Chance auf Rendite? – der Devisenhandel im Faktencheck!

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Der Devisenhandel befindet sich schon seit Jahren in einer Phase des kontinuierlichen Wachstums. Von ein paar Knicken in der Wachstumskurve abgesehen können Anleger von diesem Trend profitieren – sollten sich aber auch der Risiken bewusst bleiben. Von Ben Barlow.

Die letzte Wirtschaftskrise und ihre Nachwirkungen haben gezeigt, dass nicht zuletzt oder sogar speziell der Handel mit Devisen riskant sein kann. Hier gingen nicht nur ganze Branchen und die Finanzdienstleister in die Knie. Auch viele kleine und mittlere Anleger wurden von den Stürmen an den weltweiten Börsen durchgeschüttelt.

Da der Devisenmarkt natürlich auch die Länder betrifft, bei denen die Forderungen, mit denen gehandelt wird, ja letztlich entstanden sind, hat die Krise vor keiner Region der Welt Halt gemacht. Trotzdem befindet sich der Devisenmarkt wieder im Aufschwung. Eine Chance, die man als Anleger vielleicht sogar nutzen sollte.

Forex-Trading – der Handel mit Staatschulden
Um zu verstehen, wie der Handel mit Devisen funktioniert, muss man erst einmal verstehen, was Devisen sind. Devisen sind nichts anderes als Staatsschulden. Ein Staat gibt Staatsanleihen an seine Anleger aus. Diese können die vom Staat erworbenen Papiere frei handeln. Diese Papiere heißen Devisen, und der Handel mit Devisen daher Devisenhandel, oder in der englischen Sprache auch Forex-Trading (‚Foreign Exchange).

Junk Bonds aus dem Mittelstand – ein problematisches Marktsegment

Ferne Länder, fremde Devisen: Fachkenntnisse sind unabdingbar

Mit über 5.000 Mrd. USD ist der Forex-Markt einer der größten der Welt. Er ist aber nicht nur groß, sondern auch extrem wandlungsfähig und erfordert von seinen Mitspielern immer wieder schnellste Reaktionen auf unerwartete Ereignisse. Hier muss man als Anleger ohne entsprechendes Vorwissen darauf achten, dass man nicht unter die Räder kleinerer, mittlerer oder großer Ereignisse gerät.

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