Auch Stern Immobilien schließt Platzierung
Centrosolar Group AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme
21.05.2013 13:21
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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München, 21. Mai 2013. Mit großer Mehrheit haben die Anleihegläubiger der
EUR 50.000.000-7% Anleihe 2011/2016 (‚Anleihe‘ oder
‚Schuldverschreibungen‘) der CENTROSOLAR Group AG auf der heutigen
Gläubigerversammlung dem vorgeschlagenen Konzept zur Bilanzsanierung
zugestimmt. Der Beschluss sieht vor, dass sämtliche Anleihegläubiger ihre
Schuldverschreibungen zum Zwecke der Einbringung in die CENTROSOLAR Group
AG auf ein Kreditinstitut als Abwicklungsstelle (‚Abwicklungsstelle‘)
übertragen und im Gegenzug das Recht erhalten, aus einer
Sachkapitalerhöhung ohne weitere Gegenleistung nach Kapitalherabsetzung
insgesamt 5.500.000 neu zu schaffende Aktien der Gesellschaft über die
Abwicklungsstelle zu erwerben (‚Erwerbsrecht‘). Dies bedeutet, dass
sämtliche Anleihegläubiger bei Ausübung ihres anteiligen Erwerbsrechts je
Schuldverschreibung im Nennwert von EUR 1.000,00 (zzgl. aufgelaufener
Zinsen) jeweils 110 neue Aktien der Gesellschaft erhalten (110 neue Aktien
entsprechen 2.750 Aktien vor der Kapitalherabsetzung im Verhältnis 25:1,
die auf der morgigen Hauptversammlung beschlossen werden soll).
Der Beschluss der Gläubigerversammlung ist für alle Anleihegläubiger
bindend. Bei der Versammlung waren 34,84 % der ausstehenden
Schuldverschreibungen anwesend. Damit war die Versammlung beschlussfähig.
Dem Umtausch sämtlicher Schuldverschreibungen in das Erwerbsrecht stimmten
99,18 % der teilnehmenden Stimmrechte zu. Zudem wurde Herr Rechtsanwalt Dr.
Christian Becker zum gemeinsamen Vertreter aller Anleihegläubiger bestellt.
Für die Umsetzung der gefassten Beschlüsse ist u. a. noch die Zustimmung
der Aktionäre auf der Hauptversammlung am 22. Mai 2013 erforderlich. Dabei
soll neben einer Kapitalherabsetzung sowie der Sacheinlage der Anleihe und
eines Nachrangdarlehens auch eine Barkapitalerhöhung beschlossen werden.
Bei einem positiven Votum durch die Hauptversammlung der Gesellschaft ist
die Umsetzung der Maßnahmen im 2. Halbjahr vorgesehen. Die Anleihe bleibt
bis wenige Tage vor dem Beginn der Erwerbsfrist zur Ausübung des
Erwerbsrechts (voraussichtlich Ende des dritten Quartals) im Freiverkehr
der Börse Stuttgart (Handelssegment BondM) weiter handelbar. Die genauen
Termine wird die Gesellschaft in einer separaten Meldung und auf ihrer
Webseite bekanntgeben. Anleihegläubiger können sich zudem auf der Webseite
der Gesellschaft registrieren lassen, um direkt informiert zu werden.
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Über die CENTROSOLAR Group AG:
Die börsennotierte CENTROSOLAR Group AG, München, (WKN 514850) ist mit über
700 Mitarbeitern in Europa und Nordamerika und einem Jahresumsatz in den
fortgeführten Bereichen von 189 Millionen EUR (2012) einer der führenden
Anbieter von Photovoltaik (PV)-Anlagen für Dächer und Schlüsselkomponenten.
Das Programm umfasst PV-Komplettsysteme, Module, Wechselrichter und
Befestigungssysteme. Mehr als zwei Drittel des Umsatzes werden im Ausland
erzielt. Es gibt CENTROSOLAR-Niederlassungen u.a. in Italien, Frankreich,
Griechenland, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada und den
USA. CENTROSOLAR verfügt über ein Modulproduktionswerk in
Wismar/Deutschland. Das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte
Modulproduktionswerk zählt mit einer Jahreskapazität von 350 MWp zu den
größten und effizientesten Fabriken Europas.
Weitere Informationen unter: www.centrosolar-group.com.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
MetaCom GmbH
Georg Biekehör
Tel.: +49 (0) 6181 982 80 30
E-Mail: g.biekehoer(at)go-metacom.de
21.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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80807 München
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 20 1800
Fax: +49 (0)89 20 180 555
E-Mail: info@centrosolar.com
Internet: http://www.centrosolar-group.de
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Dienstag ins Plus gedreht. Der mit Wochenbeginn eingesetzte Kursrutsch ist damit zunächst gebremst. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,01 Prozent auf 144,88 Punkte. Am Morgen war er noch bis auf 144,55 Punkte gefallen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,365 Prozent.
Händler nannten die Aktienbörsen als Ursache für die Kursentwicklung am Anleihemarkt. Nachdem der deutsche Leitindex Dax am Morgen ein neues Rekordhoch markiert hatte, notierte er zuletzt leicht im Minus. Gewinnmitnahmen seien der Grund, hieß es aus dem Handel. Spanien konnte sich unterdessen problemlos, wenngleich zu etwas höheren Zinsen, frische Mittel am Geldmarkt besorgen. Fundamentale Impulse sind nicht zu erwarten./hbr/bgf
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Dienstag ins Plus gedreht. Der mit Wochenbeginn eingesetzte Kursrutsch ist damit zunächst gebremst. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,01 Prozent auf 144,88 Punkte. Am Morgen war er noch bis auf 144,55 Punkte gefallen. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,365 Prozent.
Händler nannte die Aktienbörsen als Ursache für die Kursentwicklung am Anleihemarkt. Nachdem der deutsche Leitindex Dax am Morgen ein neues Rekordhoch markiert hatte, notierte er zuletzt leicht im Minus. Gewinnmitnahmen seien der Grund, hieß es aus dem Handel. Spanien konnte sich unterdessen problemlos, wenngleich zu etwas höheren Zinsen, frische Mittel am Geldmarkt besorgen. Fundamentale Impulse sind nicht zu erwarten./hbr/bgf
STERN IMMOBILIEN AG / Schlagwort(e): Anleiheemission
21.05.2013 12:40
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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STERN IMMOBILIEN AG: Zeichnungsfrist der Mittelstandsanleihe beendet
Grünwald, 21. Mai 2013 – Die STERN IMMOBILIEN AG, aktiver Immobilienmanager
und Objektveredler, hat die Zeichnungsfrist für ihre Mittelstandanleihe
(WKN: A1TM8Z) beendet und insgesamt ein Volumen von 12,0 Mio. EUR am Markt
platziert. Die mit einem umfangreichen, zweifachen Schutzkonzept
ausgestatte und einem Rating von A- bewertete Anleihe wurde zu rund 57
Prozent bei Privatanlegern platziert, 43 Prozent des Volumens wurden von
institutionellen Investoren gezeichnet. Begleitet wurde die Transaktion von
der VEM Aktienbank AG.
Mit dem Mittelzufluss durch die Anleihe kann die STERN IMMOBILIEN AG neue
attraktive Immobilienprojekte in München und Istanbul finanzieren. Ralf
Elender, Mitglied des Vorstands der STERN IMMOBILIEN AG, erklärt: ‚Ich
freue mich, dass unsere Anleihe auf gute Nachfrage gestoßen ist. Nun können
wir mit den uns zufließenden Mitteln unsere attraktive Immobilienpipeline
umsetzen. So planen wir zum Beispiel den Erwerb einer Immobilie im
Münchener Stadtteil Lehel.‘
Iram Kamal, Mitglied des Vorstands der STERN IMMOBILIEN AG, ergänzt: ‚Wir
haben besonders bei jenen Anlegern Interesse gespürt, die nicht allein an
einem hohen Kupon interessiert sind, sondern die auch ein
überdurchschnittliches Maß an Sicherheit wünschen. Dies bietet unsere
Anleihe mit Besicherungskonzept und Inflationsschutz.‘
Ab Donnerstag, den 23. Mai 2013, notiert die neue Mittelstandsanleihe im
Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse sowie im Segment M:access
der Börse München. Der jährliche Kupon der Anleihe mit einer Laufzeit von
fünf Jahren beträgt 6,25 Prozent. Die erste Kuponzahlung erfolgt am 23. Mai
2014.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
edicto GmbH
Axel Mühlhaus / Dr. Sönke Knop
Tel.: +49 – (0)69 – 905505-50
Mail: stern@edicto.de
Über die STERN IMMOBILIEN AG:
Die STERN IMMOBILIEN AG hält und veredelt Immobilien an nationalen und
internationalen Top-Standorten. Zielregionen sind insbesondere der Raum
München, Kitzbühel und Umgebung sowie Istanbul. Im Fokus der
Geschäftstätigkeit stehen die Wert- und Ertragsoptimierung und der
anschließende Verkauf von qualitativ hochwertigen Wohnobjekten,
Geschäftshäusern sowie Grundstücken. Durch langjährige Immobilienexpertise,
intelligente Wertschöpfungskonzepte und hervorragenden Marktzugang werden
dabei überdurchschnittliche risikoadjustierte Renditen erzielt. Die
Gesellschaft ist im Freiverkehr der Börse Berlin gelistet. Weitere
Informationen erhalten Sie unter: www.stern-immobilien.com.
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von
Wertpapieren der STERN IMMOBILIEN AG dar und ersetzt keinen
Wertpapierprospekt. Das Angebot erfolgt ausschließlich durch und auf Basis
des Prospektes der STERN IMMOBILIEN AG, der von der Luxemburger
Wertpapieraufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier
– CSSF) am 29. April 2013 gebilligt und an die deutsche Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie an die Österreichische
Finanzmarktaufsicht (FMA) notifiziert wurde. Der Prospekt ist gemäß § 14
Abs2 Nr.3a WpPG auf der Webseite des Unternehmens unter
www.stern-immobilien.com verfügbar und wird bei der STERN IMMOBILIEN AG,
Tölzer Str. 4, 82031 Grünwald, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.
Diese Mitteilung und die darin enthaltenden Informationen sind nicht zur
Verbreitung in die bzw. innerhalb der USA, Kanada, Australien, Japan oder
anderer Jurisdiktionen, in denen ein solches Angebot bzw. eine solche
Aufforderung nicht erlaubt ist, vorgesehen. Jede Verletzung dieser
Beschränkung kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Bestimmungen
dieser Länder begründen.
21.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Dr.-Max-Straße 55 b
82031 Grünwald
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, München; Frankfurt in Open Market
(Entry Standard)
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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MADRID/FRANKFURT (dpa-AFX) – Das unter Rezession und hoher Arbeitslosigkeit leidende Spanien muss Investoren wieder etwas höhere Zinsen für frisches Geld bieten. Der Zinsanstieg erfolgt jedoch von einem vergleichsweise niedrigen Niveau aus. Zudem gelang es Madrid, mit zwei kurzlaufenden Geldmarktpapieren etwas mehr Geld als geplant aufzunehmen. Wie aus Zahlen der spanischen Notenbank vom Dienstag hervorgeht, erbrachte die Aufstockung der beiden Papiere insgesamt 3,51 Milliarden Euro.
Die zu zahlenden Renditen erhöhten sich indes. Ein dreimonatiges Papier rentierte mit durchschnittlich 0,33 Prozent und damit 0,21 Punkte höher als bei einer Auktion vor einem Monat. Die Rendite eines neunmonatigen Papiers erhöhte sich hingegen nur geringfügig, sie lag bei 0,79 Prozent. Nachdem die Risikoaufschläge für spanische Schuldtitel seit Sommer 2012 massiv gesunken sind, waren sie in den vergangenen Wochen wieder etwas geklettert. Diese Entwicklung macht sich nun bei der Schuldenaufnahme bemerkbar./bgf/jkr
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben auch am Dienstag schwach tendiert. Damit setzte sich die Tendenz vom Wochenbeginn fort. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank am Morgen um 0,08 Prozent auf 144,74 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stagnierte bei 1,37 Prozent.
Am deutschen Anleihemarkt dürfte eine Versteigerung spanischer Schuldtitel verfolgt werden. Das krisengeschwächte Euroland wird mit zwei Kurzläufern an die Investoren herantreten. Angesichts sichtlich gesunkener Risikoaufschläge für spanische Anleihen dürfte die Auktion unfallfrei verlaufen. Fundamentale Impulse bleiben unterdessen Mangelware./bgf/jkr
FRANKFURT (dpa-AFX) – China, Inhaber der weltweit größten Devisenreserven, plant einem Pressebericht zufolge eine breitere Anlage seines Vermögens. Wie das ‚Wall Street Journal‘ (WSJ) am Dienstag mit Bezug auf Kreise berichtet, habe der staatliche Devisenverwalter ‚SAFE‘ eigens dafür eine Delegation nach New York entsandt. Diese solle vor Ort neue Anlagemöglichkeiten ausloten. Ziel sei, das starke Engagement Chinas in amerikanischen Staatsanleihen zu reduzieren und auf andere Vermögenswerte wie Immobilien auszuweiten, berichtet das Blatt.
Mit rund 3,4 Billionen US-Dollar verfügt China über die mit Abstand umfangreichsten Währungsreserven der Welt. Sie sind Resultat des starken Außenhandels des Landes. Ein erheblicher Teil des Geldes steckt in amerikanischen Staatsanleihen, in denen auch die US-Notenbank Fed stark engagiert ist. Grund sind deren massive Anleihekäufe in den vergangenen Jahren zur Konjunkturstützung. Gegenwärtig nimmt die Fed Staatsanleihen im Wert von monatlich 45 Milliarden Dollar in ihre Bücher.
Angesichts einer zusehends stabileren US-Konjunktur wird derzeit spekuliert, wann die Fed das Tempo ihrer Anleihekäufe reduzieren beziehungsweise die Käufe ganz einstellen könnte. Beobachter halten einen ersten Schritt zum Jahresende 2013 hin für möglich. In diesem Fall dürften die Kurse amerikanischer Staatsanleihen infolge der wegfallenden Fed-Nachfrage unter Druck geraten. Das Wall Street Journal zitiert einen ehemaligen SAFE-Mitarbeiter, dass der sich abzeichnende Kurswechsel der Fed eine breitere Anlage der Devisenreserven erfordere./bgf/jkr
NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben sich am Montag nach einem freundlichen Start uneinheitlich entwickelt. Kurzläufer zeigten sich in einem ruhigen Handel unverändert, während die lang laufenden Bonds nachgaben.
Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen notierten unverändert bei 98 31/32 Punkten und rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen sanken um 3/32 Punkte auf 98 1/32 Punkte. Ihre Rendite stieg zugleich auf 1,97 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 5/32 Punkte auf 94 7/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,18 Prozent./ck/he
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montagabend ihre Verluste ausgedehnt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank zuletzt um 0,42 Prozent auf 144,84 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 1,38 Prozent. Fundamentale Impulse blieben zu Wochenbeginn Mangelware. Die überwiegend freundliche Börsenstimmung sorgte unterdessen für Belastung am Rentenmarkt./bgf/zb/he
NEW YORK (dpa-AFX) – US-amerikanische Staatsanleihen sind am Montag mit Gewinnen in den Handel gegangen. Am Markt wurde die schwach erwartete Eröffnung des Aktienmarkts als Grund genannt. Vor dem Start lagen die Futures leicht im Minus. Fundamentale Impulse bleiben zu Wochenbeginn größtenteils aus, entscheidende Konjunkturdaten werden nicht veröffentlicht.
Zweijährige Anleihen verharrten bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 99 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,82 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen erhöhten sich um 7/32 Punkte auf 98 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,93 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gewannen 17/32 Punkte auf 94 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,14 Prozent./bgf/zb
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Pfingstmontag schwach tendiert. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank bis zum Mittag um 0,30 Prozent auf 145,02 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe erhöhte sich um zwei Basispunkte auf 1,35 Prozent. Fundamentale Impulse blieben zu Wochenbeginn Mangelware. Die überwiegend freundliche Börsenstimmung sorgte unterdessen für Belastung am Rentenmarkt./bgf/zb
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Pfingstmontag zunächst schwach tendiert. Für Belastung sorgte die gute Börsenstimmung in Asien. Auch die europäischen Aktienmärkte, wo trotz des Pfingstfestes gehandelt wird, werden freundlich erwartet. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank am Morgen um 0,37 Prozent auf 144,91 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe erhöhte sich um drei Basispunkte auf 1,36 Prozent./bgf/zb
HAMBURG (dpa-AFX) – Die Hamburger Rickmers-Gruppe geht mit einer Unternehmensanleihe von bis zu 200 Millionen Euro an den internationalen Kapitalmarkt. Wer dem Unternehmen Geld leiht, soll dafür zwischen 8,5 Prozent und 9,125 Prozent Zinsen erhalten, teilte Rickmers in Hamburg mit. Die Laufzeit betrage fünf Jahre, das Papier werde an der Börse notiert. ‚Unser Angebot richtet sich an institutionelle Anleger wie Versicherungen, Banken und Pensionsfonds‘, sagte der Finanzchef der Hamburger Schifffahrts-Gruppe, Ignace Van Meenen. Bei einer Mindestanlage von 1000 Euro habe Rickmers aber auch private Geldanleger im Visier, so Mark-Ken Erdmann, stellvertretender Finanzchef.
Rickmers reagiert damit als erste Reederei auf die fundamentalen Änderungen, die nach der Finanzkrise die Schifffahrtsbranche heimgesucht haben. Die Schifffahrt steckt seit fünf Jahren in einer hartnäckigen Krise und Besserung ist wohl erst im übernächsten Jahr in Sicht. Durch Überkapazitäten sind die Fracht- und Charterraten auf ein sehr niedriges Niveau gefallen. Viele Schiffe können kaum ihre Betriebskosten erwirtschaften. Zahlreiche Anleger haben durch Schiffsfonds Geld verloren. Die Banken finanzieren kaum noch Schiffe oder haben sich – wie die Commerzbank – ganz aus dem Geschäft zurückgezogen.
‚Der Zugang zum Kapitalmarkt ist einer der entscheidenden Faktoren für die zukünftige Marktposition eines Schifffahrtsunternehmens‘, sagte Van Meenen. Rickmers wolle mit dem neu eingeworbenen Kapital zum Teil alte Verpflichtungen ablösen, zum Teil neues Wachstum finanzieren. Gegenwärtig habe Rickmers zwar keine neuen Schiffe geordert, doch müsse die Flotte von mehr als 90 Schiffen weiter modernisiert werden, vor allem mit Blick auf die Energieeffizienz.
Als Neuling auf dem Kapitalmarkt und als Unternehmen der Schifffahrtsbranche muss Rickmers den Investoren hohe Zinsen bezahlen. Das Unternehmen ist in Deutschland mit BB geratet, das ist eine eher verhaltene Beurteilung der Bonität und Kreditwürdigkeit. Das sei auch der Branche geschuldet, die gegenwärtig negativ beurteilt werde, sagte Van Meenen. Die Rickmers-Gruppe habe im vergangenen Jahr ihren Umsatz von 574 auf 618 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich von 14 auf 22,5 Millionen Euro. Das Potenzial sei allerdings weitaus höher./egi/DP/zb
HAMBURG (dpa-AFX) – Die Hamburger Rickmers-Gruppe geht mit einer Unternehmensanleihe von bis zu 200 Millionen Euro an den internationalen Kapitalmarkt. Wer dem Unternehmen Geld leiht, soll dafür zwischen 8,5 Prozent und 9,125 Prozent Zinsen erhalten, teilte Rickmers in Hamburg mit. Die Laufzeit betrage fünf Jahre, das Papier werde an der Börse notiert. ‚Unser Angebot richtet sich an institutionelle Anleger wie Versicherungen, Banken und Pensionsfonds‘, sagte der Finanzchef der Hamburger Schifffahrts-Gruppe, Ignace Van Meenen. Bei einer Mindestanlage von 1000 Euro habe Rickmers aber auch private Geldanleger im Visier. Rickmers reagiert damit als erste Reederei auf die fundamentalen Änderungen, die nach der Finanzkrise die Schifffahrtsbranche heimgesucht haben./egi/DP/zb
FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Rekordjagd des Dax könnte in den kommenden Monaten ins Stocken kommen. Ende des Jahres rechnen die 14 von dpa-AFX befragten Experten beim deutschen Leitindex mit einem Stand von 8.550 Punkten. Damit sehen die Analysten nach der jüngsten Rally nur noch wenig Luft nach oben. Vor allem die weiter schwelende Schuldenkrise in der Eurozone dürfte auf die Stimmung drücken. Dem steht vor allem die anhaltende Geldflut der Notenbanken gegenüber. ‚Die geldpolitische Happy Hour geht weiter – und wird die Anleger weiter an die Aktienbörse treiben, weil sich dort das Geld im Vergleich zu Zinsvermögen noch gewinnbringend anlegen lässt‘, sagte Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank.
Zudem stehen die meisten deutschen Unternehmen glänzend da und sind daher nach Einschätzung vieler Experten trotz der Kursgewinne noch nicht überbewertet. Halver hatte wie einige andere der befragten Experten sein Kursziel für den Dax im Laufe dieses Jahres angehoben und damit der überraschend guten Stimmung am Aktienmarkt Rechnung getragen. Halver sieht den Leitindex Ende des Jahres bei 8.800 Punkten. Positiv sei, dass der geldpolitische Zuckerrausch die Märkte nicht mehr alleine treibt: ‚In den USA und in den Schwellenländer stehen die Zeichen auf wirtschaftliche Erholung, davon profitiert auch die deutsche Exportindustrie.‘
Gleichwohl könne von Euphorie am Aktienmarkt derzeit keine Rede sein, ergänzte Chefvolkswirt Uwe Burkert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Stimmungsumfragen zeigten vielmehr ein gehöriges Maß an gesunder Skepsis. Die Anleger müssten sich erst an Indexstände oberhalb der Marke von 8.000 Punkten gewöhnen. In diese Regionen war der Dax zuvor lediglich in den Jahren 2000 und 2007 vorgestoßen. Beide Male stürzte er aber jäh ab. Anfang des vergangenen Jahrzehnts platzte die Dotcom-Blase und beim zweiten Mal stoppte die heraufziehende Finanzkrise den Höhenflug.
Doch die Situation von damals sei nicht mit der aktuellen Lage vergleichbar, sind sich die befragten Experten einig. ‚Viele Marktteilnehmer sehen die Aktienmärkte bei Dividendenrenditen von gut drei Prozent in Deutschland und etwa vier Prozent in Europa eben als einen der wenigen Märkte an, die nicht überbewertet sind‘, sagte DekaBank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Das liege insbesondere daran, dass die Gewinne der Unternehmen trotz des herausfordernden konjunkturellen Umfeldes angestiegen seien.
Kritiker halten dem entgegen, dass die Unternehmensgewinne in Zukunft durchaus sinken könnten. ‚Die Bereinigung der globalen Finanzkrise kostet Wachstum‘, sagte etwa Analyst Manfred Jaisfeld von der National-Bank. Auch Halver warnt: ‚In Europa ist die politische Eurokrise noch nicht vorbei. In einigen angeschlagenen Ländern wie Italien lassen die Reformbemühungen nach. Und Staaten wie Frankreich kommen wirtschaftlich nicht in Fahrt.‘ Beides könnte die Märkte belasten.
Weitere Risiken, die aber schwerer zu greifen seien, liegen dem LBBW-Experten Burkert zufolge in politischen Entwicklungen vor allem im Nahen Osten. Sollte sich der syrische Bürgerkrieg zu einem regionalen Konflikt mit Rückwirkungen auf die Ölversorgung auswachsen, so wäre der Bereich prognostizierbarer Dax-Stände verlassen. Aktuell jedoch überwiegt bei den befragten Experten der Optimismus. Selbst der größte Skeptiker, Chefvolkswirt Jürgen Pfister von der BayernLB, liegt mit seiner Prognose eines Dax-Endstandes von 7.900 Punkten noch knapp vier Prozent über dem Schlusskurs des Leitindex Ende 2012./hossb/la/fat/zb
— Von Sarah Bruder und Lutz Alexander, dpa-AFX —
Übersicht über Dax-Ziele Ende 2013 in Punkten
^
DWS 9.000
MB Fund Advisory 9.000
Baader Bank 8.800
HSBC Global Asset Management 8.800
NordLB 8.775
Bremer Landesbank 8.700
DekaBank 8.600
M.M. Warburg 8.550
Commerzbank 8.500
Landesbank Baden-Württemberg 8.500
National-Bank 8.500
Landesbank Hessen-Thüringen 8.200
Unicredit 8.000
BayernLB 7.900°
NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben am Freitag nachgegeben. Starke Konjunkturdaten aus der weltgrößten Volkswirtschaft schürten erneut die Risikobereitschaft der Anleger. Zudem bekräftigte der Präsident der Minneapolis Federal Reserve Bank, Narayana Kocherlakota, seine Unterstützung eines weiter aggressiven Vorgehens der US-Notenbank Fed zur Stimulierung der Wirtschaft. Derzeit gebe es unter den Währungshütern wenig Unterstützung für ein Zurückfahren der lockeren Geldpolitik, sagte er. Dies verhalf der Wall Street erneut zu Rekordständen, wogegen die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere unter Druck standen.
Zweijährige Anleihen sanken um 1/32 Punkte auf 99 23/32 Punkte und rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen verloren 5/32 Punkte auf 99 1/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gaben um 19/32 Punkte auf 98 6/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 1,95 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 1 9/32 Punkte auf 94 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,17 Prozent.
Das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima hatte sich im Mai deutlich aufgehellt und den höchsten Stand seit Juli 2007 erreicht. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen. Außerdem hatte der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im April überraschend deutlich zugelegt./gl/he
Peach Property Group AG / Schlagwort(e): Generalversammlung
17.05.2013 17:50
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR
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Medienmitteilung
Generalversammlung der Peach Property Group AG stimmt sämtlichen Anträgen
zu
Zürich, 17. Mai 2013 – Heute fand in Zürich die ordentliche
Generalversammlung der Peach Property Group AG statt. An der
Generalversammlung nahmen 34 Aktionäre teil, die insgesamt 63 Prozent des
ausgegebenen Aktienkapitals vertraten.
Die Aktionäre haben allen Anträgen des Verwaltungsrats mit deutlicher
Mehrheit zugestimmt. Der Vergütungsbericht 2012 und das Vergütungsmodell
2013 wurden in einer konsultativen Abstimmung ebenfalls gutgeheissen.
Weiter hat die Generalversammlung alle Verwaltungsratsmitglieder der Peach
Property Group AG bestätigt. Dr. Corinne Wohlfahrt, Dr. Christian Wenger,
Peter E. Bodmer, Dr. Christian De Prati und Dr. Thomas Wolfensberger wurden
für eine weitere Amtsdauer von einem Jahr wiedergewählt. Für ein weiteres
Jahr bestätigt wurde auch die Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers AG
Kontakte:
Medien, Investoren und Analysten
Dr. Thomas Wolfensberger, Chief Executive Officer
Bruno Birrer, Chief Operating Officer
+41 (0) 44 485 50 00 | investors@peachproperty.com
Medien Deutschland
edicto GmbH, Axel Mühlhaus
+49 (0) 69 90 55 05 52 | amuehlhaus@edicto.de
Über die Peach Property Group
Die Peach Property Group AG ist einer der führenden Entwickler im Bereich
von hochwertigem Wohneigentum im deutschsprachigen Europa. Die Aktivitäten
umfassen die gesamte Wertschöpfungskette zur Erstellung hochwertiger
Immobilien von der Standortevaluation über die Projektierung bis zur
Realisierung und Vermarktung. Die Peach Property Group konzentriert sich
auf Stadt- und Feriendomizile an aussergewöhnlichen Standorten und mit
Top-Ausstattung für einen anspruchsvollen Kundenkreis. Die integrierte
Unternehmensstrategie sieht neben der Entwicklung von hochwertigem
Wohneigentum auch das Halten von Bestandsimmobilien zur Verstetigung der
jährlichen Betriebseinnahmen vor.
Die Peach Property Group AG hat ihren Hauptsitz in Zürich sowie eine
Zweigniederlassung in Köln. Die Peach Property Group AG ist an der SIX
Swiss Exchange kotiert (PEAN, ISIN CH0118530366).
Weitere Informationen unter www.peachproperty.com
17.05.2013 Mitteilung übermittelt durch die EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
EquityStory veröffentlicht regulatorische Mitteilungen, Medienmitteilungen
mit Kapitalmarktbezug und Pressemitteilungen.
Die EquityStory Gruppe verbreitet Finanznachrichten für über 1’300
börsenkotierte Unternehmen im Original und in Echtzeit.
Das Schweizer Nachrichtenarchiv ist abrufbar unter www.equitystory.ch/nachrichten
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Peach Property Group AG
Seestrasse 346
8038 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 44 485 50 00
Fax: +41 44 485 50 11
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ISIN: CH0118530366
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Market ; SIX
Ende der Mitteilung EquityStory News-Service
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DGAP-News: Scholz AG / Schlagwort(e): Anleihe/Quartalsergebnis
Scholz Gruppe vermeldet Ergebnisrückgang in 2013
17.05.2013 / 17:37
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Presseinformation Essingen, 17.05.2013
Scholz Gruppe vermeldet Ergebnisrückgang in 2013
– Starke Belastung von Umsatz und Ergebnis durch den anhaltend
schwierigen Stahlmarkt
– Scholz Gruppe reagiert mit deutlicher Ausweitung der
Optimierungsmaßnahmen
Essingen, 17. Mai 2013: Der Stahlmarkt ist auch zum Jahresbeginn 2013
weiterhin stark durch die sehr schwache konjunkturelle Entwicklung
belastet. Daneben wurde die Geschäftstätigkeit im ersten Quartal durch die
lange Winterperiode beeinträchtigt. Vor diesem Hintergrund liegt die
Verkaufstonnage an Sekundärrohstoffen im ersten Quartal lediglich bei 2,3
Mio. Tonnen, nach 2,7 Mio. Tonnen im ersten Quartal 2012. Gleichzeitig
waren die Preise der gehandelten Sekundärrohstoffe weiter rückläufig,
weshalb die Gesamtleistung gegenüber der Vorjahresperiode um 21,6% auf 1,02
Mrd. EUR geschrumpft ist. In diesem Umfeld war ein verstärkter Margendruck
zu verzeichnen, was im Vergleich zum Jahresbeginn 2012 zu einem
Rohertragsrückgang um 24,7% auf EUR 152,4 Mio. führte. Das EBITDA gab
deshalb von EUR 61,9 Mio. im Vorjahr auf EUR 34,8 Mio. im ersten Quartal
2013 deutlich nach. Das Ergebnis vor Steuern ist im ersten Quartal 2013 mit
4,0 Mio. EUR negativ nach einem positiven Wert von 19,0 Mio. im Vorjahr.
Die Scholz Gruppe geht von einer Bodenbildung und Stabilisierung des
Stahlmarktes im Jahresverlauf 2013 aus, wobei das Marktvolumen im
Gesamtjahr voraussichtlich unter dem bereits tiefen Niveau des Jahres 2012
liegen wird. Deshalb wurden im ersten Quartal bereits diverse
Kostenreduzierungsmaßnahmen zur Ergebnisoptimierung umgesetzt. ‚Derzeit
erarbeiten wir eine deutliche Ausweitung des Maßnahmenpakets zur
Ergebnisoptimierung, um auch bei einem dauerhaft reduzierten Marktniveau
profitabel wirtschaften zu können‘, so Oliver Scholz, Vorstand der Scholz
AG.
Über die Scholz AG
Die Scholz Gruppe zählt zu den Marktführern und Schlüssellieferanten der
Stahl- und Metallindustrie in Zentral-, Ost- bzw. Südosteuropa. Die Scholz
Gruppe betreibt den Handel und die Aufbereitung von Eisen- und
Nicht-Eisenmetallen, wie Kupfer und Aluminium und bietet dazugehörige
Dienstleistungen an. Das Unternehmen ist mit über 7.500 Mitarbeitern in
über 20 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2012 einen Gesamtumsatz von rund
EUR 4,7 Mrd. und einen Output von rund 9,9 Mio. Tonnen an
Sekundärrohstoffen.
Scholz Pressestelle
Heidrun Melchinger
Tel: +49 7365 84 0
E-Mail: ir@scholz-ag.de
Umweltkommunikation
Kummer: Umweltkommunikation GmbH
Dr. Beate Kummer, Geschäftsführerin
Tel: +49 2224 901148-0
E-Mail: buero@beate-kummer.de
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211691 17.05.2013