Er ist das ökonomische Stimmungsbarometer in 32 Ländern der Welt: der Cost of Living Monitor von Ipsos, der die Einschätzungen der Menschen inmitten einer sich verändernden Wirtschaftslandschaft einfängt.Weiterlesen
Und auch die Energiekontor AG muss ihre Ergebnisprognose für 2024 kassieren – Schuld seien Vertriebsverzögerungen, die in erster Linie aus Projektverzögerungen und Lieferkettenproblemen resultieren.Weiterlesen
Die US-Notenbank hat sich anderen Zentralbanken angeschlossen und einen geldpolitischen Lockerungszyklus eingeleitet. Real Estate Investment Trusts (REITs) könnten von einem stabileren makroökonomischen Umfeld und steigenden Bewertungen profitieren. Weiterlesen
Die Nordex SE zieht es auf die Insel: So hat der Windturbinenbauer Ende September einen Auftrag über 66 MW durch Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N149/5.X in Schottland erhalten.Weiterlesen
Erste Berichte vom jüngsten EZB-Forum im portugiesischen Sintra sowie die Wahlergebnisse in Großbritannien scheinen sich mit unserem wirtschaftlichen Basisszenario der „Mäßigung“ in der Eurozone zu decken.Weiterlesen
Erstmalig spielen Kryptowährungen eine womöglich entscheidende Rolle im US-Wahlkampf. Was das konkret bedeutet und wie politische Coins den Markt aufwirbeln, das geht aus einer neuen Infografik von Cryptonews hervor.Weiterlesen
Die Dienstleistungsinflation verhindert vorerst Zinssenkungen. Wenn die Daten weiterhin so stark bleiben, sind Zinssenkungen im Sommer unwahrscheinlich und Zinserhöhungen könnten wieder auf die Tagesordnung kommen.Weiterlesen
Da die Inflation im besten Fall in den kommenden Monaten unter der Zielmarke bleiben wird, wären weitere Zinserhöhungen durch die BoE unnötig.Weiterlesen
Das britische BIP schrumpfte im vierten Quartal um 0,3% und damit zum zweiten Mal in Folge. Damit befindet sich Großbritannien in einer technischen Rezession.Weiterlesen
Die aktuelle Stärke des US-Dollars wird bis ins Jahr 2024 anhalten. Auf welche Währungen Anleger 2024 setzen sollten – von Gareth Gettingby*Weiterlesen
Sowohl die fortschreitende Umweltzerstörung als auch die zunehmende Ungleichheit sind auf das unerbittliche Streben nach Wirtschaftswachstum zurückzuführen. Daher sollte ein Diskurs über das Wachstum selbst und die Erkundung alternativer Wege stattfinden.Weiterlesen
Ein schnellerer Anstieg der Arbeitslosenquote als erwartet, wird die Bank of England letztlich dazu veranlassen, die Zinsen früher zu senken.Weiterlesen
Diverse Faktoren zusammen ergeben ein sehr interessantes Umfeld für aktive Anleger an den globalen Staatsanleihenmärkten. Von Vikram Aggarwal*Weiterlesen
Die extreme Konzentration auf Künstliche Intelligenz hat die US-Märkte überbewertet und gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie im Laufe dieses Jahres eine Korrektur erfahren, wenn sich die Rezession in den USA und in anderen Ländern deutlicher abzeichnet.Weiterlesen
Die Inflation in Großbritannien ist zuletzt stärker gesunken als erwartet. Allerdings messen die Finanzmärkte diesem einen Inflationswert zu viel Bedeutung bei, vor allem weil die Bank of England sich Sorgen über die mittelfristige Inflation macht.Weiterlesen
Die bevorstehenden Inflationsdaten aus Großbritannien kommentiert Katharine Neiss, Deputy Head of Global Economics and Chief European Economist, PGIM Fixed Income:Weiterlesen
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