Die US-Notenbank (Fed) dürfte die Zinsen unverändert lassen. Hintergrund sind die steigende PCE-Inflation und der US-Arbeitsmarkt, der zuletzt weiterhin solide Beschäftigungszuwächse verzeichnete.Weiterlesen
Berichte über die Einstellung der Ermittlungen des US-Justizministeriums wegen Baukostenüberschreitungen bei der Federal Reserve haben die mögliche Bestätigung von Kevin Warsh als nächstem Fed-Vorsitzenden sowie die künftige Ausrichtung der US-Geldpolitik – weiter vorangetrieben.Weiterlesen
Die Europäische Zentralbank (EZB) tagt diesen Donnerstag vor dem Hintergrund anhaltender Unsicherheit im Nahen Osten. Die Zinsen dürften unverändert bleiben.Weiterlesen
Vor dem Hintergrund eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes hält die US-Notenbank (Fed) ihre dritte Sitzung des Jahres ab. Der Arbeitsmarktbericht vom März, der auf einen Rückgang der Arbeitslosigkeit und eine Erholung bei der Anzahl neu geschaffener Arbeitsplätze hindeutet, spricht für eine abwartende Haltung.Weiterlesen
Angesichts einer im September weiterhin nahe dem Zielwert von 2,0% liegenden Inflation dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik bei ihrer Sitzung am Donnerstag beibehalten.Weiterlesen
Diese Woche erhalten wir die vorläufigen Schätzungen für das BIP-Wachstum im Euroraum im dritten Quartal sowie die Inflationsdaten für Oktober.Weiterlesen
Die Rede von US-Notenbank-Chef Jerome Powell vom vergangenen Freitag in Jackson Hole kommentiert Blerina Uruci, Chefökonomin USA bei T. Rowe PriceWeiterlesen
Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsen innerhalb von etwas mehr als einem Jahr um 200 Basispunkte gesenkt hat, dürfte sie auf ihrer Juli-Sitzung die Geldpolitik unverändert lassen.Weiterlesen
Nach ihrem Kampf gegen die schlimmste Inflationswelle seit der Volcker-Ära[1] beginnen die großen Zentralbanken der westlichen Welt endlich, die Zinsen zu senken - erläutern Ariel Bezalel und Harry Richards*Weiterlesen
Lagarde hat es doch getan. Lange Zeit hatte man den Eindruck, dass die EZB ihre Entscheidungen im Windschatten der FED trifft. Von Matthias Beil*Weiterlesen
Bis die Zentralbanken die nächste Phase ihres geldpolitischen Zyklus bestätigen, werden die Finanzmärkte großen Schwankungen unterworfen sein. Denn wenn die Daten besser oder schlechter ausfallen als erwartet, wird sich die Stimmung der Anleger schnell in die entgegengesetzte Richtung bewegen; die Märkte werden abrupt umschlagen. Dies sollte jedoch weiterhin gute Einstiegspunkte bieten, um sich für die erwartete Richtung der Zinssätze zu positionieren.Weiterlesen
Die Wirtschaft ist nach wie vor robust, daher dürfte die Fed keine Eile haben, die Zinsen zu senken. Allerdings kann man nur schwer vorhersagen, ob und wie der Wahlkalender den Zinssenkungskalender beeinflussen könnte.Weiterlesen
Der Markt wird nach Informationen über den geldpolitischen Kurs im nächsten Jahr Ausschau halten, zu dem sich die EZB nur ungern äußern wird, da sie traditionell keine Prognosen abgeben will.Weiterlesen
Die noch hohen Kerninflationsraten, die auf den angespannten Arbeitsmarkt und steigende Dienstleistungspreise zurückzuführen sind, erschweren den globalen Desinflationsprozess.Weiterlesen
Die neuesten Daten zeigen, dass die Inflation im vergangenen Jahr immer wieder für „Überraschungen“ sorgte. Manche Investoren meinen daher, die EZB müsste einen strengeren Kurs einschlagen.Weiterlesen
Obwohl die EZB vor kurzem das Tempo ihrer pandemiebedingten Ankäufe von Vermögenswerten gedrosselt hat, tritt sie nun in eine kritische Phase ein, in der sie ihren Kurs für 2022 und darüber hinaus festlegt.Weiterlesen
Der aktuelle Expertenkommentar von Dr. Andreas Billmeier, European Economist bei Western Asset Management, zur Verabschiedung der neuen geldpolitischen Strategie der EZB.Weiterlesen
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