EQS-News: PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs

EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs

27.03.2024 / 08:00 CET/CEST

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Corporate News

PNE AG: Ziele des Geschäftsjahrs 2023 erreicht und weiter auf Wachstumskurs 

  • EBITDA liegt im oberen Bereich der Guidance
  • Strategische Ziele von Scale up 1.0 erreicht oder deutlich übertroffen
  • Pipeline von Projekten in Entwicklung weiter mit Rekordwachstum

Cuxhaven, 27. März 2024 – Das Jahr 2023 war für die PNE AG ein sehr erfreuliches Jahr. Als Ergebnis einer erfolgreichen operativen Geschäftsentwicklung lag die Gesamtleistung bei 267,8 Mio. Euro (Vorjahr: 243,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich auf 39,9 Mio. Euro (Vorjahr: 35,4 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 5,7 Mio. Euro (Vorjahr: 6,2 Mio. Euro). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf -0,13 Euro (Vorjahr: 0,20 Euro). Die PNE AG liegt damit im oberen Bereich der Spanne der Guidance für das Konzern-EBITDA in Höhe von 30 bis 40 Mio. Den Bericht für das Geschäftsjahr 2023 hat das Unternehmen heute veröffentlicht.

„Wir haben geliefert und es geht weiter voran“, erklärt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. „Mit der Strategie ‚Scale up‘ haben wir im Jahr 2017 die Weiterentwicklung der PNE AG zum Clean Energy Solutions Provider eingeleitet. Das Ziel war eine breitere Aufstellung der Geschäftsfelder, technologiebezogen wie geografisch. Die ehrgeizigen Ziele, die wir uns damals für das Jahr 2023 gesteckt haben, haben wir alle erreicht oder zum Teil sogar deutlich übertroffen. Darauf sind wir sehr stolz. Vor allem weil auch das EBITDA den oberen Bereich der Guidance erreicht hat. Vor dem Hintergrund des besonderen Marktumfelds war das herausfordernd.“

Ausbau von Windparks in Betrieb oder Bau über Plan

Ziel der Unternehmensstrategie der PNE AG ist unter anderem der Ausbau des Eigenbetriebsportfolios an Windparks und Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen). Nach der Fertigstellung und Übernahme weiterer Windparks hat sich die Nennleistung der im Eigenbetrieb befindlichen Windparks im Jahr 2023 von 318,9 MW auf 369,8 MW erhöht. Weitere Windparks (insgesamt rund 281,3 MW) sind in Deutschland und Frankeich im Bau und könnten in den Eigenbetrieb übernommen werden. Das Ziel der Unternehmensstrategie „Scale up“, 500 MW bis Ende 2023 in Betrieb oder im Bau zu haben, hat die PNE AG damit deutlich überschritten. PNE ist sehr optimistisch, den weiteren Ausbau gemäß Strategie-Erweiterung „Scale up 2.0“ auf 1.500 MW/MWp im Bau oder Betrieb bis Ende 2027 zu erreichen.

„Stille Reserven“ durch Aufbau des Windparkportfolios

Mit dem Aufbau des Windparkportfolios im Eigenbetrieb hat die PNE-Gruppe „stille Reserven“ geschaffen, die nicht sofort erkennbar sind. Aufgrund der Investitionen in eigene Projekte sind auf Konzernebene bis Ende 2023 insgesamt 208,4 Mio. Euro, davon 31,4 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr: 42,5 Mio. Euro), an Gewinnen vor Steuern eliminiert worden.

Projektpipeline weiter auf Rekordwachstum

Ihre Projektpipeline, also den Bestand von Projekten in der Entwicklung, hat die PNE-Gruppe weiter ausgebaut und das Rekordwachstum fortgesetzt. Die Pipeline steigerte sich auf eine Nennleistung von insgesamt 19.101 MW/MWp (Vorjahr 11.883 MW/MWp). Es entfielen dabei auf Windenergieprojekte an Land 9.177 MW (Vorjahr: 7.587 MW), auf PV-Projekte 7.424 MWp (Vorjahr: 4.296 MWp) und auf Windenergieprojekte auf See 2.500 MW. Insbesondere in Zeiten knapper Flächen für den Ausbau von Wind- und Photovoltaikprojekten ist dies die Basis für die weitere Entwicklung der PNE-Gruppe.

PV-Projektverkäufe auf internationalen Märkten

In Italien und vor allem in Rumänien konnte die PNE-Gruppe 2023 operative Erfolge auf internationalen Märkten erzielen. So verkaufte die PNE-Gruppe in Italien Ende des Jahres ein Paket mit insgesamt 12 PV-Projekten und einer Gesamtleistung von 114 MWp an einen Infrastrukturfonds. Mitte des Jahres veräußerte die PNE-Gruppe in Rumänien ein Paket mit fünf Projekten an einen französischen Energiekonzern. Die PV-Anlagen haben zusammen eine Leistung von 208 MWp. Hinzu kam Ende 2023 der Verkauf eines PV-Projekts mit einer Leistung von 61,5 MWp an ein lokales Unternehmen im Süden Rumäniens.

Mehr betreute Anlagen im Segment „Services“

Die PNE-Gruppe hat auch 2023 das Geschäft und ihre Kompetenz bei Dienstleistungen rund um Windenergieanlagen weiter ausgeweitet. Mit Verträgen für das Betriebsmanagement von Windparks ist die PNE-Gruppe auch in diesem Bereich international gut positioniert. Insgesamt stieg die Nennleistung der betreuten Windparks auf mehr als 2.900 MW und damit über 1.000 Anlagen.

Ebenfalls zum Segment „Services“ gehört die Vermittlung von kurz- wie langfristigen Stromverträgen (Power Purchase Agreements, kurz PPA). Hier hat die PNE-Gruppe allein im Jahr 2023 für 39 Wind- und PV-Projektgesellschaften mit einer Gesamtleistung von über 337 Megawatt PPAs abgeschlossen.

Dividende vorgeschlagen

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der PNE AG in Höhe von 273.129.231,11 Euro eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie eine Sonderdividende in Höhe von 0,04 Euro für das Geschäftsjahr 2023 je dividendenberechtigter Stückaktie des Geschäftsjahres 2023 auszuschütten. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Positiver Ausblick

Die PNE-Gruppe kommt mit der Umsetzung der Weiterentwicklung der Strategie Scale up 2.0 gut voran. Auch zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 gab es bereits zahlreiche Erfolge. So haben in Deutschland die Windparks „Stuvenborn“, „Zinndorf“ und „Odensachsen“ mit einer Gesamtleistung von 26,4 MW erfolgreich die Februar-Ausschreibung der Bundesnetzagentur durchlaufen. Darüber hinaus hat der Windpark „Lütau“ mit einer Leistung von 28,5 MW die Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erhalten.

In den kommenden Jahren möchte die PNE-Gruppe ihr Eigenbetriebsportfolio an Windparks und PV-Anlagen kontinuierlich erweitern und zunehmend zu einem unabhängigen Stromerzeuger (IPP) werden. Dies erfolgt auf Basis des langjährigen Kerngeschäfts, der Projektentwicklung.

Zugleich wird PNE die Erweiterung von Services, Technologien und Märkten konsequent vorantreiben. Das Gesamtgeschäft profitiert von den Synergien, die sich aus den drei Segmenten „Projektentwicklung“, „Stromerzeugung“ und „Services“ ergeben.

„Wir kommen mit der Umsetzung der Weiterentwicklung der Strategie Scale up 2.0 gut voran. Der Wachstumskurs ist eingeschlagen und die definierten Ziele sind erreichbar. Den Herausforderungen, die links und rechts unseres Weges liegen, begegnen wir motiviert. Die dazu nötigen Veränderungen in der Organisation haben begonnen. Die Projektpipeline hat eine weitere Rekordhöhe erreicht. Unser Fundament für die Zukunft steht also“, sagt Markus Lesser. „Im Geschäftsjahr 2024 wird PNE wie in den Vorjahren weitere Vorleistungen im unteren einstelligen Millionenbereich für die strategische Erweiterung des Geschäftsmodells erbringen. Wir rechnen für unsere Guidance des Geschäftsjahres 2024 mit einem EBITDA im Konzern in Höhe von 40 bis 50 Mio. Euro.“

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie.

Kontakt:

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Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 – 7 18 – 453
E-Mail: alexander.lennemann@pne-ag.com

PNE AG
Leiter Investor Relations
Christopher Rodler
Tel: +49 40 – 879 33 114
Fax: +49 47 21 – 7 18 – 373
E-Mail: christopher.rodler@pne-ag.com


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1868141  27.03.2024 CET/CEST

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EQS-News: Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens

EQS-News: Branicks Group AG

/ Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung/Vereinbarung

Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens

26.03.2024 / 16:26 CET/CEST

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Branicks Group AG: Klare Strategie für nachhaltige Stabilität des Unternehmens  

  • Vorstand hat überzeugende Unternehmensplanung vorgelegt
  • Breite Zustimmung der Gläubiger für Finanzkonzept
  • Schuldscheindarlehen und Brückenfinanzierung verlängert
  • Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt
  • Fokussierung auf operatives Geschäft und Wertentwicklung des Unternehmens

Frankfurt, 26.03.2024 – Die Branicks Group AG (Branicks), ISIN: DE000A1X3XX4, hat heute die Weichen für eine nachhaltig stabile Zukunft des Unternehmens gestellt.

Dafür sind zwei Punkte entscheidend. Zum einen haben die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen in Höhe von 225 Mio. Euro mit 96% für den Restrukturierungsplan des Unternehmens gestimmt. Damit werden die betreffenden Schuldscheindarlehen bis zum 30. Juni 2025 verlängert.

Zum anderen wurden mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 vereinbart. Die Verlängerung basiert auf nahezu unveränderten Konditionen.

Die Basis für diese Entscheidungen ist die vom Unternehmen für den Zeitraum bis Ende 2026 erstellte Unternehmensplanung. Deren Plausibilität wurde durch einen Independent Business Review von FTI-Andersch bestätigt.

Mit dieser Planung ist eine stabile Finanzierung der Gesellschaft und die Bedienung aller bestehenden finanziellen Verpflichtungen nachhaltig gesichert. Der Vorstand wird sich auf dieser Basis wieder voll auf seine Strategie zur Wertgenerierung und Effizienzsteigerung im Rahmen des operativen Geschäfts konzentrieren und diese konsequent weiterverfolgen.

„Branicks verfügt nun über ein stabiles Fundament für die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens. Wir freuen uns, dass wir dafür die breite Unterstützung unserer Gläubiger haben. Die Stabilisierung des Transaktionsmarktes stimmt uns zusätzlich zuversichtlich. Darauf können wir aufbauen und uns nun wieder voll auf den operativen Kern der Gesellschaft konzentrieren, also auf Wertgenerierung und Effizienzverbesserung durch die Fokussierung des Unternehmens auf hochwertige Immobilien in den Asset-Klassen Büro und Logistik“, kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der Branicks Group AG.

Einigung mit Gläubigern der Schuldscheindarlehen und der Brückenfinanzierung erzielt

Zuvor hatte das Unternehmen per Pflichtmitteilung darüber informiert, dass die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen in Höhe von 225 Mio. Euro der Branicks Group AG im Rahmen des gerichtlichen Erörterungs- und Abstimmungstermins nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen („StaRUG“) mit 96% für den Restrukturierungsplan gestimmt und diesen angenommen haben. Die Konditionen hierfür wurden gegenüber den bestehenden Regelungen leicht an veränderte Marktbedingungen angepasst. Das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Restrukturierungsplan im Anschluss gerichtlich bestätigt. Damit konnte das vom Vorstand verfolgte Ziel einer einheitlichen Verlängerung der betreffenden Schuldscheindarlehen auf den 30. Juni 2025 erreicht werden.

Darüber hinaus wurde mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 bei nahezu unveränderten Konditionen vereinbart.

Liquiditätszufluss von 60 Mio. Euro aus Portfolioübertragung an die VIB

Im Rahmen eines Share Deals hat die Branicks Group AG zudem heute eigene Portfolio-Anteile von acht Immobilien auf die VIB Vermögen AG – an der Branicks aktuell rund 69 % hält – für einen Kaufpreis von rund 99 Mio. Euro übertragen und daraus einen Cash-Zufluss von rund 60 Mio. Euro erhalten. Schon in den vergangenen Wochen hatte Branicks eine Reihe von Transaktionen, Neu- und Anschlussvermietungen in einem sich allmählich wieder aufhellenden Immobilienmarkt gemeldet.

Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

Der Aufsichtsrat der Branicks Group AG wird voraussichtlich bis Mitte April 2024 aus dem Kreis seiner Mitglieder einen neuen Vorsitzenden wählen. Der derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Gerhard Schmidt wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören sowie Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG und BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG bleiben.

Veröffentlichung Jahres- und Konzernabschluss am 30. April 2024

Wie schon bekannt wird die Branicks Group AG am 30. April 2024 ihren Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2023 und ihren Geschäftsbericht 2023 veröffentlichen.

 

Mehr Informationen unter Branicks.com.

 

PR-Kontakt Branicks Group AG:

Stephan Heimbach

Neue Mainzer Strasse 32-36

D-60311 Frankfurt am Main

Phone +49 69 9454858-1569

pr@branicks.com

 

IR Kontakt Branicks Group AG:

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Neue Mainzer Strasse 32-36

D-60311 Frankfurt am Main

Phone +49 69 9454858-1492

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26.03.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.
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1867853  26.03.2024 CET/CEST

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EQS-Adhoc: Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

EQS-Ad-hoc: Branicks Group AG / Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung/Vereinbarung

Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

26.03.2024 / 16:18 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG.

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Branicks Group AG: Große Mehrheit für Verlängerung der Schuldscheindarlehen, Verlängerung der Brückenfinanzierung ebenfalls gesichert – Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz beabsichtigt

Frankfurt, 26.03.2024 – Im Rahmen des gerichtlichen Erörterungs- und Abstimmungstermins nach dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen („StaRUG“) haben die Darlehensgeber der im Jahr 2024 fällig werdenden Schuldscheindarlehen (in Höhe von 225 Mio. Euro) der Branicks Group AG („Gesellschaft“), ISIN: DE000A1X3XX4, heute mit 96% für den Restrukturierungsplan gestimmt und diesen angenommen. Das zuständige Amtsgericht Frankfurt am Main hat den Restrukturierungsplan im Anschluss gerichtlich bestätigt. Damit konnte das vom Vorstand verfolgte Ziel einer einheitlichen Verlängerung der betreffenden Schuldscheindarlehen auf den 30. Juni 2025 erreicht werden.

Darüber hinaus wurde mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb der Anteile an der VIB Vermögen AG eine Soforttilgung in Höhe von 40 Mio. Euro und eine Laufzeitverlängerung für die verbleibenden 160 Mio. Euro bis zum 31. Dezember 2024 bei nahezu unveränderten Konditionen vereinbart.

Basis beider Übereinkünfte mit den Darlehensgebern ist die von der Gesellschaft für den Zeitraum bis Ende 2026 erstellte Unternehmensplanung, deren Plausibilität durch einen Independent Business Review von FTI-Andersch bestätigt wurde. Damit ist eine stabile Finanzierung der Gesellschaft nachhaltig gesichert. Der Vorstand wird auf dieser Basis seine Strategie zur Wertgenerierung und Effizienzsteigerung im Rahmen des operativen Geschäfts weiterverfolgen.

Der Aufsichtsrat wird voraussichtlich bis Mitte April 2024 aus dem Kreis seiner Mitglieder einen neuen Vorsitzenden wählen; der derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende Herr Prof. Dr. Gerhard Schmidt wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören sowie Aufsichtsratsvorsitzender der VIB Vermögen AG und BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG bleiben.

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1867805  26.03.2024 CET/CEST

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