US-Anleihen: Erholt

NEW YORK (dpa-AFX) – US-amerikanische Staatsanleihen haben sich am Donnerstag etwas erholt. Die zuletzt auf mehrmonatige Hochs gestiegenen Renditen gaben entsprechend etwas nach.

Zweijährige Anleihen rückten um 1/32 vor auf 99 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,31 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 7/32 auf 99 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,10 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 14/32 auf 96 6/32 Punkte. Ihre Rendite errechnete sich bei 2,18 Prozent. Für Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren ging es um 21/32 nach oben auf 91 12/32 Punkte. Das entspricht einer Rendite von 3,33 Prozent./ag/jha/

RATING: Kanadische DBRS bestätigt Österreichs Bestnote ‚AAA‘

WIEN (dpa-AFX) – Die kanadische Finanz-Ratingagentur DBRS hat am Donnerstag für Österreich die Bestnote eines Triple-A mit stabilem Ausblick bestätigt. Für Finanzministerin Maria Fekter (V) zeigt dies, dass sich die stabilitätsorientierte Finanzpolitik Österreichs als die richtige erwiesen habe, freute sich Fekter am Abend in einer der APA übermittelten Stellungnahme.

DBRS verweist in der Erklärung zur Rating-Bestätigung darauf, dass die ‚AAA‘-Note durch starke makroökonomische Fundamentaldaten untermauert werde. So verweist die kanadische Agentur auf verbesserte Konsolidierungsmaßnahmen Österreichs und ein moderates Wirtschaftswachstum. Zudem profitiere unser Land von einem günstigen Staatsverschuldungs-Profil, heißt es.

Bei Fitch hat Österreich ebenfalls ein Triple-A. Allerdings hatte Standard & Poor’s (S&P) das Land – und acht weitere Eurostaaten – bereits im Januar 2012 zurückgestuft, Österreich auf ‚AA+‘. Im Januar 2013 gab S&P Österreich die Bestnote zwar nicht zurück, hob aber den Ausblick von negativ auf stabil an. Fitch hat das Triple-A für Österreich zuletzt im November bestätigt./sp/sp/APA/jha

Vermögensverwalter Carmignac empfiehlt japanische Aktien

FRANKFURT (dpa-AFX) – Japanische Aktien sind für den Vermögensverwalter Carmignac Gestion trotz der Börsenturbulenzen nach wie vor eine vielversprechende Geldanlage. Gold dagegen als klassisches Sicherheits-Investment habe seinen Glanz verloren, sagte Didier Saint-Georges, der im Investmentkommittee von Carmignac sitzt, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Gleiches gelte für andere ’sichere Häfen‘ wie deutsche und amerikanische Staatsanleihen. Lohnend könnten noch Immobilien sein. Allerdings müssten die Anleger wegen der deutlichen regionalen Unterschiede genau hinschauen.

‚Letztes Jahr waren wir in Japan noch überhaupt nicht investiert‘, räumte Saint-Georges ein. Er erinnerte daran, dass der dortige Leitindex Nikkei 225 seit Jahresanfang ungeachtet heftiger Schwankungen per saldo um knapp 20 Prozent zugelegt hat. Es bleibe zwar abzuwarten, ob die expansive Geldpolitik und die Konjunkturprogramme zum erhofften Wirtschaftswachstum führten, und zwischenzeitliche Rückschläge sowie Enttäuschungen seien vorprogrammiert. Doch immerhin stehe die ‚Abenomics‘ genannte, ehrgeizige Strategie von Regierungschef Shinzo Abe für eine klare Richtung.

Ein weiteres interessantes Investmentthema sei der Konsum in aufstrebenden Schwellenländern wie China. Zwar leide auch die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt unter einer nachlassenden Konjunkturdynamik, was sich sowohl bei den Exporten als auch bei den Investitionen für die Infrastruktur bemerkbar mache. Doch die Wachstumsraten blieben hoch und die Kauflust der Verbraucher dürfte weiter zunehmen.

Um davon als Anleger zu profitieren, ‚muss man nicht die Aktien dortiger Unternehmen kaufen‘, empfahl Saint-Georges. Er favorisiert exportstarke europäische Unternehmen wie die deutschen Autobauer Volkswagen und BMW, den spanischen Textilkonzern Inditex und den Schweizer Nahrungsmittelhersteller Nestle. In Brasilien – 2014 Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft – räumt der Experte vor allem Unternehmen aus dem Bereich Infrastruktur gute Geschäftschancen ein. Das südamerikanische Land habe hier im Vergleich etwa zu China noch deutlichen Nachholbedarf.

Seine Goldbestände hat der Experte inzwischen abgestoßen. Trotz der lockeren Geldpolitik der großen Notenbanken sei keine Inflation in Sicht, so die Begründung. In Europa liege sie sogar auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren. Vielmehr sei das Risiko einer Deflation derzeit höher einzuschätzen. Gnädiger fällt Saint-Georges‘ Urteil zu den auch oft als ‚Betongold‘ bezecihneten Immobilien aus. Allerdings sei dieser Markt sehr fragmentiert, gab er zu bedenken. Weiterhin überteuerten Immobilien in Spanien und Frankreich stünden attraktivere Möglichkeiten im erholten US-Markt sowie in Deutschland gegenüber.

Bei Staatsanleihen bevorzugt der Vermögensspezialist die Peripherieländer der Eurozone wie etwa Italien. Die weiter schwache Konjunktur scheine sich dort zumindest nicht mehr zu verschlechtern, sagte er. ‚Sichere Häfen‘ wie deutsche Bundesanleihen sind Saint-Georges inzwischen schlichtweg zu teuer. Gleiches gilt für US-Staatsanleihen, die er aus seinen global investierten Fonds verbannt hat – ‚und nicht etwa aus Furcht vor einem Ausverkauf‘.

Auch bei Unternehmensanleihen ist der Preisaspekt für den Experten entscheidend. Daher setzt er auf die Papiere von Gesellschaften mit einer mittleren Kreditwürdigkeit (BBB) – insbesondere aus dem Finanzsektor – anstatt auf Emittenten mit einer erstklassigen Bonität./gl/stk/fbr

— Gespräch: Gerold Löhle, dpa-AFX —

Deutsche Anleihen: Schwacher Aktienmarkt stützt

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag gestützt durch die trübe Stimmung an den Aktienmärkten fester tendiert. Der japanische Aktienmarkt war abermals eingebrochen, was an den europäischen Börsenplätzen ebenfalls zu Verlusten führte. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum späten Nachmittag um 0,30 Prozent auf 143,22 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,57 Prozent.

Ein schwacher Wachstumsausblick der Weltbank hatte zunächst die Stimmung an den Börsen Asiens und dann auch in Europa belastet und die Anleihen gestützt. Die am Nachmittag veröffentlichten besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten drückten die Kurse der Festverzinslichen nur vorübergehend. Die US-Einzelhandelsumsätze waren stärker als erwartet gestiegen, während die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gefallen waren. Zeitweise war der Bund-Future nach den Daten bis auf 142,91 Punkte gefallen. Er erholte sich jedoch rasch wieder./jsl/jha/

US-Anleihen legen zu – schwache Aktienmärkte beflügeln

NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Donnerstag fest tendiert. Am Markt wurde die schlechte Stimmung an den weltweiten Börsen als Grund genannt. Ausgehend von den asiatischen Aktienmärkten, die teils stark nachgaben, tendierten auch andere Börsenplätze schwach. Sichere Anlagen wie Staatsanleihen erster Adressen waren deswegen gefragter.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,32 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 3/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,13 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen legten um 6/32 Punkte auf 95 30/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 2,21 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren erhöhten sich um 13/32 Punkte auf 91 3/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,35 Prozent./bgf/jha/

Deutsche Anleihen profitieren von schwachen Aktienmärkten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen auf eine schlechte Börsenstimmung in Asien und Europa reagiert. Der japanische Aktienmarkt war abermals eingebrochen, was an vielen anderen Börsenplätzen ebenfalls zu Verlusten führte. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag indes um 0,27 Prozent auf 143,19 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,56 Prozent.

Ein schwacher Wachstumsausblick der Weltbank trübte die Stimmung an den Börsen Asiens stark ein. Die japanischen Börsen wurden zudem von dem immer stärkeren Yen belastet. Der Nikkei-Index gab um mehr als sechs Prozent nach. Andere asiatische Aktienmärkte lagen ebenfalls im roten Bereich, ebenso die europäischen Börsen. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen, zu denen Bundesanleihen zählen, zog spürbar an./bgf/jsl

DGAP-News: getgoods.de AG: Geschäftsentwicklung der getgoods.de AG im ersten Quartal 2013 auf Vorjahresniveau

getgoods.de AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

13.06.2013 12:55

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Geschäftsentwicklung der getgoods.de AG im ersten Quartal 2013 auf
Vorjahresniveau

Frankfurt Oder, 13. Juni 2013 – Das Online-Handelshaus getgoods.de AG
bewegt sich mit seinen Umsatz- und Ertragskennzahlen für das erste Quartal
2013 auf dem Niveau des Vorjahres, an den Umsatzprognosen für das
Gesamtjahr ändert sich jedoch nichts. Während der Konzernumsatz der ersten
drei Monate leicht von EUR 83,7 Mio. auf EUR 78,7 Mio. zurückging, konnte
die Rentabilität des Konzerns sogar leicht gesteigert werden.

Dabei wurde die Umsatzentwicklung des Konzerns von einem ungünstigen
Marktumfeld bei für die getgoods.de AG wesentlichen Warengruppen
beeinträchtigt. Ein wesentlicher Effekt der Umsatzentwicklung im ersten
Quartal liegt in der Kaufzurückhaltung im Wachstumsfeld der Smartphones.
Grund dafür sind die erst im Monat April erfolgten Starts diverser
umsatzstarker Produktneuheiten (Samsung S4). Die fehlenden Umsätze in Q1
wurden bereits durch die bisherigen Umsatzerlöse in Q2 (April und Mai)
überkompensiert. Es handelt sich somit im Prinzip um eine Verschiebung der
Umsätze aus Q1 ins Q2.

Nach Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) war
der Online-Handel in Deutschland in den Bereichen
Unterhaltungselektronik/Elektronikartikel (-7%) sowie Hobby, Sammel- und
Freizeitartikel (-31,5%) im ersten Quartal 2013 rückläufig. Die getgoods.de
AG konnte sich dem Gesamttrend nicht entziehen, entwickelte sich jedoch mit
Rückgang des Konzernumsatzes im ersten Quartal 2013 um 5,9% auf EUR 78,7
Mio. (Q1/2012: EUR 83,7 Mio.) besser als das allgemeine Marktniveau.

Diese Entwicklung bestätigt einmal mehr die grundsätzliche Strategie der
getgoods.de AG, durch eine kontinuierliche Diversifizierung des
Produktportfolios in Richtung Vollsortimenter, die Abhängigkeit von
einzelnen Warengruppen zu reduzieren.

Die Rentabilität des Konzerns entwickelte sich dagegen stabil bis positiv.
So konnte der Rohertrag des Konzerns im ersten Quartal 2013 um 12,2 % von
EUR 5,2 Mio. auf EUR 5,8 Mio. gesteigert werden. Die Rohertragsmarge
verbesserte sich dadurch von 6,2% auf 7,3%. Aufgrund erhöhter
Marketingaufwendungen spiegelt sich diese positive Entwicklung im EBIT
jedoch nur begrenzt wider. Hier kam es zu einem Rückgang um 6,4% von EUR
1,5 Mio. auf EUR 1,4 Mio. Die EBIT-Marge blieb konstant bei 1,8%.

Im zweiten Quartal 2013 befindet sich die getgoods.de AG wieder auf
Wachstumskurs. Alleine in den Monaten April und Mai wurde hier ein
Konzernumsatz in Höhe von ca. EUR 100 Mio. erwirtschaftet.
Vor diesem Hintergrund hält der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 an
seinem Umsatzziel von 480 Mio. Euro fest.

Weitere Informationen über die Gesellschaft, das Management, sowie die
Aktie erhalten Sie auf der Internetseite für Investoren unter
www.getgoods.ag

IR-Kontakt:
Dorothea Schneider
Stockheim Media GmbH
Tel: 089 200 345 83
Email: ds@stockheim-media.com

Über die getgoods.de AG:
Die getgoods.de AG betreibt verschiedene Online-Plattformen im schnell
wachsenden E-Commerce Markt. Der Produkt-Fokus liegt neben Handys,
Smartphones, Festnetztelefonen, Notebooks und Tablets auch auf
Unterhaltungselektronik und weißer Ware. Darüber hinaus bietet das
Unternehmen auch Spielzeug sowie Freizeit- und Baumarktartikel an. Mit
Onlineshops wie z. B. www.getgoods.de, www.hoh.de oder www.handyshop.de und
Plattformen auf Amazon und eBay, verfügt die Gesellschaft über ein breites
Angebotsportfolio. Die getgoods.de AG ist mit rund 220 Mitarbeitern an den
Standorten Frankfurt/Oder und Berlin vertreten.

13.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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DGAP-News: eterna Mode Holding GmbH: Erfolgreiche Aufstockung der Anleihe

DGAP-News: eterna Mode Holding GmbH / Schlagwort(e): Anleihe
eterna Mode Holding GmbH: Erfolgreiche Aufstockung der Anleihe

13.06.2013 / 11:52

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eterna: Erfolgreiche Aufstockung der Anleihe

– Emissionsvolumen von 15 Mio. EUR in kurzer Zeit erreicht

– Wachstum durch eine bankenunabhängige Finanzierung und weitere
Umsetzung der Vorwärtsstrategie

Passau, 13. Juni 2013 – Aufgrund des hohen Interesses bei institutionellen
Anlegern hat die eterna Mode Holding GmbH im Rahmen der Anleiheaufstockung
bereits 15 Mio. EUR erfolgreich platzieren können. Damit konnte das
Zielvolumen für die geplante Refinanzierung der Bankdarlehen in kurzer Zeit
erreicht werden. Aufgrund der weiterhin noch bestehenden Nachfrage von
Seiten der institutionellen Investoren kann sich das Platzierungsvolumen
noch auf bis zu 20 Mio. EUR erhöhen. Das endgültig erreichte Volumen wird
die eterna Mode Holding GmbH nach Settlement und Handelseinbeziehung
bekannt geben.

Somit erhöht sich das Volumen der bereits im September 2012 erfolgreich
emittierten Anleihe von 35 Mio. EUR auf bis zu 55 Mio. EUR. Wie bei der
ersten Tranche sind der Kupon mit 8,00% und die fünfjährige Laufzeit bis
Oktober 2017 unverändert. Der Ausgabepreis lag bei 100,00%. Die
Einbeziehung der neuen Anteile in den Handel an der Börse Stuttgart erfolgt
voraussichtlich am 18. Juni 2013.

Mit dem Ergebnis der Transaktion zeigt sich Henning Gerbaulet,
geschäftsführender Gesellschafter der eterna Mode Holding GmbH, sehr
zufrieden: ‚Die erfolgreiche Platzierung sehen wir als klaren
Vertrauensbeweis des Kapitalmarktes in unser Unternehmen. Hierfür danken
wir allen unseren Investoren.‘ Mit dem Emissionserlös soll ein Großteil
der noch bestehenden Bankverbindlichkeiten refinanziert werden. ‚Eine
bankenunabhängigere Finanzierung bietet uns den klaren Vorteil größerer
unternehmerischer Freiheit‘, kommentiert Henning Gerbaulet. ‚Unser
erklärtes Ziel ist es, unsere Wachstumsstrategie weiter erfolgreich
umzusetzen. Hierfür schaffen wir mit der Anleiheaufstockung eine
ausgezeichnete Grundlage.‘ In den kommenden Jahren plant eterna nachhaltig
und profitabel zu wachsen, indem der Groß- und Einzelhandelsbereich weiter
gestärkt sowie der Absatz im Ausland und im Onlinegeschäft ausgebaut werden
sollen.

Die Transaktion wird von der ICF Kursmakler AG als Sole Lead Manager
begleitet. Als Bondm Coach agiert die FION GmbH. Die cometis AG betreut als
Investor Relations- und Kommunikationsspezialist die Emission.

Die eterna Mode Holding GmbH

eterna steht seit 1863 für modisch aktuelle Hemden und Blusen, die höchste
Qualitätskriterien erfüllen. Der Marken-Claim ‚Perfektion fühlen‘ ist
täglicher Anspruch. Die Fertigung erfolgt überwiegend in Europa,
insbesondere im eigenen Betrieb in der Slowakei, in dem derzeit 706
Mitarbeiter beschäftigt werden. Im Passauer Headoffice sind weitere rund
190 Mitarbeiter für eterna tätig. Das Passauer Traditionsunternehmen ist
seit 2000 ÖkoTex Standard 100plus zertifiziert. Als weltweit erster Hemden-
und Blusenhersteller gewährleistet eterna damit die Nachhaltigkeit in der
Prozesskette und im Produktportfolio. 2012 wurden 3,4 Millionen Hemden und
670.000 Blusen produziert, hinzu kommen Krawatten, Strick und Accessoires.
Europaweit beliefert der zur Investorengruppe Quadriga Capital gehörende
Fashion-Anbieter etwa 5.000 Fachhandelspartner und betreibt 43 eigene
Retail-Stores. Geschäftsführender Gesellschafter ist Henning Gerbaulet.

Ende der Corporate News

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13.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: eterna Mode Holding GmbH
Medienstraße 12
94036 Passau
Deutschland
Telefon: +49 (0)851 98160
E-Mail: henning.gerbaulet@eterna.de
Internet: www.eterna.de
ISIN: DE000A1REXA4
WKN: A1REXA
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
München, Stuttgart (bondm); Frankfurt in Open Market

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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216163 13.06.2013

Italiens Zinsen steigen bei Anleiheauktion – Nachfrage stabil

ROM/FRANKFURT (dpa-AFX) – Italien pumpt im unsicheren Umfeld Investoren an – und kommt glimpflich davon. Bei einer Anleiheauktion zogen die Zinsen am Donnerstag nur moderat an, wie Angaben der italienischen Schuldenagentur in Rom zeigen. Dabei war der Zeitpunkt heikel: Zuletzt stieg das Misstrauen der Anleger gegenüber Staatsanleihen der Euro-Krisenländer wieder. Analysten machen das Verfahren zur Euro-Rettung vor dem Bundesverfassungsgerichts und die Angst vor dem Ende der Billiggeld-Flut verantwortlich. Zudem fürchten sich die Märkte offenbar vor neuen Schuldenschnitten. Vor diesem Hintergrund werteten Händler die Versteigerung als Erfolg.

2,38 Prozent Zinsen musste Italien bieten, um sich für drei Jahre frisches Geld zu leihen. Bei der letzten Auktion am 13. Mai waren es noch 1,92 Prozent gewesen. Die Kreditaufnahme über 15 Jahre kam die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft hingegen sogar etwas günstiger zu stehen als zuletzt – die Zinsen gingen von 4,68 Prozent auf 4,67 Prozent zurück. Insgesamt sammelte das Schatzamt 4,9 Milliarden Euro ein und konnte sein Ziel damit annähernd erreichen. Die Nachfrage blieb stabil. Im Vergleich zu den bisherigen Höhepunkten der Schuldenkrise bleiben auch die Zinsen auf niedrigem Niveau. Allerdings könnten sie nach Einschätzung von Experten zunächst durchaus wieder klettern.

Für Unsicherheit sorgt das Bundesverfassungsgericht: Die Richter stellen das Versprechen der Europäischen Zentralbank (EZB), notfalls in großem Stil Staatsanleihen von Krisenländern aufzukaufen, in Frage. Damit ist das effektivste Instrument, um die Finanzmärkte ruhigzustellen, auf dem Prüfstand. Nach zweitägiger Anhörung von Experten hat das Gericht bislang zwar wenig Neues geliefert. Ein Urteil wird ohnehin erst im Herbst erwartet. Allerdings hätten die Richter Sorgen entflammt, dass Deutschland umfassende Änderungen der EU-Verträge fordern könnte, damit die EZB ihr Anleihekaufprogramm wirklich startet, sagt Commerzbank-Expertin Peggy Jäger.

Viele Anleihemärkte stehen ohnehin unter Druck, weil Anleger fürchten, die US-Notenbank Fed könnte ihre weit geöffneten Geldschleusen zu schließen beginnen. Die Währungshüter tagen in der nächsten Woche. Spekulationen über eine Drosselung der milliardenschweren Anleihekäufe, mit denen die Wirtschaft angeschoben werden soll, halten Anleger in Atem. Aus Angst vor einem Ende des billigen Geldes, bauen Investoren ihre Positionen in riskanteren Anlageklassen ab. Anleihen aus den Euro-Krisenländern leiden zusätzlich unter Befürchtungen weiterer Umschuldungen. Die Debatte wurde mit Blick auf Griechenland zuletzt wieder vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angestoßen./hbr/jsl

Finanzagentur: Bund-Länder-Anleihe startklar

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die erste gemeinsame Anleihe von Bund und Ländern könnte noch vor der Sommerpause an den Start gehen. Das sagte Tammo Diemer, Geschäftsführer der mit der Schuldenverwaltung beauftragten Deutschen Finanzagentur, in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der ‚Börsen-Zeitung‘.

An dem Pilotprojekt soll sich die Mehrheit der Länder beteiligen. Eine gemeinschaftliche Haftung schließt Diemer jedoch aus, jeder Emittent müsse für seinen eigenen Anteil geradestehen. Die Anleihe soll über ein Bankenkonsortium platziert werden. Als Laufzeit zeichneten sich fünf, sieben oder zehn Jahre ab.

Diemer rechnet mit großer Nachfrage: ‚Aufgrund der zu erwartenden breiten Länderbeteiligung, der substanziellen Bundbeteiligung und des insgesamt erwarteten hohen Volumens haben viele Investoren signalisiert, eine mögliche Bund-Länder-Anleihe zu zeichnen.’/hbr/bgf

Deutsche Anleihen starten mit deutlichen Gewinnen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Donnerstag fest in den Handel gegangen. Beobachter nannten die sehr schwachen asiatischen Börsen, insbesondere in Japan und Thailand, als Grund. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,27 Prozent auf 143,17 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 1,56 Prozent.

Ein schwacher Wachstumsausblick der Weltbank trübte die Stimmung an den Börsen Asiens stark ein. Die japanischen Börsen wurden zudem von dem immer stärkeren Yen belastet. Der Nikkei-Index gab um mehr als sechs Prozent nach, andere asiatische Aktienmärkte lagen ebenfalls im tiefroten Bereich. Die Entwicklung beflügelte die Nachfrage nach sicheren Anlagen, zu denen Bundesanleihen zählen./bgf/hbr