DGAP-Adhoc: Travel24.com AG: Verschiebung der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2012, Verschiebung der Veröffentlichung des Quartalsberichts Q1/2013

Travel24.com AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis/Quartalsergebnis

31.05.2013 22:27

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Die mit der ad-hoc Meldung vom 26.4.2013 (20:31 Uhr) für den 30.05.2013
angekündigte Veröffentlichung der Geschäftszahlen muss erneut wegen der
außergewöhnlich hohen Anforderungen an den erstmals nach den International
Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellenden Konzernabschluss der
Travel24.com AG zum 31.12.2012 verschoben werden. Die Geschäftszahlen
werden weiterhin im Rahmen der kommunizierten Spannbreite erwartet. Wegen
der Verzögerung verschiebt sich zudem die für den 9.7.2013 terminierte
Hauptversammlung und wird im Monat August stattfinden.

Da die Erstellung des Quartalsabschlusses Q1/2013 vom Vorliegen des nach
den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellenden
Konzernabschlusses der Travel24.com AG zum 31.12.2012 abhängig ist, muss
auch die Veröffentlichung des Quartalsfinanzberichts verschoben werden.

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31.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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US-Anleihen: Robuste Konjunkturdaten belasten US-Staatsanleihen

NEW YORK (dpa-AFX) – Robuste Konjunkturdaten haben die US-Staatsanleihen am Freitag ins Minus gedrückt. Zweijährige Anleihen gaben 1/32 Punkte auf 99 27/32 Punkten nach. Sie rentierten mit 0,32 Prozent. Fünfjährige Anleihen gaben 9/32 Punkte auf 99 21/32 Punkte nach. Ihre Rendite betrug 1,07 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen büßten 18/32 Punkte auf 96 5/32 Punkte ein. Sie rentierten mit 2,2 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren fielen um 26/32 Punkte auf 91 21/32 Punkte und rentierten mit 3,31 Prozent.

Zuvor hatten sich die Industriestimmung in der Region Chicago und das von der Uni Michigan erhobene Verbrauchervertrauen stark aufgehellt. Das habe bei den Anlegern die Befürchtungen genährt, dass die US-Notenbank Fed ihre extrem lockere Geldpolitik in absehbarer Zeit zumindest etwas straffen könnte. Wie deutlich sich die Investoren jüngst zurückhielten, zeige die Entwicklung der Rendite für zehnjährige Staatsanleihen. Diese stieg im Monatsverlauf um rund 50 Basispunkte./mis/jha/

Deutsche Anleihen geben Gewinne vollständig ab

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag nur zeitweise zulegen können. Nach deutlichen Gewinnen bis zum Mittag wurden sie in der Folge von robusten Konjunkturdaten aus den USA belastet. Auch am amerikanischen Anleihemarkt gaben die Kurse nach. Der für den deutschen Markt richtungsweisende Euro-Bund-Future lag am Abend bei 143,71 Punkten und damit leicht im Minus. Zeitweise war er bis auf 144,38 Zähler gestiegen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag faktisch unverändert bei 1,5 Prozent.

Im Tagesverlauf wechselten sich enttäuschende Konjunkturdaten aus Europa mit robusten Zahlen aus den USA ab. Sichere Anlagen erhielten zunächst Zulauf, nachdem die Umsätze des deutschen Einzelhandels im April abermals enttäuscht hatten. Die Arbeitslosigkeit im Euroraum stieg unterdessen auf ein neues Rekordhoch. Im Nachmittagshandel wendete sich das Blatt am Rentenmarkt: Die Industriestimmung in der Region Chicago hellte sich ebenso auf wie die Stimmung der US-Verbraucher. Während die Aktien zuvor erlittene Verluste eindämmen konnten, gerieten Staatsanleihen unter Druck./bgf/jha/

Börse Stuttgart-News: bonds weekly

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) – Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 22 / 31.05.2013

FRANKREICH: S&P DROHT MIT HERABSTUFUNG

Frankreich kann sich auf dem Finanzmarkt derzeit so günstig refinanzieren wie lange nicht. Die Renditen für Staatsanleihen im zehnjährigen Bereich notieren rund um die zwei Prozent-Marke und damit nur knapp über dem Spitzenniveau deutscher Bundesanleihen. Bei Neuemissionen läuft es ebenfalls rund. Erst zu Beginn des Monats konnte Frankreich Anleihen in einem Gesamtvolumen von 8,2 Milliarden Euro ohne Probleme platzieren. Bei einigen damals platzierten Geldmarktpapieren gaben sich Investoren mit einem Nullkupon zufrieden oder zahlten gar eine minimale Prämie von 0,004 Prozent. Allerdings ist die Situation auf dem Rentenmarkt durchaus trügerisch und eher dem Anlagenotstand vieler Investoren geschuldet. Denn die makroökonomischen Rahmendaten in Frankreich haben sich in den vergangenen Monaten nochmals verschlechtert.

Bereits im vergangenen Jahr haben US-Ratingagenturen wie Moody’s oder auch Standard & Poor’s (S&P) franzö-sischen Staatsanleihen das Spitzenrating von „AAA“ entzogen. Frankreichs Schuldpapiere kommen bei den beiden großen Agenturen seit vergangenem Januar beziehungsweise November nur mehr auf ein Rating von „AA+“. Dass es jedoch nicht bei diesem durchaus verkraftbaren Rating bleiben muss, kündigte S&P bereits gegen Ende des vergangenen Jahres an und bezifferte die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Herabstufung Frankreichs auf rund 30 Prozent. Gut ein halbes Jahr später erhöht S&P nochmals den Druck auf die „Grande Nation“ und warnt Frankreich eindringlich vor einer Abkehr vom Reform- und Sparkurs. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters appellierte der zuständige S&P-Analyst, Marko Mrsnik, an Frankreich die zugesagte Haushaltskonsolidierung einzuhalten, sofern man keine weitere Verschlechterung der Bonitätsnote riskieren wolle. Zudem müsse der Arbeitsmarkt und Dienstleistungssektor reformiert werden und die Schuldenquote ab 2015 reduziert werden.

Frankreichs Präsident Hollande hatte in der Vergangenheit mehrfach seinen Reformwillen betont, doch objektiv betrachtet ist in Frankreich zuletzt nicht allzu viel passiert. Noch immer leidet die französische Industrie unter einer mangelnden Wettbewerbsfähigkeit. Die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft gehen kontinuierlich zurück und zuletzt wies die Leitungsbilanz ein Minus von gut zwei Prozent aus. Als Grund für diese mangelnde Wettbewerbsfähigkeit führen Beobachter die hohen Lohnstückkosten französischer Arbeiter an. So sind allein die Lohnstückkosten in den vergangenen 15 Jahren um rund 30 Prozent gestiegen. Das heißt: während eine Arbeits-stunde eines deutschen Arbeitsnehmers 30,40 kostet, fallen beim französischen Pendant 34,20 an. Vorschläge zur Lösung der bestehenden Probleme blieb Hollande bislang schuldig. Doch die Zeit drängt. Im ersten Quartal ist die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas in die Rezession abgerutscht und die Arbeitslosenquote verharrt bei über zehn Prozent. Umstände, die es Hollande ganz sicher nicht einfacher machen einen Reformplan in die Tat umzusetzen.

IWF kippt Prognose für China

Der Internationale Währungsfonds (IWF) korrigierte in dieser Woche seine Wachstums-Prognose für China. Beim Weltfonds geht man mittlerweile davon aus, dass Chinas Wirtschaft in diesem Jahr um acht Prozent wachsen wird und somit gut 0,25 Prozent weniger, als noch zu Jahresbeginn prognostiziert. Zwar stellte IWF-Direktor Lipton umgehen klar, dass diese 7,75 Prozent Wachstum immer noch sehr „stark“ seien. Doch faktisch wäre dies das schwächste Wachstum seit 1999. Außerdem beziffern Experten ein Wachstum im Bereich von sechs bis sieben Prozent als absolute Untergrenze für China. Nur wenn Chinas Wirtschaft in diesem Umfang zulegen kann, können genügend Arbeitsplätze geschaffen und Entwicklungsprobleme gelöst werden. Hinzu kommt, dass auch in China die Staatsverschuldung neue Rekorde erreicht. Der IWF geht bereits von einer Gesamtverschuldung Chinas von 50 Prozent aus.

Bund-Future unter Druck

Bis zur Wochenmitte stand der Bund-Future unter Druck und fiel erneut unter die Marke von 144 Prozentpunkten zurück. Ein Unterschreiten der Marke von 143 Prozentpunkten konnte bei einem Tagestiefststand von 143,26 Prozentpunkten nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Zwar konnte sich das deutsche Anleihebarometer bis Ende der Handelswoche wieder etwas erholen, doch die Unterstützung oberhalb der 144er Marke wurde nun laut technischen Analysten gebrochen.

Anlegertrends

STADA: ERFOLGREICHE ANLEIHEEMISSION

Die Stada Arzneimittel AG konnte in der abgelaufenen Handelswoche eine Anleihe im Volumen von 350 Millionen Euro erfolgreich am Markt platzieren. Die Schuldverschreibung mit einem festen Kupon von 2,25 Prozent war insgesamt mehr als dreifach überzeichnet. Die Anleihe wird fällig im Juni 2018 (A1TNEC). Zudem sprachen Analysten der Commerzbank eine Kaufempfehlung für die Aktie von Stada aus und hoben ihr Kursziel von 36,50 auf 43,50 an. Die Experten der Commerzbank gehen davon aus, dass Stada bei der Vorlage der Halbjahreszahlen die Prognose für das laufende Jahr erhöhen könnte.

bondm-News

MAG IAS GmbH

Die MAG Europe Gruppe plant die Zusammenführung ihres operativen Geschäftes in Deutschland. Auf die Muttergesellschaft MAG Europe GmbH sollen die Göppinger MAG IAS GmbH und die Chemnitzer MAG Modul Verzahntechnik GmbH verschmolzen werden. Nach der Verschmelzung ist geplant die MAG Europe GmbH in die MAG IAS GmbH umzubenennen. Der Quasi-Ad-hoc Meldung von 28. Mai 2013 ist zu entnehmen, dass sich die wesentlichen wirtschaftlichen Parameter durch die Umstrukturierung nicht ändern, da die betreffenden Unternehmen bereits einer wirtschaftlichen Einheit angehören. Sämtliche Vertragsverhältnisse werden in der neuen MAG IAS GmbH zusammengeführt. Auch für Inhaber des MAG Bonds ergeben sich wirtschaftlich keine Änderungen. Der weltweit agierende Maschinenbaukonzern schließt mit der geplanten Verschmelzung seine organisatorische Integration ab.

Nabaltec AG

Das Schwandorfer Unternehmen veröffentlichte diese Woche seinen Quartalsbericht für das erste Quartal 2013 und bestätigte die vorläufigen Zahlen. Mit einem Umsatz in Höhe von 34,80 Mio. Euro konnte das Unternehmen der chemischen Industrie sowohl das Vorquartal (Q4/2012: 28,80 Mio. Euro) als auch das Vorjahresquartal (Q1/2012: 34,10 Mio. Euro) übertreffen. Zur positiven Umsatzentwicklung trugen beide Geschäftsbereiche „Funktionale Füllstoffe“ und Technische Keramik“ gleichermaßen bei. Der Konzern erzielte ein operatives Ergebnis (EBIT) von 2,30 Mio. Euro im ersten Quartal 2013 (Q1/2012: 2,80 Mio. Euro). Gerhard Witzany, Vorstand der Nabaltec AG: „Der Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2013 lag im Rahmen unserer Erwartungen. Nach einem schwachen zweiten Halbjahr 2012 zog die Ordertätigkeit unserer Kunden ab Januar wieder an, und wir konnten mit dem im Berichtsquartal erzielten Umsatz wieder zu alter Stärke zurückfinden.“

Dürr AG

Durch die Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 1:1 halbierte sich diese Woche der Aktienkurs der Dürr AG. Aktuell notiert die Aktie bei 49,87.

Zeichnungen in Stuttgart

MORE & MORE AG

Am kommenden Montag, den 03. Juni 2013 startet die Zeichnungsfrist der Anleihe der MORE & MORE AG. Geplant ist ein Emissionsvolumen von bis zu 13 Millionen Euro. Das 1982 gegründete, inhabergeführte Modeunternehmen ist auf Damenoberbekleidung („DOB“) im mittleren Preissegment spezialisiert. Die fünfjährige Anleihe ist mit einem Kupon in Höhe von 8,125 Prozent p.a. ausgestattet, wobei eine halbjährliche Zinszahlung vorgesehen ist. Creditreform ratet das Modeunternehmen mit B+.

Begleitet wird die Emission von der quirin bank AG als Lead Manager und Sole Bookrunner.

Den Emissionserlös aus der Unternehmensanleihe plant die MORE & MORE AG vorrangig zur Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten einzusetzen. Darüber hinaus sollen die Mittel zur Optimierung der Einkaufskonditionen verwendet werden.

Das Wertpapier kann ab Montag, den 03. Juni 2013, durch Übermittlung eines Kaufauftrags an die Börse Stuttgart zum Ausgabepreis von 100% gezeichnet werden. Details entnehmen Sie bitte dem Wertpapierprospekt.

börse stuttgart tv

EZB: GELDPOLITIK SORGT FÜR DISKUSSION

Die Geldpolitik der EZB polarisiert: Während beispielsweise Deutschland eine schrittweise Anhebung der Leitzinsen favorisiert, halten viele Beobachter ein solches Vorgehen für verfrüht. Ist die EZB-Geldpolitik nun mehr Fluch oder Segen? Das Börse Stuttgart Anleihenforum zum Thema.

FOLGEN DER GELDPOLITIK: SPARER VERLIEREN BIS ZU 100 MILLIARDEN EURO

„Negative Realzinsen“ nennt sich diese heimliche Enteignung der Sparer. Sie findet nach Erhebungen der Weltbank derzeit in immerhin 23 Ländern statt und hat eine gewaltige Größenordnung erreicht. Laut einer Berechnung der Dekabank verlieren Sparer weltweit auf diese Weise rund 100 Milliarden Euro. Wo sind die Alternativen? Ralf Wiedmann, Vermögensverwaltung AdVertum, bei Börse Stuttgart TV.

Neueinführungen an der Börse Stuttgart

Petrobras

Petrobras (Petróleo Brasileiro S.A.) ist ein brasilianisches halbstaatliches Mineralölunternehmen, dessen Ak-tienkapital sich teilweise in Privatbesitz befindet. Das 1953 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rio de Janeiro ist heute eine der größten Ölfirmen weltweit. In der Offshore-Förderung ist es nach eigenen Angaben technologisch führend und unterhält eine der weltweit größten Flotten von Schwimmplattformen. Seit April 2006 ist Brasilien Rohöl-Selbstversorger, muss aber leichtes Öl importieren, um das eigene Schweröl zu verdünnen. Die Aktie der Petrobras wird unter anderem an der New Yorker Börse NYSE und an der brasilianischen Börse Bovespa in Sao Paulo gehandelt.

Gleich drei Anleihen -alle in USD denominiert und von S&P mit BBB geratet- des Ölmultis wurden nun neu in den Handel aufgenommen. Das im Januar 2019 fällige Wertpapier (Emissionsvolumen 1,5 Milliarden USD, A1H3KS) ist ein Floater mit vierteljährlicher Zinszahlung und vierteljährlicher Zinsfestlegung, basierend auf der Formel „vierteljährlicher US LIBOR plus 214 Basispunkte“. Damit ergibt sich ein aktueller Zinssatz von 2,4141 Prozent p.a. Die Anleihe notiert mit Kursen um 101,5 deutlich über dem Ausgabepreis von 100.

Bis Mai 2023 läuft die 3,5 Milliarden USD-Anleihe mit einem Kupon von 4,375 Prozent p.a. bei halbjährlicher Zins-zahlung (A1H3KN). In diesem Wertpapier sind im Vergleich zu den beiden Schwesteranleihen die höchsten Umsätze in Stuttgart zu beobachten. Aktuell notiert die Anleihe bei knapp unter pari und damit gut 100 Basispunkte über dem Emissionspreis von 98,82.

Und das gute Zinsniveau nutzend hat der Ölkonzern noch eine 20jährige Anleihe begeben. Die 1,75 Milliarden USD werden mit 5,635 Prozent p.a. verzinst (ebenfalls bei halbjährlicher Zinszahlung, A1H3KQ).

Portugal

Es gibt sie noch: Staatsanleihen mit Renditekick – allerdings muss man hierfür an den südwestlichen Rand der Eurozone gehen. Portugal hat in der vergangenen Woche eine 3 Milliarden Euro Anleihe emittiert. Die knapp elf Jahre laufende Anleihe bietet immerhin einen Kupon in Höhe von 5,65 Prozent p.a. Die Anleihe notiert mit Kursen um 101,5 bereits deutlich über dem Emissionspreis von 99,877 – was immer noch eine Rendite von knapp 5,5 Prozent bedeutet. Im Hinterkopf zu behalten gilt es aber stets, dass Portugal nicht ohne Grund diese Zinsen bieten muss: so bescheinigt S&P Portugal ein allgemeines Kreditrating von BB. Das Wertpapier ist in Teilschulverschreibung von je 0,01 Euro unterteilt.

Merck & Co. Inc.

Wie der Name schon vermuten lässt, hat das US-amerikanische Pharmaunternehmen deutsche Wurzeln. MSD Sharp & Dohme (kurz MSD) oder Merck & Co., Inc., wie es aus namensrechtlichen Gründen nur in den USA und Kanada genannt wird, war ursprünglich das amerikanische Tochterunternehmen des Darmstädter Pharmakonzerns Merck KGaA. Ebenso wie zahlreiche andere deutsche Vermögenswerte wurde es jedoch 1917 im Rahmen des Ersten Weltkrieges konfisziert und arbeitet seitdem unabhängig. Merck & Co. beschäftigte Ende 2012 weltweit ca. 83.000 Mitarbeiter und ist mit einem Umsatz von gut 47 Mrd. USD einer der weltweit größten Arzneimittelhersteller. Gleich vier Anleihen emittierte das amerikanische Unternehmen jüngst mit drei, fünf, zehn und zwanzig Jahren Laufzeit (A1HLAA, A1HLA4, A1HLA3, A1HK91. Die Kupons sind Festsätze liegen zwischen 0,7 und 4,15 Prozent p.a. bei jeweils halbjährlicher Zinszahlung. Alle Wertpapiere lauten auf USD und wurden von S&P mit AA geratet. Insgesamt platzierte Merck & Co. fünf Milliarden Euro.

Quelle: Boerse Stuttgart AG

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

US-Anleihen: Wenig Bewegung zum Start

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen sind am Freitag kaum bewegt in den Handel gegangen. Enttäuschende Zahlen zum US-Konsum machten sich in lediglich leichten Gewinnen bemerkbar. Auch die schwach erwarteten Aktienmärkte sorgten zunächst nicht für nennenswerten Auftrieb. Im weiteren Verlauf werden Stimmungsindikatoren aus der Industrie und zum Konsum erwartet.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen leicht um 3/32 Punkte 100 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,99 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 5/32 Punkte auf 96 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,1 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren stagnierten bei 92 14/32 Punkten. Sie rentierten mit 3,27 Prozent./bgf/jkr

ROUNDUP: IWF sieht Erfolge der Wachstumspolitik in Japan

TOKIO/NEW YORK (dpa-AFX) – Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die extrem expansive Geldpolitik der japanischen Notenbank gelobt und erste Erfolge des Anleihekaufprogramms zur Ankurbelung der Wirtschaft attestiert. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt beginne die konjunkturelle Erholung Tritt zu fassen, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht des Währungsfonds. Der weitere Erfolg der japanischen Wirtschaftspolitik hängt nach Einschätzung des IWF aber auch entscheidend von der Umsetzung von ambitionierten Struktur- und Fiskalreformen durch die Regierung in Tokio ab.

Im ersten Quartal hatte Japans Wirtschaft weiter an Fahrt aufgenommen und das Bruttoinlandsprodukt war um 0,9 Prozent zum Vorquartal gestiegen. Die neue Politik unter Regierungschef Shinzo Abe habe einen ‚vielversprechenden Start‘ gezeigt, so der IWF. Vor allem die japanische Notenbank vollzog demnach einen wichtigen Schritt für mehr Wachstum und steigende Preise. ‚Es gibt erste Anzeichen, dass die neue Geldpolitik zu wirken beginnt.‘

Das japanische Wirtschaftswachstum zu Beginn des Jahres sei zu einem großen Teil auf die jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der Bank of Japan zurückzuführen, heißt es weiter in dem Bericht des IWF. Die Notenbank unterstützt den Wachstumskurs der Regierung unter Abe mit einer aggressiven Geldpolitik. Japans neuer Notenbankchef Haruhiko Kuroda will die umlaufende Geldmenge mit massiven Wertpapierkäufen bis Ende 2014 verdoppeln. Das soll die Konjunktur beleben und zudem die Wachstumsbremse ‚Deflation‘ lösen. Darunter versteht man eine gefährliche Spirale aus sinkenden Preisen und schrumpfender Nachfrage.

Die Regierung von Abe spricht von drei ‚Pfeilen‘, mit der sie die Wirtschaft gesunden und die jahrelange Deflation beenden will. Erstens die bereits in Gang gesetzte aggressive Ausweitung der Geldmenge. Zweitens eine ungeachtet der extrem hohen Staatsverschuldung ebenfalls in Angriff genommene expansive Fiskalpolitik. Und drittens Strukturreformen. Notwendig sind unter anderem eine Öffnung des extrem abgeschotteten Agrarmarktes und eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Regierung will hierzu Mitte Juni eine Wachstumsstrategie beschließen. Erwogen wird unter anderem eine Deregulierung des Energiesektors und die Errichtung von Sonderwirtschaftszonen für bestimmte innovative Industriezweige.

Ohne eine Umsetzung von Strukturreformen, die politisch jedoch den schwierigsten Teil der ‚Abenomics‘ genannten Wirtschaftspolitik des neuen Regierungschefs darstellen, droht Abes neue Politik nach Einschätzung von Analysten zu scheitern. Strukturreformen, so sagt auch der IWF, seien ‚kritisch‘ für die Wirtschaft. Kritiker hegen Zweifel und befürchten angesichts der extremen Ausweitung der Geldmenge bereits das Entstehen einer Blase. Die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten seien denn auch ein Anzeichen für die wachsende Besorgnis über die tatsächliche Tragfähigkeit der ‚Abenomics‘./ln/DP/jkr

Deutsche Anleihen legen weiter zu

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen waren auch am Freitag gefragt. Nach einer bereits festen Tendenz am Donnerstag legten die Kurse weiter zu. Händler nannten enttäuschende Konjunkturdaten als Grund. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,35 Prozent auf 144,24 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank im Gegenzug spürbar um fünf Basispunkte auf 1,46 Prozent.

Vor dem Wochenende trübten schwache Fundamentaldaten auch aus Deutschland die Stimmung der Investoren. Sichere Anlagen wie deutsche Anleihen erhielten entsprechenden Zulauf. So enttäuschte der deutsche Einzelhandel im April den dritten Monat in Folge. Im Währungsraum stieg die Arbeitslosigkeit auf ein neues Rekordhoch. Die Börsen reagierten mit Kursabschlägen auf die Zahlen./bgf/jkr

Deutsche Anleihen: Zur Kasse fest – Rendite sinkt auf 1,17 Prozent

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag anhaltend fest tendiert. Die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere fiel im Gegenzug von 1,20 Prozent am Vortag auf 1,17 Prozent, wie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mitteilte.

Es gab sieben Verlierer mit Kursabschlägen von bis zu 0,05 Prozentpunkten. Dem standen 56 Gewinner mit Aufschlägen von bis zu 0,37 Punkten gegenüber. Der Saldo der Bundesbank über Anleihekäufe und -verkäufe war ausgeglichen.

Der Rentenindex Rex stieg um 0,23 Prozent auf 134,63 Punkte. Diesen Index berechnet die Deutsche Börse auf Basis der Kassakurse ausgesuchter Anleihen./bgf/fbr

DGAP-News: eterna mit Schwung ins Jubiläumsjahr: Verstärkung des Hemdenvertriebs und Auszeichnung ‚Topmarke Blusen 2013‘

DGAP-News: eterna Mode Holding GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges
eterna mit Schwung ins Jubiläumsjahr: Verstärkung des Hemdenvertriebs
und Auszeichnung ‚Topmarke Blusen 2013‘

31.05.2013 / 09:00

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eterna mit Schwung ins Jubiläumsjahr: Verstärkung des Hemdenvertriebs und
Auszeichnung ‚Topmarke Blusen 2013‘

– Thomas Schwab verantwortlicher Leiter für den nationalen Hemdenvertrieb

– Sieger in sieben Kategorien und Auszeichnung ‚Topmarke Blusen 2013‘
belegen operative Stärke

– Henning Gerbaulet sieht eterna ‚auf Kurs‘

Passau, 31. Mai 2013 – Auch in ihrem 150-jährigen Jubiläumsjahr hat die
eterna Mode Holding GmbH, Passau, das weitere Wachstum fest im Blick.
Nachdem zu Beginn des Jahres Henning Gerbaulet die Geschäftsführung in
Passau übernommen hat, verstärkt nun Thomas Schwab als Leiter für den
nationalen Hemdenvertrieb die zweite Führungsebene. Seit dem 1. Mai 2013
nimmt Schwab seine Position beim traditionsreichen und innovativen Hemden‐
und Blusenhersteller mit einer der führenden Hemdenmarken in Deutschland
wahr. Er verantwortet dabei insbesondere die Bereiche Verkaufsleitung
Fachhandel, Key Account, Innendienst Hemd und Corporate Fashion und
berichtet direkt an Henning Gerbaulet. ‚Ich freue mich sehr über die neuen
Herausforderungen und darauf, meinen Teil zur Vision, die begehrteste
Hemdenmarke Europas zu werden, beizusteuern. eterna ist eine etablierte
Marke mit hohem Bekanntheitsgrad und enormem Wachstumspotenzial. Ich sehe
meine Aufgabe insbesondere darin, den Fachhandel zu stärken, die Betreuung
unserer Kunden weiter zu verbessern und die Partnerschaft von eterna mit
dem Großhandel auszubauen‘, so Schwab.

Henning Gerbaulet ergänzt: ‚Unser Ziel bei eterna ist es, nachhaltig und
profitabel zu wachsen, indem wir den Groß- und Einzelhandelsbereich als
stabile Umsatzbasis weiter stärken sowie den Absatz im Ausland und im
Onlinegeschäft forcieren. Herrn Schwab habe ich während meiner Tätigkeit
bei der CBR Gruppe kennen- und schätzen gelernt und weiß, dass er die
richtige Expertise und Erfahrung mitbringt, um bei der raschen Umsetzung
der Wachstumsstrategie von eterna entscheidend mitzuwirken.‘

Thomas Schwab verfügt über langjährige Erfahrungen in der Textilbranche.
Zuletzt war er 13 Jahre bei der Cecil GmbH, Kirchhorst-Isernhagen (CBR
Holding) in verschiedenen leitenden Positionen tätig und seit 2008 als
Vertriebsleiter Deutschland Süd verantwortlich für Umsatz, Kosten und
Personal.

Neben dem Hemdengeschäft baut eterna auch den Bereich Damenblusen
kontinuierlich aus. ‚eterna führt bereits seit 1951 Blusen im Sortiment.
Jedoch besteht noch ein erhebliches Marktpotenzial, das wir für unser
Wachstum nutzen können. Die jährliche Wachstumsrate zwischen 2008 und 2012
lag mit durchschnittlich rund 6,4% bei den Damenblusen deutlich über der
des übrigen Damenbekleidungsmarktes. Diese Chance gilt es konsequent zu
nutzen‘, so Gerbaulet. ‚Ein toller Beleg für den Erfolg unserer Kollektion
ist die diesjährige Auszeichnung als ‚Topmarke Bluse‘ der Fachzeitschrift
Textilwirtschaft.‘

Gleich in sieben Kategorien setzte sich eterna gegen Wettbewerber durch.
Dabei wurde das Unternehmen insbesondere in den für die Handelspartner
entscheidenden Kategorien Lieferleistung, Partnerschaftsleistung und
Profitleistung zum Sieger gekürt. Dies dokumentiert die außerordentliche
Zufriedenheit des Fachhandels in den Bereichen Zuverlässigkeit und Umsatz
eindrucksvoll. Daneben gewann eterna in den Bereichen Warenleistung,
Stilwelt ‚Business‘, Markenleistung und Gesamtimage. Gerbaulet: ‚Wir sind
sehr stolz auf diese Auszeichnung und fühlen uns darin bestärkt, den
höchsten Ansprüchen an Qualität, Stil und Klasse gerecht werden zu wollen –
ganz nach unserem Claim ‚Perfektion fühlen‘.‘

Den Geschäftsbericht 2012 wird das Unternehmen am Montag, den 3. Juni 2013,
auf der Unternehmenswebseite unter http://unternehmen.eterna.de/ im Bereich
‚Anleihe‘ veröffentlichen.

Die eterna Mode Holding GmbH

eterna steht seit 1863 für modisch aktuelle Hemden und Blusen, die höchste
Qualitätskriterien erfüllen. Der Marken-Claim ‚Perfektion fühlen‘ ist
täglicher Anspruch. Die Fertigung erfolgt überwiegend in Europa,
insbesondere im eigenen Betrieb in der Slowakei, in dem 730 Mitarbeiter
beschäftigt werden. Im Passauer Headoffice sind weitere rund 319
Mitarbeiter für eterna tätig. Das Passauer Traditionsunternehmen ist seit
2000 ÖkoTex Standard 100plus zertifiziert. Als weltweit erster Hemden- und
Blusenhersteller gewährleistet eterna damit die Nachhaltigkeit in der
Prozesskette und im Produktportfolio. 2011 wurden 3,5 Millionen Hemden und
600.000 Blusen produziert, hinzu kommen Krawatten, Strick und Accessoires.
Europaweit beliefert der zur Investorengruppe Quadriga Capital gehörende
Fashion-Anbieter etwa 5.000 Fachhandelspartner und betreibt 43 eigene
Retail-Stores.

Ende der Corporate News

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31.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: eterna Mode Holding GmbH
Medienstraße 12
94036 Passau
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Telefon: +49 (0)851 98160
E-Mail: henning.gerbaulet@eterna.de
Internet: www.eterna.de
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München, Stuttgart (bondm); Frankfurt in Open Market

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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213871 31.05.2013

Deutsche Anleihen: Leicht gestiegen – Schwache Einzelhandelsumsätze

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Anleihen sind am Freitag zu Handelsbeginn leicht gestiegen. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,13 Prozent auf 143,91 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,494 Prozent.

Die in Deutschland überraschend gefallenen Einzelhandelsumsätze hätten die Anleihen gestützt, sagten Händler. Die Umsätze im Einzelhandel waren im April real überraschend um 0,4 Prozent zum Vormonat gefallen, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet hatten.

In der Eurozone stehen im weiteren Handelsverlauf Daten zu den Verbraucherpreisen auf dem Kalender. In den USA werden Zahlen zum privaten Konsum und der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago erwartet./jsl/jkr

ALNO AG: ALNO verbucht weitere Exporterfolge

(DGAP-Media / 31.05.2013 / 08:30)

ALNO verbucht weitere Exporterfolge

* ALNO erhält Zuschlag für Großprojekte in Taiwan, China und der Türkei

* CEO Max Müller: ‚ALNO ist auf dem besten Wege sich als deutscher
Projektspezialist in den wichtigen Wachstumsmärkten zu etablieren.‘

Pfullendorf, 31. Mai 2013 – Die ALNO AG, einer der führenden
Küchenhersteller in Deutschland, treibt seine Expansion im Ausland
erfolgreich voran. Das Unternehmen erhielt Zuschläge für Großaufträge aus
Taiwan, China und der Türkei mit einem Volumen von 3.400 Küchen.
In Taiwan hat ALNO über den lokalen Distributor HBI Co. Ltd. insgesamt
2.180 Küchen für 36 Projekte verkauft. Bis 2015 liefert ALNO insgesamt
1.530 Küchen der Marke ALNO nach Taiwan. Dazu kommen weitere 650 Küchen der
Marke Impuls.

Zwei Projekte mit einem Volumen von 270 hochwertigen Küchen realisiert ALNO
derzeit in China. Für ein drittes noch laufendes Projekt in Hangzhou hat
der chinesische Joint Venture-Partner von ALNO einen Vertrag über 585
Küchen unterzeichnet, die voraussichtlich Ende 2013 ausgeliefert werden.
ALNO CEO Max Müller freut sich über den erneuten Erfolg in Asien: ‚Das
internationale Projektgeschäft und insbesondere die asiatischen Märkte
bilden einen wesentlichen Baustein unserer Unternehmensstrategie. ALNO ist
auf dem besten Wege sich als deutscher Projektspezialist in den für uns
wichtigen Wachstumsmärkten zu etablieren.‘

Ein weiteres Projekt verwirklicht ALNO im stark wachsenden türkischen Markt
gemeinsam mit seinem lokalen Partner Innovist Ltd.: Der ‚AkAsya‘-
Gebäudekomplex in Istanbul beherbergt unter anderem die größte und
luxuriöseste Shoppingmall auf der asiatischen Seite der Millionenstadt,
exklusive Büroflächen sowie 422 Luxuswohnungen. Ab Juni werden die
Wohneinheiten mit hochwertigen ALNO Küchen ausgestattet.

Vertriebsvorstand Ralph Bestgen zeigt sich sehr zufrieden mit der positiven
Entwicklung: ‚Mit prestigeträchtigen Projekten wie AkAsya können wir unsere
gute Position im Ausland weiter verbessern. Wir werden konsequent daran
arbeiten, unser internationales Wachstum zu forcieren und das
Projektgeschäft auszubauen.‘

Das Projektgeschäft in Wachstumsmärkten wie China und der Türkei ist eine
zentrale Säule beim Ausbau des Auslandsgeschäfts. Erst kürzlich hat das
Unternehmen eine Partnerschaft mit der Shun Hing Group abgeschlossen, die
künftig ALNO Produkte exklusiv in Hongkong vertreiben und dort auch einen
Flagshipstore eröffnen wird. ALNO verbuchte vor kurzem zudem größere
Projekterfolge in Indien und Korea mit einem Volumen von mehr als 1.100
Küchen. Im November 2012 hatte das Unternehmen als einer der ersten
deutschen Küchenhersteller ein Joint Venture in China gegründet.

Über die ALNO AG:

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier
nationalen Produktionsstandorten bedient der Konzern den deutschen wie
internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO Konzern
gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls
(minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Der ALNO Konzern ist
mit ca. 6.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im
Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten rund 1.800 Mitarbeiter einen Umsatz von
446 Millionen Euro.

Kontakt:

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
Heiligenbergerstraße 47
88630 Pfullendorf
Telefon: +49 / 75 52 / 21 – 33 16
Telefax: +49 / 75 52 / 21 – 77 3316
Email: presse@alno.de
www.alno.de

Ende der Pressemitteilung

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Emittent/Herausgeber: ALNO AG
Schlagwort(e): Unternehmen

31.05.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ALNO AG
Heiligenberger Straße 47
88630 Pfullendorf
Deutschland
Internet: www.alno.de
ISIN: DE0007788408
WKN: 778840
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München

Ende der Mitteilung DGAP-Media
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214023 31.05.2013

DGAP-News: Peach Property Group im Grossprojekt H36 in Hamburg mit Vermarktungsstand von über 60%; Übernahme der Steuerung der gesamten Bauaktivitäten

EquityStory AG-News: Peach Property Group AG / Schlagwort(e):
Immobilien
Peach Property Group im Grossprojekt H36 in Hamburg mit
Vermarktungsstand von über 60%; Übernahme der Steuerung der gesamten
Bauaktivitäten

31.05.2013 / 07:02

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Medienmitteilung

Peach Property Group im Grossprojekt H36 in Hamburg mit Vermarktungsstand
von über 60%; Übernahme der Steuerung der gesamten Bauaktivitäten

– Peach Property Group (Deutschland) AG übernimmt gemeinsam mit dem
bisher beauftragten Projektsteurer die Koordination des Bauprojektes

– Bauarbeiten verlaufen fristgemäss

– Fertigstellung wird planmässig im Spätsommer 2013 erwartet

Hamburg/Zürich, 31. Mai 2013 – Die Peach Property Group AG, ein führender
Immobilieninvestor und Entwickler von hochwertigen Wohnimmobilien im
deutschsprachigen Europa, hat per Ende Mai 2013 bereits über 60 Prozent der
44 Wohnungen an Hamburgs Bestlage direkt an der Aussenalster beurkundet
bzw. reserviert.

Darüber hinaus übernimmt die Peach Property Group nunmehr gemeinsam mit dem
bisher beauftragten Projektsteurer die Koordination und Steuerung der
gesamten Bauaktivitäten und des Einsatzes der am Bau beteiligten
Subunternehmer. Per Ende Mai sind rund 95% des ausstehenden Bauvolumens
direkt an die beteiligten Subunternehmer vergeben worden; somit besteht
weiterhin Kosten- und Terminsicherheit. Die Peach Property Group
übernimmt diese Aufgabe vom bisherigen Generalunternehmer Peter Holthausen
GmbH & Co. KG.
Dr. Thomas Wolfensberger, CEO der Peach Property Group AG kommentiert: ‚Der
Harvestehuderweg 36 steht nun kurz vor seiner Fertigstellung. Unsere
zahlreichen Kunden können ein Produkt erwarten, welches den höchsten
Ansprüchen gerecht wird. Ich bin sehr stolz darauf, dass die Peach Property
Group ihre Kompetenzen in der Projektentwicklung über den gesamten
Projektverlauf immer wieder unter Beweis stellen konnte – jüngst mit der
nahtlosen Übernahme der Projekt-koordination und -steuerung der gesamten
Bauaktivitäten‘.

Philip Bonhoefer, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel &Völkers
Hamburg Immobilien GmbH kommentiert: ‚Der Erfolg der Peach Property Group
mit ihren Projekten in Hamburg unterstreicht die Attraktivität dieser
hochwertigen Produkte. Vertrieb und Bau am Harvestehuderweg 36 sind schon
sehr weit fortgeschritten und wir sehen nach der Fertigstellung des
Projektes dieses Jahr der weiteren Zusammen-arbeit mit der Peach Property
Group in neuen Projekten mit Vorfreude entgegen.‘

Die Bauarbeiten verlaufen planmässig und die Peach Property Group freut
sich, das Projekt fristgemäss im Spätsommer 2013 fertigzustellen.

Kontakte:

Medien, Investoren und Analysten
Dr. Thomas Wolfensberger, Chief Executive Officer
Bruno Birrer, Chief Operating Officer
+41 (0)44 485 50 00 | investors@peachproperty.com

Medien Deutschland:
Koopmann.kommunikation | Hans Peter Koopmann
+49 (0)171 45 77 889 | post@koopmannkommunikation.de

Über die Peach Property Group

Die Peach Property Group AG ist einer der führenden Entwickler im Bereich
von hochwertigem Wohneigentum im deutschsprachigen Europa. Die Aktivitäten
umfassen die gesamte Wertschöpfungskette zur Erstellung hochwertiger
Immobilien von der Standortevaluation über die Projektierung bis zur
Realisierung und Vermarktung. Die Peach Property Group konzentriert sich
auf Stadt- und Feriendomizile an aussergewöhnlichen Standorten und mit
Top-Ausstattung für einen anspruchsvollen Kundenkreis. Die integrierte
Unternehmensstrategie sieht neben der Entwicklung von hochwertigem
Wohneigentum auch das Halten von Bestandsimmobilien zur Verstetigung der
jährlichen Betriebseinnahmen vor.

Die Peach Property Group AG hat ihren Hauptsitz in Zürich sowie eine
Zweigniederlassung in Köln. Die Peach Property Group AG ist an der SIX
Swiss Exchange kotiert (PEAN, ISIN CH0118530366).

Weitere Informationen unter www.peachproperty.com

Ende der Medienmitteilung

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31.05.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch
EQS CORPORATE COMMUNICATIONS.
www.eqs.com – Medienarchiv unter www.eqs.com/ch/pressemappen

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Peach Property Group AG
Seestrasse 346
8038 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 44 485 50 00
Fax: +41 44 485 50 11
E-Mail: investors@peachproperty.com
Internet: www.peachproperty.com
ISIN: CH0118530366
Valorennummer / WKN: A1C8PJ
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Stuttgart; Frankfurt in
Open Market ; SIX

Ende der Mitteilung EquityStory AG News-Service
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213999 31.05.2013

US-Anleihen: Langläufer verlieren trotz enttäuschender US-Daten

NEW YORK (dpa-AFX) – Langlaufende US-Staatsanleihen haben am Donnerstag trotz enttäuschender Konjunkturdaten nachgegeben. Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen notierten ebenfalls unverändert bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 1,02 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen büßten 1/32 Punkte auf 96 21/32 Punkten ein. Ihre Rendite betrug 2,12 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren indes 8/32 Punkte auf 92 08/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,28 Prozent.

Weder eine leichte Abwärtsrevision des amerikanischen Wirtschaftswachstum im ersten Quartal noch ein unerwartet starker Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie ein überraschend geringer Zuwachs der schwebenden Hausverkäufe konnten für Kauflaune am US-Rentenmarkt sorgen. Experten begründen das mangelnde Interesse der Investoren mit der wachsenden Erwartung, dass die US-Notenbank Fed bald ihr Anleihekaufprogramm schrittweise zurückführen könnte. Dies hatte amerikanische Staatsanleihen bereits seit Tagen unter Verkaufsdruck gesetzt./mis/he

Deutsche Anleihen: Kursgewinne nach enttäuschenden US-Daten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Donnerstag freundlich tendiert. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,13 Prozent auf 143,60 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,51 Prozent.

Am Nachmittag hätten enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA die Kurse am deutschen Rentenmarkt gestützt, sagten Händler. Die Regierung in Washington hatte das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal leicht nach unten revidiert. Außerdem gab es zuletzt mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als erwartet.

Zuvor hätten bereits deutlichen Kursverluste am japanischen Aktienmarkt die Risikofreude der Anleger gedämpft und den Handel mit Bundesanleihen gestützt, sagten Händler. Dagegen wirkten sich die gestiegenen Frühindikatoren der EU-Kommission für die Eurozone am Vormittag nicht nachhaltig auf den deutschen Anleihemarkt aus. Bemerkenswert war vor allem die Erholung in Euro-Krisenländern wie Griechenland, Italien und Portugal.

Italien konnte sich zudem problemlos am Anleihemarkt mit fünf- und zehnjährigen Anleihen refinanzieren. Die Renditen stiegen jedoch leicht an. Die Erwartungen an eine weitere Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone waren nach Aussagen verschiedener Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) zuletzt gesunken./jkr/he

US-Anleihen: Leichte Kursverluste trotz enttäuschender US-Daten

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Donnerstag trotz enttäuschender Konjunkturdaten aus den USA überwiegend mit leichten Verlusten in den Handel gegangen. Weder eine leichte Abwärtsrevision des amerikanischen Wirtschaftswachstum im ersten Quartal auf annualisiert 2,4 Prozent noch ein unerwartet starker Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe konnten für Kauflaune am US-Rentenmarkt sorgen.

Experten begründen den Verkaufsdruck mit der wachsenden Erwartung, dass die US-Notenbank Fed bald ihr Anleihekaufprogramm schrittweise zurückführen könnte. Dies hatte amerikanische Staatsanleihen bereits seit Tagen unter Verkaufsdruck gesetzt.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen 2/32 Punkte 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,03 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen rutschten 5/32 Punkte auf 96 17/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,14 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 1/32 Punkt auf 92 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,27 Prozent./jkr/jsl

Deutsche Anleihen: Fester – Japanische Vorgaben stützen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Donnerstag im Mittagshandel freundlich tendiert. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,12 Prozent auf 143,58 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,504 Prozent.

Vor allem die deutlichen Kursverluste am japanischen Aktienmarkt hätten die Anleihen gestützt, sagten Händler. Die Renditen von japanischen Anleihen waren ebenfalls gefallen. Dagegen wirkten sich die gestiegenen Frühindikatoren der EU-Kommission für die Eurozone am Vormittag nicht nachhaltig auf den deutschen Anleihemarkt aus. Bemerkenswert war vor allem die Erholung in Euro-Krisenländern wie Griechenland, Italien und Portugal.

Italien hat sich zudem problemlos am Anleihemarkt mit fünf- und zehnjährigen Anleihen refinanziert. Die Renditen stiegen jedoch leicht an. Die Erwartungen an eine weitere Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone waren nach Aussagen verschiedener Vertreter der Europäischen Zentralbank (EZB) zuletzt gesunken.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte sich das Interesse der Investoren stärker auf die USA richten. Hier werden am Nachmittag die zweite Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal, die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung und die schwebenden Hausverkäufe veröffentlicht./jsl/jkr

Italien muss wieder mehr Zinsen für Staatsanleihen bieten

ROM/FRANKFURT (dpa-AFX) – Das angeschlagene Euroland Italien muss Anlegern etwas mehr Zinsen für Staatsanleihen bieten. Bei einer Auktion von Papieren mit Laufzeiten von fünf und zehn Jahren fiel der Hammer am Donnerstag zu jeweils höheren Zinssätzen als bei einer vergleichbaren Versteigerung Ende April. Insgesamt spülte das Geschäft nach Angaben der nationalen Schuldenagentur 5,75 Milliarden Euro in die Staatskasse. Die Regierung in Rom hat damit das zuvor anvisierte Ziel erreicht.

Die Nachfrage nach den neuen Papieren war erneut vergleichsweise robust. Bei der Versteigerung von Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren habe die Rendite bei 4,1 Prozent gelegen, heißt es weiter in der Mitteilung. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 29. April hatte der Zinssatz nur 3,9 Prozent betragen. Die Rendite bei den fünfjährigen Papieren stieg von 2,8 Prozent, ebenfalls am 29. April, auf 3,0 Prozent.

Der Anstieg der Rendite bei der Versteigerung spiegelt das Bild im freien Handel mit italienischen Staatsanleihen wider. Auch hier hatten die Renditen in den vergangenen Handelstagen zugelegt. Ursache waren Äußerungen führender Notenbanker aus der Eurozone. Demnach formiert sich innerhalb der Europäischen Zentralbank ein immer stärkerer Widerstand gegen weitere Maßnahmen der Notenbank im Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise.

Zuletzt hatte EZB-Vize Vitor Constancio der Debatte über einen möglichen Kauf von Kreditpaketen zur Besserung der Finanzierungslage kleiner Firmen etwas den Wind aus den Segeln genommen. Er sagte am Mittwoch in einem Interview mit dem Fernsehsender Bloomberg TV: ‚Die öffentliche Debatte zu diesem Thema ist ein wenig aufgeblasen‘. Die Möglichkeit eines Kaufs von sogenannten Asset-Backed Securities (ABS) bestehe zwar, aber sie spiele derzeit in der Planung der Notenbank keine große Rolle. Constancio bekräftigte außerdem, dass es innerhalb der Notenbank noch keine Entscheidung zur Einführung von negativen Einlagezinsen gebe. /jkr/jsl

More & More – Mode-Bond mit leichten Schönheitsfehlern

Das bayrische Modelabel More & More plant, eine Anleihe im Zielvolumen von 13 Mio. EUR im Stuttgarter Bondm zu begeben. Zeichnungsstart ist der 3. Juni. Angesichts des Creditreform-Ratings von B+ erscheint der Kupon von 8,125% noch zu niedrig gewählt. Doch die Mittelstandsanleihen anderer Modemarkenunternehmen haben gezeigt, dass eine Überzeichnung – auch aufgrund des vergleichsweise niedrigen Volumens – dennoch wahrscheinlich ist.Weiterlesen