Tatiana Mitrova von The Bell erklärt, warum russische Lieferungen keine schnelle Entlastung versprechen und auch die russische Geldpolitik unter Druck bleibt.Weiterlesen
Russland plant für 2027 mit einem Defizit von 2,2% des BIP. Höhere Einnahmen und real sinkende Ausgaben sollen den Haushalt trotz Krieg stabilisieren.Weiterlesen
Donald Trump verlangt einen US-Leitzins von höchstens einem Prozent. Die amerikanische Notenbank erhöht ihn auf bis zu vier Prozent und der Anleihemarkt fordert für zehnjährige Staatsschulden sogar rund fünf Prozent.Weiterlesen
Sommerflaute und Rauschen im Preis verschleiern derzeit ein günstiger werdendes Umfeld für Bitcoin und Co. Schwache US-Jobdaten und sinkende Inflationserwartungen deuten auf niedrigere Zinsen hin – doch Investoren halten inne und warten auf Klarheit von der Federal Reserve.Weiterlesen
Öl, Düngemittel, Aluminium, Harnstoff und Flüssigerdgas sind allesamt von einem globalen Versorgungsschock betroffen, der den Inflationsdruck wieder anheizt. Für die Zentralbanken erschwert das Risiko einer Entankerung der Inflationserwartungen die geldpolitischen Aussichten und schürt erneut Volatilität an den Anleihemärkten.Weiterlesen
Weniger Worte, mehr Taten bei der EZB. Die gestern weithin erwartete Zinserhöhung setzt ein Zeichen der Glaubwürdigkeit: Die Währungshüter demonstrieren Entschlossenheit in ihrem Einsatz für Preisstabilität.Weiterlesen
Der Fokus der Fed kann sich angesichts robuster US-Arbeitsmarktdaten stärker auf Inflationsrisiken verschieben. Ein robuster Arbeitsmarkt kombiniert mit anhaltendem Lohndruck begrenzt den Spielraum für Zinssenkungen.Weiterlesen
Berichte über die Einstellung der Ermittlungen des US-Justizministeriums wegen Baukostenüberschreitungen bei der Federal Reserve haben die mögliche Bestätigung von Kevin Warsh als nächstem Fed-Vorsitzenden sowie die künftige Ausrichtung der US-Geldpolitik – weiter vorangetrieben.Weiterlesen
Die EZB wird ihre Leitzinsen heute voraussichtlich unverändert lassen, da sie auf Klarheit hinsichtlich der Dauer und des Ausmaßes des mit dem Konflikt im Nahen Osten einhergehenden Energieschocks wartet.Weiterlesen
In einer typischen Kriegssituation steigt Gold, Anleihen legen zu, Aktien fallen, und Bitcoin wird als Liquiditätsventil verkauft. Dieses Mal wurde dieses Muster jedoch durchbrochen.Weiterlesen
Angesichts des andauernden Krieges kann man leicht aus den Augen verlieren, wie die Weltwirtschaft noch vor wenigen Wochen aussah. Es ist jedoch wichtig, sich diese Ausgangslage in Erinnerung zu rufen.Weiterlesen
Erst ein KI-bedingter Ausverkauf, dann ein geopolitischer Einschlag mit weitreichenden Folgen für Inflation, Zinsen und Portfolioallokation.Weiterlesen
Abonnieren Sie kostenlos BondGuide, DEN Newsletter für Unternehmensanleihen. 2- wöchentlich (immer freitags) per PDF Analysen, Hintergründe und Trends im Anleihenmarkt.
Gleichzeitig halten wir Sie mit dem BondGuide Flash mit aktuellen Meldungen zu Anleiheemissionen auf dem Laufenden.
Jetzt Abonnieren