US-Anleihen: Überwiegend Verluste – Weiter lockere Geldpolitik erwartet

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Freitag überwiegend nachgegeben. Der Arbeitsmarktbericht für Mai zeigte zwar, dass etwas mehr neue Jobs entstanden sind als erwartet. Experten zufolge bleibt die Lage aber kritisch, zudem legte die Arbeitslosenquote überraschend stieg. ‚Für eine vorschnelle Drosselung der monatlichen Wertpapieraufkäufe der Fed bietet das heute veröffentlichte Datenmaterial keine belastbare Grundlage‘, kommentierten Analysten der VP Bank.

Die Finanzmärkte reagierten mit Risikofreude. Die US-Börsen legten zu. Dementsprechend sank die Nachfrage nach den als sicher geltenden Staatspapieren.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,306 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 12/32 Punkte auf 99 18/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 1,089 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 22/32 Punkte auf 96 11/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,160 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rutschten um 1 11/32 Punkte auf 91 18/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 3,321 Prozent./la/kja

Deutsche Anleihen geben Gewinne nach US-Arbeitsmarktdaten ab

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben anfängliche Gewinne am Freitag nach dem Arbeitsmarktbericht aus den USA wieder eingebüßt. Die Zahlen seien an den Finanzmärkten insgesamt positiv aufgenommen worden, sagten Händler. Die gestiegene Risikofreude drückte den für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisenden Euro-Bund-Future bis zum Abend leicht ins Minus. Zuletzt stand der Kontrakt nahezu unverändert zum Handelsstart am Morgen bei 143,45 Punkten. Im Tageshoch hatte er noch deutlich über 144 Punkten notiert. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand zuletzt bei 1,54 Prozent./hbr/kja

Börse Stuttgart-News: bonds weekly

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) – Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 23 / 07.06.2013

IWF REVIDIERT WACHSTUMSPROGNOSE FÜR DEUTSCHLAND

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstums-Prognose für Deutschland nach unten revidiert. Analysten des Währungsfonds rechnen damit, dass die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr nur um 0,3 Prozent wachsen wird und nicht, wie noch im April angenommen, um 0,6 Prozent. Als Belastungsfaktor erweist sich, einmal mehr, die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation in vielen Staaten der Eurozone, so der IWF. Die anhaltende Rezession in vielen Staaten der Europeripherie belaste insbesondere exportorientierte deutsche Unternehmen. „Inmitten einer weiterhin erhöhten Unsicherheit im Euro-Raum“, korrigierte der IWF auch gleich seine Schätzungen für das kommende Jahr. Für 2013 rechnen die Experten des IWF nur noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent. Bis vor kurzem war man noch von einem Wachstum in Höhe von 1,5 Prozent ausgegangen.

Allerdings bemühten sich die Analysten des IWF, die vorgelegten Daten etwas zu relativieren und bezeichneten Deutschland noch immer als „Stabilitätsanker“ für die Eurozone. So sei Deutschland, im Vergleich zu seinen Europartnern, noch immer in einer äußerst komfortablen wirtschaftlichen Situation. Die aktuelle Revision der Wachstumsprognose sei vor allem auf ein überraschend schwaches erstes Quartal 2013 zurückzuführen. Zudem würden die jüngsten „starken“ und „robusten“ Fundamentaldaten auf ein Anziehen der Konjunktur im zweiten Halbjahr hindeuten.

Spanien: Arbeitslosenzahlen weiter rückläufig

Es sind endlich einmal wieder positive Nachrichten die in dieser Woche aus Spanien kamen: Spanien hat gut 100.000 Erwerbslose weniger und die absolute Arbeitslosenzahl sank wieder unter die Marke von fünf Millionen. Und, wie das Arbeitsministerium zudem bekannt gab, kann man sich seit Mai über 134.000 neue Beitragszahler in der Sozialversicherung freuen. Somit war der vergangene Monat „der beste Mai seit 1997“, heißt es aus dem Ministerium. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass nicht nur in der Tourismusbranche neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Sowohl in der Industrie, im Bausektor sowie in der Landwirtschaft wurden zuletzt ebenfalls neue Stellen geschaffen. Wenngleich Spaniens Ministerpräsident Rajoy von „Zeichen der Hoffnung“ spricht, bleibt fraglich wie valide diese Zahlen tatsächlich sind. Denn, laut einer Erhebung des nationalen Statistikamtes, liegt die Zahl der Arbeitslosen noch immer im Bereich von rund sechs Millionen Menschen. Das würde bedeuten, dass noch immer jeder vierte Spanier im erwerbsfähigen Alter derzeit keinen Job hat. Während das Ministerium nur diejenigen Spanier erfasst, die sich offiziell bei einem Amt als arbeitslos gemeldet haben, resultieren die Zahlen des Statistikamtes aus Umfragen.

EZB belässt Leitzins unverändert

Der Leitzins im Euroraum bleibt weiterhin auf dem historisch niedrigen Niveau von 0,5 Prozent. Wie erwartet, gab Mario Draghi am Donnerstag bekannt, dass man vorerst unverändert am derzeitigen Leitzinsniveau festhalten möchte. Für den Finanzmarkt hatte der Zinsentscheid keine nachhaltigen Auswirkungen. Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) erst im vergangenen Mai den Leitzins auf sein derzeitiges Niveau gesenkt hat, war grundsätzlich davon auszugehen, dass am Leitzins diesmal nicht gerüttelt wird.

Anlegertrends

UNTERNEHMENSANLEIHEN: STADA ERNEUT UMSATZSTÄRKSTES PAPIER

Für die mit Abstand höchsten Umsätze in dieser Woche sorgte erneut eine Anleihe der STADA Arzneimittel AG (A1TNEC). Die Schuldverschreibung wurde erst in der vergangenen Woche in den Stuttgarter Rentenhandel eingeführt.

Unter den umsatzstärksten Papieren befinden sich mit Peugeot und Renault auch wieder zwei französische Au-tobauer. Die Peugeot-Anleihe (A1HGW0) mit Fälligkeit im März 2018 verspricht einen festen Kupon von 7,375 Prozent. Das Papier kann zu einer Mindeststückelung von 1.000 Euro nominal erworben werden. Bei der Renault-Anleihe (A1G9HU) fällt der feste Kupon mit 4,625 Prozent geringer aus. Allerdings wird die Anleihe auch bereits im September 2017 fällig. Zudem verfügt Renault bei „BB+“ über das etwas bessere Rating, als der nationale Konkurrent Peugeot.

bondm-News

eterna Modeholding GmbH

Das Passauer Unternehmen veröffentlichte diese Woche den Geschäftsbericht für das Jahr 2012.

Dabei war der Umsatz von einem witterungsbedingten schwachen ersten Halbjahr geprägt, das im zweiten Halbjahr 2012 nicht vollständig kompensiert werden konnte. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2012 leicht um 1,4% auf 95,1 Mio. EUR (2011: 96,5 Mio. EUR). Das EBITDA lag bei 11,9 Mio. Euro (2011: 14,0 Mio. Euro). Für das laufende Jahr 2013 zeigt sich Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter der eterna Mode Holding GmbH optimistisch: „Wir sind gut in das aktuelle Geschäftsjahr gestartet und haben uns nach einem ersten Zwischenergebnis deutlich positiver entwickelt als die Textilbranche insgesamt. Über das Gesamtjahr wollen wir durch die konsequente Umsetzung unserer Unternehmensstrategie – insbesondere in den Absatzkanälen Retail, Wholesale und Online – sowohl Umsatz als auch EBITDA steigern. Entsprechend werden wir im Retailbereich durch einen moderaten Expansionskurs wachsen. Daneben wollen wir das Wholesalegeschäft wieder stärken, indem wir das Systemgeschäft optimieren, die Flächensteuerung verbessern, Maßnahmen zur Markenschärfung umsetzen und das Exportgeschäft weiter forcieren. Unser Ziel ist es – trotz schwierigen Marktumfelds – das EBITDA im Jahr 2013 wie auch im Folgejahr wieder zu steigern.“

Rena GmbH

Der weltweit führende Anbieter für Produktionsma-schinen und Anlagen für die Wasseraufbereitung und die nasschemische Oberflächenbehandlung kündigte diese Woche die Planung einer zweiten Anleiheemission an. Die Emissionserlöse sollen für Wachstum, Forschung und Entwicklung sowie zur Optimierung der Finanzierungsstruktur verwendet werden.

More & More GmbH

Die Zeichnung der 5-jährigen Anleihe wurde heute um 12:00 Uhr geschlossen. Die More & More Anleihe wird am Montag den 10.06.2013 zum Handel in das Handelssegment Bondm aufgenommen.

börse stuttgart tv

ANLEIHEN: DER AUSBLICK FÜR 2013

Nachdem der DAX im vergangenen Jahr gut 30 Prozent zulegen konnte und viele Anleger sich vor steigenden Inflationsraten fürchten, erklären manche Medien das Jahr 2013 zum “Jahr der Aktie”. Braucht man da überhaupt noch Anleihen im Depot? “Unbedingt”, mein Dietmar Zantke von Zantke Asset Management. Weshalb, erläutert der Finanzprofi bei Börse Stuttgart TV.

Neueinführungen an der Börse Stuttgart

Spanien

Das Euroland begab vergangene Woche eine sieben Mrd. Euro-Anleihe (A1HFHQ). Die in 1.000 Euro gestückelte Schuldverschreibung mit einem Kupon in Höhe von 5,40% ist im Januar 2023 fällig. Beim derzeitigen Kurs von 99,80 ergibt sich für die Anleger eine Rendite von 5,43%. Das angeschlagene Euroland wird derzeit von der Ratingagentur Fitch mit BBB bewertet.

BMW

Diese Woche begab der bayrische Automobilkonzern im Rahmen seines Medium-Term Notes Programms eine dreijährige Fremdwährungsanleihe (A1HE19). Ausgestattet ist die 200 Mio. AUD-Schuldverschreibung mit einer Stückelung von 2.000 AUD (australische Dollar) und einem Kupon von 4,00%. Die nächste Auszahlung des Kupons findet am 25. April 2014 statt.

*Toyota*Der japanische Automobilhersteller emittierte ebenfalls aus seinem Medium-Term Notes Programm eine 0,472%-Anleihe (A1HFBQ). Die in 1.000 US$ gestückelte Schuldverschreibung hat eine Laufzeit bis Januar 2015 bei einen Emissionsvolumen von 300 Mio. US$. Die Ratingagentur Standard & Poor‘s bewertete die Schuldverschreibung mit AA-. Toyota erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 einen Jahresumsatz von 226,1 Mrd. US$.

Quelle: Boerse Stuttgart AG

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

US-Anleihen eröffnen schwächer – Weiter lockere Geldpolitik erwartet

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Freitag schwächer eröffnet. Der Arbeitsmarktbericht für Mai zeigt zwar, dass etwas mehr neue Jobs entstanden sind als erwartet. Experten zufolge bleibt die Lage aber kritisch, zudem legte die Arbeitslosenquote überraschend zu. ‚Für eine vorschnelle Drosselung der monatlichen Wertpapieraufkäufe der Fed bietet das heute veröffentlichte Datenmaterial keine belastbare Grundlage‘, kommentierten Analysten der VP Bank. Die Finanzmärkte reagierten mit Risikofreude. Die US-Börsen werden im Plus erwartet.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,29 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 3/32 Punkte auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,03 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 8/32 Punkte auf 96 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,11 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rutschten um 23/32 Punkte auf 92 8/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,28 Prozent./hbr/jkr

Deutsche Anleihen tendieren vor US-Arbeitsmarktbericht fest

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag vor dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA sehr fest tendiert. Marktteilnehmer nannten die schwache Tendenz der Börsen als Grund. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,44 Prozent auf 144,08 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank um gut drei Basispunkte auf 1,48 Prozent.

Der Wochenausklang steht klar im Zeichen des amerikanischen Jobmarkts. Am Nachmittag wird die US-Regierung ihren monatlichen Arbeitsmarktbericht für Mai veröffentlichen. Bankvolkswirte rechnen mit einem abermals moderaten Stellenzuwachs und einer stagnierenden Arbeitslosenquote. Der Bericht hat immense Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die gegenwärtig über eine Verringerung ihrer milliardenschweren Anleihekäufe nachdenkt.

In diesem Umfeld wurden robuste Konjunkturdaten aus Deutschland für April überwiegend ignoriert. Sowohl der Außenhandel als auch die Industrieproduktion sind mit deutlichen Zuwächsen stark in das zweite Quartal gegangen. Die Bundesbank zeigte sich in ihrer halbjährlichen Wachstumsprognose zuversichtlich, dass die deutsche Wirtschaft im Jahresverlauf an Schwung gewinnt. Ihre Prognosen nahm die dennoch etwas zurück./bgf/jkr

DGAP-News: Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG plant Anleihe-Aufstockung

DGAP-News: Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co.KG /
Schlagwort(e): Anleiheemission
Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG plant
Anleihe-Aufstockung

07.06.2013 / 12:04

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Steilmann-Boecker Fashion Point plant Anleihe-Aufstockung

– Privatplatzierung bei institutionellen Investoren
– Emissionserlös dient vorwiegend der Adler Modemärkte Übernahme

Herne/Bergkamen, 7. Juni 2013 – Der Multilabel Modefilialist
Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co KG, plant, die im Juni 2012
platzierte Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1PGWZ2 / WKN: A1PGWZ) mit einem
Zinskupon von 6,75 % aufzustocken. Die Anleihe soll im Rahmen einer
Privatplatzierung ausschließlich institutionellen Investoren vorwiegend im
europäischen Ausland angeboten werden. Die Transaktion wird vom Sole Global
Coordinator und Joint Bookrunner, Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt
am Main, und dem Joint Bookrunner, IKB Deutsche Industriebank AG,
Düsseldorf, begleitet.

Die Steilmann-Boecker Fashion Point will die zufließenden Mittel
überwiegend zur Refinanzierung der mehrheitlichen Übernahme der
börsennotierten Adler Modemärkte AG verwenden. Adler erzielte im
vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 506 Mio. EUR bei einem Ergebnis
vor Steuern von 16,2 Mio. EUR. Die Transaktion wurde am 29. Mai 2013 nach
endgültigem Ablauf eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots
erfolgreich abgeschlossen. Weitere Mittel aus der Aufstockung sind für die
Finanzierung des weiteren Wachstums des Unternehmens vorgesehen.

Auf konsolidierter Basis erwartet Steilmann-Boecker für das laufende Jahr
einen Umsatz von rund 600 Mio. EUR bei weiter steigenden Ergebnissen.

Über Steilmann-Boecker:
Die Steilmann-Boecker Fashion Point GmbH & Co. KG mit Sitz in Herne ist ein
traditionsreiches deutsches Modeunternehmen mit 11 Boecker-Filialen und 5
Outlets schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Das
Sortiment besteht aus den konzerneigenen Brands wie Steilmann, Apanage und
Kapalua sowie Fremdlabels namhafter Hersteller, die über High Street Stores
und Shop-in-Shop-Konzepte für Premiummarken angeboten werden. Im Fokus
steht die finanzstarke, qualitätsbewusste Zielgruppe 35+, die auf
Markenvielfalt und hohe Servicequalität setzt. Steilmann-Boecker ist Teil
der Steilmann Holding AG (ehemals Miro Radici AG), ein europäischer
Modekonzern mit rund 700 Mio. Euro Jahresumsatz. Steilmann-Boecker selbst
ist seit der Übernahme im Jahr 2005 kontinuierlich gewachsen und erzielte
im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 63,4 Mio. Euro und ein operatives
Ergebnis (EBITDA) von 4,8 Mio. Euro. Weitere Informationen unter
www.steilmann-boecker.de.

Medienkontakt:
Dariusch Manssuri
IR.on AG
T: +49 (0) 221 9140 975
E: dariusch.manssuri@ir-on.com

Ende der Corporate News

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07.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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215426 07.06.2013

Japan: Staatlicher Pensionsfonds will verstärkt Aktien kaufen

TOKIO/FRANKFURT (dpa-AFX) – Japans staatlicher Pensionsfonds GPIF will künftig verstärkt in Aktien und weniger in Staatsanleihen investieren. Der Anteil, der in staatlichen Schuldtiteln gehalten wird, soll nach Mitteilung des Gesundheitsministeriums vom Freitag von 67 auf 60 Prozent reduziert werden. Im Gegenzug soll der Aktienanteil um einen Prozentpunkt auf zwölf Prozent erhöht werden. Ein Zeitplan wurde nicht mitgeteilt.

Der vom Gesundheitsministerium beaufsichtigte GPIF verwaltet Rentenansprüche der japanischen Arbeitnehmer. Sein Vermögen beläuft sich derzeit auf mehr als 100 Billionen Yen oder umgerechnet knapp 900 Milliarden Euro.

Die Entscheidung des Pensionsfonds kommt zu einer Zeit deutlich erhöhter Anleiherenditen und extrem schwankungsanfälliger Aktienmärkte. Offensichtlich will der GPIF seine Abhängigkeit von Staatspapieren, die zuletzt spürbar unter Druck geraten waren, verringern. Zugleich könnte die Erhöhung des Aktienanteils dazu beitragen, die Entwicklung an den Börsen zu stabilisieren./bgf/stk

Deutsche Anleihen: Kursgewinne vor US-Arbeitsmarktbericht

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Freitag fest in den Handel gegangen. Marktteilnehmer nannten die schwache Tendenz der asiatischen Börsen als Grund. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,26 Prozent auf 143,83 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank auf 1,50 Prozent.

Der Wochenausklang steht klar im Zeichen des amerikanischen Jobmarkts. Am Nachmittag wird die US-Regierung ihren monatlichen Arbeitsmarktbericht für Mai veröffentlichen. Bankvolkswirte rechnen mit einem abermals moderaten Stellenzuwachs und einer stagnierenden Arbeitslosenquote. Der Bericht hat immense Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die gegenwärtig über eine Verringerung ihrer milliardenschweren Anleihekäufe nachdenkt. Der Arbeitsmarkt ist eine der wichtigsten Orientierungsgrößen für die Notenbank./bgf/jkr

US-Anleihen: Überwiegend Gewinne vor Arbeitsmarktdaten am Freitag

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen haben am Donnerstag nach anfänglichen Kursverlusten überwiegend zugelegt. Im frühen Handel hätten die Titel noch etwas unter der Aussicht auf einen freundlichen Auftakt am New Yorker Aktienmarkt gelitten, sagten Börsianer. Im weiteren Verlauf jedoch sei die Nachfrage nach den als sicher geltenden Papieren wieder gestiegen. Die Anleger wollten vor den an diesem Freitag anstehenden, viel beachteten Monatsdaten zum US-Arbeitsmarkt keine größeren Risiken eingehen, hieß es.

Der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung ist wichtig für die US-Notenbank. Die Währungshüter haben eine Straffung ihrer lockeren Geldpolitik an eine nachhaltige Konjunkturaufhellung und insbesondere an die Entwicklung am Arbeitsmarkt geknüpft.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,286 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 3/32 Punkt auf 99 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,006 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen rückten um 6/32 Punkte auf 97 4/32 Punkte vor. Sie rentierten mit 2,070 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um 8/32 Punkte auf 93 6/32 Punkte nach oben. Sie rentierten mit 3,231 Prozent./la/kja

DGAP-News: Laurèl entstehen Wertberichtigungen aus Forderungen gegen die Apriori GmbH

Laurèl GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges

06.06.2013 19:00

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Laurèl entstehen Wertberichtigungen aus Forderungen gegen die Apriori GmbH

Aschheim bei München, 6. Juni – Der Laurèl GmbH entstehen aus der Insolvenz
der Apriori GmbH deutliche Wertberichtigungen auf Altforderungen aus der
gemeinsamen Zeit unter dem Dach der Primera GmbH & Co. KG. Jetzt hat sich
Laurèl entschieden, diese Forderungen gegenüber dem damaligen
Schwesterunternehmen komplett abzuschreiben. Insgesamt werden sich die
Wertberichtigungen auf rund 1,5 Mio. Euro addieren. Die Abschreibung ist
noch im Geschäftsjahr 2012/2013 (30.04.) voll ergebniswirksam, führt aber
zu keiner Belastung der Liquidität, die der geplanten Expansion
entgegenstehen könnte.

Laurèl und Apriori waren als Modemarken-Unternehmen innerhalb der
Primera-Gruppe 2009 aus der Escada herausgelöst und durch einen
Finanzinvestor übernommen worden. Im Zuge der weiteren
Unternehmensentwicklung wurde Laurèl gesellschaftsrechtlich und
organisatorisch von dem damaligen Unternehmensverbund getrennt. Alle
notwendigen Backoffice-Funktionen, wie z. B. eine eigene EDV und
Buchhaltung, wurden in diesem Zuge aufgebaut. Auch der Vertrieb wurde neu
organisiert sowie die Logistik neu strukturiert. Mit der Insolvenz der
ehemaligen Schwestergesellschaft wurde nun die letzte Verbindung zum längst
aufgelösten Unternehmensverbund getrennt, die nur noch in Form von
Forderungen aus der Vergangenheit bestand.

Laurèl ist heute international als völlig eigenständig und erfolgreich
agierendes Unternehmen aufgestellt. Strategie von Laurèl ist es, vor allem
durch den weiteren Aufbau des eigenen Retails und über neue
Franchise-Flächen in Europa und im asiatischen Raum sowie über den
internationalen Ausbau der E-Commerce-Aktivitäten weiter zu wachsen. Laurèl
wird noch in diesem Jahr neue eigene Stores in Düsseldorf, Köln, Dresden,
München und Shanghai eröffnen. Zusätzlich sind zur Zeit noch sechs neue
Franchise-Stores in Russland und Asien geplant.

Für weitere Informationen:
Kontakt Wirtschaftspresse und Finanzkommunikation
Frank Ostermair/Linh Chung
Better Orange IR & HV AG
+49 (0)89 8896906-14
frank.ostermair@better-orange.de

06.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Deutsche Anleihen: Verluste nach Draghi-Rede – Starke Reaktion in Krisenstaaten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am deutschen Anleihemarkt hat die Hoffnung der Anleger auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone einen Dämpfer erhalten und die Kurse sind gesunken. In der Eurozone stiegen die Renditen von Staatsanleihen am Donnerstag auf breiter Front. Der Markt habe die Erwartungen an eine weitere Zinssenkung in den kommenden Monaten zurückgeschraubt, sagte ein Anleihen-Experte.

Am Nachmittag fiel der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,23 Prozent auf 143,45 Punkte. Am heutigen Donnerstag wechselte der Terminkontrakt auf den nächsten Fälligkeitstermin im September. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg im Gegenzug um drei Basispunkte auf 1,54 Prozent.

‚Sollten sich die jüngsten Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaft des Euroraums in den kommenden Wochen und Monaten bestätigen, wovon wir derzeit ausgehen, könnte die Europäische Zentralbank (EZB) wohl auf zusätzliche stimulierende Maßnahmen verzichten‘, kommentierte Ökonom Heinrich Bayer von der Postbank die jüngsten Aussagen von Notenbankchef Mario Draghi. Der EZB-Präsident stellte den Finanzmärkten zwar weiter Billiggeld in Aussicht, konkrete Hilfe für die lahmende Wirtschaft wollte er aber vorerst nicht anbieten.

Wesentlich kräftiger fiel die Reaktion an den Anleihemärkten der Euro-Krisenstaaten auf die Draghi-Aussagen aus. Am stärksten stieg die Rendite bei zehnjährigen Anleihen aus Portugal mit 0,27 Prozentpunkte auf 5,98 Prozent. Bei Papieren aus Spanien mit gleicher Laufzeit stieg der Zinssatz im freien Handel um 21 Basispunkte auf 4,64 Prozent. Die entsprechenden Anleihen aus Italien legten um 19 Basispunkte zu auf 4,32 Prozent. Italienische und spanische Renditen erreichten damit den höchsten Stand seit etwa sechs Wochen./jkr/hbr

DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: ADLER Real Estate Aktiengesellschaft beteiligt sich an rd. 4.290 Wohnungen

ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Sonstiges

06.06.2013 16:08

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
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ADLER Real Estate beteiligt sich mehrheitlich an rd. 4.290 Wohnungen

– Beteiligung an Immobilienbesitzgesellschaft

– Wohnportfolios in Duisburg und Düsseldorf

Hamburg, den 6. Juni 2013. Die ADLER Real Estate Aktiengesellschaft,
Frankfurt/M., (ISIN DE0005008007) setzt ihre Akquisitionsstrategie zum
Aufbau eines bedeutenden Wohnimmobilienportfolios in Deutschland
erfolgreich fort und hat sich heute mehrheitlich an zwei weiteren
Wohnimmobilienportfolios beteiligt. Insgesamt beträgt das
Investitionsvolumen rd. EUR 210 Mio. einschließlich Nebenkosten und
Refinanzierung der übernommenen Zielgesellschaft. Über den Kaufpreis wurde
Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligung hält rund 4.290 Wohnungen, davon
etwa 4.040 in Duisburg sowie 250 in der nordrhein-westfälischen
Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Gesamtmietfläche beträgt rd. 268.800 m².

Die Gesellschaft geht davon aus, dass der Vollzug der Transaktion zu einer
erheblichen Stärkung der Eigenkapitalbasis gemäß dem IFRS-Konzernabschluss
führen wird.

Der Vorstand

Ihre Kontakte für Rückfragen

Presse: german communications dbk ag
Jörg Bretschneider
Alsterufer 34, 20354 Hamburg
Tel.: 040/46 88 33 0, Fax: 040/47 81 80
presse@german-communications.com

Investor Relations: Hillermann Consulting
Christian Hillermann
Poststraße 14, 20354 Hamburg
Tel.: 040/32 02 79 10, Fax: 040/32 02 79 114
c.hillermann@hillermann-consulting.de

06.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: ADLER Real Estate AG
Herriotstr. 5
60528 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 – 29 8130-0
Fax: +49 (0)40 – 29 8130-35
E-Mail: info@adler-ag.com
Internet: www.adler-ag.com
ISIN: DE0005008007, DE000A1R1A42,
WKN: 500800, A1R1A4
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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US-Anleihen starten mit Gewinnen

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen sind am Donnerstag mit leichten Kursverlusten in den Handel gegangen. Händler nannten die Aussicht auf einen freundlichen Auftakt am New Yorker Aktienmarkt als Ursache für den Verkaufsdruck. Zuvor waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche wie erwartet gefallen. Der Markt wartet auf die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag und die Anleger dürften sich im weiteren Handelsverlauf eher zurückhalten.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,29 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 1/32 Punkt auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,03 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 5/32 Punkte auf 96 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,11 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rutschten um 11/32 Punkte auf 92 19/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,26 Prozent./jkr/zb

DGAP-News: Rickmers startet erfolgreich am Kapitalmarkt

DGAP-News: Rickmers Holding GmbH & Cie. KG / Schlagwort(e): Anleihe
Rickmers startet erfolgreich am Kapitalmarkt

06.06.2013 / 14:21

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Rickmers startet erfolgreich am Kapitalmarkt

* Handel der Rickmers Anleihe per Erscheinen an der Frankfurter Börse seit
6. Juni
* Platziertes Volumen in Höhe von 175 Mio. Euro
* Erlöse sollen zu etwa gleichen Teilen dem Wachstum und der Refinanzierung
dienen

Hamburg, 6. Juni 2013 – Die Rickmers Holding GmbH & Cie. KG,
Muttergesellschaft des Schifffahrtskonzerns Rickmers Gruppe, hat das
Orderbuch ihrer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1TNA39, WKN: A1TNA3)
vorzeitig geschlossen und die Zeichnungsfrist am 5. Juni 2013 um 17:00 Uhr
MEZ beendet. Der Handel der Anleihe per Erscheinen im Freiverkehr der
Frankfurter Wertpapierbörse (Open Market, Entry Standard) mit Teilnahme am
Prime Standard für Unternehmensanleihen begann heute.

Die Unternehmensanleihe hat ein Platzierungsvolumen von 175 Mio. Euro
erreicht. Sie hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine jährliche
Verzinsung von 8,875 %.

Ronald D. Widdows, CEO der Rickmers Gruppe: ‚Mit diesem ersten Schritt
haben wir unser Ziel erreicht und die Rickmers Holding erfolgreich an den
Kapitalmarkt gebracht. Die Erschließung einer neuen Kapitalquelle ist für
Rickmers ein weiteres Instrument, um von den Chancen zu profitieren, die
sich künftig am Markt ergeben. Mit der Anleihe haben wir auch zahlreiche
neue Beziehungen in der Investment Community aufgebaut, die uns beim Ausbau
unseres Geschäfts unterstützen werden.‘

‚Mit einem Volumen von 175 Mio. Euro ist die Rickmers Anleihe eine der
bisher größten Mittelstandsanleihen in Deutschland. Die erfolgreiche
Platzierung bestätigt die große Bedeutung des Wandels unserer Organisation
hin zu einem kapitalmarktorientierten Unternehmen‘, so Deputy CEO und CFO
Ignace Van Meenen.

‚Wir haben die ersten Investorengespräche bewusst mit einer Zinsspanne
geführt und den endgültigen Zinssatz der Anleihe im Laufe der Gespräche
dann so festgelegt, dass wir im aktuellen Marktumfeld eine aus unserer
Sicht optimale Kombination aus Emissionsvolumen, Investorenmix und Zinssatz
realisieren konnten‘, ergänzt Mark-Ken Erdmann, Deputy CFO.

‚Die Nettoerlöse aus der Anleiheemission werden zur Finanzierung von
Wachstum und Investitionen sowie für die Refinanzierung von
Bankverbindlichkeiten eingesetzt werden‘, sagt Frank Bünte, CRO und Head of
Capital Markets.

Die Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, hat die Transaktion
als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner begleitet. Co-Lead Manager
war TUSK Capital Management Limited, London (UK). Ferner begleitete die
Conpair Corporate Finance GmbH, Essen, die Transaktion als Financial
Advisor.

Über die Rickmers Gruppe
Die Rickmers Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg ist ein international
etablierter Anbieter von Dienstleistungen für die Schifffahrtsindustrie,
Schiffseigentümer und Seefrachtführer. Sie ist mit mehr als 20 eigenen
Büros in elf Ländern und mehr als 50 Vertriebsagenturen weltweit vertreten.
Die Geschäftstätigkeit der Rickmers Gruppe ist in drei Geschäftsbereiche
unterteilt: Maritime Assets, Maritime Services und Rickmers-Linie.

Im Geschäftsbereich Maritime Assets ist die Rickmers Gruppe als Asset
Manager für ihre eigenen Schiffe und Schiffe Dritter tätig, arrangiert und
koordiniert Schiffsprojekte, organisiert Finanzierungen und erwirbt,
verchartert und verkauft Schiffe. Im Geschäftsbereich Maritime Services
erbringt die Rickmers Gruppe Dienstleistungen im Schiffsmanagement für die
eigenen Schiffe der Rickmers Gruppe und für Schiffe Dritter, zu denen
technisches und operatives Management, Crewing, Neubauüberwachung,
Beratungsleistungen und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Versicherungen
gehören. Im Geschäftsbereich Rickmers-Linie ist die Rickmers Gruppe als
Linienreederei für Stückgut, Schwergut und Projektladung tätig und bietet
ergänzend zu ihren Liniendiensten auch Einzelreisen an.

Presseanfragen:

Kirchhoff Consult AG
Sebastian Bucher
T: +49 (0)40 60 91 86 18
F: +49 (0)40 60 91 86 60
E: sebastian.bucher@kirchhoff.de

Anleihe-Hotline:
T: +49 (0)40 609 411 422 (montags bis freitags 9 bis 18 Uhr)
E: anleihe@rickmers.com

Disclaimer
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von
Wertpapieren der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG dar. Das öffentliche
Angebot in Deutschland, Österreich und Luxemburg erfolgte ausschließlich
auf Basis des Wertpapierprospekts, der von der Luxemburgischen
Wertpapieraufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier
– CSSF) am 14. Mai 2013 gebilligt und an die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Österreichische
Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) notifiziert wurde und auf der Website der
Gesellschaft unter www.rickmers.com (Rubrik Investor Relations / Anleihe)
sowie unter der Adresse der Gesellschaft (Neumühlen 19, 22763 Hamburg)
verfügbar ist. Das öffentliche Angebot ist abgeschlossen.

Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur
Verbreitung, direkt oder indirekt, in oder innerhalb der Vereinigten
Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan oder in andere Ländern
bestimmt, in denen eine solche Verbreitung unzulässig wäre. Jede Verstoß
gegen diese Beschränkung kann eine Verletzung der Wertpapierrechte dieser
Länder zur Folge haben.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die nicht Tatsachen der
Vergangenheit beschreiben, sondern Begriffe wie ‚glauben‘, ‚geht davon
aus‘, ‚erwarten‘, ‚annehmen‘, ’schätzen‘, ‚planen‘, beabsichtigen‘,
‚könnten‘ oder ähnliche Formulierungen verwenden. Diese zukunftsgerichteten
Aussagen unterliegen jedoch naturgemäß Risiken und Unwägbarkeiten, da sie
sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf den gegenwärtigen Annahmen
und Schätzungen der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG beruhen, die zukünftig
überhaupt nicht oder nicht wie angenommen eintreten können. Sie stellen
daher keine Garantie für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse oder
Leistungen der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG dar, und die tatsächliche
Finanzlage und die tatsächlich erzielten Ergebnisse der Rickmers Holding
GmbH & Cie. KG, wie auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die
rechtlichen Rahmenbedingungen, können wesentlich von den Erwartungen
abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder
implizit zum Ausdruck gebracht werden und diese nicht erfüllen. Anleger
werden daher gewarnt, sich bei ihren Anlageentscheidungen in Bezug auf die
Rickmers Holding GmbH & Cie. KG nicht auf die hier zum Ausdruck kommenden
zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. Die Rickmers Holding GmbH & Cie.
KG übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Korrektur von hier
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zukunftsgerichteter Aussagen an künftige Ereignisse oder Entwicklungen.

Ende der Corporate News

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06.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Rickmers Holding GmbH & Cie. KG
Neumühlen 19
22763 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 40 389177 0
Fax: +49 40 389177 500
E-Mail: info@rickmers.com
Internet: www.rickmers.com
ISIN: DE000A1TNA39
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)
Notierung vorgesehen / Designated to be listed

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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215249 06.06.2013

DGAP-News: HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH plant Aufstockung der Unternehmensanleihe um bis zu 50 Mio. Euro

HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH / Schlagwort(e): Anleihe

06.06.2013 13:19

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG.
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HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH plant Aufstockung der Unternehmensanleihe um bis
zu 50 Mio. Euro

– Ausgabepreis auf 102 % festgelegt

– Finanzierung des weiteren Unternehmenswachstums und Errichtung eines
Dünnplattenwerks in Polen geplant

München/Herzberg am Harz, 6. Juni 2013 – Die HOMANN HOLZWERKSTOFFE GmbH,
einer der führenden europäischen Anbieter von dünnen, veredelten
Holzfaserplatten für die Möbel-, Türen-, Beschichtungs- und
Automobilindustrie, plant, ihre im Dezember 2012 platzierte
Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1R0VD4/WKN: A1R0VD) mit einem Zinskupon
von 7,0 % um bis zu 50 Mio. Euro aufzustocken. Die Anleihe soll im Rahmen
einer Privatplatzierung ausschließlich institutionellen Investoren
vorwiegend im europäischen Ausland angeboten werden. Die Platzierung ist
für den 19. Juni 2013 vorgesehen und wird vom Sole Global Coordinator und
Bookrunner Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, und beratend
von der Conpair AG, Essen, begleitet. Als Ausgabepreis wurden 102 %
festgelegt. Bei der Festlegung des Ausgabepreises war maßgeblich, dass die
Anleihe im Zeitraum zwischen Januar und Mai 2013 überwiegend zwischen 103 %
und 105 % notierte.

HOMANN HOLZWERKSTOFFE will die zufließenden Mittel überwiegend zur
Finanzierung des weiteren Unternehmenswachstums einsetzen. So ist geplant,
am polnischen Standort in Krosno ein hochmodernes Dünnplattenwerk zu
errichten sowie die Modernisierung des saarländischen Standortes
voranzutreiben. Parallel wird die Liquidität der Gruppe gestärkt. Somit ist
eine größere Flexibilität gegenüber den kreditgebenden Banken
sichergestellt. Eine weitere Option bleiben mögliche Akquisitionen von
Unternehmen oder Produktionsstätten.

Für weitere Informationen:
Frank Ostermair/Linh Chung
Better Orange IR & HV AG
+49 (0)89 8896906-14
frank.ostermair@better-orange.de

06.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Deutsche Anleihen treten vor EZB-Sitzung auf der Stelle

FRANKFURT (dpa-AFX) – Am deutschen Anleihemarkt haben sich die Kursschwankungen am Donnerstagvormittag in engen Grenzen gehalten. Marktteilnehmer begründeten den ruhigen Handel mit der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB). Am frühen Nachmittag wird die Notenbank ihre Entscheidungen bekanntgeben, die EZB-Chef Mario Draghi anschließend vor der Presse erläutern wird. Die meisten Bankvolkswirte erwarten keine neuen Maßnahmen, erhoffen sich jedoch Hinweise auf den geldpolitischen Kurs.

Gegen Mittag lag der richtungsweisende Euro-Bund-Future bei 143,85 Punkten und damit geringfügig im Plus. Am heutigen Donnerstag wechselt der Terminkontrakt auf den nächsten Fälligkeitstermin im September. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag faktisch unverändert bei 1,50 Prozent./bgf/hbr