DGAP-News: SAF-HOLLAND SE: Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft abgeschlossen

DGAP-News: SAF-HOLLAND SE

/ Schlagwort(e): Sonstiges

SAF-HOLLAND SE: Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft abgeschlossen

24.02.2020 / 16:20

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SAF-HOLLAND SE: Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft abgeschlossen
 

Luxemburg, 24. Februar 2020. Die SAF-HOLLAND S.A. hat ihre Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) mit der heutigen Eintragung im Luxemburgischen Handels- und Gesellschaftsregister abgeschlossen und firmiert ab sofort als SAF-HOLLAND SE. „Die Umwandlung ist aufgrund der internationalen Ausrichtung des Unternehmens ein logischer Schritt und weiterer Meilenstein für die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens“, sagt Alexander Geis, CEO der SAF-HOLLAND Group.
 

Die außerordentliche Hauptversammlung am 14. Februar 2020 hatte der Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft mit 100 Prozent zugestimmt. Die Aktionäre der SAF-HOLLAND S.A. sind mit dem Wirksamwerden der Umwandlung automatisch Aktionäre der SAF-HOLLAND SE geworden. Die Notierung der SAF-HOLLAND Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse bleibt von der Umwandlung unberührt. Dies gilt auch für die Aktionärsrechte und die Finanzberichterstattung.
 

„In den kommenden Wochen werden wir den zweiten Schritt, die Sitzverlegung nach Deutschland, vorbereiten“, sagt Dr. Matthias Heiden, CFO der SAF-HOLLAND Group. Mit der Sitzverlegung soll die räumliche Zusammenlegung des Sitzes der SAF-HOLLAND SE als Holdinggesellschaft mit den operativen Funktionen der SAF-HOLLAND GmbH vollzogen werden. Gleichzeitig soll das auch nach der Umwandlung fortbestehende monistische Leitungssystem der SAF-HOLLAND SE aus Board of Directors und Group Management Board in ein dualistisches Modell mit Vorstand und Aufsichtsrat überführt werden. Auf diese Weise würde die Management-Struktur der SAF-HOLLAND SE an die im neuen Sitzstaat Deutschland übliche Governance-Struktur angepasst werden.
 

Über die weiteren Schritte – u.a. Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, Sitzverlegung von Luxemburg nach Deutschland und Anpassung der Satzung – wird eine außerordentliche Hauptversammlung, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 im Anschluss an die ordentliche Hauptversammlung stattfinden wird, abstimmen.
 

Zusammen mit der Umwandlung und der Sitzverlegung plant die Gesellschaft, eine Vereinfachung der rechtlichen Konzernstruktur vorzunehmen.
 

Weitere Informationen zu der geplanten Sitzverlegung finden Sie unter: https://corporate.safholland.com/de/SE.

 

 

Über SAF-HOLLAND

Die SAF-HOLLAND SE mit Sitz in Luxemburg ist der größte unabhängige börsennotierte Nutzfahrzeugzulieferer in Europa und beliefert schwerpunktmäßig die Trailer-Märkte. Das Unternehmen zählt mit rund 1.301 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2018 zu den international führenden Herstellern von fahrwerksbezogenen Baugruppen und Komponenten vor allem für Trailer aber auch für Lkw, Busse und Campingfahrzeuge. Die Produktpalette umfasst neben Achs- und Federungssystemen unter anderem Sattelkupplungen, Königszapfen und Stützwinden, die unter den Marken SAF, Holland, Neway, KLL, V.Orlandi und York vertrieben werden. SAF-HOLLAND beliefert die Fahrzeughersteller in der Erstausrüstung (OEM) auf sechs Kontinenten. Im Aftermarket-Geschäft liefert die Gruppe Ersatzteile an die Service-Netzwerke der Hersteller (OES) und mit Hilfe von Verteilungszentren über ein umfassendes globales Vertriebsnetz an Endkunden und Servicestützpunkte. SAF-HOLLAND ist, als einer von nur wenigen Zulieferern in der Truck- und Trailer-Industrie, international breit aufgestellt und in fast allen Märkten weltweit präsent. Mit der Innovationsoffensive „SMART STEEL – ENGINEER BUILD CONNECT“ verbindet SAF-HOLLAND Mechanik mit Sensorik und Elektronik und treibt die digitale Vernetzung von Nutzfahrzeugen und Logistikketten voran. Rund 4.000 engagierte Mitarbeiter weltweit arbeiten schon heute an der Zukunft der Transportindustrie.

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982169  24.02.2020 

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DGAP-News: ADLER Real Estate AG: Vorstand und Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG empfehlen Aktionären, das Angebot der ADO Properties anzunehmen

DGAP-News: ADLER Real Estate AG

/ Schlagwort(e): Übernahmeangebot

ADLER Real Estate AG: Vorstand und Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG empfehlen Aktionären, das Angebot der ADO Properties anzunehmen

21.02.2020 / 13:29

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Vorstand und Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG empfehlen Aktionären, das Angebot der ADO Properties anzunehmen

– Vorstand und Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG empfehlen Aktionären, das Angebot der ADO Properties anzunehmen

– Zusammenschluss im besten Interesse von ADLER

– Fairness Opinion von Deutsche Bank und UBS hält Angebot für angemessen und fair

– Mehr als 52 Prozent der ADLER-Aktionäre haben das Angebot bereits angenommen

– Angebotsfrist endet am 6. März 2020

– Anleihegläubiger haben rund EUR 2,7 Milliarden an Verzichtserklärungen unterzeichnet

Berlin, 21. Februar 2020 – Vorstand und Aufsichtsrat der ADLER Real Estate AG empfehlen den Aktionären, das freiwillige Übernahmeangebot der ADO Properties S.A. anzunehmen. ADLER-Aktionäre können bis zum 6. März 2020 eine ADLER-Aktie gegen 0.4164 ADO Properties-Aktien eintauschen. In einer gemeinsamen Stellungnahme gemäß § 27, Absatz 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) bestätigen Vorstand und Aufsichtsrat, dass das Angebot angemessen, fair und im besten Interesse der ADLER, ihrer Aktionäre und sonstigen Stakeholdern ist. In einer Fairness Opinion sind die Deutsche Bank and die UBS ebenfalls zu dem Schluss gekommen, dass das Angebot für die Aktionäre von ADLER angemessen und fair ist. Halter von mehr als 52 Prozent der ADLER-Aktien haben das Angebot bereits angenommen.

Die detaillierte Stellungnahme zum Angebot der ADO Properties steht auf der Webseite der Gesellschaft unter https://adler-ag.com/disclaimer/ zur Verfügung.

Die für ADLER wesentlichen Banken unterstützen die Transaktion und haben bestätigt, dass sie das Unternehmen auch nach dem Zusammenschluss weiter finanzieren wollen. Bislang haben Gläubiger bei Verbindlichkeiten im Umfang von rund EUR 2,7 Milliarden auf die Ausübung von Change-of-Control-Klauseln verzichtet, davon Banken bei Verbindlichkeiten von rund EUR 700 Millionen und Anleihegläubiger bei Verbindlichkeiten von rund EUR 2 Milliarden. Auf Basis der geführten Gespräche erwartet ADLER, dass der Umfang weiter zunimmt.

Am 15. Dezember 2019 veröffentlichte Entscheidung der ADO Properties für das Übernahmeangebot ist eingebettet in ein Business Combination Agreement. Nachdem die BaFin die Übernahme gestattet hat, wurde das Angebot am 7. Februar 2020 von der ADO Properties veröffentlicht. Dieser Tag markierte gleichzeitig den Beginn der Angebotsfrist. Das freiwillige Übernahmeangebot steht auf der Webseite der ADO Properties https://www.ado.properties/ unter der Rubrik Investor Relations zur Verfügung.

Maximilian Rienecker, Co-CEO der ADLER Real Estate AG sagte: „In der Fairness Opinion finden wir bestätigt, dass die ADLER-Aktionäre vom Übernahmeangebot der ADO Properties profitieren und daher empfehlen wir ihnen auch, das Angebot anzunehmen. Mit dem Zusammenschluss kommen Portfolios zusammen, die sich sehr gut ergänzen. Dadurch können wir bedeutende operative und finanzielle Synergien erschließen. Die Transaktion bietet überzeugende Vorteile für alle Beteiligten. Deshalb wollen wir die Zusammenführung der beiden Unternehmen wie geplant vorantreiben und zu einem erfolgreichen Ende bringen.“

 

Kontakt für Nachfragen:

Tina Kladnik
Head of Investor Relations
ADLER Real Estate AG
Tel: +49 (30) 398018123
t.kladnik@adler-ag.com


21.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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980893  21.02.2020 

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PNE-Gruppe startet mit neuen Projekten schwungvoll in 2020

DGAP-Media / 19.02.2020 / 15:28

 

Pressemitteilung

PNE-Gruppe startet mit neuen Projekten schwungvoll in 2020

– Zwei Windparks mit 24 MW fertiggestellt

– Ausschreibungen in Deutschland und Polen gewonnen

– Weitere Windparkprojekte in Deutschland genehmigt

Cuxhaven, 19. Februar 2020 – Die international in der Entwicklung von Wind- und Photovoltaikprojekten tätige PNE-Gruppe ist schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Der Windpark „Neuenwalde“ (7,2 MW) und der im Auftrag des Käufers errichtete Windpark „Wölsickendorf“ (16,8 MW) konnten in Betrieb genommen werden. Zusätzlich war PNE bei mehreren Ausschreibungen erfolgreich.

Ausschreibungen in Deutschland gewonnen
Ende 2019 wurden Ausschreibungen für Windparkprojekte in Deutschland mit 30,1 MW und Polen mit 94,8 MW zu installierender Nennleistung gewonnen. Aktuell nahmen zwei weitere Projekte mit zusammen 13,9 MW, die in den vergangenen Wochen genehmigt worden waren, erfolgreich an der Februar-Ausschreibung der Bundesnetzagentur teil. Diese erfolgreichen Projekte können damit realisiert werden.

Erfolge in Polen
Aus Polen gab es Ende 2019 erfreuliche Nachrichten. Die dortige PNE-Tochtergesellschaft nahm mit drei Projekten (insgesamt 94,8 MW) an dem Tender im Dezember teil und erhielt Zuschläge für alle drei Projekte. Die Projekte befinden sich im Norden sowie in Zentralpolen. Ziel ist, das erste Projekt in 2020 in die Realisierung zu bringen, im Jahr 2021 sollen dann die anderen beiden Projekte folgen.

Errichtet wurde in Polen das bereits früher veräußerte Projekt „Barwice“ mit einer Nennleistung von 42 MW. Die Anlagen werden derzeit in Betrieb genommen.

Weiterer Windpark vor Baubeginn
Noch in 2019 hat PNE für einen hessischen Windpark (Schwalm-Eder-Kreis) mit 17,5 MW die Genehmigung erhalten. Der Windpark nahm an der Ausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA) im Dezember teil und erhielt einen Zuschlag. Der Windpark umfasst vier Windenergieanlagen vom Typ Nordex N149 mit jeweils 4,38 MW. Mit bauvorbereitenden Arbeiten wurde bereits begonnen.

Erfolg in Südafrika
In Südafrika konnte die PNE-Gruppe zusammen mit ihrem Joint Venture WKN windcurrent im Dezember die Umweltgenehmigung für ein Projekt mit 75 Windenergieanlagen erreichen. Das Projekt liegt in der Provinz Northern Cape. In 2020 wurde eine weitere Umweltgenehmigung für ein Projekt mit bis zu 100 MW in der Region Eastern Cape erreicht.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
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Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

19.02.2020 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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Ende der Mitteilung DGAP-Media

979261  19.02.2020 

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