PNE: strategisches Zwischenziel zum Eigenbetriebsportfolio deutlich überschritten
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EQS-News: PNE AG / Schlagwort(e): Sonstiges PNE-Gruppe nimmt zum Jahreswechsel zwei Windparks in Schleswig-Holstein in Betrieb und erweitert Eigenbetrieb 24.01.2024 / 10:38 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Corporate News PNE-Gruppe nimmt zum Jahreswechsel zwei Windparks in Schleswig-Holstein in Betrieb und erweitert Eigenbetrieb
Cuxhaven, 24. Januar 2024 – Die PNE-Gruppe hat zum Jahreswechsel zwei Windparks in Schleswig-Holstein in Betrieb genommen und in den Eigenbetrieb überführt. Die Parks wurden in der Gemeinde Hamwarde, Kreis Herzogtum Lauenburg, und bei Stuvenborn, Kreis Segeberg, errichtet. Durch die Übernahme der beiden Parks in das Eigenbetriebsportfolio erhöht sich die Gesamtnennleistung der Windparks der PNE-Gruppe auf 370 MW. In Hamwarde gingen zwei Windenergieanlagen vom Typ Nordex N149 mit einer Nennleistung von jeweils 5,70 MW ans Netz. Der Windpark Stuvenborn umfasst ebenfalls zwei Anlagen: eine Vestas V150 mit einer Nennleistung von 6 MW und eine Vestas V136 mit 4,2 MW. Mit einer Gesamtnennleistung von 21,6 MW decken die Windparks mit ihrer jährlichen Stromproduktion den Strombedarf von rund 15.000 3-Personen-Haushalten. „Als Anbieter von sauberen Energielösungen ist es unser Ziel, bis Ende 2027 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1.500 MW/MWp in Betrieb oder im Bau zu haben. Mit der Inbetriebnahme der beiden Windparks sind wir weiter auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen“, sagt Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG. Derzeit befinden sich weitere elf Windparks der PNE-Gruppe mit einer Leistung von rund 281 MW im Bau, die nach Inbetriebnahme in den Eigenbetrieb übergehen sollen. Mit den 370 MW in Betrieb sind also rund 651 MW in Betrieb oder im Bau. Damit hat die PNE-Gruppe ihr strategisches Zwischenziel, bis Ende 2023 Windparks für den Eigenbetrieb mit einer Leistung von 500 MW in Betrieb oder im Bau zu haben, deutlich überschritten. Über die PNE-Gruppe Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX sowie im TecDAX geführt. Seit über 25 Jahren am Markt ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie. Kontakte für Rückfragen PNE AG PNE AG
24.01.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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| EQS News ID: | 1822101 |
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1822101 24.01.2024 CET/CEST
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EQS-News: Branicks Group AG / Schlagwort(e): Finanzierung/Dividende Branicks Group AG führt Verhandlungen über Verlängerung Brückenfinanzierung und läd zu Verhandlungen über Verlängerung 2024 fälliger Schuldscheindarlehen ein – Jahresziele 2023 weitgehend erreicht 22.01.2024 / 12:35 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Branicks Group AG führt Verhandlungen über Verlängerung Brückenfinanzierung und läd zu Verhandlungen über Verlängerung 2024 fällig werdender Schuldscheindarlehen ein – Jahresziele 2023 weitgehend erreicht
Frankfurt, 22.01.2024 – Die Branicks Group AG („Branicks“), ISIN: DE000A1X3XX4, führt Verhandlungen mit den Darlehensgebern der noch in Höhe von 200 Mio. Euro valutierenden Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb ihrer Anteile an der VIB Vermögen AG. Zudem wird Branicks heute auch die Schuldscheinnehmer in 2024 fällig werdender Schuldscheindarlehen über insgesamt 225 Mio. Euro zu Verhandlungen einladen. Stabilisierung der Finanzlage und Entschuldung Branicks strebt in den Verhandlungen mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung an, neben einer vorläufigen Aussetzung bestimmter Kreditbedingungen und zeitnah zu erfüllender Zahlungsverpflichtungen eine Laufzeitverlängerung zu vereinbaren. Ziel der mit den Schuldscheinnehmern aufzunehmenden Verhandlungen ist ebenfalls eine Laufzeitverlängerung. Vor dem Hintergrund der länger als erwartet andauernden Stagnation am Transaktionsmarkt sieht der Vorstand sich mit Rücksicht auf die kurz- und mittelfristigen Fälligkeiten unter den bestehenden Finanzierungen zu Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzlage veranlasst. In diesem Zusammenhang hat der Vorstand heute entschieden, dem Aufsichtsrat vorzuschlagen, keine Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2023 vorzusehen. Der Vorstand prüft und verfolgt aktuell zudem weitere Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität und Entschuldung. Zentrale Zielvorgaben für 2023 weitgehend erreicht Auf Basis vorläufiger, noch nicht testierter Zahlen bestätigt Branicks das weitgehende Erreichen ihrer Jahresziele für 2023. Insbesondere liegen die Funds from Operations (FFO I, nach Minderheiten, vor Steuern) mit rund 50 Mio. Euro am unteren Ende der erwarteten Spanne von 50 bis 55 Mio. Euro. Das beurkundete Verkaufsvolumen konnte durch mehrere Immobilienverkäufe zum Jahresende 2023 auf 285 Mio. Euro erhöht und damit das untere Ende des prognostizierten Jahresziels von 300 bis 600 Mio. Euro annähernd erreicht werden. Die zuletzt in 2023 erzielten Verkaufspreise unterstreichen die hohe Werthaltigkeit des Immobilienportfolios der Branicks Group. Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende von Branicks: „Seit dem Start des Aktionsplans ´Performance 2024´ arbeiten wir konsequent an der Umsetzung der darin definierten strategischen Themen. Fokus zum Jahresbeginn 2024 ist die Stabilisierung unserer Finanzlage. Operativ sind wir mit unserem sehr werthaltigen Portfolio weiter robust unterwegs. So ist es uns trotz des fortdauernd schwierigen Transaktionsmarkts gelungen, unsere Transaktionspipeline in 2023 weitestgehend abzuarbeiten. Die sich abzeichnende Stabilisierung im Immobilienumfeld macht Hoffnung auf eine Aufhellung der Rahmenbedingungen im Jahresverlauf 2024“. Erfolgreiche Immobilientransaktionen bestätigen hohe Werthaltigkeit des Portfolios Im Dezember 2023 konnte das Unternehmen zwei Transaktionen im Gesamtvolumen von 60 Mio. Euro beurkunden. Dabei handelt es sich zum einen um das rund 10.900 qm große Hamburger Büro- und Geschäftshaus „Elbspeicher“, das an die HIH Invest Real Estate GmbH (HIH Invest) veräußert wurde. Zum anderen wurden acht kleinere Gewerbeimmobilien mit Büro- und Wohneinheiten aus dem Portfolio der BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien Aktiengesellschaft, einer Tochtergesellschaft der Branicks-Tochter VIB Vermögen AG veräußert und damit ein weiterer Schritt zur Bereinigung des Portfolios um Randaktivitäten gemacht. Damit hat Branicks das Jahr 2023 segmentübergreifend mit einem Gesamtverkaufsvolumen von 285 Mio. Euro abgeschlossen. Branicks wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren.
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22.01.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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| EQS News ID: | 1820197 |
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1820197 22.01.2024 CET/CEST
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EQS-Ad-hoc: Branicks Group AG / Schlagwort(e): Finanzierung/Dividende Branicks Group AG führt Verhandlungen über Verlängerung Brückenfinanzierung und läd zu Verhandlungen über Verlängerung 2024 fällig werdender Schuldscheindarlehen ein – Keine Dividende geplant 22.01.2024 / 12:18 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 Branicks Group AG führt Verhandlungen über Verlängerung Brückenfinanzierung und läd zu Verhandlungen über Verlängerung 2024 fällig werdender Schuldscheindarlehen ein – Keine Dividende geplant Frankfurt, 22.01.2024 – Die Branicks Group AG („Branicks“), ISIN: DE000A1X3XX4, führt Verhandlungen mit den Darlehensgebern der noch in Höhe von 200 Mio. Euro valutierenden Brückenfinanzierung für den im Jahr 2022 vollzogenen Erwerb ihrer Anteile an der VIB Vermögen AG und wird heute auch die Schuldscheinnehmer in 2024 fällig werdender Schuldscheindarlehen über insgesamt 225 Mio. Euro zu Verhandlungen einladen. Branicks strebt in den Verhandlungen mit den Darlehensgebern der Brückenfinanzierung an, neben einer vorläufigen Aussetzung bestimmter Kreditbedingungen und zeitnah zu erfüllender Zahlungsverpflichtungen eine Laufzeitverlängerung zu vereinbaren. Ziel der mit den Schuldscheinnehmern aufzunehmenden Verhandlungen ist ebenfalls eine Laufzeitverlängerung. Vor dem Hintergrund der länger als erwartet andauernden Stagnation am Transaktionsmarkt sieht der Vorstand sich mit Rücksicht auf die kurz- und mittelfristigen Fälligkeiten unter den bestehenden Finanzierungen zu Maßnahmen zur Stabilisierung der Liquiditätslage veranlasst. In diesem Zusammenhang hat der Vorstand heute auch entschieden, dem Aufsichtsrat vorzuschlagen, keine Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2023 vorzusehen. Der Vorstand prüft und verfolgt aktuell zudem weitere Maßnahmen zur Stärkung der Liquidität. Auf Basis vorläufiger, noch nicht geprüfter Zahlen hat Branicks ihre Jahresprognose für 2023 weitgehend erreicht. Insbesondere liegen die Funds from Operations (FFO I)* (nach Minderheiten, vor Steuern) im Konzern mit rund 50 Mio. Euro am unteren Ende der erwarteten Spanne von 50 bis 55 Mio. Euro. Das beurkundete Verkaufsvolumen konnte durch mehrere Immobilienverkäufe zum Jahresende 2023 auf 285 Mio. Euro erhöht und damit das untere Ende des prognostizierten Jahresziels von 300 bis 600 Mio. Euro annähernd erreicht werden. Die zuletzt in 2023 erzielten Verkaufspreise unterstreichen die Werthaltigkeit des Immobilienportfolios der Branicks Group. Branicks wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den weiteren Fortgang entsprechend den rechtlichen Anforderungen informieren. *Erläuterung: Operatives Ergebnis aus der Immobilienbewirtschaftung, vor Abschreibungen, Steuern, vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten sowie weiteren nicht wiederkehrenden oder nicht zahlungswirksamen Ertragskomponenten, nach Minderheiten
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| EQS News ID: | 1820163 |
| Ende der Mitteilung | EQS News-Service |
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1820163 22.01.2024 CET/CEST