HPI zieht Schlussstrich unter Börsenlisting seiner Anleihe

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Neuigkeiten aus dem Haus der insolventen HPI AG: Der Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen teilt mit, das Börsenlisting seiner ausstehenden 3,5%-Unternehmensanleihe über zuletzt 6 Mio. EUR (ISIN: DE000 A1MA90 4) zu beenden.

Danach habe die Insolvenzverwaltung über das Vermögen der HPI AG beschlossen, die Einbeziehung der Anleihe zum Handel im Freiverkehr an der Deutschen Börse Frankfurt und der Börse Hamburg zu kündigen.

Der letzte Handelstag für die Inhaberschuldverschreibung im Freiverkehr an der Börse Hamburg war der 04. August 2025.

Die erforderlichen Maßnahmen für das Delisting der Anleihe an der Frankfurter Wertpapierbörse würden indes unverzüglich vorgenommen, sodass deren letzter Handelstag im Frankfurter Freiverkehr voraussichtlich der 18. September 2025 sein wird.

Der Beschluss zum Delisting erfolgte insbesondere vor dem Hintergrund der mit der Einbeziehung zum Börsenhandel verbundenen und der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft nicht mehr angemessenen Kosten.

Anfang April 2025 gab die HPI AG in gewohnter Manier kurz und knapp sowie präzise und prägnant den Umstand bekannt, dass das Amtsgericht München mit Beschluss vom 31. März 2025 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HPI eröffnet hat.

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