsseite sehen wir unsere Situation positiv und sehr solide aufgestellt. In den Monaten März und April 2020 haben wir neue Bankkredite mit einem Gesamtvolumen von EUR 143,5 Mio. bei verschiedenen Banken zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,17% und einer Laufzeit von 10 Jahren abschließen können. Zum Stichtag 31. März 2020 verfügen wir über einen Cashbestand von EUR 196,8 Mio. und Kreditlinien bei Banken, die in voller Höhe nicht in Anspruch genommen wurden, von EUR 120,0 Mio. Wesentliche Refinanzierungen sind in den Geschäftsjahren 2020 und 2021 nicht mehr erforderlich“.

Positive Geschäftsentwicklung im Q1 2020

Die Netto-Ist-Mieten der TAG erhöhten sich im ersten Quartal 2020 auf EUR 79,6 Mio. nach EUR 79,1 Mio. im Q4 2019 und EUR 78,6 Mio. im Q1 2019. Basis dieser positiven operativen Entwicklung war ein gesamtes like-for-like Mietwachstum im ersten Quartal 2020 von 2,3% p.a. (Geschäftsjahr 2019: 2,4% p.a.) bzw., analog zum Geschäftsjahr 2019, 1,9% ohne die Effekte aus dem Leerstandsabbau. In Folge der Akquisitionen des Vorjahres, die im Durchschnitt über höhere Leerstände als das Bestandsportfolio verfügten, und durch Modernisierungsprogramme zum Leerstandsabbau stieg die Leerstandsquote in den Wohneinheiten von 4,6% zu Jahresbeginn leicht auf 4,9% im März 2020 an. Im Gesamtportfolio belief sich die Leerstandsquote auf 5,3% nach 4,9% zu Jahresbeginn.

Das Konzernergebnis betrug zum Ende des ersten Quartals 2020 EUR 32,1 Mio. nach EUR 188,5 Mio. im Vorquartal, das EUR 203,1 Mio. Bewertungsgewinne aus der zum 31. Dezember 2019 durchgeführten Immobilienbewertung enthielt. Im Vorjahreszeitraum (Q1 2019) betrug das Konzernergebnis EUR 33,3 Mio.

Die Funds From Operations (FFO, definiert als FFO I ohne Verkaufsergebnisse), die sich ausschließlich aus dem von der TAG in Deutschland betriebenen Vermietungsgeschäft ermittelt, konnte im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um EUR 2,5 Mio. bzw. 6,3% gesteigert werden. Auch die Adjusted Funds From Operations (AFFO), die sich aus dem FFO unter Abzug sämtlicher Modernisierungsaufwendungen ergeben, erhöhten sich im Q1 2020 und beliefen sich auf EUR 21,3 Mio. nach EUR 19,4 Mio. im Q4 2019 (EUR 24,3 Mio. im Q1 2019).

Der Net Asset Value (NAV) je Aktie, nunmehr ermittelt als „EPRA Net Tangible Assets“ (NTA) je Aktie, d.h. nach Abzug aller immateriellen Vermögenswerte, belief sich auf voll verwässerter Basis auf EUR 20,23 nach EUR 20,15 zum 31. Dezember 2019. Der Verschuldungsgrad Loan to Value (LTV) lag mit 44,6% erneut auf niedrigerem Niveau als zum Ende des Vorquartals mit 44,8%.

Entwicklung der Geschäftstätigkeit in Polen

Mit Beginn des Geschäftsjahres 2020 hat die TAG ihr Portfolio regional nach Polen erweitert und alle Anteile an der Vantage Development S.A. (Vantage) erworben. Das vergangene Geschäftsjahr 2019 verlief für Vantage sehr erfolgreich. Insgesamt konnten 941 Wohnungen verkauft und 866 Wohnungen übergeben werden. Die Umsätze aus Immobilienverkäufen beliefen sich auf EUR 84,1 Mio. und es wurde ein Konzernergebnis von EUR 11,3 Mio. erzielt.

Im Q1 2020, einem saisonal üblicherweise schwächeren Quartal im Projektentwicklungsgeschäft, setzte sich die positive Geschäftsentwicklung mit 205 verkauften und 115 übergebenen Wohnungen weiter fort, die Umsätze aus Immobilienverkäufen beliefen sich auf EUR 11,4 Mio. bei einem in etwa ausgeglichenen Konzernergebnis.

Zum 31. März 2020 umfasst die vertraglich gesicherte Pipeline der TAG in Polen ca. 5.700 Wohnungen, davon rund 4.600 Einheiten in Wroclaw und rund 1.100 Einheiten in Poznan. Nach den derzeitigen Planungen sind davon rund 3.400 für den Verkauf vorgesehen, rund 2.300 Wohnungen sollen nach Fertigstellung vermietet werden und bilden somit den Grundstock für die rund 8.000 bis 10.000 Wohnungen, die innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf Jahren in Polen als Vermietungsbestand aufgebaut werden sollen. Mieteinnahmen werden in Polen mit Fertigstellung der ersten Vermietungsprojekte im Geschäftsjahr 2021 erwartet, zuvor wird die Geschäftstätigkeit weiterhin im Wohnungsverkauf liegen.

Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 bleiben unverändert – Auszahlung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2019 von EUR 0,82 je Aktie geplant

Die bisher veröffentlichten Prognosen für das Geschäftsjahr 2020, insbesondere auch die FFO I- und Dividendenprognose von EUR 168-170 Mio. (EUR 1,16 je Aktie) bzw. EUR 0,87 je Aktie, bleiben unverändert bestehen. In Bezug auf die Geschäftstätigkeit der TAG in Polen werden für das Geschäftsjahr 2020 Umsätze aus Immobilienverkäufen von EUR 80-85 Mio. und ein Ergebnisbeitrag für den FFO II von EUR 9-11 Mio. bzw. EUR 0,07 je Aktie erwartet.

In der am 22. Mai 2020 stattfindenden virtuellen ordentlichen Hauptversammlung wird den Aktionären für das Geschäftsjahr 2019 wie geplant eine im Vergleich zum Vorjahr um 9% gestiegene Dividende von EUR 0,82 je Aktie vorgeschlagen. Da diese Dividendenzahlung aus dem steuerlichen Einlagekonto erfolgt, werden keine Kapitalertragsteuer und kein Solidaritätszuschlag einbehalten.

Weitere Details zum ersten Quartal 2020 können der heute veröffentlichten Präsentation sowie der Zwischenmitteilung unter http://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/ entnommen werden.

Presseanfragen:
TAG Immobilien AG
Dominique Mann
Head of Investor & Public Relations
Tel. +49 (0) 40 380 32 300, Fax +49 (0) 40 380 32 388
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14.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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EQS News ID: 1044153

 
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

1044153  14.05.2020 

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DGAP-News: PNE AG mit dynamischem Start in das Geschäftsjahr 2020

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

PNE AG mit dynamischem Start in das Geschäftsjahr 2020

13.05.2020 / 08:00

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Corporate News

PNE AG mit dynamischem Start in das Geschäftsjahr 2020

Ergebnisse des ersten Quartals liegen im Plan

– Ziele für das Gesamtjahr bestätigt

Cuxhaven, 13. Mai 2020 – Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG ist dynamisch in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Das zeigt die heute veröffentlichte Mitteilung über den Verlauf des ersten Quartals. Auch wenn die ersten Monate bereits sehr deutlich gezeigt haben, dass 2020 angesichts der weltweiten Entwicklungen und der Auswirkungen der Coronakrise kein gewöhnliches Jahr wird, blickt der Vorstand dennoch mit vorsichtigem Optimismus auf das Gesamtjahr.

Dynamischer Start in 2020
Im ersten Quartal wurde mit dem Bau von drei weiteren Windparks mit zusammen 38,5 MW Nennleistung in Deutschland begonnen, davon 4,2 MW als Bürgerwindenergieanlage. Gleichzeitig wurde der Bau von Windparks im Kundenauftrag in Schweden und Polen fortgesetzt. Ein Projekt in Polen konnte abgeschlossen und in Betrieb genommen werden. Insgesamt hatte PNE am Ende des ersten Quartals somit Projekte mit rund 284 MW auf eigene Rechnung und für Kunden in Bau.

Derzeit betreibt PNE eigene Windparks mit einer installierten Nennleistung von 130,1 MW. Der Bestand an eigenen Projekten, vornehmlich in Deutschland, soll bis Ende 2023 auf bis zu 500 MW ausgebaut werden.

Fortschritte gab es im ersten Quartal auch bei der Entwicklung von Projekten der Photovoltaik. Hier konnte die „Pipeline“ der Projekte in der Bearbeitung auf 132 MWp ausgebaut werden.

Ergebnis des ersten Quartals im Plan
Auf Grundlage dieser Geschäftsentwicklung wies der PNE-Konzern im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 15,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 28,0 Mio. Euro), eine Gesamtleistung von 25,1 Mio. Euro (im Vorjahr: 44,4 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 6,4 Mio. Euro (im Vorjahr: 6,9 Mio. Euro), ein Betriebsergebnis (EBIT) von 2,3 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,3 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,00 Euro (im Vorjahr: 0,02 Euro) auf. Die Ergebnisse der einzelnen Segmente „Projektentwicklung“, „Services“ und „Stromerzeugung“ haben sich im ersten Quartal wie geplant entwickelt.

Dementsprechend bestätigt der Vorstand das Ziel für das Gesamtjahr, trotz der Investments in den Aufbau von Windparks im Eigenbestand im Konzern ein EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und ein EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro zu erzielen.

Operativ weiter gut aufgestellt
Die „Pipeline“ der Windenergieprojekte an Land, die in den verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet werden, umfasst weiterhin mehr als 5.100 MW. Das ist eine sehr gute Grundlage für eine auch künftig erfreuliche Entwicklung der PNE-Gruppe.

Umstellungen durch Corona-Pandemie
Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „Für uns war dieses erste Quartal eines der besten der vergangenen Jahre, das allerdings hinter dem außergewöhnlich guten ersten Quartal des Vorjahres ein wenig verblasst. Traditionell erwirtschaften wir einen großen Teil unserer Ergebnisse im vierten Quartal. In den ersten Monaten dieses Jahres mussten wir uns auf die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen einstellen. Darauf haben wir konsequent reagiert und mit dem überwiegenden Teil der Belegschaft im Homeoffice gearbeitet. Dass dies funktioniert hat, zeigt sich unter anderem daran, dass wir im ersten Quartal die Vorbereitungen für die finalen Genehmigungsanträge für drei Windparkprojekte abschließen und mit dem Bau von drei weiteren Windparkprojekten beginnen konnten. Mittlerweile arbeiten wir wieder im Normalbetrieb.“

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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1042465  13.05.2020 

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DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND: Solides erstes Quartal 2020

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND: Solides erstes Quartal 2020

13.05.2020 / 07:30

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SAF-HOLLAND: Solides erstes Quartal 2020
 

Konzernumsatz verringert sich marktbedingt um 18,1 Prozent auf 283,4 Mio. Euro
 

– Bereinigte EBIT-Marge mit 6,5 Prozent erheblich über dem oberen Ende der Bandbreite für das Gesamtjahr 2020
 

– Deutlich positiver Operativer Free Cashflow
 

– Mittelzufluss aus Schuldscheindarlehen sichert Finanzierung bis mindestens 2023
 

– Roll-out der Operational Excellence Roadmaps wird mit Priorität vorangetrieben
 

– Umfassendes Programm zur Senkung der Vertriebs- und Verwaltungskosten an sämtlichen Standorten wird konsequent fortgesetzt

Luxemburg, 13. Mai 2020. Die SAF-HOLLAND Group („SAF-HOLLAND“), einer der weltweit führenden Zulieferer von Trailer- und Truckkomponenten, hat heute die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020 vorgestellt.
 

Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND, sagt: „Das erste Quartal ist hinsichtlich der Umsatz- und Ergebnisentwicklung trotz eines sehr herausfordernden Marktumfelds – besonders in Nordamerika – weitestgehend planmäßig verlaufen. Fraglos wird das zweite Quartal auch für unser Unternehmen, sämtliche Beschäftigten und die Führungsmannschaft eine besondere Herausforderung darstellen.“
 

„Uns kommt jetzt allerdings zu Gute, dass wir bereits Ende September 2019 – nach der Anpassung der letztjährigen Jahresprognose – ein globales Programm zur Reduzierung der Vertriebs- und Verwaltungskosten initiiert hatten und zusätzlich für den Standort Bessenbach einen seit dem 1. März 2020 wirksamen Ergänzungstarifvertrag abschließen konnten.“
 

Konzernumsatz marktbedingt unter Vorjahr; bereinigte EBIT-Marge bei 6,5 Prozent

Der Konzernumsatz lag im ersten Quartal 2020 mit 283,4 Mio. Euro um 18,1 Prozent unter dem Vorjahreswert von 346,0 Mio. Euro. Der zusätzliche Umsatzbeitrag der seit Januar 2019 erworbenen Gesellschaften betrug 1,6 Mio. Euro. Die positiven Währungskurseffekte, die überwiegend aus der Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro resultierten, beliefen sich auf 1,9 Mio. Euro. Die währungskurs- und akquisitionsbereinigten Erlöse fielen somit um 19,1 Prozent auf 279,9 Mio. Euro.
 

Das bereinigte EBIT belief sich im ersten Quartal 2020 auf 18,4 Mio. Euro (Vorjahr 24,8 Mio. Euro). Die bereinigte EBIT-Marge betrug 6,5 Prozent (Vorjahr 7,2 Prozent). Margenbelastend hat der unterproportionale Rückgang der bereinigten Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen um 7,6 Prozent auf 30,2 Mio. Euro (Vorjahr 32,7 Mio. Euro) beigetragen, da noch nicht sämtliche in allen Regionen eingeleiteten Sparmaßnahmen ihre volle Wirkung entfaltet haben.
 

Das bereinigte Periodenergebnis lag im ersten Quartal 2020 mit 11,3 Mio. Euro (Vorjahr 16,4 Mio. Euro) um 31,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Auf Basis der unverändert rund 45,4 Mio. ausgegebenen Stammaktien ergab sich im Berichtszeitraum Januar bis März 2020 ein unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,25 Euro (Vorjahr 0,36 Euro) sowie ein verwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,21 Euro (Vorjahr 0,31 Euro).

Investitionen mit Fokus auf Optimierung der Prozesse und Abläufe

Die Zugänge von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten betrugen im ersten Quartal 2020 – einschließlich der aktivierten Entwicklungskosten von 1,0 Mio. Euro (Vorjahr 0,9 Mio. Euro) – 6,7 Mio. Euro (Vorjahr 14,4 Mio. Euro). Auf die Region EMEA entfielen 2,1 Mio. Euro (Vorjahr 4,7 Mio. Euro), auf die Region Amerika 3,8 Mio. Euro (Vorjahr 6,6 Mio. Euro), auf die Region APAC 0,8 Mio. Euro (Vorjahr 3,2 Mio. Euro). Investitionsschwerpunkte waren die weitere Automatisierung der Produktionsprozesse an verschiedenen Standorten der Region Amerika und in Deutschland.
 

Mitarbeiterzahl sichtbar rückläufig

Zum Stichtag 31. März 2020 beschäftigte SAF-HOLLAND weltweit 3.428 Mitarbeiter (Vorjahr 3.899 Mitarbeiter). Gegenüber dem Vorjahresstand reduzierte sich die Mitarbeiterzahl damit um 12,1 Prozent. Der Abbau erfolgte in sämtlichen Regionen, um der veränderten Marktlage Rechnung zu tragen. Per Ende April belief sich die Mitarbeiterzahl auf 3.194.
 

Deutlich positiver Operativer Free Cashflow

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im ersten Quartal 2020 mit 32,0 Mio. Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahresquartals von 8,6 Mio. Euro. Diese Verbesserung ist insbesondere auf die deutlichen Fortschritte beim Working Capital Management zurückzuführen. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte lag mit -6,3 Mio. Euro um 7,9 Mio. Euro bzw. 55,6 Prozent unter dem Vorjahresvergleichswert.
 

Der operative Free Cashflow verbesserte sich deutlich von -5,7 Mio. Euro auf 25,7 Mio. Euro. Der Total Free Cashflow in Höhe von 4,1 Mio. Euro (Vorjahr -18,1 Mio. Euro) ist durch den Finanzmittelabfluss für den Kauf der restlichen Anteile an der V.Orlandi in Höhe von 21,6 Mio. Euro beeinflusst.
 

Die Netto-Finanzschulden (inkl. Leasingverbindlichkeiten) haben sich per 31. März 2020 gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2019 um 4,5 Mio. Euro auf 256,2 Mio. Euro leicht erhöht. SAF-HOLLAND verfügte per 31. März 2020 über flüssige Mittel in Höhe von 319,4 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 131,2 Mio. Euro).
 

„Mit dem neuen Schuldscheindarlehen haben wir unser Fälligkeitenprofil deutlich verbessert und sind gleichzeitig bis zum Jahr 2023 vollständig durchfinanziert“, sagt Dr. Matthias Heiden, Finanzvorstand der SAF-HOLLAND. „Mit dem Start unseres Cash-is-King-Projekts, welches insbesondere überfällige Forderungen und das Management unserer Vorräte adressiert, werden wir bis Jahresende weitere Finanzmittel freisetzen und damit das Unternehmen auch in diesen schwierigen Zeiten in einem ruhigen Fahrwasser halten können. Bestätigt wird diese Einschätzung auch von der Euler Hermes Rating GmbH, die gerade unser Investmentgrade Rating bestätigt hat.“
 

Region EMEA: Bereinigte EBIT-Marge relativ stabil

In der Region EMEA fiel der Umsatz im ersten Quartal 2020 um 10,7 Prozent auf 157,2 Mio. Euro (Vorjahr 176,1 Mio. Euro). Auf die seit Januar 2019 erworbenen Gesellschaften entfiel dabei ein zusätzlicher Umsatzbeitrag von 1,6 Mio. Euro. Der organische Umsatz sank um 11,7 Prozent auf 155,6 Mio. Euro.
 

Die Region EMEA erzielte im Berichtszeitraum Januar bis März 2020 ein bereinigtes EBIT von 14,8 Mio. Euro (Vorjahr 17,1 Mio. Euro) und eine bereinigte EBIT-Marge von 9,4 Prozent (Vorjahr 9,7 Prozent).

Region Amerika: Ergebnissituation volumenbedingt eingetrübt
 

In der Region Amerika fielen die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2020 um 20,0 Prozent auf 105,1 Mio. Euro (Vorjahr 131,3 Mio. Euro). Die währungskursbereinigten Erlöse reduzierten sich um 21,5 Prozent auf 103,1 Mio. Euro.
 

Das bereinigte EBIT lag mit 4,1 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 6,8 Mio. Euro, die bereinigte EBIT-Marge bei 3,9 Prozent (Vorjahr 5,2 Prozent). Dabei wirkte sich das Ersatzteilgeschäft positiv, das Erstausrüstungsgeschäft negativ auf die Bruttomarge aus.
 

Region APAC: Anhaltend schwache Kundennachfrage belastet

Die Region APAC erzielte im ersten Quartal 2020 einen Umsatz von 21,1 Mio. Euro (Vorjahr 38,5 Mio. Euro). Die währungskursbereinigten Erlöse fielen im Vorjahresvergleich um 44,8 Prozent auf 21,3 Mio. Euro. Ursache für diesen deutlichen Umsatzrückgang war insbesondere die anhaltend schwache Kundennachfrage in Indien. Darüber hinaus sorgten das Neujahrsfest sowie COVID-19-bedingte Schließungen in China für deutlich rückläufige Umsätze in den Monaten Februar und März.
 

Das bereinigte EBIT blieb mit -0,5 Mio. Euro hinter dem Vorjahresergebnis von 0,9 Mio. Euro zurück. Die bereinigte EBIT-Marge belief sich auf -2,4 Prozent (Vorjahr 2,4 Prozent).
 

Ausblick für das Geschäftsjahr 2020

Das Group Management Board der SAF-HOLLAND rechnet auf Grundlage der erwarteten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen und unter Abwägung der Risiko- und Chancenpotenziale (inkl. derzeit absehbarer Geschäftsbeeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie) für das Geschäftsjahr 2020 mit einem Rückgang des Konzernumsatzes gegenüber 2019 von 20 Prozent bis 30 Prozent.
 

Unter dieser Annahme erwartet SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2020 eine bereinigte EBIT-Marge zwischen 3 Prozent und 5 Prozent. Margenstabilisierend wirkt dabei der höhere Anteil des Ersatzteilgeschäfts, margenverwässernd das Erstausrüstungsgeschäft und der unterproportionale Rückgang der Vertriebs- und Verwaltungskosten, da die eingeleiteten Sparmaßnahmen erst im weiteren Jahresverlauf ihre volle Wirkung entfalten werden.
 

Um die strategischen Ziele zu unterstützen, plant SAF-HOLLAND für das Geschäftsjahr 2020 Investitionen in einer Größenordnung von um die 3 Prozent (Vorjahr 4,1 Prozent) vom Konzernumsatz. Diese betreffen schwerpunktmäßig die Fortsetzung der Einführung einer Global-Manufacturing-Plattform, weitere Automatisierungen sowie das Programm FORWARD.
 

Die genauen wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen COVID-19-Pandemie auf SAF-HOLLAND lassen sich aber nach wie vor weder hinreichend präzise ermitteln noch verlässlich beziffern.
 

SAF-HOLLAND veröffentlicht den Halbjahresfinanzbericht 2020 am 13. August 2020.

Finanzkennzahlen für das erste Quartal 2020
 

Ertragslage    
     
TEUR Q1/2020 Q1/2019
     
Umsatzerlöse 283.411 345.968
Bereinigtes Bruttoergebnis 52.261 62.091
Bereinigte Brutto-Marge in % 18,4 17,9
Bereinigtes EBITDA 27.508 31.912
Bereinigtes EBITDA-Marge in % 9,7 9,2
Bereinigtes EBIT 18.441 24.775
Bereinigte EBIT-Marge in % 6,5 7,2
Bereinigtes Periodenergebnis 11.288 16.374
Unverwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,25 0,36
Verwässertes bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,21 0,31
     

 

Vermögenslage    
     
TEUR 31.03.2020 31.12.2019
     
Bilanzsumme 1.181.276 979.244
Eigenkapital 318.554 318.007
Eigenkapitalquote in % 27,0 32,5
Net Working Capital 159.169 183.763
Net Working Capital in % vom Umsatz 13,0 14,3

 

Finanzlage    
     
TEUR Q1/2020 Q1/2019
     
Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 32.014 8.559
Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit (Sachanlagen/ Immaterielle Vermögenswerte) -6.323 -14.252
Operativer Free Cashflow 25.691 -5.693
Total Free Cashflow 4.056 -18.120
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 319.393 135.307
Netto-Finanzschulden -256.225 -250.923

 

Mitarbeiter    
     
  Q1/2020 Q1/2019
     
Mitarbeiter zum Stichtag 3.428 3.899
Mitarbeiter (im Durchschnitt) 3.491 3.900

 

Hinweis:

Sämtliche dargestellten Zahlen sind gerundet, geringfügige Abweichungen ergeben sich möglicherweise aufgrund von Additionen zu diesen Beträgen.
 

Net Working Capital Ratio = Verhältnis von Vorräten und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate. Die Net Working Capital Ratio für das erste Quartal 2019 wurden rückwirkend an die neue Definition angepasst.
 

Operativer Free Cashflow = Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich Netto-Cashflow aus der Investitionstätigkeit (Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten abzüglich Erlöse aus dem Verkauf von Sachanlagen). Der operative Free Cashflow für das erste Quartal 2019 wurde rückwirkend an die neue Definition angepasst

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten, vor allem für Trailer, aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 3.500 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND SE beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND SE plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

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