DGAP-News: Euler Hermes passt Unternehmensrating der Scholz Gruppe an

DGAP-News: Scholz AG / Schlagwort(e): Anleihe
Euler Hermes passt Unternehmensrating der Scholz Gruppe an

22.05.2013 / 15:07

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Presseinformation
Essingen, 22.05.2013


Euler Hermes passt Unternehmensrating der Scholz Gruppe an

Die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Scholz Gruppe wurde im Rahmen
des Monitoring Prozesses mit der Ratingagentur Euler Hermes diskutiert.
Diese bewertet die Bonität und Zukunftsfähigkeit der Scholz AG nunmehr mit
‚BB-‚ (zuvor ‚BB‘). Für die kommenden zwölf Monate erwartet Euler Hermes
eine stabile Entwicklung des Ratingurteils.

Die aktualisierte Ratingbegründung von Euler Hermes kann ab heute im
Bereich Investor Relations / Anleihe auf der Homepage www.scholz-ag.de
sowie auf der Homepage der Euler Hermes Rating GmbH www.ehrg.de abgerufen
werden.

Über die Scholz AG

Die Scholz Gruppe zählt zu den Marktführern und Schlüssellieferanten der
Stahl- und Metallindustrie in Zentral-, Ost- bzw. Südosteuropa. Die Scholz
Gruppe betreibt den Handel und die Aufbereitung von Eisen- und
Nicht-Eisenmetallen, wie Kupfer und Aluminium und bietet dazugehörige
Dienstleistungen an. Das Unternehmen ist mit über 7.500 Mitarbeitern in
über 20 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2012 einen Gesamtumsatz von rund
EUR 4,7 Mrd. und einen Output von rund 9,9 Mio. Tonnen an
Sekundärrohstoffen.

Scholz Pressestelle
Heidrun Melchinger
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Umweltkommunikation
Kummer:Umweltkommunikation GmbH
Dr. Beate Kummer, Geschäftsführerin
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Ende der Corporate News

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22.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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212523 22.05.2013

US-Anleihen: Wenig Bewegung vor Bernanke-Anhörung

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Mittwoch kaum verändert eröffnet. Investoren erwarten mit Spannung eine Anhörung des US-Notenbankchefs Ben Bernanke vor dem Kongress und die Veröffentlichung des Protokolls der letzten Fed-Sitzung. Die Finanzmärkte erhoffen sich Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs in der weltgrößten Volkswirtschaft. Am Nachmittag werden zudem neue Daten vom US-Immobilienmarkt veröffentlicht.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 25/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,23 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 3/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,81 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verharrten unverändert bei 98 12/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,93 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren hielten sich unverändert bei 95 1/32 Punkten. Sie rentierten mit 3,13 Prozent./hbr/jkr

ROUNDUP: Deutscher Bank fliegt das Geld weiter zu – Nachranganleihe platziert

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Deutsche Bank sammelt weiter mühelos Geld auf den Kapitalmärkten ein. Am Dienstag platzierte das Institut eine Nachranganleihe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,16 Mrd Euro), wie es am Mittwoch mitteilte. Das Interesse von Investoren sei so groß gewesen, dass die Bank das ursprünglich geplante Volumen von einer Milliarde Dollar kurzerhand erhöhte. Dadurch hat der deutsche Branchenprimus schon mehr als die Hälfte der in diesem Jahr geplanten Emission von Nachrangkapital untergebracht.

Insgesamt will das Institut in diesem Jahr auf diese Weise zwei Milliarden Euro einsammeln. Ende April hatte die Bank bereits über Nacht bei einer Kapitalerhöhung knapp drei Milliarden Euro eingesammelt. Die Aktie der Deutschen Bank legte am Mittag nach Bekanntgabe der erfolgreichen Anleihenplatzierung zu. Die Papiere schüttelten damit ihre Vormittagsverluste ab und drehten in die Gewinnzone.

Mit der nun begebenen Anleihe erschließt das Institut nach eigenen Angaben zugleich ein neues Anlagesegment. Es handele sich dabei nämlich um die erste kündbare Tier-2-Benchmark-Emission einer Bank im US-Markt überhaupt. Das heißt, dass das Papier von der Bank nach zehn Jahren gekündigt werden kann, andernfalls läuft es bis 2028. Die Anleihe ist in den ersten zehn Jahren mit 4,296 Prozent verzinst. Das entspricht einem Aufschlag von 237,5 Basispunkten auf die zehnjährige US-Staatsanleihe.

Mit dem frischen Geld will sich die Deutsche Bank Luft für neues Wachstum verschaffen. Schon die Kapitalerhöhung war besser als erwartet gelaufen. Sie galt als Befreiungsschlag für das Institut. Denn damit beendete die Bank zumindest vorläufig die Dauerdiskussion über ihre Finanzausstattung. Mit einem Schlag stieg sie zu einem der am besten kapitalisierten Institute weltweit auf. Dickere Kapitalpuffer gelten als Schutz vor neuen Krisen. Am Markt werden hohe Kapitalquoten als Garant für Stabilität schon jetzt gefordert, obwohl sie nach künftig geplanten internationalen Regeln (Basel III) erst in einigen Jahren verpflichtend sind./enl/jha/stw

Deutsche Anleihen: Kursgewinne vor Bernanke-Rede

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Mittwoch vor einer mit Spannung erwarteten Rede des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zugelegt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg gegen Mittag um 0,32 Prozent auf 144,79 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank um drei Punkte auf 1,40 Prozent.

Zur Wochenmitte ist die Geldpolitik in den USA das beherrschende Thema an den Finanzmärkten. Am Nachmittag wird US-Notenbankchef Ben Bernanke seine halbjährliche Anhörung vor dem Kongress absolvieren. Beobachter erhoffen sich Hinweise darauf, wann und in welchem Tempo die Fed ihre Anleihekäufe zurückfahren könnte. Allerdings hatte die Fed unlängst zu verstehen gegeben, dass auch eine Ausweitung nicht vom Tisch ist.

Abgerundet wird das Bild durch das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung, das am Abend veröffentlicht wird. Auch hier könnte die US-Notenbank Hinweise auf die Fortsetzung des Anleihekaufprogramms geben./jkr/hbr

NTES und PwC bilden Allianz zur Betreuung inhabergeführter Unternehmen

Schlagworte: Familienunternehmen / Beratung
Die Strategie- und Qualifizierungsberatung für Inhaber von Familienunternehmen, INTES, sowie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC bündeln ihre Kräfte. Gemeinsam wollen die Partner Familienunternehmern eine interdisziplinäre Betreuung auf höchstem Niveau und den Zugriff auf ein weltumspannendes Expertennetzwerk anbieten, wie INTES mitteilt. Den Inhaberfamilien stünden damit in Deutschland künftig zwei führende Anbieter mit aufeinander abgestimmten Dienstleistungen zur Seite. „Unsere Fokussierung auf die strategische Unterstützung der Inhaber von Familienunternehmen bleibt bestehen. Durch die Verbindung mit PwC können wir Inhaberfamilien jetzt aber auch auf höchstem Niveau zu Steuer-, Rechts- und betriebswirtschaftlichen Fragen beraten. Es wird kaum eine Inhaber-Frage geben, auf die wir gemeinsam keine Antwort haben“, erklärt INTES-Gründer Prof. Peter May. Er betonte die sich ergebenden Synergien im Bereich Familienunternehmen und Mittelstand.
bfr

KPMG-Studie: Nachholbedarf bei systematischer Risikoerfassung

Schlagworte: Mittelstand / Compliance
Compliance ist eines der Top-Themen in deutschen Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen setzen Compliance zunehmend auf ihre Agenda. Allerdings schätzen die Unternehmen die Wirksamkeit ihres Compliance Management Systems weitaus höher ein als es tatsächlich ist. Denn rund 20 Prozent der börsennotierten und 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen verfügen nicht über ein institutionalisiertes Compliance Risikomanagement System. Zu diesem Ergebnis kommt die „Compliance Benchmark Studie 2013“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG, an der erstmals neben großen und börsennotierten Unternehmen auch mittelständische Firmen teilnahmen. Insgesamt wurden ca. 130 Unternehmen befragt (Rücklaufquote: 57 Prozent). Der größte Handlungsbedarf, so zeigt die aktuelle Studie, besteht in der Entwicklung von unternehmenskulturellen und kommunikativen Maßnahmen. Viele der befragten Unternehmen unterschätzen offenbar die Bedeutung von solchen so genannten Soft Controls, die aber erst eine Akzeptanz der neu eingeführten Normen ermöglichen. „Notwendig ist ein umfassendes Compliance Change Management, das Mitarbeitern und externen Dritten vermittelt wird, so dass die Verhaltensrichtlinien verstanden, akzeptiert und schließlich gelebt werden.“ Die Studie zeigt zudem eine häufig fehlende Einbindung und Überwachung der Tochtergesellschaften in das zentrale Compliance Management System.
bfr

Schaeffler-Gewinn sinkt – schwächere Industriegüter-Nachfrage

Schlagworte: Unternehmen / Schaeffler
Das Familienunternehmen Schaeffler AG, größter Anteilseigner am Autozulieferer Continental AG, hat einen Gewinnrückgang gemeldet. Zuwächse in der Automotive-Sparte konnten die schwächere Nachfrage im Industriebereich nicht ausgleichen, wie aus einer Pressemeldung des Herzogenauracher Unternehmens hervorgeht. Im ersten Quartal ging das EBIT um elf Prozent auf 355 Mio. Euro zurück. Der Umsatz fiel um 3,6 Prozent auf 2,76 Mrd. Euro. „Wenngleich wir von keiner schnellen Erholung der europäischen Märkte ausgehen, erwarten wir dennoch eine verhaltene Steigerung der globalen Automobilproduktion für das Jahr 2013’“, so Vorstandschef Jürgen Geißinger. „Für die verschiedenen Industriemärkte rechnen wir bei weiterhin bestehenden Unwägbarkeiten erst ab der zweiten Jahreshälfte mit positiven Impulsen.“ Das Unternehmen bestätigte, dass es für 2013 vor dem Hintergrund einer zunehmenden Autmomotive-Nachfrage in Nordamerika und Asien ein Umsatzwachstum von rund vier Prozent anstrebt. Die Nettoverschuldung verringerte sich nach Angaben von Schaeffler um 300 Mio. Euro und lag Ende März bei 6,8 Mrd. Euro.
Quelle: Bloomberg

Deutscher Bank fliegt das Geld weiter zu – Nachranganleihe platziert

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Deutsche Bank sammelt weiter mühelos Geld auf den Kapitalmärkten ein. Am Dienstag platzierte das Institut eine Nachranganleihe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar (1,16 Mrd Euro), wie es am Mittwoch mitteilte. Das Interesse von Investoren sei so groß gewesen, dass die Bank das ursprünglich geplante Volumen von einer Milliarde Dollar kurzerhand erhöhte. Dadurch hat der deutsche Branchenprimus schon mehr als die Hälfte der in diesem Jahr geplanten Emission von Nachrangkapital begeben.

Insgesamt will das Institut in diesem Jahr auf diese Weise zwei Milliarden Euro einsammeln. Ende April hatte die Bank bereits über Nacht bei einer Kapitalerhöhung knapp drei Milliarden Euro eingesammelt./enl/stw

Mittelstand bleibt Jobmotor in Deutschland

Schlagworte: Mittelstand / Arbeitsmarkt
Gut jeder zweite sozialversicherungspflichtige Beschäftigte arbeitete im Jahre 2009 in einem mittelständischen Unternehmen – oder fand dort seit 2001 eine Anstellung. Damit bestätigt sich, dass sich konjunkturelle Einflüsse auf die Beschäftigungsentwicklung in kleinen und mittleren Unternehmen geringer auswirken als in Großunternehmen. Einen besonders hohen Beschäftigungsbeitrag leisteten dabei nach Angaben des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) die Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und bis zu zwei Millionen Euro Umsatz. „Über alle mittelständischen Unternehmen hinweg betrachtet sind zwar im Laufe des untersuchten Zeitraums die Hälfte der Arbeitsplätze abgebaut worden. Zeitgleich entstanden aber durch Gründungen und Unternehmenswachstum so viele neue Beschäftigungsangebote, dass im Mittelstand der Arbeitsplatzverlust mit einem Plus von 13,6 Prozent mehr als ausgeglichen worden ist“, erläuterte IfM-Präsidentin Prof. Friederike Welter. „In den Großunternehmen sank dagegen zwischen 2001 und 2009 die Nettobeschäftigung um 1,2 Prozent. Es bestätigt sich somit, dass es vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen sind, die wichtige Impulse für eine permanente Erneuerung und Modernisierung der Wirtschaft geben.“ Die Studie macht zudem deutlich, dass sich der Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft fortgesetzt hat. Davon profitieren wiederum vorrangig kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sehr viel flexibler als Großunternehmen Leistungen erstellen können und geringere Fixkosten besitzen.
bfr

IT-Studie: E-Mail-Schutz bleibt Schwachstelle bei Unternehmen

Schlagworte: Unternehmen / Datensicherheit
Bei einer gesteigerten Nutzung von E-Mail- und Internetdiensten im vergangenen Jahr hat sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit bei deutschen mittelständischen Unternehmen insgesamt positiv entwickelt. Nahezu alle befragten Unternehmen verwenden beide Medien heute für die Abwicklung ihrer Geschäfte, wie die dritte Studie „IT-Sicherheitslage im Mittelstand“ des Vereins Deutschland sicher im Netz (DsiN) und des IT-Dienstleisters DATEV eG ergab. Dabei kommt die E-Mail auf einen Durchdringungsgrad von 97 Prozent, das Internet sogar auf 98 Prozent. Erfreuliche 99 Prozent der Nutzer sichern ihren Internetzugang sowie ihre Daten, das Einspielen von Sicherheits-Updates nehmen 97 Prozent der Unternehmen ernst. Obwohl auch die E-Mail als Kommunikationsmedium aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken ist, ergreifen lediglich 44 Prozent der Befragten Maßnahmen zum Schutz ihrer Informationen auf dem Weg zum Empfänger. Mit einer Verschlechterung um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr ist dies der einzige Wert in der Befragung, der sich negativ entwickelt hat.
Quelle: ruhr.businesson.de

Mezzanin-Dachfonds mit EU-Geldern für Mittelstand

Schlagworte: Mittelstand / Finanzierung
Der Europäische Investitionsfonds (EIF), das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), die LfA Förderbank Bayern (LfA) und die NRW.BANK haben einen gemeinsamen Dachfonds aufgelegt: den Mezzanin-Dachfonds für Deutschland (MDD). Damit gehen insgesamt 200 Mio. Euro an EU-, Bundes- und Landesmitteln in die deutsche Mittelstandsförderung – insbesondere auch nach Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Partner betonten anlässlich der heute stattfindenden 7. Private Equity Konferenz NRW die Bedeutung der verbesserten Möglichkeiten für die Mezzaninfinanzierung in Deutschland. „Mit dem Mezzanin-Dachfonds für Deutschland will der Europäische Investitionsfonds mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zu Kapital erleichtern. Hiermit können sie ihre Firmen weiter ausbauen und wachsen“, sagte EIF-Direktor John A. Holloway. NRW.BANK und LfA investieren je 16,67 Mio. Euro, das BMWi 66,66 Mio. Euro; der EIF verdoppelt das gemeinsame Investment der deutschen Co-Investoren und hat als Hauptinvestor die Managementverantwortung für den MDD übernommen. „Damit wird der Mittelstand weiter gefestigt. Das wirkt sich positiv auf Wachstumsinvestitionen und Beschäftigung aus“, erklärte Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. Zweck des MDD ist die Beteiligung an privaten Mezzanin-Fonds, die hauptsächlich in den deutschen Mittelstand investieren wollen. Und er hat bereits in zwei Fonds investiert: RiverRock Capital Partners, die bereits zwei Investitionen in Deutschland getätigt haben, sowie SME Mezzanine.
bfr

Bund muss höhere Zinsen für zehnjährige Schulden zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Zinskosten des Bundes sind am Mittwoch ausgehend von sehr niedrigem Niveau gestiegen. Bei einer Versteigerung neuer Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren stieg die zu zahlende Rendite auf 1,41 Prozent, wie die Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Das ist der höchste Wert seit drei Monaten. Verglichen mit einer ähnlichen Auktion vor einem Monat ergibt sich ein Anstieg um 0,13 Prozentpunkte. Der Bund nahm mit den Papieren 4,12 Milliarden Euro auf, die Nachfrage war wie gewohnt hoch./bgf/jkr

BoJ-Chef Kuroda: Anleihekäufe werden falls nötig angepasst

TOKIO (dpa-AFX) – Japans Notenbankchef Haruhiko Kuroda hat eine Überwachung der Kursbewegungen am Markt für japanische Staatsanleihen versprochen und wenn nötig flexible Anpassungen bei den Anleihekäufen in Aussicht gestellt. Der jüngste Anstieg der Renditen habe allerdings noch keine Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt, versicherte Kuroda am Mittwoch von Journalisten in Tokio.

In den vergangenen Handelstagen waren die Renditen für japanische Staatsanleihen massiv gestiegen. Der Zinssatz für richtungsweisende Papiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren stieg von etwa 0,60 Prozent Mitte des Monats auf nunmehr 0,88 Prozent.

Am frühen Morgen hatte die japanische Zentralbank mitgeteilt, ihre Politik der aggressiven Lockerung der Geldpolitik vorerst unverändert fortzusetzen. Wie im April angekündigt, werde die Geldbasis um jährlich etwa 60 bis 70 Billionen Yen ausgeweitet (455 bis 530 Milliarden Euro). Auf diese Weise will die BoJ die jahrelange Deflation mit stetig fallenden Preisen überwinden.

Außerdem hatte die Notenbank ihre Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Landes angehoben. Die Wirtschaft habe begonnen anzuziehen, erklärte die Bank of Japan nach Abschluss ihrer zweitägigen Beratungen./jkr/bgf

Deutsche Anleihen starten mit Gewinnen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Mittwoch fest in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,18 Prozent auf 144,59 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag nahezu unverändert bei 1,42 Prozent.

Zur Wochenmitte blicken die Investoren über den Atlantik. Am Nachmittag wird US-Notenbankchef Ben Bernanke seine halbjährliche Anhörung vor dem Kongress abhalten. Beobachter erhoffen sich Hinweise darauf, wann und in welchem Tempo die Fed ihre Anleihekäufe zurückfahren könnte. Abgerundet wird das Bild durch das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung, das am Abend veröffentlicht wird./bgf/stk

DGAP-News: SINGULUS TECHNOLOGIES diskutiert auf der chinesischen Solarmesse SNEC innovative Lösungen für die neuen PERC Solarzellen sowie individuelle Konzepte für die Herstellung von CIGS Solarmodulen

DGAP-News: SINGULUS TECHNOLOGIES AG / Schlagwort(e): Marktbericht
SINGULUS TECHNOLOGIES diskutiert auf der chinesischen Solarmesse SNEC
innovative Lösungen für die neuen PERC Solarzellen sowie individuelle
Konzepte für die Herstellung von CIGS Solarmodulen

22.05.2013 / 07:45

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Presseinformation

SINGULUS diskutiert auf der chinesischen Solarmesse SNEC innovative
Lösungen für die neuen PERC Solarzellen sowie individuelle Konzepte für die
Herstellung von CIGS Solarmodulen

Kahl am Main, 22. Mai, 2013 – SINGULUS TECHNOLOGIES (SINGULUS) meldet auch
vor dem Hintergrund eines immer noch schwachen Marktes und den politischen
Diskussionen interessante Projektgespräche auf der Solarfachmesse SNEC in
Shanghai. Besonders gefragt waren die Lösungen für das Herstellen
leistungsfähigerer kristalliner Solarzellen, den sogenannten PERC Zellen.
Für die Aufrüstung einer bestehenden Zell-Produktionslinie sind nur drei
zusätzliche Produktionsschritte notwendig. Vor der Beschichtung der
Zellrückseite wird diese mit einer nasschemischen Politur in einer LINEA II
Anlage geglättet. Die komplette dielektrische Passivierschicht wird in der
SINGULAR XP Vakuum-Beschichtungsanlage abgeschieden. Für die
Rückseitenkontaktierung mittels Laserverfahren arbeitet SINGULUS eng mit
einem Kooperationspartner zusammen. Durch Integration dieser zusätzlichen
Fertigungsschritte in bestehende Produktionslinien lassen sich Zellen mit
einer Wirkungsgrad-Steigerung von rund 1 % herstellen

Zur Herstellung von CIGS Solarmodulen bietet SINGULUS individuelle Lösungen
für die verschiedenen Prozessschritte an. Zahlreiche Gespräche zeigen, dass
die Modulhersteller ihre eigenen Prozesslösungen in die industrielle
Fertigung umsetzen wollen. SINGULUS führt intensive Gespräche sowohl für F
& E Anlagen als auch für große Produktionsanlagen im Bereich CIGS.

China baut die CIGS Technologie intensiv aus und hat dies im seit 2011
gültigen 12. Fünfjahresplan auch veröffentlicht.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, Vorsitzender des Vorstands der SINGULUS TECHNOLOGIES
AG, erklärt: ‚Unsere Produktionslösungen helfen den Zellherstellern Kosten
zu sparen bei gleichzeitiger Steigerung der Zelleffizienz. Besonders unsere
Produktionsanlagen für alle wichtigen Schritte der CIGS Modulherstellung
bieten unseren Partnern die Flexibilität, ihre eigene Prozesslösung optimal
zu realisieren.‘

Hintergrund SINGULUS TECHNOLOGIES:
SINGULUS TECHNOLOGIES entwickelt innovative Technologien für effiziente
Produktionsprozesse, die Ressourcen schonen. Neue Produktionstechniken
kombiniert mit nachhaltigen Prozessen und der Verwendung neuer Materialien
können langfristig den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum
entkoppeln. Die Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit von
SINGULUS TECHNOLOGIES werden durch solche neuen technischen Entwicklungen
gestärkt.

Im Segment Optical Disc ist SINGULUS TECHNOLOGIES weltweiter Marktführer
für CD, DVD und Blu-ray Disc Replikationsanlagen. Als einziger
Maschinenbauer weltweit bietet SINGULUS TECHNOLOGIES auch heute bereits die
Anlagentechnik für dreilagige Blu-ray Discs mit einem Speichervolumen von
ca. 100 GB an.

Im Segment Solar ist SINGULUS TECHNOLOGIES anerkannter Anbieter neuer
Maschinenkonzepte und Herstellungsprozesse für kristalline und
Dünnschicht-Solarzellen, die den Wirkungsgrad von Solarzellen steigern und
deren Produktionskosten senken. SINGULUS TECHNOLOGIES etabliert sich als
Entwicklungspartner und Maschinenlieferant für Technologien, die eine
nachhaltige Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien
ermöglichen.

Im Geschäftsbereich Halbleiter konzentriert SINGULUS TECHNOLOGIES die
Aktivitäten auf die Vakuum-Beschichtung von Wafern mit ultradünnen
Schichten für die Herstellung von MRAM Speichern,
Dünnschicht-Schreib-/Leseköpfen und für weitere Halbleiteranwendungen.

SINGULUS TECHNOLOGIES baut sein Know-how in der Vakuum-Beschichtung, der
Automatisierung und Prozesstechnik sowie der Integration von
Fertigungslinien weiter aus, um neue Arbeitsfelder zu erschließen. Zur
Stärkung der bestehenden Geschäftsfelder prüft SINGULUS TECHNOLOGIES
derzeit mehrere konkrete Akquisitionsmöglichkeiten.

Weitere Anwendungsgebiete der Vakuum-Beschichtungstechnik stehen im Fokus
der zukünftigen Entwicklung

SINGULUS TECHNOLOGIES AG, Hanauer Landstraße 103, D-63796 Kahl/Main, ISIN:
DE0007238909, WKN: 723890

Kontakt:
Maren Schuster, Investor Relations, Tel.: + 49 (0) 160 9609 0279
Bernhard Krause, Unternehmenssprecher, Tel.: + 49 (0) 1709202924

Ende der Corporate News

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22.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SINGULUS TECHNOLOGIES AG
Hanauer Landstrasse 103
63796 Kahl am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)1709202924
Fax: +49 (0)6188 440-110
E-Mail: bernhard.krause@go-metacom.de
Internet: www.singulus.de
ISIN: DE0007238909, DE000A1MASJ4
WKN: 723890, A1MASJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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212368 22.05.2013

US-Anleihen überwiegend leicht im Plus

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Dienstag nach einem nahezu unveränderten Start überwiegend leicht zugelegt. Vor allem die langlaufenden Bonds verbuchten Gewinne, während ihre Renditen sanken.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten und rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 2/32 Punkte auf 99 Punkte. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen rückten um 8/32 Punkte auf 98 9/32 Punkte vor und rentierten mit 1,94 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 22/32 Punkte auf 94 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,14 Prozent./ck/he

US-Notenbanker gegen Abstriche bei Anleihekäufen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Topnotenbanker James Bullard hat sich gegen einen raschen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den USA ausgesprochen. Die massiven Staatsanleihekäufe seien derzeit die ‚beste verfügbare Option‘, um die Wirtschaft anzuschieben, sagte der Chef der regionalen Notenbank von St. Louis am Dienstag in Frankfurt. Das Programm sei bislang effektiv gewesen und solle zunächst fortgesetzt werden.

Der US-Dollar geriet durch die Aussagen kräftig unter Druck, der Euro stieg im Gegenzug um mehr als einen halben Cent und eroberte die Marke von 1,29 Dollar zurück. Mit der Geldflut, die die US-Notenbank Fed durch Anleihekäufe in den Finanzsektor pumpt, steigt in den Augen vieler Investoren das Risiko, dass der Wert des Dollar verwässert. Derzeit nimmt die Fed pro Monat Wertpapiere im Gesamtvolumen von 85 Milliarden Dollar vom Markt.

Zuletzt hatten Anzeichen für eine Erholung am US-Arbeitsmarkt Spekulationen über eine Drosselung oder ein vorzeitiges Ende des Anleihekaufprogramms der Fed genährt. Mit Spannung erwarten Anleger eine Anhörung von Notenbankchef Ben Bernanke, die am Mittwoch vor dem Kongress stattfinden wird. Anschließend könnte auch die Veröffentlichung des Protokolls der letzten Fed-Sitzung Aufschluss über die Pläne der Währungshüter liefern. Die Anleihekäufe sind im Rat der Notenbanker umstritten./hbr/he

Deutsche Anleihen bleiben unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben ihren Abwärtstrend vom Wochenbeginn am Dienstag fortgesetzt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum frühen Abend um 0,19 Prozent auf 144,58 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,390 Prozent. Am Nachmittag war sie zwischenzeitlich bis über 1,41 Prozent gestiegen und hatte damit den höchsten Stand seit neun Wochen erreicht.

Die gesunkene Nachfrage nach den als ausfallsicher gehandelten deutschen Staatstiteln begründeten Händler mit gestiegener Risikofreude nach verbesserten Konjunkturaussichten der Bundesbank. ‚Für das zweite Quartal 2013 ist mit einer spürbaren gesamtwirtschaftlichen Belebung zu rechnen‘, hieß es in dem am Mittag veröffentlichten Monatsbericht. Zudem sehen die deutschen Währungshüter kein Problem, falls sich Sparbemühungen in einzelnen Euro-Krisenländern etwas verzögern./hbr/he

US-Anleihen starten nahezu unverändert

NEW YORK (dpa-AFX) – US-amerikanische Staatsanleihen sind am Dienstag nahezu unverändert in den Handel gestartet. Am Markt fehlen die Impulse, an denen sich die Anleger orientieren können. Auch im weiteren Handelsverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten in den USA zur Veröffentlichung an. Die US-Aktienmärkten werden ebenfalls kaum verändert erwartet und liefern damit auch keine Orientierung für die Anleger am US-Rentenmarkt.

Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen standen unverändert bei 98 30/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verharrten ebenfalls unverändert bei 98 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,97 Prozent. Nur Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 5/32 Punkte auf 94 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,17 Prozent./jkr/bgf