China profiliert sich zunehmend als geopolitische Gegenfigur zu den USA: nicht als Ersatzhegemon, sondern als verlässliche Alternative mit ökonomischer Strahlkraft.Weiterlesen
Die anhaltende Krise im Nahen Osten dürfte zu verstärkten Investitionen in sämtlichen Bereichen führen, die es den Ländern ermöglichen, ihre Abhängigkeit von Importen fossiler Brennstoffe zu verringern.Weiterlesen
Die Blockade des iranischen Handels durch die Straße von Hormus durch die USA verdeutlicht den Unterschied zwischen den taktischen Erfolgen der USA und Israels und den strategischen Ergebnissen.Weiterlesen
Die Blockade der Straße von Hormus trifft nicht nur Energie, sondern auch Düngemittel – mit potenziell gravierenden Folgen für die weltweite Lebensmittelversorgung.Weiterlesen
Kriege, drohende Pandemien und insbesondere die erratische „Trump-2.0-Legislatur“ erschweren Politikern, Zentralbanken, Analysten und Investoren die Arbeit. Daher hat die DVFA ihre Mitglieder nach dem Einfluss der Geoökonomie auf den Analyse- und Investmentprozess gefragt.Weiterlesen
Die jüngste Ankündigung der chinesischen Regierung zum weltweit ersten erfolgreichen industriellen Einsatz der Fusionsenergie markiert einen Wendepunkt für die globalen Energiemärkte.Weiterlesen
Ein Exportskandal rund um Super Micro Computer belastet den KI-Sektor und rückt auch Nvidia stärker in den Fokus von Ermittlungen und Politik.Weiterlesen
Der Iran-Konflikt trifft energieabhängige Länder wie China und Japan stärker; globale Märkte reagieren nervös, Fundamentaldaten bleiben jedoch stabil.Weiterlesen
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