Die EZB hat ihre Geldpolitik nicht verändert. Präsidentin Lagarde hat jedoch sehr stark angedeutet, dass sie auf ihrer Sitzung im März ihren derzeitigen Kurs neu bewerten wird.Weiterlesen
Die Bank of England hat ihre Ankündigung wahr gemacht und den Leitzins auf 0,50% angehoben, die Reinvestitionen von Staatsanleihen im Rahmen des QE-Programms gestoppt und wird das 20-Milliarden-Pfund-Programm für Unternehmensanleihen bis Ende 2023 abbauen.Weiterlesen
Die Inflation wird in Großbritannien diesem Jahr hoch bleiben, bevor sie wieder in Richtung des 2%-Ziels fallen wird, mit Risiken nach oben.Weiterlesen
Die neuesten Daten zeigen, dass die Inflation im vergangenen Jahr immer wieder für „Überraschungen“ sorgte. Manche Investoren meinen daher, die EZB müsste einen strengeren Kurs einschlagen.Weiterlesen
Die Finanzmärkte verhalten sich aktuell bereits wie bei einer schon umgesetzten starken monetären Straffung sowie größeren Rezessionsgefahren.Weiterlesen
Die Tatsache, dass der Fed-Vorsitzende Jerome Powell die Besorgnis über eine Verschärfung der finanziellen Bedingungen zum jetzigen Zeitpunkt heruntergespielt hat, erlaubt es dem Markt, eine deutlich stärkere Straffung der Geldpolitik in den kommenden 24 Monaten einzupreisen.Weiterlesen
Nach einem unvorhersehbaren Jahr an den Anleihemärkten erläutert Alexander Pelteshki, Investment Manager bei Aegon Asset Management, seine Erwartungen für 2022.Weiterlesen
Ein Kommentar von Henri Vuong, Head of Real Estate Debt bei PGIM Real Estate, zum Aufstieg sog. Nichtbanken – Basel III befördert diesen Trend.Weiterlesen
Der Kapitalmarkt-Standpunkt des Monats Januar von Kai Jordan, Vorstand der mwb Wertpapierhandelsbank AG - dieses Mal: bekanntes Thema, neue Variation der SpielartWeiterlesen
Aktien und Staatsanleihen erlebten eine vergangene schwache Woche, da sich die hawkische Rhetorik an den Märkten verstärkte und die Anleger dazu übergingen, eine straffere Geldpolitik einzupreisen.Weiterlesen
Angesichts der beginnenden Präsidentenwahl in Italien richten sich alle Augen wieder auf die politische Stabilität des südeuropäischen Landes.Weiterlesen
An den Märkten herrscht die Meinung vor, dass sich die Finanzierungsbedingungen weltweit verschärfen werden, wenn die Fed die Zinsen anhebt, und dass daher die anfälligsten Schwellenländer Probleme bei der Refinanzierung ihrer Auslandsschulden bekommen könnten.Weiterlesen
Die Inflation in den USA dürfte sich im Laufe des Jahres abschwächen, aber die Fed sollte ihre restriktive Haltung noch eine Weile beibehalten.Weiterlesen
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