Quick Check: Deutsche Rohstoff AG

Bis zu 100 Mio. EUR möchte die Dt. Rohstoff AG einnehmen, um damit v.a. Horizontalbohrungen zu finanzieren.
Die Deutsche Rohstoff AG ist dabei, via Anleihe bis zu 100 Mio. EUR einzusammeln. Die Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ist mit 8% p.a. verzinst. Die Ratingagentur Creditreform bewertet die Deutsche Rohstoff mit einem BB+. Die Zeichnungsfrist der Anleihe läuft seit dem 26. Juni und noch voraussichtlich bis zum 9. Juli. Danach ist die Notierungsaufnahme in den Frankfurter Entry Standard für Anleihen geplant. Als Lead Manager und Bookrunner der Emission fungiert ICF Kursmakler.Weiterlesen

Quick Check: paragon

Weiterer Meilenstein für die paragon AG - Großauftrag von Geely Auto Group für neuen Partikelsensor DUSTDETECT(R)
Der im Prime Standard aktiennotierte Automobilzulieferer paragon emittiert eine Unternehmensanleihe im Gesamtwert von bis zu 20 Mio. EUR. Ausgestattet ist der in nominal 1.000 EUR gestückelte Bond mit einem durchschnittlichen Kupon von 7,25% p.a. und der gewohnten Laufzeit von fünf Jahren. Es gelten die üblichen Schutzklauseln. Die börsliche Angebotsfrist läuft voraussichtlich vom 25. bis 28. Juni (vorzeitige Schließung vorbehalten). Im Anschluss ist die Handelsaufnahme im Entry Standard für Anleihen der Frankfurter Wertpapierbörse vorgesehen, Ausgabe- und Valutatag ist der 2. Juli. Die Close Brothers Seydler Bank begleitet das Bondlisting als Sole Global Coordinator und Bookrunner.Weiterlesen

Deutsche Rohstoff AG begibt Anleihe mit 8%igen Kupon

Deutsche Rohstoff AG: Erfolgreiche Platzierung einer Wandelanleihe über 10 Mio. EUR
Die Deutsche Rohstoff AG will via Anleihe bis zu 100 Mio. EUR einsammeln. Die Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ist mit 8% p.a. verzinst. Die Ratingagentur Creditreform bewertet die Deutsche Rohstoff mit einem BB+. Die Zeichnungsfrist der Anleihe läuft voraussichtlich vom 26. Juni bis zum 9. Juli. Danach ist die Notierungsaufnahme in den Frankfurter Entry Standard geplant. Als Lead Manager und Bookrunner der Emission fungiert die ICF Kursmakler. Weiterlesen

KPMG-Studie: Nachholbedarf bei systematischer Risikoerfassung

Schlagworte: Mittelstand / Compliance
Compliance ist eines der Top-Themen in deutschen Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen setzen Compliance zunehmend auf ihre Agenda. Allerdings schätzen die Unternehmen die Wirksamkeit ihres Compliance Management Systems weitaus höher ein als es tatsächlich ist. Denn rund 20 Prozent der börsennotierten und 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen verfügen nicht über ein institutionalisiertes Compliance Risikomanagement System. Zu diesem Ergebnis kommt die „Compliance Benchmark Studie 2013“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG, an der erstmals neben großen und börsennotierten Unternehmen auch mittelständische Firmen teilnahmen. Insgesamt wurden ca. 130 Unternehmen befragt (Rücklaufquote: 57 Prozent). Der größte Handlungsbedarf, so zeigt die aktuelle Studie, besteht in der Entwicklung von unternehmenskulturellen und kommunikativen Maßnahmen. Viele der befragten Unternehmen unterschätzen offenbar die Bedeutung von solchen so genannten Soft Controls, die aber erst eine Akzeptanz der neu eingeführten Normen ermöglichen. „Notwendig ist ein umfassendes Compliance Change Management, das Mitarbeitern und externen Dritten vermittelt wird, so dass die Verhaltensrichtlinien verstanden, akzeptiert und schließlich gelebt werden.“ Die Studie zeigt zudem eine häufig fehlende Einbindung und Überwachung der Tochtergesellschaften in das zentrale Compliance Management System.
bfr

IT-Studie: E-Mail-Schutz bleibt Schwachstelle bei Unternehmen

Schlagworte: Unternehmen / Datensicherheit
Bei einer gesteigerten Nutzung von E-Mail- und Internetdiensten im vergangenen Jahr hat sich das Bewusstsein für IT-Sicherheit bei deutschen mittelständischen Unternehmen insgesamt positiv entwickelt. Nahezu alle befragten Unternehmen verwenden beide Medien heute für die Abwicklung ihrer Geschäfte, wie die dritte Studie „IT-Sicherheitslage im Mittelstand“ des Vereins Deutschland sicher im Netz (DsiN) und des IT-Dienstleisters DATEV eG ergab. Dabei kommt die E-Mail auf einen Durchdringungsgrad von 97 Prozent, das Internet sogar auf 98 Prozent. Erfreuliche 99 Prozent der Nutzer sichern ihren Internetzugang sowie ihre Daten, das Einspielen von Sicherheits-Updates nehmen 97 Prozent der Unternehmen ernst. Obwohl auch die E-Mail als Kommunikationsmedium aus dem geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken ist, ergreifen lediglich 44 Prozent der Befragten Maßnahmen zum Schutz ihrer Informationen auf dem Weg zum Empfänger. Mit einer Verschlechterung um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr ist dies der einzige Wert in der Befragung, der sich negativ entwickelt hat.
Quelle: ruhr.businesson.de

Mezzanin-Dachfonds mit EU-Geldern für Mittelstand

Schlagworte: Mittelstand / Finanzierung
Der Europäische Investitionsfonds (EIF), das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), die LfA Förderbank Bayern (LfA) und die NRW.BANK haben einen gemeinsamen Dachfonds aufgelegt: den Mezzanin-Dachfonds für Deutschland (MDD). Damit gehen insgesamt 200 Mio. Euro an EU-, Bundes- und Landesmitteln in die deutsche Mittelstandsförderung – insbesondere auch nach Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Partner betonten anlässlich der heute stattfindenden 7. Private Equity Konferenz NRW die Bedeutung der verbesserten Möglichkeiten für die Mezzaninfinanzierung in Deutschland. „Mit dem Mezzanin-Dachfonds für Deutschland will der Europäische Investitionsfonds mittelständischen Unternehmen in Deutschland den Zugang zu Kapital erleichtern. Hiermit können sie ihre Firmen weiter ausbauen und wachsen“, sagte EIF-Direktor John A. Holloway. NRW.BANK und LfA investieren je 16,67 Mio. Euro, das BMWi 66,66 Mio. Euro; der EIF verdoppelt das gemeinsame Investment der deutschen Co-Investoren und hat als Hauptinvestor die Managementverantwortung für den MDD übernommen. „Damit wird der Mittelstand weiter gefestigt. Das wirkt sich positiv auf Wachstumsinvestitionen und Beschäftigung aus“, erklärte Michael Stölting, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. Zweck des MDD ist die Beteiligung an privaten Mezzanin-Fonds, die hauptsächlich in den deutschen Mittelstand investieren wollen. Und er hat bereits in zwei Fonds investiert: RiverRock Capital Partners, die bereits zwei Investitionen in Deutschland getätigt haben, sowie SME Mezzanine.
bfr

Studie: Handwerksbetriebe punkten mit Familienfreundlichkeit

Schlagworte: Handwerk / Familie
Wenn es um ein familienfreundliches Arbeitsklima geht, sind Unternehmer aus dem Handwerk fortschrittlich. Das belegt nun auch eine deutschlandweite Studie des Ludwig Fröhler Instituts in München. Die Betriebe bemühen sich, ihren Angestellten ein familienfreundliches Klima zu bieten, heißt es darin. Familiäre Verpflichtungen werden akzeptiert, ohne dass daraus ein beruflicher Nachteil entsteht. Wichtig für Mitarbeiter mit Familie sind vor allem flexible Arbeitszeiten. Diesem Wunsch kommen die Betriebe zum Großteil nach: 86 Prozent bieten ihren Mitarbeitern familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an. In einigen Branchen wie im Baugewerbe sind individuell vereinbarte Arbeitszeiten oder Gleitzeiten zwar nicht möglich, doch 46 Prozent der befragten Betriebe bieten ihren Angestellten Arbeitszeitkonten an. Im Gesundheits- und Dienstleistungsgewerbe sowie im Lebensmittelhandwerk gibt es sogar zu 70 Prozent flexible Arbeitszeiten. 75 Prozent aller Handwerksbetriebe ergreifen mindestens eine Maßnahme zur Familienförderung, wie etwa einen erleichterten beruflichen Wiedereinstieg: 25 Prozent bieten eine phasenweise Beschäftigung in der Elternzeit an und 57 Prozent der Unternehmen berücksichtigen familiäre Verpflichtungen bei der betrieblichen Planung. Das Angebot an familienfreundlichen Leistungen nimmt mit der Betriebsgröße deutlich zu.
Quelle: Deutsche Handwerkszeitung

Innovationsstarke Unternehmen haben Erfolg auf Auslandsmärkten

Schlagworte: Mittelstand / Innovationen
Deutschland hat EU-weit die meisten innovativen Unternehmen: Rund 80 Prozent weisen hierzulande produkt- und prozessinnovative Tätigkeiten aus; im EU-Durchschnitt sind es 53 Prozent. 2012 gaben deutsche Unternehmen schätzungsweise 138 Mrd. Euro für Innovationen aus, wie die NRW.Bank mitteilt. Innovationsimpulse erhalten Unternehmen nach Angaben der nordrhein-westfälischen Förderbank auch von Auslandsmärkten, auf denen sie sich zunehmend mit innovativen Produkten und Dienstleistungen behaupten müssen. Mit einem Außenhandelsvolumen von 189 Mrd. Euro war Nordrhein-Westfalen 2012 erneut exportstärkstes Bundesland. Die Themen Innovation und Internationalisierung standen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung „Wachstumschance Auslandsgeschäft“, die in der NRW.BANK in Düsseldorf mit rund 150 Teilnehmern stattfand. „Innovation und Internationalisierung sind für unsere mittelständische Wirtschaft wesentliche Treiber von Wachstum und Beschäftigung“, sagte Dietmar P. Binkowska, Vorstandschef der NRW.BANK. „Als Partner von NRW.Europa im Enterprise Europe Network der Europäischen Kommission bietet die NRW.BANK vielfältige Beratung sowie den Zugang zu europäischen und internationalen Fördermitteln an.“ Zudem kündigte die NRW.Bank für den 22. Mai die Vorstellung eines gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) und anderen aufgelegten Mezzanin-Dachfonds für Deutschland (MDD) an; mit diesem gehen EU-, Bundes- und Landesmittel in die deutsche Mittelstandsförderung.
bfr

Deutscher Mittelstand profitiert von der gestiegenen Zuwanderung

Schlagworte: Mittelstand / Zuwanderung
Nach Ansicht des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hilft die Migration, akute Fachkräfteengpässe abzubauen. Durch den gestiegenen Zuzug von Facharbeitern aus dem EU-Raum werde es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) leichter gelingen, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. „Langfristig betrachtet ist die Konkurrenzfähigkeit der mittelständischen Unternehmen aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland gefährdet. Die Arbeitsmarkt-getriebene Zuwanderung aus den EU-Staaten erleichtert es nun den kleinen und mittleren Unternehmen, neue Fachkräfte zu finden“, erklärt die IfM-Präsidentin Professor Friederike Welter angesichts des Zuwanderungsanstiegs aus dem EU-Raum im vergangenen Jahr (+ 18 Prozent laut Statistischem Bundesamt). Finden KMU Fachkräfte nicht auf dem heimischen Arbeitsmarkt, sind sie hinsichtlich der Personalrekrutierung im Ausland gegenüber den Großunternehmen benachteiligt – weil sie stärker binnenmarktorientiert sind – so ein Ergebnis der IfM-Studie „Analyse des deutschen Zuwanderungssystems im Hinblick auf den Fachkräftebedarf im Mittelstand“ gekommen. „Bedingt durch die wirtschaftlichen Krisen in ihren Heimatländern nutzen nun immer mehr qualifizierte Arbeitnehmer aus Griechenland, Spanien und Portugal die Freizügigkeit, die ihnen aufgrund des EU-Recht zusteht. Dadurch können auch die in Deutschland ansässigen Unternehmen leichter Kontakte mit Zuwanderern knüpfen und diese beispielsweise durch Kurzpraktika auf ihre Eignung für die vakanten Stellen testen“, so Welter.
Quelle: Juraforum.de

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