DGAP-News: DIC Asset AG: Erfolgreicher Start in 2013

DGAP-News: DIC Asset AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
DIC Asset AG: Erfolgreicher Start in 2013

14.05.2013 / 07:31

———————————————————————

DIC Asset AG: Erfolgreicher Start in 2013

– FFO: +6 Prozent auf 11,2 Mio. EUR (Q1/2012: 10,6 Mio. EUR)

– Transaktionsvolumen und Verkaufsgewinne höher

– Weitere Stärkung der Eigenkapital-Position

– FFO-Prognose für 2013 bestätigt: 45 – 47 Mio. EUR

Die DIC Asset AG (WKN 509840/ ISIN DE0005098404) legt heute ihren Bericht
über das Ergebnis des ersten Quartals 2013 vor. Das Unternehmen ist mit
erfreulichem Ergebniswachstum erfolgreich ins neue Jahr gestartet.

Die wichtigsten Ergebnisse vorweg:

Der FFO stieg um 6 Prozent auf 11,2 Mio. EUR (Q1/2012: 10,6 Mio. EUR). Den
Konzernüberschuss steigerte die DIC Asset AG deutlich auf 3,7 Mio. EUR
(Q1/2012: 2,6 Mio. EUR). Dieses gute Ergebnis resultiert zum großen Teil
aus deutlich erhöhten Verkaufsaktivitäten Ende 2012, die planmäßig im 1.
Quartal ergebniswirksam wurden. Hinzu kamen Mieteinnahmen, die nach höheren
Verkäufen aus 2012 stabil bei 30,3 Mio. EUR liegen und sich damit weiter
auf dem hohen Vorjahresniveau bewegten (Q1/2012: 31,1 Mio. EUR). Insgesamt
erreichten die Gesamterträge 74,1 Mio. EUR (Q1/2012: 39,4 Mio. EUR). Die
Netto-Eigenkapitalquote erhöhte sich nach realisierten Refinanzierungen und
Verkäufen um rund einen Prozentpunkt auf 32 Prozent. Hinzu kommt, dass die
durchschnittlichen Zinskosten auf 3,95 Prozent gesunken sind (Q1/2012: 4,20
Prozent). Insgesamt hat die DIC Asset AG damit die positive Entwicklung der
letzten Quartale fortgeschrieben und einen FFO je Aktie von 0,25 EUR
erzielt (Q1/2012: 0,23 EUR).

Die Details zum Quartals-Bericht:

Aufgrund der starken Verkaufsleistung zum Ende des letzten Jahres
reduzierten sich die Bruttomieteinnahmen wie geplant auf 30,3 Mio. EUR
(Q1/2012: 31,1 Mio. EUR). Die Nettomieteinnahmen lagen entsprechend um 1,5
Mio. EUR unterhalb des Vorjahresergebnisses bei 26,6 Mio. EUR. Die Erträge
aus dem Immobilienmanagement konnten per Quartalsende um 0,4 Mio. EUR auf
1,6 Mio. EUR ausgebaut werden (Q1/2012: 1,2 Mio. EUR). Die gestiegenen
Asset- und Propertymanagement-Einnahmen aus dem erfolgreichen Ausbau des
Fondsgeschäfts überkompensierten hier den Wegfall von Verwaltungserträgen
nach planmäßigen Objektverkäufen aus den Co-Investments. Die Gesamterträge
erhöhten sich im ersten Quartal deutlich um 88 Prozent auf 74,1 Mio. EUR
(Q1/2012: 39,4 Mio. EUR), was vor allem die hohen Verkaufserlöse von rund
37 Mio. EUR widerspiegelt.

Bedingt durch den bereits signifikant reduzierten Leerstand und geringere
Mietvertragsausläufe sank das Vermietungsvolumen der DIC Asset AG im 1.
Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum wie geplant auf rund 31.000 qm
(Q1/2012: 51.900 qm). Auf Neuvermietungen entfallen 12.100 qm und auf
Anschlussvermietungen 18.700 qm. Die gesamte Vermietungsleistung entspricht
annualisierten Mieteinnahmen von 3,0 Mio. EUR (Q1/2012: 5,6 Mio. EUR). Die
Mieteinnahmen im like-for-like-Vergleich sanken um 0,9 Prozent infolge von
typischerweise zu Jahresanfang vermehrten Mietvertragsausläufen. Die
Leerstandsquote sank im Jahresvergleich um 0,7 Prozentpunkte auf jetzt 11,6
Prozent (31.03.2012: 12,3 Prozent). Bis Jahresende soll die Leerstandsquote
auf rund 10 Prozent gesenkt werden. Das potenzielle Auslaufvolumen 2013
wurde bereits von 4,3 Prozent der jährlichen Mieteinnahmen zum Jahresende
2012 auf jetzt 2,7 Prozent (3,5 Mio. EUR) reduziert.

Mit zwei weiteren Verkäufen im April beläuft sich das Verkaufsvolumen
inzwischen auf ein Volumen von über 26 Mio. EUR. Bei allen drei verkauften
Immobilien handelt es sich um Objekte aus dem Bereich Co-Investments, die
mit durchschnittlich rund 5 Prozent oberhalb des zuletzt festgestellten
Marktwertes veräußert wurden.

Das Zinsergebnis verbesserte sich auf -12,8 Mio. EUR (Q1/2012: -14,5 Mio.
EUR). Vor allem aufgrund von geringeren Zinskosten im Zuge von
Refinanzierungen und wegen des niedrigeren Zinsniveaus sank der Aufwand um
1,7 Mio. EUR auf -15,2 Mio. EUR. Die Zinserträge blieben stabil bei 2,3
Mio. EUR (Q1/2012: 2,4 Mio. EUR).

Die durchschnittliche Laufzeit der reduzierten Finanzverbindlichkeiten in
Höhe von 1,47 Mrd. EUR (31.03.2012: 1,53 Mrd. EUR) lag am Ende des ersten
Quartals bei 3,3 Jahren (Q1/2012: 3,2 Jahre). Durch Verkäufe,
Refinanzierungen und Regeltilgungen hat das Unternehmen Finanzschulden in
Höhe von 32,8 Mio. EUR im ersten Quartal zurückgeführt. Der Großteil der
2013 anstehenden Refinanzierungen für das Bestandsportfolio ist bereits
abgeschlossen (rund 95 von 140 Mio. EUR). Der Durchschnittszinssatz der
Finanzschulden lag zum 31. März 2013 bei 3,95 Prozent und damit 25
Basispunkte niedriger als ein Jahr zuvor (Q1/2012: 4,20 Prozent). Der
Zinsdeckungsgrad (ICR, Interest Coverage Ratio; Verhältnis von
Nettomieteinnahmen zu Zinszahlungen) stieg dadurch auf 176 Prozent
(Q1/2012: 166 Prozent).

Aufgrund der ausgebauten Geschäftstätigkeit im Fondsbereich und der
Integration von erweiterten Portfoliomanagement-Funktionen der DIC Onsite
erhöhte sich der Personalaufwand planmäßig um 0,1 Mio. EUR auf 3,1 Mio.
EUR, der Verwaltungsaufwand lag mit 2,5 Mio. EUR ebenfalls leicht über dem
Vorjahresniveau (Q1/2012: 2,2 Mio. EUR).

Der FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und
Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) des
ersten Quartals betrug 11,2 Mio. EUR und lag damit trotz der
zurückgegangenen Mieteinnahmen wegen des deutlich reduzierten
Finanzierungsaufwandes sowie der gesteigerten Immobilienmanagementerträge
über dem Vorjahresniveau (Q1/2012: 10,6 Mio. EUR). Der FFO je Aktie erhöhte
sich auf 0,25 EUR (Q1/2012: 0,23 EUR).

Der Konzernüberschuss stieg um 1,1 Mio. EUR auf 3,7 Mio. EUR und lag damit
deutlich über dem Vorjahresergebnis (Q1/2012: 2,6 Mio. EUR). Die geringere
Einnahmebasis nach Verkäufen sowie die niedrigeren Ergebnisbeiträge aus
Co-Investments konnten mit Einsparungen bei Finanzierungskosten und mit
Verkaufsgewinnen von 1,7 Mio. EUR mehr als ausgeglichen werden.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg auf 12,2 Mio. EUR
(Q1/2012: 10,2 Mio. EUR). Der Finanzmittelbestand erhöhte sich per
31.03.2013 deutlich auf 77,9 Mio. EUR (31.12.2012: 56,7 Mio. EUR), wobei
die Zunahme vor allem auf den wirksam gewordenen Verkäufen beruht.

Das betreute Immobilienvermögen beträgt aktuell rund 3,4 Mrd. EUR; die
Bilanzsumme der DIC Asset AG liegt mit 2,2 Mrd. EUR auf dem Niveau vom
Jahresende 2012 (31.12.2012: 2,2 Mrd. EUR). Die Netto-Eigenkapitalquote
(auf Basis Netto-Verbindlichkeiten und bereinigt um Effekte aus Derivaten)
erhöhte sich zum 31. März 2013 auf 32,0 Prozent (31.12.2012: 31,2 Prozent).

Anfang 2013 hat die DIC Asset AG die Umsetzung des zweiten
Immobilien-Spezialfonds ‚DIC HighStreet Balance‘ mit einem geplanten
Investmentvolumen von bis zu rund 250 Mio. EUR gestartet. Der
Einzelhandelsfonds investiert in erstklassige Geschäftshäuser in
1a-Innenstadtlagen und Fußgängerzonen von kaufkräftigen Ober- und
Mittelzentren Deutschlands. Im ersten Quartal wurde eine weitere attraktive
Einzelhandelsimmobilie erworben; das Investmentvolumen betrug rund 22 Mio.
EUR. Das Objekt in bester Einzelhandelslage in Passau verfügt über rund
8.000 qm Mietfläche, die nahezu vollständig an bonitätsstarke Nutzer
langfristig vermietet sind.

Die DIC Asset AG ist in beiden Spezialfonds über einen Anteil von 20
Prozent als Co-Investor signifikant investiert. Neben den
Beteiligungserträgen entstehen regelmäßige und stabile Einnahmen aus dem
Immobilienmanagement. Die daraus resultierenden Ergebnisbeiträge wachsen
kontinuierlich, sie betrugen im ersten Quartal des laufenden Jahres 0,9
Mio. EUR (Q1/2012: 0,7 Mio. EUR).

Die Quartiersentwicklung MainTor, an der die DIC Asset AG mit 40 Prozent
beteiligt ist, ist weiterhin sehr erfolgreich in der Vermarktung und
schreitet auch bei der Vermarktung der Eigentumswohnungen schneller voran
als geplant: Nachdem bereits rund 75 Prozent der Wohnungen in den ersten
beiden Wohnungsstaffeln ‚Riva‘ und ‚Puro‘ verkauft sind, wurde nun mit der
Vermarktung des dritten und letzten Komplexes ‚Lido‘ begonnen. Aktuell sind
damit bereits nach wenigen Monaten mehr als 50 Prozent der gut 90
Eigentumswohnungen der ‚MainTor-Palazzi‘ mit rund 10.000 qm Wohnfläche
verkauft. Zwei Großvermietungen zum Jahreswechsel über zusammen 17.000 qm
haben eine wesentliche Voraussetzung für die profitable Realisierung der
Bauabschnitte ‚Porta‘ und ‚Panorama‘ geschaffen.

Prognose 2013: Trotz des unsicheren Umfelds liefert die robuste
Binnenwirtschaft in Deutschland stabile Rahmenbedingungen für das Geschäft
der DIC Asset AG. Die DIC Asset AG bekräftigt daher ihre FFO-Prognose für
das Geschäftsjahr 2013 von 45-47 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2012: 44,9 Mio.
EUR). Die Mieteinnahmen sollen nach den höheren Verkäufen in 2012 bei
121-123 Mio. EUR liegen (2012: 126,5 Mio. EUR), die Leerstandsquote auf
rund 10 Prozent wiederum signifikant gesenkt werden (2012: 10,9 Prozent).

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: ‚Wir starten mit
einer guten Ergebnissteigerung in das Jahr und liegen damit voll im Rahmen
unserer gesetzten Jahresziele.‘

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Quartalsbericht finden Sie im
Internet unter www.dic-asset.de.

Über die DIC Asset AG:

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein
Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf
Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter
Investitionspolitik. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf rund
3,4 Mrd. EUR mit rund 260 Objekten. Die Investitionsstrategie der DIC Asset
AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten,
ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das
Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das ‚Commercial
Portfolio‘ (1,9 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen
Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment ‚Co-Investments‘
(anteilig 0,3 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments
und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene
Immobilienmanagement-Teams in sechs Niederlassungen an regionalen
Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und
-expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen
und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert
und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten
Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

Kennzahlen


Operative Kennzahlen in Mio. EUR          Q1/2013      Q1/2012

Bruttomieteinnahmen                          30,3         31,1        -3 %
Erträge aus Immobilienmanagement              1,6          1,2       +33 %
Erlöse aus Immobilienverkauf                 37,0          2,8      >100 %
Gewinne aus Immobilienverkauf                 1,7          0,5      >100 %
Gesamterträge                                74,1         39,4       +88 %
Funds from Operations (FFO)                  11,2         10,6        +6 %
FFO je Aktie (in EUR)                        0,25         0,23        +9 %
EPRA-Ergebnis                                10,4         10,0        +4 %
Konzernüberschuss                             3,7          2,6       +42 %
Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit         12,2         10,2       +20 %



Bilanzdaten in Mio. EUR                         31.03.2013      31.12.2012
Netto-Eigenkapitalquote                             32,0 %          31,2 %
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien         1.842,8         1.847,4
Eigenkapital                                         626,3           614,3
Finanzschulden                                     1.470,9         1.462,6
Bilanzsumme                                        2.196,3         2.210,2
Finanzmittelbestand                                   77,9            56,7


Kontakt:
Immo von Homeyer
Head of Investor Relations & Corporate Communications
Tel +49 (0) 69 27 40 33 86
Fax +49 (0) 69 27 40 33 69
Mailto:I.vonHomeyer@dic-asset.de

Ende der Corporate News

———————————————————————

14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: DIC Asset AG
Eschersheimer Landstr. 223
60320 Frankfurt
Deutschland
Telefon: +49 69 9454858-86
Fax: +49 69 9454858-99
E-Mail: ir@dic-asset.de
Internet: www.dic-asset.de
ISIN: DE0005098404, DE000A1KQ1N3,
WKN: 509840, A1KQ1N,
Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
———————————————————————
210868 14.05.2013

DGAP-News: S.A.G. Solarstrom AG: 1. Quartal 2013 setzt erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 fort

DGAP-News: S.A.G. Solarstrom AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
S.A.G. Solarstrom AG: 1. Quartal 2013 setzt erfolgreiches
Geschäftsjahr 2012 fort

14.05.2013 / 07:30

———————————————————————

S.A.G. Solarstrom AG: 1. Quartal 2013 setzt erfolgreiches Geschäftsjahr
2012 fort

– Gesamtleistung in Q1 mit 55,4 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr mit 19,5
Mio. EUR auf das Zweieinhalbfache gesteigert

– Starke Projekttätigkeit im ersten Quartal wird in Folgequartalen umsatz-
und ergebnisrelevant

Freiburg, 14. Mai 2013. Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN:
DE0007021008) knüpft mit der starken Projekttätigkeit des 1. Quartals an
das erfolgreiche Geschäftsjahr 2012 an, in dem die Unternehmensgruppe mit
einem Umsatz von 189 Mio. EUR ein EBIT von 8,9 Mio. EUR und ein
Konzernjahresergebnis von 1,1 Mio. EUR erzielt hatte.
Bis zum 31. März 2013 wurden allein in Großbritannien 44 MWp installiert.
Der überwiegende Anteil dieses Installationsvolumens wurde zum Stichtag in
den unfertigen Erzeugnissen bilanziert und wird in den Folgequartalen
umsatz- und ergebnisrelevant. Die Umsatzerlöse lagen im 1. Quartal 2013
deshalb mit 19,5 Mio. EUR noch leicht unter dem Vorjahresquartal mit 21,4
Mio. EUR. 54,4 % der Umsätze wurden dabei im Inland erwirtschaftet, 45,6 %
im Ausland. Das EBIT betrug aufgrund der hohen Vorlaufkosten der
Projekttätigkeit und des zum Stichtag noch nicht realisierten
Ergebnisbeitrages des hohen Installationsvolumens in Großbritannien -2,9
Mio. EUR (Q1 2012: -2,8 Mio. EUR). Auch das Konzernperiodenergebnis fiel
dementsprechend mit -4,2 Mio. EUR (Q1 2012: -3,0 Mio. EUR) zum Stichtag
aufgrund der Finanzierungskosten der Projekte noch negativ aus. Die S.A.G.
Solarstrom AG hat dennoch mit einer Gesamtleistung von 55,4 Mio. EUR (Q1
2012: 19,5 Mio. EUR) im 1. Quartal 2013 ihre Stärke und stabile Entwicklung
im Projektgeschäft auch bei widrigen Marktbedingungen unterstrichen und an
das erfolgreiche Geschäftsjahr 2012 angeknüpft.

‚Wir haben unsere positive Entwicklung aus den letzten beiden Quartalen
2012 auch im 1. Quartal 2013 fortschreiben können, und das wird man im
weiteren Jahresverlauf auch an unserem Umsatz und Ergebnis sehen‘, so Dr.
Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG. ‚Der Markt
bleibt aber auch in 2013 herausfordernd. Insbesondere das unseres Erachtens
völlig fehlgeleitete Verfahren zur Einführung von Anti-Dumping-Zöllen
könnte sehr negative Auswirkungen auf den europäischen Markt für
Photovoltaik haben. Unter den derzeitigen Marktbedingungen gehen wir noch
davon aus, dass wir in 2013 unser Installations- und Absatzvolumen weiter
steigern können und ein positives operatives Ergebnis erreichen werden.‘

Projektierung und Anlagenbau

Von den rund 44 MWp, die bis zum 31. März 2013 in Großbritannien
installiert wurden, wurden nur 4,5 MWp im 1. Quartal 2013 umsatzwirksam.
Das umsatzrelevante Installationsvolumen betrug im 1. Quartal 2013 8,8 MWp
(Q1 2012: 4,6 MWp). Trotz der Verdopplung des Installationsvolumens stieg
der Umsatz im Geschäftsbereich Projektierung und Anlagenbau nur um 39 % auf
12,1 Mio. EUR (Q1 2012: 8,7 Mio. EUR) – eine Folge der im Jahresverlauf
2012 deutlich gesunkenen Marktpreise für Photovoltaik-Komponenten und
-Systeme. Die hohen Vorlaufkosten der Projekttätigkeit, denen bei dem
überwiegenden Teil der Projekte noch keine Umsätze und Erträge
gegenüberstanden, ist im EBIT mit -3,0 Mio. EUR (Q1 2012: -3,3 Mio. EUR)
sichtbar. Die hohe Steigerung in der Projekttätigkeit gegenüber dem
Vorjahresquartal zeigt sich in der Gesamtleistung, die auch die
Bestandsveränderung der unfertigen Erzeugnisse enthält. Sie stieg auf 48,0
Mio. EUR (Q1 2012: 6,9 Mio. EUR), knapp sechs Mal höher als noch im
Vorjahr, und zeigt die Umsatz- und Ergebnisreserven für die Folgequartale.

Partnervertrieb

Im Geschäftsbereich Partnervertrieb gingen aufgrund des anhaltenden
Wettbewerbsdrucks auf dem deutschen Markt die Umsätze sehr deutlich auf 1,5
Mio. EUR zurück (Q1 2012: 6,8 Mio. EUR) ebenso wie das Absatzvolumen auf
rund 2,7 MWp (Q1 2012: 8 MWp). Im Vorjahresquartal waren Vorzieheffekte in
Erwartung der Einspeisevergütungsänderungen ab dem 1. April 2012 enthalten.
Das EBIT verharrte aufgrund des Preisdrucks im Markt mit -0,4 Mio. EUR (Q1
2012: -0,4 Mio. EUR) weiterhin im negativen Bereich. Mit der Konzentration
auf Exklusivpartner und die Weiterentwicklung der Partner zu
Servicepartnern soll im Jahresverlauf eine verbesserte Profitabilität des
Geschäftsbereichs erreicht werden.

Anlagenbetrieb und Services

Der Geschäftsbereich Anlagenbetrieb und Services wies einmal mehr ein
erfreuliches, margenstarkes Wachstum aus und steigerte den Umsatz im 1.
Quartal 2013 um 11 % auf 5,0 Mio. EUR (Q1 2012: 4,5 Mio. EUR). Auch das
EBIT konnte um 8 % auf 0,9 Mio. EUR (Q1 2012: 0,8 Mio. EUR) gesteigert
werden. Der Geschäftsbereich profitiert von der hohen Nachfrage nach
Überwachungs- und Prognosedienstleistungen. Aktuell überwacht die
meteocontrol GmbH bereits über 32.000 Anlagen mit einer Gesamtleistung von
7,1 GWp.

Stromproduktion

In Folge des außergewöhnlich langen und sonnenarmen Winters – laut Angaben
des Deutschen Wetterdienstes der sonnenscheinärmste seit Beginn der
flächendeckenden Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951 – ging der Umsatz im
Geschäftsbereich Stromproduktion auf 0,8 Mio. EUR (Q1 2012: 1,4 Mio. EUR)
zurück. Fasst man die Stromerträge des Geschäftsbereichs Stromproduktion
und die Stromerträge auch der Photovoltaik-Anlagen zusammen, an denen die
S.A.G. Solarstrom AG Beteiligungen hält, so ist der Umsatz um ca. 0,9 Mio.
EUR im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Das EBIT im Geschäftsbereich
Stromproduktion lag aufgrund der saisonal niedrigen Stromerlöse, denen
planmäßig lineare monatliche Abschreibungen gegenüberstanden, mit -0,4 Mio.
EUR (Q1 2012: 0,05 Mio. EUR) im negativen Bereich. Im Gesamtjahr ist dieser
Geschäftsbereich auch unter Einbeziehung witterungsbedingter unterjähriger
Schwankungen ein Garant für zweistellige EBIT-Margen.

Bilanz zum 31. März 2013

Zum Stichtag 31. März 2013 beeinflusste die starke Projekttätigkeit in
Großbritannien die Bilanz mit einem hohen Working Capital, das zu einer
ausgeweiteten Bilanzsumme und zusammen mit der Finanzierung des eigenen
Kraftwerksportfolios zu einer Eigenkapitalquote von 12 % führte. Ohne
Einflüsse von Großprojekten und der Finanzierung des eigenen Anlagenparks
hätte die Eigenkapitalquote bei soliden rund 25 % gelegen. Der operative
Cashflow betrug -11,1 Mio. EUR, da sich die Projekte teilweise noch im
Verkaufsprozess befinden. In der Vorjahresperiode, bei der die
Kaufpreiszahlung für ein Großprojekt am 31. März 2012 bereits erfolgt war,
hatte der operative Cashflow 157,8 Mio. EUR betragen.

Positiver Ausblick für 2013 bekräftigt

Die S.A.G. Solarstrom Gruppe hat ihre Prognose für 2013 bekräftigt, das
Installations- und Absatzvolumen, das 2012 bei rund 117 MWp lag, weiter zu
steigern und wiederum ein positives operatives Ergebnis zu erzielen.

Über die S.A.G. Solarstrom AG

Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i.
Br., ist herstellerunabhängiger Anbieter von individuell für den Kunden
konfigurierten, qualitativ hochwertigen Photovoltaik-Anlagen. Die
Unternehmensgruppe errichtet national und international effiziente Anlagen
in allen Größenordnungen. Mit eigenen Anlagen produziert das Unternehmen
nachhaltig Solarstrom.

Zum Leistungsportfolio der S.A.G. Solarstrom AG gehören außerdem
Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus von
Photovoltaik-Anlagen, darunter Prognose- und Energieservices,
Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Versicherung und
Finanzierung. Der Konzern bietet damit eine umfassende
Photovoltaik-Wertschöpfungskette vom Ertragsgutachten über Planung, Bau,
Betrieb, Überwachung bis hin zu Optimierung, Repowering oder Rückbau.
Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und zählt zu den Pionieren der
Solarbranche. Rund 200 Spezialisten arbeiten an den vier Standorten in
Deutschland sowie bei den ausländischen Tochtergesellschaften.
Die S.A.G. Solarstrom AG ist im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie nach dem Regelwerk m:access der Börse München
notiert.

Weitere Informationen: www.solarstromag.com

Kontakt:
S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Straße 5
79111 Freiburg
Germany
www.solarstromag.com

Public Relations / Investor Relations
Jutta Lorberg
Tel.: +49-(0)761-4770-311

E-Mail: pr@solarstromag.com / ir@solarstromag.com

Ende der Corporate News

———————————————————————

14.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Str. 5
79111 Freiburg
Deutschland
Telefon: + 49 761 4770 0
Fax: + 49 761 4770 555
E-Mail: mail@solarstromag.com
Internet: www.solarstromag.com
ISIN: DE0007021008, DE000A1E84A4, DE000A1K0K53,
WKN: 702100, A1E84A, A1K0K5
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München
(m:access), Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
———————————————————————
210848 14.05.2013

US-Anleihen wenig verändert bis schwächer – Gute Einzelhandelsdaten bremsen

NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen haben sich am Montag wenig verändert bis schwächer präsentiert. Bremsend wirkten Experten zufolge besser als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsdaten, welche die Risikofreude der Investoren verstärkten und die als sicher geltenden, festverzinslichen Wertpapiere unter Druck setzten. Der US-Aktienmarkt konnte davon aber nach seiner jüngsten Rekordjagd nicht profitieren und zeigte eine insgesamt verhaltene Entwicklung.

Zweijährige Anleihen stagnierten bei 99 24/32 Punkten und rentierten mit 0,25 Prozent. Fünfjährige Anleihen zeigten sich ebenfalls unbewegt bei 99 Punkten. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gaben um 6/32 Punkte auf 98 13/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 1,92 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren verloren 17/32 Punkte auf 95 4/32 Punkte und rentierten mit 3,13 Prozent./gl/he

Deutsche Anleihen: Fester – Gewinnmitnahmen an Aktienmärkten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen haben am Montag in einem impulsarmen Handel fester tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,17 Prozent auf 144,90 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,357 Prozent.

Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten hätten den Festverzinslichen Auftrieb gegeben, sagten Händler. Nach der Rekordjagd der vergangenen Woche geriet der Dax zu Beginn der neuen Handelswoche unter Verkaufsdruck. Außerdem konnte sich die Bundesrepublik nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Auktion sechsmonatiger Geldmarktpapiere ergab sich eine durchschnittliche Rendite von lediglich 0,0013 Prozent.

Die besser als erwartet ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätze bewegten den Markt kaum. Die Umsätze der Einzelhändler waren im April um 0,1 Prozent zum Vormonat gestiegen. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet./jsl/he

US-Anleihen starten schwächer

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen sind am Montag nach überraschend guten US-Konjunkturdaten überwiegend mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. Händler erklärten die schwächere Tendenz mit einem leichten Anstieg der Umsätze im amerikanischen Einzelhandel. Dies habe die Risikofreude der Investoren verstärkt und die sicheren US-Anleihen unter Druck gesetzt.

Im April waren die am Markt stark beachteten Einzelhandelsumsätze im Monatsvergleich leicht gestiegen, nachdem Volkswirte einen Rückgang erwartet hatten. Dem Einzelhandel kommt wegen des starken Anteils des Konsums an der amerikanischen Wirtschaft eine hohe Bedeutung zu.

Zweijährige Anleihen blieben unverändert bei 99 24/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 1/32 Punkte auf 99 Punkte. Sie rentierten mit 0,83 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen sanken um 9/32 Punkte auf 98 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,93 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren gaben 21/32 Punkte auf 95 Punkte nach. Sie rentierten mit 3,13 Prozent./jkr/bgf

DGAP-News: financial.de – Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der der Stern Immobilien AG

DGAP-News: financial.de / Schlagwort(e): Anleihe/Anleiheemission
financial.de – Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der
der Stern Immobilien AG

13.05.2013 / 13:34

———————————————————————

Nur noch 4 Tage: Attraktive Rendite mit der Anleihe der der Stern
Immobilien AG

Nur noch vier Tage haben Anleger die Gelegenheit, sich mit der Anleihe der
Stern Immobilien AG (WKN A1TM8Z) eine attraktive Rendite zu sichern. Die
Mittelstandsanleihe mit ihrem umfassenden Sicherungskonzept hat einen
jährlichen Zinskupon von 6,25 Prozent, der dank des integrierten
Inflationsschutzes auf bis zu 7,02 Prozent ansteigen kann.

Mit der Mittelstandsanleihe investieren Anleger in ein erprobtes und
profitables Geschäftsmodell. Die Stern Immobilien AG hält und veredelt
Immobilien an europäischen Top-Standorten. Neben dem Heimatmarkt München
befinden sich beispielsweise auch hochwertige Wohnobjekte und
Geschäftshäusern in Kitzbühel und Istanbul im Portfolio.

‚Aufgrund unserer langjährigen Immobilienexpertise und unserer tiefen
Kenntnis der lokalen Märkte gelingt es uns, überdurchschnittlich hohe
Renditen zu erzielen‘, erklärt Ralf Elender, Vorstand der Stern Immobilien
AG, und verweist auf die Eigenkapitalrendite der Gesellschaft von mehr als
60 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Eigenkapitalquote lag bei
sehr soliden 30,3 Prozent.

Dass die Stern-Anleihe ein sehr attraktives Investment ist, bescheinigt
auch die unabhängige Scope Rating GmbH mit der Note A-, die nur an ganz
wenige Mittelstandsanleihen vergeben wird. Neben dem profitablen
Geschäftsmodell und den guten Bilanzrelationen hat dazu auch das
Sicherungskonzept beigetragen. Der doppelte Schutz umfasst die Hinterlegung
einer jährlichen Zinszahlung bei einem Treuhänder sowie die Verpfändung
von werthaltigen Sicherheiten zu Gunsten der Anleiheinhaber. Der
Inflationsschutz greift bei einem Anstieg der durchschnittlichen
Teuerungsrate auf mehr als 2 Prozent.

Den Emissionserlös von bis zu 20 Millionen Euro wird die Stern Immobilien
AG für die Finanzierung attraktiver Immobilienprojekte in München
einsetzen, geplant sind der Erwerb einer Immobilie im Stadtteil Lehel sowie
die Entwicklung eines Gewerbegebiets im Süden der Stadt.

Für Anleger ist die Stern-Anleihe eine attraktive Alternative zum direkten
Immobilien-Investment in München. Noch bis zum 17. Mai kann das Wertpapier
(Laufzeit bis Mai 2018) bei Banken, Discount-Brokern sowie über die
Frankfurter Wertpapierbörse und die Börse München gezeichnet werden.

Alle Informationen zur Anleihe finden Sie hier:
http://www.stern-immobilien.com/de/Anleihe.htm

Kontakt:

financial.de
Seitzstraße 23
80538 München

Telefon: 089 / 210298 – 0
Telefax: 089 / 210298 – 49

E-Mail: info@financial.de

Ende der Corporate News

———————————————————————

13.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: financial.de
Seitzstr. 23
80538 München
Deutschland
Telefon: –
Fax: –
E-Mail: goetz.klempert@eqs.com
Internet: www.financial.de
ISIN: DE000A1TM8Z7
WKN: A1TM8Z

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
———————————————————————
210740 13.05.2013

Deutsche Anleihen: Fester – Gewinnmitnahmen an Aktienmärkten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Montag bis zum Mittag ins Plus gedreht. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,20 Prozent auf 144,96 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,347 Prozent.

Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten hätten den Festverzinslichen Auftrieb gegeben, sagten Händler. Nach der Rekordjagd der vergangenen Woche geriet der Dax zu Beginn der neuen Handelswoche unter Verkaufsdruck. Außerdem konnte sich die Bundesrepublik nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Auktion sechsmonatiger Geldmarktpapiere ergab sich eine durchschnittliche Rendite von lediglich 0,0013 Prozent.

Im Nachmittagshandel stehen noch die Einzelhandelsumsätze aus den USA für den Monat April auf dem Kalender. Volkswirte erwarten überwiegend einen erneuten Rückgang./jsl/jkr

Bund zahlt faktisch Nullzins für sechsmonatige Schulden

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bund kann sich nach wie vor zu äußerst günstigen Konditionen refinanzieren. Bei einer Versteigerung sechsmonatiger Schatzanweisungen ohne Zinskupon (Bubills) habe sich am Montag eine durchschnittliche Rendite von 0,0013 Prozent ergeben, teilte die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mit. Damit bekommt der Bund Kredit für ein halbes Jahr fast zum Nulltarif. Zeitweise hatten sich in dieser Laufzeit sogar negative Renditen eingestellt – der Bund konnte also quasi eine Gebühr dafür verlangen, dass er das Geld für die Anleger verwaltet. Mit den neuen Schuldtiteln nahm der Bund 3,82 Milliarden Euro am Markt auf./bgf/jsl

Italiens Zinskosten sinken weiter

ROM (dpa-AFX) – Das krisengeschwächte Italien hat sich am Montag abermals zu geringeren Zinskosten refinanzieren können. Bei einer Auktion dreier Staatsanleihen gingen die zu zahlenden Renditen weiter zurück, wie aus Zahlen der italienischen Notenbank in Rom hervorgeht. Eine bestehende dreijährige Anleihe wurde um einen Betrag von 3,5 Milliarden Euro aufgestockt, sie rentierte mit durchschnittlich 1,92 Prozent. Das waren 0,37 Prozentpunkte weniger als bei einer ähnlichen Versteigerung vor einem Monat.

Eine weitere Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit und variablem Zinskupon erbrachte drei Milliarden Euro. Sie rentierte mit 2,44 Prozent. Ein Schuldtitel fällig im Jahr 2026 spülte 1,5 Milliarden Euro in die Staatskasse und rentierte mit durchschnittlich 4,07 Prozent. Bei diesen Papieren waren die Renditen in ähnlichem Ausmaß rückläufig wie bei der dreijährigen Anleihe.

Die Auktionsergebnisse spiegeln die Entwicklung im freien Handel wider, wo die Risikoaufschläge umlaufender italienischer Staatsanleihen seit Monaten im Trend sinken. Hauptgrund ist die Zusage der Europäischen Zentralbank (EZB), alles für den Erhalt des Euro tun zu wollen./bgf/jkr

KTG Energie weiter auf Wachstumskurs

Der profitable Wachstumskurs der KTG Energie AG setzt sich fort: Der Energieproduzent hat im Jahr 2012 sein operatives Ergebnis (EBIT) mehr als verdoppelt. Von 3,9 Mio. EUR kletterte das Ergebnis um rund 52% auf 6,0 Mio. EUR. Der Umsatz konnte um 47% von 21,5 Mio. EUR auf 31,6 Mio. EUR gesteigert werden. Auch die Produktionskapazität schnellte um über 60% nach oben: Der Vorjahreswert von 13 Megawatt (MW) wurde 2012 auf eine elektrische Leistung von 35 MW am Netz ausgebaut. Damit können annähernd 0,25 Mio. Menschen mit sauberer, umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Weiterlesen

ALNO AG: ALNO baut Präsenz in China aus

(DGAP-Media / 13.05.2013 / 11:02)

ALNO baut Präsenz in China aus

* ALNO erhält neuen exklusiven Zugang zum Projektgeschäft in Hongkong

* Etablierte Shun Hing Group neuer strategischer Vertriebspartner

* CEO Max Müller: ‚Einmaliger Zugang zum chinesischen Wachstumsmarkt‘

Pfullendorf, 13. Mai 2013 – Die ALNO AG, einer der führenden
Küchenhersteller Deutschlands, stärkt ihre Position in einem der
wachstumsstärksten Märkte weltweit. Die Shun Hing Group wird künftig
ALNO-Produkte exklusiv in Hongkong vertreiben und dort im Oktober auch
einen ALNO-Flagshipstore eröffnen.

Für ALNO ist dies ein weiterer wichtiger Schritt in der Expansionsstrategie
des Unternehmens. Gleichzeitig baut das Unternehmen mit dieser
Partnerschaft seine Präsenz in China weiter aus. Bereits im November 2012
hatte das Unternehmen – als einer der ersten deutschen Küchenhersteller –
ein Joint Venture in China gegründet. Heute zählt ALNO zu den wichtigsten
deutschen Küchen-Lieferanten für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Rund 80 Prozent des Umsatzes in China erwirtschaftet ALNO derzeit im
Projektgeschäft.

Der ALNO-Partner Shun Hing Group verfügt über eine langjährige Erfahrung im
Projektgeschäft und ist Marktführer im Bereich Klimatechnik. Mit rund 1.800
Mitarbeitern vertreibt die Unternehmensgruppe weltweit bekannte Marken wie
Panasonic oder Produkte von Teka Küchentechnik und Küppersbusch.

Max Müller, CEO der ALNO AG: ‚Die Partnerschaft mit Shun Hing eröffnet uns
beste Möglichkeiten in Hongkong und stößt auch die Tür nach China weiter
auf.‘ Für Elmar Duffner, COO der ALNO AG, steht fest: ‚Die Partnerschaft
mit der Shun Hing Group ebnet uns nicht nur einen einmaligen Zugang zum
Projektgeschäft, sondern über den Flagshipstore auch den Weg in den
Einzelhandel in Hongkong. Dies hat für uns einen klaren strategischen
Nutzen, denn damit bauen wir gezielt unsere Präsenz in China aus.‘

Neben Hongkong plant ALNO mittelfristig eine ganze Reihe neuer
Flagshipstores in den Metropolen Peking, Shanghai, Guangzhou Shenyang und
Chengdu zu eröffnen. Die neuen Shops dienen dabei als Vertriebsstützpunkte
für die Betreuung bestehender und die Akquise neuer Handelspartner.

Über die ALNO AG:

Die ALNO AG zählt zu den führenden Küchenherstellern Deutschlands. An vier
nationalen Produktionsstandorten bedient der Konzern den deutschen wie
internationalen Markt mit einem Küchenvollsortiment. Zum ALNO Konzern
gehören neben der Kernmarke ALNO auch Wellmann (klassisch-modern), Impuls
(minimalistisch) und Pino (Einstiegspreis-Segment). Der ALNO Konzern ist
mit zirka 6.000 Vertriebspartnern in mehr als 64 Ländern der Welt aktiv. Im
Geschäftsjahr 2012 erwirtschafteten rund 1.800 Mitarbeiter einen Umsatz von
446 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz betrug rund 29 Prozent.

Kontakt:

Jürgen Schulze-Ferebee
Leiter Unternehmenskommunikation & Investor Relations

ALNO AG
Heiligenbergerstraße 47
88630 Pfullendorf
Telefon: +49 / 75 52 / 21 – 33 16
Telefax: +49 / 75 52 / 21 – 77 3316
Email: presse@alno.de
www.alno.de

Ende der Pressemitteilung

———————————————————————

Emittent/Herausgeber: ALNO AG
Schlagwort(e): Unternehmen

13.05.2013 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: ALNO AG
Heiligenberger Straße 47
88630 Pfullendorf
Deutschland
Internet: www.alno.de
ISIN: DE0007788408
WKN: 778840
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München

Ende der Mitteilung DGAP-Media
———————————————————————
210699 13.05.2013

DGAP-News: e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher Umsatz- und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

DGAP-News: e.n.o. energy GmbH / Schlagwort(e): Jahresergebnis
e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher
Umsatz- und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

13.05.2013 / 11:00

———————————————————————

e.n.o. energy GmbH: e.n.o. energy Unternehmensgruppe mit deutlicher Umsatz-
und Ergebnissteigerung im Geschäftsjahr 2012

ISIN: DE000A1H3V53 / WKN: A1H3V5

– Gesamtleistung steigt auf 81,1 Mio. Euro (Vorjahr: 42,8 Mio. Euro)

– EBIT mit 9,8 Mio. Euro um 70,2 Prozent über Vorjahr (5,7 Mio. Euro)

– Ausblick 2013: Gesamtleistung in einer Bandbreite von 80,0 Mio. Euro bis
100,0 Mio. Euro mit einem deutlich positiven Ergebnis erwartet

Rostock, den 13. Mai 2013 – Die e.n.o. energy GmbH, spezialisiert auf
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Windenergieanlagen (WEA), hat
ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2012 fortgesetzt. Die
Unternehmensgruppe erzielte 2012 mit einer Gesamtleistung von 81,1 Mio.
Euro (Vorjahr: 42,8 Mio. Euro) einen neuen Rekordwert. Auch das operative
Ergebnis (EBIT) verzeichnet mit 9,8 Mio. Euro eine deutliche Steigerung
gegenüber dem Vorjahr (5,7 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss der
Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 beträgt 5,3 Mio. Euro und liegt
damit deutlich über dem Vorjahresniveau von 2,6 Mio. Euro. Die
Eigenkapitalquote erhöhte sich dank der erfolgreichen
Innenfinanzierungskraft von knapp 20 Prozent im Vorjahr auf rund 30 Prozent
(18,6 Mio. Euro).

‚Unsere positive Geschäftsentwicklung für 2012 unterstreicht das gesunde
Wachstum der Unternehmensgruppe. Die e.n.o. energy hat allein bis zum
Jahresende 235 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 396,35 MW
errichtet. Der Fokus im laufenden Geschäftsjahr richtet sich nun zunehmend
auf internationale Projekte. So haben wir bereits im laufenden
Geschäftsjahr Windenergieanlagen in Skandinavien installiert und weitere
werden in 2013 folgen. Weitere Markteintritte im europäischen Ausland sind
in Vorbereitung‘, so der e.n.o. energy Geschäftsführer Karsten Porm.

Die e.n.o. energy erhält erneut das Rating Ergebnis BB+ von Creditreform
Rating Agentur. Der innovative Windkraftanlagenhersteller hat in einem
mehrere Wochen dauernden, strikten Bewertungsprozess umfängliche
Informationen zu den Jahresabschlüssen, Geschäftsplanungen, zur aktuellen
betriebs- und finanzwirtschaftlichen Lage sowie zur Vermögens- und
Ertragslage Auskunft erteilt. Das positive Rating bestätigt erneut, dass
sich die Unternehmensgruppe in einem widrigen Umfeld sicher behauptet und
für weitere große Projekte gut positioniert ist.

Für die Projektpipeline ist die sukzessive Umsetzung von Projekten mit
einer Größenordnung von rund 400 MW vorgesehen. Für 2013 und 2014 rechnet
das Unternehmen mit weiter steigenden Umsätzen vor dem Hintergrund der
bereits vorhandenen Anzahl an bau- und finanzierungsreifen Projekten
innerhalb der eigenen Projektpipeline. Für das laufende Geschäftsjahr ist
das Management zuversichtlich, eine Gesamtleistung in einer Bandbreite von
80,0 Mio. Euro bis 100,0 Mio. Euro mit einem deutlich positiven Ergebnis
nach Steuern zu erwirtschaften.

Der vollständige Geschäftsbericht mit detaillierten Angaben zum
Geschäftsjahr 2012 der e.n.o. energy GmbH steht ab sofort im Internet unter
www.eno-energy.com zum Download bereit.

www.eno-energy.com

Unternehmensprofil:
Die e.n.o. energy GmbH ist seit 1999 erfolgreich im attraktiven und
zukunftsorientierten Windenergiemarkt etabliert. Sie konzentriert sich
dabei auf die Bereiche Entwicklung, Betrieb und Vertrieb, Betriebsführung
und Finanzierung von Windenergieanlagen sowie auftragsbezogene Planung und
Projektentwicklung von Windparks. Um den Verkauf der e.n.o.
Windenergieanlagen (WEA) bei Marktschwankungen zu jedem Zeitpunkt
sicherstellen zu können, beschäftigt sich e.n.o. energy zudem mit der
Akquise von Projekten – in allen Planungsstadien, deutschlandweit und
international.

Seit 2008 stellt das Unternehmen die Windenergieanlagen in eigener
Produktion in Rostock her, mit Rotordurchmessern von 82 bis 126 Metern und
Nennleistungen von 2,05 bis 3,5 MW. Damit liefert e.n.o. energy alle
Leistungen aus einer Hand, was für die Branche außergewöhnlich ist.

Kontakt:
e.n.o. energy GmbH
Karsten Porm
Geschäftsführer
Am Strande 2 e
18055 Rostock
Telefon +49 (0)3 81 . 20 37 92-0
Telefax +49 (0)3 81 . 20 37 92-101
E-Mail: info@eno-energy.com
www.eno-energy.com

Crossalliance communication GmbH
Susan Hoffmeister
Tel.: +49 (0) 89-898272-27
E-Mail: sh@crossalliance.com
Freihamerstr. 2
82166 Gräfelfing/München
www.crossalliance.de

Ende der Corporate News

———————————————————————

13.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

210684 13.05.2013

Deutsche Anleihen: Leichte Kursverluste

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse am Montag mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Experten nannten die gute Börsenstimmung in Tokio als Grund für die gedämpfte Stimmung am deutschen Rentenmarkt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank um 0,06 Prozent auf 144,58 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand kaum verändert bei 1,38 Prozent.

Am späten Vormittag wird eine Versteigerung von italienischen Staatsanleihen in den Mittelpunkt des Interesses rücken. ‚Man darf gespannt sein, ob es Italien gelingt, drei Anleihen zu günstigeren Konditionen unter die Investoren zu bringen als bei vorangegangenen Emissionen‘, sagte Anleihenexperte Dirk Gojny von der National-Bank.

Am Nachmittag dürften dann Konjunkturdaten aus den USA das Interesse der Anleger auf sich ziehen. Auf dem Programm stehen die Einzelhandelsumsätze für April, denen wegen des hohen Anteils des Konsums an der amerikanischen Wirtschaft eine hohe Bedeutung zukommt. ‚Zuletzt hatte in den USA der Arbeitsmarkt mit einem robusten Beschäftigungsaufbau überrascht und so einen Grundstein für den Konsum gelegt‘, sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)./jkr/fbr

DGAP-News: KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

DGAP-News: KTG Energie AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

13.05.2013 / 07:30

———————————————————————

KTG Energie AG steigert operatives Ergebnis um über 50 Prozent in 2012

– EBIT +52 Prozent auf 6,0 Mio. Euro
– Umsatz +47 Prozent auf 31,6 Mio. Euro
– Produktionskapazität +60 Prozent auf 35 MW
– Ausbauziele: über 40 MW in 2013; über 50 MW bis 2015
– Operative Ziele: Weitere deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung,
attraktive Dividendenausschüttung für GJ 2013

Hamburg, den 13. Mai 2013 – Die KTG Energie AG (ISIN: DE000A0HNG53), Top 3
der deutschen Produzenten von erneuerbarer Energie aus Biogas, hat den
profitablen Wachstumskurs im Jahr 2012 erfolgreich fortgesetzt. ‚Wie
geplant, haben wir unsere Produktionskapazitäten – die Grundlage unserer
sicheren Erlöse in der Zukunft – kräftig ausgebaut und gleichzeitig unser
EBIT signifikant gesteigert‘, sagt Dr. Thomas Berger, Vorstandsvorsitzender
der KTG Energie.

Zum 31. Dezember 2012 hatte die KTG Energie Biogasanlagen mit einer
elektrischen Leistung von 35 Megawatt (MW) am Netz. Damit hat das
Unternehmen die Kapazität im vergangenen Jahr um über 60 Prozent oder 13 MW
ausgebaut.

Den Umsatz hat die KTG Energie im Jahr 2012 von 21,5 Mio. Euro im Vorjahr
um rund 47 Prozent auf 31,6 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen
und Abschreibungen (EBITDA) kletterte von 6,1 Mio. Euro um rund 48 Prozent
auf 9,0 Mio. Euro und das operative Ergebnis (EBIT) von 3,9 Mio. Euro um
rund 52 Prozent auf 6,0 Mio. Euro. Damit stieg die EBIT-Marge von 18,3
Prozent auf 18,9 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
der KTG Energie legte sogar um 90 Prozent auf 2,6 Mio. Euro zu.

Zur Wachstumsfinanzierung ist die KTG Energie im vergangenen Juni als
erstes deutsches Unternehmen in 2012 an die Börse gegangen und hat im
September 2012 eine Anleihe emittiert. So verfügte das Unternehmen zum
Bilanzstichtag über ein Eigenkapital in Höhe von 18,6 Mio. Euro und liquide
Mittel in Höhe von 20,8 Mio. Euro. Die Gesellschaft bilanziert gemäß dem
Handelsgesetzbuch (HGB) und weist daher die Emissionskosten – anders als
bei IFRS – in der Gewinn- Verlustrechnung als außerordentliche Aufwendungen
in Höhe von 4,1 Mio. Euro aus. Inklusive dieser Einmalkosten lag das
Jahresergebnis bei -1,8 Mio. Euro (Vorjahr: 0,8 Mio. Euro) und das
Bilanzergebnis bei -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: 1,4 Mio. Euro).

Positiver Ausblick: Profitables Wachstum, Kapazitätsausbau,
Dividendenausschüttung

Die KTG Energie blickt optimistisch in die Zukunft. Als Tochterunternehmen
des Landwirtschaftsunternehmens KTG Agrar verfügt die Gesellschaft über
eine gesicherte Versorgung mit Biomasse. Dabei nutzt die KTG Energie mehr
und mehr Zweitfrüchte, Hirse und Sudangras als Inputstoffe. Bei der
Energieproduktion setzt die KTG Energie zunehmend auf Bioerdgas. Dieses
wird in das Erdgasnetz eingespeist und kann so ohne Netzausbau
deutschlandweit eingesetzt werden. Dr. Thomas Berger: ‚Wir verfügen über
ein starkes finanzielles Fundament, großes technologisches Know-how und
eine gesicherte Versorgung. Damit ist KTG Energie bestens positioniert, um
einen Beitrag zu einer erfolgreichen Energiewende zu leisten und profitabel
zu wachsen.‘

Ziel für das Jahr 2013 ist, die Produktionskapazität auf deutlich mehr als
40 MW zu erhöhen. Gleichzeitig soll der Umsatz auf die Zielmarke von 50
Mio. Euro gesteigert werden. Durch die neu ans Netz gehenden Biogasanlagen
sollten Umsatz und Ergebnis auch in den Folgejahren weiter dynamisch
zulegen. ‚Bis 2015 planen wir die 50 MW Anschlussleistung zu erzielen. Dies
gibt uns die Chance, in den weiteren Jahren kontinuierlich saubere Energie
für mehr als 400.000 Menschen zu produzieren‘, so Dr. Thomas Berger. ‚In
2013 werden wir durch unsere Investitionen eine Produktionskapazität
erreichen, die es uns erlaubt, weiter solide zu wachsen und zudem mit einer
attraktiven Dividendenausschüttung zu beginnen.‘, sagt Olaf Schwarz,
Finanzvorstand der KTG Energie AG.

ÜBER DIE KTG ENERGIE AG
Die KTG Energie AG (ISIN: DE000A0HNG53) mit Sitz in Hamburg ist auf die
Produktion von erneuerbarer Energie aus nachwachsenden Rohstoffen
spezialisiert. Dazu betreibt das Unternehmen seit 2006 Biogasanlagen in
Deutschland und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung und
der Errichtung bis zum Betrieb der Anlagen ab. Derzeit laufen Biogasanlagen
mit einer Produktionskapazität von rund 35 Megawatt am Netz und zahlreiche
weitere befinden sich im Bau und in Planung. Damit können annähernd eine
viertel Millionen Menschen mit sauberer, umweltfreundlicher Energie
versorgt werden. In den kommenden Jahren wird die Produktionskapazität
ausgebaut werden. Als Tochterunternehmen des Landwirtschaftsunternehmens
KTG Agrar AG ist die Versorgung mit nachwachsenden Rohstoffen –
insbesondere Zweitfrüchten, Gras und Stroh – langfristig gesichert. Derzeit
beschäftigt die KTG Energie etwa 40 Mitarbeiter und hat im Jahr 2012 einen
Umsatz von 31,6 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 6 Mio.
Euro erzielt. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2012 an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert.

KONTAKT
Investor Relations / Presse
Fabian Lorenz
IR.on AG
Telefon: +49 221 914097-6
E-Mail: fabian.lorenz@ir-on.com

Ende der Corporate News

———————————————————————

13.05.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

———————————————————————

Sprache: Deutsch
Unternehmen: KTG Energie AG
Ferdinandstr. 12
20095 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 40 76755372
Fax: +49 40 76755374
E-Mail: info@ktg-energie.de
Internet: www.ktg-energie.de
ISIN: DE000A0HNG53, DE000A1ML257,
WKN: A0HNG5, A1ML25
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart;
Frankfurt in Open Market (Entry Standard)

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
———————————————————————
210657 13.05.2013

US-Anleihen geben nach

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Freitag nachgegeben. Es gebe erste Anzeichen, dass die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbank zur Stützung der Wirtschaft Wirkung zeigten, sagten Börsianer. Dementsprechend seien die als sicher geltenden Staatspapiere kaum gefragt gewesen.

Zweijährige Anleihen gaben um 1/32 auf 99 24/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 0,241 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 9/32 Punkte auf 99 2/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,815 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen sanken um 25/32 Punkte auf 98 21/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,898 Prozent. Longbonds mit Laufzeit von dreißig Jahren büßten 26/32 Punkte auf 95 19/32 Punkte ein. Sie rentierten mit 3,101 Prozent./la/he

ANALYSE/Comdirect: Privatanleger bei Aktien weiter in Kauflaune

FRANKFURT (dpa-AFX) – Das Interesse für Aktien unter den Privatanlegern in Deutschland hält einer Studie zufolge an. Im April hätten diese immer wieder zwischenzeitlich gesunkene Kursniveaus zum Einstieg genutzt und während der Berichtssaison gezielt in dividendenstarke Titel investiert, teilte die Direktbank Comdirect am Freitag mit. Der Comdirect Brokerage Index sei gegenüber dem März insgesamt von 102,4 auf 109,1 Punkte gestiegen.

Der Index für die Anlageklasse Aktien habe besonders stark von 111,9 auf 126,0 Punkte zugelegt und sei nun auf dem höchsten Wert seit Mai 2012, heißt es weiter. ‚Der Optimismus der Anleger hat sich gelohnt, denn der Dax setzte zur Monatsmitte zum erneuten Höhenflug an‘, sagte Stefan Wolf, Produktmanagwer Trading bei Comdirect. ‚Gefragt waren vor allem Unternehmen mit hohen Ausschüttungen. Hier wurde zum Teil noch kurz vor den Hauptversammlungen zugegriffen.‘

Angeführt wurde die Liste der Top-Käufe laut Comdirect vom Versorger Eon , gefolgt von der Commerzbank , BASF und Daimler . Zudem sei mit Barrick Gold einer der weltweit größten Goldproduzenten auf den vorderen Plätzen gelandet. ‚Offenbar glauben viele Anleger, dass die Erfolgsgeschichte des Edelmetallls noch nichtv zu Ende ist‘, kommentierte Wolf. Auch bei den Optionsscheinen schaffte es eine Call-Option auf Gold unter die meistgehandelten Papiere, die ansonsten von Dax-Produkten dominiert wurde. Insgesamt zeigte sich der Index für diese Anlageklasse fast unverändert bei 107,5 (März: 107,7) Punkten, während der Zertifikate-Index von 106,9 auf 103,0 Punkte zurückging.

Rentenpapiere wurden indes auch im April überwiegend verkauft, was der Brokerage-Index bei 54,9 (März: 53,8) Punkten zeigt. Insbesondere Unternehmenspapiere aus der krisengeschüttelten Solarbranche wurden abgestoßen. ‚Viele Anleihen werfen derzeit nur eine mäßige Rendite ab‘, sagte Wolf. ‚Der Trend geht deshalb klar zur Aktie.‘ Das galt auch im Fonds-Bereich: Lediglich Aktienfonds waren stärker gefragt als zuletzt, während die anderen Fonds-Arten stagnierten. Der Teilindex verbesserte sich im Vergleich zum März von 51,7 auf 72,7 Punkte.

Der Comdirect Brokerage Index erscheint monatlich und zeigt nach Angaben von Comdirect, ob die Privatanleger in Deutschland tendenziell stärker in Wertpapiere investieren oder ob die Investitionsneigung eher rückläufig ist. Die Daten zu seiner Berechnung sind laut Comdirect repräsentativ für das Verhalten der Privatanleger. Ein Indexstand über 100 Punkten zeigt an, dass die Kaufbereitschaft der Anleger im betrachteten Monat zunahm, und ein Stand unter 100 Punkten deutet auf eine rückläufige Investitionsbereitschaft hin./gl/he

Deutsche Anleihen: Zehnjahresrendite auf höchstem Stand seit Ende März

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag spürbare Verluste hinnehmen müssen. Händler begründeten die Entwicklung mit der anhaltend guten Börsenstimmung. Der richtungweisende Euro-Bund-Future sank bis zum frühen Abend um 0,86 Prozent auf 144,63 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 1,38 Prozent. Mit 3,91 Prozent hatte sie zwischenzeitlich den höchsten Stand sei Ende März erreicht.

Die weiterhin freundliche Stimmung an den Aktienmärkten laste weiter auf den Festverzinslichen, sagten Händler. Die gute Stimmung an den Finanzmärkten zeigte sich auch bei einer Auktion italienischer Staatsanleihen. Bei einer Versteigerung einjähriger Schuldtitel zahlte Italien eine rekordniedrige Rendite. Damit setzt sich die Tendenz der vergangenen Wochen fort. Auch die im März gestiegenen deutschen Exporte lasteten auf den Anleihen./jsl/he

Börse Stuttgart-News: bonds weekly

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) – Der Newsletter rund um den Anleihenhandel.

Ausgabe 19 / 10.05.2013

INVESTOREN ZEIGEN STEIGENDE RISIKOFREUDIGKEIT

Am Freitag der Vorwoche überraschte der US-Arbeitsmarktbericht für April mit einem Zuwachs von 165.000 Stellen und einer Aufwärtskorrektur der beiden Vormonate um insgesamt 114.000 neue Jobs. Nach Maßgabe der jüngsten Daten hat die US-Wirtschaft in den vergangenen drei Monaten einen durchschnittlichen Stellenzuwachs von 212.000 verbucht. Die Arbeitslosenquote ging im April auf 7,5 Prozent leicht zurück, wobei dieser Stand auch auf eine weiterhin nur langsam wachsende Zahl an zusätzlichen Erwerbspersonen zurückzuführen ist. An den Anleihenmärkten sorgten die US-Arbeitsmarktdaten zum Wochenausklang aber für kräftige Kursverluste.

Die EU-Kommission stellte zum Ende der Vorwoche ihre Frühjahrprognose vor. Dabei hat sie das erwartete Wirtschaftswachstum für einen Großteil der Mitgliedsstaaten im laufenden Jahr weiter zurückgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt soll demnach in der Eurozone in diesem Jahr um 0,5 Prozent schrumpfen, bevor es 2014 wieder um 1,2 Prozent zulegen werde.

Nach den deutlichen Kursverlusten am Freitag sind Bundesanleihen aber behauptet in die neue Woche gestartet. Der Montag verlief relativ ruhig. Die Wirtschaftsdaten aus dem Euro-Raum lagen weitgehend im Rahmen der Erwartungen und sorgten damit kaum für neue Impulse.

Die steigende Risikofreudigkeit der Investoren trieb sowohl den DAX als auch die US-Indizes Dow Jones und S&P 500 auf neue Rekordstände. Im Zuge dessen waren Bundesanleihen am Dienstag weniger gefragt.

Am Mittwoch standen erneut kaum marktrelevante Konjunkturdaten auf dem Programm. Der überraschende Anstieg der deutschen Industrieproduktion im März sorgte jedoch für einen Paukenschlag.

Moderate Erholung am US-Arbeitsmarkt setzt sich fort

Am Donnerstag bestätigte sich die moderate Erholung des US-Arbeitsmarktes. Die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe ist mittlerweile auf den tiefsten Stand seit fast fünfeinhalb Jahren gefallen. Sie ging in der Vorwoche um 4.000 auf 323.000 zurück. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Anstieg auf 335.000 Anträge gerechnet.

Deutscher Export brummt

Die deutschen Exportdaten verliehen am Freitag dem Aktienmarkt Rückenwind und drückten gleichzeitig die Kurse der Anleihen. Die Ausfuhren hatten im März um 0,5 Prozent zum Vormonat zugelegt, nachdem es im Februar noch einen Rückgang von 1,2 Prozent zu verzeichnen gab.

Rallye am Aktienmarkt drückt Bund-Future

Im Zuge der Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank war der Bund-Future in der vergangenen Woche auf ein neues Allzeithoch geklettert und schloss am Freitag bei rund 147,00 Prozentpunkten. In der Berichtswoche konsolidierte das deutsche Börsenbarometer zunächst. Dabei wurden zur Wochenmitte im Tief 145,42 Prozentpunkte erreicht. Am Donnerstagmittag stieg der Bund-Future auf ein Wochenhoch von 146,23 Prozentpunkte an. Nach den überraschend guten Arbeitsmarktdaten aus den USA rutschte der Kurs aber bis zum Abend auf 145,50 Prozentpunkte ab. Die neuerlichen Rekordhöchststände des DAX drückten die Anleihekurse am Freitag weiter nach unten. Der Bund-Future lag nun im Bereich von 145,00 Prozentpunkten.

Anlegertrends

UNTERNEHMENSANLEIHEN: Neue STRABAG-Anleihe stößt auf großes Interesse

Die STRABAG AG ist Marktführer im deutschen Verkehrswegebau. Im Konzernverbund der STRABAG SE, die zu den größten europäischen Baukonzernen zählt, ist die STRABAG AG mit ihren zahlreichen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften vorwiegend in Deutschland tätig. Seit dem Mittwoch der Berichtswoche ist nun eine neue STRABAG-Anleihe an der Börse Stuttgart handelbar. Das Papier hat eine siebenjährige Laufzeit und verzinst sich mit 3,00 Prozent. Die kleinste handelbare Einheit beträgt 1.000 Euro nominal. Das neue Angebot wird von den Marktteilnehmern bereits sehr gut angenommen. Die Anleihe erfreut sich großer Beliebtheit.

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg arbeitet daran, der weltweit größte Automobilhersteller zu werden. Im vergangenen Jahr lieferte der Konzern 9,276 Millionen Fahrzeugen an Kunden aus. Das entspricht bereits einem Pkw-Weltmarktanteil von 12,8 Prozent. Nun hat Volkswagen eine neue Anleihe emittiert. Diese notiert in Euro und wird am 8. Februar 2018 fällig. Der Zinssatz beträgt 1,125 Prozent und wird jährlich bezahlt. Die Umsätze in den ersten Handelstagen waren auch hier erfreulich.

Sehr reges Interesse zeigen die Anleger weiterhin an der jüngsten Emission im Handelssegment Bondm. Die Umsätze der Ekotechnika-Anleihe bewegen sich seit dem Handelsstart vor gut einer Woche nahezu kontinuierlich im siebenstelligen Bereich. Die Kurse liegen hier bisher zwischen 100 und 101 Prozent.

bondm-News

Dürr AG

Der Maschinen- und Anlagenbauer veröffentlichte diese Woche die Zahlen für das erste Quartal. Mit 2,48 Milliarden Euro erreichte der Auftragsbestand einen neuen Höchstwert. Der Umsatz fiel mit 542,5 Mio. Euro abrechnungsbedingt um 3,5 Prozent niedriger aus als im ersten Quartal 2012. Das EBIT erhöhte sich um 21,6 Prozent (36,0 Mio. Euro) und das Ergebnis nach Steuern lag bei 22,7 Mio. Euro. Das Unternehmen bestätigte nach dem planmäßigen Verlauf des ersten Quartals und unter der Bedingung gleichbleibender wirtschaftlicher Rahmenbedingungen seine Prognose für das Jahr 2013. Laut Pressemittleitung erwartet die Dürr AG für das Gesamtjahr einen Umsatz von 2,4 bis 2,6 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand soll Ende 2013 bei mindestens 2,0 Mrd. Euro liegen. Die Mitarbeiterzahl soll voraussichtlich auf rund 8.000 ansteigen (derzeit 7.784 Mitarbeiter).

Air Berlin Plc

Die Airline konnte die Auslastung im April um 4,2 Prozentpunkte steigern und beförderte 2.481.959 Fluggäste. Die angebotenen Sitzplatzkilometer (ASK) reduzierte Air Berlin im Zuge der Flugplanoptimierung um 13,8 Prozent auf 4,37 Milliarden, die zurückgelegten Passagierkilometer (RPK) reduzierten sich gleichzeitig nur um 9,3 Prozent auf 3,67 Milliarden.

Ekotechnika GmbH

Sehr reges Interesse zeigen Anleger nach wie vor an der jüngsten Anleiheemission in Bondm. Gut eine Woche ist seit dem Handelsstart vergangen und die Umsätze bewegen sich fast durchgängig im siebenstelligen Bereich bei Kurse zwischen 100 und 101.

Getgoods.de AG

In der vergangenen Woche hat der Vorstandsvorsitzende des Online-Handelshauses getgoods.de AG, Herr Markus Rockstädt-Mies erneut 10.000 Aktien der Gesellschaft zu tagesaktuellen Kursen gekauft, so die Unternehmensmeldung. Insgesamt halte das Management der getgoods.de AG damit nun 57,48 % der ausstehenden Aktien der getgoods.de AG.

börse stuttgart tv

EZB und Fed: Rekordtiefe Zinsen und ihre Auswirkungen

Die EZB hat den Leitzins auf ein Rekordtief gesenkt. Welche Auswirkungen hat dies und wie haben die Anleger darauf reagiert? Besteht die Gefahr einer Blasenbildung am Anleihenmarkt? EZB und Fed – die beiden Notenbanken in dieser Woche das Thema des Stuttgarter Anleihenforums.

Nach dem EZB-Zinsentscheid: Die Folgen für Anleger

Wie erwartet hat die Europäische Zentralbank in der vergangenen Woche den Leitzins gesenkt. Der Euroraum verfügt nun seit vergangener Woche über historisch tiefe Zinsen von 0,5 Prozent. Doch welche Folgen ergeben sich hieraus für Anleger? Dietmar Zantke von Zantke Asset Management bei Börse Stuttgart TV.

Neueinführungen an der Börse Stuttgart

STRABAG

Die STRABAG AG, Köln, blickt als Marktführer im deutschen Verkehrswegebau auf eine mehr als 80-jährige Tradition zurück. Im Konzernverbund der STRABAG SE, die heute mit rund 74.000 Mitarbeitern und einer Jahresbauleistung im Geschäftsjahr 2012 von rund 14,04 Mrd. Euro zu den größten europäischen Baukonzernen zählt, bearbeitet die STRABAG AG mit ihren zahlreichen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften vorwiegend die Fläche Deutschland. Seit Mittwoch ist eine neue STRABAG-Anleihe an der Börse Stuttgart handelbar. Die Neuemission verzinst sich bei siebenjähriger Laufzeit mit einem Kupon von 3,00 Prozent. Die kleinste handelbare Einheit beträgt 1.000 Euro nominal.

Volkswagen

Der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas. Im Jahr 2012 steigerte der Konzern die Auslieferungen von Fahrzeugen an Kunden auf 9,276 Millionen (2011: 8,265 Millionen), das entspricht einem Pkw-Weltmarktanteil von 12,8 Prozent. Die neu emittierte Anleihe notiert in Euro und wird am 8. Februar 2018 fällig. Der Zinssatz beträgt 1,125 Prozent und wird jährlich bezahlt. Die Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 500 Millionen Euro, notiert knapp unter pari.

Quelle: Boerse Stuttgart AG

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)