InCity Immobilien: also doch Mittelstandsanleihe?

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Die InCity Immobilien AG möchte nach Bekunden ihres Vorstands doch eine Anleihe begeben: Volumen 20 Mio. EUR. Allerdings nur im Zuge von Privatplatzierungen.

So heißt es, dass „für die Refinanzierung eines Beteiligungskapitals sowie für zukünftige Projektbeteiligungen der Vorstand der InCity Immobilien AG beschloss, eine Anleihe in Form einer Inhaberschuldverschreibung in einem Gesamtvolumen von bis zu 20 Mio. EUR auszugeben.“ Die Laufzeit soll 3 Jahre betragen, der Kupon 10%.

Und zwar in Tranchen. Dies auch nur im Rahmen einer Privatplatzierung. Ob die aktiennotierte InCity auch eine anschließende Börsennotiz einplant, war bis zur Stunde noch nicht bekannt.

InCity Immobilien realisiert in den Metropolregionen Deutschlands über Partnerschaftsmodelle mit regionalen Projektentwicklern hochwertige Neubauprojekte in den Bereichen Wohnen und Gewerbe. Innerhalb der Realisierungsphase beteiligt sich das Unternehmen mehrheitlich an der betreffenden Projektgesellschaft und stellt dieser den Großteil der für die Finanzierung erforderlichen Eigenmittel zur Verfügung. Grundlage des Geschäftsmodells ist es, dass die Projektdurchführung von dem mittelständischen Entwickler wahrgenommen wird, wobei eine enge Kontrolle seitens InCity erfolgt.