DGAP-News: PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Jahresergebnis

PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

31.03.2020 / 08:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Pressemitteilung

PNE AG: Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich abgeschlossen

– Operative Leistung deutlich gesteigert

– Guidance am oberen Ende erreicht

– Positive Perspektiven für 2020

Cuxhaven, 31. März 2020 – Die PNE AG hat das Jahr 2019 operativ sehr erfolgreich abgeschlossen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Mit 450,8 Megawatt (MW) an verkauften, in Betrieb genommenen oder in Bau befindlichen Projekten wurde das Vorjahresniveau (235,7 MW) deutlich übertroffen. Bei einem angenommenen mittleren Investitionsvolumen von rund 1,4 bis 1,8 Mio. Euro pro installiertem MW Nennleistung hat PNE in 2019 damit Investitionen von rund 631 bis 811 Mio. Euro (im Vorjahr: 330 bis 424 Mio. Euro) initiiert.

Im Geschäftsjahr 2019 hat PNE im Konzern ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von rund 31,6 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von rund 19,0 Mio. Euro erzielt. Damit wurde die Guidance für das EBITDA in Höhe von 25 bis 30 Mio. Euro und die Guidance für das EBIT in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2019 im oberen Bereich erreicht. Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf 0,01 Euro. Die Eigenkapitalquote liegt per 31. Dezember 2019 bei 38,8 Prozent. Weiterhin hoch ist die verfügbare Liquidität: Per Ende 2019 weist der Konzern eine Liquidität durch Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe von 111,9 Mio. Euro aus.

Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „2019 war für die PNE-Gruppe ein gutes Jahr, das wir mit einem sehr guten Ergebnis abschließen konnten. Operativ waren wir auf verschiedenen Märkten, wie unter anderem in Schweden und Polen, erfolgreich. Strategisch haben wir uns entsprechend des Konzepts „Scale up“ konsequent weiterentwickelt.“

Profitabel trotz verstärkter Investitionstätigkeit
Die PNE-Gruppe hat 2019 im Konzern profitabel gearbeitet, obwohl auch in den Bau eigener Windenergieanlagen investiert wurde. Mit der Fertigstellung von Windparks und des Erwerbs eines Projektes hat sich die Nennleistung der im Eigenbetrieb befindlichen Windparks von 76,9 MW auf 130,1 MW erhöht. Auch im Rahmen der Umsetzung des Konzepts „Scale up“ wurden Vorleistungen erbracht. Zum guten Ergebnis haben alle Geschäftsbereiche beigetragen: die Projektentwicklung national sowie international, die Stromerzeugung, das Betriebsmanagement und auch die neuen Service-Produkte.

Dividende vorgeschlagen
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn der PNE AG in Höhe von 111.559.172,29 Euro eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro für das Geschäftsjahr 2019 je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Der verbleibende Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Projektpipeline weiter ausgebaut
Insgesamt bearbeiteten die Unternehmen der PNE-Gruppe Ende 2019 Windparkprojekte an Land mit 5.235 MW (im Vorjahr: 4.883 MW) zu errichtender Nennleistung, die sich in unterschiedlichen Phasen des mehrjährigen Entwicklungsprozesses befinden. Diese „Projektpipeline“ ist die Basis für die weitere Entwicklung von PNE.

Fortschritte gab es auch bei der Entwicklung von Photovoltaikprojekten (PV). Hier kann per Ende 2019 erstmals eine Pipeline von PV-Projekten in Deutschland, Rumänien und den USA von insgesamt 123 MWp ausgewiesen werden.

Ausbau des Service-Geschäfts
Weiter ausgebaut wurde die Kompetenz bei Dienstleistungen rund um Windenergieanlagen. Durch die Übernahme verschiedener Unternehmen der Sicherheitstechnik für Windenergie- und Industrieanlagen, der Hinderniskennzeichnung von Windenergieanlagen sowie der Seilzugangstechnik hat sich die PNE-Gruppe noch breiter im Markt aufgestellt.

Mit dem Gewinn erster Verträge für das Betriebsmanagement von Windparks in Frankreich, Polen und Schweden gelang es der PNE-Gruppe in 2019 weitere Märkte zu erschließen und das internationale Geschäft deutlich auszubauen. Insgesamt betreut PNE derzeit Windparks mit mehr als 1.600 MW Nennleistung als Betriebsmanager.

Positiver Ausblick für das Jahr 2020
PNE ist für die weitere Entwicklung gut aufgestellt. Und der Kurs für die kommenden Jahre ist klar: die Investitionen in das eigene Portfolio soll verstärkt werden. Das Ziel ist bis Ende 2023 bis zu 500 MW in den Eigenbetrieb zu überführen. Ebenso soll das Kerngeschäft weiter gestärkt und gleichzeitig die Erweiterung von Services, Technologien und Märkten konsequent vorangetrieben werden.

Vorstandsvorsitzender Markus Lesser: „Trotz des Investments in den Aufbau des Eigenbestandsportfolios rechnen wir für die definierte Guidance des Konzerns für das Geschäftsjahr 2020 mit einem positiven EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und mit einem EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro.“

Bei allem berechtigten Optimismus sieht auch PNE durch die Ausbreitung des COVID-19-Viruses mögliche Folgen für die Gesellschaft und für den Markt. PNE begegnet dieser Gefahr durch eine Vielzahl von Maßnahmen, um Mitarbeiter zu schützen, aber auch Umsetzungen von Projekten und Lieferungen abzusichern.

Markus Lesser: „Wir gehen derzeit davon aus, dass es aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Ausbreitung des COVID-19-Viruses im operativen Geschäft zu Verschiebungen von Projektrechtsverkäufen und Projektumsetzungen von 2020 nach 2021 und von 2021 nach 2022 kommen kann. Dies ist in der Guidance bereits berücksichtigt. Zum aktuellen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass es mittel- bis langfristig jedoch zu keiner wesentlichen Auswirkung auf unser Geschäft kommen sollte. Die gute Liquiditätsposition lässt der Gesellschaft genügend Spielraum, um auch längerfristigen Einschränkungen gut begegnen zu können.“

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
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31.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

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ADLER Real Estate AG: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

31.03.2020 / 07:00

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Geschäftsjahr 2019: Ein weiteres erfolgreiches Jahr

– Hervorragende operative Leistung mit einem Like-for-like Anstieg der Miete um 2,4%, einer Reduzierung des Leerstands auf 5,4% und einem Anstieg der Durchschnittsmiete auf EUR 5,60 pro m²/Monat, entsprechend der Prognose für 2019

– Nettomieteinnahmen um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen gestiegen

– FFO I um 13,7% auf EUR 84,4 Millionen verbessert

– EPRA NAV (ohne Goodwill und verwässert) um 39,3% auf EUR 2.283,6 Millionen erhöht

– 91,93% (94,15% mit eigenen Aktien) der ADLER-Aktionäre nahmen das Übernahmeangebot von ADO zur Schaffung eines der größten börsennotierten Immobilienunternehmen Europas an

 

Berlin, 31. März 2020 – In diesen schwierigen Zeiten, die durch die Covid-19-Pandemie ausgelöst wurden, haben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mieter und Mitarbeiter weiterhin oberste Priorität. Wir befolgen alle Richtlinien des Gesundheitswesens und der Regierung, um die Sicherheit aller zu gewährleisten und die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Wir sind in Gesprächen mit unseren Mietern und erwägen Mietzinsstundungen für die Betroffenen. Der Vorstand dankt dem deutschen Gesundheitswesen und den Mitarbeitern in Schlüsselpositionen für ihren außergewöhnlichen und selbstlosen Einsatz zum Schutz der deutschen Bevölkerung. Wir sprechen auch all jenen von Ihnen unser aufrichtiges Beileid aus, die durch das Virus Freunde oder Familie verloren haben.

Unsere Bilanz und unsere Liquiditätsposition ist robust und bietet einen erheblichen Spielraum gegenüber den Verschuldungsvereinbarungen, und wir erwarten keine wesentlichen Auswirkungen auf die FFO für das Jahr 2020. Zusammen mit ADO Properties (ADO) verfügt die Gruppe über EUR 500 Millionen an liquiden Mitteln.

2019 war ein weiteres sehr starkes Jahr für die ADLER Real Estate AG (ADLER). Das Unternehmen hat seine finanziellen Ziele für das Jahr nicht nur erreicht, sondern in vielen Fällen sogar übertroffen. Die Nettomieteinnahmen betrugen EUR 248,7 Millionen und lagen damit über dem selbst gesetzten Ziel von EUR 235-240 Millionen. Der FFO I lag mit EUR 84,4 Millionen in der Mitte des prognostizierten Ziels von EUR 83-86 Millionen. Die Durchschnittsmiete lag mit EUR 5,60 pro Quadratmeter und Monat auf dem Zielwert, und die Leerstandsquote betrug 5,4%, wies damit ein besseres Ergebnis aus als der Zielwert von 6 Prozent. Der LTV (exkl. Wandelschuldverschreibungen) lag zum 31. Dezember 2019 bei 51,4% und damit besser als die Zielvorgabe von 55%.

Nettomieteinnahmen stiegen um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen
Zum Ende des Geschäftsjahrs 2019 umfasste das Portfolio von ADLER 58.083 Einheiten. Die Nettomieteinnahmen stiegen im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 4,3% auf EUR 248,7 Millionen. Dieser signifikante Anstieg ist auf operative Verbesserungen zurückzuführen, wobei alle wichtigen Leistungsindikatoren verbessert wurden. ADLER erzielte einen Anstieg der Nettomieteinnahmen von 2,4% und senkte die Leerstandsquote um 60 Basispunkte auf 5,4%. Die Durchschnittsmiete stieg auf EUR 5,60 pro m²/Monat (GJ 2018: EUR 5,49 m²/Monat).

FFO I stiegen um 13,7% auf EUR 84,4 Millionen
Die FFO I erreichten EUR 84,4 Millionen, was einem Anstieg von 13,7% gegenüber dem Vorjahr entspricht (GJ 2018: EUR 74,2 Millionen). Je Aktie betrugen die auf verwässerter Basis berechneten FFO I EUR 1,06 (GJ 2018: EUR 0,94). Das starke Wachstum der FFO spiegelt die positive operative Leistung und das anhaltende Management zur Reduzierung der Fremdkapitalkosten wider.

EPRA NAV stieg weiter um 39,3% auf EUR 2.283,6 Millionen
Zum 31. Dezember 2019 belief sich der EPRA NAV (ohne Goodwill und verwässert) auf EUR 2.283,6 Millionen, was einen Anstieg um 39,3% gegenüber EUR 1.639,0 Millionen im Geschäftsjahr 2018 darstellt. Der voll verwässerte EPRA NAV pro Aktie (ohne Goodwill) betrug EUR 28,59 (GJ 2018: EUR 20,77).

LTV um 10 Prozentpunkte auf 51,4% im Vergleich zum GJ 2018 reduziert
Mit dem Erlös aus dem Verkauf des Nicht-Kernportfolios und großer Teile des Gewerbeportfolios von BCP konnte ADLER die Schulden reduzieren. Darüber hinaus hatte die Konsolidierung von ADO Properties einen positiven Einfluss auf die Netto-Finanzverbindlichkeiten und dementsprechend auf den LTV, der sich ab dem 4. Quartal 2019 um 10 Prozentpunkte auf 51,4% reduziert hat.

Erfolgreicher Zusammenschluss mit ADO
Am 15. Dezember 2019 machte ADO ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien von ADLER und bot 0,4164 Aktien von ADO für eine Aktie von ADLER an. Das Umtauschverhältnis wurde, zum 30. September 2019, aus dem EPRA-NAV von ADO und ADLER pro Aktie abgeleitet. Zum 30. März 2020 meldete ADO, dass 94,15% (91,93% ohne eigene Aktien) der ADLER-Aktionäre das Übernahmeangebot von ADO, zur Schaffung eines der größten börsennotierten Immobilienunternehmens Europas, angenommen haben. ADO und ADLER werden zusammen über ein Wohnimmobilienvermögen von rund EUR 8,5 Milliarden verfügen. Das hochwertige Berliner Portfolio von ADO wird durch das deutschlandweite Portfolio von ADLER ergänzt, das sich auf deutsche Städte mit attraktivem Renditepotenzial konzentriert.

ADO erwarb außerdem eine strategische Minderheitsbeteiligung von 22,18% an CONSUS, Deutschlands führendem Wohnungsentwickler, der sich auf Mietprodukte in den neun größten Städten konzentriert. Die strategische Beteiligung beläuft sich zusammen mit den bereits im Besitz von ADLER befindlichen CONSUS-Aktien auf rund 25% an CONSUS. Darüber hinaus wurde eine Kaufoption mit Aggregate Holdings SA („Aggregate“), dem 51%igen Anteilseigner von CONSUS, vereinbart. Das kombinierte Unternehmen kann seine Kaufoption jederzeit bis Juni 2021 ausüben, wobei die Gegenleistung in neu geschaffenen ADO-Aktien zu einem Umtauschverhältnis von 0,2390 ADO-Aktien für jede CONSUS-Aktie gezahlt wird. Dieses Verhältnis wird falls nötig an etwaige Dividenden und Eigenkapitalerhöhungen von ADO oder CONSUS angepasst.

Die anhaltende Wohnungsknappheit in Berlin und anderen dicht besiedelten Regionen Deutschlands ist ein Thema, das das kombinierte Unternehmen ernst nimmt. Es hat sich verpflichtet, den Druck auf den Markt durch die Beschleunigung des Baus neuer, zur Vermietung geeigneter Bestände zu verringern. Durch CONSUS wird das kombinierte Unternehmen Zugang zu einer marktführenden Entwicklungsplattform mit einer qualitativ hochwertigen Pipeline von über 15.000 Mietwohneinheiten in den neun größten Städten erhalten.

Wir werden heute, 31. März 2020, um 15 Uhr MEZ / 14 Uhr GMT / 9 Uhr EDT eine Telefonkonferenz veranstalten. Für die Einwahldaten und den Zugang zum Webcast folgen Sie bitte dem folgenden Link:
https://adler-ag.com/en/investor-relations/publications/investor-conference-calls/

Der vollständige Geschäftsbericht der ADLER Real Estate AG für das Geschäftsjahr 2019 ist auf der Website des Unternehmens (www.adler-ag.com) verfügbar.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Tina Kladnik
Leiterin der Abteilung Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (162) 424 6833
t.kladnik@adler-ag.com


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DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Sonstiges

SAF-HOLLAND SE: SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an

30.03.2020 / 10:29

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Corporate News
 

SAF-HOLLAND passt Produktion standortspezifisch unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe an
 

– Produktion bis Ende März weitgehend plangemäß

– Unternehmen leistet seinen Beitrag zur Erhaltung der Versorgungssicherheit

– COVID-19-Pandemie erfordert kurzfristig flexible Anpassung der Produktionskapazitäten

– Maßnahmenpaket zur Beschäftigungssicherung verabschiedet

– Service und Ersatzteilversorgung uneingeschränkt gewährleistet
 

Luxemburg, 30. März 2020. Die SAF-HOLLAND Group, einer der weltweit führenden Zulieferer von Truck- und Trailerkomponenten, passt nach einem weitgehend plangemäßen ersten Quartal 2020 angesichts der weltweiten Ausbreitung der COVID-19-Pandemie die Produktion in ihrem weltweiten Produktionsnetzwerk standortspezifisch – unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe – an. Betroffen sind die beiden deutschen Standorte in Bessenbach und Singen sowie die Produktions- bzw. Montagestandorte in der Türkei, Italien, Brasilien, Indien und Südafrika sowie einige Vertriebsgesellschaften. Die Maßnahmen reichen von der Einführung teilweiser Kurzarbeit in Deutschland bis hin zu vorübergehenden – überwiegend von Behörden angeordneten – Standortschließungen. Die Dauer und das Ausmaß der Produktionskürzungen werden flexibel an den Zustand der Lieferketten und Absatzmärkte angepasst.
 

Service und Ersatzteilversorgung sind uneingeschränkt gewährleistet. Die Kunden der SAF-HOLLAND können jederzeit mit Ersatzteilen versorgt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass der Gütertransport auf der Straße – insbesondere von Nahrungsmitteln und Medikamenten – reibungslos verläuft.
 

Die Situation am chinesischen Standort in Yangzhou hat sich dagegen weitgehend normalisiert. Die Mitarbeiter sind zwischenzeitlich an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. Der Werksanlauf verläuft planmäßig. Erste Kundenauslieferungen haben stattgefunden.
 

„Oberste Priorität ist es, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, unsere Lieferketten soweit wie möglich intakt zu halten und den Einfluss der Krise auf unsere Kunden zu minimieren“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND Group. „Wir haben sämtliche Maßnahmen zur flexiblen Anpassung der Produktionskapazitäten und zur innerbetrieblichen COVID-19-Gefahrenabwehr in die Wege geleitet. Auf die weiteren Entwicklungen werden wir unmittelbar und flexibel reagieren. Es freut mich zu sehen, wie intensiv der Dialog mit unseren Kunden und Geschäftspartnern, aber auch innerhalb des Unternehmens ist, um diese herausfordernde Zeit gemeinsam zu bewältigen.“
 

SAF-HOLLAND hat in den zurückliegenden Wochen global umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Dazu zählt die Implementierung eines globalen Notfallteams, dass das Group Management Board bei der Lagebeurteilung berät, Entscheidungsvorlagen vorbereitet und koordiniert sowie die kommunikativen und operativen Maßnahmen überwacht. In diesem Zusammenhang wurden frühzeitig Reiseregularien und eine Regelung zum „Mobilen Arbeiten“ beschlossen sowie umfangreiche Maßnahmen bezüglich „Sozialer Distanz“ umgesetzt.
 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.284 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2019 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten, vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Kupplungssysteme, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.
 

Kontakt

Michael Schickling
Leiter Investor Relations und Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 6095 301 617

michael.schickling@safholland.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der SAF-HOLLAND SE beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 

Hinweis

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf, Verkauf, Tausch oder zur Übertragung von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar. Die hierin genannten Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der „Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika mangels Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des Securities Act verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die SAF-HOLLAND SE plant nicht die hierin beschriebenen Wertpapiere nach dem Securities Act oder gegenüber einer Wertpapieraufsichtsbehörde eines Staates oder einer anderen Jurisdiktion in den Vereinigten Staaten von Amerika in Verbindung mit dieser Mitteilung zu registrieren.

 

Kontakt:
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Hauptstraße 26
63856 Bessenbach

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1010165  30.03.2020 

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DGAP-Adhoc: MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

DGAP-Ad-hoc: MTU Aero Engines AG / Schlagwort(e): Prognose

MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

26.03.2020 / 15:15 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

MTU Aero Engines AG nimmt Jahresprognose für 2020 zurück

München, 26. März 2020: Der Vorstand der MTU Aero Engines AG (die „Gesellschaft“) nimmt die Jahresprognose für das Jahr 2020 zurück. Dies hat das Unternehmen heute aufgrund der Bewertung von gegenwärtig für wahrscheinlich gehaltenen Marktszenarios und eines erarbeiteten Kataloges von Maßnahmen zur Ausgabenreduzierung beschlossen. Die bisherige Prognose war am 20. Februar 2020 veröffentlicht worden und stand bereits unter dem Vorbehalt, sie ggf. im Jahresverlauf wegen der Corona-Pandemie überprüfen zu müssen.

Vor allem aufgrund des signifikanten Rückgangs des Passagierflugverkehrs und der Auswirkungen auf die Luftverkehrsgesellschaften wird der Umsatz sowie das bereinigte EBIT im Geschäftsjahr 2020 voraussichtlich nicht wie prognostiziert um einen hohen einstelligen Prozentsatz zunehmen. Die Cash Conversion Rate, die das Verhältnis von Free Cashflow zu bereinigtem Gewinn nach Steuern ausdrückt, dürfte 2020 ebenfalls nicht wie prognostiziert 70 Prozent erreichen. Angesichts der Dynamik der weltweiten Entwicklungen in Zusammenhang mit COVID-19 kann eine Präzisierung der Erwartungen hinsichtlich des Umsatzes, des bereinigten EBIT und insbesondere der Cash Conversion Rate basierend auf den Entwicklungen in den nächsten Wochen und den daraus abzuleitenden Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der MTU Aero Engines AG erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Die MTU wird am 27. März den Geschäftsbericht für das Jahr 2019 veröffentlichen. Die im Prognosebericht enthaltenen Aussagen zum weiteren Geschäftsverlauf im Jahr 2020 basieren insbesondere auf Marktannahmen und Einschätzungen zum Beginn des Jahres 2020, welche zum Zeitpunkt der Feststellung des Jahresabschlusses am 17. März nicht als hinfällig zu betrachten waren. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und deren Bewertung können diese Prognoseaussagen nunmehr nicht mehr aufrechterhalten werden.

Die MTU beobachtet die Situation hinsichtlich COVID-19 weiterhin intensiv und trifft operative und finanzielle Vorkehrungen, um die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu minimieren.

-ENDE-

Ihre Ansprechpartner bei Investor Relations der MTU Aero Engines:

Thomas Franz
Vice President Investor Relations
Tel.: + 49 (0) 89 14 89-47 87
Email: Investorrelations@mtu.de

Claudia Heinle Matthias Spies
Senior Manager Investor Relations Senior Manager Investor Relations
Tel.: + 49 (0) 89 14 89-39 11 Tel.: + 49 (0) 89 14 89-41 08

 


26.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Dachauer Straße 665
80995 München
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1008435  26.03.2020 CET/CEST

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