Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie deuten darauf hin, dass die in den Konjunkturumfragen vom Juni festgestellte Abschwächung ein echter Grund sein könnte und nicht nur politische Unsicherheit.Weiterlesen
Während die länderspezifische Politik in Frankreich mit dem Potenzial für eine „gemäßigtere“ Rechte weitergehen wird, erinnern die jüngsten Ereignisse erneut daran, wie schnell und unerwartet die Sorge um die Schuldentragfähigkeit wieder auftauchen kann.Weiterlesen
Anleihen bleiben aufgrund der höheren laufenden Verzinsung und der weiter verbesserten Defensivqualitäten ein wichtiger Baustein für das Anlageportfolio. Von Tilmann Galler*Weiterlesen
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird diese Woche voraussichtlich die Zinssätze senken. Der jüngste Anstieg der Löhne und der Inflation hat jedoch die Dringlichkeit einer schrittweisen Zinssenkung vermindert.Weiterlesen
Die EZB wird diese Woche über ihre weitere Geldpolitik entscheiden. Es handelt sich um eine wichtige Sitzung, bei der die Zentralbank alle Prognosen aktualisieren wird.Weiterlesen
Verschiedene bisher stark unterstützende Faktoren für die Konjunktur wie auch die Finanzmärkte werden sich in absehbarer Zeit deutlich abschwächen, aber: aktuell ist noch genügend Restenergie im System, um größere Turbulenzen zu verzögern oder zu dämpfen.Weiterlesen
Die Wirtschaft ist nach wie vor robust, daher dürfte die Fed keine Eile haben, die Zinsen zu senken. Allerdings kann man nur schwer vorhersagen, ob und wie der Wahlkalender den Zinssenkungskalender beeinflussen könnte.Weiterlesen
Obwohl wir von unserem konstruktiven EM Debt Ausblick für 2024 überzeugt sind, gibt es einige Abwärtsrisiken für unseren optimistischen Ausblick. Von Marcelo Assalin*Weiterlesen
Die EZB wird an diesem Donnerstag tagen und über die weitere Geldpolitik entscheiden. Meine Prognose lautet, dass die EZB alle geldpolitischen Rahmenbedingungen unverändert lassen wird.Weiterlesen
Auf das Platzen der Immobilienblase folgte in Japan in den 1990er Jahren eine Zeit der wirtschaftlichen Stagnation. Ein solches ‚verlorenes Jahrzehnt‘ könnte auch China bevorstehen. Von Andranik Safaryan*Weiterlesen
Mit Blick auf das Jahr 2024 ist die Fortsetzung des globalen Konjunkturzyklus angesichts einer moderaten Inflation und der Aussicht auf niedrigere Leitzinsen günstig für die Unternehmen und kann die Aktienkurse stützen.Weiterlesen
Trotz der jüngsten Rückgänge bewegen sich die aktuellen Anleiherenditen weiterhin auf Niveaus, die man in Europa und den USA über viele Jahre nicht gesehen hatte.Weiterlesen
Die Entscheidungsträger werden das Abklingen der Zweitrundeneffekte der Inflation auf die Löhne abwarten wollen, bevor sie mit einer Lockerung der Geldpolitik beginnen.Weiterlesen
Die Fed sollte in den jüngsten US-Inflationszahlen einen Erfolg ihrer Zinspolitik sehen, aber nicht so weit, dass sie die Zinsen gerade jetzt senken wird.Weiterlesen
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