S&T plant Unternehmensanleihe
FRANKFURT (dpa-AFX) – Die zyprischen Banken können Staatsanleihen ihres Heimatlandes ab sofort wieder bei der EZB als Sicherheiten gegen frisches Zentralbankgeld einreichen. Dies teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Frankfurt mit. Die für gewöhnlich geltenden Mindestanforderungen an die Papiere in Form bestimmter Bonitätsnoten von Ratingagenturen seien bis auf weiteres ausgesetzt worden. Grund ist das Hilfsprogramm für Zypern über insgesamt zehn Milliarden Euro, das die EZB als angemessen erachtet.
Die zyprischen Banken können damit wieder auf die herkömmliche Refinanzierung über die EZB zurückgreifen. Seit längerem mussten sie sich über teurere Notkredite (Emergency Liquidity Assistance, ELA) über Wasser halten, die sie von der zyprischen Notenbank erhielten. Das Vorgehen der EZB, die Ratinganforderungen an Staatsanleihen im Falle eines Hilfsprogramms für das jeweilige Land auszusetzen, ist gängig./bgf/hbr
NEW YORK (dpa-AFX) – Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Donnerstag überwiegend schwächer in den Handel gegangen. Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) habe die Risikofreude an den Märkten erhöht, sagten Händler. Ein überraschender Rückgang der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA habe ebenfalls die Stimmung gehoben. Die US-Börsen werden im Plus erwartet.
Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,21 Prozent. Fünfjährige Anleihen büßten um 1/32 Punkte ein auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,66 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen fielen um 4/32 Punkte auf 103 6/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,64 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren sanken um 13/32 Punkte auf 105 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,85 Prozent./hbr/jkr
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag vor dem EZB-Zinsentscheid etwas schwächer tendiert. Weniger schlecht als befürchtete Konjunkturdaten dämpften die Nachfrage nach den als sicher geltenden Titeln. Zudem sei auch die Leitzinssenkung noch keineswegs sicher, gaben Händler zu bedenken. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel um 0,08 Prozent auf 146,46 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,21 Prozent.
Die Krisenländer Italien, Spanien und Griechenland konnten bei der finalen Ausgabe des Einkaufsmanagerindex für den Euroraum positiv überraschen, wie am Vormittag veröffentlichte Daten zeigten. Auch die Werte aus Deutschland waren etwas weniger enttäuschend als in der ersten Schätzung. Investoren am Anleihemarkt reagierten erleichtert auf die Zahlen. Insgesamt sank der Index im Vergleich zum Vormonat zwar von 46,8 auf 46,7 Zähler. Der Rückgang fiel aber geringer aus als am Markt erwartet worden war.
Die Aussicht auf sinkende Leitzinsen im Euroraum ließ die Renditen an den Anleihemärkten des Währungsraums zuletzt kräftig sinken. Der Bund-Future hatte jüngst ein neues Kontrakthoch erreicht und die zehnjährige Bund-Rendite war in Richtung Rekordtief gefallen. Am Nachmittag wird die EZB ihre Entscheidungen bekanntgeben. Eine Senkung des Leitzinses auf 0,5 Prozent wird von der Mehrheit der Volkswirte zwar erwartet. Ausgemachte Sache sei dies aber noch nicht, heißt es aus dem Handel./hbr/jkr
LJUBLJANA (dpa-AFX) – Euro-Krisenland Slowenien will trotz Abstufung auf Ramsch-Niveau durch Ratingriese Moody’s Staatsanleihen platzieren. Die Bücher sind laut Agenturberichten wieder geöffnet. Das melden die Finanznachrichtendienste Bloomberg und Market News International am Donnerstag nach Kreisen. Die Begebung der ersten Dollar-Anleihe in diesem Jahr war bereits in den letzten Zügen, als Moody’s am Dienstagabend mit der Abstufung der Kreditwürdigkeit von ‚Baa2‘ auf ‚Ba1‘ hereinplatzte.
Das slowenische Finanzministerium hatte die Preissetzung für die Staatspapiere deshalb zunächst verschoben. Verkauft werden Anleihen mit fünf- und zehnjähriger Laufzeit. Über das Volumen wird bislang noch spekuliert. Die Zinsen sollen den Kreisen nach bei 5,125 Prozent und 6,25 Prozent liegen. Slowenien muss dringend Mittel auftreiben, um Finanzlücken zu schließen. Das Land leidet unter Rezession und einer Bankenkrise. Es gilt deshalb als Kandidat für die Flucht unter den Euro-Rettungsschirm.
Die großen Ratingagenturen sind allerdings uneins, was die Perspektiven angeht: Moody’s rechnet mit hohen Sanierungskosten für den angeschlagenen Bankensektor und hält externen Geldbedarf der Regierung für wahrscheinlich. Wettbewerber Standard & Poor’s glaubt hingegen nicht, dass das Land Hilfe bei der EU beantragen muss und hat seine Bonitätsnote von ‚A-‚ mit stabilem Ausblick zur Wochenmitte bestätigt. Damit trennen die Kreditwürdigkeit drei Noten von der gefürchteten Ramsch-Abteilung, die spekulative Anleihen kennzeichnen soll. Die dritte große Agentur, Fitch, bewertet Slowenien ebenfalls mit ‚A-‚./hbr/jsl
PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) – Dank der Erwartung sinkender Leitzinsen im Euroraum erhält Frankreich so günstig Geld am Anleihemarkt wie nie zuvor. Am Donnerstag verkaufte die zweitgrößte Euro-Volkswirtschaft Staatspapiere mit richtungweisender Laufzeit von zehn Jahren zu einem Mini-Zins von 1,81 Prozent. Das geht aus Angaben der französischen Schuldenagentur hervor. Die Auktion spülte rund vier Milliarden Euro in die Kasse. Bereits im Vormonat hatte Frankreich mit 1,94 Prozent einen Niedrigzins-Rekord in diesem Laufzeitbereich aufgestellt, der nun nochmals unterboten werden konnte.
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird am Nachmittag ihren Zinsentscheid bekanntgeben. Die meisten Ökonomen rechnen mit einer Leitzinssenkung um 0,25 Prozentpunkte auf ein neues Rekordtief von 0,50 Prozent. Die Aussicht auf noch niedrigere Zinsen hatte die Renditen an den Anleihemärkten im Währungsraum zuletzt kräftig sinken lassen. Obwohl Frankreich weniger denn je für frische Kredite zahlen muss, ist die wirtschaftliche Lage jedoch weiter kritisch. Die Arbeitslosenzahl klettert von einem Allzeithoch zum nächsten: 3,2 Millionen Menschen waren Ende März ohne Job. Die sozialistische Regierung um Staatspräsident Francois Hollande steht massiv in der Kritik und kämpft mit historisch schlechten Umfragewerten./hbr/jsl
3W Power S.A. / AEG Power Solutions / Schlagwort(e): Personalie
02.05.2013 10:44
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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3W Power SA ernennt Robert J. Huljak zum President und General Manager
Luxemburg/Zwanenburg, Niederlande – 2. Mai 2013 – 3W Power SA (Prime
Standard, ISIN GG00B39QCR01, 3W9) die Holdinggesellschaft von AEG Power
Solutions B.V. (AEG PS), einem weltweit führenden Hersteller von
leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die industrielle
Stromversorgung und erneuerbare Energieanwendungen, gibt bekannt, dass
Robert J. Huljak, derzeit Non-Executive Director des Board of Directors, ab
sofort als President und General Manager für das Unternehmen tätig sein
wird. Als ehemaliger Chief Strategy Officer der Gesellschaft von 2005 bis
2010 wird Herr Huljak die allgemeine Geschäftsstrategie und Positionierung
von AEG Power Solutions in ihren Hauptmärkten entwickeln und vorantreiben.
Herr Huljak wird dem Board of Directors der Gesellschaft als Executive
Director weiterhin zur Verfügung stehen.
— Ende der Mitteilung —
Zeichen: ca. 950
Über 3W Power/ AEG Power Solutions:
3W Power S.A. (WKN A0Q5SX / ISIN GG00B39QCR01) mit Sitz in Luxemburg ist
die Holding der AEG Power Solutions Group. Die Unternehmensgruppe hat ihre
Zentrale in Zwanenburg, Niederlande. Die 3W Power-Aktien sind an der
Frankfurter Börse zum Handel zugelassen (Aktiensymbol: 3W9).
Die AEG Power Solutions (AEG PS) Group ist ein weltweit führender
Hersteller von leistungselektronischen Systemen und Lösungen für die
industrielle Stromversorgung und bietet eines der umfangreichsten Produkt-
und Serviceportfolios im Bereich der Leistungsumwandlung und -steuerung.
Die beiden einander ergänzenden operativen Unternehmenssegmente Renewable
Energy Solutions (RES) und Energy Efficiency Solutions (EES) bedienen
Unternehmenskunden weltweit. Die RES-Produkt- und Servicepalette umfasst
Systeme und Lösungen für Solarkraftwerke wie Solarwechselrichter,
Überwachungs- und Kontrollsysteme sowie Leistungssteller (Power Controller)
für diverse industrielle Anwendungen, z.B. Polysilizium-Herstellung,
Energiespeicherung, Saphir-Kristall-Züchtung und Glasproduktion. Die
EES-Produkt- und Servicepalette besteht aus unterbrechungsfreien
Stromversorgungen im Hochleistungsbereich (Hochleistungs-USVs),
Industrieladegeräten, Gleichstromsystemen und Stromwandlern.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung mit Gleichstrom- und
Wechselstromtechnologie sowie herkömmlicher und erneuerbarer Energietechnik
realisiert AEG Power Solutions innovative Lösungen für intelligente
Stromnetze.
Das Unternehmen verfügt weltweit über 22 Tochtergesellschaften, Büros und
Kompetenzzentren mit insgesamt mehr als 1.600 Mitarbeiter.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.aegps.com
Diese Mitteilung stellt weder ein Kauf-, Verkaufs- oder Tauschangebot für
Wertpapiere von 3W Power noch eine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder
Tausch solcher Wertpapiere dar. Die Mitteilung enthält zukunftsbezogene
Aussagen, zu denen unter anderem Angaben gehören, die unsere Erwartungen,
Absichten, Prognosen, Schätzungen und Annahmen zum Ausdruck bringen. Diese
zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf einer angemessenen Bewertung und
Einschätzung durch die Geschäftsführung, unterliegen aber Risiken und
Unsicherheiten, die außerhalb des Einflussbereichs von 3W Power liegen und
grundsätzlich schwierig vorherzusagen sind. Die Geschäftsführung und das
Unternehmen können und werden unter keinen Umständen eine Garantie für
künftige Ergebnisse oder Erträge von 3W Power übernehmen. Die tatsächlichen
Ergebnisse von 3W Power können erheblich von den in den zukunftsbezogenen
Aussagen tatsächlich oder implizit enthaltenen Angaben abweichen. Daher
werden Investoren davor gewarnt, die in dieser Mitteilung enthaltenen
zukunftsbezogenen Aussagen als Grundlage für ihre
Investitionsentscheidungen in Bezug auf 3W Power zu verwenden.
3W Power übernimmt keinerlei Verpflichtung, in dieser Mitteilung gemachte
zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren.
Für weitere Informationen:
Katja Buerkle
Investor Relations
AEG Power Solutions
Tel.: +31 20 4077 854
Mobil: +31 6 1095 9019
Email: investors@aegps.com
02.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: 3W Power S.A. / AEG Power Solutions
19, rue Eugène Ruppert
L-2453 Luxembourg
Großherzogtum Luxemburg
Telefon: +31 20 4077 863
Fax: +31 20 4077 875
E-Mail: michael.julian@aegps.com
Internet: www.aegps.com
ISIN: GG00B39QCR01, DE000A1A29T7,
WKN: A0Q5SX, A1A29T,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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DGAP-News: SINGULUS TECHNOLOGIES AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge
SINGULUS TECHNOLOGIES erhält neuen Auftrag für weitere BLULINE II
Anlage von Memory-Tech, Japan
02.05.2013 / 10:29
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SINGULUS TECHNOLOGIES erhält neuen Auftrag für weitere BLULINE II Anlage
von Memory-Tech, Japan
Tokyo/Kahl, 02.05.2013 – Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS) meldet den
Vertragsabschluss für den Verkauf einer BLULINE II Replikationsanlage an
die Firma Memory-Tech Corporation, den größten unabhängigen Disc-Hersteller
Japans. Die Memory-Tech Corporation bestellt damit eine weitere Blu-ray
Produktionsanlage von SINGULUS TECHNOLOGIES.
Memory-Tech ist ein führender Anbieter im Bereich Optical Disc in Japan und
bietet Komplettlösungen für die Medienbranche an. Takeshi Komiyama, Leiter
der Einkaufs der Memory-Tech Corporation: ‚Wir haben uns wieder für eine
Anlage von SINGULUS TECHNOLOGIES entschieden, da wir nur so den hohen
Qualitätsansprüchen und der wachsenden Nachfrage unserer Kunden gerecht
werden können. Mit der Blu-ray Produktionstechnologie von SINGULUS sind wir
für die Zukunft der digitalen Medien gerüstet. Besonders interessant ist
diese für unsere Entwicklungsarbeiten an einem neuen Blu-ray Disc Format.‘
Dr.-Ing. Stefan Rinck, Vorsitzender des Vorstands der SINGULUS TECHNOLOGIES
AG: ‚Wir freuen uns über diesen weiteren Auftrag und sehen es als Beweis
des Vertrauens in unsere BLULINE II Anlagentechnik‘.
Hintergrund Memory-Tech Corporation
Memory-Tech wurde 1985 als Joint Venture zwischen Mitsubishi und Tokyo
Denka gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu dem größtem
unabhängigen Disc-Hersteller in Japan entwickelt. Seit 1997 ist Memory-Tech
von Microsoft zertifizierter Hersteller für CD-ROM, seit 2000 ebenfalls für
DVD-ROM. 2008 begann Memory-Tech mit der Produktion von Blu-ray Disc.
Memory-Tech bietet Audio Services mit höchster Tonqualität im eigenen
Aufnahmestudio an – von der Produktion von Musik und Videos bis hin zum
CD/DVD Mastering im hauseigenen Masteringstudio für High-end-Klangqualität.
Weiterhin bietet die Memory-Tech Gruppe seinen Kunden Blu-ray/DVD
‚Kompression & Authoring‘ Dienstleistungen an. Memory-Tech arbeitet auch
mit 3D Technik und der Umwandlung von 2D Filmen in 3D Filme sowie visuelle
CG/VFX Effekten.
Unternehmensprofil SINGULUS TECHNOLOGIES AG
SINGULUS TECHNOLOGIES entwickelt innovative Technologien für effiziente
Produktionsprozesse, die Ressourcen schonen. Neue Produktionstechniken
kombiniert mit nachhaltigen Prozessen und der Verwendung neuer Materialien
können langfristig den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum
entkoppeln. Die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit von
SINGULUS TECHNOLOGIES werden durch solche neuen technischen Entwicklungen
gestärkt.
Im Segment Optical Disc ist SINGULUS TECHNOLOGIES weltweiter Marktführer
für CD, DVD und Blu-ray Disc Replikationsanlagen. Als einziger
Maschinenbauer weltweit bietet SINGULUS TECHNOLOGIES auch heute bereits die
Anlagentechnik für Blu-ray Discs mit einem Speichervolumen von ca. 100 GB
an.
Im Segment Solar ist SINGULUS TECHNOLOGIES anerkannter Anbieter neuer
Maschinenkonzepte und Herstellungsprozesse für kristalline und
Dünnschicht-Solarzellen, die den Wirkungsgrad von Solarzellen steigern und
deren Produktionskosten senken. SINGULUS TECHNOLOGIES etabliert sich als
Entwicklungspartner und Maschinenlieferant für Technologien, die eine
nachhaltige Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien
ermöglichen.
Im Geschäftsbereich Halbleiter konzentriert SINGULUS TECHNOLOGIES die
Aktivitäten auf die Vakuum-Beschichtung von Wafern mit ultradünnen
Schichten für die Herstellung von MRAM Speichern, Dünnschicht-
Schreib-/Leseköpfen und für weitere Halbleiteranwendungen.
SINGULUS TECHNOLOGIES baut sein Know-how in der Vakuum-Beschichtung, der
Automatisierung und Prozesstechnik sowie der Integration von
Fertigungslinien weiter aus, um neue Arbeitsfelder zu erschließen. Weitere
Anwendungsgebiete stehen im Fokus einer möglichen Akquisition.
SINGULUS TECHNOLOGIES AG, Hanauer Landstraße 103,
D-63796 Kahl/Main, ISIN: DE0007238909, WKN: 723890
Kontakt:
Maren Schuster, Investor Relations,
Tel.: + 49 (0) 6188 440 612,
Bernhard Krause, Unternehmenssprecher,
Tel.: + 49 (0) 6181 98280 20 / +49 (0) 170 9202924
Ende der Corporate News
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02.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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Unternehmen: SINGULUS TECHNOLOGIES AG
Hanauer Landstrasse 103
63796 Kahl am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)1709202924
Fax: +49 (0)6188 440-110
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WKN: 723890, A1MASJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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209388 02.05.2013
FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag etwas fester in den Handel gegangen. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,09 Prozent auf 146,71 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,19 Prozent.
Die am Mittwoch enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten stützten die Anleihen, sagten Händler. Die Entscheidung der US-Notenbank, ihren bisherigen Kurs unvermindert fortzusetzen, hatte die Märkte nicht überrascht. Am Nachmittag wird die EZB ihre geldpolitischen Entscheidungen veröffentlichen. Eine Senkung des Leitzinses auf 0,5 Prozent wird von der Mehrheit der Volkswirte zwar erwartet, gilt aber nicht als sicher.
Im Vormittagshandel werden zudem noch die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone erwartet. Bei dieser zweiten Schätzung dürften vor allem die Zahlen aus Italien und Spanien im Fokus stehen./jsl/jkr
NEW YORK (dpa-AFX) – Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Mittwoch im Handelsverlauf zugelegt. Verluste an den Aktienbörsen signalisierten einen nachlassenden Risikoappetit der Anleger, was Rententitel stützte.
Zweijährige Anleihen legten um 1/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 0,200 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 4/32 Punkte auf ebenfalls 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,654 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 13/32 Punkte auf 103 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,630 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren legten um 30/32 Punkte auf 105 28/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 2,831 Prozent./he
WASHINGTON (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen sind am Mittwoch nach den jüngsten ADP-Daten etwas fester gestartet. So hatte der Privatsektor in den USA im April weniger neue Stelle geschaffen als im Schnitt erwartet worden war. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) mitteilte, erhöhte sich die Beschäftigungszahl um 119,000. Bankvolkswirte hatten mit einem Zuwachs um 150.000 Stellen gerechnet. Im weiteren Handelsverlauf steht noch der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe sowie der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Abend auf der Agenda. Von den Währungshütern wird zunächst keine Abweichung der ultraexpansiven Geldpolitik erwartet.
Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 26/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,21 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 2/32 Punkte auf 99 25/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,67 Prozent. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 7/32 Punkte auf 103 4/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,65 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten um 13/32 Punkte zu auf 105 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,86 Prozent./rum/fbr