Die Beschleunigung des Massenruhestands der Baby-Boomer-Generation bereitet der US-Notenbank Fed Kopfzerbrechen, da sie die Inflation anheizt und den Arbeitsmarkt verknappt.Weiterlesen
Die Märkte erwarten momentan, dass die Fed die Zinsen über kurz oder lang senken wird, aber die Märkte könnten mit dieser Einschätzung falsch liegen.Weiterlesen
Die Aussichten für Gold sind gut: Die Gemengelage aus Krisenherden, weniger stark steigenden Zinsen und anhaltend hoher Inflation dürften dem Edelmetall noch einige Zeit Auftrieb verleihen.Weiterlesen
Viele betrachten Gold als eine Art Währung. Damit machen sie jedoch einen grundlegenden Denkfehler. Denn der Wert von Gold ändert sich in Wirklichkeit nie.Weiterlesen
Die Finanzmärkte müssen sich darauf einstellen, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Zentralbanken zusätzliche Maßnahmen zur Straffung der Geldpolitik ankündigen müssenWeiterlesen
Wenn die Fed eine Pause einlegt oder eine weichere Landung für die Wirtschaft bewerkstelligt, dürfte der Markt seinen Fokus auf andere Faktoren legen.Weiterlesen
Obwohl die Märkte bereits viel Negatives eingepreist haben und die Bewertungen zunehmend interessant werden, ist eine defensive Positionierung weiterhin angebracht. Die aktuell starken Zinsanhebungen durch die Notenbanken bei sich gleichzeitig abschwächender Konjunktur sind eine gefährliche Mischung.Weiterlesen
Der Bilanzabbau im letzten Straffungszyklus von 2017 bis 2019 war wesentlich moderater und wurde nach relativ kurzer Zeit wieder abgebrochen, da die Zinskurve damals invertierte.Weiterlesen
Der aktuelle Marktkommentar von Sandra Holdsworth, Head of Rates bei Aegon Asset Management zur Rede von Fed-Präsident Jerome Powell in Jackson Hole.Weiterlesen
Der Terminmarkt sagt für 2023 deutlich niedrigere Zinssätze voraus, was mit den Erwartungen einer wirksamen und relativ schnellen Fed-Kampagne zur Stabilisierung der Inflation im Einklang steht.Weiterlesen
Die aktuellen Marktkommentare von Geir Lode, Head of Global Equities, und James Rutherford, Head of European Equities, bei Federated Hermes LimitedWeiterlesen
Die jüngsten Verbraucherpreisindexdaten aus den USA legen die Vermutung nahe, dass die US-Notenbank (FED) die Zinssätze weiter anheben wird. Dies dürfte aufgrund der zunehmenden Zinssensitivität von Bitcoin den Kurs weiter belasten.Weiterlesen
Die Russland-Ukraine-Krise hat nicht nur das geopolitische Risiko erhöht, sondern bedeutet auch eine grundlegende Veränderung der Weltordnung hin zu einer multipolaren Welt.Weiterlesen
Die Finanzmärkte verhalten sich aktuell bereits wie bei einer schon umgesetzten starken monetären Straffung sowie größeren Rezessionsgefahren.Weiterlesen
Diese EZB-Sitzung dürfte für die Anleger von großer Bedeutung sein: Es ist gut möglich, dass der EZB-Rat eine Reduzierung der laufenden PEPP-Käufe ankündigt.Weiterlesen
Das jährliche Sommersymposium der US-Notenbank in Wyoming stellt einen wichtigen Datenpunkt für die Finanzmärkte dar, da es wertvolle Anhaltspunkte für die geldpolitischen Maßnahmen der Fed in den folgenden zwölf Monaten liefert.Weiterlesen
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