BOOSTER Precision Components: operativ auf der Überholspur

Foto @ BOOSTER Precision Components GmbH

Die BOOSTER Precision Components GmbH (Bond; ISIN NO0012713520) legt operativ den Booster ein: So hat der Spezialist für hochpräzise Metallteile für den Automobilbereich kürzlich ungeprüfte Konzernergebnisse für das erste Halbjahr 2023 veröffentlicht und verwies darin auf ein hohes Geschäftsvolumen sowie eine voranschreitende Transformation des Produktportfolios.

Konkret konnten die Umsatzerlöse in H1 um rund 27% auf 94,3 Mio. EUR (H1-2022: 74,2 Mio. EUR) zulegen und somit die allgemeine Marktentwicklung weiterhin deutlich übertroffen werden.

Das Halbjahres-EBITDA blieb mit 11,2 Mio. EUR exakt auf Vorjahresniveau, jedoch bereinigt um einen Einmaleffekt aus H1-2022, kletterte das diesjährige EBITDA im H1-2023 auf vergleichbarer Basis um knapp 29%.

Das EBIT nahm um gut 6% auf 7,3 Mio. EUR (6,9 Mio. EUR), wohingegen der Konzernüberschuss im Berichtszeitraum aufgrund höherer Zinsaufwendungen beeinträchtigt wurde und auf 1,9 Mio. EUR sank (2,2 Mio. EUR).

„Der Umsatz für das erste Halbjahr 2023 hat sowohl die Budgeterwartungen (+4%) als auch den entsprechenden Vorjahreszeitraum (+27%) übertroffen und unterstreicht unseren anhaltenden Wachstumskurs. Die Tatsache, dass wir im ersten Halbjahr 2023 bereits fast 25% unseres Auftragseingangs mit Produkten generiert haben, die außerhalb des Anwendungsbereichs für Verbrennungsmotoren liegen, bestätigt unser Vertrauen in die Transformation von Booster in einen branchenübergreifenden Anbieter“, kommentiert Jerko Bartolić, Managing Director und CEO, BOOSTER Precision Components GmbH die aktuellen Halbjahresergebnisse.

Derweil blieb die Nachfrage nach Produkten der Gruppe in Q2-2023 konstant hoch: So kletterte der Quartalsumsatz um gut ein Drittel auf 46,9 Mio. EUR, das Q2-EBITDA belief sich auf 5,6 Mio. EUR (+47% ggü. Q2-2022), das EBIT stieg überproportional auf 3,6 Mio. EUR (+89%) und der Periodenüberschuss verließ die Verlustzone und erreichte 0,5 Mio. EUR (Q2-2022: -0,2 Mio. EUR).

Aufgrund der guten Auftragslage rechnet die Booster-Gruppe für das Jahr 2023 mit einer Fortsetzung des deutlichen Umsatzwachstums auf Gesamtjahresbasis. Unter der Annahme, dass sich die Energiepreise und Rohstoffkosten auf einem niedrigeren Niveau stabilisieren, erwartet das Management für 2023 eine Ergebnisverbesserung von mindestens 10%.

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