Spanien muss etwas höhere Zinsen für frisches Kapital zahlen

MADRID (dpa-AFX) – Das unter Rezession und Immobilienkrise leidende Spanien hat am Donnerstag überwiegend höhere Zinsen für frisches Kapital zahlen müssen. Allerdings gelang es dem Euroland, etwas mehr Geld als ursprünglich geplant aufzunehmen. Wie die spanische Notenbank in Madrid mitteilte, wurden drei Staatsanleihen im Gesamtvolumen von 4,02 Milliarden Euro emittiert. Das Platzierungsziel von drei bis vier Milliarden Euro wurde leicht übertroffen.

Im Fahrwasser weltweit steigender Renditen zogen auch in Spanien die Zinskosten teilweise an. Eine zehnjährige Anleihe rentierte mit 4,52 Prozent und damit etwas höher als bei einer Versteigerung Mitte Mai. Deutlicher fiel der Zinsanstieg bei einem dreijährigen Papier aus. Hier erhöhte sich die Rendite um 0,27 Punkte auf 2,71 Prozent. Ein zweijähriger Schuldtitel rentierte mit 1,9 Prozent und damit 0,38 Punkte tiefer als bei einer Auktion im Mai./bgf/jkr

Kreise: Bank of Japan erwägt Reaktion auf volatile Anleihemärkte

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die japanische Notenbank sorgt sich offenbar zusehends über die hohe Volatilität an den heimischen Finanzmärkten. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom Donnerstag bereiten ihr insbesondere die starken Schwankungen am Anleihemarkt Kopfzerbrechen. Über konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der Volatilität bestehe im geldpolitischen Ausschuss aber derzeit kein Einvernehmen, berichtet die Agentur mit Verweis auf mit der Diskussion vertraute Personen.

Die Anleihe- und Aktienmärkte Japans sind seit etwa zwei Wochen extrem schwankungsanfällig. Unter dem Strich haben sowohl Aktien als auch Staatsanleihen deutliche Verluste hinnehmen müssen, nachdem insbesondere die Börsen seit dem Regierungswechsel im vergangenen Spätherbst massiv zugelegt hatten. Die jüngste Entwicklung gilt als Zeichen des Zweifels an der nach dem neuen Regierungschef Shinzo Abe benannten Wirtschaftspolitik ‚Abenomics‘. Sie besteht aus einer extrem lockeren Geldpolitik, einer expansiven Fiskalpolitik und Wirtschaftsreformen. Bislang sind nur die beiden erstgenannten Pfeiler verwirklicht.

Wie Bloomberg berichtet, erwägt die Bank of Japan, den heimischen Banken Liquidität für einen noch längeren Zeitraum zur Verfügung zu stellen. Demnach könnte die Laufzeit von Krediten, die die Notenbank in speziellen Geschäften an die Geschäftsbanken ausreicht, von einem auf zwei Jahre verdoppelt werden. Dies soll helfen, die Aktien- und Anleihekurse zu stützen. Ein Gegenargument lautet, dass ein solcher Schritt lediglich als Einzelmaßnahme wahrgenommen werden und in der Wirkung verpuffen könnte./bgf/jkr

DGAP-Adhoc: ADLER Real Estate AG: ADLER Real Estate Aktiengesellschaft begibt Wandelanleihe in Höhe von bis zu EUR 10,0 Mio.

ADLER Real Estate AG / Schlagwort(e): Anleiheemission

06.06.2013 10:06

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ADLER Real Estate Aktiengesellschaft begibt Wandelanleihe in Höhe von
bis zu EUR 10,0 Mio.

Hamburg, den 6. Juni 2013. Der Vorstand der ADLER Real Estate
Aktiengesellschaft, Frankfurt/M., (ISIN DE0005008007) hat gestern mit
Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, bis zu Stück 5.000.000
Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 10,0 Mio. zu
begeben. Die Anleihe konnte heute bereits zu einem großen Teil platziert
werden.
Der Ausgabebetrag je Schuldverschreibung beträgt EUR 2,00 und entspricht
dem Nennbetrag und dem anfänglichen Wandlungspreis. Die Verzinsung beträgt
6,00% p. a. Die Zinsen sind quartalsweise zahlbar.
Die Aktionäre sind im Rahmen des gesetzlichen Bezugsrechts berechtigt,
entsprechend dem Bezugsverhältnis von 17:6, für jeweils siebzehn Aktien
eine Teilschuldverschreibung im Nennbetrag von EUR 2,00 zu beziehen.
Die Bezugsfrist ist geplant für den 12. Juni bis zum 25. Juni 2013, wobei
ein Bezugsrechtshandel nicht vorgesehen ist. Jede Teilschuldverschreibung
berechtigt zur Wandlung in eine Aktie.
Das entsprechende Bezugsangebot wird voraussichtlich am 11. Juni 2013 im
Bundesanzeiger veröffentlicht, die Anleihebedingungen sind ab dem 11. Juni
2013 bei der ADLER Real Estate Aktiengesellschaft, Neuer Wall 77, 20354
Hamburg, erhältlich und können im Internet unter www.adler-ag.com
eingesehen und heruntergeladen werden.
Mit den Einnahmen aus der Emission plant der Vorstand im Rahmen der
Akquisitionsstrategie der Gesellschaft Investitionen in ertragreiche
Wohnimmobilienportfolios in Deutschland.
Die Maßnahme wird von der Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main
begleitet.

Der Vorstand

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Jörg Bretschneider
Alsterufer 34, 20354 Hamburg
Tel.: 040/46 88 33 0, Fax: 040/47 81 80
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Investor Relations: Hillermann Consulting
Christian Hillermann
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Tel.: 040/32 02 79 10, Fax: 040/32 02 79 114
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Deutsche Anleihen: Wenig Bewegung vor EZB-Sitzung

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Donnerstag nahezu unbewegt in den Handel gegangen. Die geringfügigen Gewinne wurden am Markt mit den überwiegend schwachen Aktienmärkten in Asien erklärt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg am Morgen um 0,03 Prozent auf 143,84 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag unverändert bei 1,51 Prozent.

Am Donnerstag steht das Marktgeschehen im Bann der Europäischen Zentralbank (EZB). Sie wird am frühen Nachmittag ihre neuen Entscheidungen verkünden. Die meisten Bankvolkswirte rechnen weder mit einer Senkung des Leitzinses noch mit anderen zusätzlichen Stützungsmaßnahmen. Im Fokus dürften neue Prognosen der Notenbank zu Wachstum und Inflation stehen.

Am Primärmarkt auktionieren Spanien und Frankreich langlaufende Staatsanleihen. Angesichts weltweit steigender Renditen dürften sich die Finanzierungskosten etwas verteuern./bgf/stk

airberlin Flüge weiter stark gefragt

(DGAP-Media / 06.06.2013 / 08:01)

Seit Beginn des Jahres begrüßt airberlin kontinuierlich mehr Fluggäste pro
Flug als im Vorjahr. Auch im letzten Monat hat sich dieser Trend
fortgesetzt und die Fluggesellschaft hat die Auslastung der Flüge weiter
erhöht. Im Mai 2013 konnte airberlin die Auslastung um 4,5 Prozentpunkte
auf 82,27 Prozent steigern und begrüßte 2.955.682 Fluggäste an Bord.

Auch die zurückgelegten Passagierkilometer (RPK) stiegen im Mai um 2,3
Prozent auf 4,44 Milliarden, die angebotenen Sitzplatzkilometer (ASK)
reduzierte airberlin im Zuge der Flugplanoptimierung um 3,3 Prozent auf
5,39 Milliarden.

In den Monaten Januar bis Mai des Jahres 2013 hat airberlin die Auslastung
im Jahresvergleich um 3,4 Prozentpunkte auf 84,39 Prozent gesteigert und
insgesamt 11.356.691 Fluggäste an Bord begrüßt. Das gesamte
Sitzplatzangebot betrug 20,92 Milliarden Kilometer, die zurückgelegten
Passagierkilometer 17,65 Milliarden.

Im Jahr 2013 hat airberlin die Berechnung der Auslastung geändert. Die
Auslastungsermittlung wurde dem Branchenstandard angepasst und die
zurückgelegten Passagierkilometer (RPK) den verfügbaren Sitzplatzkilometern
(ASK) gegenübergestellt. Für den Jahresvergleich wurde die Auslastung aus
dem Jahr 2012 ebenfalls neu berechnet.

Mai 2013
Auslastung in % 82,27 (+4,5 PP)
ASK in Mio. 5.391,6 (-3,3%)
RPK in Mio. 4.435,4 (+2,3%)
Fluggäste 2.955.682 (-4,3%)

Mai 2013 kumuliert
Auslastung in % 84,39 (+3,4 PP)
ASK in Mio. 20.915,3 (-9,6%)
RPK in Mio. 17.650,3 (-5,9%)
Fluggäste 11.356.691 (-7,4%)

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214973 06.06.2013

US-Anleihen rücken nach Konjunkturdaten vor

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen haben am Mittwoch nach Konjunkturdaten zugelegt. Neben der nur leichten Erholung des Auftragseingangs in der amerikanischen Industrie nannten Händler vor allem neue Arbeitsmarktdaten als Grund. Nach Zahlen des Dienstleisters ADP hat sich das Beschäftigungswachstum von April auf Mai zwar leicht beschleunigt, die Markterwartungen wurden aber verfehlt. Am Freitag wird die Regierung ihren monatlichen Arbeitsmarktbericht veröffentlichen, der insbesondere für die aktuelle Diskussion über eine Reduzierung der milliardenschweren Anleihekäufe der Notenbank Fed von großer Bedeutung ist.

Zweijährige Anleihen gewannen 1/32 Punkte auf 99 29/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,29 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 7/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 1,02 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen kletterten um 15/32 Punkte auf 96 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,10 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren legten um 31/32 Punkte auf 92 22/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 3,26 Prozent./mis/kja

Deutsche Anleihen legen zu

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Mittwoch fest tendiert. Händler nannten vor allem enttäuschend aufgenommene Konjunkturdaten als Grund. Gegen Abend lag der richtungsweisende Euro-Bund-Future bei 143,76 Punkten und damit um 0,28 Prozent im Plus. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug um drei Stellen auf 1,51 Prozent.

Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus dem Euroraum verdarben Anlegern am Vormittag den Risikoappetit. Die Einkaufsmanagerindizes für den Servicebereich fielen schlechter als erwartet aus. Inklusive der Industriekomponente hat sich der wichtige Frühindikator zum Vormonat zwar leicht verbessert, er signalisiert aber weiter ein Schrumpfen der Euro-Wirtschaft.

In die gleiche Richtung wirkten am Nachmittag Konjunkturdaten aus den USA. Arbeitsmarktzahlen des Dienstleisters ADP enttäuschten, weil der Stellenaufbau im Privatsektor hinter den Erwartungen zurückblieb. Am Freitag wird die Regierung in Washington ihren monatlichen Jobbericht vorlegen, der wegen der starken Ausrichtung der amerikanischen Geldpolitik auf den Arbeitsmarkt spannend erwartet wird.

Angesichts der derzeitigen Diskussion um eine mögliche Drosselung der Anleihekäufe durch die US-Notenbank Fed rückt am Abend ihr Konjunkturbericht in den Fokus. Das Beige Book gibt zwar keine Auskunft über die zu erwartende Entwicklung der amerikanischen Konjunktur. Es enthält aber wichtige Hinweise auf die wirtschaftliche Lage in den USA./bgf/kja

US-Anleihen starten mit Gewinnen

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen sind am Mittwoch mit Kursaufschlägen in den Handel gegangen. Händler nannten neue Arbeitsmarktdaten als Grund. Nach Zahlen des Dienstleisters ADP hat sich das Beschäftigungswachstum von April auf Mai zwar leicht beschleunigt, die Markterwartungen wurden aber verfehlt. Am Freitag wird die Regierung ihren monatlichen Arbeitsmarktbericht veröffentlichen, der insbesondere für die aktuelle Diskussion über eine Reduzierung der milliardenschweren Anleihekäufe der Notenbank Fed von großer Bedeutung ist.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 27/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,32 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 3/32 Punkte auf 99 25/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,04 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 8/32 Punkte auf 96 21/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,12 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren legten um 18/32 Punkte auf 92 8/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 3,28 Prozent./bgf/hbr

DGAP-News: Rickmers Anleihe: Zeichnungsfrist wird Mittwoch Abend vorzeitig beendet

Rickmers Holding GmbH & Cie. KG / Schlagwort(e): Anleihe

05.06.2013 14:06

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EquityStory AG.
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Rickmers Anleihe: Zeichnungsfrist wird Mittwoch Abend vorzeitig beendet

Hamburg, 5. Juni 2013 – Die Rickmers Holding GmbH & Cie. KG,
Muttergesellschaft des Schifffahrtskonzerns Rickmers Gruppe, wird am
heutigen Mittwoch, den 5. Juni 2013, das Orderbuch ihrer
Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1TNA39, WKN: A1TNA3) vorzeitig schließen
und die Zeichnungsfrist an diesem Tag um 17:00 Uhr MEZ beenden.
Ursprünglich war eine Zeichnungsfrist bis zum 7. Juni 2013 vorgesehen.

Der Handel der Anleihe im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Open
Market, Entry Standard) mit Teilnahme im Prime Standard für
Unternehmensanleihen wird voraussichtlich am 11. Juni 2013 beginnen. Handel
per Erscheinen ist möglich ab dem 6. Juni 2013. Ausgabe- und Valutatag
bleibt der 11. Juni 2013.

Die Unternehmensanleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine
jährliche Verzinsung von 8,875 Prozent. Die Nettoerlöse aus der
Anleiheemission sollen zur Finanzierung von Wachstum und Investitionen
sowie für die Refinanzierung von Bankverbindlichkeiten /
Refinanzierungskosten eingesetzt werden.

Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner der Transaktion ist die Close
Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main. Co-Lead Manager ist TUSK
Capital Management Limited, London (UK). Die Emission wird vom Financial
Advisor der Gruppe, der Conpair Corporate Finance GmbH, Essen, begleitet.

Über die Rickmers Gruppe
Die Rickmers Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg ist ein international
etablierter Anbieter von Dienstleistungen für die Schifffahrtsindustrie,
Schiffseigentümer und Seefrachtführer. Sie ist mit mehr als 20 eigenen
Büros in elf Ländern und mehr als 50 Vertriebsagenturen weltweit vertreten.
Die Geschäftstätigkeit der Rickmers Gruppe ist in drei Geschäftsbereiche
unterteilt: Maritime Assets, Maritime Services und Rickmers-Linie.

Im Geschäftsbereich Maritime Assets ist die Rickmers Gruppe als Asset
Manager für ihre eigenen Schiffe und Schiffe Dritter tätig, arrangiert und
koordiniert Schiffsprojekte, organisiert Finanzierungen und erwirbt,
verchartert und verkauft Schiffe. Im Geschäftsbereich Maritime Services
erbringt die Rickmers Gruppe Dienstleistungen im Schiffsmanagement für die
eigenen Schiffe der Rickmers Gruppe und für Schiffe Dritter, zu denen
technisches und operatives Management, Crewing, Neubauüberwachung,
Beratungsleistungen und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Versicherungen
gehören. Im Geschäftsbereich Rickmers-Linie ist die Rickmers Gruppe als
Linienreederei für Stückgut, Schwergut und Projektladung tätig und bietet
ergänzend zu ihren Liniendiensten auch Einzelreisen an.

Presseanfragen:

Kirchhoff Consult AG
Sebastian Bucher
T: +49 (0)40 60 91 86 18
F: +49 (0)40 60 91 86 60
E: sebastian.bucher@kirchhoff.de

Anleihe-Hotline:
T: +49 (0)40 609 411 422 (montags bis freitags 9 bis 18 Uhr)
E: anleihe@rickmers.com

Disclaimer
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von
Wertpapieren der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG dar und ersetzt keinen
Wertpapierprospekt. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Anleihe
der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG hat ausschließlich auf der Grundlage
des Wertpapierprospekts zu erfolgen, der von der Luxemburgischen
Wertpapieraufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier
– CSSF) gebilligt und an die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie die Österreichische
Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) notifiziert wurde und auf der Website der
Gesellschaft unter www.rickmers.com (Rubrik Investor Relations / Anleihe)
sowie unter der Adresse der Gesellschaft (Neumühlen 19, 22763 Hamburg)
verfügbar ist.

Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur
Verbreitung, direkt oder indirekt, in oder innerhalb der Vereinigten
Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind alle Aussagen, die nicht Tatsachen der
Vergangenheit beschreiben, sondern Begriffe wie ‚glauben‘, ‚geht davon
aus‘, ‚erwarten‘, ‚annehmen‘, ’schätzen‘, ‚planen‘, beabsichtigen‘,
‚könnten‘ oder ähnliche Formulierungen verwenden. Diese zukunftsgerichteten
Aussagen unterliegen jedoch naturgemäß Risiken und Unwägbarkeiten, da sie
sich auf zukünftige Ereignisse beziehen und auf den gegenwärtigen Annahmen
und Schätzungen der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG beruhen, die zukünftig
überhaupt nicht oder nicht wie angenommen eintreten können. Sie stellen
daher keine Garantie für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse oder
Leistungen der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG dar, und die tatsächliche
Finanzlage und die tatsächlich erzielten Ergebnisse der Rickmers Holding
GmbH & Cie. KG, wie auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die
rechtlichen Rahmenbedingungen, können wesentlich von den Erwartungen
abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder
implizit zum Ausdruck gebracht werden und diese nicht erfüllen. Anleger
werden daher gewarnt, sich bei ihren Anlageentscheidungen in Bezug auf die
Rickmers Holding GmbH & Cie. KG nicht auf die hier zum Ausdruck kommenden
zukunftsgerichteten Aussagen zu stützen. Die Rickmers Holding GmbH & Cie.
KG übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Korrektur von hier
enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder zur Anpassung
zukunftsgerichteter Aussagen an künftige Ereignisse oder Entwicklungen.

05.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Deutsche Anleihen bauen Gewinne weiter aus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Mittwoch ihre Gewinne aus dem frühen Handel weiter ausgebaut. Gegen Mittag stieg der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,21 Prozent auf 143,66 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 1,52 Prozent.

Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus dem Euroraum verdarben Anlegern am Vormittag den Risikoappetit. Die Einkaufsmanagerindizes für den Servicebereich fielen schlechter als erwartet aus. Inklusive der Industriekomponente hat sich der wichtige Frühindikator zum Vormonat zwar leicht verbessert, er signalisiert aber weiter ein Schrumpfen der Euro-Wirtschaft. Zudem enttäuschten die Einzelhandelsumsätze im Währungsraum, wie neue Daten für den April zeigten.

Experten rechnen im weiteren Handelsverlauf mit starken Kursbewegungen. Nach Einschätzung von Dirk Gojny von der Essener National Bank werden ab dem Nachmittag US-Wirtschaftsdaten den Ton angeben. Zunächst werden Zahlen des privaten Arbeitsvermittlers ADP veröffentlicht, die als wegweisend für den mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht am Freitag gelten.

Durch die Diskussion um eine mögliche Drosselung der Anleihekäufe der US-Notenbank Fed rückt auch deren am Abend veröffentlichter Konjunkturbericht, das Beige Book, besonders in den Fokus. Mit dem ISM-Index für den Service-Sektor und dem Auftragseingang in der Industrie werden im Handelsverlauf weitere wichtige Daten veröffentlicht./jkr/hbr/bgf

Bund muss für Staatsanleihen deutlich mehr Zinsen bieten

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Bund hat bei einer Versteigerung von Anleihen eine deutlich höhere Rendite bieten müssen als zuletzt. Die Durchschnittsrendite habe bei der Aufstockung einer fünfjährigen Bundesobligation bei 0,54 Prozent gelegen, teilte die Finanzagentur des Bundes am Mittwoch in Frankfurt mit. Bei der letzten vergleichbaren Auktion am 8. Mai hatte sie noch bei 0,38 Prozent gelegen und bei einer Versteigerung am 3. April bei 0,33 Prozent.

Der Zinssatz für die fünfjährigen Papiere entfernt sich damit in immer größeren Schritten vom Rekordtief, das bei einer Versteigerung am 1. August 2012 bei 0,31 Prozent erzielt wurde. Die jüngste Entwicklung der Renditen bei Versteigerungen entspricht in etwa der Entwicklung im freien Handel mit Staatsanleihen. Mit der Diskussion über ein mögliches vorzeitiges Auslaufen der Anleihekäufe der US-Notenbank waren die Renditen vieler Staatsanleihen zuletzt stark gestiegen.

Die Nachfrage nach den neuen Bundesanleihen blieb aber weiter hoch und hätte ausgereicht, um das Doppelte an Papieren am Markt zu platzieren. Die Auktion war 2,0-fach überzeichnet (zuletzt 2,1-fach). Die Auktion hatte ein Volumen von vier Milliarden Euro. Insgesamt nahm der Bund 3,354 Milliarden auf. Der Rest wird zur Marktpflege über den freien Handel platziert./jkr/hbr

Deutsche Anleihen eröffnen fester

FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Mittwoch fester eröffnet. Händler führten die schwachen Börsen in Asien als Begründung für die gestiegene Nachfrage nach den als sicher geltenden Papieren an. Zu Handelsbeginn stieg der richtungsweisende Euro-Bund-Future um 0,14 Prozent auf 143,54 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 1,53 Prozent.

Experten rechnen im weiteren Verlauf mit starken Schwankungen am deutschen Anleihemarkt, denn der Konjunkturdatenkalender ist prall gefüllt. Nach Einschätzung von Dirk Gojny von der National Bank werden die US-Wirtschaftsdaten den Ton angeben. Ganz oben auf der Agenda stehen die Zahlen des privaten Arbeitsvermittlers ADP, die als wegweisend für den mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht am Freitag gelten.

Durch die Diskussion um eine mögliche Drosselung der Anleihekäufe der US-Notenbank Fed rückt auch deren am Abend veröffentlichter Konjunkturbericht, das Beige Book, besonders in den Fokus. Mit dem ISM-Index für den Service-Sektor und dem Auftragseingang in der Industrie werden weitere wichtige Daten veröffentlicht. Der für die deutschen Staatsanleihen maßgebliche Bund-Future dürfte sich zwischen 142,65 und 144,00 Punkten seitwärts bewegen, schätzt Analyst Gojny./hbr/stb

DGAP-News: RENA GmbH: RENA plant Anleiheemission in den kommenden Wochen

DGAP-News: RENA GmbH / Schlagwort(e): Anleihe
RENA GmbH: RENA plant Anleiheemission in den kommenden Wochen

05.06.2013 / 08:30

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RENA plant Anleiheemission in den kommenden Wochen

– Notierung im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse vorgesehen

– Emissionserlöse sollen für Wachstum, Forschung und Entwicklung sowie
Optimierung der Finanzierungsstruktur verwendet werden

– CEO Jürgen Gutekunst: ‚Als etablierter Teilnehmer am Bondmarkt setzen
wir auch mit unserer zweiten Anleihe auf das hohe Vertrauen unserer
Investoren.‘

Gütenbach, 05. Juni 2013 – Die RENA GmbH (‚RENA‘), ein technologisch
führender Maschinen- und Anlagenbauer hauptsächlich in den Bereichen
Wasser- und Abwasseraufbereitung, Erneuerbare Energien und Health, plant
die Platzierung einer Anleihe im Entry Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse. Der Emissionserlös soll zur Finanzierung des weiteren
Wachstums, zur Technologie- und Produkt-Entwicklung sowie zur Optimierung
der Finanzierungsstruktur verwendet werden.

RENA hatte bereits 2010 eine Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit begeben. Die
Anleihe notierte zuletzt stabil um den Emissionskurs von 100 Prozent. ‚Die
erste Anleihe war für uns ein erfolgreiches Finanzmarktdebüt. Die
Kursentwicklung zeigt, dass wir das Vertrauen der Investoren haben. Nun
wollen wir die Voraussetzungen für das weitere Wachstum unserer
Unternehmensgruppe schaffen‘, sagte Jürgen Gutekunst, CEO von RENA.

Die 1993 in Gütenbach im Schwarzwald gegründete RENA ist heute ein
diversifizierter Maschinen- und Anlagenbauer mit einem robusten,
technologie-fokussierten Geschäftsmodell. In ihren Gründungsjahren hat RENA
vor allem nasschemische Anlagen für die Halbleiterindustrie produziert.
Dieses Know-how konnte RENA früh und erfolgreich auf den Solarmarkt
übertragen. Mit standardisierten Maschinen ist RENA hier in den vergangenen
Jahren zu einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Nasschemie
aufgestiegen.

Mit Übernahme und Integration der SH+E GROUP 2012 hat RENA ihre
Tätigkeitsfelder zusätzlich um die Bereiche Wasseraufbereitung, Waste to
Energy, Bio Energie, Pharma und Lebensmittel erweitert. Damit rundet RENA
ihr Profil insbesondere im wichtigen Zukunftsmarkt der Umwelttechnologien
ab. In diesem Bereich sieht das Unternehmen exzellente Wachstumschancen.
Auf Basis der von RENA bewiesenen Standardisierungskompetenz erwartet das
Unternehmen in den kommenden Jahren eine deutliche Steigerung der
operativen Profitabilität.

RENA hat im Geschäftsjahr 2012 nach vorläufigen Zahlen ein operatives
Ergebnis (EBIT) in Höhe von 34,6 Mio. Euro (Vorjahr: 69,4 Mio. Euro)
erzielt und konnte sich damit deutlich vom negativen Trend in der
Solarbranche abheben. Sowohl der Solarbereich als auch das 2012 erstmals
für ein halbes Jahr konsolidierte Geschäft der SH+E GROUP steuerten hierzu
ein positives Ergebnis bei. Der Umsatz betrug 2012 rund 386,5 Mio. Euro und
lag somit deutlich über dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 317,8 Mio. Euro).

Auf Basis der aktuellen Planung geht RENA auch für das Geschäftsjahr 2013
von einem positiven operativen Ergebnis aus. RENA rechnet für 2013 mit
einer regen Nachfrage aus dem Bereich Wasser- und Abwasseraufbereitung. In
den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres verzeichnete RENA
erste Anzeichen einer Belebung im Solarbereich. Mit einem Weltmarktanteil
von über 50% bei Produktionsmaschinen zur nasschemischen
Oberflächenbehandlung hat RENA beste Voraussetzungen, von mittelfristigen
Wachstumsimpulsen im Solarbereich wieder überdurchschnittlich zu
profitieren. RENA besitzt ein gültiges Unternehmensrating von der Euler
Hermes Rating Deutschland GmbH mit der Note ‚BB‘. Den Ausblick bewertet
Euler Hermes als stabil.

Über die RENA GmbH:

‚THE WET PROCESSING COMPANY‘ RENA ist ein weltweit führender Anbieter von
Produktionsmaschinen und Anlagen, vorrangig für die Wasseraufbereitung und
die nasschemische Oberflächenbehandlung. Die Anwendungsfelder für
RENA-Produkte ‚Wasseraufbereitung‘, ‚Erneuerbare Energien‘ und ‚Health und
Sonstiges‘ spiegeln die wichtigsten Bedürfnisse des Menschen in der
heutigen Industriegesellschaft wider. Mit RENA-Produkten werden Wasser,
Abwasser oder Chemikalien aufbereitet und Oberflächen, wie z.B. von
Solarzellen, Leiterplatten oder Zahnimplantaten, mit Nasschemie oder Wasser
behandelt. RENA stellt sowohl standardisierte Maschinen und Anlagen mit
garantierten Prozessen als auch kundenspezifische Maschinen und Anlagen
her.

Zum Anwendungsfeld ‚Wasseraufbereitung‘ gehören sowohl kommunale als auch
industrielle Wasser- und Abwasserbehandlungsanlagen. Zum Anwendungsfeld
‚Erneuerbare Energien‘ gehören neben Solaraktivitäten auch Energiespeicher,
effiziente Blockheizkraftwerke und Waste-to-Energy-Lösungen. Typische
Produkte für das Anwendungsfeld ‚Health und Sonstiges‘ sind
Oberflächenbehandlungsanlagen für Zahnimplantate und Produktionsanlagen für
Milchprodukte.

Pressekontakt:

RENA GmbH
Norbert Bürger / Michaela Schätzle
Phone: +49 7723 9313-19
norbert.buerger@rena.com

Ende der Finanznachricht

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05.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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214860 05.06.2013

US-Anleihen: Überwiegend Kursverluste

NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen haben am Dienstag überwiegend nachgegeben. Die Blicke der Investoren richteten sich vor allem auf die im Wochenverlauf anstehenden Arbeitsmarktdaten, hieß es am Markt. Sollten diese gut ausfallen, dürften die Spekulationen über eine zeitnahe Verringerung der Anleihekäufe durch die US-Notenbank Fed zunehmen. Das würde die Anleihenkurse belasten und die Renditen steigen lassen. Erst vergangene Woche war die Rendite auf zehnjährige US-Staatspapiere auf den höchsten Stand seit April 2012 geklettert.

Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 28/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,30 Prozent. Fünfjährige Anleihen fielen um 2/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,05 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verloren 5/32 Punkte auf 96 16/32 Punkte. Ihre Rendite betrug 2,14 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren rutschten um 21/32 Punkte auf 91 29/32 Punkte ab. Sie rentierten mit 3,30 Prozent./mis/kja