EQS-News: Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

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Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

08.05.2024 / 07:56 CET/CEST

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Corporate News

 Quartalsergebnis: PNE AG startet gut ins neue Jahr

  • Gutes Ergebnis in den ersten drei Monaten
  • Zahl der Projekte in Bau und Bauvorbereitung auf sehr hohem Niveau
  • Projektpipeline mit 19,8 Gigawatt weiter auf Rekordkurs

Cuxhaven, 08. Mai 2024 – Die PNE AG hat das Geschäftsjahr 2024 gut begonnen. Die hohe Anzahl an Projekten in Bau und Bauvorbereitung bereiten den Weg für ein erfolgreiches Gesamtjahr. Die Projektpipeline erreicht erneut ein Rekordniveau.

Für die ersten drei Monate 2024 weist der Konzern eine Gesamtleistung von 57,0 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 45,3 Mio. Euro), Umsatzerlöse in Höhe von 31,4 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 32,2 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 8,5 Mio. Euro (im Vorjahreszeitraum: 8,6 Mio. Euro) sowie ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,06 Euro (im Vorjahreszeitraum: -0,08 Euro) aus.

In Deutschland und Frankreich befanden sich zum Ende des ersten Quartals 2024 zehn Windparks mit einer Nennleistung von insgesamt 276 MW (im Vorjahreszeitraum: neun Windparks mit 201 MW) in Bau. Weitere 73 MW haben den Zuschlag in der Ausschreibung erhalten oder sind im Ausschreibungsverfahren. Zudem sind Windparks und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 826 MW/MWp alleine in Deutschland und Frankreich im Genehmigungsverfahren.

Die letzten Monate waren jedoch weiter durch zu spät erteilte Transportgenehmigungen und Kapazitätsengpässe bei Lieferanten und Netzbetreibern geprägt. Hinzu kamen witterungsbedingte Erschwernisse beim Bau hinsichtlich der Windverhältnisse und nasser Böden. Dies verzögerte den Aufbau und die Inbetriebnahme neuer Windparks.

„Wir mit dem Ergebnis der ersten drei Monate dieses Jahres sehr zufrieden“, sagt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Wir sehen mit der großen Anzahl an Projekten, die derzeit in Bau, in Bauvorbereitung und im Genehmigungsverfahren sind, einem sehr erfolgreichen Gesamtjahr entgegen. Das Tempo der Umsetzung von Projekten steigt. Das sind beste Voraussetzungen, um das Ziel unserer Strategie „Scale up 2.0“ zu erreichen, Ende 2027 eigene Windparks und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1.500 MW/MWp in Betrieb oder in Bau zu haben.“

Projektpipeline Wind und PV wächst weiter

Insgesamt erhöhte sich die Nennleistung der Pipeline für Wind- und Photovoltaikprojekte noch einmal erheblich gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 13.814 Megawatt (MW) auf 19.805 MW. Auf Windenergieprojekte an Land entfallen dabei 9.794 MW. Die Pipeline von Windenergieprojekten auf See umfasst 2.500 MW. Große Fortschritte gab es im ersten Quartal dieses Jahres auch bei der Entwicklung von Photovoltaikprojekten. Hier vergrößerte sich die Pipeline von 5.400 MWp auf 7.511 MWp. Die Projektpipeline erreicht damit erneut ein Rekordniveau. Allein in Deutschland hatte die PNE-Gruppe Windparks mit einer Nennleistung von 2.600 MW (im Vorjahreszeitraum: 2.349 MW) in Bearbeitung.

Ausbau des Eigenbetriebs

Das Windparkportfolio im Eigenbetrieb der PNE lag Ende des ersten Quartals bei rund 370 MW (im Vorjahreszeitraum: 321 MW). Die Windparks der PNE-Gruppe haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres 247 GWh (im Vorjahreszeitraum: 213 GWh) sauberen Strom erzeugt und dabei der Umwelt 186.000 Tonnen an CO2-Ausstoß erspart. Das Windangebot war in den ersten drei Monaten dieses Jahres besser als im Vorjahreszeitraum.

Mit ihrer Stromproduktion leisten die Windparks der PNE-Gruppe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur unabhängigen Energiesicherheit. Die Stromerzeugung in eigenen Windparks und mit eigenen Photovoltaikanlagen ist eine wesentliche Säule der Unternehmensstrategie „Scale up 2.0“.

Servicegeschäft nimmt weiter zu

Der Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts trägt zu stetigen Erträgen bei und schafft zudem die Grundlage für den weiteren Geschäftsausbau. Im ersten Quartal 2024 konnte die PNE-Gruppe das internationale Geschäft der Betriebsführung sowie der technischen Inspektionen und Prüfungen weiter steigern. Das betreute Auftragsvolumen im Betriebsmanagement wuchs auf über 2.900 MW (im Vorjahreszeitraum: 2.400 MW). Es umfasst inzwischen über 1.000 Windenergieanlagen verschiedener Hersteller.

Quartalsergebnis und Aussichten sind Basis für ein erfolgreiches Gesamtjahr

„Wir bestätigen die Guidance für das Geschäftsjahr 2024 mit einem positiven EBITDA im Konzern in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro“, sagt Markus Lesser. „Wir sind auf sehr gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen.“

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

Kontakt:

PNE AG
Head of Corporate Communications
Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 – 7 18 – 453
E-Mail: alexander.lennemann@pne-ag.com

PNE AG
Leiter Investor Relations
Christopher Rodler
Tel: +49 40 – 879 33 114
Fax: +49 47 21 – 7 18 – 373
E-Mail: Christopher.Rodler@pne-ag.com


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1898189  08.05.2024 CET/CEST

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EQS-News: Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

EQS-News: Ekosem-Agrar AG

/ Schlagwort(e): Anleihe/Kapitalrestrukturierung

Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

07.05.2024 / 09:00 CET/CEST

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Ekosem-Agrar AG lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen zur Restrukturierung ihrer Unternehmensanleihen ein

  • Erste Anleihegläubigerversammlungen erwartungsgemäß nicht beschlussfähig
  • Zweite Anleihegläubigerversammlungen am 3. und 4. Juni 2024 in Heidelberg
  • Restrukturierung umfasst im Wesentlichen den Verkauf der Anleihen zu einem Preis von 300,00 EUR je Schuldverschreibung
  • Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Gläubigerbeirat und Gemeinsamer Vertreter begrüßen Restrukturierungsvorschlag

Walldorf, 7. Mai 2024 – Die Ekosem-Agrar AG, deutsche Holdinggesellschaft der auf Milchproduktion in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe EkoNiva, lädt zu zweiten Anleihegläubigerversammlungen der ESA-Anleihe 2012/2027 (ISIN: DE000A1R0RZ5 / WKN: A1R0RZ) und der ESA-Anleihe 2019/2029 (ISIN: DE000A2YNR08 / WKN: A2YNR0) am 3. bzw. 4. Juni 2024 in Heidelberg ein. An den ersten Anleihegläubigerversammlungen am 2. Mai 2024 haben erwartungsgemäß Anleihegläubiger mit weniger als 50 % der ausstehenden Schuldverschreibungen teilgenommen. Damit lag für die ersten Anleihegläubigerversammlungen keine Beschlussfähigkeit vor.

Die Gesellschaft ruft alle Anleihegläubiger dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und an den zweiten Abstimmungen teilzunehmen, um das für die Beschlussfähigkeit nunmehr erforderliche Quorum von 25 % der ausstehenden Schuldverschreibungen zu erreichen.

Vor dem Hintergrund einer massiv veränderten steuerlichen Situation in Deutschland, der ungewissen Zukunftsaussichten und eines möglichen Verlusts der wirtschaftlichen Beteiligung am operativen Geschäft in Russland ist die Restrukturierung notwendig, da aus Sicht der Gesellschaft die Risiken eines Totalverlusts für die Anleihegläubiger deutlich gestiegen sind. Das Restrukturierungskonzept gibt diesen die Möglichkeit, zumindest einen Teil ihres Investments zurückzuerhalten.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen den Verkauf und die Übertragung der ausstehenden Schuldverschreibungen inkl. aufgelaufener Zinsen zu einem Kaufpreis in Höhe von 300,00 EUR je Schuldverschreibung mit einem Nennwert von 1.000,00 EUR. Das Management plant, die deutsche Holdinggesellschaft mit dem ausschließlich in Russland angesiedelten operativen Geschäft zusammenzuführen. Dazu sollen die Anteile an den russischen Zwischenholdings an eine russische Erwerbergesellschaft verkauft werden. Es finden außerdem weiterhin Gespräche mit potenziellen Eigenkapitalinvestoren in Russland statt, die beabsichtigen, bis zu 100 Mio. EUR in die Erwerbergesellschaft zu investieren. Sämtliche Investoren stellen ihr Investment unter die Bedingung der Restrukturierung der Anleihen und des Verkaufs der Zwischenholdings an eine russische Gesellschaft.

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Entwicklung und der damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme der Emittentin, deren Fortentwicklung für die Anleihegläubiger kaum absehbar ist sowie in Anbetracht des Börsenkurses der ESA-Anleihen vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der ersten Einladungen zu Anleihegläubigerversammlungen am 8.4.2024, begrüßen sowohl der Gemeinsame Vertreter, der Gläubigerbeirat als auch die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) das von der Emittentin vorgeschlagene Restrukturierungskonzept für die ESA-Anleihen. Gemeinsam weisen diese jedoch darauf hin, dass sie die wirtschaftliche Angemessenheit des Kaufpreises für die ESA-Anleihen aufgrund der besonderen Umstände letztendlich selbst nicht bewerten können und jeder Anleihegläubiger daher seine eigene Entscheidung treffen müsse.

Die Einladungen zu den zweiten Anleihegläubigerversammlungen werden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht. Sie sind neben weiteren Dokumenten zur Teilnahme an der Abstimmung bereits auf der Website der Gesellschaft unter https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2012-2027/ bzw. https://www.ekosem-agrar.de/investor-relations/anleihen/agv-2019-2029/ abrufbar.

 

Über Ekosem-Agrar

Die Ekosem-Agrar AG, Walldorf, ist die deutsche Holdinggesellschaft der Ekoniva Gruppe, eines der größten russischen Agrarunternehmen. Mit einem Bestand von mehr als 235.000 Rindern (davon über 112.500 Milchkühe) und einer Milchleistung von 3.440 Tonnen Rohmilch pro Tag ist die Gesellschaft größter Milchproduzent des Landes. Die Gruppe kontrolliert eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 630.000 Hektar und zählt darüber hinaus zu den führenden Saatgutherstellern Russlands. Gründer und Vorstand des Unternehmens ist Stefan Dürr, der seit Ende der 1980er Jahre in der russischen Landwirtschaft aktiv ist und deren Modernisierung in den letzten drei Jahrzehnten entscheidend mitgeprägt hat. Für seine Verdienste um den deutsch-russischen Agrar-Dialog wurde er 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Unternehmensgruppe ist mit ca. 14.500 Mitarbeitern in neun Verwaltungsgebieten in Russland vertreten. Ekosem-Agrar hat im Geschäftsjahr 2022 eine Betriebsleistung von 1.152,0 Mio. Euro und ein EBITDA von 396 Mio. Euro erwirtschaftet.

 

Ekosem-Agrar Kontakt

Irina Makey // Ekosem-Agrar AG // Johann-Jakob-Astor-Str. 49 // 69190 Walldorf // T: +49 (0) 6227 3585 919 // E: irina.makey@ekosem-agrar.de
 

Presse / Investor Relations

Fabian Kirchmann, Jonas Schneider // IR.on AG // T: +49 (0) 221 9140 970 // E: presse@ekosem-agrar.de


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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Ekosem-Agrar AG
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69190 Walldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)6227 358 59 33
Fax: +49 (0)6227 358 59 18
E-Mail: info@ekosem-agrar.de
Internet: www.ekosem-agrar.de
ISIN: DE000A1R0RZ5, DE000A2YNR08
WKN: A1R0RZ , A2YNR0
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