ROUNDUP: Frankreich beschafft sich Geld zu rekordgünstigen Konditionen

PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) – Frankreich hat sich trotz seines Rückfalls in die Rezession Geld zu rekordgünstigen Konditionen beschafft. Bei einer Versteigerung von Anleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren fiel die Rendite auf ein Rekordtief von 0,21 Prozent, wie aus Zahlen der nationalen Schuldenagentur Agence France Tresor am Donnerstag in Paris hervorgeht. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 18. April hatte die Rendite noch bei 0,24 Prozent gelegen.

Bei der Auktion von Papieren mit einer Laufzeit von fünf Jahren fiel der Hammer bei einem Zinssatz von 0,74 Prozent und damit nur knapp über dem Rekordtief von 0,73 Prozent, das bei der letzten vergleichbaren Versteigerung ebenfalls am 18. April erzielt worden war. Papiere mit einer Laufzeit bis 2017 konnten mit einer Rendite von 0,49 Prozent verkauft werden. Hier fand die letzte vergleichbare Auktion im Januar statt. Sie liegt damit zu lange zurück, um als Vergleich dienen zu können.

In allen drei Laufzeiten war die Nachfrage hoch. Sie hätte ausgereicht um mindestens das doppelte an Anleihen am Markt zu platzieren. Insgesamt brachte die Versteigerung der Staatsanleihen fast acht Milliarden Euro für den französischen Staat.

Außerdem nehmen Anleger wegen des niedrigen Renditeniveaus bei inflationsgeschützten Anleihen nach wie vor Kapitalverluste in Kauf. Bei einer Versteigerung inflationsindexierter Anleihen mit Fälligkeit 2018 lag die Realrendite, die sich aus Nominalzins abzüglich einer veranschlagten Inflationsrate ergibt, bei minus 0,64 Prozent. Dass die reale Verzinsung der auch als ‚Linker‘ bezeichneten Papiere negativ ist, widerspricht im Grunde dem Sinn inflationsgeschützter Anleihen.

Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 21. Februar hatte die Rendite bei minus 0,66 Prozent noch etwas tiefer gelegen. Die Versteigerung inflationsgeschützter Anleihen mit einer Laufzeit bis 2019 brachte eine negative Rendite von 0,56 Prozent, nach zuletzt minus 0,60 Prozent. Bei einer Aktion von Linkern mit Laufzeit bis 2024 lag der Zinssatz im positiven Bereich. Hier ging die Rendite deutlich zurück von zuletzt 0,54 Prozent am 18. April auf nunmehr 0,32 Prozent.

Insgesamt spülte die Versteigerung der drei Anleihen rund 1,2 Milliarden Euro in die französische Staatskasse./jkr/bgf

Deutsche Anleihen: Etwas fester – Impulsarmer Handel

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag in einem impulsarmen Handel leicht gestiegen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future legte um 0,04 Prozent auf 144,70 Prozent zu. Der Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,38 Prozent.

Leichte Verluste an den Aktienmärkte hätten die Anleihen etwas gestützt, sagten Händler. Die zuletzt schwache Konjunkturentwicklung in der Eurozone begünstige tendenziell die Festverzinslichen. Insgesamt gab es jedoch wenige neue Impulse. Die Inflationsrate in der Eurozone war im April laut endgültigen Daten auf 1,2 Prozent gefallen. Damit bestätigte Eurostat die Erstschätzung. Im Nachmittagshandel werden noch Zahlen zu den US-Verbraucherpreisen und der Philly-Fed-Index veröffentlicht./jsl/jkr

Anlagenbauer Voith kämpft mit Problemen

Schlagworte: Unternehmen / Voith
Beim Heidenheimer Anlagenbauer Voith laufen die Geschäfte zusehends schleppender. Das berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe. So hätten sich Umsatz, Gewinn und Cashflow in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres schlechter entwickelt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. „Wir laufen“, so Voith-Chef Hubert Lienhard in einer Information der Gesellschafter, „unserem Plan im Moment deutlich hinterher.“ Bereits im letzten Geschäftsjahr, das am 30. September endete, war der Umsatz (5,7 Mrd. Euro) nur marginal gewachsen. Der Jahresüberschuss hatte sich mit 114 Mio. Euro fast halbiert. Drei von vier Konzernbereichen bereiten Probleme, so das manager magazin. Besonders angespannt sei die Situation in der Papiersparte. Da die Aufträge für Papiermaschinen schrumpfen, werden bei Voith 670 Stellen abgebaut, 200 Beschäftigte arbeiten kurz. Auch die Antriebstechnik – bei Voith „Turbo“ genannt – schwächelt. Lienhard hat dort fast die gesamte Geschäftsführung ausgewechselt.
Quelle: manager magazin

Private Equity-Investments in Familienunternehmen

Schlagworte: Familienunternehmen / Private Equity
Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) hat den aktuell veröffentlichten X. Band in der “Schriftenreihe zu Familienunternehmen“ veröffentlicht: Der neueste Band „Private Equity Investments in Family Businesses – An Empirical Investigation of the Organizational Metamorphosis“ von Götz Müller setzt sich intensiv mit dem Thema Private Equity (PE) in Familienunternehmen auseinander. Investitionen von PE-Firmen in Familienunternehmen werden laut WIFU für beide Parteien zunehmend relevanter. Um dieser steigenden Bedeutung Rechnung zu tragen, wurde die Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Familienunternehmen im Zuge einer PE-Investition in acht Fallstudien untersucht. Es wurde danach gefragt, wie sich die Organisation durch die Intervention verändert. Die Resultate zeigen zum einen eine neutrale bis durchaus positive Veränderung der Leistungsfähigkeit, wenn Private Equity-Häuser eine Minderheits- bzw. Mehrheitsbeteiligung in Familienunternehmen erwerben, zum anderen bleibt der Charakter eines Unternehmens als „Familienunternehmen“ durchaus erhalten. „Die Ergebnisse zeigen, dass Mehrheitsbeteiligungen das individuelle Leistungsverhalten des Managements anspornen“, so Müller. „Dies beruht vor allem darauf, dass sich jene Firmen zunehmend der Umwelt und den veränderten Marktbedingungen stellen und neue Operationsweisen adaptieren.“
bfr

Innovationsstarke Unternehmen haben Erfolg auf Auslandsmärkten

Schlagworte: Mittelstand / Innovationen
Deutschland hat EU-weit die meisten innovativen Unternehmen: Rund 80 Prozent weisen hierzulande produkt- und prozessinnovative Tätigkeiten aus; im EU-Durchschnitt sind es 53 Prozent. 2012 gaben deutsche Unternehmen schätzungsweise 138 Mrd. Euro für Innovationen aus, wie die NRW.Bank mitteilt. Innovationsimpulse erhalten Unternehmen nach Angaben der nordrhein-westfälischen Förderbank auch von Auslandsmärkten, auf denen sie sich zunehmend mit innovativen Produkten und Dienstleistungen behaupten müssen. Mit einem Außenhandelsvolumen von 189 Mrd. Euro war Nordrhein-Westfalen 2012 erneut exportstärkstes Bundesland. Die Themen Innovation und Internationalisierung standen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung „Wachstumschance Auslandsgeschäft“, die in der NRW.BANK in Düsseldorf mit rund 150 Teilnehmern stattfand. „Innovation und Internationalisierung sind für unsere mittelständische Wirtschaft wesentliche Treiber von Wachstum und Beschäftigung“, sagte Dietmar P. Binkowska, Vorstandschef der NRW.BANK. „Als Partner von NRW.Europa im Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission bietet die NRW.BANK vielfältige Beratung sowie den Zugang zu europäischen und internationalen Fördermitteln an.“ Zudem kündigte die NRW.Bank für den 22. Mai die Vorstellung eines gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) und anderen aufgelegten Mezzanin-Dachfonds für Deutschland (MDD) an; mit diesem gehen EU-, Bundes- und Landesmittel in die deutsche Mittelstandsförderung.
bfr

Steigende Nachfrage nach KfW-Förderung

Schlagworte: Mittelstand / KfW-Förderung
Die Fördertätigkeit der KfW Bankengruppe hat sich im ersten Quartal 2013 weiter positiv entwickelt. Der Schwerpunkt lag auch zu Beginn dieses Jahres auf Finanzierungen in den Bereichen Mittelstandsförderung sowie Umwelt und Klimaschutz, wie die KfW mitteilt. Das Gesamtfördervolumen betrug im ersten Quartal 15,6 (Vorjahr 14,7) Mrd. Euro. Den größten Zuwachs mit rund 16 Prozent erzielten die Zusagen des inländischen Fördergeschäfts mit 12,2 (10,5) Mrd. Euro. „Die Nachfrage nach unseren Förderkrediten entwickelte sich im ersten Quartal weiter positiv. Dies ist ein gutes Zeichen in einer konjunkturell herausfordernden Zeit“, erklärt Ulrich Schröder, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. „Insbesondere stieg der Anteil der Mittelstandsfinanzierung auf 52 Prozent der Zusagen. Zudem konnten wir konzernweit Förderzusagen im Bereich Umwelt und Klima in Höhe von 37 Prozent der Gesamtzusagen verzeichnen.“ Die Ertragslage habe sich im ersten Quartal 2013 mit einem Konzerngewinn von 477 (Vorjahr 697) Mio. Euro gut entwickelt. Der für die Steuerung der KfW relevante Konzerngewinn vor IFRS-Effekten aus Sicherungszusammenhängen lag mit 542 (685) Mio. Euro auf einem hohen Niveau, so die KfW weiter.
bfr

Frankreich beschafft sich Geld zu rekordgünstigen Konditionen

PARIS/FRANKFURT (dpa-AFX) – Frankreich hat sich trotz eines Rückfalls in die Rezession Geld zu rekordgünstigen Konditionen beschafft. Bei einer Versteigerung von Anleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren fiel die Rendite auf ein Rekordtief bei 0,21 Prozent, teilte die nationale Schuldenagentur Agence France Tresor am Donnerstag in Paris mit. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 18. April lag die Rendite noch bei 0,24 Prozent.

Bei der Auktion von Papieren mit einer Laufzeit von fünf Jahren fiel der Hammer bei einem Zinssatz von 0,74 Prozent und damit nur knapp über dem Rekordtief von 0,73 Prozent, das bei der letzten vergleichbaren Versteigerung ebenfalls am 18. April erzielt wurde. Papiere mit einer Laufzeit bis 2017 konnten mit einer Rendite von 0,49 Prozent verkauft werden. Hier fand die letzte vergleichbare Auktion im Januar statt. Sie liegt damit zu lange zurück, um als Vergleich dienen zu können.

In allen drei Laufzeiten war die Nachfrage hoch, und sie hätte ausgereicht um mindestens das doppelte an Anleihen am Markt zu platzieren./jkr/jsl

Wallenborn Adria Wind plant Anleihe im Volumen von bis zu 80 Mio. EUR

Die Wallenborn Adria Wind GmbH plant in nächster Zeit eine umfangreich besicherte Mittelstandsanleihe im Volumen von bis zu 80 Mio. EUR zu begeben. Die Schuldverschreibung soll im m:access der Börse München notiert werden. Besichert ist die Anleihe unter anderem mit Sachanlagen wie Windrädern aus dem größten Windpark im EU-Beitrittsland Kroatien. Die Erlöse aus der Emission sollen vorrangig zur Refinanzierung des bestehenden Windparks nahe der kroatischen Stadt Senj genutzt werden. Emissionsdetails und Anleiherating werden in Kürze veröffentlicht.Weiterlesen

DGAP-News: ALNO AG (KORREKTUR): ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag (KORREKTUR)

DGAP-News: ALNO AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht
ALNO AG (KORREKTUR): ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag
(KORREKTUR)

16.05.2013 / 09:12

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ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag (KORREKTUR)

* EBITDA um 52,4% auf 3,2 Mio. Euro verbessert
* EBIT wächst deutlich um 93,0% auf -0,1 Mio. Euro
* ALNO-CEO Max Müller: ‚Wir sind gut in das neue Jahr gestartet.‘

(stellt im ersten Absatz richtig, dass das operative Ergebnis (EBIT) um 1,8
Mio. Euro über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (-1,9 Mio. Euro) liegt.)

Pfullendorf, 16. Mai 2013 – Die ALNO AG, einer der führenden
Küchenhersteller in Deutschland, hat in den ersten drei Monaten des
laufenden Geschäftsjahres die Ertragslage weiter verbessert. Das EBITDA
stieg um 52,4% auf 3,2 Mio. Euro (Vorjahr: 2,1 Mio. Euro). Das operative
Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 93,0% auf -0,1 Mio. Euro und liegt
damit um 1,8 Mio. Euro über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (-1,9 Mio.
Euro).

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verbuchte der ALNO Konzern
einen Umsatz in Höhe von 100,4 Mio. Euro (Vorjahr: 118,5 Mio. Euro). Dies
entspricht einem Umsatzrückgang von 15,3% gegenüber dem ersten Quartal des
Vorjahres. Bedingt wurde dieser Umsatzrückgang zum Teil durch die
außerordentlichen Preiserhöhungen für die Marken ALNO und WELLMANN im
vierten Quartal 2012. Ferner war das 1. Quartal 2013 durch eine
konjunkturell schwächere allgemeine Nachfrage geprägt.

Im Inland fiel der Umsatz um 24,1% auf 66,3 Mio. Euro (Vorjahr: 87,4 Mio.
Euro), wohingegen im Ausland der Umsatz um 9,1% auf 34,1 Mio. Euro
(Vorjahr: 31,2 Mio. Euro) stieg. Der steigende Auslandsumsatz spiegelt die
Unternehmensstrategie wieder, die eine stärkere Internationalisierung
vorsieht. Insgesamt steht diese Entwicklung im Einklang mit der
Unternehmensplanung, die auf eine Fokussierung auf margenstarke Umsätze
setzt.

Max Müller, CEO der ALNO AG, sagte: ‚Wir sind gut ins Jahr gestartet und
blicken zuversichtlich auf 2013. Unsere Strategie der
Internationalisierung, sowie weniger auf Volumen und dafür mehr auf die
Qualität des Umsatzes zu setzen, ist die richtige. Daran werden wir
unbeirrt festhalten.‘

Die geplanten Finanzierungs- und Kapitalmaßnahmen für 2013 zur
langfristigen Finanzierung des ALNO-Konzerns konnten bereits weitestgehend
realisiert werden. Dies beinhaltet die im ersten Quartal 2013
initialisierte und am 29. April begebene Mittelstandsanleihe mit einem
Brutto-Emissionserlös von 45 Mio. Euro. Aufgrund der deutlichen
Überzeichnung konnte das Orderbuch nach einer Stunde vorzeitig geschlossen
werden. Diese Resonanz auf die Anleihe zeigt das Vertrauen des
Kapitalmarktes und privater Anleger in die ALNO AG.

Für das Gesamtjahr 2013 geht der Vorstand insgesamt von einer positiven
Geschäftsentwicklung, insbesondere im Ausland, aus. Er erwartet einen
stabilen Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau und strebt ein weiter
verbessertes EBITDA im Vergleich zu 2012 an. In 2012 hatte ALNO das
bereinigte EBITDA um 36 Mio. Euro auf 16,9 Mio. Euro verbessert.

Über die ALNO AG

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier
nationalen Produktionsstandorten bedient der Konzern den deutschen wie
internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO Konzern
gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls
(minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Der ALNO Konzern ist
mit zirka 6.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im
Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten rund 1.800 Mitarbeiter einen Umsatz von
446 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug rund 29 Prozent.

Kontakt

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
Heiligenbergerstraße 47
88630 Pfullendorf
Telefon: +49 / 75 52 / 21 – 33 16
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Ende der Corporate News

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16.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ALNO AG
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Deutschland
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211387 16.05.2013

Deutsche Anleihen: Kursgewinne zum Handelsauftakt

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse am Donnerstag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone und aus den USA vom Vortag wirkten weiter nach und dämpften nach wie vor die Risikofreude der Anleger. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,15 Prozent auf 144,85 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel um zwei Punkte auf 1,36 Prozent.

Nach der Veröffentlichung von unerwartet schwachen Wachstumsdaten aus der Eurozone vom Vortag zeigt sich für Experten der National-Bank aus Essen deutlich: ‚Die Rezession im Euroraum ist tief, und eine Besserung der Lage ist derzeit nicht so recht in Sicht.‘ Auch Fachleute der Privatbank HSBC Trinkaus gehen davon aus, dass ‚die freundliche Verfassung‘ bei den als besonders sicher geltenden Bundesanleihen vorerst weiter anhalten wird.

Nach Einschätzung der National-Bank werden im weiteren Handelsverlauf Äußerungen von US-Notenbankern das Interesse der Anleger auf sich ziehen. ‚Am heutigen Abend könnten die Marktteilnehmer durchaus einen guten Überblick über die Zukunft des Anleihekaufprogramms in den USA erhalten‘, heißt es. Außerdem dürfte auch eine Versteigerung von Staatsanleihen in Frankreich am späten Vormittag im Fokus stehen./jkr/fbr

DGAP-News: ALNO AG: ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag

DGAP-News: ALNO AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht
ALNO AG: ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag

16.05.2013 / 08:30

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ALNO steigert im ersten Quartal den Ertrag

* EBITDA um 52,4% auf 3,2 Mio. Euro verbessert
* EBIT wächst deutlich um 93,0% auf -0,1 Mio. Euro
* ALNO-CEO Max Müller: ‚Wir sind gut in das neue Jahr gestartet.‘

Pfullendorf, 16. Mai 2013 – Die ALNO AG, einer der führenden
Küchenhersteller in Deutschland, hat in den ersten drei Monaten des
laufenden Geschäftsjahres die Ertragslage weiter verbessert. Das EBITDA
stieg um 52,4% auf 3,2 Mio. Euro (Vorjahr: 2,1 Mio. Euro). Das operative
Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 93,0% auf -0,1 Mio. Euro und liegt
damit um 1,7 Mio. Euro über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (-1,9 Mio.
Euro).

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verbuchte der ALNO Konzern
einen Umsatz in Höhe von 100,4 Mio. Euro (Vorjahr: 118,5 Mio. Euro). Dies
entspricht einem Umsatzrückgang von 15,3% gegenüber dem ersten Quartal des
Vorjahres. Bedingt wurde dieser Umsatzrückgang zum Teil durch die
außerordentlichen Preiserhöhungen für die Marken ALNO und WELLMANN im
vierten Quartal 2012. Ferner war das 1. Quartal 2013 durch eine
konjunkturell schwächere allgemeine Nachfrage geprägt.

Im Inland fiel der Umsatz um 24,1% auf 66,3 Mio. Euro (Vorjahr: 87,4 Mio.
Euro), wohingegen im Ausland der Umsatz um 9,1% auf 34,1 Mio. Euro
(Vorjahr: 31,2 Mio. Euro) stieg. Der steigende Auslandsumsatz spiegelt die
Unternehmensstrategie wieder, die eine stärkere Internationalisierung
vorsieht. Insgesamt steht diese Entwicklung im Einklang mit der
Unternehmensplanung, die auf eine Fokussierung auf margenstarke Umsätze
setzt.

Max Müller, CEO der ALNO AG, sagte: ‚Wir sind gut ins Jahr gestartet und
blicken zuversichtlich auf 2013. Unsere Strategie der
Internationalisierung, sowie weniger auf Volumen und dafür mehr auf die
Qualität des Umsatzes zu setzen, ist die richtige. Daran werden wir
unbeirrt festhalten.‘

Die geplanten Finanzierungs- und Kapitalmaßnahmen für 2013 zur
langfristigen Finanzierung des ALNO-Konzerns konnten bereits weitestgehend
realisiert werden. Dies beinhaltet die im ersten Quartal 2013
initialisierte und am 29. April begebene Mittelstandsanleihe mit einem
Brutto-Emissionserlös von 45 Mio. Euro. Aufgrund der deutlichen
Überzeichnung konnte das Orderbuch nach einer Stunde vorzeitig geschlossen
werden. Diese Resonanz auf die Anleihe zeigt das Vertrauen des
Kapitalmarktes und privater Anleger in die ALNO AG.

Für das Gesamtjahr 2013 geht der Vorstand insgesamt von einer positiven
Geschäftsentwicklung, insbesondere im Ausland, aus. Er erwartet einen
stabilen Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau und strebt ein weiter
verbessertes EBITDA im Vergleich zu 2012 an. In 2012 hatte ALNO das
bereinigte EBITDA um 36 Mio. Euro auf 16,9 Mio. Euro verbessert.

Über die ALNO AG

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier
nationalen Produktionsstandorten bedient der Konzern den deutschen wie
internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO Konzern
gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls
(minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Der ALNO Konzern ist
mit zirka 6.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im
Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten rund 1.800 Mitarbeiter einen Umsatz von
446 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug rund 29 Prozent.

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16.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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211378 16.05.2013

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A.: Geschäftsentwicklung verläuft planmäßig

DGAP-News: SAF-HOLLAND S.A. / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
SAF-HOLLAND S.A.: Geschäftsentwicklung verläuft planmäßig

16.05.2013 / 07:00

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SAF-HOLLAND S.A.: Geschäftsentwicklung verläuft planmäßig

* Konzernumsatz des ersten Quartals erwartungsgemäß
* Ergebnisentwicklung stabil, bereinigtes EBIT von 13,8 Mio. Euro
* Bereinigtes Periodenergebnis legt um rund 43 Prozent zu
* Positiver Ausblick: Für 2013 Umsatz- und Ergebnisanstieg erwartet

Luxemburg, 16. Mai 2013 – SAF-HOLLAND erwirtschaftete in den ersten drei
Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernumsatz von 210,1 Mio.
Euro (Vj. 216,6). Damit hat der weltweit tätige Zulieferer für die Truck-
und Trailerindustrie sein Umsatzziel für das erste Quartal erreicht. Detlef
Borghardt, CEO des Unternehmens: ‚Das erste Quartal hat unsere Erwartungen
erfüllt und entspricht den Planungen. Für das Gesamtjahr 2013 rechnen wir
mit Wachstum. Wir gehen davon aus, dass sich die Umsatzentwicklung in
diesem Geschäftsjahr spiegelbildlich zum letzten Geschäftsjahr entwickelt.
Daher erwarten wir in 2013 ein eher verhaltenes erstes Halbjahr und
Umsatzsteigerungen in der zweiten Jahreshälfte‘

Bereinigtes Periodenergebnis stieg um rund 43 Prozent
Das Bruttoergebnis von SAF-HOLLAND erreichte im Konzern 39,2 Mio. Euro (Vj.
39,4) und entsprach damit dem Vorjahresniveau. Die Bruttomarge nahm auf
18,7 Prozent (Vj. 18,2) zu. Bei einer bereinigten EBIT-Marge von 6,6
Prozent (Vj. 6,6) lag das bereinigte EBIT bei 13,8 Mio. Euro (Vj. 14,4).
Auf der Ertragsseite profitierte das Unternehmen merklich von der im
Vorjahr optimierten Unternehmensfinanzie¬rung. So erhöhte sich das
bereinigte Periodenergebnis um 43,3 Prozent auf 8,6 Mio. Euro (Vj. 6,0).
Dies entspricht 4,1 Prozent (Vj. 2.8) vom Umsatz. Das bereinigte Ergebnis
je Aktie stieg auf 0,19 Euro (Vj. 0,14), trotz der deutlich höherer Anzahl
im Umlauf befindlicher Aktien.

Europa weiterhin stärkste Region
Mit einem Anteil von 52,5 Prozent (Vj. 51,8) wurde mehr als die Hälfte des
Konzernumsatzes in Europa erwirtschaftet. In Nordamerika generierte
SAF-HOLLAND 40,9 Prozent (Vj 42,0) des Gesamtumsatzes und außerhalb der
Kernmärkte 6,6 Prozent (Vj. 6,2). Als größtes Geschäftsfeld positionierte
sich abermals die Business Unit Trailer Systems, die 57,8 Prozent (Vj.
55,8) zum Konzernumsatz beitrug. Der Geschäftsbereich Powered Vehicle
Systems steuerte 17,6 Prozent (Vj. 18,8) bei, die Business Unit Aftermarket
stellte einen Anteil von 24,6% (Vj. 25,3).

Trailer Systems mit leichtem Umsatzanstieg
Die Business Unit Trailer Systems baute ihren Umsatz in den ersten drei
Monaten auf 121,4 Mio. Euro (Vj. 120,9) aus. Bei einer bereinigten
EBIT-Marge von 2,5 Prozent (Vj. 3,3) ging das bereinigte EBIT des
Geschäftsbereichs auf 3,1 Mio. Euro (Vj. 4,0) zurück. Neben höheren
Aufwendungen zur nachhaltigen Intensivierung des Vertriebs wirkten sich
dabei auch planmäßig höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung aus.
Um die Schlagkraft der Business Unit nachhaltig zu erhöhen, arbeiten wir
derzeit an einem Maßnahmenpaket, das insbesondere die Ertragskraft
voranbringen soll.

Powered Vehicle Systems erhöhte EBIT-Marge auf 10 Prozent
Im Segment Powered Vehicle Systems verzeichnete SAF-HOLLAND einen
Quartalsumsatz von 37,1 Mio. Euro (Vj. 40,8), Mit einem optimierten Kunden-
und Produktmix in Nordamerika, aber auch über erfolgreiche Maßnahmen zur
Kostenreduzierung konnte die Ertragskraft der Business Unit deutlich
gesteigert werden. So erhöhte sich das bereinigte EBIT auf 3,7 Mio. Euro
(Vj. 3,3), wodurch die bereinigte EBIT-Marge um nahezu zwei Prozentpunkte
auf 10,0 Prozent (8,1) zulegte.

Aftermarket erneut ertragsstark
Im Geschäftsbereich Aftermarket wurde ein Quartalsumsatz von 51,6 Mio. Euro
(Vj. 54,9) erwirtschaftet. Das bereinigte EBIT vergrößerte sich auf 8,4
Mio. Euro (Vj. 8,0); die bereinigte EBIT-Marge stieg auf 16,3 Prozent (Vj.
14,6). Mittelfristig soll der Geschäftsbereich 30 Prozent zum Konzernumsatz
beitragen. Die stetig erweiterten Vertriebs- und Absatzkanäle sowie das um
Zweitmarken ergänzte Produktportfolio schaffen hierfür aussichtsreiche
Voraussetzungen.

Operativer Cashflow positiv
Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen
vergrößerte sich im ersten Quartal auf 11,1 Mio. Euro (Vj. 6,1). Jedoch
bewirkten im Vorjahr in den Dezember 2011 vorgezogene Kundenzahlungen einen
im ersten Quartal 2012 um rund 6,0 Mio Euro niedrigeren Geldeingang. Im
ersten Quartal führte dagegen das Non-Recourse-Factoring zu einem positiven
Effekt von 7,4 Mio. Euro. Der vergleichsweise geringere operativer Cash
Flow vor Steuern im ersten Quartal 2013 ist insbesondere auf die Erhöhung
der Vorräte in unserem Werk Wylie zurückzuführen, die sich aufgrund von
Qualitätsproblemen bei einem Lieferanten kurzfristig erhöht haben.

Eigenkapitalquote nochmals vergrößert
Die Bilanzsumme wuchs zum 31. März 2013 auf 557,2 Mio. Euro (Vj. 31.
Dezember 2012: 536,7); das Eigenkapital von SAF-HOLLAND nahm auf 208,1 Mio.
Euro (31. Dezember 2012: 197,9) zu. Daraus errechnet sich Eigenkapitalquote
von 37,4 Prozent (31. Dezember 2012: 36,9). Zum gleichen Stichtag stand
SAF-HOLLAND eine Gesamtliquidität von 139,3 Mio. Euro (31. Dezember 2012:
140,5) zur Verfügung – mehr als das Doppelte im Vergleich zum
Vorjahresstichtag (31. März 2012: 63,4).

Prognose bestätigt – Umsatz und Ertrag sollen 2013 steigen
SAF-HOLLAND erwartet weiterhin einen planmäßigen Geschäftsverlauf und
bestätigt seine Umsatz- und Ertragsziele für das Gesamtjahr 2013. Demnach
rechnet das Unternehmen mit einem aufgrund der momentanen Marktsituation
eher verhaltenen ersten Halbjahr und einer stärkeren Geschäftsentwicklung
in der zweiten Jahreshälfte. Sofern sich die derzeitigen Perspektiven nicht
durch finanz- und wirtschaftspolitische Negativentwicklungen eintrüben,
soll im laufenden Geschäftsjahr ein Konzernumsatz zwischen 875 Mio. Euro
und 900 Mio. Euro erzielt werden. Beim Ergebnis strebt SAF-HOLLAND für 2013
nach wie vor einen Anstieg des bereinigten EBIT auf mehr als 60 Mio. Euro
an, was eine stabile bzw. steigende EBIT-Marge zur Folge haben wird.
Wilfried Trepels, CFO von SAF-HOLLAND: ‚Für hohe Ertragskraft spricht, dass
das Ergebnis 2013 aus heutiger Sicht neben der deutlichen Reduzierung der
Finanzaufwendungen nicht durch mindernde Einmaleffekte beeinflusst wird.
Dies lässt eine deutliche Steigerung des Gesamtperiodenergebnisses
erwarten.‘

Wesentliche Stellhebel für nachhaltiges Wachstum sieht SAF-HOLLAND
unverändert in der Erweitung des nordamerikanischen Trailergeschäfts, im
weltweiten Ausbau des Aftermarketgeschäftes und fortgesetzter Durchdringung
der BRIC-Märkte. In allen drei Wachstumsfeldern will das Unternehmen
organisch wachsen. Gezielte Zukäufe zur Verstärkung des Wachstums sind
möglich. Davon ausgehend, dass die Weltwirtschaft an Stabilität gewinnt,
hält SAF-HOLLAND weiterhin an seinem Ziel fest, im Geschäftsjahr 2015 einen
Umsatz von 1 Mrd. Euro und eine bereinigte EBIT-Marge von 10 Prozent zu
erreichen.

Hinweise:
Für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen, gilt IAS
19R, die überarbeitete Version des Rechnungslegungsstandards IAS 19
‚Leistungen an Arbeitnehmer‘. SAF-HOLLAND hat den geänderten Standard
bereits bei der Erstellung des Konzernabschlusses 2012 berücksichtigt. Die
Zwischenabschlüsse des vergangenen Geschäftsjahres wurden noch unter
Anwendung der Vorgängerversion IAS 19 erstellt. Seit Anfang 2013 kommt IAS
19R auch in der Zwischenberichterstattung zum Einsatz. In Übereinstimmung
mit IFRS und zur besseren Vergleichbarkeit wird der neue Standard dabei
rückwirkend ebenso auf die jeweiligen Berichtsperioden des Vorjahres
angewendet.

Das EBIT wurde um folgende Effekte bereinigt, die nicht originär dem
operativen Geschäft zuzuordnen sind: Abschreibungen aus der
Kaufpreisallokation und den Wertaufholungen von immateriellen
Vermögenswerten aus den Werthaltigkeitstests sowie Restrukturierungs- und
Integrationskosten.

Die in der Pressemitteilung enthaltene Kennzahlentabelle ist abrufbar unter
http://corporate.safholland.com/de/investor/finanznachrichten/pressemittei
lungen.html.

Unternehmensportrait:
Die SAF-HOLLAND S.A. zählt mit rund 860 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2012 und
mehr als 3.000 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern und Anbietern von
hochwertigen Produktsystemen und Bauteilen vorrangig für Trailer sowie für
Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst unter anderem
Trailer-Achssysteme und Federungssysteme, Kupplungen, Königszapfen und
Stützwinden. SAF-HOLLAND verkauft Produkte auf sechs Kontinenten an
Originalhersteller (‚OEMs‘) im Erstausstattungsmarkt und im Aftermarket an
die Originalhersteller-Servicenetzwerke (‚OESs‘) der OEMs sowie über ein
globales Vertriebs- und Servicenetz. Über dieses Netz vertreibt SAF-HOLLAND
seine Produkte weiter an Endverbraucher und Servicezentren. Damit hat sich
SAF-HOLLAND als einer der wenigen Hersteller in seiner Branche etabliert,
der mit einer umfangreichen Produktpalette und einem weiten Servicenetz
international aufgestellt ist. SAF-HOLLAND S.A. ist im Prime Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und zählt zu den Werten des SDAX
(ISIN: LU0307018795).

Kontakt:
SAF-HOLLAND GmbH
Claudia Hoellen
Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

Phone +49 6095 301-617
claudia.hoellen@safholland.de

Ende der Corporate News

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16.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: SAF-HOLLAND S.A.
68-70, boulevard de la Pétrusse
L-2320 Luxembourg
Großherzogtum Luxemburg
Telefon: +49 6095 301 – 0
Fax: +49 6095 301 – 260
E-Mail: info@safholland.de
Internet: www.safholland.com
ISIN: LU0307018795, DE000A1HA979,
WKN: A0MU70, A1HA97
Indizes: SDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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211237 16.05.2013

US-Anleihen legen moderat zu

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben nach ihrer jüngst verhaltenen Entwicklung am Mittwoch moderat zugelegt. Als Kursstütze sahen Experten insgesamt enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA, welche die Risikobereitschaft der Anleger etwas bremsten. Gleichzeitig schürte dies allerdings die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed ihre lockere Geldpolitik – wenn überhaupt – eher später als früher straffen wird. Entsprechend erreichten die US-Aktienindizes Dow Jones Industrial und S&P-500-Index erneut Rekordhochs.

Zweijährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,24 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 4/32 Punkte auf 98 31/32 Punkte und rentierten mit 0,84 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 8/32 Punkte auf 98 7/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,95 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren legten um 17/32 Punkte auf 94 14/32 Punkte und rentierten mit 3,16 Prozent./gl/he

DGAP-Adhoc: Travel24.com AG: Niederlegung Vorstandsmandat

Travel24.com AG / Schlagwort(e): Personalie

15.05.2013 21:30

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Thomas Gudel hat am 13.05.2013 mit sofortiger Wirkung sein Amt als Mitglied
des Vorstandes der Travel24.com AG niedergelegt. Die Funktion soll
kurzfristig neu besetzt werden.

Die Gesellschaft dankt Herrn Gudel für seine Leistungen und den Einsatz für
die Travel24.com AG sowie für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem
Aufsichtsrat und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Herr Gudel wird
der Gesellschaft für eine gewisse Übergangszeit noch beratend zur Verfügung
stehen.

Kontakt:
Travel24.com AG
Investor Relations
Barfußgäßchen 11
04109 Leipzig
Tel.: +49 (0) 341 / 65050-23200
Fax: +49 (0) 341 / 65050-23299
mailto:ir@travel24.com
www.travel24.com

15.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Travel24.com AG
Barfußgäßchen 11
04109 Leipzig
Deutschland
Telefon: +49 (0)341 49288-30
Fax: +49 (0)341 49288-59
E-Mail: ir@travel24.com
Internet: www.travel24.com
ISIN: DE000A0L1NQ8, DE000A1PGRG2
WKN: A0L1NQ, A1PGRG
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Italien platziert erfolgreich eine 30-jährige Anleihe

ROM/FRANKFURT (dpa-AFX) – Italien hat erstmals seit dem September 2009 eine Anleihe mit einer Laufzeit von 30 Jahren Jahren platziert. Insgesamt seien syndizierte Anleihen im Wert von 6 Milliarden Euro verkauft worden, teilte das italienische Finanzministerium am Mittwoch in Rom mit. Die Rendite lag bei 4,985 Prozent. Dieser Wert entspricht ungefähr dem Niveau am Sekundärmarkt wo entsprechende Papiere frei gehandelt werden.

Der Verkauf erfolgte jedoch nicht durch eine Auktion sondern über ein Bankenkonsortium. Die Großbanken BNP Paribas , Citigroup , Deutsche Bank , UBS und Unicredit führten die Platzierung durch. Der Kauf von Anleihen mit einer so langen Laufzeit gilt als Vertrauensbeweis. Dazu hat auch die erfolgreich Regierungsbildung in Italien und die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen. Nach Einschätzung einiger Experten investieren auch zunehmend Investoren aus Japan in Anleihen der Eurozone, da die japanische Notenbank durch ihre massiven Anleihekäufe immer mehr Liquidität in die Märkte spült./jsl/he

DGAP-News: getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

DGAP-News: getgoods.de AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

15.05.2013 / 18:07

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getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012

Frankfurt Oder, 15. Mai 2013 – Das Online-Handelshaus getgoods.de hat heute
seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht. Demnach
konnte das Unternehmen seine Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr
erneut um 27,1% auf EUR 402,6 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 316,9 Mio.) und
erwirtschaftete dabei ein operatives Ergebnis (EBIT) vor Einmalkosten in
Höhe von EUR 8,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 7,0 Mio.)

Die dynamische Entwicklung des E-Commerce Marktes hat sich im Geschäftsjahr
2012 weiter fortgesetzt, wovon auch die getgoods.de AG profitierte. Darüber
hinaus hat das Unternehmen auch sein Produktangebot deutlich ausgeweitet
und bietet seinen Kunden neben IT, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik
mittlerweile auch Artikel aus den Produktgruppen Spielzeug, Haushalts- und
Baumarktartikel sowie alles für Haus und Garten an.

Daneben hatte auch die Steigerung des Bekanntheitsgrads der Premiummarke
getgoods.de einen hohen Stellenwert. Mit der groß umworbenen
Weihnachtsaktion, verstärkten Aktivitäten und massivem Reichweitenausbau im
Bereich Social-Media/Portale/Media sowie mit Fernsehwerbe- und
Sponsoringmaßnahmen konnte die Bekanntheit der Marke und somit auch die
Anzahl der Kunden, die ohne Umwege über Suchmaschinen direkt zu getgoods.de
kommen, nachhaltig gesteigert werden.

Zur Finanzierung dieser Maßnahmen hat die getgoods.de AG im Oktober 2012
eine 5-jährige Unternehmensanleihe mit einem Volumen von EUR 30,0 Mio. und
einem festen Zinssatz von 7,75% p. a. begeben. Die zugeflossenen Mittel
wurden zur Wachstumsfinanzierung verwendet. Insbesondere haben wurde
in die Erweiterung des Produktangebots und des Warenlagers investiert.
Aufgrund des anhaltenden starken Wachstums und zur Optimierung der
Finanzierungsstruktur wurde im Dezember außerdem eine
Bezugsrechtskapitalerhöhung beschlossen und durchgeführt. Dabei wurden
4.040.427 neue Aktien platziert. Der Bruttoerlös für die getgoods.de AG aus
der Kapitalerhöhung belief sich auf ca. EUR 11,7 Mio. und diente ebenfalls
zum Großteil der beschriebenen Wachstumsfinanzierung.

Vor diesem Hintergrund erwirtschaftete die getgoods.de AG im Geschäftsjahr
2012 einen Konzernumsatz von EUR 402,6 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 316,9
Mio.)und lag damit voll im allgemeinen Markttrend. Das operative Ergebnis
(EBIT)des Konzerns wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die
Einmalkosten der Anleiheemission und der Kapitalerhöhung belastet. Diese
beliefen sich insgesamt auf EUR 3,0 Mio. Dementsprechend betrug das
Konzern-EBIT im Geschäftsjahr 2012 nur EUR 5,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR
7,0 Mio.). Das entspricht einer EBIT-Marge von 1,5% (Pro-forma 2011: 2,2%).
Vor den Einmalkosten der durchgeführten Finanzierungsmaßnahmen betrug das
EBIT EUR 8,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 7,0 Mio.) und lag damit um 28% über
dem vergleichbaren Vorjahreswert. Die entsprechende EBIT-Marge betrug 2,2%.

Im Geschäftsjahr 2013 möchte die getgoods.de AG den eingeschlagenen Weg
fortsetzen und das Produktangebot weiter ausbauen. Dabei wird der Fokus
verstärkt auf margenstarken Produktgruppen liegen. Darüber hinaus wird das
Unternehmen durch strategische Akquisitionen aktiv an der Konsolidierung
des Marktes teilnehmen.

Auf dieser Basis rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr mit einem weiteren
Umsatzanstieg auf EUR 480 – 500 Mio. und mit einer EBIT-Marge von ca. 2,5%.

Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag.

IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com

Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 200 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.

Ende der Corporate News

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15.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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211348 15.05.2013

Deutsche Anleihen: Schwächer – Enttäuschende BIP-Zahlen verpuffen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind trotz enttäuschender Wachstumsdaten aus Deutschland am Mittwoch gefallen. Der für den Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future sank um 0,07 Prozent auf 144,64 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,39 Prozent.

Die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal stützten die Anleihen nur vorübergehend. Das BIP war lediglich um 0,1 Prozent zum Vorquartal gewachsen, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet hatten. Für den weiteren Jahresverlauf zeigten sich Ökonomen jedoch weiterhin zuversichtlich für Deutschland. ‚Trotz dieser Abwärtsrevision dürfte sich die deutsche Wirtschaft weiter besser entwickeln als der Rest des Euroraums‘, schreibt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Als Gründe nannte er die rekordtiefen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) und den robusten deutschen Arbeitsmarkt.

In der Eurozone insgesamt war die Wirtschaft im ersten Quartal mit 0,2 Prozent etwas stärker geschrumpft als von Volkswirten erwartet. Einige Experten spekulieren jetzt offenbar auch auf weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Aktienmärkte setzten ihren Höhenflug jedenfalls fort. Auch die am Nachmittag enttäuschend ausgefallenen Zahlen zur US-Industrieproduktion stützen die Anleihen nicht nachhaltig.

Die Lage an den Anleihemärkten der Euro-Krisenländer entspannte sich weiter. Nachdem die Ratingagentur Fitch Griechenland am Dienstagabend die Bonitäts-Note auf ‚B-‚ angehoben hatte, fiel die Rendite für zehnjährige Anleihen am Mittwoch um 0,48 Prozentpunkte auf 8,56 Prozent. Portugal hat sich zudem mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von einem Jahr so günstig wie sei April 2010 nicht mehr refinanziert./jsl/he

DGAP-Adhoc: S.A.G. Solarstrom AG arrangiert Zwischenfinanzierung für 33-MWp-Photovoltaik-Projekt Wymeswold

S.A.G. Solarstrom AG / Schlagwort(e): Sonstiges

15.05.2013 16:49

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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S.A.G. Solarstrom AG arrangiert Zwischenfinanzierung
für 33-MWp-Photovoltaik-Projekt Wymeswold

Deutsche Bank Konzern gewährt 29,5 Mio. britische Pfund

Freiburg i. Br., 15. Mai 2013. Die Projektgesellschaft Wymeswold Solar Farm
Ltd., Großbritannien, hat mit dem Deutsche Bank Konzern einen
Finanzierungsvertrag für die Zwischenfinanzierung ihrer
33-MWp-Photovoltaik-Anlage unterzeichnet. Die Finanzierung war von der
S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i. Br.,
arrangiert worden. Der Kredit zu marktüblichen Konditionen hat eine
Laufzeit bis April 2014. Die Auszahlung des Darlehens steht unter dem
Vorbehalt der Erfüllung banküblicher Bedingungen.

Die S.A.G. Solar UK Ltd., eine 100%-Tochter der S.A.G. Solarstrom AG, hatte
die 33-MWp-Anlage Wymeswold als Generalunternehmer für die Wymeswold Solar
Farm Ltd. im ersten Quartal 2013 errichtet und vor dem 31. März 2013
fristgerecht ans Netz gebracht.

Hazel Capital Solar 2 LLP, Eigentümerin der Wymeswold Solar Farm Ltd., wird
gemeinsam mit der S.A.G. Solar UK Ltd. die Photovoltaik-Anlage verkaufen.
Dazu werden bereits gemeinsam Gespräche mit potenziellen Investoren
geführt. Die S.A.G. Solarstrom AG partizipiert im Rahmen eines Financial
Agreements maßgeblich am Verkaufsertrag. Der erwartete Verkaufspreis liegt
im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Kontakt:
S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Straße 5
79111 Freiburg
Germany
www.solarstromag.com

Public Relations / Investor Relations
Jutta Lorberg
Tel.: +49-(0)761-4770-311

E-Mail: pr@solarstromag.com / ir@solarstromag.com

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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Über die S.A.G. Solarstrom AG
Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i.
Br., ist herstellerunabhängiger Anbieter von individuell für den Kunden
konfigurierten Photovoltaik-Anlagen. Die Unternehmensgruppe errichtet
national und international Anlagen in allen Größenordnungen. Mit eigenen
Anlagen produziert das Unternehmen Solarstrom.

Zum Leistungsportfolio der S.A.G. Solarstrom AG gehören außerdem
Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus von
Photovoltaik-Anlagen, darunter Prognose- und Energieservices,
Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Versicherung und
Finanzierung. Der Konzern bietet damit eine umfassende
Photovoltaik-Wertschöpfungskette vom Ertragsgutachten über Planung, Bau,
Betrieb, Überwachung bis hin zu Optimierung, Repowering oder Rückbau.
Das Unternehmen wurde 1998 gegründet. Rund 200 Spezialisten arbeiten an den
vier Standorten in Deutschland sowie bei den ausländischen
Tochtergesellschaften.

Die S.A.G. Solarstrom AG ist im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie nach dem Regelwerk M:access der Börse München
notiert.

Weitere Informationen: www.solarstromag.com

15.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Str. 5
79111 Freiburg
Deutschland
Telefon: + 49 761 4770 0
Fax: + 49 761 4770 555
E-Mail: mail@solarstromag.com
Internet: www.solarstromag.com
ISIN: DE0007021008, DE000A1E84A4, DE000A1K0K53,
WKN: 702100, A1E84A, A1K0K5
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München (m:access), Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Tachographenpflicht ab 3,5 Tonnen

Schlagworte: Handwerk / Europa
Die EU-Gesetzgeber haben sich in Brüssel auf neue Vorschriften zum Einsatz von Tachographen geeinigt. Handwerksunternehmen, die über einen Radius von 100 Kilometer hinaus Kunden betreuen, müssen künftig bei Fahrten mit Fahrzeugen von mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht einen digitalen Fahrtenschreiber einsetzen. Lieferwagen wie Vans sind von dieser Vorschrift nicht betroffen. Mit der Regelung soll die Sicherheit auf Europas Straßen erhöht werden. Die neuen Vorschriften sollen zu einem fairen Wettbewerb im Straßengütertransport beitragen, betont die Europaabgeordnete Silvia Ticau, die für das EU-Parlament die Verhandlungen mit den EU-Regierungen und der EU-Kommission führte. Nicht zuletzt auf Druck des deutschen Handwerks wurde die Gewichtsgrenze bis 3,5 Tonnen für Handwerker heraufgesetzt. Ursprünglich war auch eine Grenze von 2,8 Tonnen erwogen worden. Dennoch lehnen die CDU- und CSU-Europaabgeordneten das Ergebnis ab: „Der verpflichtende Einsatz des Fahrtenschreibers bei ‚Handwerkerfahrzeugen‘ ab 100 Kilometer ist für die CSU/CSU-Gruppe nicht akzeptabel. Wir werden im Plenum dieser Lösung nicht zustimmen und fordern eine zweite Lesung“, sagten der stellvertretende Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Dieter-Lebrecht Koch (CDU), und der verkehrspolitische Sprecher der CSU-Gruppe im Europaparlament, Markus Ferber.
Quelle: Deutsche Handwerkszeitung

Deutscher Mittelstand profitiert von der gestiegenen Zuwanderung

Schlagworte: Mittelstand / Zuwanderung
Nach Ansicht des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hilft die Migration, akute Fachkräfteengpässe abzubauen. Durch den gestiegenen Zuzug von Facharbeitern aus dem EU-Raum werde es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) leichter gelingen, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. „Langfristig betrachtet ist die Konkurrenzfähigkeit der mittelständischen Unternehmen aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland gefährdet. Die Arbeitsmarkt-getriebene Zuwanderung aus den EU-Staaten erleichtert es nun den kleinen und mittleren Unternehmen, neue Fachkräfte zu finden“, erklärt die IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter angesichts des Zuwanderungsanstiegs aus dem EU-Raum im vergangenen Jahr (+ 18 Prozent laut Statistischem Bundesamt). Finden KMU Fachkräfte nicht auf dem heimischen Arbeitsmarkt, sind sie hinsichtlich der Personalrekrutierung im Ausland gegenüber den Großunternehmen benachteiligt – weil sie stärker binnenmarktorientiert sind – so ein Ergebnis der IfM-Studie „Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand“ gekommen. „Bedingt durch die wirtschaftlichen Krisen in ihren Heimatländern nutzen nun immer mehr qualifizierte Arbeitnehmer aus Griechenland, Spanien und Portugal die Freizügigkeit, die ihnen aufgrund des EU-Recht zusteht. Dadurch können auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen leichter Kontakte mit Zuwanderern knüpfen und diese beispielsweise durch Kurzpraktika auf ihre Eignung für die vakanten Stellen testen“, so Welter.
Quelle: Juraforum.de