Wiener Feinbäckerei führt Anleihe 2011/16 plangemäß zurück

Wiener Feinbäckerei

Ihren KMU-Bond über 8,5 Mio. EUR hat der Traditionsbäcker aus Mühlheim/Frankfurt fristgerecht zurückgeführt. Alexander Heberer zieht ein positives Fazit.

Nachdem das Unternehmen in den letzten 3 Jahren über 90 % seiner Bankverbindlichkeiten abgebaut hat, zeigt sich die Wiener Feinbäckerei Heberer auch durch die gute Entwicklung in 2016 weiterhin auf einem guten Weg.

Rund 1.200 Investoren habe die Wiener Feinbäckerei in der Anleihe 2011/16 verzeichnen können. Diese war nicht börsennotiert.

Die Bankverbindlichkeiten belaufen sich heute auf eine Höhe von 1 Mio. EUR und haben noch eine Laufzeit bis 2020. Die Eigenkapitalquote des Unternehmens liegt mit 13,3 Mio. EUR bei über 40%.

Daher auch eine zweite Anleihe, 2016/21, deren Zeichnungsphase kürzlich bei 5,4 Mio. EUR geschlossen wurde – die sog. Jubiläumsanleihe, basierend auf dem Gründungsjahr der Bäckerei.

Das Unternehmen beabsichtigt, den Nettoerlös aus den beiden Anleihen insbesondere zum weiteren Ausbau seines Filialnetzes, zur Modernisierung bestehender Filialen, zur Produktentwicklung, Optimierung der Logistiksysteme, zum Ausbau und zur Modernisierung seiner Produktion sowie zur Tilgung bestehender Verbindlichkeiten zu verwenden, sagt Heberer.

Insgesamt zählt die Wiener Feinbäckerei Heberer rund 235 Filialen aktuell.

 

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