DGAP-News: PNE AG: Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

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/ Schlagwort(e): Übernahmeangebot/Stellungnahme

PNE AG: Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

29.11.2019 / 10:44

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Corporate News

Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG empfehlen weiterhin Annahme des Übernahmeangebots von Morgan Stanley Infrastructure Partners

– Ergänzende begründete Stellungnahme nach § 27 WpÜG veröffentlicht

– Unterstützung für Delisting erst ab Erreichen von mehr als 50%

Cuxhaven, 29. November 2019. Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG haben heute ihre ergänzende begründete Stellungnahme nach § 27 WpÜG zum geänderten freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Photon Management GmbH an die Aktionäre der PNE AG veröffentlicht. Die Photon Management GmbH („Bieterin“), eine indirekte hundertprozentige Tochtergesellschaft von Fonds, die von der Morgan Stanley Infrastructure Inc. verwaltet und beraten werden und Teil von Morgan Stanleys globaler privater Infrastrukturinvestitionsplattform Morgan Stanley Infrastructure Partners („MSIP“) sind, hatte das Angebot zu einem Preis von 4,00 Euro je PNE-Aktie in bar am 31. Oktober 2019 veröffentlicht und am 27. November 2019 mit Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle geändert sowie taggleich veröffentlicht.

Vorstand und Aufsichtsrat der PNE AG halten nach ihrer jeweiligen eigenständigen und unabhängig voneinander vorgenommenen Prüfung den Gesamtbetrag der Gegenleistung, basierend auf dem Angebotspreis je PNE-Aktie, weiterhin für angemessen. Auf Grundlage der eingehenden Prüfungen und der Ausführungen in ihrer ergänzenden Stellungnahme empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat den PNE-Aktionären weiterhin, das Angebot anzunehmen. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen, dass das Angebot von MSIP bereits von einem Großteil der Aktionäre der PNE AG angenommen worden ist. Dies bestätigt Vorstand und Aufsichtsrat in ihrer Unterstützung für das Angebot.

Festhalten an der Investmentvereinbarung im Interesse der Gesellschaft
Gegenstand der ergänzenden Prüfungen zu der geänderten Angebotsunterlage durch Vorstand und Aufsichtsrat war vor allem der Verzicht der Mindestannahmeschwelle der Bieterin von ehedem 50% plus 1 Aktie, welcher die Änderung des Angebots ausgelöst hat. In Folge der Angebotsänderung hätte die PNE AG von ihrem Recht auf Kündigung der am
10. Oktober 2019 mit der Bieterin geschlossenen Investorenvereinbarung Gebrauch machen können. Vorstand und Aufsichtsrat sind nach unabhängiger sorgfältiger Analyse und Abwägung der Vor- und Nachteile einer Kündigung der Investmentvereinbarung der Auffassung, dass ein Festhalten an der Investmentvereinbarung unter den gegenwärtigen Umständen im Interesse der Gesellschaft liegt.

Vorstand und Aufsichtsrat haben die Ausübung des Kündigungsrechts unabhängig und sorgfältig analysiert und abgewogen. Dabei haben sie insbesondere berücksichtigt, dass ein wesentlicher Teil der Verpflichtungen, die die PNE AG unmittelbar treffen, wie z.B. die Pflicht zur Unterstützung des Angebots, ohnehin bereits weitgehend erfüllt sind und damit bei der Entscheidung von vornherein nicht mehr zu beachten waren. Die darüber hinaus in der Investmentvereinbarung gemachte Zusage des Vorstands, die Privatisierungsstrategie der Bieterin durch ein mögliches Delisting unter dem Vorbehalt der organschaftlichen Pflichten des Vorstands zum jeweiligen Zeitpunkt zu unterstützen, gilt nach wie vor nur für den Fall, dass die Bieterin innerhalb der Laufzeit der Investmentvereinbarung, d.h. bis April 2022, eine Beteiligungsquote von mehr als 50 % an der PNE AG erreicht. Solange die Bieterin diese Beteiligungsquote nicht erreicht, besteht keine Unterstützungszusage des Vorstands zur Privatisierungsstrategie.

Vorstand und Aufsichtsrat haben zudem insbesondere berücksichtigt, dass die nachfolgenden Punkte der Investmentvereinbarung ihre Wirkung erst nach Vollzug des Angebots entfalten:

– Absicht der Bieterin zur Unterstützung der Scale-Up-Strategie;

– Schutzzusagen der Bieterin bezüglich wesentlicher Unternehmensteile, der Standorte und Betriebsstätten, Arbeitnehmer und Marken;

– Pflicht der Bieterin, nicht auf die Ausschüttung von Sonderdividenden oder die Änderung der Dividendenpolitik hinzuwirken;

– Beschränkung der Nominierung von Aufsichtsratsmitgliedern durch die Bieterin auf ein Drittel der vorhandenen Sitze bei einer Beteiligung der Bieterin am Grundkapital von mehr als 20 % und weniger als 50 % sowie Gewährleistung einer Besetzung im Aufsichtsrat mit mindestens einem nicht von der Bieterin vorgeschlagenen und unabhängigen Mitglied im Sinne des Deutschen Corporate Governance Kodex; und

– Pflicht der Bieterin zur Last Resort-Finanzierung und Brückenfinanzierung.

Diese Regelungen sind für die PNE AG auch nach dem Verzicht auf die Mindestannahmeschwelle relevant, da es aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat aufgrund des zuletzt mit Mitteilung vom 28. November 2019 von der Bieterin veröffentlichten Stands der Annahmequote von knapp 40 % wahrscheinlich ist, dass die Bieterin künftig über die einfache Präsenzmehrheit in der Hauptversammlung verfügen wird.

Die vollständige ergänzende begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat ist auf der Internetseite der Gesellschaft https://ir.pne-ag.com/aktie/#section220 veröffentlicht.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

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924711  29.11.2019 

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DGAP-News: DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

DGAP-News: DIC Asset AG

/ Schlagwort(e): Immobilien/Ankauf

DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

28.11.2019 / 07:45

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Presseinformation

DIC Asset AG erreicht Jahresankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro mit drei weiteren Ankäufen für rund 171 Mio. Euro

  • Multi-Tenant-Objekt in Bad Homburg erworben
  • Neubauprojekt in Offenbach a. M. per Forward Deal gesichert
  • Ankauf einer Core-Immobilie in Bochum

Frankfurt am Main, 28. November 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat Anfang November Kaufverträge in Höhe von insgesamt rund 171 Mio. Euro (Gesamtinvestitionskosten) beurkundet. Darunter fällt der Erwerb von zwei Büroimmobilien für bestehende Anlagevehikel und institutionelle Investoren über ihre Tochtergesellschaft GEG German Estate Group. Mit dem Neubauprojekt in Offenbach a. M. konnte zudem eine hochmoderne Immobilie per Forward Deal gesichert werden. Durch die Ankäufe erreicht die DIC Asset AG frühzeitig ihr angestrebtes Ankaufsziel von rund 1,3 Mrd. Euro.

Für einen Kaufpreis von rund 59 Mio. Euro erfolgte der Erwerb der siebengeschossigen Multi-Tenant-Immobilie in der Benzstraße 1 im Büro- und Gewerbepark Mitte in Bad Homburg im Rhein-Main-Gebiet. Sie verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 14.500 qm und ist vollständig an zwei Mieter aus der Pharmabranche vermietet. Die restliche Mietvertragslaufzeit liegt bei rund 8 Jahren. Die Immobilie wird voraussichtlich zum Jahresende in den Spezialfonds DIC Office Balance V übergehen und dort zur regionalen Diversifizierung des Portfolios beitragen. Als Makler war CBRE tätig.

Im Rahmen eines Forward Deals hat die DIC Asset AG ein zu 100% vorvermietetes Neubauprojekt in der Berliner Str. 300 in Offenbach a. M. erworben. Verkäufer ist der deutschlandweit tätige Projektentwickler Becken. Der Kaufpreis inkl. Erwerbsnebenkosten lag bei rund 85 Mio. Euro. Nach Fertigstellung der Immobilie verfügt diese über eine vermietbare Gesamtfläche von rund 13.300 qm und wird vollständig von der AXA-Versicherungsgruppe und dem Flexible-Office-Anbieter Regus genutzt. Bei Mieteinnahmen von rund 3,1 Mio. Euro p.a. erwirtschaftet die Immobilie einen FFO-Beitrag von rund 2,3 Mio. Euro p.a. Die abgeschlossene Mietvertragslaufzeit liegt im Durchschnitt bei rund 12,4 Jahren. Voraussichtlicher Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang erfolgt Anfang 2021. Als Makler war Cushman & Wakefield tätig.

Für den offenen Spezialfonds GEG Public Infrastructure I wurde zudem eine Core-Büroimmobilie in Bochum für einen Kaufpreis von rund 27 Mio. Euro erworben.

 

Über die DIC Asset AG:

Mit über 20 Jahren Erfahrung am deutschen Immobilienmarkt ist die DIC Asset AG mit sechs Standorten regional in allen wichtigen deutschen Märkten vertreten und betreut 173 Objekte mit einem Marktwert von rund 7,3 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2019). Die DIC Asset AG nutzt ihre eigene integrierte Immobilienmanagement-Plattform, um mit einem aktiven Asset-Management-Ansatz unternehmensweit Wertsteigerungspotenziale zu heben und Erträge zu steigern.

Im Bereich Commercial Portfolio (1,8 Mrd. Euro Assets under Management) agiert die DIC Asset AG als Eigentümer und Bestandshalter und erwirtschaftet kontinuierliche Cashflows aus langfristig stabilen Mieterträgen und der Wertoptimierung des eigenen Immobilienportfolios.

Im Bereich Institutional Business (5,5 Mrd. Euro Assets under Management), der unter GEG German Estate Group firmiert, erwirtschaftet die DIC Asset AG Erträge aus der Strukturierung und dem Management von Investmentvehikeln mit attraktiven Ausschüttungsrenditen für internationale und nationale institutionelle Investoren.

Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert.
 

IR-Kontakt DIC Asset AG:
Peer Schlinkmann
Leiter Investor Relations & Corporate Communications
Neue Mainzer Straße 20
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 69 9454858-1492
ir@dic-asset.de


28.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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WKN: A1X3XX, A12T64, A2GSCV, A2NBZG
Indizes: S-DAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg
EQS News ID: 923439

 
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923439  28.11.2019 

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PNE-Gruppe verkauft Windpark in Brandenburg an CEE Group

DGAP-Media / 27.11.2019 / 15:28

Pressemitteilung

PNE-Gruppe verkauft Windpark in Brandenburg an CEE Group

– 4 Windenergieanlagen mit 16,8 MW Nennleistung

– PNE-Gruppe ist künftig im Rahmen des Betriebsmanagement als Dienstleister für CEE Group tätig

Cuxhaven und Hamburg, 27. November 2019 – Die zur PNE-Gruppe gehörende Tochtergesellschaft WKN GmbH hat den Windpark „Wölsickendorf“ in Brandenburg mit einer Gesamtnennleistung von 16,8 MW an die CEE Group in Hamburg verkauft.

Der Windpark umfasst vier Windenergieanlagen des modernen und besonders leistungsstarken Typs Vestas V150 mit einer Nennleistung von jeweils 4,2 MW. Der Windpark wird von der WKN GmbH errichtet und schlüsselfertig übergeben. Der Bau hat bereits im April begonnen und wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fertiggestellt. Nach der Inbetriebnahme übernimmt die PNE-Gruppe außerdem die technische Betriebsführung für die CEE Group.

Der Windpark „Wölsickendorf“ ist bereits der vierte Windpark des Hamburger Asset Managers CEE von PNE. Mit der Akquisition erhöht sich das gesamte Windportfolio der CEE Group auf 435 MW. Die CEE Group ist in Deutschland, Frankreich, Skandinavien, den Beneluxländern und der Iberischen Halbinsel aktiv.

Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG: „Die Realisierung des Windparks und der Verkauf an die CEE als einen namhaften Betreiber sind sehr erfreulich. In einem derzeit für die Windenergie nicht einfachen Umfeld haben alle am Projekt Beteiligten eine sehr gute Leistung erbracht. „

Detlef Schreiber, CEO der CEE Group betont: „Mit dem Erwerb des Windparks Wölsickendorf konnten wir unsere Geschäftspolitik, in bewährten Partnerschaften Projekte umzusetzen, erneut erfolgreich unter Beweis stellen. Mit der PNE Gruppe verbindet uns eine langjährige, sehr kooperative Zusammenarbeit.“
 

Über die CEE Group:

Der auf Investments in Erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager CEE Group erweitert mit dem Erwerb des Windparks Wölsickendorf in Brandenburg sein Onshore-Windenergieportfolio. Die in Hamburg ansässige CEE Group verfügt im Bereich der Onshore-Windkraft nun über Windenergie-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt rund 435 MW, sowie Photovoltaik-Anlagen im Umfang von rund 315 MWp; die Stromproduktion belief sich 2018 auf insgesamt ca. 1,1 Mrd. Kilowattstunden.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,4 Mrd. Euro investiert die CEE Group in Energieerzeugungsprojekte im Wind- und Solarbereich. Die Investoren der CEE Group sind institutionelle Investoren mit langfristigem Interesse an Investitionen in Erneuerbare Energien. Die CEE Group wurde 2017 von Brookfield Asset Management erworben.

Über die PNE-Gruppe:
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-Gas-Lösungen.

 

Kontakte für Rückfragen

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CEE Group
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schnoor@cee-group.de

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Emittent/Herausgeber: PNE AG
Schlagwort(e): Energie

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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
EQS News ID: 922899

 
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922899  27.11.2019 

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