Bayer in der Schweiz mit Anleihe in zwei Tranchen erfolgreich

Die globale Anwaltssozietät Clifford Chance hat das Bankenkonsortium bei der Schweizer Franken Anleiheemission des Pharmakonzerns Bayer beraten.

Damit tätige Bayer seine erste Platzierung am Schweizer Kapitalmarkt. Die in zwei Tranchen strukturierte Emission erzielte ein Gesamtvolumen von 265 Mio. CHF. Das Bankenkonsortium bestand aus der Commerzbank und der UBS, wobei die UBS auch als Schweizer Zahlstelle für die Transaktion fungierte.

Die Emission war in zwei Tranchen strukturiert: Die erste Tranche über 140 Mio. CHF mit einem Kupon von 1,075% läuft bis 2030. Die zweite Tranche über 125 Mio. CHF und einem Kupon von 1,645% hat eine Laufzeit bis 2034.

Die Emission wurde im Rahmen des bestehenden Debt Issuance Programm der Bayer AG aufgesetzt und stellt einen strategischen Schritt zur Diversifizierung des Kapitalmarktportfolios des Unternehmens dar.

Aus der Vogelperspektive: Die Konzernzentrale von Bayer in Leverkusen fügt sich in den Carl-Duisberg-Park ein.

Aus der Vogelperspektive: Die Konzernzentrale von Bayer in Leverkusen fügt sich in den Carl-Duisberg-Park ein.

Das Beratungsteam von Clifford Chance stand unter Leitung der Partnerin Dr. Cristina Freudenberger (Capital Markets, Frankfurt).

Fotos: @BAYER AG

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