Neues von EverYield: Kursverluste und Verunsicherung

So sieht GPT das Thema

EverYield hält trotz deutlicher Kursverluste an kommunizierter Strategie fest. Energie- und Mobilitätsprojekte machen nach Unternehmensangaben Fortschritte.

Debütemittent EverYield nehme die deutlichen Kursverluste ihrer Unternehmensanleihe 2026/32 und die damit verbundene Verunsicherung der Anleger ernst. Die konkreten Ursachen der Kursbewegungen seien derzeit jedoch nicht abschließend zu beurteilen. Bereits im August hatte EverYield erklärt, keine operativen oder finanziellen Entwicklungen zu kennen, die die außergewöhnlichen Kursbewegungen erklären könnten.

Unverändert stehen nach Unternehmensangaben die Hauptinvestoren hinter EverYield, dem Geschäftsmodell und der langfristigen Strategie. Die operative Geschäftstätigkeit und die geplanten Vorhaben würden konsequent weiterverfolgt.

Bei den Energieprojekten verzeichne EverYield nach eigenen Angaben zunehmenden Zuspruch von Gemeinden für Konzepte zur nachhaltigen Energiegewinnung und regionalen Infrastrukturentwicklung. Die entsprechenden Projektabstimmungen würden intensiv fortgeführt.

Kapitaler Fehlstart: Die Anleihe war vorgeblich überplatziert mit 41 Mio. EUR und hatte nichts Besseres zu tun, als umgehend einzubrechen.

Kapitaler Fehlstart: Die Anleihe war vorgeblich überplatziert mit 41 Mio. EUR und hatte nichts Besseres zu tun, als umgehend einzubrechen.

Darüber hinaus befinde sich die Gesellschaft in fortgeschrittenen Gesprächen mit einem bedeutenden europäischen Mineralölkonzern über eine langfristige Kooperation. Im Mittelpunkt stehe die Gewinnung elektrischer Energie aus Klärschlamm und deren mögliche Nutzung für die geplanten EverYield-Ladeparks.

Auch bei EverYield eMotion seien Fortschritte erzielt worden. Mit einem europäischen Automobilkonzern seien wesentliche Rahmenbedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit im Mobilitätsbereich abgestimmt worden. Weitere Informationen sollen nach Abschluss der Gespräche und entsprechender Freigabe folgen.

Konkretere Angaben zu Projekten, Partnern und Zeitplänen seien derzeit aufgrund laufender Vertragsverhandlungen, Vertraulichkeitsverpflichtungen sowie erforderlicher Freigaben und behördlicher Abstimmungen nicht möglich. Eine vorzeitige Veröffentlichung könne laufende Verhandlungen beeinträchtigen oder rechtliche und vertragliche Verpflichtungen berühren.

EverYield hält an seiner bisherigen strategischen Ausrichtung und den kommunizierten Zielen fest. Im Mai hatte das Unternehmen die Emission der bis zu 30 Mio. EUR großen Infrastruktur-Anleihe 2026/32 angekündigt, das Volumen später sogar auf bis zu 50 Mio. EUR erhöht. Die Platzierung wurde im Juli nach eigenen Angaben mit einem Zeichnungsvolumen von 41 Mio. EUR abgeschlossen.

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