Fußball-WM 2026: Stresstest und Sollbruchstellen für das US-System

WM 2026 unter Druck: Sicherheitsprobleme, politische Risiken und schwache Infrastruktur könnten das Mega-Event belasten.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko droht zu einem Stresstest für die organisatorische Leistungsfähigkeit der USA zu werden. Laut Portfoliomanager Thorsten Fischer* mehren sich Hinweise auf Sicherheitsengpässe, Verzögerungen und wirtschaftliche Risiken – ausgerechnet in der größten Volkswirtschaft der Welt.

Im Fokus steht insbesondere die operative Infrastruktur. Nach einem mehrwöchigen Shutdown des US-Heimatschutzministeriums fehlen zentrale Kapazitäten, etwa bei der Transportation Security Administration (TSA). Viele Mitarbeiter haben ihre Posten verlassen, ein Wiederaufbau dürfte Monate dauern – mitten in der Hochphase des Turniers.

Zusätzlich geraten die Flughäfen unter Druck: Millionen zusätzliche Reisende treffen auf bereits ausgedünnte Sicherheitsstrukturen. Experten warnen vor langen Wartezeiten, Verspätungen und Reputationsrisiken für die USA als Gastgeber.

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