Deutsche Anleihen: Verluste – Ruhiger Handel wegen Feiertagen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Montag im dünnen Handel nachgegeben. Wegen Feiertagen in den USA und Großbritannien blieb es an den Finanzmärkten vergleichsweise ruhig. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,21 Prozent auf 144,27 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,46 Prozent.

Der jüngste Renditeanstieg an den Anleihemärkten der Euro-Krisenländer setzte sich zum Wochenauftakt nicht fort. Die Risikoaufschläge für Staatspapiere aus Spanien und Italien gingen deutlich zurück. Marktbewegende Konjunkturdaten standen im Handelsverlauf nicht auf der Agenda. Vielmehr sei von einer Gegenbewegung auszugehen, nachdem die Renditen seit Mitte vergangener Woche kräftig zugelegt hätten, sagten Händler. Die Nachfrage nach den als sicher geltenden deutschen Titeln sei im Gegenzug etwas gesunken./hbr/jkr

S&T: Profitabler Start ins Jahr 2013

Profitabel durchs erste Quartal: Die S&T AG konnte ihren Gewinn deutlich steigern. Der Umsatz büßte zwar knapp 2% auf 77 Mio. EUR ein, das Konzernergebnis legte dagegen um über 180% auf 2 Mio. EUR zu. Somit geht das Management auch weiterhin von einer Steigerung des Jahresergebnisses um 25% auf 12 Mio. EUR aus.Weiterlesen

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: Erfolgreiche Inbetriebnahme des Parts Distribution Centers in Mexiko

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A. / Schlagwort(e): Sonstiges
SAF-HOLLAND S.A.: Erfolgreiche Inbetriebnahme des Parts Distribution
Centers in Mexiko

27.05.2013 / 17:04

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SAF-HOLLAND: Erfolgreiche Inbetriebnahme des Parts Distribution Centers in
Mexiko

* Ausbau der weltweiten Vertriebs- und Service Netzwerkes
* Stärkung der Marktposition in Mittelamerika
* Eröffnung von Verkaufsbüros in Argentinien, Kolumbien und Peru
* Erste Auslieferungen aus dem neuen PDC

Luxemburg, 27. Mai 2013 – Der führenden Zulieferer für die weltweite
Truck-und Trailerindustrie SAF-HOLLAND gibt die erfolgreiche Inbetriebnahme
seines Parts Distribution Centers (PDC) in Mexiko, Querétaro City bekannt.
Zudem wurde Vertriebsrepräsentanzen in Buenos Aires, Argentinien, in
Bogotá, Kolumbien und in Lima, Peru eröffnet. Damit treibt SAF-HOLLAND
sein strategische Ziel, seine weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerkes
im Bereich Geschäftsbereich Aftermarket auszubauen, weiter voran. Es wird
außerdem die Marktposition von SAF-HOLLAND in Zentral- und Südamerika
weiter verbessert. Die Kunden profitieren von verkürzten Lieferzeiten,
einer noch besseren Teileverfügbarkeit und einer einfacheren
Auftragsabwicklung. Bereits wenige Wochen nach der offiziellen
Inbetriebnahme im März 2013 werden die Kunden des Geschäftsbereiches
Aftermarket in Mexiko aus dem PDC mit seinen 1.300 m² umfassend und schnell
mit Ersatzteilen und Services versorgt.

‚Unsere Kunden schätzen unser starkes weltweites Netz an Servicestationen
und Product Distribution Centers. Wir stellen damit für sie jederzeit die
globale Versorgung mit Ersatzteilen sicher.‘, so Alexander Geis, Leiter der
Business Unit Aftermarket. ‚Mit der Eröffnung des PDC in Mexiko und den
Vertriebsrepräsentanzen in Kolumbien und Peru haben wir einen wichtigen
Schritt getan, unsere Marktpräsenz in den wichtigen Wachstumsmärkten in
Mittel – und Südamerika weiter auszubauen.‘

Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 860 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2012 und
mehr als 3.000 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern und Anbietern von
hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für
Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst unter anderem
Trailer-Achssysteme und Federungssysteme, Kupplungen, Königszapfen und
Stützwinden. SAF-HOLLAND verkauft Produkte auf sechs Kontinenten an
Originalhersteller (‚OEMs‘) im Erstausstattungsmarkt und im Aftermarket an
die Originalhersteller-Servicenetzwerke (‚OESs‘) der OEMs sowie über ein
globales Vertriebs- und Servicenetz. Über dieses Netz vertreibt SAF-HOLLAND
seine Produkte weiter an Endverbraucher und Servicezentren. Damit hat sich
SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert,
der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz
international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist im Prime Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und zählt zu den Werten des SDAX
(ISIN: LU0307018795).

Kontakt:
SAF-HOLLAND GmbH
Claudia Hoellen
Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

Phone +49 6095 301-617
claudia.hoellen@safholland.de

Ende der Corporate News

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27.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SAF-HOLLAND S.A.
68-70, boulevard de la Pétrusse
L-2320 Luxembourg
Großherzogtum Luxemburg
Telefon: +49 6095 301 – 0
Fax: +49 6095 301 – 260
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Internet: www.safholland.com
ISIN: LU0307018795, DE000A1HA979,
WKN: A0MU70, A1HA97
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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213325 27.05.2013

Deutsche Anleihen: Kursverluste – Feiertage sorgen für ruhigen Handel

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag in einem impulsarmen Handel abgerutscht. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,10 Prozent auf 144,43 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,44 Prozent.

Angesichts der feiertagsbedingt geschlossenen Börsen in den USA und in Großbritannien sprechen Händler von einem ruhigen Handel. Außerdem werden im weiteren Tagesverlauf keine marktbewegenden Konjunkturdaten veröffentlicht.

Wegen der fehlenden Konjunkturdaten wird der Handel am Rentenmarkt nach Einschätzung der National Bank vor allem durch markttechnische Einflüsse geprägt. Experten der HSBC Trinkaus rechnen weiter mit Abwärtsdruck beim Bund-Future. ‚Ein Rutsch unter die 90-Tages-Linie bei aktuell 144,37 Punkten sollte weitere Kursverluste nach sich ziehen‘, heißt es in einem Marktkommentar./jkr/hbr

Deutschland erhält weitere Milliarden zum Mini-Zins

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatspapiere bleiben als Parkplatz für Überschussliquidität gefragt: Um dem Bund für ein Jahr Geld zu leihen, verlangten Investoren am Montag einen durchschnittlichen Zins von 0,0011 Prozent. Das teilte die Bundesbank in Frankfurt mit. Bei der letzten Auktion am 29. April hatte der Mini-Zins noch etwas höher bei 0,0018 Prozent gelegen.

Insgesamt konnte der Bund zum Wochenauftakt 2,125 Milliarden Euro am Geldmarkt einsammeln. Die Nachfrage stieg im Vergleich zur letzten Versteigerung und hätte gereicht, um das 2,3-fache der Titel zu verkaufen.

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins zu Monatsbeginn auf das Rekordtief von 0,5 Prozent gesenkt, um die lahmende Wirtschaft anzukurbeln und zu verhindern, dass die Inflation weiter unter die Zielmarke von knapp zwei Prozent fällt. Seitdem erhalten Banken im Euroraum so billig frisches Zentralbankgeld wie noch nie.

Um die enormen Liquiditätsmassen sicher verwahren zu können, sind viele Großanleger bereit, extrem niedrige Zinsen in Kauf zu nehmen. Bei deutschen Staatsanleihen akzeptieren sie sogar Mini-Erträge, die bei weitem nicht ausreichen, um den Anteil ihres Geldes zu kompensieren, den die Inflation aufzehrt. Selbst ohne Berücksichtigung der Teuerungsrate ist es dem Bund schon häufiger gelungen, Schuldverschreibungen zu negativen Zinsen loszuschlagen./hbr/bgf

EZB-Direktor Asmussen warnt vor Negativzinsen auf Bankeinlagen

BERLIN (dpa-AFX) – EZB-Direktor Jörg Asmussen hat abermals vor einer noch expansiveren Geldpolitik gewarnt. Insbesondere die Möglichkeit, die Kreditvergabe der Banken über eine Art ‚Strafzins‘ anzukurbeln, bewertete Asmussen am Montag in Berlin zurückhaltend. ‚Man sollte sehr vorsichtig sein bei der Diskussion, ob die EZB einen negativen Einlagenzins einführen könnte‘, sagte das deutsche Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) auf einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK). Negativzinsen könnten sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen.

Die Debatte um einen negativen Zins auf Einlagen, die die Geschäftsbanken bei der EZB unterhalten, hatte sich zuletzt beschleunigt. Auch Notenbankchef Mario Draghi will die Option nicht ausschließen. Negative Zinsen auf Bankeinlagen gelten als Möglichkeit, die Kreditvergabe an Haushalte und Unternehmen anzukurbeln. Bisherige Erfahrungen in anderen Ländern zeigen aber, dass die gewünschte Wirkung nicht eintreten muss. Vielmehr kann der Effekt sogar ins Gegenteil umschlagen. Zuletzt hatte auch der Chef der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, das Instrument nicht ausgeschlossen.

Derzeit finde in den Reihen der EZB eine ‚offene Diskussion‘ über die Thematik statt, sagte Asmussen. Einige ranghohe Notenbanker zeigten sich dabei offener als andere. Zu letztgenannten zähle er sich selbst. Asmussen bekräftigte seine grundsätzlichen Vorbehalte gegen eine zu lang anhaltende Niedrigzinspolitik. Als Folge dessen zögen sich Anleger infolge geringer Renditen auf Staatsanleihen immer mehr aus den Bondmärkten zurück und investierten stattdessen verstärkt in die Aktienmärkte. ‚Wir müssen das im Auge behalten‘, sagte Asmussen.

Die Börsen vieler Industrieländer befinden sich gegenwärtig trotz einer vielerorts schwachen Konjunktur im Höhenflug. Wichtigster Grund für die Aktienrally ist die Geldschwemme nahezu aller großen Notenbanken. Allerdings haben sich zuletzt die Grenzen einer derartigen Politik gezeigt, insbesondere in Japan. Die dortigen Anleihe- und Aktienmärkte sind derzeit extrem schwankungsanfällig./bgf/jsl

DGAP-News: getgoods.de AG: Vorstand kauft weitere Aktien zu

DGAP-News: getgoods.de AG / Schlagwort(e): Sonstiges
getgoods.de AG: Vorstand kauft weitere Aktien zu

27.05.2013 / 11:25

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Vorstand kauft weitere Aktien zu

Frankfurt Oder, 27. Mai 2013 – Der Vorstandsvorsitzende des
Online-Handelshauses getgoods.de AG, Herr Markus Rockstädt-Mies hat in der
vergangenen Woche weitere 4.000 Aktien der Gesellschaft zu tagesaktuellen
Kursen gekauft. Insgesamt hält das Management der getgoods.de AG damit nun
57,57 % der ausstehenden Aktien der getgoods.de AG.

Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag

IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com

Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 200 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.

Ende der Corporate News

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27.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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213213 27.05.2013

Deutsche Anleihen: Kaum verändert zu Handelsbeginn

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag kaum verändert in den Handel gegangen. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,01 Prozent auf 144,57 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,426 Prozent.

Insgesamt wird angesichts der geschlossenen Börsen in den USA und Großbritannien von Händlern ein ruhiger Handelstag erwartet. Marktbewegende Konjunkturdaten werden im weiteren Handelsverlauf nicht veröffentlicht./jsl/fbr