
Borussia Dortmund steigerte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 (1. Juli – 30. September) das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) deutlich.
Und zwar um 23,9 auf 25,6 Mio. EUR. Dies sei im Wesentlichen auf einen Anstieg des Ergebnisses aus Transfergeschäften im Vergleich zum Vorjahresquartal um 33,6 auf 52,9 Mio. EUR zurückzuführen.
Die Konzernumsatzerlöse blieben mit EUR 107,0 Mio. (Vorjahresquartal EUR 107,3 Mio.) auf Vorjahresniveau.
Diese betreffen mit 4,9 Mio. EUR (Vorjahresquartal 8,1) den Spielbetrieb, 36,6 Mio. EUR (35,9) die Werbung, 47,7 Mio. EUR (39,2) die TV-Vermarktung, 8,9 Mio. EUR (10,0) das Merchandising sowie mit 8,9 Mio. EUR (14,1) Conference, Catering, Sonstige.

Top- und Flop-3 finanzielle Verbesserung 2024 vs. 2021 – Borussia nicht unter den Top-3; Quelle: Studie von Wieselhuber & Partner, Okt 2025
Das Ergebnis aus Transfergeschäften, das sich aus den realisierten Brutto-Transferentgelten abzüglich der Restbuchwerte und sonstigen Ausbuchungen sowie entstandener Transferkosten zusammensetzt, belief sich auf 52,9 Mio. EUR (Vorjahresquartal 19,3) und konnte somit fast verdreifacht werden.
Die Personalaufwendungen im Konzern erhöhten sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres um 7,2 Mio. auf 66,1 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Konzerns haben sich zum Vorjahresquartal um 2,9 auf 35,2 Mio. EUR verringert.
Das Konzernfinanzergebnis verringerte sich um 1,4 Mio. auf -0,9 Mio. EUR im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26.
Bei den Angaben handelt es sich um nach International Financial Reporting Standards (IFRS) ermittelte Kennzahlen der Quartalsmitteilung von Borussia Dortmund.
Die vollständige Quartalsmitteilung stehe ab dem 14. November unter https://aktie.bvb.de, Rubrik Publikationen, zum Download bereit.
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