
Finexity startet eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht – bis zu 7,4 Mio. EUR für Technologie, Lizenzen und Wachstum im Markt für tokenisierte Wertpapiere.
Die Finexity treibt ihren Wachstumskurs voran und hat eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage beschlossen. Unter teilweiser Nutzung des genehmigten Kapitals 2025 soll das Grundkapital um bis zu 205.778 EUR auf 1,44 Mio. EUR steigen. Geplant sei die Ausgabe von bis zu 205.778 neuen Aktien mit einem rechnerischen Anteil von jeweils 1 EUR.
Die neuen Aktien werden den bestehenden Aktionären im Rahmen eines Bezugsangebots zur Zeichnung angeboten. Das Bezugsverhältnis liegt bei 6:1, der Bezugspreis beträgt 36,00 EUR je Aktie. Die Bezugsfrist läuft vom 8. bis zum 22. Mai 2026. Insgesamt ergibt sich ein maximales Emissionsvolumen von rund 7,4 Mio. EUR.
Nicht bezogene Aktien werden anschließend bis zum 8. Juni im Rahmen eines öffentlichen Angebots platziert. Investoren können ihre Zeichnung über die KI-gestützte Plattform FINEXITY Access abgeben. Die Mindestzeichnung liegt bei 1 TEUR, die Zuteilung erfolge per Depotübertrag.
Strategisch diene die Kapitalerhöhung vor allem dem weiteren Ausbau der Technologieplattform sowie der regulatorischen Infrastruktur. CEO Paul Huelsmann betont, dass Finexity den Übergang von einer OTC-Plattform hin zu einer regulierten Börseninfrastruktur mit skalierbaren Erlösen vorantreibt. Die Mittel sollen zudem Flexibilität für den strategischen Ausbau schaffen.
Die Finexity positioniert sich als Anbieter einer digitalen Handelsplattform für tokenisierte Wertpapiere und adressiert damit einen Markt, der im Zuge der Digitalisierung der Kapitalmärkte zunehmend an Bedeutung gewinnt.
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