US-Anleihen: Anfängliche Verluste mehrheitlich wettgemacht

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen haben am Montag ihre anfänglichen Verluste nach überraschend schwachen Konjunkturdaten überwiegend wettgemacht. Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 1/32 Punkte 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,32 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 96 20/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,13 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rückten um 8/32 Punkte auf 92 15/32 Punkte vor. Sie rentierten mit 3,31 Prozent.

Der als Frühindikator für die US-Wirtschaft viel beachtete Einkaufsmanagerindex für die Industrie war im Mai auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen und signalisiert nun wieder eine Abschwächung der Konjunktur. Der Rückgang kam überraschend, da die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in den USA zuletzt zugenommen hatten. Das mindere die Sorgen einiger Investoren über eine mögliche Drosselung der lockeren US-Geldpolitik, sagte ein Händler. Derartige Befürchtungen hatten die US-Staatsanleihen zuletzt immer wieder belastet und die Renditen steigen lassen./mis/kja

Deutsche Anleihen: Verluste nach US-Daten teilweise wettgemacht

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag nach enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten ihre anfänglichen Verluste teilweise wettgemacht. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum frühen Abend um 0,09 Prozent auf 143,58 Punkte. Allerdings war der Bund-Future vor den US-Daten bis auf 142,98 Punkte gesunken. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 1,52 Prozent.

Der US-Einkaufsmanagerindex (ISM) für die Industrie war im Mai auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gefallen und signalisiert jetzt wieder eine Abschwächung der Konjunktur. Der Rückgang kam überraschend, da die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in den USA zuletzt zugenommen hatten. Die Aussichten auf eine Rückführung der sehr expansiven Geldpolitik der US-Notenbank sind nach den Daten etwas gesunken.

Im Vormittagshandel waren die Anleihen noch unter Druck geraten. Die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone und Deutschland waren im Mai stärker gestiegen als noch in der Erstschätzung ermittelt. In den Eurokrisenländern Spanien und Italien verbesserte sich der Indikator merklich. In beiden Ländern wird keine Erstschätzung durchgeführt. Noch liegt der Indikator aber in allen größeren Ländern der Eurozone unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten./jsl/kja

Istanbuls Börsen von Protesten in der Türkei schwer getroffen

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kapitalmärkte der Türkei sind von den am Wochenende eskalierten Protesten im Land zu Wochenbeginn schwer erschüttert worden. Die Welle der Empörung hatte sich an der gewaltsamen Räumung eines Protestlagers entzündet, richtet sich nun aber vor allem gegen einen als immer autoritärer empfundenen Kurs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan.

Am Aktienmarkt lösten die Ausschreitungen die größten Verluste seit Oktober 2008 aus: An der Börse in Istanbul brach der National 30 Index am Nachmittag um 8,28 Prozent ein auf 96.992 Punkte. Vor allem Finanzwerte gerieten massiv unter Druck. Der Aktienindex hatte in den vergangenen Jahren allerdings auch eine Bilderbuchentwicklung gezeigt und sich in der vergangenen Dekade verzehnfacht. Alleine auf Jahressicht hatte das Kursbarometer in der Spitze fast 75 Prozent zugelegt.

‚Die internationalen Investoren sind zunächst etwas überrascht worden von der Entwicklung, nach der Mittagspause ist aber auch schon wieder etwas Kaufinteresse in den Markt gekommen‘, sagte Christoph Kleinsasser, Leiter des Sales-Trading für Emerging Europe bei Kepler Cheuvreux. Insbesondere US-amerikanische Anleger neigten schnell zu Verkäufen bei Protesten im Nahen Osten. Kleinsasser ergänzte: ‚Der Markt ist in der Region aber auch am besten gelaufen und somit anfällig für Gewinnmitnahmen.‘ Nach möglichen Anschlussverkäufe könnte sich die Lage zunächst wieder beruhigen.

‚Das Schlimmste, was der Türkei passieren kann, ist ein Rückfall in die alten Zeiten oder die Wende hin zu einer Autokratie nach russischem Vorbild- davor sorgen sich die Investoren und verkaufen‘, sagte Analyst Daniel Saurenz vom Investmentportal Feingold Research. Ein Weg des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan hin zu einem (autokratischen) Führungsstil vergleichbar mit Wladimir Putin in Russland könnte die Aufwärtsbewegung der Börse des aufstrebenden Landes nachhaltig ausbremsen.

Auch am türkischen Rentenmarkt machte sich zu Wochenbeginn die Unsicherheit bemerkbar. Die Rendite zweijähriger Staatsanleihen legte auf 6,38 Prozent zu. Richtungsweisende Zehnjahrespapiere rentierten mit bis zu 7,12 Prozent, verglichen mit Freitag sind das etwa 0,4 Prozentpunkte mehr. Die Rendite von Staatsanleihen gibt nicht zuletzt Auskunft über die Risikoneigung von Investoren. Je höher der Wert liegt, desto größer schätzen Anleger gemeinhin die Risiken ein, die mit einer Anlage in dem jeweiligen Land verbunden sind.

Am Devisenmarkt hielten sich die Ausschläge indes in Grenzen. Von Freitag auf Montag gab die türkische Lira zum amerikanischen Dollar um etwa ein Prozent nach. Ohnehin tendiert die Lira seit Wochen schwach. Ein Dollar kostet aktuell etwa 1,89 Lira und damit so viel wie seit etwa 17 Monaten nicht mehr. Die Landeswährung wird insbesondere von der lockeren Geldpolitik der türkischen Notenbank belastet./bfg/fat/ag/kja

US-Anleihen: Überwiegend Kursverluste zum Wochenauftakt

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen sind am Montag vor der Veröffentlichung wichtiger US-Konjunkturdaten überwiegend mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gestartet. An den New Yorker Aktienmärkten wird ein freundlicher Auftakt erwartet, die Anleger machen mithin einen Bogen um die Festverzinslichen.

Im weiteren Handelsverlauf könnten Daten zur Stimmung von Einkaufsmanagern in den USA für Impulse am Rentenmarkt sorgen. Der Markt erwartet beim ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe einen leichten Anstieg und damit weitere Hinweise auf ein Wachstum in der Industrie der größten Volkswirtschaft der Welt.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 5/32 Punkte 99 23/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,06 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 8/32 Punkte auf 96 10/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,16 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rutschten um 14/32 Punkte auf 91 25 Punkte. Sie rentierten mit 3,31 Prozent./jkr/bgf

Deutsche Anleihen: Schwächer – Einkaufsmangerindizes überraschen positiv

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag nach besser als erwartet ausgefallenen Einkaufsmangerindizes schwächer tendiert. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum Mittag um 0,31 Prozent auf 143,26 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg auf 1,55 Prozent.

Die Einkaufsmanagerindizes für die Eurozone und Deutschland waren im Mai stärker gestiegen als noch in der Erstschätzung ermittelt. In den Eurokrisenländern Spanien und Italien verbesserte sich die Lage merklich. In beiden Ländern wird keine Erstschätzung durchgeführt. Noch liegt der Indikator aber in allen größeren Ländern der Eurozone unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten.

In den USA werden am Nachmittag ebenfalls die Einkaufsmanagerindizes aus der Industrie veröffentlicht. Experten erwarten eine Stagnation des Indikators. Demnach dürfte der Wert leicht über der Expansionsschwelle verharren./jsl/bgf

eterna Mode mit negativem Konzernergebnis 2012

„Bye, bye KMU-Anleihemarkt“: ETERNA Mode zahlt Altanleihe 2012/17 vorzeitig zurück
Das Konzernergebnis des Hemden- und Blusenhersteller eterna Mode fiel im vergangen Geschäftsjahr mit -4,7 Mio. EUR negativ aus. Darin seien auch die Einmaleffekte im Zusammenhang mit der Anleiheplatzierung in Höhe von 2,1 Mio. EUR enthalten, so das Unternehmen. Zudem ging auch der Umsatz von 1,4 % auf 95,1 Mio. EUR leicht zurück. Dieses Ergebnis sei vor allem durch ein witterungsbedingtes schwaches erstes Halbjahr geprägt, der durch das zweite Halbjahr nicht vollständig kompensiert werden konnte, begründete das Unternehmen. Weiterlesen

EZB-Chef Draghi verteidigt Anleiheprogramm OMT

SHANGHAI/FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat das in der Kritik stehende Anleiheprogramm OMT verteidigt. Gut eine Woche vor der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht, der Draghi nach derzeitigem Stand nicht beiwohnen wird, bekräftigte der EZB-Chef in Shanghai die Haltung der Notenbank. Das OMT, mit dem die Notenbank seit vergangenem Herbst unbegrenzte Anleihekäufe von Krisenländern in Aussicht stellt, beseitige die ‚unbegründete Erwartung eines Auseinanderbrechens des Euroraums‘, sagte Draghi am Montag in der chinesischen Großstadt. Zahlreiche Einwände gegen das Programm treffen seiner Einschätzung nach nicht zu.

Draghi erklärte, das OMT verhindere entgegen der Meinung vieler Kritiker nicht Reformen in Krisenländern. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall, weil Anleihekäufe der Notenbank nur unter Reformauflagen möglich seien. ‚Es ist deshalb ziemlich irreführend, wenn OMTs mit historischen Ereignissen verglichen werden, bei denen sich die Regierungen auf die Unterstützung durch die Zentralbank verließen, statt ihre Haushalte zu konsolidieren.‘ Damit dürfte Draghi auf Einwände auch der Bundesbank angespielt haben, wonach die Anleihekäufe als Staatsfinanzierung über die Notenpresse betrachtet werden können.

Auch das häufig geäußerte Argument, die EZB mache sich mit den Anleihekäufen zum Gefangenen der Politik, lehnte Draghi als unzutreffend ab. Das OMT sei nicht an politische Entscheidungen gebunden, weil der EZB-Rat unabhängig über die Käufe entscheide – selbst im Falle eines bestehenden Hilfsprogramms. Die Gefahr, dass eine Intervention der Notenbank die Anleiherenditen zu stark reduzieren könnte, sieht Draghi ebenfalls nicht. ‚OMTs sind so gestaltet, dass sie die Renditen von Staatsanleihen knapp unter einem zuvor definiertem ‚Panik‘-Niveau halten.‘ Ein Grund der Schuldenkrise wird in dem vor der Eskalation sehr niedrigen Zinsniveau in vielen Krisenländern gesehen.

In der kommenden Woche wird sich das Bundesverfassungsgericht unter anderem mit dem Anleiheprogramm der EZB beschäftigen. Im Rahmen einer Anhörung treffen Bundesbank-Chef Jens Weidmann als OMT-Kritiker und EZB-Direktor Jörg Asmussen aufeinander. Die Bundesbank ist der Auffassung, dass die EZB ihr Mandat mit dem Kaufprogramm zu weit gedehnt hat. Die EZB hält dagegen, ohne das Programm hätte sie ihr Ziel stabiler Preise nicht gewährleisten können. Die Verkündung des OMT im Herbst 2012 hat die Schuldenkrise seither spürbar beruhigt. Bislang hat die EZB über das neue Programm keine Staatsanleihen gekauft./bgf/jkr

Deutsche Anleihen gehen fest in den Handel

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Montag mit leichten Gewinnen in die neue Handelswoche gegangen. Am Markt wurden die überwiegend schwachen Börsen Asiens als Grund genannt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,07 Prozent auf 143,81 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag faktisch unverändert bei 1,50 Prozent.

Am Montag richtet sich die Aufmerksamkeit auf wichtige Fundamentaldaten. Sowohl im Euroraum als auch in den USA werden die Einkaufsmanagerindizes aus der Industrie veröffentlicht. Sie geben einen Hinweis darauf, ob der Euroraum in absehbarer Zeit aus der Rezession gelangen kann, beziehungsweise ob eine etwas weniger expansive Geldpolitik der US-Notenbank Fed winkt. Am Primärmarkt treten die Niederlande und Frankreich mit Kurzläufern an die Investoren heran./bgf/jkr

DGAP-News: eterna veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

DGAP-News: eterna Mode Holding GmbH / Schlagwort(e): Jahresergebnis
eterna veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

03.06.2013 / 08:04

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eterna veröffentlicht Geschäftsbericht 2012

– Witterungsbedingt leichter Rückgang des Gesamtumsatzes auf 95,1 Mio.
EUR

– Im Wettbewerbsvergleich weiterhin hohe EBITDA-Marge von 12,5%

– Wachstum in Umsatz und EBITDA für das laufende Geschäftsjahr 2013
prognostiziert

Passau, 3. Juni 2013 – Die eterna Mode Holding GmbH, traditionsreicher und
innovativer Hemden- und Blusenhersteller mit einer der führenden
Hemdenmarken in Deutschland, hat heute die Zahlen für das Geschäftsjahr
2012 veröffentlicht. Dabei war der Umsatz von einem witterungsbedingten
schwachen ersten Halbjahr geprägt, das im zweiten Halbjahr 2012 nicht
vollständig kompensiert werden konnte. Erwartungsgemäß sank der Umsatz im
Geschäftsjahr 2012 leicht um 1,4% auf 95,1 Mio. EUR (2011: 96,5 Mio. EUR).
Den Umsatzrückgang im Bereich Hemden um 2,7 Mio. EUR auf 73,2 Mio. EUR
(2011: 75,9 Mio. EUR) konnte eterna dabei zum Großteil durch den
konsequenten Ausbau des Blusengeschäfts ausgleichen. So konnte das Passauer
Modeunternehmen den Umsatz aus dem Verkauf von Damenblusen auf 18,3 Mio.
EUR (2011: 16,6 Mio. EUR) steigern. In den Bereichen Krawatten, Accessoires
und Sonstige sank der Umsatz leicht auf 3,6 Mio. EUR (2011: 3,9 Mio. EUR).
Dabei stammten 71,3% des Gesamtumsatzes aus dem Inland (2011: 72,0%) und
28,7% aus dem Exportgeschäft (2011: 28,0%).

Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter der eterna Mode
Holding GmbH: ‚Insgesamt haben wir im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz
sowohl im Retail- als auch im Exportgeschäft steigern können und
insbesondere im Segment Blusen deutliche Zuwächse verzeichnet. Dadurch
waren wir in der Lage, die im ersten Halbjahr witterungsbedingt schwächere
Umsatzentwicklung bei Kurzarmhemden nahezu auszugleichen.‘ Für das laufende
Jahr 2013 zeigt sich Gerbaulet optimistisch: ‚Wir sind gut in das aktuelle
Geschäftsjahr gestartet und haben uns nach einem ersten Zwischenergebnis
deutlich positiver entwickelt als die Textilbranche insgesamt. Über das
Gesamtjahr wollen wir durch die konsequente Umsetzung unserer
Unternehmensstrategie – insbesondere in den Absatzkanälen Retail, Wholesale
und Online – sowohl Umsatz als auch EBITDA steigern. Entsprechend werden
wir im Retailbereich durch einen moderaten Expansionskurs wachsen. Daneben
wollen wir das Wholesalegeschäft wieder stärken, indem wir das
Systemgeschäft optimieren, die Flächensteuerung verbessern, Maßnahmen zur
Markenschärfung umsetzen und das Exportgeschäft weiter forcieren. Unser
Ziel ist es – trotz schwierigen Marktumfelds – das EBITDA im Jahr 2013 wie
auch im Folgejahr zu steigern.‘

Im Geschäftsjahr 2012 belief sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) auf 11,9 Mio. EUR (2011: 14,0 Mio. EUR). Die hohe
EBITDA-Quote von 12,5% (2011: 14,3%) bildet dabei weiterhin eine sehr
solide Basis für die Schuldendienstfähigkeit von eterna. Der Rückgang ist
vornehmlich auf gestiegene operative Kosten für die ‚Anstoßfinanzierung‘
von sechs neuen Retail-Stores und intensivierte Vertriebsmaßnahmen
zurückzuführen, die in den Folgejahren zusätzliche Umsatzerlöse für das
Unternehmen generieren sollen. Nach Abzug der planmäßigen, nicht
liquiditätswirksamen jährlichen Abschreibung auf den Firmenwert in Höhe von
6,4 Mio. EUR und des Finanzergebnisses von -4,5 Mio. EUR (2011: -5,6 Mio.
EUR) resultierte ein Konzernjahresfehlbetrag von -4,7 Mio. EUR. Hierin
enthalten sind auch Einmaleffekte im Zusammenhang mit der
Anleiheplatzierung in Höhe von 2,1 Mio. EUR.

Hierzu kommentiert Hennig Gerbaulet: ‚Das negative Konzernergebnis für das
abgelaufene Geschäftsjahr ist maßgeblich durch außerordentliche Effekte
beeinflusst. Bereinigt um die Abschreibungen auf den Firmenwert und das
außerordentliche Ergebnis ist es uns gelungen, das Konzernergebnis leicht
auf 3,9 Mio. EUR zu verbessern. Maßgebliche Richtgröße bleibt für uns das
EBITDA, denn es belegt ganz deutlich die operative Stärke und die anhaltend
hohe Schuldentilgungsfähigkeit unseres Geschäftsmodells.‘

Der Geschäftsbericht 2012 ist ab heute auf der Unternehmenswebseite unter
http://unternehmen.eterna.de/ im Bereich ‚Anleihe‘ abrufbar.

Die eterna Mode Holding GmbH

eterna steht seit 1863 für modisch aktuelle Hemden und Blusen, die höchste
Qualitätskriterien erfüllen. Der Marken-Claim ‚Perfektion fühlen‘ ist
täglicher Anspruch. Die Fertigung erfolgt überwiegend in Europa,
insbesondere im eigenen Betrieb in der Slowakei, in dem derzeit 706
Mitarbeiter beschäftigt werden. Im Passauer Headoffice sind weitere rund
190 Mitarbeiter für eterna tätig. Das Passauer Traditionsunternehmen ist
seit 2000 ÖkoTex Standard 100plus zertifiziert. Als weltweit erster Hemden-
und Blusenhersteller gewährleistet eterna damit die Nachhaltigkeit in der
Prozesskette und im Produktportfolio. 2012 wurden 3,4 Millionen Hemden und
670.000 Blusen produziert, hinzu kommen Krawatten, Strick und Accessoires.
Europaweit beliefert der zur Investorengruppe Quadriga Capital gehörende
Fashion-Anbieter etwa 5.000 Fachhandelspartner und betreibt 43 eigene
Retail-Stores. Geschäftsführender Gesellschafter ist Henning Gerbaulet.

Ende der Corporate News

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03.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: eterna Mode Holding GmbH
Medienstraße 12
94036 Passau
Deutschland
Telefon: +49 (0)851 98160
E-Mail: henning.gerbaulet@eterna.de
Internet: www.eterna.de
ISIN: DE000A1REXA4
WKN: A1REXA
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover,
München, Stuttgart (bondm); Frankfurt in Open Market

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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214296 03.06.2013