DGAP-News: TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

DGAP-News: TAG Immobilien AG

/ Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

12.11.2020 / 06:45

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PRESSEMITTEILUNG

TAG Immobilien AG erhöht nach einem bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahr die Prognose für 2020. Für 2021 wird ein weiterer Anstieg des FFO und der Dividende je Aktie um jeweils 5% auf EUR 178-182 Mio. bzw. EUR 0,92 erwartet.

  • FFO-Wachstum von über 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; FFO im Q3 2020 mit EUR 44,6 Mio. auf dem Niveau des Vorquartals
  • Geschäftsergebnisse in Deutschland und Polen weiterhin nahezu unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie
  • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020: FFO auf EUR 170-173 Mio. (nach EUR 168-170 Mio.), FFO je Aktie auf EUR 1,17 (nach EUR 1,16); Dividende je Aktie um EUR 0,01 auf EUR 0,88 angehoben (jeweils +7% vs. 2019)
  • Prognose für 2021: FFO von EUR 178-182 Mio., FFO je Aktie von EUR 1,23 und Dividende je Aktie von EUR 0,92 (jeweils +5% vs. 2020)

Hamburg, 12. November 2020

Gutes operatives Mietwachstum und Anstieg der Funds From Operations (FFO) um 8% im Vergleich zum Vorjahreszeitrum

Die Netto-Ist-Miete der TAG Immobilien AG lag im dritten Quartal 2020 bei EUR 80,1 Mio. nach EUR 80,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 78,6 Mio. im Q3 2019. Wesentliche Ursache für den Anstieg war das operative Mietwachstum. In der Folge verbesserte sich auch das Mietergebnis zum 30. September 2020 auf EUR 197,8 Mio. gegenüber EUR 192,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2020 ergab sich ein Mietergebnis von EUR 64,8 Mio. nach EUR 67,0 Mio. im Q2 2020 und EUR 64,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch das Dienstleistungsergebnis trug mit EUR 6,3 Mio. wesentlich zum operativen Erfolg bei, dies entspricht einem Anstieg von 5% im Vergleich zum Q3 2019.

Der FFO (definiert als FFO I ohne Verkaufsergebnisse), der sich derzeit noch ausschließlich aus dem von der TAG in Deutschland betriebenen Vermietungsgeschäft ermittelt, konnte im Neunmonatszeitraum zum 30. September 2020 im Vergleich zum Vorjahr um EUR 9,6 Mio. bzw. 8% gesteigert werden. Zu diesem Anstieg trugen insbesondere ein um EUR 6,8 Mio. erhöhtes bereinigtes EBITDA und um EUR 2,2 Mio. geringere zahlungswirksame Ertragsteuern bei.

Mietausfälle in Folge der Covid-19-Pandemie waren wie im Vorquartal im dritten Quartal 2020 kaum zu verzeichnen. Zum 30. September 2020 betrug der Anteil der Wohnungsmieter, die auf Grund von Einnahmeausfällen durch die Covid-19-Pandemie ihre Miete nicht bezahlen konnten, nur ca. 0,1%. Auch die Leerstandsquote in den TAG-Wohneinheiten war mit 4,8% im September 2020 im Vergleich zum Juni 2020 (5,1%) bereits wieder deutlich rückläufig.

Die TAG hat auf Grund der Covid-19-Pandemie in den Monaten März bis Juni 2020 freiwillig auf Mieterhöhungen durch Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete verzichtet und auch danach die Berücksichtigung von Mieterinteressen bei Covid-19-bedingten Notlagen sichergestellt. Vor diesem Hintergrund sowie in Folge einer reduzierten Anzahl von Mieterwechseln während der Pandemie belief sich das gesamte like-for-like Mietwachstum zum 30. September 2020 auf 1,5% p.a. nach 2,4% p.a. zum 31. Dezember 2019. Bereinigt um Effekte aus dem Leerstandsabbau betrug das Mietwachstum 1,4% p.a. nach 1,9% p.a. zum 31. Dezember 2019.

Bereits über 4.300 Wohnungen in Deutschland im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2020 akquiriert

In der Zeit von Januar bis Oktober 2020 konnten insgesamt 4.338 Wohnungen zu einem Gesamtkaufpreis von EUR 168,7 Mio. in mehreren Transaktionen beurkundet werden. Die Hauptstandorte dieser Akquisitionen liegen allesamt in den TAG-Kernregionen in Ostdeutschland, überwiegend in Sachsen-Anhalt und in Sachsen. Der Ankaufsfaktor entspricht im Durchschnitt dem 14,8-fachen der aktuellen Jahresnettokaltmiete, dies ergibt eine jährliche Bruttoanfangsverzinsung von nahezu 7%. Die durchschnittliche Leerstandsquote der erworbenen Portfolios beträgt aktuell rund 21% und bietet damit weiteres Wertschöpfungspotenzial. Der Vollzug (Closing) dieser Ankäufe ist zum überwiegenden Teil bis Oktober 2020 schon erfolgt.

Positive Entwicklung der Geschäftstätigkeit und weitere Akquisitionen in Polen

Die Geschäftstätigkeit der TAG in Polen ist von der Covid-19-Pandemie nur wenig beeinflusst. Im dritten Quartal war ein Anstieg der Verkäufe zu verzeichnen. Die Umsätze aus Immobilienverkäufen beliefen sich auf EUR 25,3 Mio. im Q3 2020 nach EUR 4,4 Mio. im Vorquartal. Parallel wurden im dritten Quartal 2020 Verkäufe von 124 (Q2 2020: 61) Wohnungen beurkundet.

Der Schwerpunkt der zukünftigen Geschäftstätigkeit der TAG wird, analog zum Geschäftsmodell in Deutschland, auch in Polen in der langfristigen Vermietung von Wohnungen liegen. Mittelfristig, d.h. in den nächsten drei bis fünf Jahren, sollen insgesamt 8.000 bis 10.000 Wohnungen selbst errichtet oder erworben werden. Die laufende Bautätigkeit konnte während der Covid-19-Pandemie ohne wesentliche Verzögerungen fortgesetzt werden.

Zum 30. September 2020 umfasst die vertraglich gesicherte Pipeline zum Bau von Wohnungen insgesamt 7.644 Einheiten, davon 5.039 in Wroclaw, 2.015 Einheiten in Poznań und 590 Einheiten in Łódź. Gegenüber dem Stand zum Ende des Q2 2020 wurde diese Pipeline damit um 1.845 Wohnungen erweitert. Nach den derzeitigen Planungen sind von den zum 30. September 2020 insgesamt ca. 7.600 Wohnungen rund 3.500 Wohnungen für den Verkauf vorgesehen, ca. 4.100 Wohnungen sollen nach Fertigstellung vermietet werden und bilden somit den Grundstock für die rund 8.000 bis 10.000 Wohnungen, die innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf Jahren in Polen als Vermietungsbestand aufgebaut werden sollen.

Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 werden angehoben, erstmalige Veröffentlichung der FFO – und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die Prognosen für das Jahr 2020 für den FFO I und die Dividende je Aktie können vor dem Hintergrund des bisher sehr erfolgreich verlaufenden Geschäftsjahrs erhöht werden und stellen sich nunmehr wie folgt dar:

  • FFO I: EUR 170-173 Mio. (zuvor: EUR 168-170 Mio.; 2019: EUR 160,6 Mio.)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,17 (zuvor: EUR 1,16; 2019: EUR 1,10)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,88 (zuvor: EUR 0,87; 2019: EUR 0,82)

Erstmalig veröffentlichen wir mit der Zwischenmitteilung zum Q3 2020 eine FFO- und Dividendenprognose für das Geschäftsjahr 2021. Die Prognose und die Steigerungsraten im Vergleich zu den für das Geschäftsjahr 2020 erwarteten Werten lauten wie folgt:

  • FFO I: EUR 178-182 Mio. (+5%)
  • FFO I je Aktie: EUR 1,23 (+5%)
  • Dividende je Aktie: EUR 0,92 (+5%)

Die heute veröffentlichten Zahlen zum dritten Quartal 2020 kommentiert Martin Thiel, Finanzvorstand der TAG, wie folgt: „Auch in diesen schwierigen Zeiten der Covid-19-Pandemie hat sich unser Geschäftsmodell, das sich auf bezahlbaren Wohnraum außerhalb der großen Metropolen fokussiert, sehr gut behaupten können. Vor diesem Hintergrund können wir nicht nur unsere FFO- und Dividendenprognose für das Jahr 2020 erhöhen, sondern unseren Aktionären für das Jahr 2021 ein kontinuierliches und rentables Wachstum in Aussicht stellen“.

Weitere Details zum dritten Quartal 2020 können der heute veröffentlichten Präsentation sowie der Zwischenmitteilung unter http://www.tag-ag.com/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/ entnommen werden.

Presseanfragen:
TAG Immobilien AG
Dominique Mann
Head of Investor & Public Relations
Tel. +49 (0) 40 380 32 305
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ir@tag-ag.com


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DGAP-News: PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

DGAP-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

11.11.2020 / 08:00

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Corporate News

PNE AG mit erfolgreicher operativer Entwicklung in den ersten neun Monaten 2020

– Ergebnisse nach neun Monaten liegen im Plan

– Guidance für das Gesamtjahr erneut bestätigt

Cuxhaven, 11. November 2020 – Die international in der Entwicklung und im Betrieb von Projekten der Erneuerbaren Energien tätige PNE AG liegt nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 im Plan. Das zeigt die heute veröffentlichte Mitteilung über den Verlauf der ersten neun Monate.

„Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2020 waren von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Einerseits konnten wir operativ gute Fortschritte erzielen, haben weitere Genehmigungen erreicht, Ausschreibungen gewonnen, mit dem Bau weiterer Windparks begonnen, die Projektpipelines bei Wind und Photovoltaik ausgebaut und uns im Dienstleistungssektor noch stärker positioniert. Andererseits haben uns die schwer kalkulierbaren Rahmenbedingungen insbesondere im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie herausgefordert,“ fasst Markus Lesser, Vorstandsvorsitzender der PNE AG, den Geschäftsverlauf zusammen.

Erfolgreiche operative Entwicklung
Operativ verlief das Geschäftsjahr in den ersten neun Monaten trotz erschwerter Rahmenbedingungen in Folge der COVID19-Pandemie erfolgreich. In Polen wurde der Bau eines bereits früher verkauften Projekts mit 42 MW abgeschlossen. Im Kundenauftrag hat PNE den Bau von Windparks in Schweden und Polen fortgesetzt. In Deutschland hatte PNE zum Ende des Berichtszeitraums sechs Windparks mit einer Nennleistung von 73,8 MW, davon 4,2 MW als Bürgerwindanlage, in Bau. Insgesamt befanden sich damit am Ende des Berichtszeitraums Windparks mit rund 318,8 MW auf eigene Rechnung und für Kunden in Bau.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres war PNE in Deutschland mit drei zuvor genehmigten Windparks (39,0 MW) in den Ausschreibungen erfolgreich und erhielt Zuschläge. Im Oktober gab es einen weiteren Zuschlag für einen Windpark mit 21,6 MW.

Ausbau des Eigenbetriebs geht voran
Derzeit betreibt die PNE-Gruppe Windparks mit einer installierten Nennleistung von 130,1 MW im Eigenbetrieb, weitere befinden sich im Bau. Der Bestand an eigenen Projekten, vornehmlich in Deutschland, soll bis Ende 2023 auf bis zu 500 MW ausgebaut werden.

Projektpipeline gestärkt
Grundlage der künftigen Entwicklung ist die „Pipeline“ der Projekte, die in verschiedenen Phasen der Projektentwicklung bearbeitet werden. Bei den Windenergieprojekten an Land konnte sie auf rund 5.241 MW ausgebaut werden. Bemerkenswert ist, dass PNE mit Projekten von derzeit rund 681 MW in der Genehmigungsphase in Deutschland und Frankreich einen sehr hohen Stand gehalten hat.

Deutlich ausgebaut wurde auch die Pipeline in der Entwicklung von Photovoltaikprojekten. Hier sind jetzt in Deutschland, Rumänien und den USA Projekte mit einer Nennleistung von 476 MWp in der Entwicklung.

Offshore in Deutschland
Bei der bilanziellen Bewertung von Offshore-Projekten, die PNE in der Nordsee entwickelt hat, mussten im Konzern nach einer Prüfung der Deutsche Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) rückwirkend Anpassungen zum 1. Januar 2017 vorgenommen werden. Daraus ergeben sich keine wesentlichen Auswirkungen auf das laufende Geschäftsjahr 2020, allerdings gibt es Veränderungen bei einigen Vortragswerten in der Bilanz wie z.B. dem Vorratsvermögen und dem Eigenkapital.

Unabhängig von der in diesem Zusammenhang vorzunehmenden Fehlerkorrektur sieht sich die PNE AG, insbesondere durch den Senatsbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 20. August 2020, in ihrer Einschätzung, dass Teile des WindSeeG verfassungswidrig sind, bestätigt. Mit der Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts durch den Gesetzgeber, erwartet PNE Erstattungen für bereits erbrachte Projektierungsleistungen, die sich dann in der Zukunft entsprechend positiv auf die Konzernzahlen auswirken werden.

Ergebnis der ersten neun Monate im Plan
Der Konzern wies im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 73,9 Mio. Euro (im Vorjahr: 72,6 Mio. Euro), eine Gesamtleistung von 90,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 96,6 Mio. Euro), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 9,2 Mio. Euro (im Vorjahr: 17,0 Mio. Euro), ein Betriebsergebnis (EBIT) von -3,5 Mio. Euro (im Vorjahr: 7,8 Mio. Euro) und ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von -0,12 Euro (im Vorjahr: -0,09 Euro) auf.

Ausgewirkt haben sich vor allem die Investitionen in eigene Projekte, da keine Projektverkäufe erfolgten. Aufgrund dieser Investitionen in eigene Projekte sind in den ersten neun Monaten auf Konzernebene Gewinne vor Steuern von 19,8 Mio. Euro (im Vorjahr: 4,9 Mio. Euro) eliminiert worden.

Umgang mit der Corona-Pandemie
Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung hat auch die weltweit andauernde COVID19-Pandemie. Mit jeweils auf die Märkte angepassten Konzepten hat sich PNE darauf eingestellt und das Geschäft kontinuierlich weitergeführt. Projekte wurden weiterentwickelt, Ausschreibungen gewonnen und mit dem Bau weiterer Projekte begonnen. Dabei zahlte sich aus, dass schon in den vergangenen Jahren interne Prozesse und Organisationsstruktur auf ein hohes Niveau weiterentwickelt wurden.

Die Folgen der Pandemie sind jedoch zu spüren. Genehmigungsverfahren ziehen sich in die Länge und Projekte verschieben sich. Gleichzeitig melden Hersteller von Windenergieanlagen längere Lieferzeiten. Die aufgrund des Pandemiegeschehens gegenwärtig schwer prognostizierbare Entwicklung der Strompreise in internationalen Märkten kann zu Verzögerungen bei Verkaufsvorgängen und verspäteten Realisierungen führen.

Guidance bestätigt
Trotz dieser und anderer durch die COVID19-Pandemie erschwerten Rahmenbedingungen und den u.a. daraus resultierenden Verzögerungen im Projektgeschäft sowie dem Investment in den Aufbau von Windparks für den Eigenbestand, bestätigt der Vorstand das Ziel für das Gesamtjahr: PNE rechnet für den Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem EBITDA in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro und mit einem EBIT in Höhe von 5 bis 10 Mio. Euro. Entscheidend für das Erreichen dieses Ziels sind die geplanten Projektverkäufe im In- und Ausland.

Über die PNE-Gruppe
Die international tätige PNE-Gruppe mit den Marken PNE und WKN ist einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Auf dieser erfolgreichen Basis entwickelt sie sich weiter zu einem „Clean Energy Solutions Provider“, einem Anbieter von Lösungen für saubere Energie. Von der ersten Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren, über die Finanzierung und die schlüsselfertige Errichtung bis zum Betrieb und dem Repowering umfasst das Leistungsspektrum alle Phasen der Projektierung und des Betriebs von Windparks. Neben der Windenergie sind Photovoltaik, Speicherung, Dienstleistungen und die Lieferung sauberen Stroms Teil unseres Angebotes. Wir beschäftigen uns dabei auch mit der Entwicklung von Power-to-X-Lösungen.

Kontakte für Rückfragen

PNE AG
Rainer Heinsohn
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 453
Fax: +49 (0) 47 21 – 7 18 – 373
Rainer.Heinsohn(at)pne-ag.com
PNE AG
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Leiter Investor Relations
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Sprache: Deutsch
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27472 Cuxhaven
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Fax: 04721 / 718 – 200
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