„Stabiler Wachstumsmarkt mit emotional stark positiv besetzten Produkten“
NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben am Montag im Verlauf nachgegeben. Besser als erwartet ausgefallene US-Konjunktur- und Immobiliendaten sorgten Händlern zufolge für sinkende Notierungen bei mittleren und längeren Laufzeiten. So war der Frühindikator für die Region New York, der Empire-State-Index, von minus 1,43 Punkten im Vormonat auf plus 7,84 Punkte angezogen. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg auf 0,00 Punkte erwartet. Der NAHB-Hausmarktindex war im Juni zum Vormonat um 8 auf 52 Punkte gestiegen und hatte damit den höchsten Stand seit sieben Jahren erreicht.
Hauptthema am Markt war erneut die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. An diesem Mittwoch wird der Ofenmarktausschuss FOMC seine Entscheidungen bekanntgeben, neue Wachstumsprognosen veröffentlichen und möglicherweise Hinweise auf den Zeitpunkt für eine Rückführung des Anleihekaufprogramms geben.
Zweijährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,27 Prozent. Fünfjährige Anleihen sanken um 3/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,05 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen fielen um 12/32 auf 96 6/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,18 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren sackten um 26/32 Punkte auf 91 Punkte ab. Sie rentierten mit 3,35 Prozent./edh/he
Falko Bozicevic (Chefredakteur) im Gespräch mit Peter Heinrich
Aktuelle Anleihen: „Deutsche Rohstoff AG begibt Anleihe mit 8%igen Coupon, DIC Asset plant Neuauflage über mindestens 75 Mio. Euro, Heimtierbedarf spezialisierte Karlie Group – Emissionsvolumen von bis zu 30 Mio. Euro, über den Wolken: Anleihe von Cloud No. 7.“
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag etwas schwächer tendiert. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,05 Prozent auf 143,79 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand zuletzt bei 1,52 Prozent.
Anleger würden sich angesichts der anstehenden Sitzung der US-Notenbank zurückhalten, sagten Händler. Die im Juni deutlich verbesserte Lage am US-Häusermarkt belastete den Anleihemarkt in diesem Umfeld nur leicht. Der NAHB-Hausmarktindex war im Juni zum Vormonat um acht Punkte auf 52 Punkte gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit März 2007. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 45 Punkte erwartet.
An den Finanzmärkten rückt aber die Zinssitzung der US-Notenbank Fed immer mehr in den Fokus. Der geldpolitische Ausschuss FOMC wird am Mittwoch seine Entscheidungen bekannt geben. Mit Spannung wird erwartet, ob die Notenbank Hinweise gibt, wann sie einen ersten Schritt zur Rückführung ihres massiven Anleihekaufprogramms vornehmen wird./jsl/he
NEW YORK (dpa-AFX) – US-Staatsanleihen haben sich am Montag zu Handelsbeginn kaum verändert. Ein deutlich besser als erwartet ausgefallener Frühindikator für die Region New York hat dem Markt keine klare Richtung gegeben. Der Empire-State-Index hatte von minus 1,43 Punkten im Vormonat auf plus 7,84 Punkte angezogen. Volkswirte hatten lediglich einen Anstieg auf 0,00 Punkte erwartet.
Hauptthema am Markt ist nach wie vor die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. An diesem Mittwoch wird der Ofenmarktausschuss FOMC seine Entscheidungen bekanntgeben, neue Wachstumsprognosen veröffentlichen und möglicherweise Hinweise auf den Zeitpunkt auf eine Rückführung des Anleihekaufprogramm geben. Im weiteren Handelsverlauf wird noch NAHB-Wochungsmarkt-Index veröffentlicht.
Zweijährige Anleihen stiegen um 1/32 Punkte auf 99 31/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,26 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 2/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,02 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen verharrten bei 96 19/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,13 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren fielen um 1/32 Punkte auf 91 26/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,31 Prozent./jsl/hbr
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag nach anfänglichen Verlusten in einem ruhigem Handel leicht ins Plus gedreht. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,05 Prozent auf 143,93 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand zuletzt bei 1,51 Prozent.
Anleger würden sich angesichts mangelnder wichtiger Konjunkturdaten aus der Eurozone noch zurückhalten, sagten Händler. Im Nachmittagshandel stehen in den USA der Empire-State-Index und der NAHB-Wohnungsmarktindex auf dem Kalender.
An den Finanzmärkten rückt zusehends die Zinssitzung der US-Notenbank Fed in den Fokus. Der geldpolitische Ausschuss FOMC wird am Mittwoch seine Entscheidungen bekannt geben. Mit Spannung wird erwartet, ob die Notenbank Hinweise gibt, wann sie einen ersten Schritt zur Rückführung ihres massiven Anleihekaufprogramms vornehmen wird./jsl/jha/
posterXXL AG / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung
17.06.2013 11:38
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP – ein
Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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– Spezielles Angebot für Geschäftskunden
– Über 1.000 zusätzliche Produkte
– Deutliche Umsatzzuwächse ab 2014 erwartet
München, 17. Juni 2013 – Der Münchner Fotodienstleister posterXXL AG
erweitert sein Leistungsangebot um ein neues Geschäftsfeld, das heute an
den Start geht: ‚Business-Print‘ bietet Geschäftskunden die Möglichkeit,
sämtliche Printprodukte aus den Bereichen Werbetechnik/Messe,
Geschäftsausstattung, Schilder, Werbeartikel und Wanddekoration aus einer
Hand zu bestellen. Die Produktpalette reicht von der Visitenkarte bis zur
5-Meter Fahne, von Stempel bis Firmenschild, von Flyer bis Rollup-Displays.
‚Mit dem Launch unseres neuen Geschäftsfeldes für Business-Kunden sind wir
unserem strategischen Ziel ein ,One-Stop-Shop‘ zu werden, einen Schritt
näher gekommen‘, so Christian Schnagl, Gründer und Vorstand des
Unternehmens. ‚Für die Entwicklung dieses Angebots waren außer Arbeitszeit
und Workflow erfreulicherweise keine Investitionen erforderlich. Und wir
erwarten, dass das Geschäft mit Business-Kunden die starke Saisonalität
unseres Stammgeschäfts entlasten und zu einem konstanteren Umsatz und
Ergebnis im Jahresverlauf beitragen wird.‘
‚Business-Print‘ richtet sich vor allem an Unternehmen, Werbetreibende,
Selbstständige, Wiederverkäufer, Agenturen und Messebauer. Dabei setzt
posterXXL auf dem vorhandenen Kundenstamm auf. ‚Mit diesem Angebot werden
wir nicht nur unsere Maschinen auch unterjährig optimaler auslasten,
sondern zusätzlich auch unsere Kundenbindung langfristig verbessern‘,
erwartet Schnagl.
Da alle Produkte selbst hergestellt werden, kann posterXXL einen Service
mit schnellen Produktions- und Lieferzeiten gewährleisten. Daneben schaffen
eine große Produktauswahl, die einfache Bestellung, das faire
Preis-Leistungs-Verhältnis sowie attraktive Mengen-Rabatte und der neue
‚Express-Shop‘ optimale Wettbewerbsbedingungen für das
‚Business-Print‘-Angebot.
Umsatzzuwächse erwartet
Umsatzauswirkungen für 2013 aus dem neuen Geschäftsbereich sind in der
Planung des Unternehmens nicht enthalten. Spürbare Umsatzzuwächse werden
aber ab dem Jahr 2014 erwartet.
Das ‚Business-Print‘-Produktportfolio wird kontinuierlich erweitert und
ergänzt. In Umsetzung sind bereits der Druck von Unternehmensberichten,
Büchern und Kalendern.
Mehr dazu unter http://www.posterXXL.de/business und
http://www.posterXXL.de/express
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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:
Presseanfragen:
Kirchhoff Consult AG
Dr. Kay Baden
Tel: +49 (0)40 60 91 86 39
Fax: +49 (0)40 60 91 86 60
Mail: baden@kirchhoff.de
Über die posterXXL AG:
Die posterXXL AG ist ein schnell wachsender Anbieter von individualisierten
Fotodienstleistungen im Digitaldruck. Die posterXXL AG erreichte 2009 als
Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen den ersten Platz
beim ‚Deloitte Technology Fast 50 Wettbewerb‘.
Unter www.posterXXL.de bietet das Unternehmen online vielfältige
Möglichkeiten, eigene Fotos auf verschiedenste Materialien drucken zu
lassen. Die Produktpalette des Vollsortimenters reicht dabei von Postern
und Leinwänden über Fotobücher und Kalender bis zu diversen Fotogeschenken.
Die posterXXL AG produziert ihre gesamte Produktlinie selbst.
Es werden Privat- und Geschäftskunden in Deutschland, Österreich,
Großbritannien, Frankreich, Italien, Belgien und in den Niederlanden
beliefert. Daneben ist die posterXXL AG auch Großlabor für Wiederverkäufer,
Fotofachhandel und Fotografen. Weitere Informationen unter
www.posterXXL.de/presse.
17.06.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München
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Standard)
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Montag nach freundlichen Vorgaben aus dem asiatischen Handel schwächer eröffnet. Im Tagesverlauf rechnen Experten jedoch mit wenig Bewegung. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel am Morgen um 0,19 Prozent auf 143,55 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stand zuletzt bei 1,54 Prozent.
An den Finanzmärkten rückt zusehends die Zinssitzung der US-Notenbank Fed in den Fokus. Der geldpolitische Ausschuss FOMC wird am Mittwoch seine Entscheidungen bekannt geben. Mit Spannung wird erwartet, ob die Notenbank Hinweise gibt, wann sie einen ersten Schritt zur Straffung ihrer Geldpolitik vornehmen wird.
Anleger dürften sich deshalb vorerst zurückhalten, zumal zum Wochenauftakt ohnehin keine wichtigen Konjunkturdaten anstehen, schreibt Analyst Dirk Gojny von der National-Bank in einem Morgenkommentar. Der Bund-Future wird sich seiner Einschätzung nach zwischen 143,21 und 144,33 Punkten seitwärts bewegen./hbr/fbr
DGAP-News: KTG Energie AG / Schlagwort(e): Anleihe/Sonstiges
KTG Energie AG knackt 40 Megawatt Marke bereits zum Halbjahr
17.06.2013 / 08:31
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– Zuwachs von über 33% (11,6 MW) Produktionskapazität in nur sieben Monaten
– Ziel von 50 MW bis 2015 fest im Visier
Hamburg, den 17. Juni 2013 – Die KTG Energie AG, Produzent von erneuerbarer
Energie aus Biogas, hat die 2013er Marke von 40 Megawatt
Produktionskapazität durch die Akquisition einer Bio-Methananlage in
Quesitz bereits zum Halbjahr 2013 erreicht. Dr. Thomas Berger,
Vorstandsvorsitzender KTG Energie AG: ‚Im ersten Halbjahr 2013 sind wir
weiter dynamisch gewachsen. Bis zum Jahresende, gilt es nun, das Wachstum
nochmals zu forcieren und parallel den Anlagenbetrieb weiter zu optimieren.
Wir arbeiten derzeit intensiv an zusätzlichen 5 Megawatt. Diese sollen noch
in der zweiten Jahreshälfte ans Netz gehen.‘
KTG Energie baut die Produktionskapazitäten konsequent aus. Nachdem Ende
2012 weitere 7,0 Megawatt (MW) in Schöllnitz und Vehlefanz fertiggestellt
und damit die Kapazität auf 35 MW erhöht wurde, sind jetzt erneut über 4,6
MW hinzugekommen. Zum einen hat die KTG Energie in Quesitz eine
Bio-Erdgasanlage mit einer Produktionskapazität von 3,6 Megawatt (MW) zu
einem attraktiven Preis übernommen. Der Ausbau des Standorts um weitere 1,6
MW ist bereits genehmigt. Die im Jahr 2009 ans Netz gegangene Anlage vor
den Toren von Leipzig passt ideal ins bestehende Anlagenportfolio.
Landwirtschaftsbetriebe der KTG Agrar AG, Muttergesellschaft der KTG
Energie, befinden sich in direkter Nachbarschaft und ermöglichen so eine
gesicherte Inputstoff-Versorgung mit kurzen Wegen, um 800 Kilowatt Strom in
der Direktvermarktung einzuspeisen und weitere 700 Normkubikmeter in
Erdgasqualität aufbereitetes Biogas (Biomethan) pro Stunde zu produzieren.
Neben der Übernahme hat die KTG Energie zwei weitere Biogasanlagen
errichtet und nimmt sie im Juni in Betrieb. In Groß Tessin und Perleberg
produziert dann jeweils eine Anlage mit einer elektrischen Leistung von 500
kW saubere Energie. Damit verfügt die KTG Energie inzwischen über eine
Produktionskapazität von rund 40 Megawatt und hat die für 2013 geplante
Zielmarke bereits zum Halbjahr erreicht – Tendenz weiter steigend.
Die KTG Energie setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. Neben der
Produktionskapazität soll auch die Umsatz- und Ertragsentwicklung deutlich
positiv sein. So soll der Umsatz im laufenden Jahr von 31,6 Mio. Euro auf
50 Mio. Euro gesteigert werden und die EBIT-Marge stabil bleiben. Dr.
Thomas Berger: ‚Aufgrund der konsequenten Erweiterung der
Produktionskapazitäten innerhalb unseres gut planbaren Geschäftsmodells
können wir schon heute eine weitere Umsatz- und Ertragssteigerung für 2014
in Aussicht stellen.‘ Das Unternehmen wird auch in den kommenden Monaten
weitere Biogasanlagen in Betrieb nehmen und mit dem Bau neuer beginnen.
Darüber hinaus prüft die KTG Energie weitere Übernahmen bestehender
Biogasanlagen.
ÜBER DIE KTG ENERGIE AG
Die KTG Energie AG (ISIN: DE000A0HNG53) mit Sitz in Hamburg ist auf die
Produktion von erneuerbarer Energie aus nachwachsenden Rohstoffen
spezialisiert. Dazu betreibt das Unternehmen seit 2006 Biogasanlagen in
Deutschland und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung und
der Errichtung bis zum Betrieb der Anlagen ab. Derzeit laufen Biogasanlagen
mit einer Produktionskapazität von rund 40 Megawatt am Netz und zahlreiche
weitere befinden sich im Bau und in Planung. Damit können annähernd eine
viertel Millionen Menschen mit sauberer, umweltfreundlicher Energie
versorgt werden. In den kommenden Jahren wird die Produktionskapazität
ausgebaut werden. Als Tochterunternehmen des Landwirtschaftsunternehmens
KTG Agrar AG ist die Versorgung mit nachwachsenden Rohstoffen –
insbesondere Zweitfrüchten, Gras und Stroh – langfristig gesichert. Derzeit
beschäftigt die KTG Energie etwa 65 Mitarbeiter und hat im Jahr 2012 einen
Umsatz von 31,6 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 6 Mio.
Euro erzielt. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2012 an der Frankfurter
Wertpapierbörse notiert.
KONTAKT
Investor Relations / Presse
Fabian Lorenz
IR.on AG
Telefon: +49 221 914097-6
E-Mail: fabian.lorenz@ir-on.com
Ende der Corporate News
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17.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
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Ferdinandstr. 12
20095 Hamburg
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Telefon: +49 40 76755372
Fax: +49 40 76755374
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Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart;
Frankfurt in Open Market (Entry Standard)
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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216571 17.06.2013
NEW YORK (dpa-AFX) – US-amerikanische Staatsanleihen haben sich am Freitag weiter etwas stabilisiert. Die Sorge vor einer Zügelung der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank in der kommenden Woche sei bei einigen Anlegern verflacht, hieß es.
Zweijährige Anleihen rückten um 1/32 vor auf 99 30/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,28 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 4/32 auf 99 27/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,03 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen gewannen 6/32 auf 96 19/32 Punkte. Ihre Rendite errechnete sich bei 2,13 Prozent. Für Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren ging es um 12/32 nach oben auf 91 32/32 Punkte. Das entspricht einer Rendite von 3,30 Prozent./ag/jha/
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Freitag mit der Hoffnung auf eine weiter lockere Geldpolitik in den USA gestiegen. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future legte bis zum frühen Abend um 0,46 Prozent auf 143,84 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 1,51 Prozent.
Die Aussicht auf langfristiges Billiggeld in den USA treibe die Kurse, sagten Händler. Das gewohnte Handlungsschema ‚Risk-on/Risk-off‘ sei vor der mit Spannung erwarteten Sitzung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche durch die Devise ‚Liquidity-on/Liquidity-off‘ verdrängt worden. Das erkläre auch, warum Anleihe- und Aktienmärkte sich zuletzt häufig in die gleiche Richtung bewegten.
Eher enttäuschend ausgefallene US-Konjunkturdaten aus den USA verstärkten die Hoffnung auf eine Fortsetzung der sehr expansiven US-Geldpolitik noch. Die Industrieproduktion hatte im Mai überraschend stagniert und war nicht wie von Volkswirten erwartet leicht gestiegen. Zudem fiel das Konsumklima der Universität von Michigan im Juni überraschend zurück./jsl/jha/
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) – Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 24 / 14.06.2013
US-RATING: S&P DROHT NICHT MEHR MIT HERABSTUFUNG
Gute Nachrichten gab es in dieser Woche für die USA. Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hob den Ausblick für die USA von negativ auf stabil an. Somit ist die Gefahr einer weiteren Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit vorerst gebannt. Die Wahrscheinlichkeit für weitere Downgrades beziffern die Analysten von S&P auf unter 30 Prozent. S&P begründet diesen Schritt mit den zuletzt gestiegenen Steuereinnahmen sowie den jüngsten Reformen der Politik, die langfristige Verschuldung in den Griff zu bekommen. Insbesondere die jüngste Rallye an den Aktienmärkten hätte dem amerikanischen Fiskus ein deutliches Plus beschert.
Die Heraufstufung der USA ist zweifelsohne eine positive Nachricht und spiegelt sicherlich die jüngste Gesundung der amerikanischen Wirtschaft wider. Andererseits sind die USA noch immer weit davon entfernt das Spitzenrating von AAA zurückzuerhalten. Bereits seit 2011 werden die USA bei der Ratingagentur nur mehr unter AA+ geführt und das aus gutem Grund, so S&P: Wir glauben, dass unser aktuelles AA+ – Rating bereits die geringere Fähigkeit der gewählten amerikanischen Politiker berücksichtigt, schnell und effektiv auf langfristigen Druck bei den öffentlichen Finanzen zu reagieren als Abgeordnete in Staaten mit einem höheren Rating. Dieser Punkt dürfte spätestens dann wieder interessant werden, wenn neue Verhandlungen zur Anhebung der Schuldenobergrenze anstehen. Zuletzt überschatteten die öffentlich ausgetragenen Grabenkämpfe zwischen Republikanern und Demokraten immer wieder eine tragfähige und langfristige Lösung der Schuldenproblematik.
Rentenmarkt: Deutschland spart durch Minizinsen
Wie lukrativ ein Spitzenrating sein kann, wird derzeit am Beispiel Deutschlands besonders deutlich: Laut einem Zeitungsbericht sparte der deutsche Staat zuletzt bis zu 100 Milliarden Euro bei der Emissionen von neuen Staatsanleihen. Allein seit 2009, so das Institut für Wirtschaft (IfW) in Kiel, habe der deutsche Staat bei der Ausgabe neuer Papiere rund 80 Milliarden Euro an Zinsen gespart. In die Berechnungen des IfW flossen alle seit 2009 emittierten Bundesanleihen ein. Zur Ermittlung der Ersparnis wurde der Durchschnittszinssatz der vorangegangen zehn Jahre (von 1999 bis 2008) herangezogen. Seit 2008 profitiert Deutschland von sinkenden Zinsen auf dem Rentenmarkt – vereinzelt gab es in den vergangenen Monaten Emissionen von Geldmarktpapieren mit negativer Realverzinsung.
Bei der Refinanzierung profitiert der deutsche Staat derzeit gleich von mehreren Faktoren. Zum einen profitiert der deutsche Staat naturgemäß ebenfalls von den historisch tiefen Leitzinsen im Euro-Raum. Zum anderen gelten deutsche Bundesanleihen mit einem Rating von AAA zu den sichersten Anleihen der Welt – ein erlauchter Kreis, der in den vergangenen Jahren sukzessive kleiner wurde. Und zu guter Letzt profitiert Deutschland von einem gewissen Anlagenotstand der Anleger. Mit einem Gesamtvolumen von über einer Billion Euro gehört der deutsche Bondmarkt zu den größten der Welt. Die Melange aus vermeintlich sicherer Anlage und hoher Liquidität machen deutsche Staatsanleihen – nicht nur für institutionelle Investoren – derzeit ganz besonders attraktiv.
Bund-Future: Stabilisierung zum Wochenende
Das deutsche Anleihebarometer hatte im Verlauf der Woche zahlreiche Rückschläge zu verkraften und rutschte zeitweise unter die 143 Prozent-Marke. Mittlerweile scheint sich der Bund-Future wieder gefangen zu haben und notiert nahezu unverändert gegenüber der Vorwoche.
Anlegertrends
NACH PROTESTEN: TÜRKISCHE LIRA BRINGT FREMDWÄHRUNGSANLEIHEN UNTER DRUCK
Gut drei Wochen nach Ausbruch der Unruhen kehrt auf türkischen Straßen noch immer keine Ruhe ein. Und die anhaltenden Proteste hinterlassen mittlerweile verstärkt Spuren auf dem Finanzmarkt und bei der türkischen Währung.
Allein der Aktienindex der Istanbuler Börse ISE 100 verlor am ersten Handelstag nach Ausbruch der Unruhen zwischenzeitlich über acht Prozent an Wert. Auf Monatssicht beläuft sich das Minus mittlerweile auf über 16 Prozent. Die türkische Währung fiel zuletzt auf den tiefsten Stand seit knapp zwei Jahren, weshalb sich zuletzt die türkische Notenbank zur Intervention genötigt sah und gegen die exzessiven Schwankungen vorgehen will. Während man vielerorts nicht genug von einer expansiven Geldpolitik bekommen kann, will die türkische Notenbank die Zügel straffen und unter anderem die sogenannten Offenmarktgeschäfte deutlich zurückfahren. Hierdurch würde den türkischen Banken Liquidität entzogen und die im Umlauf befindliche Geldmenge reduziert werden. Zudem kündigte die Notenbank an, mit Fremdwährungsverkäufen unmittelbar am Devisenmarkt zu reagieren.
Beim Blick auf den Rentenmarkt wird deutlich, weshalb sich die Notenbank zur Intervention genötigt sieht: Nahezu alle in Stuttgart handelbaren Schuldverschreibungen in türkischen Lira standen in den vergangenen Wochen unter enormem Abgabedruck. Kursverluste von mehr als fünf Prozent – selbst bei vermeintlich sehr solventen Schuldnern – sind derzeit keine Seltenheit. Besonders hart getroffen hat es die Europäischen Investitionsbank (EIB) von der gleich 20 Anleihen, notiert in türkischen Lira, in Stuttgart handelbar sind. Trotz des Spitzenratings der Emittentin von AAA verloren die Schuldverschreibungen der EIB teilweise über zehn Prozent an Wert. Wenngleich die jüngsten Kursverluste von einigen Anlegern mittlerweile wieder zum Einstieg genutzt werden, ist der Handel bei Anleihen, notiert in türkischen Lira, noch stark volatil. Ein ähnliches Schicksal erlitten zuletzt auch die Schuldverschreibungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Allerdings konnten die KfW-Anleihen im Schnitt zuletzt wieder etwas deutlicher zulegen, als vergleichbare EIB-Schuldverschreibungen.
bondm-News
3W Power S.A.
Auf der Hauptversammlung am Dienstag dieser Woche sind nach Angaben des Unternehmens die präsentierten Beschlüsse bewilligt worden – insbe-sondere der Jahresabschluss 2012, die Verwendung des Jahresergebnisses, die Entlastung der Direktoren, die Bestellung des Board of Directors, deren Vergütung für 2013 sowie die Erneuerung des Mandats der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für den Jahresabschluss 2013.
German Pellets GmbH
Gute Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr ver-öffentlichte der Hersteller von Holzpellets in dieser Woche. Auf Basis vorläufiger Zahlen legte der Konzernumsatz von 286 Mio. Euro auf 519 Mio. Euro zu. Erstmals sei auch die zur Jahresmitte 2011 über-nommene FireStixx Holz-Energie GmbH zu 100 % konsolidiert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich auf 39,6 Mio. Euro (2011: 29,6 Mio. Euro), das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 8 Mio. Euro auf 23,4 Mio. Euro.
eterna Mode Holding GmbH
Aktiv in Sachen Finanzstruktur ist der Passauer Hemden- und Blusenhersteller in dieser Woche. Nach eigenen Angaben wurde mit dem Großinvestor und Gesellschafter Quadriga Capital eine Vereinbarung zum Rangrücktritt des bestehenden Gesell-schafterdarlehens in Höhe von 28 Mio. Euro getroffen. Darüber hinaus verpflichtet sich der Private- Equity‐Investor zur Kapitalbelassung im Unternehmen, wodurch für das Gesellschafterdarlehen weder Zins‐ noch Tilgungszahlungen erfolgen, bevor nicht sämtliche Ansprüche der Anleihegläubiger erfüllt wurden. Außerdem informierten die Passauer in dieser Woche über ihre Pläne, die im Herbst ver-gangenen Jahres begebene Anleihe um ein Volumen von bis zu 20 Millionen Euro aufzustocken. Im Rahmen einer Privatplatzierung werde diese prospektfrei institutionellen Investoren angeboten.
zeichnungen in stuttgart
Cloud No. 7 GmbH
Unternehmensportrait
Am Donnerstag, den 20. Juni 2013 beginnt die Zeichnung der erstrangig besicherten Immobilienanleihe der Cloud No. 7 GmbH – einer Projektgesellschaft zur Finanzierung der Bauphase des gleichnamigen Immobilienprojektes direkt im Zentrum Stuttgarts. Dort, im neuen Europaviertel, entstehen auf 18 Etagen ein design-orientiertes First-Class-Hotel mit ca. 170 Zimmern sowie exklusive Wohnungen mit Weitblick (ca. 26 Eigentumswohnungen, zwei Penthäuser und ca. 25 Business-Appartements). Die Baugenehmigung wird für August erwartet. Für das Hotel wurde ein 20-jähriger Pachtvertrag mit der Steigenberger Hotels AG abgeschlossen.
Die Cloud No. 7 GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Schwäbische Wohnungs-AG, Stuttgart, die als Projektentwickler schwerpunktmäßig in den Bereichen Wohnen sowie Logistikzentren tätig ist und zur Dr. Aldinger & Fischer Un-ternehmensgruppe gehört. Die Gesellschaft hat nach eigenen Angaben zur Projektrealisierung den Weg der Anleihefinanzierung gewählt, da diese einen schnellen Baubeginn und damit die Nutzung eines Zeitfensters im Sommer 2013 ermöglicht, das sich aufgrund von Abhängigkeiten mit der Nachbarbebauung ergibt.
Zum Wertpapier
Die erstrangig besicherte Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 35 Millionen Euro dient der Finanzierung der Erstellungskosten des Wohn- und Hotelkomplexes Cloud No. 7. Das von Creditreform mit BBB geratete Wertpapier hat einen Festzins von 6,0 % und eine Laufzeit von maximal 4 Jahren. Die Anleihebedingungen sehen vor, dass die Schuldverschreibungen bereits nach einer Laufzeit von 2,5 Jahren (auch teilweise) zurückgezahlt werden können, wenn beispielsweise durch den Verkauf von Wohnungen oder des Hotels ausreichend liquide Mittel eingenommen wurden. Die Anleihe ist mit einer erstrangigen Grundschuld in Höhe von 40 Millionen Euro besichert. Außerdem erfolgt eine Abtretung künftiger Pachteinnahmen aus dem Pachtvertrag mit der Steigenberger Hotel AG. Der bestellte Treuhänder kontrolliert die Mittelverwendung und verwaltet ein mit den ersten beiden Zinszahlungen dotiertes Treuhandkonto.
börse stuttgart tv
EZB: EURO-RETTUNGSKURS VOR GERICHT
Die Verfassungsrichter in Karlsruhe sollen klären, ob die Politik der EZB noch vereinbar mit der deutschen Verfassung ist. Ökonomisch bewegen wir uns in einer Grauzone zwischen Geldpolitik und Fiskalpolitik, konstatiert der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest. Was heißt das für die Verfassungsrichter und die EZB? Das Börse Stuttgart Anleihenforum zum Thema.
Neueinführungen an der Börse Stuttgart
STADA Arzneimittel AG
Nach wie vor rege Handelsumsätze weist die jüngst emittierte Anleihe des Herstellers von Generika und rezeptfreien apothekenpflichtigen Arzneimitteln mit Sitz in Bad Vilbel auf. Täglich über 1,5 Millionen Euro werden in Stuttgart umgesetzt. Das Wertpapier notiert bei etwa 100,4 und damit fast 100 Basispunkte über dem Kurs bei Vorstellung der Anleihe in der letzten Ausgabe dieses Newsletters.
Total Capital S.A.
Die Finanztochter des französischen Mineralölkonzerns Total emittiert in dieser Woche eine fünfjährige Anleihe mit einem Volumen von 600 Millionen Norwegischen Kronen. Mit einem Umsatz in 2012 von knapp über 200 Milliarden Euro zählen die Franzosen zu den größten Ölkonzernen weltweit. Unter dem Strich blieben dem im bekannten Pariser Viertel La Défense beheimateten Unternehmen immerhin 10,7 Milliarden Euro (bzw. adjusted net income sogar in Höhe von 12,4 Milliarden Euro). Das in Inhaberteilschuldverschreibungen à 10.000 NOK unterteilte Wertpapier wurde von S&P mit AA- bewertete. Der Zins in Höhe von 2,5 Prozent p.a. wird jährlich am 14. Juni fällig. Die Anleihe notiert mit knapp über 99 unterhalb ihres Emissionspreises von 99,907.
More & More AG
Seit Montag dieser Woche wird die Anleihe der More & More AG im Segment Bondm gehandelt. Nach Angaben des Unternehmens wurden innerhalb der letzten Freitag endenden Zeichnungsphase acht Millionen Euro platziert. Die Anleihe notiert aktuell bei etwa 99 Prozent.
Quelle: Boerse Stuttgart AG
(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)
NEW YORK (dpa-AFX) – Amerikanische Staatsanleihen haben am Freitag anhaltend fest tendiert. Hauptthema am Markt ist nach wie vor die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Am kommenden Mittwoch wird der Ofenmarktausschuss FOMC seine Entscheidungen bekanntgeben, neue Wachstumsprognosen veröffentlichen und möglicherweise Hinweise auf den Zeitpunkt einer ersten geldpolitischen Straffung geben.
In der Nacht zum Freitag hatten die Treasuries mit deutlichen Kursverlusten auf einen Artikel des ‚Wall Street Journal‘ von Fed-Insider Jon Hilsenrath reagiert. Dort heißt es, selbst wenn die Federal Reserve ihre Anleihekäufe demnächst etwas reduzieren würde, deute das nicht auf ein schnelles Ende der quantitativen Lockerung oder auf baldige Zinserhöhungen hin.
Zweijährige Anleihen standen unverändert bei 99 30/32 Punkten. Sie rentierten mit 0,28 Prozent. Fünfjährige Anleihen stiegen um 6/32 Punkte auf 99 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,02 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen legten um 7/32 Punkte auf 96 21/32 Punkte zu. Sie rentierten mit 2,13 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren erhöhten sich um 11/32 Punkte auf 92 Punkte. Sie rentierten mit 3,30 Prozent./bgf/hbr
DGAP-News: Dürr Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Firmenübernahme
Dürr Aktiengesellschaft: Dürr stärkt Markt- und Technologieposition in
der Abluftreinigungstechnik
14.06.2013 / 13:05
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Dürr stärkt Markt- und Technologieposition in der Abluftreinigungstechnik
Bietigheim-Bissingen, 14. Juni 2013 – Der Dürr-Konzern übernimmt
rückwirkend zum 1. Juni 2013 den Umwelttechnikspezialisten Luft- und
Thermotechnik Bayreuth GmbH (LTB). Dadurch stärkt Dürr seine Marktstellung
in der Abluftreinigungstechnik und erweitert sein Technologieportfolio im
Unternehmensbereich Clean Technology Systems. Die Transaktion steht unter
dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.
Die im Jahr 1958 gegründete LTB hat im März dieses Jahres Insolvenz
angemeldet, nachdem es bei Großprojekten zu Mehraufwendungen und
Verzögerungen gekommen war. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2012 einen
Umsatz von 24 Mio. EUR und beschäftigt 120 Mitarbeiter am Firmensitz in
Goldkronach bei Bayreuth. Dürr übernimmt im Wege eines Asset Deals die
Vermögenswerte von LTB, jedoch keine Schulden.
Ralph Heuwing, im Vorstand der Dürr AG zuständig für Finanzen und den
Unternehmensbereich Clean Technology Systems: ‚Der LTB-Erwerb ist ein
weiterer Schritt beim strategischen Ausbau unserer Aktivitäten in der
Umwelt- und Energieeffizienztechnik. Mit LTB erhalten wir Zugriff auf
innovative Technologien zur Abrundung unseres Angebotsspektrums und
erschließen neue Marktsegmente. Außerdem versprechen wir uns Synergien bei
Einkauf und Entwicklung.‘ Unter anderem besitzt LTB eine starke
Marktposition als Lieferant der Carbonindustrie. Wachsendes Marktpotenzial
besteht auch für die LTB-Pyrolysetechnik. Dieses energieeffiziente
Verfahren erzeugt Brenngas aus organischen Stoffen in Produktionsabfällen.
LTB verfügt besonders in Europa über einen guten Zugang zu Kunden aus
Branchen wie Chemie, Pharma, Carbon, Petrochemie sowie Druck und Textil.
Auch in Asien, Amerika und Südafrika hat das Unternehmen in den vergangenen
Jahren erfolgreich Aufträge abgewickelt.
Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen
Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des
Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber
hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die
Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik.
Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and
Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die
Automobil- und Flugzeugindustrie. Application Technology sorgt mit ihren
Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und
Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems
kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und
Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte
Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren
zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit
verfügt Dürr über 52 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.800
Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von
2,4 Mrd. EUR.
Kontakt:
Dürr AG
Günter Dielmann / Mathias Christen
Corporate Communications & Investor Relations
Tel +49 7142 78-1785 /-1381
Fax +49 7142 78-1716
E-Mail corpcom@durr.com
Ende der Corporate News
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14.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Dürr Aktiengesellschaft
Carl-Benz-Str. 34
74321 Bietigheim-Bissingen
Deutschland
Telefon: 07142 78-1785
Fax: 07142 78-1716
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WKN: 556520, A1EWGX
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg,
Hannover, München
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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216476 14.06.2013
FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen sind am Freitag mit der Hoffnung auf eine weiter lockere Geldpolitik in den USA gestiegen. Im gesamten Euroraum kletterten die Kurse zum Wochenausklang. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg bis zum Mittag um 0,31 Prozent auf 143,64 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel im Gegenzug auf 1,53 Prozent.
Die Aussicht auf langfristiges Billiggeld in den USA treibe die Kurse, sagten Händler. Das gewohnte Handlungsschema ‚Risk-on/Risk-off‘ sei vor der mit Spannung erwarteten Sitzung der US-Notenbank Fed in der kommenden Woche durch die Devise ‚Liquidity-on/Liquidity-off‘ verdrängt worden. Das erkläre auch, warum Anleihe- und Aktienmärkte zuletzt häufig in die gleiche Richtung schwankten.
In der Nacht zum Freitag hatte ein Artikel des Fed-Insiders Jon Hilsenrath im ‚Wall Street Journal‘ die Märkte in Aufruhr versetzt. Dort heißt es, selbst wenn die Federal Reserve ihre Anleihekäufe demnächst etwas reduzieren würde, deute das nicht auf ein schnelles Ende der quantitativen Lockerung oder auf baldige Zinserhöhungen hin./hbr/jsl
DGAP-News: S.A.G. Solarstrom AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung
S.A.G. Solarstrom AG: Hauptversammlung spricht Vorstand und
Aufsichtsrat volles Vertrauen aus
14.06.2013 / 11:09
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Hauptversammlung spricht Vorstand und Aufsichtsrat volles Vertrauen aus
– Große Mehrheit für sämtliche Beschlüsse
– S.A.G. Solarstrom AG gut gerüstet für die Zukunft
Freiburg, 14. Juni 2013. Die Hauptversammlung der S.A.G. Solarstrom AG
(WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008) hat die erfolgreiche Arbeit von Vorstand
und Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2012 honoriert und den Gremien in der
Versammlung am 12. Juni 2013 in Merzhausen ihr volles Vertrauen
ausgesprochen. Sämtliche Beschlüsse wurden mit großer Mehrheit von über 92
% des anwesenden stimmberechtigten Kapitals getroffen. Alle Mitglieder des
Aufsichtsrats wurden mit über 97 % des anwesenden stimmberechtigten
Kapitals wiedergewählt. Außerdem billigte die Hauptversammlung ebenfalls
mit großer Mehrheit die Vereinheitlichung der genehmigten Kapitalia sowie
die Aufsplittung eines bedingten Kapitals und ermächtigte die Gesellschaft
zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen oder
Genussrechten. Mit ihren Beschlüssen ermöglicht die Hauptversammlung der
Gesellschaft volle Flexibilität und Handlungsfähigkeit.
‚Wir freuen uns sehr über den wirklich großen Vertrauensbeweis unserer
Aktionäre‘, so Dr. Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G.
Solarstrom AG. ‚Die S.A.G. Solarstrom AG ist damit hervorragend für die
Herausforderungen der Geschäftsjahre 2013 und 2014 gerüstet.‘
S.A.G. Solarstrom AG rüstet sich gegen Strafzölle – Prognose bestätigt
Der Kapitalmarkt beurteilte die Entscheidung, die Unternehmensgruppe zu
stärken und keine Dividende zu zahlen, insgesamt sehr positiv. Größere
Kursabschläge blieben aus. Auch einzelne Investoren und weitere
Marktteilnehmer begrüßten die Entscheidung.
Die Aktionäre hatten mit einer sehr großen Mehrheit von knapp 98 % des
anwesenden stimmberechtigten Kapitals gegen eine Dividendenauszahlung
votiert. Angesichts des nach wie vor schwierigen Marktumfeldes mit den
Anfang Juni eingeführten Strafzöllen auf chinesische Module sollen der
Unternehmensgruppe mit dieser Liquiditätsreserve Handlungsspielräume
eröffnet werden.
Dr. Karl Kuhlmann kritisierte in seiner Rede sehr deutlich die Entscheidung
der EU-Kommission zur Einführung von Strafzöllen. ‚Wir halten diese
Entscheidung für einen großen Fehler. Diese Zölle werden den deutschen
Modulproduzenten nichts nutzen, denn die Zölle werden zu einem deutlichen
Marktrückgang führen.‘ Dennoch halte die S.A.G. Solarstrom AG an der für
2013 abgegebenen Prognose fest, das Installations- und Absatzvolumen auf
über 117 MWp zu steigern und ein positives operatives Ergebnis zu
erreichen. Hierfür würden aktuell neue Sourcing-Möglichkeiten sowie weitere
Kostensenkungspotenziale im Gesamtsystem geprüft.
Neue Geschäftsfelder und neue Märkte
Der Vorstandsvorsitzende zeichnete in seiner Rede die Meilensteine der
Geschäftstätigkeit in 2012 nach. Hier hatte die S.A.G. Solarstrom AG trotz
eines extrem herausfordernden Marktumfeldes mit stark rückläufigen
Komponenten- und Systempreisen ein positives Konzernergebnis von 1,1 Mio.
EUR erzielt und gehörte damit zu den ganz wenigen Solarunternehmen, die in
der Lage waren, sich am Markt erfolgreich zu behaupten und den
Veränderungen flexibel anzupassen. Kuhlmann gab einen Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2013 mit einer regen Projekttätigkeit in Großbritannien, dem
Ausbau des Zweitmarktgeschäfts, der Erschließung des lateinamerikanischen
Marktes, neuen integrierten Energiekonzepten sowie Eigenverbrauchs- und
Speicherlösungen.
Breite Zustimmung der Hauptversammlung
Die Hauptversammlung billigte außerdem mit großer Mehrheit von über 95 %
des anwesenden stimmberechtigten Kapitals die Zusammenfassung und
Vereinheitlichung der beiden genehmigten Kapitalia sowie die Aufsplittung
eines bedingten Kapitals in zwei bedingte Kapitalia – zum einen zur
Bedienung von Schuldverschreibungen, zum anderen zur Bedienung von
Aktienoptionen. Gleichzeitig wurde der Vorstand zur Ausgabe von
Aktienoptionen und zur Ausgabe von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen oder Genussrechen ermächtigt. Zum
Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 wurde die BDO
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Freiburg i.Br., gewählt.
Aufsichtsrat wiedergewählt
Im Rahmen der turnusgemäßen Aufsichtsratswahlen hatten sich die drei
amtierenden Aufsichtsräte Dr. Peter Heller, Dr. Carsten Müller und Dr.
Markus Haggeney zur Wiederwahl gestellt. Ihre erfolgreiche Arbeit in den
letzten Jahren wurde mit einem Wahlergebnis von jeweils über 97 % belohnt.
Die Abstimmergebnisse der diesjährigen Hauptversammlung stehen auf der
Website der S.A.G. Solarstrom AG www.solarstromag.com im Bereich Investor
Relations zur Verfügung.
Über die S.A.G. Solarstrom AG
Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008), Freiburg i.
Br., ist herstellerunabhängiger Anbieter von individuell für den Kunden
konfigurierten, qualitativ hochwertigen Photovoltaik-Anlagen. Die
Unternehmensgruppe errichtet national und international effiziente Anlagen
in allen Größenordnungen. Mit eigenen Anlagen produziert das Unternehmen
nachhaltig Solarstrom.
Zum Leistungsportfolio der S.A.G. Solarstrom AG gehören außerdem
Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus von
Photovoltaik-Anlagen, darunter Prognose- und Energieservices,
Ertragsgutachten, Fernwartung und Instandhaltung sowie Versicherung und
Finanzierung. Der Konzern bietet damit eine umfassende
Photovoltaik-Wertschöpfungskette vom Ertragsgutachten über Planung, Bau,
Betrieb, Überwachung bis hin zu Optimierung, Repowering oder Rückbau.
Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und zählt zu den Pionieren der
Solarbranche. Rund 200 Spezialisten arbeiten an den vier Standorten in
Deutschland sowie bei den ausländischen Tochtergesellschaften.
Die S.A.G. Solarstrom AG ist im Prime Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie nach dem Regelwerk m:access der Börse München
notiert.
Weitere Informationen: www.solarstromag.com
Kontakt:
S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Straße 5
79111 Freiburg
Germany
www.solarstromag.com
Public Relations / Investor Relations
Jutta Lorberg
Tel.: +49-(0)761-4770-311
E-Mail: pr@solarstromag.com / ir@solarstromag.com
Ende der Corporate News
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14.06.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
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Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: S.A.G. Solarstrom AG
Sasbacher Str. 5
79111 Freiburg
Deutschland
Telefon: + 49 761 4770 0
Fax: + 49 761 4770 555
E-Mail: mail@solarstromag.com
Internet: www.solarstromag.com
ISIN: DE0007021008, DE000A1E84A4, DE000A1K0K53,
WKN: 702100, A1E84A, A1K0K5
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München
(m:access), Stuttgart
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