
Der Deutsche Rohstoff Konzern (DRAG) konnte seine positive Entwicklung aus den Vorjahren auch im 1sten Quartal fortsetzen.
Dies mit einem Umsatz von 59,1 Mio. EUR (Vorjahr: 55,6 Mio. EUR), EBITDA von 43,2 Mio. EUR (Vorjahr: 41,7 Mio. EUR) und einem Ergebnis nach Minderheiten in Höhe von 12,5 Mio. EUR (Vorjahr: 15,0 Mio. EUR), entsprechend 2,60 EUR pro Aktie (Vorjahr: 3,00 EUR) erzielen.
CEO Jan-Philipp Weitz wertet es so: „Wir freuen uns über diesen starken Start in das Jahr 2025 und knüpfen an das hohe Wachstum aus 2024 und 2023 an. Umsatz und Ergebnis im 1sten Quartal entsprechen bereits rund 1/3 der Jahresprognose und geben uns zusammen mit dem guten Hedgebuch eine starke Visibilität für unsere Guidance. Im Laufe des Jahres planen wir zehn Bohrungen mit einem Anteil von 95% in die Produktion zu bringen und einen Umsatz von 170 bis 190 Mio. EUR zu erzielen. Dieser Planung liegt ein WTI Preis von rund 60 USD zugrunde.“
Die durchschnittliche Tagesproduktion der US-Tochtergesellschaften der DRAG lag bei 14.549 BOE (Vorjahr: 14.911 BOE) bzw. 9.446 BO (Vorjahr: 8.664 BO). Für das Gesamtjahr 2025 liege der Prognose eine Tagesproduktion von 13.500 bis 14.500 BOEPD zugrunde.
Im ersten Quartal realisierten die US-Tochtergesellschaften einen durchschnittlichen Ölpreis nach Hedges von 68,94 USD/bbl bzw. 67,92 USD/bbl vor Hedges. Der WTI handelte im Durchschnitt bei 71,78 USD/bbl. Das Hedgebuch umfasst aktuell 1,2 Mio. Barrel Öl zu einem durchschnittlichen Preis von rund 68,90 USD/Barrel.
Die Konzernbilanz spiegele die guten Ergebnisse des Vorjahres und des ersten Quartals wider. Das Konzern-Eigenkapital stieg zum 31. März auf 239,3 Mio. EUR im Vergleich zu 237,5 Mio. EUR am Jahresende. Die Eigenkapitalquote erreichte 45,7% gegenüber 43,0% zum 31. Dezember. Liquide Mittel (Bankguthaben + Wertpapiere des Umlaufvermögens) standen am Ende des ersten Quartals in Höhe von 26,0 Mio. EUR zur Verfügung (31. Dezember 2024: 19,7 Mio. EUR).
Für das laufende Jahr gehe der Vorstand gemäß der im April veröffentlichten Prognose davon aus, dass der Umsatz im Basisszenario zwischen 170 und 190 Mio. EUR und das EBITDA zwischen 115 und 135 Mio. EUR liegen werde. Das Konzernergebnis werde deutlich positiv erwartet. Die Prognose beruht auf einem Ölpreis von 60 USD/Barrel für den Rest des Jahres, einem Gaspreis von 3 USD/mmBtu und einem Wechselkurs von 1,10 EUR/USD.
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