US-Anleihen starten mit Kursgewinnen

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Mittwoch nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA überwiegend mit Gewinnen in den Handel gestartet. Eine unerwartet schwache Stimmung der Einkaufsmanager in der Region um New York versetzte der Risikofreude der Anleger einen Dämpfer und verliehen den Staatsanleihen Auftrieb. Der Empire-State-Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe rutschte überraschend in den negativen Bereich. Der Indikator signalisiert jetzt einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in der Region.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 4/32 Punkte auf 98 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 10/32 Punkte auf 98 8/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,94 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten 26/32 Punkte zu auf 94 23/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,15 Prozent./jkr/bgf

DGAP-News: Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

DGAP-News: Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co.KG /
Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen
Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

15.05.2013 / 14:50

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Steilmann-Boecker: Annahmefrist für Adler-Übernahmeangebot beendet

Herne/Bergkamen, 15. Mai 2013 – Am vergangenen Freitag um Mitternacht
endete die Annahmefrist für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an
die Aktionäre der Adler Modemärkte AG. Das Angebot der S&E Kapital GmbH,
eine von Steilmann-Boecker und dem Private Equity-Haus Equinox
kontrollierte Bietergesellschaft, hatte 6,29 Euro pro Adler-Aktie betragen.
3,87 Prozent der Adler-Aktien wurden im Rahmen des Angebots an die Bieterin
verkauft. ‚Das Ergebnis des Angebots zeigt, dass augenscheinlich viele
Adler-Aktionäre, so wie wir, vom wirtschaftlichen Potenzial des
Unternehmens überzeugt sind. Die breite Aktionärsbasis der Adler Modemärkte
AG bleibt damit erhalten, worüber wir uns sehr freuen‘, sagt Dr. Michele
Puller, Vorstandsvorsitzender der Steilmann Holding AG.

Zusammen mit den im Übernahmeangebot angedienten Aktien hält
Steilmann-Boecker derzeit über die S&E Kapital GmbH 58,63 Prozent der
Adler-Aktien. Diese Zahl errechnet sich aus dem übernommenen
49,96-prozentigen Aktienpaket des vorigen Großaktionärs BluO, den im Rahmen
des Übernahmeangebots angedienten 3,87 Prozent und dem von Adler selbst
gehaltenen Aktienanteil von 4,8 Prozent. Dieser wird dem neuem
Ankeraktionär wertpapierrechtlich offiziell zugerechnet.

Gemäß des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) schließt sich
nach Veröffentlichung des vorläufigen Ergebnisses des Angebots eine weitere
zweiwöchige Annahmefrist an. Diese beginnt am 16. Mai 2013. Adler-Aktionäre
können demnach noch bis zum 29. Mai 2013 auf das Angebot von 6,29 Euro pro
Aktie eingehen. Danach ist die Übernahme offiziell beendet.

Über Steilmann-Boecker
Die Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG mit Sitz in Herne ist ein
traditionsreiches deutsches Modeunternehmen mit 11 Boecker-Filialen und 5
Outlets schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das
Sortiment besteht aus den konzerneigenen Brands wie Steilmann, Apanage und
Kapalua sowie Fremdlabels namhafter Hersteller, die über High Street Stores
und Shop-in-Shop-Konzepte für Premiummarken angeboten werden.
Im Fokus steht die finanzstarke, qualitätsbewusste Zielgruppe 35+, die auf
Markenvielfalt und hohe Servicequalität setzt. Steilmann-Boecker ist Teil
der Steilmann Holding AG (ehemals Miro Radici AG), ein europäischer
Modekonzern mit rund 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Steilmann-Boecker selbst
ist seit der Übernahme im Jahr 2005 kontinuierlich gewachsen und erzielte
im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 56 Mio. Euro und einen bereinigten
Gewinn vor Steuern von 3,3 Mio. Euro. Weitere Informationen unter
www.steilmann-boecker.de.

Medienkontakt
Dariusch Manssuri
IR.on AG
T: +49 (0) 221 9140 975
E: dariusch.manssuri@ir-on.com

Ende der Corporate News

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15.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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211288 15.05.2013

Deutsche Anleihen: Schwächer – Enttäuschende BIP-Zahlen verpuffen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind trotz enttäuschender Wachstumsdaten aus Deutschland am Mittwochmittag wieder ins Minus gedreht. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,14 Prozent auf 144,54 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,39 Prozent.

Die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal stützten die Anleihen nur vorübergehend. Das BIP war lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal gewachsen, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet hatten. Für den weiteren Jahresverlauf zeigten sich Ökonomen jedoch weiterhin zuversichtlich für Deutschland. ‚Trotz dieser Abwärtsrevision dürfte sich die deutsche Wirtschaft weiter besser entwickeln als der Rest des Euroraums‘, schreibt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Als Gründe nannte er die rekordtiefen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den robusten deutschen Arbeitsmarkt.

In der Eurozone insgesamt war die Wirtschaft im ersten Quartal mit 0,2 Prozent etwas stärker geschrumpft als von Volkswirten erwartet. Einige Experten spekulieren jetzt offenbar auch auf weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Aktienmärkte setzten ihren Höhenflug jedenfalls fort.

Die Lage an den Anleihemärkten der Euro-Krisenländer entspannte sich weiter. Nachdem die Ratingagentur Fitch Griechenland am Dienstagabend die Bonitäts-Note auf ‚B-‚ angehoben hatte, fiel die Rendite für zehnjährige Anleihen zur Wochenmitte um 83 Basispunkte auf 8,25 Prozent. Portugal hat sich zudem mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von einem Jahr so günstig wie sei April 2010 nicht mehr refinanziert./jsl/jkr

Handwerk: Flexibel auf demografischen Wandel reagieren

Schlagworte: Handwerk / Arbeitsmarkt
Das Handwerk begrüßt den Ansatz der Bundesregierung, den demografischen Wandel zu einem Schwerpunktthema und zu einer gesamtgesellschaftlichen Querschnittsaufgabe zu machen. "Der Mittelstand darf mit dieser wichtigen Zukunftsfrage nicht allein gelassen werden", so Handwerkspräsident Otto Kentzler anlässlich des Demografiegipfels in Berlin. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erklärte, er bringe seine Expertise auf breiter Basis in die Arbeitsgruppen ein – etwa zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wo das von Familienbetrieben geprägte Handwerk laut einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts mit flexiblen Arbeitsmodellen Schrittmacherfunktion hat. „Eine altersgerechte Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen wird in den kommenden Jahren für Betriebe genauso wichtig sein, wie unbürokratische Einzelfalllösungen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dafür müssen die Betriebe aber auch auf ein Angebot flexibler Kinderbetreuung zurückgreifen können“, so Kentzler. Eine besondere Herausforderung im Zuge des demografischen Wandels ist die Fachkräftesicherung: Um jungen Menschen den Einstieg in die berufliche Ausbildung zu erleichtern, kooperiert das Handwerk mit allgemeinbildenden Schulen.
bfr

Portugals Zinskosten sinken auf Dreijahrestief

LISSABON/FRANKFURT (dpa-AFX) – Die derzeit starke Nachfrage nach Staatsanleihen krisengeschwächter Euroländer mindert auch die Zinskosten Portugals. Bei einer Versteigerung kurzlaufender Geldmarktpapiere sank die durchschnittliche Rendite am Mittwoch auf ein Dreijahrestief. Dies geht aus Zahlen der nationalen Schuldenagentur IGCP hervor. Wie auch Spanien und Italien profitiert Portugal von dem gegenwärtigen Anlagenotstand im Euroraum infolge extrem niedriger Renditen in stabilen Ländern wie Deutschland.

Bei einer Aufstockung eines Schuldtitels mit einjähriger Laufzeit ergab sich eine Rendite von 1,23 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit April 2010. Zusammen mit einem neuen sechsmonatigen Papier nahm der portugiesische Staat insgesamt 1,75 Milliarden Euro auf. Experten erklären die starke Nachfrage nach europäischen Anleihen auch mit der extrem lockeren Geldpolitik der Bank of Japan. Während japanische Anleihen immer stärker unter Druck stehen, weil sich heimische Anleger von ihnen trennen, steigen europäische Papiere in der Gunst der Investoren./bgf/jsl

Deutschland refinanziert sich für zwei Jahre faktisch zum Nulltarif

FRANKFURT (dpa-AFX) – Dem Bund ist es abermals gelungen, sich für zwei Jahre frisches Geld zu Zinsen nahe der Nulllinie zu besorgen. Eine Versteigerung neuer Bundesschatzanweisungen mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinskupon von null Prozent ergab am Mittwoch eine durchschnittliche Rendite von 0,02 Prozent. Dies geht aus Angaben der Bundesbank in Frankfurt hervor. Trotz Mini-Rendite war die Nachfrage doppelt so hoch wie das Angebot. Die Auktion brachte dem Bund 4,23 Milliarden Euro ein./bgf/jsl

DGAP-News: Katjes International GmbH & Co. KG: Neuer CEO bei Lutti Frankreich

DGAP-News: Katjes International GmbH & Co. KG / Schlagwort(e):
Sonstiges/Personalie
Katjes International GmbH & Co. KG: Neuer CEO bei Lutti Frankreich

15.05.2013 / 11:29

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Neuer CEO bei Lutti Frankreich

Emmerich, 15. Mai 2013 – Die größte Tochtergesellschaft der Katjes
International GmbH & Co. KG (‚Katjes International‘), Lutti S.A.S. (‚Lutti
Frankreich‘), wird seit Mitte Mai von Sebastien Berghe als Chief Executive
Officer (‚CEO‘) geführt. Sein Vorgänger, Herr Jaap van den Bent, geht in
den Ruhestand.

Herr Berghe (40), zuvor verantwortlich für die Produktion von Lutti
Frankreich, hat mehr als 15 Jahre Erfahrung als Manager bei Markenartikel-
und Konsumgütergerstellern, u.a. Kraft Foods, LVMH und L’Oreal.

Neben Herrn Berghe rückt Blandine Pessin (41), zuvor verantwortlich für
Personalwesen bei Lutti Frankreich, als Directeur General in die
Geschäftsleitung auf. In dieser Funktion wird Frau Pessin den Gesamtbereich
Administration, inklusive des Finanzressorts, verantworten. Ihre ebenfalls
mehr als 15 Jahre Berufserfahrung umfassen u.a. Positionen bei LVMH und
United Biscuits.

Tobias Bachmüller, CEO von Katjes International: ‚Wir freuen uns sehr
darüber, ein erfahrenes und hoch motiviertes französisches Management für
Lutti Frankreich gefunden zu haben. Das Team stellt eine hervorragende
interne Besetzung dar und entspricht unserer Philosophie, auf lokales
Management zu setzen. Wir danken Herrn van den Bent für seine Leistung,
Lutti konsequent als innovativen Markenhersteller positioniert zu haben.‘

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Diese Mitteilung dient Informationszwecken und stellt weder einen Prospekt
noch ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf oder zur
Zeichnung von Wertpapieren im Sinne der EU-Richtlinie 2003/71/EG in ihrer
jeweils gültigen Fassung dar. Soweit diese Erklärung zukunftsgerichtete
Aussagen enthält, beruhen diese Aussagen auf Planungen, Schätzungen und
Prognosen, die der Katjes International derzeit zur Verfügung stehen.
Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem
sie gemacht werden. Die Katjes International übernimmt keine Verpflichtung,
solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse zu
aktualisieren bzw. weiterzuentwickeln. Zukunftsgerichtete Aussagen
beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl
wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse
erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen.

Kontakt:
Katjes International GmbH & Co. KG
Dechant-Sprünken-Str. 53-57
46446 Emmerich am Rhein
Tel.: +49 (0) 2822/601-700
Fax: +49 (0) 2822/601-125
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Ende der Corporate News

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211228 15.05.2013

DGAP-Adhoc: ALNO AG: Aufsichtsrat der ALNO AG verlängert Vertrag mit CEO Max Müller

ALNO AG / Schlagwort(e): Personalie

15.05.2013 10:50

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Aufsichtsrat der ALNO AG verlängert Vertrag mit CEO Max Müller

Pfullendorf, 15. Mai 2013 – Max Müller hat dem Wunsch des Aufsichtsrats der
ALNO AG entsprochen, dem Unternehmen weiter als CEO zur Verfügung zu
stehen. In seiner heutigen Sitzung beschloss der Aufsichtsrat die
Verlängerung des Vertrags mit Herrn Müller um weitere zwei Jahre bis zum
26. Juni 2015. Herr Müller ist seit April 2011 CEO der ALNO AG.

Elmar Duffner wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um sich
neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Herr Duffner war seit Juli
2011 Mitglied des ALNO-Vorstands und zuvor Geschäftsführer bei Poggenpohl.
Damit besteht der Vorstand der ALNO AG künftig aus Max Müller, Ipek
Demirtas, Ralph Bestgen und Manfred Scholz.

Herr Duffner genießt im Unternehmen, bei Kunden und Partnern großes
Vertrauen und höchste Wertschätzung. Der ALNO-Aufsichtsrat dankt Herrn
Duffner für seine engagierte Tätigkeit in einer für die ALNO AG
herausfordernden Zeit, wünscht ihm persönlich alles Gute und weiterhin viel
Erfolg.

Kontakt:

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
Heiligenbergerstraße 47
88630 Pfullendorf
Telefon: +49 / 75 52 / 21 – 33 16
Telefax: +49 / 75 52 / 21 – 77 3316
Email: presse@alno.de
www.alno.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ALNO AG
Heiligenberger Straße 47
88630 Pfullendorf
Deutschland
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.alno.de
ISIN: DE0007788408
WKN: 778840
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Bechtle und Freudenberg IT schließen Kooperationsvertrag

Schlagworte: Unternehmen / IT
Die Unternehmen Bechtle und Freudenberg IT (FIT) haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der ein umfassendes Lösungsangebot für mittelständische Unternehmen bietet. Nach Angaben der Unternehmen übernimmt die Bechtle Managed Services AG im Rahmen eines Leistungsübergangs definierte Services für die IT-Arbeitsplätze der FIT im In- und Ausland sowie für Outsourcing-Projekte von Kunden. Der Vertrag gilt rückwirkend ab Januar 2013 und ist mit einer Laufzeit von fünf Jahren auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Im Rahmen der Kooperation übernimmt Bechtle die Bereitstellung von Beschaffungsleistungen (Hard- und Software), End-User-Services, Wartungseinsätze, Projektleistungen sowie Onsite- und Field Services. Gleichzeitig richtet Bechtle ein flächendeckendes nationales und internationales Servicekonzept für Distributions- und Dienstleistungen rund um den IT-Arbeitsplatz ein. Im Gegenzug erweitert FIT das Portfolio von Bechtle im internationalen Data-Center-Bereich und durch SAP Services inklusive Hosting. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam mittelständische Geschäftskunden mit einer ganzheitlichen Lösung zu bedienen.
bfr 

Bankenfachverband: Leitbild zur Mittelstandsfinanzierung

Schlagworte: Mittelstand / Finanzierung
Der Bankenfachverband hat im Rahmen seiner Mitgliederversammlung ein neues Leitbild zur Mittelstandsfinanzierung verabschiedet. Darin bekennen sich die auf die Investitionsfinanzierung spezialisierten Kreditbanken zur Finanzierung des Mittelstands. „Jeder Euro, den wir an Unternehmen verleihen, fließt direkt in die Realwirtschaft und kurbelt die Konjunktur an“, sagte Peter Wacket, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes. Durch das Leitbild betont der Verband die Fokussierung seiner Mitglieder auf das Kreditgeschäft und grenzt sich damit von anderen Bankengruppen ab. Durch die Spezialisierung auf das Firmenkreditgeschäft hängt ihr eigener wirtschaftlicher Erfolg direkt von der Entwicklung ihrer mittelständischen Kunden ab. Daher bekennen sich die Kreditbanken dazu, auch in schwierigen Zeiten zu ihren Kunden zu stehen. Kern des Leitbilds ist die Verantwortung für mittelständische Kunden, die eigenen Mitarbeiter und die Gesellschafter. Die Kreditbanken haben aufgrund ihrer Größe oft selbst mittelständische Strukturen. Dem Leitbild entspricht es auch, den Kunden aufzuzeigen, wie sie ihre Bonität verbessern können. Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland; knapp zwei Drittel der Mitglieder finanzieren gewerbliche Investitionen vom Pkw, über Bau- und Produktionsmaschinen bis hin zu Lkws und Medizintechnik.
bfr

DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: ADLER Real Estate AG mit Gewinnsprung im ersten Quartal

ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

15.05.2013 10:05

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ADLER Real Estate AG mit Gewinnsprung im ersten Quartal

– Gesamtergebnis um rund 1,23 Mio. Euro gegenüber Vorjahresquartal
verbessert

Hamburg, den 15. Mai 2013. Die ADLER Real Estate Aktiengesellschaft (‚ADLER
Real Estate‘, ISIN: DE0005008007 / WKN: 500800), Frankfurt/M., hat im
ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2013 eine deutliche
Ergebnisverbesserung erzielt. Das Gesamtergebnis des Konzerns verbesserte
sich gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um rund 1,23 Mio. Euro
auf 0,872 Mio. Euro (Vorjahresquartal: minus 0,357 Mio. Euro). ADLER
profitierte von dem guten Umfeld am Immobilienmarkt und den damit
verbundenen Wertsteigerungen. Im ersten Quartal konnten zudem weitere
Grundstücksparzellen in Moosburg an der Isar sowie in Dallgow-Döberitz und
in Großbeeren bei Berlin verkauft werden. Die Umsätze lagen in den ersten
drei Monaten mit 1,082 Mio. Euro (1. Quartal 2012: 1,197 Mio. Euro) etwa
auf dem Vorjahresniveau, während die Bestandsveränderungen aus den
Verkäufen 0,475 Mio. Euro (0,913 Mio. Euro) betrugen.

ADLER hat zudem die gute Marktentwicklung genutzt, ein erst im Sommer 2012
opportunistisch erworbenes Wohn- und Geschäftshaus in Berlin im ersten
Quartal 2013 mit Gewinn zu verkaufen. Die positive Wertentwicklung des
verkauften Objekts hat sich in der Erfolgsrechnung für das erste Quartal in
der Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge auf 1,110 Mio. Euro (1.
Quartal 2012: 0,014 Mio. Euro) niedergeschlagen. Die ADLER Real Estate AG
konnte in den ersten Monaten des Jahres auch die Grundlage für eine
weitere, nachhaltig positive Ergebnisentwicklung schaffen, indem mehrere
Portfolios mit Wohnimmobilien in Deutschland akquiriert wurden, die nach
Abzug von allen Kosten einen Überschuss erwirtschaften. Auf dieser Basis
prognostiziert das Unternehmen eine auch im Gesamtjahr 2013 positive
Ertragsentwicklung.

Der Vorstand

Ihre Kontakte für Rückfragen

Presse: german communications dbk ag
Jörg Bretschneider
Alsterufer 34, 20354 Hamburg
Tel.: 040/46 88 33 0, Fax: 040/47 81 80
presse@german-communications.com

Investor Relations: Hillermann Consulting
Christian Hillermann
Poststraße 14, 20354 Hamburg
Tel.: 040/32 02 79 10, Fax: 040/32 02 79 114
c.hillermann@hillermann-consulting.de

15.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ADLER Real Estate AG
Herriotstr. 5
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 – 29 8130-0
Fax: +49 (0)40 – 29 8130-35
E-Mail: info@adler-ag.com
Internet: www.adler-ag.com
ISIN: DE0005008007, DE000A1R1A42,
WKN: 500800, A1R1A4
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Rickmers nimmt mit 200-Mio.-Anleihe Kurs auf den Prime Standard

Abstimmung ohne Versammlung nicht beschlussfähig / zweite Gläubigerversammlung am 1. Juni 2017
Die Rickmers Holding GmbH & Cie. KG, Muttergesellschaft des Hamburger Schifffahrtsunternehmens Rickmers Gruppe, bereitet die Emission einer Anleihe im Volumen von bis zu 200 Mio. EUR vor. Der Kupon wird im Bereich zwischen 8,5 und 9,125% liegen. Die Zeichnungsfrist soll am 27. Mai beginnen und voraussichtlich bis 7. Juni laufen. Die Erstnotiz im Open Market/Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 11. Juni avisiert. Eine Einbeziehung in den Prime Standard für Unternehmensanleihen ist ebenfalls geplant.Weiterlesen

Deutsche Anleihen: Kursverluste zum Handelsauftakt

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse am Mittwoch trotz enttäuschender Konjunkturdaten aus der Eurozone mit Verlusten in den Handel gestartet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank am Morgen um 0,26 Prozent auf 144,37 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um drei Punkte auf 1,40 Prozent.

Nach Einschätzung des Anleihen-Experten Dirk Gojny von der National-Bank in Essen belasten Vorgaben aus dem asiatischen Handel den deutschen Rentenmarkt. Dagegen konnte das Abrutschen Frankreichs in die Rezession und ein unerwartet schwaches Wirtschaftswachstum in Deutschland den Bundesanleihen bisher noch keinen Auftrieb geben.

In den beiden größten europäischen Volkswirtschaften lagen Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) jeweils unter den Erwartungen. In Frankreich schrumpfte die Wirtschaft im ersten Quartal stärker als erwartet und die deutsche Konjunktur nahm zu Beginn des Jahres nur überraschend langsam an Fahrt auf.

Im weiteren Handelsverlauf dürften Investoren eine Versteigerung von Geldmarktpapieren in Portugal und eine Auktion zweijähriger Anleihen in Deutschland im Blick haben. Außerdem stehen weitere BIP-Daten von Staaten der Eurozone auf dem Programm./jkr/fbr

US-Anleihen drehen ins Minus – Starke Wall Street belastet

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben am Dienstag angesichts neuer Rekordstände an der Wall Street ihre moderaten Anfangsgewinne eingebüßt und ins Minus gedreht. In New York präsentierten sich die Standardwerte-Indizes Dow Jones Industrial und S&P-500-Index so hoch wie nie zuvor, was Experten auf die üppig vorhandene Liquidität als anhaltenden Kurstreiber zurückführten. Für die als sicher geltenden Staatsanleihen wirkte die Risikofreude der Anleger hingegen als Belastung.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten und rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen verloren 3/32 Punkte auf 98 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,85 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen sanken um 10/32 Punkte auf 98 3/32 Punkte und rentierten mit 1,96 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren gaben 26/32 Punkte auf 94 6/32 Punkte ab. Sie rentierten mit 3,18 Prozent./gl/he

airberlin bestätigt Ausblick für 2013

(DGAP-Media / 14.05.2013 / 19:58)

– Turnaround-Programm Turbine macht deutliche Fortschritte

– Zwei Drittel des Ergebnisbeitrags für 2013 bereits abgesichert

– Ergebnis durch Einmaleffekte belastet

– Bereinigtes Quartalsergebnis auf Vorjahresniveau

– Erhöhter Yield und deutlicher Anstieg der Auslastung

– Nur leicht reduzierter Umsatz trotz erheblichem Kapazitätsabbau

– Massives Wachstum der Passagierzahlen im gemeinsamen Netzwerk mit
Etihad Airways

airberlin setzt ihr Turnaround-Programm Turbine weiter konsequent um und
macht dabei deutliche Fortschritte. Bei der Vorstellung der Zahlen zum
ersten Quartal 2013 sagt airberlin CEO Wolfgang Prock-Schauer: ‚Wir
befinden uns im Umbruch und stellen airberlin neu auf. Zwei Drittel der für
das Gesamtjahr 2013 eingeplanten Ergebnisbeiträge des Turbine-Programms
haben wir bereits abgesichert. Wir sind davon überzeugt, die Zielgröße von
200 Millionen Euro in diesem Jahr zu erreichen. Die Turbine-Effekte werden
sich ab dem dritten Quartal im Ergebnis positiv niederschlagen.‘

RASK um neun Prozent gesteigert
Trotz der Kapazitätsreduzierung in Höhe von elf Prozent verringerte sich
der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal lediglich um drei Prozent auf
791,9 Millionen Euro (Vorjahr 812,9 Millionen Euro). Die Auslastung
verbesserte sich um 3,3 Prozentpunkte auf 85,6 Prozent (Vorjahr 82,3
Prozent). Damit erreichte airberlin den besten Ladefaktor in einem ersten
Quartal seit dem Börsengang im Jahr 2006. Der Yield (Umsatz pro Passagier)
erhöhte sich um sechs Prozent auf 116,20 Euro (Vorjahr 109,70 Euro). Der
Umsatz pro angebotenen Sitzplatzkilometer (RASK) stieg um neun Prozent auf
7,10 Cent.

Bereinigtes Quartalsergebnis auf Vorjahresniveau
Das um Turnaround-Aufwendungen und andere außerordentliche Effekte
bereinigte EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) für das erste
Quartal liegt mit -171,2 Millionen Euro auf Vorjahresniveau (nicht
bereinigt -188,4 Millionen Euro). Für das Vergleichsquartal des Vorjahres
hatte airberlin ein EBIT in Höhe von -149,3 Millionen Euro berichtet, das
ohne einen einmaligen Ergebnisbeitrag aus Vermögensveräußerungen bei -173,1
Millionen Euro gelegen hätte. Die Nettoverschuldung reduzierte airberlin im
ersten Quartal von 770 Millionen Euro am Jahresende 2012 auf 728 Millionen
Euro zum 31. März 2013.

Verbesserte Liquiditätsausstattung
Zum Abschluss des ersten Quartals verfügte airberlin über liquide Mittel in
Höhe von 470 Millionen Euro, die seit Ende 2012 von 328 Millionen Euro um
43 Prozent gewachsen sind. Das Eigenkapital beträgt nach Abschluss des
traditionell schwachen ersten Quartals zum Stichtag 31. März -53,1
Millionen Euro. Das negative Eigenkapital stellt eine Stichtagbewertung
nach IFRS und damit eine Momentaufnahme dar, die keine Auswirkungen auf den
wirtschaftlichen Betrieb des Unternehmens hat.
Es wird sich zum Jahresende wieder erholen, vor allem durch die ab dem
dritten Quartal spürbar einsetzenden Turbine-Effekte.

Chief Financial Officer Ulf Hüttmeyer sagt dazu: ‚Das Eigenkapital ist
aufgrund der saisonbedingt traditionell schwachen Ertragslage sowie der
Einmalbelastungen negativ. In den Folgequartalen wird allerdings die
übliche saisonale Geschäftsbelebung wieder eintreten und das Eigenkapital
stärken. Unser Ziel bleibt weiterhin, mittelfristig eine Eigenkapitalquote
von 15 bis 20 Prozent zu erreichen. Darüber hinaus verfügen wir mit den zum
Ende des Quartals vorhandenen Cashbeständen in Höhe von 470 Millionen Euro
über ausreichend Liquidität.‘

Kostenreduzierungen durch weiteren Unternehmensumbau
airberlin hat im Rahmen von Turbine insbesondere das Streckennetz weiter
optimiert und bei Verhandlungen mit wichtigen Systempartnern wesentliche
Fortschritte erzielt. Bis Jahresende wird airberlin die Flotte auf 143
Flugzeuge und die Anzahl der Stationen reduzieren. Der Personalabbau wird
wie geplant vorangetrieben. Zum Monatsende Mai wird airberlin bereits 250
Vollzeitstellen seit Start des Turnaround-Programms abgebaut haben. Für
Piloten und Techniker bestehen Angebote, zu Etihad Airways zu wechseln.
Etihad Airways bietet diese Option zum Beispiel für mehr als 50 airberlin
Piloten an.

Starker Fluggästeanstieg durch Partnerschaften
Nach dem bereits erfolgreichen ersten Jahr der strategischen Partnerschaft
mit Etihad Airways entwickeln sich die gemeinsamen Fluggästezahlen weiter
sehr positiv. Bis Ende März nutzten bereits über 141.000 Fluggäste im Jahr
2013 das gemeinsame Streckennetz und damit zehn Mal so viele wie im
Vorjahreszeitraum. ‚Das gemeinsame Streckennetz von Etihad Airways und
airberlin wird sehr gut angenommen. Wir werden das gemeinsame Netz stärken
und weiter ausbauen. Die Vorausbuchungen zeigen uns, dass wir hier mit
einem großen Zuwachs rechnen können‘, so Wolfgang Prock-Schauer.
Auch die Mitgliedschaft in der oneworld(R) Allianz zeigt diese positive
Entwicklung. Die Anzahl der Fluggäste auf gemeinsamen Codeshare-Strecken
verdoppelte sich im Jahresvergleich auf über 103.000 in den ersten drei
Monaten dieses Jahres.

Ergebniserwartung bestätigt
airberlin bestätigte das Ergebnisziel für 2013 und geht unverändert davon
aus, das laufende Jahr mit einer schwarzen Null auf EBIT-Basis
abzuschließen.

Pressekontakt:
Uwe Berlinghoff
Senior Vice President Communications
Tel.: +49 30 3434 1500
Fax: +49 30 3434 1509
E-Mail: abpresse@airberlin.com
www.airberlin.com
www.facebook.com/airberlin

Ende der Pressemitteilung

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Emittent/Herausgeber: Air Berlin PLC
Schlagwort(e): Unternehmen

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211117 14.05.2013

DGAP-News: 3W Power/AEG Power Solutions berichtet Ergebnisse für das erste Quartal 2013

DGAP-News: 3W Power S.A. / AEG Power Solutions / Schlagwort(e):
Zwischenbericht
3W Power/AEG Power Solutions berichtet Ergebnisse für das erste
Quartal 2013

14.05.2013 / 19:57

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3W Power/AEG Power Solutions berichtet Ergebnisse für das erste Quartal
2013

in Mio. Euro Q1 2013 Q1 2012 Δ in % Q1 2013 Q4 2012 Δ in %

Auftragsbestand 90,9 160,9 -43,5 90,9 126,9 -28,4

Auftragseingang 57,9 87,9 -34,2 57,9 111,0 -47,9

Umsatz 91,9 79,9 15,1 91,9 113,4 -18,9

Book to Bill 0,63 1,10 -42,8 0,63 0,98 -35,7

EBITDA 8,4 (0,7) n/a 8,4 2,2 281,8

EBITDA Marge 9,2% -0,9% 9,2% 2,0%

Bereinigtes EBITDA 8,5 0,0 n/a 8,5 7,4 14,9

Bereinigte EBITDA Marge 9,2% n/a 9,2% 6,6%

Historische Zahlen wurden aufgrund der Klassifizierung des
Telekommunikationskonverter-Geschäfts (CVT/LED) als einzustellende
Geschäftsaktivität im dritten Quartal 2012 zu Vergleichszwecken angepasst.

Luxemburg/Zwanenburg, Niederlande – 14. Mai 2013 – 3W Power S.A. (Prime
Standard, ISIN GG00B39QCR01, 3W9), die Holdinggesellschaft von AEG Power
Solutions B.V., einem weltweit führenden Hersteller von
leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die industrielle
Stromversorgung und erneuerbare Energieanwendungen, hat heute die
Ergebnisse für das erste Quartal 2013 veröffentlicht. Der Auftragseingang
im ersten Quartal 2013 belief sich auf 57,9 Millionen Euro und ging damit
im Jahresvergleich um 34,2% (Q1 2012: 87,9 Millionen Euro) und im Vergleich
zum Vorquartal um 47,9% (Q4 2012: 111,0 Millionen Euro) zurück. Der
Auftragsbestand war im ersten Quartal 2013 mit 90,9 Millionen Euro im
Jahresvergleich um 43,5% rückläufig (Q1 2012: 160,9 Millionen Euro) und im
Vergleich zum Vorquartal um 28,4% (Q4 2012: 126,9 Millionen Euro). Der
Auftragsrückgang ist das Ergebnis der fortlaufenden Schwäche bei POC und
Verzögerungen großer Solarprojektaufträge.

Der Umsatz im ersten Quartal 2013 betrug 91,9 Millionen Euro und lag damit
insbesondere vorangetrieben durch Solarumsätze um 15,1% höher als im
Vorjahresquartal (Q1 2012: 79,9 Millionen Euro), jedoch um 18,9% niedriger
als im saisonal bedingt starken vierten Quartal 2012 (Q4 2012: 113,4
Millionen Euro). Das bereinigte EBITDA betrug im ersten Quartal 2013 8,5
Millionen Euro vor Einmalaufwendungen von 0,1 Millionen Euro. Im Vergleich
dazu betrug das bereinigte EBITDA 0,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal
und 7,4 Millionen Euro im vierten Quartal 2012. Der Anstieg des EBITDA ist
einem starken EBITDA-Ergebnis im Bereich Solar (in dem große Aufträge zur
Auslieferung kamen) sowie einer Reduzierung der Gemeinkosten um 1,1
Millionen Euro (einschließlich einmaliger Restrukturierungsaufwendungen in
Höhe von 0,1 Millionen Euro) zuzurechnen.

Zum Ende des ersten Quartals 2013 betrugen die Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente 33,1 Millionen Euro; diese gingen damit von 42,9
Millionen Euro zum Ende des vierten Quartals um 9,8 Millionen Euro zurück.
Dies war größtenteils auf Abflüsse des operativen Cashflows in Höhe von 6,9
Millionen Euro zurückzuführen, im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem
EBITDA des ersten Quartals, welches durch einen Rückgang von
Vorauszahlungen eines Kunden (Rechnungsabgrenzungsposten) und
Provisionszahlungen ausgeglichen wurde. Darüber hinaus wurden Abflüsse in
Folge von Einkommensteuerzahlungen in Höhe von 3,8 Millionen Euro
verzeichnet. Der wichtigste Solarkunde der Gesellschaft, dessen
Zahlungsverzögerungen durch die Bankensituation in Zypern verschärft
wurden, setzte im April seine Zahlungen fort und tätigte erbeliche
Zahlungen an die Gesellschaft. Ende April stiegen die Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente auf 43,3 Millionen Euro und die Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen mit dem Kunden gingen auf 37,8 Millionen Euro
zurück. Damit hat der Kunde die zuvor überfälligen Beträge beglichen und
liegt mit seinen Zahlungen vollständig im Zeitplan.

Renewable Energy Solutions – Solar

in Mio. Euro Q1 2013 Q1 2012 Δ in % Q1 2013 Q4 2012 Δ in %

Auftragsbestand 13,6 19,0 -28,4 13,6 42,7 -68,2

Auftragseingang 11,8 21,5 -45,1 11,8 66,7 -82,3

Umsatz 40,6 11,6 250,6 40,6 51,5 -21,1

EBITDA 9,1 (2,4) n/a 9,1 3,4 n/a

EBITDA Marge 22,5% -20,7% 22,5% 6,6%

Bereinigtes EBITDA 9,1 (2,4) n/a 9,1 3,4 n/a

Bereinigte EBITDA Marge 22,5% -20,7% 22,5% 6,6%

Historische Zahlen wurden aufgrund der Klassifizierung des
Telekommunikationskonverter-Geschäfts (CVT/LED) als einzustellende
Geschäftsaktivität im dritten Quartal 2012 zu Vergleichszwecken angepasst.

Der Auftragseingang im Segment Solar lag im ersten Quartal 2013 bei 11,8
Millionen Euro und war damit im Jahresvergleich um 45,1% rückläufig (Q1
2012: 21,5 Millionen Euro) und im Vergleich zum Vorquartal um 82,3% (Q4
2012: 66,7 Millionen Euro). Dies ist in beiden Fällen Verzögerungen großer
Solarprojektaufträge und starken Auftragseingängen im vierten Quartal 2012
zuzuschreiben. Der Auftragsbestand bei Solar belief sich im ersten Quartal
2013 auf 13,6 Millionen Euro. Dies entspricht im Jahresvergleich einem
Rückgang um 28,4% (Q1 2012: 19,0 Millionen Euro), im Vergleich zum
Vorquartal um 68,2% (Q4 2012: 42,7 Millionen Euro).

Der Solar-Umsatz im ersten Quartal 2012 betrug 40,6 Millionen Euro und
stieg damit um 250,6% im Vergleich zum Vorjahr (Q1 2012: 11,6 Millionen
Euro) an. Angetrieben wurde dies durch ein großes Projekt über die
Lieferung von Photovoltaik-Ausrüstung und -Dienstleistungen in einer
Größenordnung von 240 MW, für das das Unternehmen neun
Photovoltaik-Kraftwerke in Osteuropa mit kompletten Elektrosystemen
ausstattete. Im Vergleich zum Vorquartal (Q4 2012: 51,5 Millionen Euro)
sank der Umsatz aufgrund eines starken vierten Quartals 2012 um 21,1%. Das
EBITDA im Segment Solar lag im ersten Quartal 2013 bei 9,1 Millionen Euro
und entwickelte sich damit positiv im Vergleich zum negativen EBITDA im
Vorjahreszeitraum (Q1 2012: -2,4 Millionen Euro) sowie zum vorherigen
Quartal (Q4 2012: 3,4 Millionen Euro). Das EBITDA profitierte von der
Ausführung außergewöhnlich großer Solaraufträge aus dem vierten Quartal
2012, welche das erste Quartal 2013 positiv beeinflussten.

Renewable Energy Solutions – POC

in Mio. Euro Q1 2013 Q1 2012 Δ in % Q1 2013 Q4 2012 Δ in %

Auftragsbestand 6,0 67,6 -91,1 6,0 14,4 -58,4

Auftragseingang 6,6 24,0 -72,4 6,6 3,9 69,2

Umsatz 15,0 21,4 -29,7 15,0 12,5 20,0

EBITDA 3,5 4,9 -28,8 3,5 5,2 -32,7

EBITDA Marge 23,2% 22,9% 23,2% 41,7%

Bereinigtes EBITDA 3,5 4,9 -28,8 3,5 5,2 -32,7

Bereinigte EBITDA Marge 23,2% 22,9% 23,2% 41,7%

Historische Zahlen wurden aufgrund der Klassifizierung des
Telekommunikationskonverter-Geschäfts (CVT/LED) als einzustellende
Geschäftsaktivität im dritten Quartal 2012 zu Vergleichszwecken angepasst.

Der Auftragseingang im Segment POC lag im ersten Quartal 2013 bei 6,6
Millionen Euro und war damit aufgrund der Schwäche bei POC im
Jahresvergleich um 72,4% rückläufig (Q1 2012: 24,0 Millionen Euro), zog
jedoch im Vergleich zum Vorquartal um 69,2% an (Q4 2012: 3,9 Millionen
Euro). Der Auftragsbestand bei POC belief sich im ersten Quartal 2013 auf
6,0 Millionen Euro. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Rückgang um
91,1% (Q1 2012: 67,6 Millionen Euro), im Vergleich zum Vorquartal um 58,4%
(Q4 2012: 14,4 Millionen Euro).

Der POC-Umsatz betrug im ersten Quartal 2013 15,0 Millionen Euro, ein
Rückgang um 29,7% im Vergleich zum Vorjahr (Q1 2012: 21,4 Millionen Euro),
verursacht durch die Schwäche bei POC. Im Vergleich zum Vorquartal stieg
der Umsatz um 20,0% (Q4 2012: 12,5 Millionen Euro). Das EBITDA im Segment
POC lag im ersten Quartal 2013 bei 3,5 Millionen Euro und entwickelte sich
damit im Vorjahresvergleich mit 28.8% rückläufig (Q1 2012: 4.9 Millionen
Euro) und zum Vorquartal mit 32.7% rückläufig (Q4 2012: 5,2 Millionen
Euro). Das Segment POC befindet sich in Bezug auf die Erweiterung der
Produktionskapazitäten für Polisilizium inmitten eines
Investitionstiefpunkts im CAPEX-Zyklus und es wird erwartet, dass das
Polisiliziumüberangebot auf absehbare Zeit anhalten wird. Aufträge und
Umsätze von anderen (nicht-Polisilizium) Systemen sowie die aufkommenden
Smart-Grid-Anwendungen stellen weiterhin Chancen für die Zukunft dar,
reichen derzeit jedoch noch nicht aus, um das fehlende Geschäft im
Polisiliziumbereich auszugleichen.

Energy Efficiency Solutions – EES

in Mio. Euro Q1 2013 Q1 2012 Δ in % Q1 2013 Q4 2012 Δ in %

Auftragsbestand 71,3 74,3 -4,1 71,3 69,8 2,1

Auftragseingang 39,5 42,4 -7,0 39,5 40,5 -2,5

Umsatz 36,3 46,9 -22,6 36,3 49,4 -26,5

EBITDA (1,9) 1,2 n/a (1,9) (1,5) -26,7

EBITDA Marge -5,1% 2,5% -5,1% -3,0%

Bereinigtes EBITDA (1,9) 1,2 n/a (1,9) 1,7 n/a

Bereinigte EBITDA Marge -5,1% 2,5% -5,1% 3,3%

Historische Zahlen wurden aufgrund der Klassifizierung des
Telekommunikationskonverter-Geschäfts (CVT/LED) als einzustellende
Geschäftsaktivität im dritten Quartal 2012 zu Vergleichszwecken angepasst.

Der Auftragseingang im Segment EES belief sich im ersten Quartal 2013 auf
39,5 Millionen Euro und lag damit 7,0% unter dem Vorjahresergebnis (Q1
2012: 42,4 Millionen Euro). Im Vergleich zum Vorquartal wies EES einen
Auftragsrückgang von 2,5% auf (Q4 2012: 40,5 Millionen Euro), was auf
Auftragsverzögerungen und eine generell schwache Nachfrage zurückzuführen
ist. Der Auftragsbestand im ersten Quartal 2013 belief sich auf 71,3
Millionen Euro, im Jahresvergleich ein Rückgang um 4,1% (Q4 2011: 74,3
Millionen Euro) und im Vergleich zum Vorquartal (Q4 2012: 69,8 Millionen
Euro) ein Plus von 2,1%.

Der Umsatz im Segment EES im ersten Quartal 2013 belief sich auf 36,3
Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr (Q1 2012: 46,9 Millionen Euro)
stellt dies einen Rückgang um 22,6% dar; gegenüber dem Vorquartal (Q4 2012:
49,4 Millionen Euro) einen Rückgang um 26,5%. Sowohl das Industrie- als
auch das kommerzielle USV-Geschäft waren von schwacher Nachfrage aufgrund
von Projektverzögerungen und Investitionseinschnitten seitens unserer
Kunden beinträchtigt. Das bereinigte EBITDA im Segment EES belief sich im
ersten Quartal 2013 auf -1,9 Millionen Euro. Im Vergleich dazu belief sich
das bereinite EBITDA im ersten Quartal 2012 auf 1,2 Millionen Euro, im
vierten Quartal 2012 auf 1,7 Millionen Euro. Der Rückgang des bereinigten
EES-EBITDA ist größtenteils auf ein niedrigeres Volumen im Bereich DC
Telekommunikation zurückzuführen.

Im dritten Quartal 2012 entschied sich das Unternehmen, sich von dem
verlustbringenden Telekommunikationskonverter- und LED-Geschäft in Lannion,
Frankreich, innerhalb des Segments EES zu trennen. Der Geschäftsbereich
wurde als einzustellende Geschäftsaktivität klassifiziert. Im ersten
Quartal 2013 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust aus der Aufgabe von
Geschäftsbereichen in Höhe von 1,8 Millionen Euro. Diese Entscheidung steht
im Einklang mit den fortlaufenden Bemühungen des Unternehmens, die
Komplexität im Konzern zu minimieren und das Engagement im Bereich der
Telekommunikation zu verringern.

Ausblick

‚Mit Blick auf 2013 kann sich das Unternehmen glücklich schätzen, über ein
sowohl geografisch als auch über Branchen und Märkte hinweg
diversifiziertes Geschäftsmodell zu verfügen. Im Zusammenspiel mit unseren
fähigen Mitarbeitern und unserer soliden strategischen Ausrichtung sind wir
gut aufgestellt, um Chancen in der Zukunft zu ergreifen‘, erklärt Bruce A.
Brock, CEO von 3W Power und AEG Power Solutions, ‚auch wenn 2013
Herausforderungen für uns bereithält‘.

Neben den fortdauernden globalen makroökonomischen Schwierigkeiten war die
größte Herausforderung des letzten Jahres für unser Geschäft der Mangel an
Investitionen in neue Polisiliziumkapazitäten. In der Vergangenheit war
unsere Beteiligung an Polisiliziumsystemen durch POC ein wichtiger Beitrag
zum positiven freien Cashflow für das Unternehmen. In absehbarer Zukunft
erwarten wir jedoch nicht, dass dieses lukrative Geschäft zurückkehrt.
Trotz dieser Marktunsicherheiten bleibt das Segment POC auf Basis anderer
Systeme und Anwendungen weiterhin profitabel – wenn auch auf erheblich
niedrigerem Ertragsniveau. Unterdessen wird das POC-Geschäft weiterhin
Innovatiospotenzial und technologische Stärke liefern. Darüber hinaus
stärkt das Unternehmen weiterhin seine Bemühungen für die Entwicklung neuer
äußerst vielversprechender Systeme wie fortschrittliche
Industrieanwendungen und Power-Controller-Systeme für die
Energiespeicherung sowie Smart Grid-Anwendungen. Diese Aktivitäten sollten
mittelfristig wesentlich zum Wachstum und zur Profitabilität des
Unternehmens beitragen.

Das Solargeschäft der AEG Power Solutions ist im Vergleich zu vielen seiner
Wettbewerber weniger abhängig von den schwierigen Märkten Westeuropas. Das
Solargeschäft ist in den Wachstumsregionen der ganzen Welt stark präsent.
Das Unternehmen setzt seine Wachstumsbemühungen auf den wichtigsten
Endmärkten für Solartechnik in Asien, Afrika, den USA, Südamerika und
Osteuropa fort. Obwohl das Solargeschäft weiterhin gewachsen ist und das
Unternehmen hier gesunde Margen erzielt hat, erforderte dieses Wachstum
auch beträchtliche Investitionen in das Working Capital. Ein großer Teil
dieses Working Capital ist in Großprojekte in Osteuropa gebunden.

Das Industriegeschäft der AEG Power Solutions sichert dem Unternehmen
weiterhin eine solide und widerstandsfähige Grundlage, die dazu beiträgt,
ein Gegengewicht zu den volatileren und zyklischeren Geschäftssegmenten POC
und Solar zu bilden. AEG Power Solutions wird sich weiterhin auf eine
Verbesserung der Profitabilität innerhalb des industriellen Geschäfts im
Segment EES konzentrieren und zugleich das Wachstum und die
Weiterentwicklung von Solar vorantreiben. Das Unternehmen geht davon aus,
dass das Segment EES bei stufenweiser Margensteigerung moderat wachsen
wird; dies ist das Ergebnis der Maßnahmen zur Verbesserung der
Geschäftsprozesse, die 2012 angestoßen wurden. Die Profitabilität in der
Telekommunikationsbranche wird weiterhin eine Herausforderung sein und das
Unternehmen sucht nach Wegen, sein Engagement auf diesem Markt zu
reduzieren.

Für die Gesellschaft wird es eine Herausforderung sein, die Cashflows und
die Profitabilität des Geschäfts mit Polisiliziumsystemen zu ersetzen. Die
Gesellschaft hat sich durch aktive Steuerung der Investitionstätigkeit
sowie durch die Realisierung weltweiter Marktchancen aggressiv an die sich
ändernden Marktdynamiken angepasst. Für das Geschäftsjahr 2013 geht AEG
Power Solutions nachwievor davon aus, ein vergleichbares Niveau beim
Umsatzvolumen sowie beim bereinigten EBITDA zu erreichen wie 2012. Auf
Segmentbasis prognostiziert AEG Power Solutions für das Geschäftsjahr 2013
derzeit Folgendes:

– Für das Segment EES – ohne Berücksichtigung der Geschäftsaktivitäten
des Telekommunikationskonverter-Geschäfts (CVT/LED) – ein leichtes
Umsatzwachstum und eine geringfügige Verbesserung der Profitabilität im
Jahresvergleich in Folge der laufenden Kostensenkungsmaßnahmen;

– für das Segment Solar – Solaraufträge und -umsätze sind im aktuellen
Marktumfeld extrem schwierig vorherzusagen; trotzdem besteht die
Möglichkeit, dass Solar im Vergleich zum Vorjahr profitabel wachsen
wird;

– für das Segment POC – geringere Auftragseingänge und Umsätze als 2012
aufgrund der fortlaufenden Schwäche des Polisilizium-Marktes; POC wird
jedoch selbst bei substanziell geringeren Volumina profitabel bleiben.

– Aufgrund jüngster organisatorischer Veränderungen, die die Berufung
eines neuen CEO sowie eines President and General Manager beinhalten,
werden die Zentralkosten auf ein Niveau von über 10,0 Millionen Euro
pro Jahr ansteigen. Die Gesellschaft erwägt Maßnahmen um diese zu
reduzieren.

‚Das Unternehmen muss nun kurzfristig Wege finden, um das wachsende
Solargeschäft und die damit verbundene Kapitalbindung in ein Gleichgewicht
zu bringen und Kostensenkungsmaßnahmen vorzunehmen, die zur Verbesserung
unserer Cashflows erforderlich sind‘, betont Bruce A. Brock. All dies
erfordert eine sorgfältige Planung und Steuerung des Working Capital.
Während das schwierige wirtschaftliche Umfeld Herausforderungen birgt, sind
wir davon überzeugt, dass die Stärke unserer leistungsfähigen Produkte und
unsere Marktvielfalt es uns ermöglichen, uns für das zu erwartende Wachstum
und die damit verbundene Wertschöpfung gut aufzustellen.‘

— Ende der Mitteilung –

Zeichen: ca, 15,700

Über 3W Power/ AEG Power Solutions:
3W Power S.A. (WKN A0Q5SX / ISIN GG00B39QCR01) mit Sitz in Luxemburg ist
die Holding der AEG Power Solutions Group. Die Unternehmensgruppe hat ihre
Zentrale in Zwanenburg, Niederlande. Die 3W Power-Aktien sind an der
Frankfurter Börse zum Handel zugelassen (Aktiensymbol: 3W9).
Die AEG Power Solutions (AEG PS) Group ist ein weltweit führender
Hersteller von leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die
industrielle Stromversorgung und bietet eines der umfangreichsten Produkt-
und Serviceportfolios im Bereich der Leistungsumwandlung und -steuerung.
Die beiden einander ergänzenden operativen Unternehmenssegmente Renewable
Energy Solutions (RES) und Energy Efficiency Solutions (EES) bedienen
Unternehmenskunden weltweit. Die RES-Produkt- und Servicepalette umfasst
Systeme und Lösungen für Solarkraftwerke wie Solarwechselrichter,
Überwachungs- und Kontrollsysteme sowie Leistungssteller (Power Controller)
für diverse industrielle Anwendungen, z.B. Polysilizium-Herstellung,
Energiespeicherung, Saphir-Kristall-Züchtung und Glasproduktion. Die
EES-Produkt- und Servicepalette besteht aus unterbrechungsfreien
Stromversorgungen im Hochleistungsbereich (Hochleistungs-USVs),
Industrieladegeräten, Gleichstromsystemen und Stromwandlern.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Gleichstrom- und
Wechselstromtechnologie sowie herkömmlicher und erneuerbarer Energietechnik
realisiert AEG Power Solutions innovative Lösungen für intelligente
Stromnetze.
Das Unternehmen verfügt weltweit über 22 Tochtergesellschaften, Büros und
Kompetenzzentren mit insgesamt mehr als 1.600 Mitarbeiter.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.aegps.com

Diese Mitteilung stellt weder ein Kauf-, Verkaufs- oder Tauschangebot für
Wertpapiere von 3W Power noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder
Tausch solcher Wertpapiere dar. Die Mitteilung enthält zukunftsbezogene
Aussagen, zu denen unter anderem Angaben gehören, die unsere Erwartungen,
Absichten, Prognosen, Schätzungen und Annahmen zum Ausdruck bringen. Diese
zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf einer angemessenen Bewertung und
Einschätzung durch die Geschäftsführung, unterliegen aber Risiken und
Unsicherheiten, die außerhalb des Einflussbereichs von 3W Power liegen und
grundsätzlich schwierig vorherzusagen sind. Die Geschäftsführung und das
Unternehmen können und werden unter keinen Umständen eine Garantie für
künftige Ergebnisse oder Erträge von 3W Power übernehmen. Die tatsächlichen
Ergebnisse von 3W Power können erheblich von den in den zukunftsbezogenen
Aussagen tatsächlich oder implizit enthaltenen Angaben abweichen. Daher
werden Investoren davor gewarnt, die in dieser Mitteilung enthaltenen
zukunftsbezogenen Aussagen als Grundlage für ihre
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3W Power übernimmt keinerlei Verpflichtung, in dieser Mitteilung gemachte
zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren.

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Ende der Corporate News

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14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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211115 14.05.2013

DGAP-Adhoc: Air Berlin erzielt im ersten Quartal 2013 einen Umsatz von EUR 791,9 Mio.- das EBITDAR erreicht EUR -31,5 Mio. – das operative Ergebnis beträgt EUR -188,4 Mio.

Air Berlin PLC / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht

14.05.2013 19:56

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Meldung gemäß § 15 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)

London, 14. Mai 2013 – Die Air Berlin PLC hat im ersten Quartal 2013 einen
Konzernumsatz von EUR 791,9 Mio. gegenüber EUR 812,9 Mio. im ersten Quartal
2012 erzielt. Damit verringerte sich der Umsatz trotz der
Kapazitätsreduzierung in Höhe von 10,8 Prozent lediglich um 2,6 Prozent.
Das operative Ergebnis (EBIT) betrug EUR -188,4 Mio. im ersten Quartal des
laufenden Jahres nach EUR -149,3 Mio. im Vorjahresquartal.
Das EBITDAR reduzierte sich im Quartalsvergleich von EUR 7,2 Mio. auf EUR
-31,5 Mio. Das Finanzergebnis erreichte EUR -25,0 Mio. nach EUR -3,6 Mio.
im Jahr zuvor.
Das Ergebnis vor Steuern im ersten Quartal 2013 belief sich auf EUR -213,4
Mio. nach EUR -152,9 Mio. im Vorjahresquartal. Das Nettoergebnis des ersten
Quartals 2013 betrug EUR -196,3 Mio. nach EUR -163,6 Mio.* im
entsprechenden Quartal des Jahres 2012. Das Ergebnis je Aktie bezogen auf
die im Berichtsquartal durchschnittlich ausstehenden 116.800.508 Stück
Aktien betrug damit EUR -1,68 nach EUR -1,51* im ersten Quartal 2012
(unverwässert und verwässert).
Die Bilanzsumme der Air Berlin zum 31. März 2013 betrug EUR 2,473 Mrd. (31.
Dezember 2012: EUR 2,218 Mrd.), das Eigenkapital EUR -53,1 Mio. (31.
Dezember 2012: EUR 130,2 Mio.) und die Nettoverschuldung EUR 728,2 Mio.
(31. Dezember 2012: EUR 770,2 Mio.).
Detaillierte Informationen zum Abschluss für das erste Quartal 2013 sowie
den vollständigen Zwischenbericht zum 31. März 2013 veröffentlicht Air
Berlin am 15. Mai 2013 ab 7:30h (MESZ) im Internet unter ir.airberlin.com.

*angepasst

Air Berlin PLC The Hour House 32 High Street Rickmansworth WD3 1ER
Hertfordshire Great Britain ISIN GB00B128C026, WKN AB1000 (Aktie)
Frankfurter Wertpapierbörse (Regulierter Markt, Prime Standard) ISIN
DE000A0NQ9H6 (Wandelanleihe 2007) Euro MTF Market an der Luxembourg Stock
Exchange ISIN DE000AB100A6 (Anleihe 2010), ISIN DE000AB100B4 (Anleihe April
2011) und ISIN DE000AB100C2 (Anleihe November 2011 und November 2012) alle
drei Anleihen jeweils Segment Bondm im Freiverkehr der
Baden-Württembergischen Wertpapierbörse und Main Securities Market der
Irish Stock Exchange, ISIN DE000A1HGM38 (Wandelanleihe 2013) Freiverkehr
der Frankfurter Wertpapierbörse

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RATING: Fitch hebt Griechenland-Note auf ‚B-‚ an – Ausblick stabil

LONDON (dpa-AFX) – Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit von Griechenland um eine Stufe angehoben. Die Bonitätsnote steige von bisher ‚CCC‘ auf ‚B-‚, teilte Fitch am Dienstag in London mit. Es wird zunächst auch keine Veränderung des Ratings erwartet. Der Ausblick sei stabil. Die Note ‚B-‚ beschreibt eine hochspekulative Anlage.

Griechenland habe Fortschritte gemacht beim Abbau der Defizite im Staatshaushalt und in der Leistungsbilanz, begründete Fitch die Entscheidung. Die ‚interne Abwertung‘ sei voran gekommen und das Risiko eines Austritts aus der Eurozone zurückgegangen. Die wirtschaftlichen Aussichten blieben jedoch zunächst trübe. Die griechische Wirtschaft wird laut Fitch im Jahr 2013 um 4,2 Prozent schrumpfen. Im kommenden Jahr werde dann eine schwache Erholung folgen./jsl/stb

HDE fordert steuerliche Entlastung

Schlagworte: Einzelhandel / Steuern
Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich mit Blick auf die Bundestagswahl für eine steuerliche Entlastung der Unternehmen und gegen Substanzbesteuerung ein. Der Staat habe angesichts der rekordhaft hohen Steuereinnahmen kein Einnahmeproblem. „Die Haushaltskonsolidierung darf nicht bei den Einnahmen, sondern in erster Linie bei den Ausgaben ansetzen", so HDE-Vizepräsident Friedrich G. Conzen. Der Verband fordert ein einfaches und systematisches Steuerrecht. Dazu gehört, dass betriebliche Kosten steuerlich anerkannt werden. Die Besteuerung von Vermögenssubstanz durch die immer wieder diskutierte Vermögensteuer würde die Situation vor allem ertragsschwacher Unternehmen weiter verschlechtern und dem Wirtschaftsstandort Schaden zufügen. Die Gewerbesteuer sähe der HDE am liebsten in die Einkommensbesteuerung integriert, zumindest aber sollten die Hinzurechnungsvorschriften so verändert werden, dass keine Kosten mehr besteuert werden. Bei der Erbschaftsteuer warnt der Verband vor Belastungen, die die Unternehmensnachfolge gefährden könnten. Grundsätzlich positiv bewertet der HDE dagegen den Antrag der Regierungskoalition im Bundestag zur Stärkung des Mittelstandes. "Die Politik hat klar und deutlich die für den Mittelstand drängendsten Probleme wie teure Energie, Steuer- und Bürokratielasten sowie den demographischen Wandel benannt. Jetzt müssen aber auch weitere Taten folgen", so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Eines der größten Risiken sei die Konzeptlosigkeit der Bundesregierung bei der Energiewende.
bfr