MS Deutschland – Mit Volldampf ins neue Geschäftsjahr?

MS 'Deutschland' Beteiligungs GmbH: Gläubiger erhalten Geld zurück
Die Eigentümerin und Betreiberin des Kreuzfahrtschiffs MS Deutschland, die MS Deutschland Beteiligungsgesellschaft mbH, konnte im vergangenen Jahr seinen Umsatz mit rund 51 Mio. EUR beinahe auf Vorjahresniveau halten. Entgegen dem Negativergebnis im Jahr 2011 konnte der EBITDA auf rund 3 Mio. EUR gesteigert werden. Dies geht aus dem Geschäftsbericht hervor, den das Unternehmen nun veröffentlicht hat.Weiterlesen

eterna Mode mit negativem Konzernergebnis 2012

„Bye, bye KMU-Anleihemarkt“: ETERNA Mode zahlt Altanleihe 2012/17 vorzeitig zurück
Das Konzernergebnis des Hemden- und Blusenhersteller eterna Mode fiel im vergangen Geschäftsjahr mit -4,7 Mio. EUR negativ aus. Darin seien auch die Einmaleffekte im Zusammenhang mit der Anleiheplatzierung in Höhe von 2,1 Mio. EUR enthalten, so das Unternehmen. Zudem ging auch der Umsatz von 1,4 % auf 95,1 Mio. EUR leicht zurück. Dieses Ergebnis sei vor allem durch ein witterungsbedingtes schwaches erstes Halbjahr geprägt, der durch das zweite Halbjahr nicht vollständig kompensiert werden konnte, begründete das Unternehmen. Weiterlesen

S&T: Profitabler Start ins Jahr 2013

Profitabel durchs erste Quartal: Die S&T AG konnte ihren Gewinn deutlich steigern. Der Umsatz büßte zwar knapp 2% auf 77 Mio. EUR ein, das Konzernergebnis legte dagegen um über 180% auf 2 Mio. EUR zu. Somit geht das Management auch weiterhin von einer Steigerung des Jahresergebnisses um 25% auf 12 Mio. EUR aus.Weiterlesen

MT-Energie: Umsätze in 2012 leicht rückläufig, für 2013 weiterer Rückgang erwartet

Der Biogasspezialist MT-Energie GmbH veröffentlicht für das Geschäftsjahr 2012 leicht rückläufige Umsatzzahlen. Sie sanken im Vergleich zum Vorjahr um 1% auf 210 Mio. EUR, das EBIT büßte allerdings ganze 90% auf 1,6 Mio. EUR ein. Dies sei unter anderem auf die gestiegenen Personalkosten zurückzuführen, die aus der Einbeziehung der MT-BioMethan GmbH resultieren. Dabei trug die Tochtergesellschaft 2012 15,3 Mio. EUR zum Konzernumsatz bei. Hinzu kommt der schwache Inlandsumsatz.Weiterlesen

MT-Energie: Umsätze in 2012 leicht rückläufig, für 2013 weiterer Rückgang erwartet

Der Biogasspezialist MT-Energie GmbH veröffentlicht für das Geschäftsjahr 2012 leicht rückläufige Umsatzzahlen. Sie sanken im Vergleich zum Vorjahr um 1% auf 210 Mio. EUR, das EBIT büßte allerdings ganze 90% auf 1,6 Mio. EUR ein. Dies sei unter anderem auf die gestiegenen Personalkosten zurückzuführen, die aus der Einbeziehung der MT-BioMethan GmbH resultieren. Dabei trug die Tochtergesellschaft 2012 15,3 Mio. EUR zum Konzernumsatz bei. Hinzu kommt der schwache Inlandsumsatz.Weiterlesen

Hallhuber: Baldiger Zuwachs für den mittelstandsmarkt?

Das bayerische Modeunternehmen Hallhuber plant im Juni, eine Anleihe zu begeben. Das Emissionsvolumen soll bis zu 30 Mio. EUR betragen. Nach erfolgreicher Platzierung soll die Handelsaufnahme im mittelstandsmarkt der Börse Düsseldorf erfolgen. Mit dem Erlös soll zum einen das weitere Wachstum finanziert werden. Zum anderen soll mit den frischen finanziellen Mitteln ein bestehendes Darlehen getilgt werden. Weitere Details zur Anleihe sind noch nicht bekannt. Weiterlesen

gamigo AG gibt Details für Mittelstandsanleihe bekannt

gamigo AG: Vorzeitige Kündigung und Rückzahlung der Anleihe 13/18
Der Online-Spiele-Anbieter gamigo hat die Emissionsdetails seiner Mittelstandsanleihe bekannt gegeben: Der Kupon beträgt 8,5%, der nachträglich vierteljährlich ausgezahlt wird. Mindestzeichnungssumme der Anleihe sind 1.000 EUR. Bis zu 15 Mio. EUR sollen bei privaten und institutionellen Anlegern platziert werden. Die Zeichnungsfrist des fünfjährigen Bonds beginnt am 5. Juni und läuft voraussichtlich bis 18. desselben Monats. Ab dem 20. Juni soll die Anleihe im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet werden. Begleitet wird die Emission u.a. von GBC Kapital. Weiterlesen

NTES und PwC bilden Allianz zur Betreuung inhabergeführter Unternehmen

Schlagworte: Familienunternehmen / Beratung
Die Strategie- und Qualifizierungsberatung für Inhaber von Familienunternehmen, INTES, sowie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC bündeln ihre Kräfte. Gemeinsam wollen die Partner Familienunternehmern eine interdisziplinäre Betreuung auf höchstem Niveau und den Zugriff auf ein weltumspannendes Expertennetzwerk anbieten, wie INTES mitteilt. Den Inhaberfamilien stünden damit in Deutschland künftig zwei führende Anbieter mit aufeinander abgestimmten Dienstleistungen zur Seite. „Unsere Fokussierung auf die strategische Unterstützung der Inhaber von Familienunternehmen bleibt bestehen. Durch die Verbindung mit PwC können wir Inhaberfamilien jetzt aber auch auf höchstem Niveau zu Steuer-, Rechts- und betriebswirtschaftlichen Fragen beraten. Es wird kaum eine Inhaber-Frage geben, auf die wir gemeinsam keine Antwort haben“, erklärt INTES-Gründer Prof. Peter May. Er betonte die sich ergebenden Synergien im Bereich Familienunternehmen und Mittelstand.
bfr

KPMG-Studie: Nachholbedarf bei systematischer Risikoerfassung

Schlagworte: Mittelstand / Compliance
Compliance ist eines der Top-Themen in deutschen Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen setzen Compliance zunehmend auf ihre Agenda. Allerdings schätzen die Unternehmen die Wirksamkeit ihres Compliance Management Systems weitaus höher ein als es tatsächlich ist. Denn rund 20 Prozent der börsennotierten und 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen verfügen nicht über ein institutionalisiertes Compliance Risikomanagement System. Zu diesem Ergebnis kommt die „Compliance Benchmark Studie 2013“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG, an der erstmals neben großen und börsennotierten Unternehmen auch mittelständische Firmen teilnahmen. Insgesamt wurden ca. 130 Unternehmen befragt (Rücklaufquote: 57 Prozent). Der größte Handlungsbedarf, so zeigt die aktuelle Studie, besteht in der Entwicklung von unternehmenskulturellen und kommunikativen Maßnahmen. Viele der befragten Unternehmen unterschätzen offenbar die Bedeutung von solchen so genannten Soft Controls, die aber erst eine Akzeptanz der neu eingeführten Normen ermöglichen. „Notwendig ist ein umfassendes Compliance Change Management, das Mitarbeitern und externen Dritten vermittelt wird, so dass die Verhaltensrichtlinien verstanden, akzeptiert und schließlich gelebt werden.“ Die Studie zeigt zudem eine häufig fehlende Einbindung und Überwachung der Tochtergesellschaften in das zentrale Compliance Management System.
bfr